Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Schülervorstellungen und Schülerinnenvorstellungen
Kinder blicken ganz unterschiedlich auf die Welt, oft auch mit anderen Augen als Erwachsene. Die Vorstellungen, die sich Schülerinnen und Schüler von ihrem Umfeld und der Welt machen, beeinflussen massiv, wie sie sich mit Unterrichtsinhalten auseinandersetzen. Ein Unterricht, der Vorstellungen und Konzepte von Kindern berücksichtigt, gibt ihnen die Freiheit, ihre Sichtweisen einzubeziehen und mit den neuen Perspektiven abzugleichen. Das hilft ihnen beim Begreifen von Sachverhalten. Aus dem Inhalt: Vorstellungen von Schülern und Schülerinnen: Ein Schatz für das Lernen in allen Fächern; „Vermessene“ Vorstellungen: Im Spannungsfeld zwischen Kriterienkatalog und offenem Herangehen; Draußen oder im Museum: Vorstellungsbildung am außerschulischen Lernort ermöglichen; Heterogenität der Vorstellungen: Zur Bedeutung von interkulturellem und differenzsensiblem Unterricht; „Lebe dein Leben – lebe deinen Traum!“: Vorstellungen vom Erwachsensein; Von der Vorstellung auf die Bühne: Theaterarbeit in der Schule von den Kindern gestaltet; Zeit: Freies Philosophieren im Mathematikunterricht; Hindernisse beim Fahrradfahren: Die Bedeutung von Vorstellungen in der Verkehrserziehung; Sich Elefanten vorstellen: Ergänzung und Deutung von offenen Bildangeboten; „Grausames aus der Tiefe“: Ein Zugang zum Schreiben von Krimis durch Präkonzepte; Kindervorstellungen machen Schule: Vielfältige Präkonzepte als Ausgangspunkt im Unterricht; Einblicke in Forschung: Möglichkeitsräume für die Auseinandersetzung mit Literatur; Geschlechtergerechte Sprache: Eine Frage für die Grundschule?
Gesamtwerk
Interessenkonflikte der inklusiven Schule
Schulische Inklusion ist in Deutschland umstritten. Dabei gilt auch hierzulande die UN-Behindertenrechtskonvention. Warum scheitern Schulreformen für die inklusive Schule? Wer unterstützt Förderschulen und warum? Und welche Interessenkonflikte bestehen? Diesen Fragen geht Thea Jenner in dieser Einzelfallstudie anhand der Schulreform in Niedersachsen im Jahr 2015 nach. Als Datengrundlage dienen Stellungnahmen aus der Schulpolitik, Presseberichte und leitfadengestützte Interviews mit Verbänden und Gewerkschaften. Die Analyse zeigt, welche Interessen Lehrergewerkschaften und Elternverbände verfolgten und wie sie strategisch vorgingen. Letztlich setzte sich in Niedersachen nicht allein die Interessengruppe mit den größten Machtressourcen durch, denn auch Form und Zeitpunkt der Interessenvertretung waren entscheidend. Auf theoretischer Ebene bleibt festzuhalten: Der Konflikt um Inklusion findet im Spannungsfeld zwischen politischen Zielen und pädagogisch-normativen Argumentationen statt.
Gesamtwerk
Als Schulleitung in den Ruhestand gehen
Nach jahrelanger Tätigkeit in der Schulleitung in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen, ist ein gewaltiger Einschnitt - sowohl für Sie persönlich als auch für die Schule, die Sie zurücklassen. Damit dieser Prozess zur Zufriedenheit aller Beteiligten vonstattengeht, erhalten Sie in diesem Beitrag Hilfestellungen und Anregungen, wie Sie Ihre Angelegenheiten regeln, Aufgaben geordnet übergeben und auch für sich persönlich einen Neuanfang wagen.
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Gesamtwerk
Berufliche Orientierung an Schulen
Seit einer Empfehlung der KMK aus dem Jahre 2017 sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe im Kurrikulum zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit, die Interessen und Stärken der Lernenden herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu entlassen. Der Beitrag zeigt, wie Sie ein entsprechendes Schulkonzept im Kollegium entwickeln. Anhand praktischer Übungen werden auch die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess reflektiert.
