Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 24/84
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Didaktik & Methodik
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Gerüstet gegen Fake News
Durch die weitreichende Mediatisierung nahezu aller Lebensbereiche sind die Möglichkeiten einer niederschwelligen virtuellen Vernetzung gestiegen. Zu jedem Thema können von allen blitzschnell Informationen gefunden und veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu Tageszeitungen, die der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen als „Raum kollektiv geteilter Realitäten“ bezeichnet, schaffen sich hier die Rezipientinnen und Rezipienten ihre eigene Netz-wirklichkeit, in der sie sich nur mit Gleichgesinnten austauschen und schnell glauben, einer überhörten Mehrheit anzugehören. Doch ein Faktencheck lohnt immer, egal ob im Klassenraum oder bei der Vor- und Nachbereitung des Unterrichts.
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Tiefenstrukturen des Unterrichts
In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht zu den Basisdimensionen guten Unterrichts. Sie basieren auf wesentlichen Erkenntnissen der PISA- und TIMMS-Studien. Mithilfe des Modells der Unterrichtsqualität nach Kunter & Trautwein werden die zentralen Elemente guten Unterrichts zusammengefasst. Sie lernen die Unterscheidung zwischen Sicht- und Tiefenstrukturen, ein Modell zur Beurteilung der Unterrichtsqualität sowie Umsetzungsbeispiele aus der Unterrichtspraxis kennen.
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Handbuch Didaktik des Sachunterrichts
Sachunterricht ist ein zentraler Lernbereich der Grundschule und der elementaren Bildung. Das Handbuch stellt Gegenstandsbereiche und Aufgabenfelder der Didaktik des Sachunterrichts systematisch und umfassend dar. Mit seinen über 87 Beiträgen von fachdidaktischen Experten verbindet es die ausführliche Begriffs- und Themenbehandlung eines wissenschaftlichen Wörterbuchs mit der Systematik eines Lehrbuches. Sie bereiten den derzeitigen Diskussionsstand auf, stellen Ergebnisse empirischer Forschung vor und informieren über die historische Entwicklung und internationale Perspektiven. Dargelegt werden der bildungstheoretische Hintergrund der Fachdidaktik Sachunterricht, Methoden der Erkenntnisgewinnung und -vermittlung sowie unterschiedliche Perspektiven auf die Lernvoraussetzungen der Kinder. Dieses Handbuch ist gleichermaßen wertvoll in der 1. und 2. Phase der Lehrerbildung.
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Lehren mit Erfolg
„Alles schläft, nur einer spricht, so läuft manchmal Unterricht.“ Eine Übertreibung? Sicher! Aber manch - mal ist auch hier guter Rat gefragt. Gerade fachkompetente nebenberuflich tätige Dozent:innen in der Aus- und Weiterbildung bieten ihr umfangreiches Wissen in einer solchen Fülle an, dass es von den Teilnehmenden so nicht aufgenommen und verinnerlicht werden kann. Dozent:innen finden in diesem Buch Planungsmodelle und Steuerungshilfen für den Lehr-Lern-Prozess sowie Gestaltungsempfehlungen für kommunikative Situationen in der Lehre. Das Buch ist so aufgebaut, dass eilige Leser:innen oder didaktisch bereits geschulte Dozent:innen sich anlassbezogen in den einzelnen abgeschlossenen Kapiteln Rat holen können.
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Handbuch Schulpädagogik
Schule wird in diesem Handbuch aus einer interdisziplinären, internationalen und empirischen Perspektive beleuchtet. Historische, erziehungswissenschaftliche, soziologische und psychologische Perspektiven, Forschungsmethoden, Schulformen und -systeme, (Fach-) Didaktik, Diagnostik, Lehrerprofessionalisierung, Bildungsstandards sowie aktuelle Herausforderungen werden erläutert und diskutiert. Für die zweite Auflage wurden die Beiträge aktualisiert und drei neue Kapitel, zur allgemeinen und zur naturwissenschaftlichen Fachdidaktik sowie zum Referendariat, in das Handbuch aufgenommen.
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Soziologie des Wertens und Bewertens
Die Soziologie des Wertens und Bewertens ist zu einem relevanten Forschungsfeld geworden, das vielfältige Bezüge zu bereits bestehenden Forschungsgebieten sowohl innerhalb der Soziologie als auch in ihren Nachbardisziplinen hat. Anhand einer Vielzahl von theoretischen Studien und empirischen Fallbeispielen liefert Anne K. Krüger eine umfassende Einführung in dieses Feld: vom Kategorisieren und Klassifizieren übers Valuieren und Inwertsetzen bis zur Wertepluralität, von der Quantifizierung über Ratings, Rankings und Evaluationen bis zur Datafizierung. Indem sie die Soziologie des Wertens und Bewertens sowohl in ihren theoretischen Grundlagen umreißt als auch ihre Relevanz anhand vielfältiger Beispiele aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Lebensbereichen unterstreicht, ermöglicht sie einen analytisch aufbereiteten Einblick in die Praktiken des Wertens und Bewertens.
