Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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digital unterrichten – Mathematik -2/2020
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digital unterrichten – Biologie -2/2020
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Schule.digital.jetzt -3
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Sprachsensibel über Gefühle und Konflikte sprechen
Dieser Band mit insgesamt vier Unterrichtsreihen wendet sich an Lehrer aller Fächer und Jahrgangsstufen, die mit DaZ-Lernern, zugewanderten Kindern und Jugendlichen arbeiten. Wir alle wissen, wie schnell ein Streit entstehen kann, da reicht manchmal nur ein unbeabsichtigter Rempler oder Zusammenstoß. Wenn dann noch hinzukommt, dass die zwei Konfliktpartner nicht dieselbe Sprache sprechen, kann sich aus einem kleinen Streit schnell ein großer entwickeln. Mit diesen Materialien, die wenig Sprachkenntnisse voraussetzen, können Sie mit Ihrer Lerngruppe anhand motivierender Bilder und mithilfe von Wortlisten und Arbeitsblättern verschiedene Streitsituationen theoretisch erarbeiten und im Rollenspiel erproben, um so Konflikten im Alltag der Schülerinnen und Schüler vorzubeugen. Ob Sie in einer reinen Sprachlernklasse unterrichten oder in einer Klasse, die neben DaZ-Lernern auch aus Lernenden mit Deutsch als Erstsprache besteht, mit diesen Materialien können alle an der Entwicklung eines guten sozialen Miteinanders teilhaben.
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Abstandsregeln in der Sekundarstufe einführen
Mit der Abstandsregel kommt eine neue enorme Herausforderung auf alle Schulen zu. Dieser Beitrag gibt besonders für Sekundarschulen und Lehrkräften, die Schüler ab der 5ten Klasse unterrichten, konkrete Praxishinweise, wie aus Sicht des Classroom-Management Abstandsregeln eingeführt und etabliert werden können. Sie erhalten wertvolle Tipps, mit denen Sie geschickt die erforderlichen Regeln erklären können, gleichzeit aber nicht die besondere Situation und die Bedürfnisse der Schüler aus dem Blick verlieren. In schwierigen Klassen mit Schülerinnen und Schülern mit herausforderndem oder oppositionellem Verhalten müssen Sie klären, warum die Abstandsregel so wichtig ist, Sie müssen vorbereitet sein auf den Umgang mit Fake-News zum Corona-Virus und sich überlegen, wie Sie gemeinsam mit Ihren Schülern langfristige und sinnvolle regeln finden können. Der Beitrag gibt Ihnen konkrete Tipps, wie Sie diese Herausforderungen in Ihrem Schul- und Unterrichtsalltag meistern!
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Coaching in Coronazeiten und darüber hinaus
Coaching in Coronazeiten und darüber hinaus
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LearningApps.org
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte verwenden und eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht (u.a. Lückentexte, abwechslungsreiche Vokabelspiele), aber auch für alle anderen Schulfächer (u.a. Kartenarbeit, Videos mit Verständnisfragen, Kategorisierung) und alle Schularten.
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"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 2)
In der Reihe „Hilfe, meine Schule wird digital“ bekommen Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem zweiten Teil der Reihe geht es um die Vorarbeit der Vorarbeit. Ziel ist es, sich einen groben Überblick zu verschaffen welche Herausforderungen, aber auch Chancen in der Digitalisierung ihrer Schule stecken können. Befassen Sie sich im Vorfeld mit eventuellen Stolpersteinen, die ihrer Schule auf dem Weg zur DPLC (=“digital“ profesional learning community) kreuzen können, so sind Sie später sicherer im Umgang mit dessen Bewältigung.
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Unterstützte Kommunikation in vorschulischen Handlungsfeldern
Kinder mit eingeschränkter oder fehlender Lautsprache erleben Beeinträchtigungen in ihren täglichen kommunikativen Bedürfnissen, die sich auf ihre Gesamtentwicklung auswirken. Umso wichtiger ist ein, bezogen auf die Lebensspanne, frühzeitiger Einsatz pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen zur Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten. Diese fasst man unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation“ (UK) zusammen. Die Anwendung von Methoden aus dem Fachgebiet der UK und damit die adäquate Versorgung der Kinder sind in großem Maße von den Kompetenzen der Fachkräfte in Frühförderstellen, Sozialpädiatrischen Zentren, integrativen Kindertagesstätten, therapeutischen Praxen und Beratungsstellen abhängig. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, welchen aktuellen Herausforderungen Fachkräfte aus den vorschulischen Handlungsfeldern im Einsatz von UK begegnen, um schlussfolgernd Handlungsempfehlungen für Professionalisierungsmaßnahmen zu formulieren. Es werden auf Grundlage der Ergebnisse sowie deren theoretischer und konzeptioneller Einordnung mittels eines an UK adaptierten Professionalisierungsmodells Handlungsempfehlungen für Fort- und Weiterbildungen formuliert. Nur wenn Fachkräfte im Bereich UK bedürfnisgerecht professionalisiert werden, können sie betroffenen Kindern die Möglichkeit zur Kommunikation und Teilhabe schaffen.
