Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Eine gelingende Partnerschaft
Während viele Schulen die Notwendigkeit guter Elternarbeit bereits erkannt haben und umsetzen, sind zu viele noch im „Schlummermodus“. Im ersten Teil der Serie „Elternarbeit in der Schule“ wurden einige Prinzipien für professionelle und gute Gesprächsführung vorgestellt. Die Kommunikation stand dabei bewusst im Vordergrund, denn diese bildet die Basis für jede funktionierende und respektvolle Beziehung. Aufbauend darauf sollen in diesem Teil konkrete Schulbeispiele gezeigt werden, um das Thema nicht nur theoretisch, sondern auch handlungs- und praxisbezogen zu beleuchten. Die angeführten Beispiele zeigen, wie vielfältig gute Elternarbeit aussehen kann und auf welchen Prinzipien sie beruht. Abschließend wird auf multikulturelle Elternarbeit eingegangen, die heutzutage mehr denn je den täglichen Schulalltag prägt.
Gesamtwerk
Digitaler Religionsunterricht
Wie gelingt religiöse Bildung im digitalen Format? Wie können Lernprozesse im digitalen Religionsunterricht gelingen? Die Covid-19-Pandemie fordert von Lehrenden, Lernenden, Eltern sowie Forschenden und Verantwortlichen im Bildungssystem einen neuen Blick auf Bildung und Digitalisierung. Die Krise wirft die Frage auf, wie Bildung neu gedacht werden kann: Wie soll und kann Unterricht gestaltet werden, der nicht in Präsenz stattfinden darf? Wie kann Lernen synchron oder asynchron ermöglicht werden? In diesem Band diskutieren die Autorinnen empirische Erkenntnisse, Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Schularten und Klassenstufen sowie (bildungs-)theoretische Reflexionen miteinander. Daraus formulieren sie Impulse für eine Didaktik des digitalen Religionsunterrichts und damit einen religionspädagogischen Beitrag zu einer allgemeinen Theorie digitaler Bildung.
Gesamtwerk
Mobbing erkennen und vermeiden
Die Fallzahlen von Mobbing sind mit einem Blick auf die Gesamtlage deutscher Schulen hoch. Fast jede sechste Schülerin bzw. jeder sechste Schüler im Alter von 15 Jahren wird regelmäßig oder zum Teil drastisch gemobbt. Mobbing ist kein Problem einer Lehrkraft, einer Klasse oder einer Schule. Mobbing ist ein systemimmanentes Problem, was sich auf alle Ebenen und auf alle direkt und indirekt beteiligten Akteure auswirkt. Dieses Themenheft gibt Ihnen konkrete Strategien an die Hand, mit denen Sie Mobbing vorbeugen und im Ernstfall eingreifen können.
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Gesamtwerk
Nachteilsausgleich im schulischen Kontext
Der Begriff Nachteilsausgleich ist in der Schullandschaft, insbesondere im Rahmen der Inklusion, inzwischen fester Bestandteil einer Schule für alle. Entstehen Schülerinnen und Schülern z. B. mit Behinderungen Nachteile, so haben diese im begründeten Einzelfall nach fachlich-pädagogischer Einschätzung der Schule Anspruch auf Gewährung eines Nachteilsausgleichs. Dieses Themenheft gibt Ihnen hilfreiche Anregungen, wann dieser gewährt werden darf und wie er in der Praxis umgesetzt werden kann. Eine Checkliste bietet Ihnen wertvolle Entscheidungshilfe für Ihren Schulalltag.
Gesamtwerk
Durchgängige Sprachbildung im digital-inklusiven Unterricht
Sprachliche Kompetenzen sind eine wesentliche Voraussetzung der Teilhabe und des schulischen Erfolgs von Schülerinnen und Schülern. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass innerhalb jeden Unterrichts die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden berücksichtigt werden. Dies trägt zur Teilhabe und Chancengerechtigkeit bei, unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen oder sprachlichen Herkunft. Durch eine sprachsensible Unterrichtsplanung können Sie von vornherein Hilfen bereitstellen, die die Lernenden darin unterstützen, den Inhalt des Faches zu verstehen und gleichzeitig ihre sprachlichen Kompetenzen zu erweitern.
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Gesamtwerk
Beraten im Kontext lebenslangen Lernens
Die Gestaltung von Bildungs- und Berufsbiografien in einer globalen Wissensgesellschaft ist von Ambivalenzen, Unsicherheiten und Brüchen gezeichnet. Bei daraus resultierenden Orientierungsbedürfnissen kann Beratung unterstützen. Dieses Lehrbuch zeichnet ein zugleich theoretisch fundiertes wie praxisorientiertes Bild von professioneller Beratung im Kontext lebenslangen Lernens. Auf Basis verschiedener theoretischer Ansätze erläutert dieser Band 5 der Lehrbuchreihe Optionen für die Gestaltung des Beratungsprozesses. Zudem diskutiert es Kompetenzanforderungen an Beratende sowie Fragen der Professionalisierung und des Qualitätsmanagements von Beratung.