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Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
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Tablet und Apps im Unterricht
Lehrer*innen müssen in den nächsten Jahren in Schule und Unterricht zunehmend digital arbeiten und digital unterrichten. Im Moment fehlt Ihnen oft noch das entsprechende Handwerkszeug, deshalb es ist sehr wichtig, sich allein oder gemeinsam in der Schulgemeinde schnellstmöglich fortzubilden und für die kommenden Herausforderungen zu wappnen. Unsere Mikrofortbildung bietet Ihnen für jedes Einsatzszenario die richtige Hilfe. Egal, ob Sie sich selbst weiterbilden möchten, geeignete Schulungen und Materialien für Ihr Kollegium suchen, Sie sich in der Schulleitung für das Thema engagieren oder eine eigene Mikrofortbildung für Kolleg*innen vorbereiten möchten. Sie erhalten kurz und knackig aufbereitete Antworten und Anleitungen zu allen wichtigen Aspekten des Themas, welche Sie direkt für Ihren Schulalltag und Unterricht, im Team und in einer Mikrofortbildung nutzen können. Jeder Band enthält außerdem eine Checkliste, wie Sie stressfrei eine eigene Mikrofortbildung planen und durchführen können sowie ein Schulungsvideo eines Medienprofis runterladen, welches Sie einfach herunterladen und ansehen können. Alle Fragen rund um das Thema werden im Video schnell, anschaulich und locker erklärt. Der Einsatz digitaler Endgeräte wird in den nächsten Jahren an Ihrer Schule zunehmen. Wie können Sie auf Tablet, Smartphone oder interaktivem Whiteboard Apps und Tools sinnvoll im Unterricht und Schulalltag einsetzen? Welche Apps sind geeignet, welche Grenzen und Einschränkungen sind zu beachten?
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Classroom-Management in inklusiven Lerngruppen
Kernstück inklusiver Schulen muss ein Unterricht sein, bei dem es gelingt, für alle Schülerinnen und Schüler fordernde und fördernde Lernsituationen zu schaffen. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe eines effektiven Classroom-Managements den Grundstein für qualitätsvollen Unterricht legen. Lernen Sie darüber hinaus präventive bzw. proaktive sowie reaktive Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen kennen. Aus dem Inhalt: Einführen von Regeln und Einüben von Verhalten, Steuerung des Unterrichtsflusses, Bearbeitung von Konflikten in der Schulklasse, Anregungen für die Klassenraumgestaltung
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Inklusive Netzwerke
Netzwerke sind in der inklusiven und zukunftsfähigen Bildung und Erziehung unverzichtbar. Ihr Aufbau und ihre Pflege benötigen Zeit, Koordination und Pflege sowie Flexibilität – und manchmal auch den Mut und die Lust, neue Wege zu erproben sowie neue Ideen kennenzulernen. Lernen Sie den effektiven Nutzen von Netzwerken für die moderne Schule im Sozialraum sowie für Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse kennen. Good Practice-Beispiele zeigen gelungene Umsetzungsmöglichkeiten, von denen auch Ihre Schule profitieren kann. Aus dem Inhalt: Komponenten inklusiver Netzwerke, Leitgedanken der Netzwerkarbeit, Anregungen für den inklusiven Netzwerkaufbau und mögliche Stolpersteine, Reflexion und Evaluation der Netzwerkstrukturen an der inklusiven Schule
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Kommunikation als Schlüssel
Kommunikation ist alles und damit auch die Basis für gelingende Verständigungsprozesse im Rahmen inklusiver Schulentwicklung und multiprofessioneller Teamarbeit. Reaktivieren Sie Ihr Wissen über Kommunikation und erhalten Sie wertvolle Anregungen, wie Sie durch professionelle Gesprächsführung Betroffene zu Beteiligten machen und damit für Ihr Anliegen gewinnen können. Aus dem Inhalt: Kommunikationsmodelle im Überblick, Besonderheiten der Kommunikation im inklusiven Setting, Kommunikation systemisch nutzen
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Sozial-emotionale Entwicklung
In Coronazeiten werden direkte persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert. Schülerinnen und Schüler leiden in besonderem Maße unter dieser Ausnahmesituation. Doch nicht erst Corona offenbarte Defizite zwischenmenschlichen Verhaltens. Bereits zuvor zeigte sich mangelnde Kommunikationskompetenz durch soziale Taubheit, egoistisches Verhalten, Aggressivität oder sogar Gewalt. Dieses Themenheft deckt die Hintergründe derartiger Verhaltensweisen auf und gibt praktische Anregungen, wie Sie soziales Lernen zum festen Bestandteil Ihres Unterrichts machen. Aus dem Inhalt: Anregungen für den Erwerb von Kommunikationskompetenz im Unterricht, Pädagogische Strategien zum Ermutigen von schüchternen Schülerinnen und Schülern, Selbstreflektion als Chance
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Schulpflichterfüllung durch Unterricht auf dem Schulhof?
