Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 45/84
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Didaktik & Methodik
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Handout zur Textverarbeitung
Stellen Sie Ihren Lernenden ein Handout zur Verfügung, das sie in die Arbeit mit dem Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word einführt.
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Social, Emotional, and Behavioural Difficulties in internationalen Fachzeitschriften
Insbesondere Kinder und Jugendliche mit Verhaltensstörungen sind gefährdet, diszipliniert und ausgegrenzt sowie im Zuge der Inklusionsforderungen zu den Hauptverliererinnen und -verlierern zu werden. Eine gesellschaftskritische Positionierung in Bezug auf Verhaltensstörungen respektive auf Social, Emotional, and Behavioural Difficulties (SEBD) stellt eine wichtige Grundlage dar. Der Einfluss neoliberaler und marktökonomischer Aspekte auf das Erziehungs- und Bildungssystem ist keinesfalls nur ein nationales Phänomen, sondern wird auf europäischer sowie internationaler Ebene kritisch diskutiert. In der vorliegenden Untersuchung wird der internationale Diskurs zu SEBD und Inclusion in einschlägigen Fachzeitschriften analysiert. Der Datenkorpus besteht aus 3.016 Artikeln eines 20 Jahrgänge umfassenden Zeitraumes. Die Ergebnisse der Kritischen Diskursanalyse sind alarmierend und lassen eine intensivere gesellschaftskritische Betrachtung im Feld SEBD für dringlich erscheinen.
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Survival Guide Referendariat
Das Referendariat ist die schwerste Phase der Lehramtsausbildung. Neben der hohen Arbeitsbelastung kämpfen angehende Lehrkräfte mit der Schwierigkeit, den unterschiedlichen Ansprüchen der Seminarleitung, der Schulleitung, der Eltern und Schüler*innen sowie den Anforderungen der Unterrichtsrealität gerecht zu werden. Dieser Ratgeber hilft mit praktischen Tipps: Leser*innen erfahren, worauf es wirklich ankommt beim Unterrichten, Umgang mit schwierigen Kindern, Elterngesprächen, Problemen im Kollegium und Arbeiten unter Zeitdruck. Grundlage sind echte Erfahrungsberichte aus dem Referendariat. Günther Koch hat jahrelange Erfahrung im Unterrichten und in der Lehrerbildung. Seine Ratschläge helfen nicht nur zu „überleben“, sondern die Herausforderungen des Referendariats erfolgreich und mit Gewinn zu meistern.
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Das 4K-Modell
Schule wie sie derzeit in Deutschland größtenteils noch stattfindet steht immer mehr unter dem kritischen Auge der Gesellschaft. Mit den PISA Ergebnissen aus den 2000er Jahren ging ein Aufschrei durch Medien, Politik und Bevölkerung der jedoch bis heute nur wenig zur Umstrukturierung von Schule beigetragen hat. Unsere Schülerinnen und Schüler laufen somit der Gefahr nicht mehr für den zukünftigen Arbeitsmarkt und eine Leben in der Gesellschaft von Morgen ausgebildet zu werden. Regelmäßige Bildungsstudien beweisen diesen Trend regelmäßig. Eine Antwort auf die notwendige Umstrukturierung von Schule und Unterricht kann das 4K-Modell darstellen, welches im folgenden Beitrag vorgestellt wird.
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Wiederholung von Themengebieten
Wie erreicht man, dass Schüler während einer längeren Schulschließung weitgehend online von zu Hause aus lernen und immer noch die Lust am Lernen haben? Der Online-Unterricht erfolgt über die unterschiedlichsten Plattformen wie beispielsweise über Moodle, Jitsi Meet, Microsoft Teams usw. Diese Alternativen zum regulären Unterricht werden geboten, damit Unterricht so wenig wie möglich ausfällt. Diese ungewöhnliche Situation führt dazu, dass einige von uns auf die Probe gestellt werden und daher sind kreativen Lösungen gefragt. Man kann das im Online-Unterricht Gelernte spielerisch festgehalten. Das Millionenspiel zeigt wie dies funktioniert.
