Unterrichtsmaterialien Gedächtnis und Gedächtnisentwicklung: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Aufgaben anpassen – Binnendifferenzierung erreichen
Wie kann es gelingen, alle Kinder trotz unterschiedlicher Voraussetzungen bestmöglich zu fördern? Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption bietet hier eine zentrale Lösung. Ausgewählte Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule; Aus dem Inhalt:; Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption – Dem Unterricht für alle ein Stück näher kommen; Adaptive Leseförderung – Klassische Förderschritte und innovationspotenzial von KI für Lesematerialen; Early Literacy: für alle! – Förderung durch Unterstützte Kommunikation am Beispiel des Bilderbuchlesens mit der SPEAKall! App; Passgenaue Matheaufgaben: aber wie? – Drei Schritte am Beispiel von Rechenmauern; Digitale Problemlösekompetenzen fördern – Digitale Lernumgebungen im Unterricht schaffen und spielerisch nutzen; Individuell und doch in der Gruppe – Bewegungsförderung im Anfangsunterricht
Gesamtwerk
Keine Angst vor Eltern
Eltern und Schule sind ein Begriffspaar, das oft mit Spannungen und Konflikten verbunden wird. Damit dies nicht so bleibt, ist der Titel „Keine Angst vor Eltern“ als hoffnungsvolle Aufforderung zu verstehen, dieses Spannungsverhältnis in ein konstruktives Beziehungsverhältnis aufzulösen. Gelingt es, die Zusammenarbeit mit Eltern als Gewinn zu gestalten, profitieren alle: Lehrkräfte, Eltern und vor allem die Kinder und Jugendlichen. Wo allerdings Haltungen und Meinungen aufeinandertreffen, sind Konflikte nie ganz vermeidbar. Diese lassen sich leichter aushalten, wenn eine gemeinsame Vertrauensbasis besteht, die Kommunikation auf Augenhöhe möglich macht sowie auf gegenseitiger Wertschätzung fußt.
Gesamtwerk
Starke Schule – starke Kinder
Bildungsarbeit an Grundschulen in benachteiligten Lagen ist herausfordernd: knappe Ressourcen, ein hoher Unterstützungsbedarf der Schüler:innen und eine oft enorme Belastung für Lehrkräfte. Wie können Sie diesen Hürden als engagierte Lehrkraft oder Schulleitung begegnen und nachhaltige Veränderungen bewirken? Und wie müssen die Rahmenbedingungen dafür aussehen? Das bundesweite Forschungsprojekts „Schule macht stark“ (SchuMaS) hat aus verschiedenen Perspektiven untersucht, was Schulen in herausfordernden Lagen besonders brauchen. Ziel ist, Bildungsgerechtigkeit zu fördern und den Bildungserfolg aller Kinder sicherzustellen. Erste Erkenntnisse zu Maßnahmen und Strategien stellen wir Ihnen kompakt in dieser Ausgabe vor. Sie erfahren, wie Kooperation und Vernetzung die Basis für nachhaltige Erfolge bilden und wie gezielte Fortbildungen Lehrkräften nützen. Auch Maßnahmen zur Verbesserung des fachlichen Lernens helfen – und zwar allen Kindern. Lassen Sie uns anpacken! Kooperatives Lernen: Erfahren Sie, wie Sie Ihre Schule mit gezielter Förderung nachhaltig stärken können. Gruppensprache in Mathematik: Profitieren Sie von aktuellen Forschungsergebnissen und praxisnahen Lösungsansätzen. Lernen mit dem Lernband: Entwickeln Sie im Team individuelle Konzepte für die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Schüler:innen. Lesetraining in vier Stufen: Schöpfen Sie aus einer Vielzahl an praktischen Impulsen zur Unterrichtsgestaltung und Schulentwicklung.
