Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Schulabsentismus
So wichtig es ist, Absentismus im Einzelfall zu verstehen, so wichtig ist es, professionell und schulweit abgestimmt damit umzugehen. Auch im Umgang mit Absentismus gilt das Mantra der gemeinschaftlichen Verantwortungsübernahme für eine gelingende Pädagogik: „It takes a village to raise a child!“ Ist es wirklich so bedeutsam, ob einzelne Schüler:innen regelmäßig schwänzen oder nicht? Liegt dies nicht in ihrer persönlichen Verantwortung bzw. der ihrer Eltern? Wir denken: Nein. Schulische Bildung ist Voraussetzung für die kulturelle, ökonomische und politische Teilhabe des Einzelnen und trägt auf vielfältige Art und Weise zum Erhalt der Gesellschaft bei. Ist es Kindern und Jugendlichen nicht möglich, an schulischer Bildung zu partizipieren, stellt das einen bedeutenden Risikofaktor für viele Entwicklungsbereiche dar. Es gilt, Absentismus präventiv entgegenzuwirken, erste Anzeichen wahrzunehmen und gegenzusteuern. Schulabsentismus – Eine Einführung ins Themenfeld; Elterliches Zurückhalten – Vom aktiven Zurückhalten über die reaktive Billigung bis hin zur passiven Gleichgültigkeit; Schuldistanziertes Verhalten – Ein Vergleich zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen; Was hilft gegen Schulabsentismus? – Optionen schulischer Prävention und Intervention; Die klinische Perspektive – Drei Fallbeispiele zum Schulabsentismus aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (KLPP); Präventive Aspekte einer gelingenden Pädagogik – Ernst nehmen, auf Stärken schauen und Perspektiven eröffnen; „Es hat ja keiner Zeit für mich, mit mir zu reden“ – Beratung bei Schulabsentismus; „Wir merken, dass du fehlst!“ – Zur Implementation von Handlungsleitfäden und Interventionsmodellen im Bereich Schulabsentismus; Das Rather Modell – Komplexe Hilfen für Schulvermeider:innen in Düsseldorf; Schonraum oder Klassenraum – Was hilft gegen Schulabsentismus? Man müsste …? Wir machen! – Bericht über die Einführung von Projektjahrgängen als Lernkonzept an der Heinrich-Hertz-Schule Hamburg; Blaumachen – Glosse. Vorschau: Lernende Schule 102/2023: Alternative Fakten und Fake News: „Alternative Fakten“, Verschwörungserzählungen, auch esoterische Entwicklungen, besonders wenn sie das Private verlassen, stehen im Widerstreit mit der Demokratie. Da Schule zum Kern unserer Demokratie gehört – sie bildet und erzieht junge Menschen zu mündigen, politisch agierenden Bürger:innen –, ist sie von diesen Entwicklungen direkt betroffen und muss sich den daraus erwachsenen Problemen stellen. Aber wie?