Gesamtwerk
Agile Schule
Warum sollten wir agile Methoden in der Schule einsetzen? Gerade weil auch Schulen immer komplexeren Herausforderungen gegenüberstehen, auf Veränderungen schneller reagieren müssen! Im Folgenden erfahren Sie, was Agilität und ein agiles Mindset bedeuten und wie Sie Design Thinking als agile Methode in Ihrer Schulentwicklungspraxis einsetzen können.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Evidenzorientierte Schulentwicklung
Evidenzbasierung gilt in der aktuellen Schulentwicklungsdiskussion als Steuerungsparadigma. Doch was verbirgt sich dahinter? Ausgehend von einer Begriffsklärung werden verschiedene Ansätze vorgestellt, wie aus Daten schließlich Taten für eine gelingende Schulentwicklung werden können. Abschließend wird die designbasierte Schulentwicklung vorgestellt, in deren Rahmen schulischen Evidenzen eine große Bedeutung zukommt.
Gesamtwerk
Lehrergesundheit
Ratgeber, Flyer und Überblickinformationen zur Lehrergesundheit gibt es genügend. Dieser Band möchte dagegen in die Tiefe gehen und ganz verschiedene Facetten des Themas beleuchten. Mit vielen illustrierenden Beispielen wird die Vielfalt der Lehrergesundheitsarbeit vorgestellt, z. B. die inzwischen langjährigen Erfahrungen mit dem speziell auf die Situation von Lehrkräften ausgerichteten Präventions- und Behandlungsprogramm AGIL. Das Spektrum an Möglichkeiten hat sich in den letzten Jahren stetig erweitert. Niederschwellige Online-Kurse können Lücken schließen und diejenigen erreichen, für die andere Formate aus verschiedenen Gründen nicht infrage kommen. Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundene Verlagerung von Angeboten in den Online-Bereich wirkte hier als Katalysator für neue kreative Ideen. Was macht Lehrkräfte krank und was hilft ihnen? Gibt es Erkenntnisse aus anderen Ländern oder aus der Wirtschaft, die Vorbild sein können? Hier bietet der Blick von außen – von erfahrenen Supervisorinnen und Supervisoren, die nicht in ein Schulsystem eingebunden sind – hilfreiche Perspektiven. Dieser Band richtet sich in erster Linie an Beratungslehrkräfte und Schulpsychologinnen und -psychologen, aber auch an Schulleitungen und Fachlehrerinnen und -lehrer.
Gesamtwerk
Studienbuch pädagogische Praktiken
Das Spektrum pädagogischen Handelns. Das Studienbuch gibt einen systematischen Überblick über ausgewählte zentrale pädagogische Praktiken wie Vermitteln, Aneignen, Unterrichten, Erziehen, Bewerten, Üben und Trainieren, Beraten, Fürsorgen und Organisieren. Mit Hilfe praxistheoretisch informierter Zugänge leistet es einen Beitrag zur theoretischen und empirischen Konturierung dieser pädagogischen Praktiken.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum kooperativen Lernen
Aktueller Bezug zur Lehr-Lernforschung. Studierende, Lehramtsanwärterinnen und -anwärter sowie Lehrerinnen und Lehrer erfahren, was kooperatives Lernen kennzeichnet, wie es sich vom eher traditionellen Gruppenunterricht unterscheidet und wie wirksam kooperatives Lernen bei richtiger Anwendung sein kann. Anhand ausgewählter Methoden wird den Leserinnen und Lesern das kooperative Lernen nahegebracht. Das Buch ist als Arbeitsbuch konzipiert.
Gesamtwerk
Spiel in Kindheit und Jugend
Lernen im Spiel. Was Kinder und Jugendliche im Spiel lernen, lernen sie leichter. Aber erst auf dem Boden tragender Beziehungen zu Erwachsenen und Gleichaltrigen ist Lernen im Spiel ertragreich. In diesem Studienbuch werden die wichtigsten Forschungsbefunde für das Lernen im Spiel beschrieben: Vom frühen Eltern-Kind-Spiel über Rollen- und Sportspiele bis hin zu den Shotter-Games und anderen digitalen Spielen.
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Politische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland
Grundbegriffe, theoretische Grundlagen, Positionen und Kontroversen zur schulischen politischen Bildung in der BRD. Der Band bietet neben Begriffserklärungen eine Chronologie der politischen Bildung in der BRD. Er richtet den Blick auf die Entwicklungen der Fachdiskussion in der aktuellen politischen Bildung und deren Implikationen für die Zukunft der politischen Bildung. Geschichte, Inhalte und Ziele der politischen Bildung werden zusammengefasst, Begriffe und Zusammenhänge unkompliziert erklärt. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehrkräfte und Referendar*innen und dient diesen auch als Nachschlagewerk.