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Gesamtwerk
Arbeitsplatz Schule – Menschen, Räume, Beziehungen
Der Arbeitsplatz Schule ist ein besonderer. Schulleitungen, Lehrkräfte und andere Mitarbeitende sowie Schüler:innen arbeiten, leben, lernen hier mit- und aneinander. Doch welche Personen(gruppen) leisten hier was und auf welche Art? Wie kann ihre Kooperation gelingen? Welche Rolle spielen Räume dabei? Aus dem Inhalt: Basic Needs in der Personalentwicklung beachten; Kooperatives Lernen als Sache der ganzen Schule; Beziehungsorientierte Führung; Arbeiten in der Clusterschule; Lehrerzimmer und Schulentwicklung; Teacher Leadership; Umstellung auf Ganztagsbetrieb; Manege statt Klassenraum; Rechtsmittel bei Fehlverhalten am Arbeitsplatz.
Gesamtwerk
Binnendifferenzierung 2.0
Um allen Schüler:innen gerecht zu werden, braucht es im Unterricht einen differenzierenden Ansatz. Ein Weg dabei ist die Binnendifferenzierung über das eingesetzte Material. Lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule über verschiedene Möglichkeiten im Deutsch-, Mathematik, Sach- und Musikunterricht, die Schüler:innen dort abzuholen, wo sie sich in ihrer jeweiligen Entwicklung befinden. Ein guter Unterricht erkennt die Verschiedenheit der Schüler:innen an und akzeptiert diese als grundsätzliches Phänomen. Eine homogenisierende Unterrichtsgestaltung erschwert es, dass sich jede:r Schüler:in frei entsprechend der eigenen Möglichkeiten und Potenziale entfalten kann. Wird Binnendifferenzierung als ein wichtiges Ziel im eigenen Unterricht angesehen, muss der Umbau zu einem solchen Unterricht gut geplant sein. Ideen und Anregungen, wie dies über eingesetztes Material erfolgreich gelingen kann, lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. In unseren Rubriken finden Sie außerdem den zweiten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2), ein Interview zum Thema „Digitalisierung in der Grundschule“ sowie praktische Vorschläge für Spiele in der Natur. Aus dem Inhalt: Binnendifferenzierung – Material im Unterricht gezielt nutzen; „Komm, wir fliegen auf den Mond!“ – Kontraste als Erlebnisprinzip ästhetischer Erfahrungsprozesse nutzen; Lesetheater – Individuelle Leseförderung mit sprachlich angepassten Rollentexten; Stellenwertverständnis aufbauen – Materialgestützt die Struktur mehrstelliger Zahlen vermitteln; Erfolgreich experimentieren – Das Experiment im Sachunterricht: differenziert anbahnen und einsetzen; Sprachförderung inklusiv – Unterrichtsanregungen zur Teilhabe für Kinder mit Downsyndrom.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Digitale Grundbildung für alle
Der kompetente Umgang mit digitalen Medien ist wichtig – und will gelernt sein! Warum eine digitale Grundbildung für alle Schüler:innen notwendig ist und wie Lehrkräfte jungen Lernenden helfen können, digitale Hürden der unterschiedlichsten Art zu meistern und Medienkompetenz im Klassenzimmer zu fördern, lesen Sie in dieser Ausgabe. Die digitale Grundbildung ist weit mehr als nur eine gesellschaftliche Anforderung – sie ist eine grundlegende Voraussetzung, um sich in der digitalen Welt erfolgreich und sicher zu bewegen. Angesichts der rasanten Entwicklung in der Digitalisierung ist es unerlässlich, digitale Bildung früh in der Grundschule zu integrieren. Ziel muss es sein, die Schüler:innen zeitig mit Kompetenzen auszustatten, die für eine aktive und gleichberechtigte Teilnahme in unserer Gesellschaft unabdingbar sind. In dieser Ausgabe erhalten Sie vielfältige Anregungen und Initiativen zur digitalen Grundbildung, die allen Kindern dieselben Bildungschancen bieten. In unseren Rubriken finden Sie zusätzlich den ersten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2) sowie einen Beitrag zum Lesen online sowie zur adaptiven Unterrichtsgestaltung als Qualitätsmerkmal sonderpädagogischer Unterstützungsangebote. Aus dem Inhalt: Digitale Grundbildung – Der Schlüssel zur Bildungsgerechtigkeit für alle Schüler:innen; Sind Eichhörnchen nachtaktiv? – Mit assistiven Hilfen selbstständig Informationen erschließen; Alles Fake, oder? – Kompetenzerwerb zum Umgang mit Fake News; Alle Kinder sind Erfinder! – Digitale Konstruktionstools in der Grundschule; Digitales Lesetheater – Die Leseflüssigkeit fördern; Roboter und Sternenstaub – Eine kleine Reise durchs Weltall.