Gesamtwerk
Praktikantinnen und Praktikanten an die Schule binden
Eine zentrale Herausforderung aufgrund des Lehrkräftemangels ist es, potenzielle neue Lehrkräfte zu finden und zu binden. Niedrige Zahlen von möglichen Berufseinsteigenden verglichen mit benötigten nachrückenden Lehrkräften können zu abnehmenden Zahlen von Bewerbenden führen. Eine frühzeitige Bindung, am besten bereits bei Schülerinnen und Schülern, kann Schulen helfen, Lehrkräfte für morgen zu gewinnen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig in diesen Prozess einzusteigen, um zukünftige Lehrkräfte zu akquirieren und damit ein unterbesetztes Kollegium zu vermeiden, dem Lehrkräftemangel entgegenzuwirken und freie oder freiwerdende Stellen zu besetzen? In diesem Beitrag erhalten Sie die Antworten!
Gesamtwerk
Konzentration fördern - Förderschwerpunkt GE
Konzentration fördern - Förderschwerpunkt GE
Gesamtwerk
Webinar: Digital unterrichten
Digital unterrichten
Gesamtwerk
Webinar: Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
Gesamtwerk
Webinar: Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
Gesamtwerk
Gute gesunde Schule
Sich unter dem Eindruck der Coronapandemie mit Gesundheit zu beschäftigen, scheint auf der Hand zu liegen. In diesem Heft stellen wir allerdings nicht Corona selbst in den Vordergrund, sondern die Art und Weise, mit der Schulen mit kritischen Situationen und damit auch mit den Folgen von COVID-19 umgehen. Die gute gesunde Schule ist bereits zum zweiten Mal Schwerpunktthema der Lernenden Schule. Das erste Heft ist 2003 erschienen. Seitdem hat sich viel getan: Ministerien und bildungsnahe Institutionen haben Unterstützungsprogramme aufgelegt und es haben sich Netzwerke gebildet, die die Leitidee der guten gesunden Schule fördern. Viele Tausend Schulen haben die Ideen aufgegriffen und sich unterschiedlich des Themas angenommen. Mittlerweile kristallisieren sich Merkmale von Schulen heraus, die ihre Kultur, ihre Strukturen und ihre Praxis so ausrichten, dass sie nicht pathogen, sondern salutogen wirken. Dies sind vor allem: • gemeinsam entwickelte und somit verbindende, verbindliche Werte und Normen, • ein gut ausbalancierter Tagesablauf, der auch Angebote zur Entspannung enthält, • eine hohe Transparenz von und Beteiligung an Entscheidungen, die sich am Kohärenzprinzip orientieren, also verstehbar, umsetzbar, sinnvoll sind, • hohe Investitionen in ein positives, die Gemeinschaft stärkendes Schulklima, • hilfreiche Feedback- und Unterstützungsstrukturen und • eine kontinuierliche datengestützte Überprüfung der Wirkungen eigenen Handelns. Und so ist es aus unserer Sicht kein Zufall, dass es auch in den letzten Monaten Schulen gab, in denen Lehrkräfte und Kinder Kontakt hielten, auch ihre Sozialkontakte untereinander nicht verloren gingen, individuelles und selbstverantwortetes Lernen möglich war. Wir glauben, es ist kein Zufall, dass in diesen Schulen die Lern- und Arbeitsbedingungen schon vor der Coronakrise nicht unbedingt den herkömmlichen Vorstellungen von Schule entsprochen haben. Es hat sich gezeigt, dass Schulen, die ihre Schulprogrammarbeit an der Leitidee der guten gesunden Schule ausgerichtet haben, auch die Auswirkungen und Folgen der Pandemie erfolgreich bewältigen konnten. Das vorliegende Heft zeigt die Entwicklung zur guten gesunden Schule und konkretisiert die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, die solche Schulen ausmachen. Es wird gezeigt, wie sich Schulen selbst ausrichten können, um auch in Zukunft mit kritischen Situationen gesundheitsverträglich umzugehen.