Gesamtwerk
Politik
Was lernen wir, wenn wir spielen? Das ist natürlich je nach Art des Spiels verschieden und lässt sich nicht auf nur einen Aspekt herunterbrechen. Sehr oft aber geht es darum, das Große im Kleinen zu erleben und dies im geschützten Raum. Hinzukommen die Regeln, die wir einhalten, oft aushandeln und dafür Mehrheiten finden müssen. Und wir müssen aushalten, dass wir mit sehr unterschiedlichen Personen zusammen sind, die unterschiedliche Strategien beim Spiel verfolgen und sich nicht so verhalten, wie wir es erwarten. All dies spiegelt sich in dem Themenheft „Politik“ wider: Wie funktionieren gesellschaftliche Mechanismen, welche Wechselwirkungen gibt es und welche Herausforderungen sind damit verbunden, z.B. bei der Mehrheitsbildung? Die Beiträge zeigen, wie Kinder und Jugendliche im Spiel – sei es beim Plan-, Rollen- oder Diskussionspiel – Ideen entwickeln, um selbst aktiv zu werden. Sie lernen, ihre Rechte und Wünsche zu formulieren, sich einzubringen und zu beteiligen. Es sind mutmachende Beispiele für nachhaltige und wirksame Demokratiebildung, die Sie für Ihre tägliche Praxis inspirieren sollen: Einen eigenen Wahlentscheidungshelfer erstellen. Meinungsbildung durch das Hörspiel Intergalactic erleben. Durch Moderationstechniken Konsensbildung begleiten. Mit Kreativität, Kollaboration und Neugier nachhaltige Themen bearbeiten – der FREIDAY. Die Mechanismen von Vorurteilen und Rassismus sichtbar machen. Außerdem in dieser Ausgabe: Politik und Geschichte in Computerspielen. Brettpiele, die komplexe Themen umsetzen. Im Planspiel „Dein Teil“ Selbstwirksamkeit und Gestaltungsmöglichkeiten vermitteln. Das Rollenspiel „F* Fake Facts“. Das politische „Was-passiert-wenn-Spiel“. Spielkarteikarten zum Thema Beteiligung.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
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Gesamtwerk
33 Tipps für den digitalen Schulalltag
Wie kann ich einen Hotspot einrichten? Wie kann ich große Dateien verschicken? Was muss ich hinsichtlich des Datenschutzes beachten? Was beim Urheberrecht? Welche Open Source Tools kann ich nutzen? Fragen, die Sie sich schon häufiger gestellt haben? Digitales Arbeiten und Unterrichten stellt viele Lehrkräfte vor neue Herausforderungen. Der Einsatz digitaler Medien kann technische Probleme mit sich bringen, rechtliche Fragestellungen aufwerfen oder ein Gefühl der Überforderung auslösen aufgrund der Vielzahl an vorhandenen Tools, Methoden und Formaten. Unser Autor hat die häufigsten Fragen rund um digitales Arbeiten und Unterrichten gesammelt und gibt Tipps, wie Sie digitale Medien in ihrem Schulalltag - sowohl im Homeoffice als auch in der Schule - sinnvoll und sicher nutzen können, wie Sie Hürden erfolgreich meistern und mögliche Probleme lösen. Die 33 Tipps sind dabei immer gleich aufgebaut: Zunächst wird die Ausgangssituation oder ein konkretes Problem beschrieben, anschließend wird eine mögliche Lösung in Form eines Tipps präsentiert. Darüber hinaus wird auf weitere Quellen und/oder Materialien verwiesen, Screenshots oder Grafiken visualisieren das Beschriebene zusätzlich. Wo sinnvoll werden passende Kopiervorlagen angeboten. Alle Tipps sind mehrfach praxiserprobt, wurden von unserem Autor bereits auf zahlreichen Fortbildungen präsentiert und sind nun erstmals gesammelt in diesem Band veröffentlicht. Mit diesen Tipps klappt der Einstieg in das digitale Arbeiten und Unterrichten garantiert! Die Themen: Technik-Tipps; Tipps für die Unterrichtsplanung; Tipps für die Unterrichtsdurchführung; Tipps für die Kommunikation; Tipps für die Organisation; Tipps für die Herausforderungen der digitalen Welt; Tipps für die eigene Professionalisierung.
Gesamtwerk
Stressbewältigung durch Achtsamkeit
Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Diese Einheit aktiviert die Lernenden zur Auseinandersetzung mit den Ursachen für Stress. Sie bringt ihnen die Wirkung von Achtsamkeit näher und lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu erforschen und aktuelle Trends kritisch zu hinterfragen. Zusätzlich erhalten die Lernenden praktische Übungen, die sie in pädagogischen Berufen einsetzen können. Den Einsatz der Übungen reflektieren sie begleitend in einem Portfolio.