Gesamtwerk
Fachsprachen anwenden
Neben dem „fachlichen Kern“ gilt die sog. Bildungssprache als Herausforderung für viele Schüler:innen – ungeachtet ihrer Familiensprache. Rezeptive und produktive sprachliche Kompetenzen sind für das fachliche Lernen und somit für den Schulerfolg wichtig. Sie müssen daher gezielt gefördert werden. Am effizientesten geschieht dies dort, wo sie benötigt werden – im Fachunterricht. Wie dies ganz praktisch umgesetzt werden kann, lesen Sie in dieser Ausgabe. Sprache spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung in allen Unterrichtsfächern und der Schulalltag ist von sprachlichen Herausforderungen geprägt. Sachthemen sind grundsätzlich sprachlich höchst anspruchsvoll. Sie beinhalten u. a. einen themenbezogenen Fachwortschatz, verdichtete Erklärungen komplexer Zusammenhänge und spezifische Kompetenzen im Bereich der Schriftsprache. Gleichzeitig eröffnen Sachthemen die Chance, auf vielfältige Weise sprachliche Förderung in den Unterricht einzubauen. In unseren Rubriken finden Sie zusätzlich praktische Beispiele für Bewegungsspiele zur Sprachentwicklung. Außerdem stellen wir Ihnen ein Diagnose- und Trainingsprogramm vor, das sich anbietet, wenn eine Dyskalkulie vermutet wird, sowie eine digitale Unterstützung für das Blitzwortlesen. Aus dem Inhalt: Die Sache mit der Sprache – Sprachbildung im Fachunterricht; Körper & Sprache – Das Sachthema Körper im Fokus von Sprache; Alles Kühe – oder was? – Bezeichnungen für das Rind und seine Charakteristika; Auf den Hund gekommen – Kommunikation über und mit dem Hund; Die Klangwerkstatt – Wortschatzarbeit im Musikunterricht; „Warum?“ – „Na, weil …“ – Sprachförderung im Sachunterricht zum Thema Wald.
Gesamtwerk
Digitalkompetent in die Zukunft
Schon seit Langem sind wir alle auf der Reise von der Digitalisierung in die Digitalität. Und auch wenn wir uns inzwischen auf einem Level befinden, aus dem digitale Tools nicht wegzudenken sind, ist das Ende der Reise noch nicht in Sicht. Auf diesem Weg müssen Schüler:innen begleitet werden, denn medienaffin bedeutet nicht medienkompetent. Gerade für die digitale Welt müssen Kinder und Jugendliche befähigt werden, selbstständig zu denken und ihre Problemlösefähigkeit weiterzuentwickeln. Das Lernen wird sie lebenslang begleiten, darum müssen sie neugierig, kreativ und kritisch sein, mit der Fähigkeit zu Kooperation und Kommunikation in einer Zukunft außerhalb der Schule.
