Unterrichtsmaterialien Interaktion und Kommunikation im Unterricht: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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RAABE
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Empathie
Gestresste Schülerinnen und Schüler, angespannte Stimmung im Lehrerzimmer, ein beiläufiges „Morgen“ im Treppenhaus. Lehrkräfte und Kinder verbringen einen großen Teil ihres Lebens im Schulgebäude – und doch bleiben neben der Benotung von Leistungen „Wellbeing“ und emotionale Gesundheit oftmals auf der Strecke. Dabei ist Empathie die entscheidende Schlüsselkompetenz, um eine gelingende Beziehung zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern aufzubauen. Die Fähigkeit einer Lehrkraft, Lernende als Individuen mit eigenen Problemen, Herausforderungen und Wünschen wahrzunehmen, beeinflusst nachhaltig den Lernerfolg und die Schulatmosphäre. In diesem Beitrag lernen Sie die Teilkomponenten der Empathie kennen und erhalten praktische Tipps, wie Sie den Schulalltag empathischer gestalten können. Mithilfe eines Evaluationsbogens beurteilen Sie mit dem Feedback Ihrer Schülerinnen und Schüler Ihre Empathiefähigkeiten und können gemeinsam an einer positiven Atmosphäre arbeiten.
Gesamtwerk
Zusammen zum Erfolg
Das Verhalten von Schülerinnen und Schülern scheint zunehmend beklagenswert. Soziale Taubheit, Aggressivität, gar Gewalt sind Verhaltensweisen, denen fast jede Lehrkraft mehr als einmal begegnet ist. Angesichts der Erosion von Werten und Normen, der Partikularisierung von Lebenswelten und der zunehmenden Individualisierung und Verinselung geraten die Verhältnisse und das Verhalten von Individuen öfter in Unruhe und Destruktion. Und so wird Beziehungsarbeit zu einem zentralen Anliegen der Schule, denn bevor die Arbeit an Unterrichtsinhalten beginnen kann, müssen zunächst angenehme soziale Verhältnisse geschaffen werden. So sind seit einiger Zeit Konzepte sozialen Lernens zunehmend wichtiger geworden. Im Folgenden werden sie in knapper Form in Erinnerung gerufen.
Gesamtwerk
Vorlesetraining für Erziehende und Pflegende
Kompetente Vorleserinnen und Vorleser lesen nicht nur fehlerfrei und flüssig, sondern schaffen es auch, Emotionen in den Text zu legen. Auf diese Weise ziehen sie die Zuhörenden in ihren Bann. Das Vorlesen fördert dabei nicht nur die Sprachentwicklung, sondern stärkt auch die Beziehung zwischen Vorlesenden und Zuhörenden – egal welchen Alters. In dieser berufspraktischen Unterrichtseinheit trainiert Ihre Lerngruppe, wie man Texte so ausdrucksstark vorliest, dass diese eine Wirkung beim Publikum erzeugen.
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Gesamtwerk
Das Rollenkonzept des soziologischen Interaktionismus nach Lothar Krappmann
Lothar Krappmann ist ein deutscher Soziologe, der den Symbolischen Interaktionismus von George Herbert Mead um psychologische Aspekte ergänzt hat. Darüber hinaus hat er vier identitätsfördernde Fähigkeiten formuliert, die ein Mensch für eine balancierende Identität benötigt. In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, wie es in Interaktionen gelingt, sowohl die Erwartungen anderer zu berücksichtigen als auch die eigene Persönlichkeit zu zeigen. Die Lernenden werden dazu angeregt, sich mit Krappmanns Theorie auseinanderzusetzen und daraus Erziehungsprinzipien abzuleiten, die Heranwachsende dabei unterstützen, eine balancierende Identität zu entwickeln.
Gesamtwerk
Kommunikationsmodelle und Erziehungsstile
Kommunikation geschieht immer und überall zwischen Menschen – auch unbewusst. Doch wie gelingt erfolgreiche Kommunikation? Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Einheit unterschiedliche Kommunikationsmodelle kennen und werden dazu angeregt, sie auf konkrete Gesprächssituationen anzuwenden. Die Auseinandersetzung mit den Kommunikationsmodellen bieten den Lernenden dabei Anlass zur Selbstreflexion sowie Tipps und Tricks, wie sie in alltäglichen und beruflichen Situationen ihre Kommunikation verbessern können.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Sozial-emotionale Entwicklung
In Coronazeiten werden direkte persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert. Schülerinnen und Schüler leiden in besonderem Maße unter dieser Ausnahmesituation. Doch nicht erst Corona offenbarte Defizite zwischenmenschlichen Verhaltens. Bereits zuvor zeigte sich mangelnde Kommunikationskompetenz durch soziale Taubheit, egoistisches Verhalten, Aggressivität oder sogar Gewalt. Dieses Themenheft deckt die Hintergründe derartiger Verhaltensweisen auf und gibt praktische Anregungen, wie Sie soziales Lernen zum festen Bestandteil Ihres Unterrichts machen. Aus dem Inhalt: Anregungen für den Erwerb von Kommunikationskompetenz im Unterricht, Pädagogische Strategien zum Ermutigen von schüchternen Schülerinnen und Schülern, Selbstreflektion als Chance
Gesamtwerk
Kultur der nonverbalen Kommunikation
Längst ist bekannt, dass jede Form des Verhaltens gegenüber einer Person oder gegenüber mehreren Personen eine Bedeutung trägt. Nach Paul Watzlawick ist es schier unmöglich, nicht zu kommunizieren. Doch welche Formen der nonverbalen Kommunikation gibt es überhaupt und was können sie ausdrücken? Und welche Relevanz hat dieses Thema im Schulalltag? Der folgende Beitrag gibt darauf Antworten.