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Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht
Die Studie „Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften und Schulleitungen im Umgang mit schulischem Antisemitismus. Der Impuls für diese Studie kommt für die Autorin als ehemaliger Lehrerin aus der Praxis, in der sie zunehmend mit schulischem Antisemitismus konfrontiert worden ist. In der vorliegenden qualitativ-rekonstruktiven Studie konnten 17 narrative Interviews mit 17 Lehrkräften (davon 3 jüdischen Lehrkräften) geführt und als Ergebnis der Forschungsarbeit vier Typen rekonstruiert werden. Anknüpfungspunkt dazu stellt die Brisanz des Themas Antisemitismus dar, derer sich alle Interviewpartnerinnen und -partner bewusst waren. Nur bei einem Typus der Lehrkräfte konnte ein professioneller Umgang mit schulischem Antisemitismus dokumentiert werden. Auch von Schulleitungen, denen von den Lehrkräften eine wichtige Funktion im Umgang mit schulischem Antisemitismus zugewiesen wurde, konnte den Anforderungen bezüglich Professionalität in diesem Kontext nur bei einem Typus – und das auch nur teilweise – entsprochen werden.
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Achtsam studieren
Schlüsselkompetenz Achtsamkeit: Im Spannungsfeld von Ansprüchen, Bedürfnissen, Umbrüchen und einer ungewissen Zukunft benötigen Studierende neben Fachwissen und Intelligenz auch innere Stärken. Der Autor vermittelt Grundprinzipien der Achtsamkeit und führt durch ein Trainingsprogramm, um Kompetenzen wie Selbstvertrauen, Akzeptanz, Beziehungsfähigkeit und Zuversicht aktiv zu entwickeln.
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Einführung in die Spielpädagogik
Einführung in die Spielpädagogik
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Wortschatzarbeit im Fremdsprachenunterricht
Sprachen lernen – auf gute Wortschatzarbeit kommt es an; Sich einen hinreichend umfangreichen und differenzierten Wortschatz anzueignen gehört mit zum Wichtigsten, das ein Sprach(en)lerner zu leisten hat. Wem dies nicht gelingt, der kann Sprache weder in unterschiedlichen Kontexten rezipieren, noch kann er sich im gewünschten oder nötigen Umfang selbst verständlich machen. Um dieses Ziel auch zu erreichen, bedarf es nicht nur Fleiß und Ausdauer auf Seiten der Lernenden, sondern auch geeignete Hilfsmittel und Verfahren auf Seiten der Lehrenden. Das Buch vermittelt die Grundlagen guter Wortschatzarbeit im Fremdsprachenunterricht und gibt Einblicke in gelingende Praxis von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe I. Ausgehend von populären Thesen zum Thema des Buches wird gefragt, was hinter diesen Annahmen steckt, wie zutreffend sie sind und welche praktischen Folgen sie jeweils für die konkrete Arbeit rund um fremdsprachlichen Wortschatz haben sollten. Der Fokus liegt dabei auf folgenden Fragestellungen: Wie können schon auf der Primarstufe solide Grundlagen für den Wortschatzaufbau gelegt werden? Welche Medien und Verfahren sollte man Lernenden in welchem Stadium ihres Lernprozesses wie an die Hand geben? Wie können sie in die Lage versetzt werden, ihren Wortschatz zunehmend selbstständig weiter auszubauen? Der Band richtet sich an Studierende, Referendare, Lehrkräfte und Ausbilder, die der Wortschatzarbeit im Fremdsprachenunterricht neue Impulse geben wollen und nach einer fundierten und praxistauglichen Orientierung suchen.