Gesamtwerk
Lernstrategien fördern
Bildung ist entscheidend für die persönliche Entwicklung und berufliche Chancen. Dabei spielen kognitive Lernstrategien eine entscheidende Rolle, da sie dabei helfen, effektiver zu lernen, Informationen besser zu verstehen und langfristig zu behalten. Wie Schüler:innen Strategien erlernen und nutzen können, um in der Schule erfolgreich zu sein, lesen Sie in dieser Ausgabe. Lernen will gelernt sein! Die Vermittlung von Lernstrategien in der Grundschule trägt in allen Fächern anerkanntermaßen zum Lernerfolg bei. Sie helfen beim Wortschatzlernen im Englischunterricht ebenso wie bei Rechtschreibgesprächen. Am Beispiel des Wasserkreislaufs lernen die Kinder die Modellbildung im Sachunterricht kennen und auch im Mathematikunterricht unterstützt das Modellieren Kinder von Anfang an, erfolgreich zu sein. Ebenso finden Sie einen Beitrag zur Lernunterstützung von Schüler:innen mit ADHS. In unseren Rubriken können Sie sich über den diagnostischen Viererschritt und das Würzburger eBook-Programm winBooks informieren. Ganz praktisch geht es in der Schule für Spionage zu. Probieren Sie direkt die Anregungen für ein Wahrnehmungstraining mit KIM-Spielen aus. Aus dem Inhalt: Kognitive Lernstrategien – Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen von Anfang an; What’s „Drache“ in English? – Merkstrategien zum Wortschatzlernen im Englischunterricht; Fällt dir an dem Wort etwas auf? – Gespräche mit Grundschulkindern über ihre Schreibungen; Modellieren im Sachunterricht – Modelle sowie Modellbildung und ihr Lernpotenzial; Mathematisches Modellieren – Eine Kompetenz mit weitreichenden Folgen; Schulische Lernförderung von Kindern mit ADHS – Wie Lehrkräfte Schüler:innen mit ADHS beim Lernen unterstützen können.
Gesamtwerk
Verschiedene Menschen – verschiedene Berufe
Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen – fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht. Geben Sie Ihren Schüler:innen Orientierung! Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Für welchen würden Sie sich entscheiden? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. Kein Wunder, bei über 300 Ausbildungsberufen, die verschiedene Interessen und Stärken ansprechen. Doch genau hier liegt eine Chance: Denn bei der Berufswahl haben die Schüler:innen die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen, sich selbst zu entscheiden und ihren Talenten zu folgen. In dieser Ausgabe des Fördermagazins Sekundarstufe finden Sie neben einem Überblick zur beruflichen Orientierung zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen. Begeben Sie sich fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht mit Ihren Schüler:innen auf Entdeckungstour – so manch eine:r mag Sie überraschen! Aus dem Inhalt: Basis: Berufswahl differenzieren(d) – Differenzierung als wesentliche Dimension Beruflicher Orientierung. Praxis: AWT, Politik: Berufe digital erkunden – Das Serious Game „like2be“ und virtuelle Betriebsbesichtigungen; fachübergreifend: "Und was genau machen Sie in Ihrem Beruf?“ – Expert:inneninterviews in der beruflichen Orientierung; fachübergreifend: Einen Interviewtermin vereinbaren ‒ aber wie? – Sprachliche Modellierungstechniken und produktive Übungen in der Einzelförderung; Deutsch, Wirtschaft: "Heute werde ich Klimatechnikerin!“ – Mit Rollenspielen das Selbstkonzept zur Berufwahl stärken; fachübergreifend: Probierʼ mal was Neues! – Der Girlsʼ und Boysʼ Day eröffnet neue Chancen. Fördern im Fokus: Fördern & Lernen digital: Die Social Media-Sprechstunde – Thomas Hiller, Lehrer und Gründer des Angebots, im Interview; Entwicklung durch Spiel: Kennenlernen im Spiel – Mit Kennenlernspielen das Verständnis füreinander Fördern; Diagnostik: Die Grundintelligenz bestimmen – Grundintelligenztest CFT 20-R mit Wortschatz- und Zahlenfolgetest.