Gesamtwerk
Glück
Was ist Glück? Das lässt sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten, und wir alle wissen, es sind nicht immer die großen, materiellen Dinge, die glücklich machen. Sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können, zu wissen, dass man für andere wichtig ist, aber auch sich selbst gegenüber Selbstwirksamkeit zu erleben, zu spüren, das eigene Leben gestalten zu können: das alles sind wichtige Erfahrungen, die glücklich machen. Diese Ausgabe geht auf die Suche, nach dem, was Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche glücklich macht. Die Beiträge geben Denkanstöße, wie man sich dem kleinen und dem großen Glück ein bisschen nähern kann. Dabei geht es nicht um Rezepte, sondern darum zu vermitteln, dass die Suche nach dem Glück für jeden Menschen ein sehr individueller Weg ist. Und es geht darum zu zeigen, dass bewusste Veränderungen viel bewirken und zu einer positiven Atmosphäre z. B. für eine Gruppe führen können. Und bei all dem hilft das Spiel. Spiel geschieht in Interaktion mit anderen, regt die Mitspielenden ganzheitlich an und Spielen macht Freude – unabdingbar für ein Gefühl des Glücklich-Seins. In dieser Ausgabe bieten wir Anregungen, um mit Kindern und Jugendlichen in den kleinen Momenten auch das ganz große Glück zu finden. Aus dem Inhalt: - „Die Kunst des Lebens“ als Schulfach - Wie sich Glücksmomente innerhalb einer Gruppe herstellen lassen - Mit Gesellschaftsspielen in der Schule emotionale und soziale Kompetenzen fördern - Sprachspiele für Gruppen - Ein Online-Escape-Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene Mit Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Schülervorstellungen und Schülerinnenvorstellungen
Kinder blicken ganz unterschiedlich auf die Welt, oft auch mit anderen Augen als Erwachsene. Die Vorstellungen, die sich Schülerinnen und Schüler von ihrem Umfeld und der Welt machen, beeinflussen massiv, wie sie sich mit Unterrichtsinhalten auseinandersetzen. Ein Unterricht, der Vorstellungen und Konzepte von Kindern berücksichtigt, gibt ihnen die Freiheit, ihre Sichtweisen einzubeziehen und mit den neuen Perspektiven abzugleichen. Das hilft ihnen beim Begreifen von Sachverhalten. Aus dem Inhalt: Vorstellungen von Schülern und Schülerinnen: Ein Schatz für das Lernen in allen Fächern; „Vermessene“ Vorstellungen: Im Spannungsfeld zwischen Kriterienkatalog und offenem Herangehen; Draußen oder im Museum: Vorstellungsbildung am außerschulischen Lernort ermöglichen; Heterogenität der Vorstellungen: Zur Bedeutung von interkulturellem und differenzsensiblem Unterricht; „Lebe dein Leben – lebe deinen Traum!“: Vorstellungen vom Erwachsensein; Von der Vorstellung auf die Bühne: Theaterarbeit in der Schule von den Kindern gestaltet; Zeit: Freies Philosophieren im Mathematikunterricht; Hindernisse beim Fahrradfahren: Die Bedeutung von Vorstellungen in der Verkehrserziehung; Sich Elefanten vorstellen: Ergänzung und Deutung von offenen Bildangeboten; „Grausames aus der Tiefe“: Ein Zugang zum Schreiben von Krimis durch Präkonzepte; Kindervorstellungen machen Schule: Vielfältige Präkonzepte als Ausgangspunkt im Unterricht; Einblicke in Forschung: Möglichkeitsräume für die Auseinandersetzung mit Literatur; Geschlechtergerechte Sprache: Eine Frage für die Grundschule?
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Gefühle und Sensibilität im Unterricht
„Mein Kind ist hochsensibel!“ – Kennen Sie diesen Satz und fragen sich, was genau das eigentlich zu bedeuten hat? Wie können Sie neben der ohnehin schon heterogenen Schülerschaft auch noch den sehr sensiblen Kindern gerecht werden? Dieser Band mit seiner Einführung in das Thema Hochsensibilität und vielfältigem Übungsmaterial gibt Ihnen den nötigen Einblick und viele Tipps, um die sehr sensiblen Kinder Ihrer Klasse bestmöglich zu unterstützen. Ihre Schulkinder setzen sich, begleitet von Elefant Sanvi, mit ihrer eigenen Sensibilität und den wichtigen Bereichen des emotionalen Lernens auseinander: Übungen und Fantasiereisen helfen den Kindern dabei, ihre Gefühle wahrzunehmen und zu regulieren. Durch kindgerechte Geschichten werden zudem Themen wie Ungerechtigkeit sowie für sich und seine Gefühle einstehen aufgegriffen. Freundschaftsbriefe sorgen darüber hinaus für ein wertschätzendes Miteinander. Das Material eignet sich für die 1. bis 4. Klasse. Die Kopiervorlagen sind direkt und ohne Vorbereitungsaufwand einsetzbar. Inhaltliche Schwerpunkte: Gefühle kann man sehen; Sensible Kinder: Steckbriefe; Sensibel – hochsensibel; Für sich einstehen; Lieblingsmensch; Übung: Ein Gruß an den Tag.
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