Auf dem Schulhof statt im Klassenraum lernen in Pandemiezeiten: Ist das erlaubt? Unser Schulrechtsexperte, Wolfgang Bott, gibt Ihnen eine juristische Einschätzung eines realen Sachverhalts.
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Das UDE-Modell
In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht zum Universität-Duisburg-Essen-Modelll. Sie lernen die einzelnen Bereiche des Hauses der digitalen Kompetenzen kennen und erfahren, wie Sie damit die digitale Schulentwicklung fördern. Mit einer Checkliste können Sie den aktuellen IST-Entwicklungsstand an Ihrer Schule überprüfen und weitere Schritte festlegen. Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kollegium die nächsten Schritte zu Digitalität an Schule!
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Effizient Aufgaben erledigen
Die digitale To-do-Liste ist neben dem digitalen Eingangskorb und dem digitalen Kalender eines der Bestandteile des „3-Werkzeuge-Prinzips“. Der Artikel „Digitales Selbstmanagement“ zeigt die Grundlagen und Methoden für die digitale Aufgabenverwaltung auf. Der vorliegende Beitrag gibt zusätzliche Tipps und stellt einen konkreten Workflow vor. Mit dem Inhalt von beiden Aufsätzen sind Sie perfekt auf die tägliche Arbeit in der Schule vorbereitet.
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Konstruktive Elternarbeit
Eine stärkere Zusammenarbeit mit Eltern ist für Schulleitungen nicht nur notwendig, sondern auch entlastend. Während im ersten Teil dieser Reihe die Formen der Kooperation und Gesprächsführung zwischen Eltern und Schule im Vordergrund standen, wurden im zweiten Teil vielfältige Praxisbeispiele dazu beschrieben. In diesem letzten Teil sollen zusammenfassend noch einmal die Qualitätsbereiche der Elternarbeit und die besondere Aufgabe der Schulleitung dargestellt werden. Sie erhalten konkrete Tipps, wie Sie Erziehungsberechtigte als starke Bündnispartner der Schule gewinnen und somit auch optimale Lernvoraussetzungen für die Schülerinnen und Schüler schaffen können.
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Außerschulische Lernorte
Auch wenn derzeit eher das Lernen in virtuellen Welten aktuell ist, findet schulischer Unterricht in seiner herkömmlichen Form meist als realitätsferne Veranstaltung statt. Mit der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen haben die Inhalte und deren Vermittlung selten etwas zu tun. Zugleich ist die Relevanz für zukünftige Tätigkeiten nicht immer gegeben. Wesentlich bereichert werden kann diese isolierte Lernwelt durch ergänzenden Unterricht an und in außerschulischen Orten. Durch die Öffnung der Schule können die Motivation und das Interesse der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden. Impulse zur methodisch-didaktischen Umsetzung erhalten Sie im vorliegenden Beitrag.
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Interpretation und Bewertung pädagogischer und psychologischer Studien
Viele Methodenbücher sind leider staubtrocken geschrieben und zudem noch voll von mathematischen Ableitungen und Formeln. Dieses Studienbuch ist bewusst anders. Statt Kaffeesatzleserei bietet es praxisrelevantes Wissen. Es zeigt außergewöhnlich verständlich, wie man empirische Untersuchungen liest, sachkundig interpretiert und kritisch bewertet. Es bedient sich dabei einer lockeren und alltagsnahen Sprache. Formeln kommen praktisch nicht vor. Grundlegende empirische Methoden und Konzepte kann man nämlich auch verstehen, wenn man kein Mathefreak oder Statistikguru ist. Die über 100 Beispiele stammen aus dem konkreten Forschungsalltag. Der Blick auf Problemzonen empirischer Forschung wird durch mehr als 160 Fragen geschärft. Diese eignen sich zugleich gut als Leitlinien für eigene empirische Studien. Zu den einzelnen Themen gibt es außerdem kommentierte ein- und weiterführende Literaturhinweise. Die 4. Auflage ist in allen Teilen umfassend überarbeitet und erweitert worden.