Gesamtwerk
Digitale Medien im Unterricht
Digitale Medien sind vielerorts fest im Unterricht verankert. Sie ermöglichen Veranschaulichung, Individualisierung, adaptives und kooperatives Lernen. In dieser Ausgabe finden Sie inspirierende Zugänge, wie Sie digitale Medien niedrigschwellig in verschiedenen Fächern und Themenbereichen einsetzen können. Wie kann man mit einem Stop-Motion-Film sprachliche Fähigkeiten fördern? Was haben Ozobots mit Coding zu tun? Welche digitalen Möglichkeiten unterstützen beim Classroom Management? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie viele praktische Anregungen, wie Sie digitale Medien unkompliziert und praxisnah in Ihrem Unterricht nutzen können. Sie erfahren, wie vorteilhaft der Einsatz digitaler Medien für die Teilhabe am Unterricht sein kann. In unseren Rubriken können Sie sich über die diagnosebegleitete Förderung bei Lese-Rechtschreibproblemen, die Selbstregulation als Bestandteil sonderpädagogischer Förderung sowie ausgewählte digitale Möglichkeiten der Differenzierung im Mathematikunterricht informieren. Aus dem Inhalt: Digital & inklusiv – Heterogenitätssensible Gestaltung digitaler Lernumgebungen; Kreative Filmproduktion – Wie ein Stop-Motion-Film sprachliche Fähigkeiten fördern kann; Ozobots in der Grundschule – Verkehrserziehung trifft auf Coding; Digital lesen und erzählen – Eine Projektwoche für den inklusiven Anfangsunterricht; Classroom Management – Mit digitalen Medien eine strukturierte Lernumgebung gestalten; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Ich hab dir was zu sagen!“ – Gebärden lernen mit der EiS-App.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Ressourcen Entdecken, aktivieren, nutzen
Trotz Ressourcenknappheit birgt die Schule viele „Schätze“. Mit Bordmitteln und über neue Quellen können Sie Kräfte und Kompetenzen freisetzen. Gezieltes „Onboarding“, Fortbildungen und Kooperation stärken Lehrkräfte. Zeit- und Dokumentenmanagement helfen, Ihre eigenen Potenziale besser auszuschöpfen. Entdecken, heben und nutzen Sie die Schätze an Ihrer Schule: Beziehungskultur als Ressource der Schulentwicklung nutzen; Professionelle Kooperation mit neuen Zeitmodellen voranbringen; Früchte von Fortbildungen in das Kollegium bringen Mit Coaching einzelne Lehrkräfte unterstützen; Über gutes Onboarding Neulinge ins Kollegium integrieren; Gesundheit als Faktor der Schulqualität managen; Eltern und Fördervereine zu Schulunterstützern machen; Schülerdaten für die Unterrichts- und Schulentwicklung einsetzen; Stiftungsgelder als Finanzierungsmittel besorgen
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Gesamtwerk
Hilft Nachhilfe?
Nachhilfe ist ein großer Markt. Sie wird meist in Anspruch genommen, um bessere Noten zu erreichen. Eltern bezahlen sie aus Sorge, oft auch aus Ehrgeiz. Doch wie sinnvoll ist Nachhilfe? Welche Formen haben welche Effekte? Und wie sollen sich Lehrkräfte im Umgang mit Nachhilfeunterricht und dessen Anbietern sowie den Fragen der Eltern dazu verhalten? Aus dem Inhalt: Hilft Nachhilfe?; Online-Nachhilfe unter der Lupe; Nachhilfe auf Distanz "Nachhilfe" durch Selbstorganisation; Mit Rap über Umweltverschmitzung lernen; Presenting Coventry; Fermi-Aufgaben; Flipped Classroom im Politikunterricht; Mathematische Begriffe über Kunst erfahren.
Gesamtwerk
Lehrkraft sein zwischen Selbstbild und Rollenzuschreibung
Die Pandemie mit den verschiedenen Stufen der Schulschließungen hat deutlich gemacht, welche Bedeutung Schule als sozialer Ort für Kinder und Jugendliche hat, abseits von der Frage was und wie viel gelernt wird. Entscheidender Teil dieses sozialen Ortes sind die Lehrerinnen und Lehrer, die dafür Sorge tragen, dass die Heranwachsenden mit ihren Stärken und Schwächen gesehen werden und sich entsprechend entwickeln können. Aber was ist mit den Lehrenden selbst? Wie ist ihr Selbstbild? Welche Haltung vermitteln sie und welchen Rollenzuschreibungen sind sie ständig ausgesetzt? Tatsächlich werden nicht erst seit dem letzten Jahr an Lehrerinnen und Lehrer so viele verschiedene Aufgaben herangetragen, dass man sich fragen muss, wie dies alles zu leisten sein soll. Wie also lässt sich ein gutes Gleichgewicht finden, zwischen den eigenen Ansprüchen und denen, die andere von einem erwarten? Dafür gibt diese Ausgabe Impulse und Denkanstöße. Sie zeigt, wie andere Lehrkräfte ihren Beruf und sich selbst sehen und vermittelt, welche neuen Kompetenzen für die Schule der Zukunft nötig sind. Dabei steht immer die Lehrkraft im Mittelpunkt, denn sie ist es, auf die es ankommt. Aus dem Inhalt: - Herausforderungen durch Veränderungen der Lehr- und Lernkultur - Ein Interview mit Klaus Zierer - Die eigene Rolle finden, reflektieren und weiterentwickeln - Lehrerporträts - Schülerinnen und Schüler stärken, nachhaltig unterrichten, Beziehungen gestalten - Zwischen Selbstfürsorge und Selbstoptimierung - Empathie macht Schule - Ein Projektbericht - Vom Umgang mit Elternerwartungen.