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"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 1)
Das Thema Digitalisierung ist derzeit in aller Munde und stellt Schulen sowie deren Kollegien vor eine riesengroße Aufgabe. Oftmals führt das „Monster“ Digitalisierung vor Ort zu einem Ohnmachtsgefühl oder scheint ein Thema zu sein, dessen sich nur die „Speziallehrkräfte“ annehmen. Dabei bietet Digitalisierung eine echte Chance für Schulen sich Weiterzuentwickeln und damit letztendlich ihre Unterrichtsqualität zu verbessern. Doch dieser Weg zur digitalen Schule kann nicht einfach mal so übers Knie gebrochen werden, sondern muss gelenkt und begleitet sein, was in besonderem eine Aufgabe der Schulleitung darstellt. In dieser Reihe erhalten Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem ersten Beitrag soll geklärt werden, was Digitalisierung bedeutet und bedeuten kann.
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Webinar: Kollaborative Webanwendungen für den Fernunterricht
In diesem #excitingedu-Webinar dreht sich alles um digitale Tools, mit denen Lehrkräfte die Arbeit ihrer SuS unterstützen können. Das bezieht sich aktuell konkret auf das Homeschooling, kann darüber hinaus aber auch in dem alltäglichen Unterrichtsgeschehen von Vorteil sein. Unser Experte Andreas Hofmann widmet sich unter anderem dem Erstellen von Wochenplänen oder dem Einholen von Feedback. Hierzu stellt er verschiedene Anwendungen zum kollaborativen Arbeiten vor.
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Wikipedia im Geschichtsunterricht
Wikipedia ist für Schülerinnen und Schüler in der Regel der erste Anlaufpunkt, wenn es darum geht, unbekannte Sachverhalte zu recherchieren. An Schulen ist die Online-Enzyklopädie damit Realität, ob gewollt oder nicht. Dieser Band erschließt die Wikipedia im Kontext historischen Lernens. Neben Problemen wendet er sich vor allem den Chancen zu, die in einer Nutzung liegen, die über den alltäglichen Gebrauch als bloße Informationsquelle hinausgeht. In der kritischen Auseinandersetzung mit Informationen aus der Wikipedia, wird der eigene Umgang mit Geschichte hinterfragbar. Schülerinnen und Schüler können so eine skeptische Grundhaltung erwerben und pflegen. Der Band bietet hierzu zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele.
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Unterricht aus der Ferne
Die so genannte “Corona-Krise” ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft. In dieser Zeit besteht die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien benachteiligt werden. Viele Schülerinnen und Schüler haben Schwierigkeiten ihren Alltag zu rhythmisieren. Damit der Bildungserfolg nicht vom Elternhaus abhängt, muss die Schule den Rahmen für die soziale Gerechtigkeit setzen! Viele Lehrerinnen und Lehrer sind sich unsicher, wie sie den Online-Unterricht gestalten können. Sie haben mit dieser Unterrichtsform wenig Erfahrung und bevorzugen daher meist lieber das Versenden von Aufgaben per Mail. Jedoch ist die persönliche Präsenz des Lehrers gerade in dieser Zeit der sozialen Distanzierung enorm wichtig. In diesem Beitrag gehe ich auf die Unterrichtsmethoden Videokonferenzen und YouTube-Lernkanäle ein. Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie werden erleben, wie wertvoll und vor allem spannend die Annahme dieser digitalen Herausforderung sein kann!
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Das Kreuz der Elementardidaktik
Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Lehr- und Lernprozessen in der Kita und entwickelt mit dem elementardidaktischen Kreuz die Möglichkeit, das gesamte Feld der gezielten und zieloffenen Lernsituationen abzubilden. Hierdurch gelingt es aufzudecken, dass „Didaktik“, im Verständnis der Fachkräfte lediglich einen kleinen Part ihrer Arbeit beschreibt: die gezielte Beschäftigung. Demgegenüber liegt der Schwerpunkt ihres Handelns in der Förderung der intuitiven Lernkunst (Mathetik) der Kinder. Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass insbesondere die nicht intendierten Lernprozesse der Kinder, die von den Fachkräften beobachtet werden, nachfolgend zu einem intensiven didaktischen Geschehen führen. Diese „selbstlaufenden didaktischen Bewegungen“ stehen maximal konträr zu der Auffassung, Didaktik sei ein bewusstes und intendiertes Arrangement von Zeit, Raum, und Handlung im Sozialen. Sie kennzeichnen damit die Besonderheit der Elementardidaktik.
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Lerncoaching in Zeiten der Coronakrise
Sie stehen vor einer herausfordernden Situation: Durch das Home-Learning sind alle Schülerinnen und Schüler von heute auf morgen in eine Situation des selbsttätigen Lernens katapultiert worden. Sie sind gefordert, Ihre Unterrichtsvorhaben zu digitalisieren und in virtuelle Klassenzimmer zu verlegen. Sie sollen Aufgaben für das Lernen zu Hause zur Verfügung stellen und darüber den Unterricht fortführen. Diese Aufgaben, die nicht immer auf Anhieb dafür geeignet sind, erfolgreiches und selbstwirksames Lernen zu initiieren, treffen auf Kinder und Eltern, die mit einem vollkommen veränderten Alltag zurechtkommen müssen. Eine Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation zu unterstützen, bietet das so genannte Lerncoaching Kieler Modell. Wie dies genutzt werden kann, legen wir in den folgenden Abschnitten dar, indem wir nach einer Begriffsklärung die aus unserer Sicht zentralen Aspekte des Coachingprozesses fokussieren: die Haltung als grundsätzliche Voraussetzung und die Fragen als wichtigstes Tool des Lerncoaches.
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