Gesamtwerk
Offenen Unterricht vorbereiten und umsetzen
Offene Lernformen bieten eine grundsätzliche Alternative zu konventionellem Frontalunterricht. Die Heterogenität der Klassen macht Binnendifferenzierung durch offene Unterrichtsformen besonders attraktiv. Dieses Themenheft stellt verschiedene Lernformen vor und gibt Ihnen Tipps und Praxismaterialien an die Hand, wie Sie offenen Unterricht vorbereiten und umsetzen.
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Diklusion
Digitale Medien und Inklusion sind zwei umfangreiche Entwicklungsaufgaben für Schulen, die in diesem Themenheft zur „Diklusion“ zusammengeführt werden. Sie lernen assistive Technologien kennen. Darüber hinaus werden Szenarien zur Individualisierung des Unterrichts dargestellt sowie Formen der digitalen Kollaboration/Kooperation präsentiert. Erfahren Sie, welche Erfolgskriterien guter diklusiver Unterricht erfüllen muss, und wie Sie digitale Medien dabei unterstützen, alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu erreichen.
Gesamtwerk
Soziales Klassenmanagement
Klassenlehrkräfte benötigen heute erweiterte Konzepte des Klassenmanagements, die dem sozialen Lernen einen hohen Stellenwert einräumen. Im Präsenzunterricht, bei der Gruppenarbeit, im Einzelgespräch, selbst im Distanzunterricht der Corona-Krise beeinflussen die sozialen Beziehungen und Gruppenkonstellationen den Lernprozess. Im folgenden Beitrag werden diese Zusammenhänge näher erläutert und Verfahren vorgestellt, die eine positive Gruppenentwicklung fördern und das Klassenklima verbessern helfen. Dabei wird auf das hohe Potential kooperativer Lern- und Arbeitsmethoden, auch in Digitalform beim „social e-learning“, aufmerksam gemacht.
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Die Methodenkompetenz optimieren
„Für das Leben, nicht für die Schule lernen wir.“ So oft dieser Spruch auch zitiert wird, so selten trifft er auf den Schulalltag zu. Damit die Lernenden jedoch auf die ungewisse Zukunft vorbereitet sind und sich später in der Welt zurechtfinden, müssen sie sich die Fähigkeit aneignen, eigenständig komplexe Probleme zu lösen. Dazu müssen sie ein generelles Interesse an Fragestellungen sowie eigene Lösungsansätze entwickeln. Lehrkräfte können diese Kompetenzen stärken, indem sie den Zusammenhang zum Alltag der Schülerinnen und Schüler herstellen und sie bei der Auswahl der zu bearbeitenden Themen mit einbeziehen. Der folgende Beitrag zeigt einige Möglichkeiten für Lehrkräfte auf, Unterricht so zu gestalten, dass er lebenslange Relevanz bekommt.
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Corona-Hygieneregeln besser einhalten
Seit der allmählichen Wiederöffnung der Schulen nach der ersten Welle der Corona-Pandemie, spätestens aber mit dem Beginn des neuen Schuljahres stehen viele Lehrkräfte vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, ihre Schülerinnen und Schüler zur Einhaltung der Hygieneregeln an öffentlichen Schulen anzuhalten. Da diese Regeln – wie Gebote im Allgemeinen – für viele Lernende wenig Attraktivität besitzen, ist es nötig, einen positiven Umgang mit der neuen Notwendigkeit zu finden. Der folgende Beitrag zeigt konkret Mittel und Wege auf, wie dies bei Schülerinnen und Schülern der unteren Klassenstufen gelingen kann. Tricksen Sie Corona mit Fehler-Konferenzen, "Corona-Partys", Corona-Sherrifs und Trainingspartnerschaften aus.