Gesamtwerk
Gesundheitsmanagement – Wohlbefinden ist auch Chefsache
Corona hat es überdeutlich gemacht: Gesundheit ist wichtig, auch für das Lernen und das Leben in der Schule. Das betrifft neben den Inhalten auch die Rahmenbedingungen, und zwar für alle Beteiligten. Daher wird Gesundheit und ihr Management auch als Thema für die Leitung gesehen. Um gesunde Schulen zu fördern, gibt es zahlreiche Initiativen, (Landes-)Programme und Hilfen. Einige Schulen, an denen Gesundheitsbildung und -management eine wichtige Rolle spielen, haben Vorbildfunktion. Aus dem Inhalt: Gesundheit als Führungsaufgabe; Work-Life-Balance in der Schulleitung; Lehrergesundheit; Hessisches Landesprogramm für gesunde Schulen; Gesundheitsförderung an zwei Schulen; Gesundheitsförderung und -management als Teil der Schulentwicklung; Vademecum für die ersten Schritte in der Schulleitung (Rezension); Corona vor Gericht.
Gesamtwerk
Professionalisierung von Lehrkräften
Würden Sie bei der Antwort auf die Frage nach Ihrer Erwerbstätigkeit von einem Job oder von einer Arbeit sprechen? Wir unterstellen hier einmal, dass die meisten Lehrerinnen und Lehrer bei der Umschreibung ihrer Tätigkeit zumindest von einem Beruf sprechen würden, der unter hohen professionellen Ansprüchen ausgeübt wird. Aber was ist professionell bzw. was zeichnet eine Profession aus? Ob und inwiefern der Beruf Lehrerin/Lehrer eine Profession darstellt, ist in den Bezugswissenschaften wie der Soziologie und der Erziehungswissenschaft ein immerwährender Gegenstand der Diskussion. Trotz allen Wandels des Begriffes Profession und seiner Merkmalsbestimmungen in den letzten Jahrzehnten lassen sich zwei Merkmale als beständig erkennen: Eine Lehrperson ist dann eine professionelle Fachkraft, wenn sie ihre Berufstätigkeit auf eine qualitativ höchst anspruchsvolle Ausbildung bzw. ein wissenschaftliches Studium stützt und wenn sie auf dieses im Laufe ihrer beruflichen Entwicklung zurückgreifen und sich – in Orientierung an wissenschaftlichen Erkenntnissen – weiterentwickeln kann und will. Von welcher Perspektive aus man auch immer Professionalisierung definiert: Die Notwendigkeit der persönlichen Weiterentwicklung ist wohl nie offensichtlicher und mit mehr Eindrücklichkeit in den Vordergrund getreten als in den Zeiten der Coronapandemie, die auf das Bildungssystem, die Einzelschulen und nicht zuletzt auf die individuelle Lehrperson schlagartig einen enormen Entwicklungsdruck ausgeübt hat. Auf all diesen Ebenen wurde deutlich, wie elementar und unverzichtbar Weiterentwicklung ist und wie sich Schulentwicklung und Professionalisierung gegenseitig bedingen. In diesem Heft erwarten Sie sowohl drei Beiträge von grundsätzlicher Natur als auch konkrete Beispiele, wie Professionalisierung an Ihrer Schule gefördert werden kann: durch professionelle Lerngemeinschaften, Wissensmanagement, Forschendes Lernen, Lernen am Fall, mithilfe von Vignetten, mit Blick auf neu zugewanderte Lehrkräfte oder auf Quer- und Seiteneinsteigende und last, but not least durch Teacher Leadership. Das Heft hat den Anspruch, sowohl eine Begriffsklärung und Orientierung in diesem weiten Feld zu geben als auch konkrete Werkzeuge vorzustellen.