Gesamtwerk
Kooperatives Lernen
Methodische Wege für ein neues Lehren und Lernen; Tausende Lehrerinnen und Lehrer haben die Workshops von Norm Green und Kathy Green in Deutschland besucht und bereits das Konzept des Kooperativen Lernens kennen gelernt. Ein Konzept, das die Abkehr vom Einzelkämpfertum propagiert und methodische Wege für ein neues Lehren und Lernen aufzeigt, bei dem der Teamgedanke im Mittelpunkt steht. Was viele Jahre nur als Handout zugänglich war, liegt nun in Buchform vor. Das Trainingsbuch von Norm und Kathy Green bringt Ihnen die Grundlagen des Kooperativen Lernens nahe und gibt konkrete Anregungen und Hilfen für Ihre täglichen Praxis – im Unterricht und bei der kollegialen Teamentwicklung. Das Buch ist so konzipiert, dass Sie damit Gruppenlernprozesse einleiten, gestalten und auswerten können und insbesondere heterogene Lerngruppen zu erfolgreichem gemeinsamen Arbeiten führen. Die mutmachende Botschaft dabei ist: Sie müssen nicht alles verändern, um erfolgreicher zu unterrichten, sondern das Lerngeschehen mit bisher fehlenden Methoden und Kompetenzen anreichern. Profitieren Sie von den langjährigen Erfahrungen der Greens und nutzen Sie das Kooperative Lernen nicht zuletzt auch als eine Chance für ein entspanntes Arbeitsklima und mehr Berufszufriedenheit. Aus dem Inhalt: Was sollten Sie über Kooperatives Lernen wissen? Wie initiieren Sie Teambildung? Wie unterstützen Sie das Selbstwertgefühl Ihrer Schüler? Wie verändert sich die Rolle der Lehrerin/des Lehrers? Wie wichtig sind soziale Kompetenzen? Wie können Sie kooperativen Unterricht planen? Mit welchen Methoden können Sie im Klassenraum und im Kollegium arbeiten?
Gesamtwerk
OER – Open Educational Resources
Durch die voranschreitende Digitalisierung an unseren Schulen verändert sich auch der Unterricht. Klassische Schulbücher werden durch multimedial angereicherte, individualisierbare Unterrichtsmanager erweitert, und in vielen Schulranzen finden sich inzwischen Tablets. Anstatt (nur) ausgedruckte Arbeitsblätter auszufüllen, bearbeiten Lernende immer häufiger interaktive Aufgabenformate, die zudem auf oft landesweit verfügbaren Lehr-Lern-Plattformen bereitgestellt werden können. Open Educational Resources, also der freie Austausch von Lern-, Lehr- und Forschungsmaterialien zwischen Lehrenden, Forschenden und anderen, bedürfen jedoch vieler Voraussetzungen … Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe der ON einen roten Faden, verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine spannende Sicht auf das Thema „OER“. Aus dem Inhalt: Recht sicher – Fünf Aspekte für digital unterstütztes Lehr-Lern-Arrangement; Der Open-Teach-Ansatz – OER finden und bewerten; Wie OER die Bildung in den USA revolutionierte – Ein Bericht mit Blick auf Deutschland; Eine Strategie für OER – Freie Bildungsmaterialien für die Entwicklung digitaler Bildung; Der iPad-Einsteigerkurs – Spielerisches Lernen in der Primarstufe und Sekundarstufe I; Informatik-Unterricht – Beispiele mit dem OER-Online-Schulbuch „inf-schule“; Medienf@x – Das Lernmanagementsystem (LMS) Online-Schule Saarland
Gesamtwerk
Ressourcen Entdecken, aktivieren, nutzen
Trotz Ressourcenknappheit birgt die Schule viele „Schätze“. Mit Bordmitteln und über neue Quellen können Sie Kräfte und Kompetenzen freisetzen. Gezieltes „Onboarding“, Fortbildungen und Kooperation stärken Lehrkräfte. Zeit- und Dokumentenmanagement helfen, Ihre eigenen Potenziale besser auszuschöpfen. Entdecken, heben und nutzen Sie die Schätze an Ihrer Schule: Beziehungskultur als Ressource der Schulentwicklung nutzen; Professionelle Kooperation mit neuen Zeitmodellen voranbringen; Früchte von Fortbildungen in das Kollegium bringen Mit Coaching einzelne Lehrkräfte unterstützen; Über gutes Onboarding Neulinge ins Kollegium integrieren; Gesundheit als Faktor der Schulqualität managen; Eltern und Fördervereine zu Schulunterstützern machen; Schülerdaten für die Unterrichts- und Schulentwicklung einsetzen; Stiftungsgelder als Finanzierungsmittel besorgen
Gesamtwerk
BNE: Zukunft nachhaltig gestalten
Wir alle suchen nach Lichtblicken, Hoffnungsschimmern in schwierigen Zeiten. Das ist für alle wichtig, aber vor allem für die Kinder und Jugendlichen, die am Anfang ihres Weges stehen und in die Zukunft schauen. Ihnen gilt es, eine Perspektive zu geben und Unterstützung in ihrem Engagement, welches sie mitbringen. Das beinhaltet „Bildung für nachhaltige Entwicklung“: Möglichkeiten aufzeigen, gemeinsam Wege entdecken, aktiv und bewusst Entscheidungen treffen für eine lebenswerte Zukunft in allen Bereichen.