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Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
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Handlungskompetenz und Deutungsmuster
Kann die Handlungskompetenz angehender Lehrer*innen auch in Praxisphasen gefördert werden, die innerhalb der Universität verortet sind? Wie deuten angehende Lehrer*innen den Prozess des Lehrer*in-Werdens? Am Beispiel des Zertifikats lehren.lernen der Universität Münster wird erstens ein Lehr-Lern-Setting analysiert, mit dem berufliche Handlungskompetenz gefördert werden soll. Die inhaltsanalytische Auswertung von Gruppendiskussionen mit Absolvent*innen des Zertifikats macht zweitens sichtbar, dass und welche Kompetenzbereiche im Zertifikat angesprochen werden, aus welchen Motiven das Angebot wahrgenommen wurde und welche Faktoren von den Befragten als lernförderlich bezeichnet werden. Drittens werden mittels objektiver Hermeneutik Deutungsmuster zum Professionalisierungsprozess rekonstruiert. Zwei soziale Deutungsmuster werden beschrieben: Lehrer*in-Werden als Lehrer*in-Sein und Lehrer*in- Werden als Vorbereitung auf die ‚Bedrohung‘ Schüler*innen. Die Analysen zeigen, dass Studierende das Zertifikat in erster Linie zur Bearbeitung persönlicher Entwicklungsziele und nicht – wie erwartbar – zur Einübung praktischer Fähigkeiten zur Ausübung des Lehrberufs nutzen. Wie die Deutungsmuster der Studierenden die Rezeption der Lehrer*innenbildungsangebote beeinflussen können und welche Möglichkeiten und Grenzen praktische Elemente innerhalb der Universität bieten, wird diskutiert.
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Auswirkungen digitaler Medien auf die Unterrichtsgestaltung
Schülerinnen und Schüler wachsen heute als digitale User auf, sind aber zumeist keine digitalen Experten. Der Beitrag gibt Anregungen, wie digitale Medien selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts werden können. Reflektiert wird darüber hinaus, inwieweit die Digitalisierung die Rolle von Lehrenden verändert und warum Lehrkräfte ihre Methodenkompetenz ständig erweitern müssen.
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Pädagogisch-didaktische Bedingungen digitaler Medien im Unterricht
Schülerinnen und Schüler wachsen heute selbstverständlich als digitale User auf. Hierdurch werden sie aber nicht unvermeidlich zu Experten, vielmehr erweisen sie sich überwiegend als unreflektierte Nutzer. Der Beitrag geht auf die Herausforderungen von Bildung in der digitalen Welt ein und zeigt, wie wichtig die Vermittlung von Medienkompetenz im Unterricht ist.
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Schulische Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Region
Im Gegensatz zu einem traditionellen Steuermodell, das im Alltagshandeln eher auf der Erhebung von vorhandenen Entwicklungsnotwendigkeiten durch regional zuständige Aufsichtsbeamte basiert, stellt der Beitrag ein Modell für eine systematische Evaluation und Schulentwicklung vor, das den Schulen mehr Beteiligungsrechte zugesteht, also eher horizontal angelegt ist.
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Abbau von Bildungsbarrieren und interkulturelle Öffnung von Schulen
Schulen sind nicht nur in Ballungszentren von faktischer Vielfalt geprägt. Um den in Deutschland besonders ausgeprägten Zusammenhang von Herkunft und Bildungserfolg abzubauen, müssen Schulen die Heterogenität ihrer Schülerschaft angemessen berücksichtigen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Studien zum Abbau von Bildungsbarrieren und Konzepte organisationalen Lernens, die auf Bildungsgerechtigkeit zielen. Dabei wird das Augenmerk auf Strategien der Inklusion und der Interkulturellen Öffnung im Bereich Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung gelegt.
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Endlich Lehrkraft! – Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Quereinstieg
Will man sich einen Überblick über erfolgreiche Ansätze beim Berufseinstieg von Quereinsteigenden verschaffen, fällt auf, dass es diesbezüglich wenig Fachliteratur gibt. Der Beitrag zeigt am Beispiel einer großen Berliner Sekundarschule in einem sozialen Brennpunkt, wie der Quereinstieg in den Lehrberuf auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich gestaltet werden kann. Es wird ein praxisorientiertes Konzept vorgestellt, das auf der Grundlage einer Kultur der Wertschätzung fachliche und didaktische Unterstützung sowie organisatorische Hilfestellung bietet.
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"Hilfe meine Schule wird Digital" (Teil 5) - die Verwaltung digitalisieren
Im fünften Teil der Reihe „Hilfe meine Schule wird Digital“ geht es um den die konkrete Umsetzung der Digitalisierung vor Ort in der Verwaltung. Die Überlegungen und Planungen aus den ersten vier Beiträgen dieser Reihe sollen in diesem Artikel in die Tat umgesetzt werden. Wie sie dabei vorgehen können und welche Stolpersteine auf Sie warten, wird ihnen unter anderem in diesem Beitrag verraten.