Gesamtwerk
Differenzierung
Wie unterschiedlich Schülerinnen und Schüler sowie deren Lernvoraussetzungen und Leistungsentwicklungen sein können, zeigt sich bereits im Spektrum des Vorwissens zur Einschulung, das im Bereich des Schreibens von der Kenntnis einzelner Buchstaben bis zum Verschriften erster Wörter reicht. Und auch im weiteren Verlauf der Grundschule zeigen sich deutliche Differenzen. – Seit sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass so gut wie keine Klasse homogen besetzt ist, hat sich das Thema „Differenzierung“ unter Beachtung der individuellen Begabungen, Kenntnisse und Interessen der Kinder in die Mitte der Wahrnehmung bewegt. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Differenzierung“. Aus dem Inhalt: Differenzierung im Unterricht – Zugänge und Möglichkeiten der Umsetzung; Eine schöne, blaue, weiche Kuscheldecke – Differenzierung mit Bilderbüchern; Differenzierung statt Individualisierung – Fachdidaktische Vorschläge für einen inklusiven Arithmetik-Unterricht; Differenzierung mit Apps – Räume im Sachunterricht mit dem Smartphone erschließen; Für alle Fälle! Größere Zahlen, altes Problem? – Das Teil-Teil-Ganze-Konzept im erhöhten Zahlenraum differenziert üben; Diagnostik: KABC-II – Teil 1 – Kaufman Assessment Battery for Children – Second Edition.
Gesamtwerk
Lehren und Lernen in und nach der Pandemie
Wie ein Brennglas haben die vergangenen Monate die schon lange bestehenden Schwachstellen unseres Schulsystems sichtbar werden lassen. Die Probleme sind nicht neu, aber noch dringender: inhaltliche Konzepte für digitalen Unterricht werden benötigt, Lösungen für die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft auf verschiedenen Ebenen sowie Ressourcen für den steigenden Förder- und Unterstützungsbedarf. Zugleich werden damit auch die Chancen sichtbar, aus der Krise zu lernen und die großen Herausforderungen anzugehen. Die Schülerinnen und Schüler können auf diesem Weg zu einer größeren Selbstständigkeit gelangen, flexiblere Konzepte von Unterricht sind denkbar und endlich vielleicht auch umsetzbar. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet Erfahrungsberichte aus der Praxis der vergangenen Monate, die vermitteln, was es zu bewahren gilt und was neu hinzukommen kann. Sie zeigt ganz praktisch, wie sich Videokonferenzen partizipativ gestalten lassen, welche digitalen Tools so eingesetzt werden können, dass sie Aha-Erlebnisse auf allen Seiten ermöglichen und gibt viele praktische Impulse für die Zukunft. Aus dem Inhalt: Interview: "Ich will nicht zurück zu dem, was vorher war"; Sprachförderung: Hören und Sprechen, Dialogisches Lesen; Theaterspiel im Lockdown; Digitales Feedback; Tipps für die Videokonferenz.
Gesamtwerk
Herausforderungen – Der ganz normale Wahnsinn
In der Schulleitung sind immer wieder zahlreiche Hürden zu überwinden und Probleme zu meistern: hohe Arbeitsbelastung, Umsetzung der Digitalisierung, unterrichtswirksame Führung oder das tägliche Puzzeln am Vertretungsplan sind nur einige Beispiele. Es braucht neben gutem Zeitmanagement und gut abgestimmten Konzepten für kleine und große Krisen auch eine verlässliche Lernkultur, um diese Herausforderungen zu bestehen. Mit der Pandemie sind noch neue Herausforderungen dazugekommen, die auch als Chance für die Schulentwicklung genutzt werden können.