Gesamtwerk
Begabungen
Spricht man mit oder unter Lehrkräften über das Thema Begabung, entbrennt schnell eine grundlegende Diskussion. „Begabung“ ist ein kontroverser Begriff, der alltagssprachlich, bildungspolitisch, schulpraktisch und wissenschaftlich unterschiedlich verwendet wird. Jenseits von Ausrichtung und Kontext scheinen zwar alle das Gleiche zu meinen, dennoch sorgt der Begabungsbegriff oftmals eher für Unklarheit, als dass er strukturierend und handlungspraktisch wirkt. Für die pädagogische Praxis erscheint eine reflexive Betrachtung sinnvoll: Begabung ist nicht biologisch gegeben, sondern historisch, kulturell und sozialisatorisch geprägt. Was als begabt gilt oder auch nicht, hängt von vielen Faktoren, auch von Ort und Zeit, ab. Zur Entwicklung und Entfaltung der Begabung ergibt sich die Notwendigkeit eines multidimensionalen Wechselspiels zwischen Individuum und Gesellschaft. Auf diese Weise wird die pädagogische Arbeit gestärkt und die Chance eröffnet, Begabungen in ganz unterschiedlichen Domänen und Facetten zu erkennen – auch jenseits rein kognitiver Fähigkeiten. Das Jahresheft „Begabungen“ zeigt zum einen Perspektiven zur Erschließung des Begabungsbegriffs auf und stellt zum anderen unterschiedliche Begabungsförderung vor, die Entwicklungspotenziale zur Gestaltung von Schule und Unterricht bereithalten. Zur Vielfalt der Heftbeiträge haben Wissenschaftler:innen aus der Erziehungswissenschaft, der Soziologie und den Fachdidaktiken ebenso wie Lehrkräfte unterschiedlicher Schulformen, Schüler:innen, Studierende, Eltern und außerschulische Partner:innen beigetragen. So ist ein facettenreiches, aktuelles und umfassendes Bild entstanden, das zeigt, wie in der Schule mit Fragen der Begabung umgegangen werden kann. Diese Ausgabe des Jahresheftes gibt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema vielfältige Anregungen und Impulse für die eigene Unterrichts- und Schulpraxis. Die Heftbeilage zeigt darüber hinaus innovative Beispiele aus Schulen zur Erschließung von Lernpotenzialen und Förderung von Begabungen.
Gesamtwerk
Stundenplanung Deutsch
Die besondere Stunde und wie sie geplant werden kann; Auf dem Weg zur routinierten Lehrkraft gibt es viele ganz besondere Stunden: Die erste selbst gehaltene Stunde im Praktikum, die erste Stunde ganz allein im Referendariat, die erste Besuchsstunde, die Lehrprobe, die Beurteilungsstunde usw. All diesen Stunden ist gemein, dass sie außergewöhnlich gut sein sollen. Meist erfordern sie viel mehr Vorbereitungszeit, als im Unterrichtsalltag zur Verfügung steht. Und ein bisschen gezaubert werden soll auch noch. In diesem Buch erläutert Tilman von Brand praxisnah und detailliert, wie die eine ganz besondere Stunde geplant werden kann: Wie lassen sich sinnvolle und erreichbare Ziele formulieren? Welcher Weg ist für die Schüler/-innen geeignet, um diese Ziele zu erreichen? Welche Schritte sind sinnvoll? Wie lassen sich diese funktional verbinden? Was macht die Stunde besonders? Wo liegen mögliche Fallstricke? Und was ist zu tun, wenn die Stunde nicht läuft wie geplant? Stundenplanung Deutsch ist ein praktischer Ratgeber mit zahlreichen Tipps und Hilfestellungen für Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte in den ersten Lehrjahren!
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