Gesamtwerk
Dialogisch – kooperativ – elementarisiert
Dieses Buch ist an der Zeit! Ähnlich wie vor einigen Jahrzehnten erste religionspädagogische Lehrbücher nicht mehr allein aus evangelischer oder katholischer Perspektive vorgelegt werden konnten, sondern aus einer ökumenischen Zusammenarbeit heraus, so ist es jetzt sinnvoll, mit einer interreligiösen Einführung einen weiteren Schritt zu wagen. Ziel des Bandes ist eine dialogische Einführung in die Religionsdidaktik, die in der Darstellung selbst den beiden Leitprinzipien der Elementarisierung und des dialogischen Lernens folgt. Das bedeutet, dass jedes Thema aus christlicher und islamischer Perspektive aufgenommen wird. Zusätzlich wird immer auch gesagt, was dabei vielleicht für die jeweils anderen zu lernen wäre (z. B. also was am Koran so wichtig erscheint, dass es auch Christinnen und Christen wissen und vielleicht auch für sich selbst aufnehmen oder übernehmen könnten). Raum ist aber auch für kritische Dialoge. Die Darstellung wendet sich an Religionslehrkräfte und Studierende, die Einblick in die jeweils andere Religionspädagogik sowie in Kooperationsmöglichkeiten gewinnen möchten. Damit bereitet sie auf eine schulische Wirklichkeit vor, die in Zukunft immer alltäglicher sein wird, je weiter die Einführung des islamischen Religionsunterrichts fortschreitet.
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Who’s who im Alten Testament?
Warum ist es sicher, in Abrahams Schoß zu ruhen? Wer sprach als Erster salomonische Urteile? Auf wen gehen die Hiobsbotschaften zurück? Und wer waren die Väter und Mütter des jüdischen und christlichen Glaubens? "Who’s who im Alten Testament?" erhellt die Lebens- und Wirkungsgeschichten der zentralen Gestalten der hebräischen Bibel. Der Band widmet sich in allgemein verständlicher Sprache und zugleich auf aktuellem Stand der Wissenschaft 21 bedeutenden Persönlichkeiten des Alten Testaments. Er eignet sich als Einstiegslektüre in die hebräische Bibel und ist gleichzeitig Nachschlagewerk für die berufliche Praxis – mit einer einleitenden Gesamtschau, übersichtlichen Kapiteleinteilungen sowie Stammbaum, Zeitstrahl, umfangreichem Glossar, Bibelstellen-, Sach- und Personenregister. Ein wunderbarer Begleiter für alle, die sich schnell und fundiert über zentrale Personen des Alten Testaments informieren wollen.
Gesamtwerk
DudaMath
In diesem Beitrag lernen Sie das kostenlose Onlinetool DudaMath und seine Funktionen kennen. Mit der praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie direkt starten. Methodisch-didaktische Hinweise sowie konkrete Unterrichtsbeispiele geben Ihnen darüber hinaus wertvolle Anregungen und erleichtern Ihnen den Einsatz im Unterricht. Nach dem Lesen des Beitrags können Sie das Tool im Unterricht einsetzen und kennen die Funktionen des Onlinetools. Mit der praktischen Übersicht zu allen wesentlichen Fakten können Sie beispielsweise Kolleginnen und Kollegen oder Ihre Schulleitung über dieses Onlinetool informieren.
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Nachteilsausgleich bei Sehbeeinträchtigungen und Blindheit
Der Begriff Nachteilsausgleich ist in der Schullandschaft, insbesondere im Rahmen der Inklusion, inzwischen fester Bestandteil einer Schule für alle. Entstehen Schülerinnen und Schülern z. B. mit Sehbeeinträchtigungen Nachteile, so haben diese im begründeten Einzelfall nach fachlich-pädagogischer Einschätzung der Schule Anspruch auf Gewährung eines Nachteilsausgleichs. In welchen Fällen Sie diesen anwenden dürfen und wie die konkrete Umsetzung aussehen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag. Abgerundet wird der Beitrag mit einem Formular zum Nachteilsausgleich, welches für alle Bundesländer trotz der unterschiedlichen schulrechtlichen Bestimmungen zum Nachteilsausgleich direkt in der Praxis einsatz- und anschlussfähig ist. Damit schaffen Sie Einheitlichkeit innerhalb Ihrer Schule und Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen werden in Bezug auf die Dokumentation spürbar entlastet.
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