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32 Strategien für die Einführung neuer Themen – Die Methodenkompetenz optimieren
Die vordringliche Aufgabe der Lehrkräfte ist es, Schüler und Schülerinnen zu motivieren, sich für neue Themen und Inhalte zu interessieren. Möglicherweise beginnen Lehrkräfte mit einem kurzen Lehrervortrag oder sie verwenden den Ansatz des entdeckenden Lernens. Vielleicht wird auch schriftliches Material eingesetzt, um das Lernen zu initiieren. Dieser Beitrag bietet Ihnen 32 Strategien dafür an, die anhand kurzer Beschreibungen und vieler Beispiele erläutert werden. So können Sie die Strategien direkt in Ihrem Unterricht ausprobieren.
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Integration fördern - Vielfalt nutzen: Voneinander lernen und miteinander leben
Kulturelle Vielfalt ist mittlerweile Alltag an fast allen Schulen im Land. Neben der Inklusion ist die kulturelle Integration und das Abschaffen von sprachlichen Barrieren eine der größten Herausforderungen der letzten Jahre. Sicher, keine leichte Aufgabe, aber die Kulturvielfalt in den Klassenzimmern kann auch als positive Ressource genutzt werden. Sie ist ein Potenzial, das den Horizont der Schüler – und Lehrer – erweitern kann und so zu einem verständnisvollen Miteinander beiträgt. In diesem Beitrag erhalte Sie zahlreiche Anregungen, Übungen und Ausmalseiten, um Verständnis für Kunst und Kultur des afrikanischen Raums zu wecken.
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Gelebte Demokratie in der Schule
Was kann Schule leisten? Ist eine gerechte, sozial fürsorgliche und demokratische Schulgemeinschaft im Sinne des Just-Community-Modells nach Lawrence Kohlberg möglich, angesichts gesellschaftlicher Anforderungen und administrativer Vorgaben seitens der Schulaufsicht? Wie gelingt die Förderung demokratischen und moralisch gerechten Handelns in der Schule? Diese Reihe leistet einen Beitrag zur Identitätsentwicklung der Lernenden. Sie wirft die Frage auf, an welchen Werten wir uns künftig orientieren wollen: Gemeinschaftssinn, Kooperation und soziale Verantwortung, oder Individualisierung, Egoismus und Utilitarismus.
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Integration fördern - Vielfalt nutzen:
Die Migration aus allen Teilen der Erde ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Längst sind andere Kulturen, Religionen und Geschichten im Schulalltag angekommen. Zeit, sich intensiv damit zu befassen und noch eine weitere Seite zu beleuchten: Die Kunst, die unsere globale Welt zu bieten hat. Was über viele Jahrtausende gereift ist, können wir heute für einen einzigartigen Input nutzen. Auch in der Schule. In diesem Beitrag erhalten Sie zahlreiche kreative Anregungen, Ausmalseiten und Zusatzinformationen, um Verständnis für Kunst und Kultur des asiatischen Raums zu wecken.
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Kompetenzerwerb, Teil 2
Jede Lehrkraft weiß, dass es offensichtlich nicht ausreicht, den Lernenden Material zu präsentieren, es zu erarbeiten und dabei zu belassen. Sie müssen den Schülerinnen und Schülern helfen, über die Erarbeitung hinaus Kompetenzen durch Übung zu erwerben. Wie können Sie diese sehr komplexe Aufgabe bewältigen? Auch dieser 2. Teil zum Thema Übungen im Unterricht bietet Strategien zur Förderung des Kompetenzerwerbs. Dabei geht es in diesem Beitrag um das Üben in Einzel- und Kleingruppenformaten.
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Sprechen und Hören ist Befruchten und Empfangen - Kommunikation richtig verstehen
Immer und überall kommunizieren wir. Dabei ist Kommunikation weit mehr als das Gesagte: Die Art, wie etwas gesagt wird, spielt genauso eine Rolle wie Körpersprache oder Mimik der sprechenden Person. "Man kann nicht nicht kommunizieren", drückte es Paul Watzlawick aus. Streit oder Missverständnisse entstehen oft durch schlechte Kommunikation oder falsche Vorwegnahmen und Interpretationen. In dieser Einheit lernen die Schüler unterschiedliche Arten der Kommunikation kennen und reflektieren ihre eigene Art zu kommunizieren. Durch die Verbindung theoretischer und praktisch-spielerischer Zugänge werden sie sensibilisiert für Kommunikationsprobleme oder Missverständnisse in ihrem Umfeld. Darüber hinaus erarbeiten sie Strategien, wie sie ihre eigene Kommunikation verbessern können.
Gesamtwerk
Verhaltenskreative Kinder
Differenzierte Unterrichtsvorbereitung, angemessene Methodik und Didaktik und das passende Unterrichtsmaterial - alles haben Sie bedacht und dennoch verwehren Kinder mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung ihre Teilnahme am Unterricht. Warum ist das so? Lesen Sie, was Kinder mit emotional-sozialen Förderschwerpunkt auszeichnet, welche Verhaltensmöglichkeiten sich für Sie dadurch eröffnen und wie sich daraus für Ihre tägliche Arbeit ein Nutzen ziehen lässt.
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