Gesamtwerk
Selbstkompetenz – Innere Stärken entfalten
Wer andere führen will und muss, sollte sich seiner selbst gewiss sein: eigene Stärken und Schwächen kennen und damit umgehen können. Selbsterkenntnis, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind deshalb Kernkompetenzen für Führungskräfte. Mithilfe von Persönlichkeitstests, psychosozialen Modellen und handfesten Tipps für den Alltag bringen Ihnen das Heft diese drei Elemente der Selbstkompetenz näher.
Gesamtwerk
Förderplanung
Die Individualisierung von Lernanforderungen und -angeboten für alle Schülerinnen und Schüler ist ein wesentliches Prinzip der inklusiven Schule. Um den Unterricht und das Schulleben lern- und entwicklungsförderlich gestalten und individuelle Förderung umsetzen zu können, bedarf es der systematischen pädagogischen Beobachtung der Lernentwicklungsniveaus aller Lernenden. Erst dann lassen sich adaptive Lernarrangements planen und gestalten (vgl. Stebler u. Reusser 2017). Im Rahmen einer inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung stellt die Planung, Umsetzung und Evaluation individueller Fördermaßnahmen für alle Kinder und Jugendlichen eine wesentliche Aufgabe dar. Das dritte Themenheft von „SCHULE inklusiv“ greift diese Zielsetzung auf und stellt die Förderplanung in den Fokus. Für Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf ist die systematische Dokumentation der Förderplanung in vielen Bundesländern verbindlich vorgesehen. Darüber hinaus profitieren aber alle Kinder und Jugendlichen von einem Bemühen um eine individuelle Ausrichtung der Lernangebote. Im Themenheft werden unterschiedliche Konzepte und Instrumente der Förderplanung vorgestellt und anhand von Beispielen verschiedener Schulen „auf dem Weg zur Inklusion“ veranschaulicht.
Gesamtwerk
Tastaturschreiben
Muss die kompetente Nutzung von Tastaturen in der Grundschule überhaupt vermittelt werden? Warum dies überaus sinnvoll ist und wie dies auch fächerübergreifend vermittelt werden kann, stellen die Autor:innen anhand vieler praktischer Unterrichtsbeispiele anschaulich vor. Digitale Geräte sind in unserem Alltag omnipräsent. Viele dieser Geräte sind mit Tastaturen als „Eingabeinterfaces“ ausgestattet. Gerade unerfahrene Schreiber:innen kann dies vor große Herausforderungen stellen. Der Erwerb einer effektiven und effizienten Nutzung des digitalen Schreibens ist für einen gewinnbringenden Einsatz digitaler Medien im Schreibunterricht unabdingbar und muss entsprechend vermittelt und eingeübt werden, u. a. auch, weil dies in den Bildungsstandards von 2022 auf nationaler Ebene gefordert wird. Ideen und Anregungen, wie dies erfolgreich gelingen kann, lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. In unseren Rubriken finden Sie außerdem den dritten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2), Anregungen zum Einsatz von KI-Chatbots in der Grundschule sowie Vorschläge zur persönlichen und sozialen Entwicklung mithilfe von Theater und Rollenspielen. Aus dem Inhalt: Schreiben lernen mit der Tastatur – eine fächerübergreifend aufzubauende Alltagskompetenz; Fingerballet – Musikalische Fingerübungen zum Aufwärmen und zur Förderung der Koordination auf der Tastatur; Orientierung im Tastaturdschungel – Tastaturen erforschen und neu erfinden; Tastaturparkour – Unterschiedliche Tastaturen als Schreibwerkzeuge erkunden; Texte digital überarbeiten – Technische Kompetenzen der digitalen Textüberarbeitung überarbeiten; Tastaturschreiben beobachten – Diagnostik und Förderung durch Peer-, Selbst- und Lehrkraftbeurteilung.
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