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Zusammenarbeit an der Schule
Die Umsetzung von Inklusion verändert Aufgabenspektrum und Zusammensetzung von Fachkräften an unseren Schulen. Das Themenheft schlüsselt die Herausforderung multiprofessioneller Kooperation auf und bietet Ihnen Impulse und Werkzeuge für die didaktische sowie organisatorische Gestaltung der Zusammenarbeit an Ihrer Schule sowie den professionellen Umgang mit dieser Herausforderung.
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MINT Zirkel - Ausgabe 2, Juni 2020
Linksgedrehte Schnecken? Hirndoping? Skurrile Mathematikaufgaben? Und ist in der Wissenschaft überhaupt etwas passiert, das nichts mit Corona zu tun hat? In dieser Ausgabe haben wir wieder spannende Artikel zu diesen Themen und noch vielen weiteren zusammengetragen. Zusätzlich dürft ihr euch auch auf ein tolles Arbeitsblatt zur Ergänzung des Artikels „Achtsamkeit im Biologieunterricht“ (Sek II) freuen.
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Soziales Lernen managen
«Geh nach Hause und sag deinen Eltern, dass du erzogen werden möchtest!» – Wie oft formulieren Lehrkräfte in Gedanken einen solchen Satz! Leider lässt sich dieser Wunsch nicht umsetzen – mit unserem Ratgeber haben Sie aber immerhin ein wirkungsvolles Instrument, um die sozialen Fähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern. Was passiert bei Ausgrenzung eines Schülers, einer Schülerin im Gehirn? Wie gelingt es, Kinder und Jugendliche in die Gruppe zu integrieren – auch solche mit «ungekonnt-unglücklichem Sozialverhalten»? Schülerinnen und Schüler bringen unterschiedliche soziale Fähigkeiten mit. Daher sind sie auch unterschiedlich zu behandeln. Mit einem guten Klassenmanagement schaffen Sie einen Raum zum Erlernen einer «sozialen Grammatik». Ausgehend von Erkenntnissen der Neurobiologie fokussiert der Autor auf respektvolle und wertschätzende Führungsqualitäten im Unterricht. Er zeigt Wege, die Zugehörigkeit zur sozialen Gemeinschaft zu fördern, weil sie fürs Lernen jeglicher Art zentral ist. Und er leitet zu gelingenden Beziehungen an, denn Gefühle steuern die Aufmerksamkeit und Motivation. Das sind einige der Methoden und Kompetenzen: Gesprächsführung nach der «Konfrontativen Pädagogik», Verständnis für gruppendynamische Prozesse, Energizer im Unterricht (Blitzlicht, Stuhlkreis, Experimente zum Kennenlernen, soziometrische Aufstellungen), Trainingsraum- und Trainingstisch-Methode, Rückkehrplan, Vertrag fürs Zusammenarbeiten und -leben in der Schule
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Beratung von Schülern – Internationalen Schülerinnen und Schülern Orientierung in Zeit und Raum geben
Viele Jugendliche, die noch nicht lange in Deutschland leben, benötigen Unterstützung, um sich selbstständig in Raum und Zeit orientieren zu können. Dieser Beitrag vermittelt Einsichten in mögliche Erfahrungswelten internationaler Schülerinnen und Schüler in Hinblick auf räumliche und zeitliche Orientierung, gibt einen Überblick über mögliche Lernfelder und gibt Impulse für aktivierende Unterrichtseinheiten im Klassenzimmer und an außerschulischen Lernorten.
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32 Strategien für die Einführung neuer Themen – Die Methodenkompetenz optimieren
Die vordringliche Aufgabe der Lehrkräfte ist es, Schüler und Schülerinnen zu motivieren, sich für neue Themen und Inhalte zu interessieren. Möglicherweise beginnen Lehrkräfte mit einem kurzen Lehrervortrag oder sie verwenden den Ansatz des entdeckenden Lernens. Vielleicht wird auch schriftliches Material eingesetzt, um das Lernen zu initiieren. Dieser Beitrag bietet Ihnen 32 Strategien dafür an, die anhand kurzer Beschreibungen und vieler Beispiele erläutert werden. So können Sie die Strategien direkt in Ihrem Unterricht ausprobieren.
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Umgang mit heterogenen Lerngruppen – Im pädagogischen Handeln differenzieren
Die Themenfelder Heterogenität und Differenzierung sind in aller Munde. Doch wie soll man in einer Lerngruppe mit 25 und mehr Schülerinnen und Schülern im Unterricht auf jede Einzelperson eingehen? In der Unterrichtspraxis gibt es ständig das Problem, dass sich Schülerinnen und Schüler bei allgemeinen Ansprachen längere Zeit nicht angesprochen fühlen. Die Folge davon kann sein, dass daraus Anonymitätsempfindungen enstehen, die nicht gerade konstruktive Verhaltensweisen provozieren. Im Beitrag wird gezeigt, wie mit gezielten Interaktionen eine Aktivierung von Schülerinnen und Schülern im Unterricht erfolgen kann – z. B. durch Beziehungsaufbau, kooperative Lernformen und individuelle Zielformulierungen.
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Classroom Management – Gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern aufbauen
Gute Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schüler sind sehr wichtig. Eine angespannte Beziehung schon zu nur einem einzigen Schüler kann für Lehrkräfte eine hohe Belastung darstellen – und natürlich für den Schüler auch. Die Vorteile guter Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schülern sind vielfältig: Die Schülerinnen und Schüler lernen intensiver, lernen mehr, entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit weiter und mehr Resilienz, kooperieren besser etc. Im Beitrag erhalten Sie praxiserprobte Ansätze, wie gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern hergestellt werden können.
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Den Informationsfluss im Kollegium verbessern – Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihre Schule
Ein effektiver Informationsfluss innerhalb von Kollegien und insbesondere zwischen Schulleitung und Kollegium ist zweifellos ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Qualität Ihrer Schule. Oft verläuft die kollegiumsinterne Kommunikation jedoch nicht systematisch und nach ungeschriebenen Regeln, die nicht für alle transparent sind. Dabei kann es zu Informationsfehlern und Reibungsverlusten kommen, die den Ablauf des Schulalltags beeinträchtigen und alle Beteiligten Zeit und Nerven kosten. Der folgende Beitrag reflektiert die Ursachen der Informationsproblematik an vielen Schulen, enthält einen Vorschlag zur Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts und zeigt, wie durch verbindliche Regeln der Informationsfluss in Ihrem Kollegium verlässlicher gestaltet werden kann.
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Erfüllen von Grundbedürfnissen – Ein Thema für Schule und Unterricht
Die zentrale Aufgabe der Schulleitungen ist es, Handlungsfähigkeit für alle an Schule Beteiligten zu sichern. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Rahmenbedingungen für alle den Kompetenzzuwachs der Heranwachsenden mittels guten Unterrichts ermöglichen. Verschiedene Vorschriften – diese reichen von den gesetzlichen Grundlagen über die Hausordnung hin bis zu in der jeweiligen Schule etablierten Ritualen – sollen dies sichern. Mitunter werden sie von Schulentwicklungsvorhaben gerahmt. Doch inwieweit entsprechen die Vorschriften und berücksichtigen die Vorhaben die Grundbedürfnisse der Lehrenden und der Lernenden? Der Beitrag zeigt, dass die Berücksichtigung kein spezielles Programm braucht, sondern eine bewusste Integration in den schulischen Alltag!
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Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt in ihrer Gesamtheit in den Blick nimmt.
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Englisch lernen in der Grundschule
Dieses Buch bietet eine fundierte Zusammenschau auf die vielfältigen Aspekte und Themenbereiche der Englischdidaktik und ihrer Methodik in der Grundschule. Es zeigt einen Weg zu grundschulgemäßem, lebendigem, gleichzeitig aber auch sinnvollem und effizientem Englischunterricht für die Zielgruppe – den Englisch lernenden Grundschulkindern. Zusätzlich zu Einführung und Nachschlagemöglichkeiten bietet der Band Angebote zur Fort- und Weiterbildung und regt zur kritischen Reflexion eigener Erfahrungen aus Studium und Schule, aus Hospitationen und Praktika an. Der Band wendet sich an Studierende für das Lehramt an Grundschulen (insbesondere vor den Examina und Abschlussprüfungen), an Grundschullehrkräfte und an Lehrkräfte der Eingangsklassen weiterführender Schulen.
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Writing in English Studies
How does academic writing work in English linguistics and in English literary and cultural studies? This book serves as a student guide to the conventions of writing in these disciplines. It introduces how linguistic and literary and cultural researchers think and write in their fields. Vivid examples and quotations from student papers show elegant solutions for approaching structure and formulation in academic writing. In this way, this volume makes the composition of university papers more accessible.
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