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Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit ist aus dem Alltag vieler Schulleiter:innen, Lehrer:innen und Schüler:innen nicht mehr wegzudenken – sie hat sich fachlich und fachpolitisch etabliert. Was aber macht Schulsozialarbeit aus? Welche Ansätze haben sich in der Praxis bewährt? Welche Kompetenzen sind für das Arbeitsfeld unerlässlich? Karsten Speck klärt über zentrale Begriffe auf, skizziert den Rahmen für das Arbeitsfeld – von rechtlichen Fragen über Finanzierung, Handlungsprinzipien und Wirkung der Schulsozialarbeit bis hin zu Standards und Fragen der Qualitätsentwicklung. Eine fundierte Einführung zur Schulsozialarbeit für Einsteiger in das Arbeitsfeld und zugleich ein differenzierter Überblick für Lehrende und Forschende. Jetzt auch mit Prüfungsfragen und -lösungen.
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Lernen verstehen - Unterricht gestalten
Das Wissen für guten Unterricht: Dieses Buch untersucht auf Handlungsebene, was Lernprozesse ausmacht, wie Lernen gelingen kann und wie möglichst alle Schüler*innen einen positiven Zugang zum Lernen erhalten. Es handelt von der pädagogischen Perspektive auf das Phänomen Lernen. Die pädagogische Lern- und Unterrichtsforschung geht der Frage nach, wie Schulunterricht bildende Erfahrungen ermöglichen kann.
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Grundlagen der quantitativ-empirischen Religionspädagogik
Der Band begleitet durch den gesamten Prozess eines quantitativ-religionspädagogischen Projekts. Er beschreibt die Philosophie dieser Projekte, erklärt die Anlage eines Fragebogens, stellt grundlegende statistische Verfahren dar und gibt Hinweise zur wissenschaftlichen Veröffentlichung. Beispiele aus der Religionspädagogik und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erlauben die Lektüre auch für Einsteiger:innen.
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Die Kreuzzüge
Die Kreuzzüge sind das klassische Paradigma interkultureller Kontakte zwischen Christentum und Islam in der Vormoderne. In den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen ist das Thema präsent wie nie zuvor. Das Themenheft erschließt in kopierfähig aufbereiteten Modulen die fachdidaktischen Kategorien, Ursachen und Motive, Gewaltlegitimation (Heiliger Krieg versus Dschihad), reziproke Fremdwahrnehmung, Alteritätserfahrung und Adaptionspraktiken, Konflikt und Kooperation, Umgang mit Geschichte (Mythos Kreuzzug: Ridley Scotts „Königreich der Himmel“) sowie Gegenwartsrelevanz (Kreuzzug als Topos in der islamistischen Propaganda). Die ausgewählten Materialien, mehrheitlich Primärquellen, folgen den fachdidaktischen Prinzipien der Multiperspektivität und Kontroversität. Sie sind problemorientiert angelegt und bieten den Lernenden zahlreiche Gelegenheiten zur arbeitsteiligen Erschließung sowie zu Sach- und Werturteilsbildungen. Die Unterrichtsreihe schließt mit einer Klausur zur Lernerfolgskontrolle.
Gesamtwerk
Teams, Konferenzen und Gremien
Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Wie immer werden in der Rubrik „Grundsätzliches und Strittiges“ konzeptionelle Aspekte aufgegriffen und für das Heftthema erschlossen. Das beginnt mit den Merkmalen einer wirksamen Zusammenarbeit in der Schule, wird vertieft in der Betrachtung organisatorischer Strukturen und abgerundet durch ein Gespräch über die Frage, ob Lehrerkollegien lernen können. Im Praxisteil wird viel Wert darauf gelegt, eine gewisse Vielfalt der Team- und Gremienarbeit abzubilden. Die Top Ten der Gelingensbedingungen einer erfolgreichen Gremienarbeit kristallisieren das Verallgemeinerbare der Praxis heraus und machen es für Ihre ganz persönliche Team- und Gremienarbeit nutzbar. Unter dem Motto „Gremium fit“ bietet die Werkstatt einen Satz an Materialien für die Gremienarbeit von der Partizipation über die Optimierung der Prozesse bis zur transparenten Präsentation der Ergebnisse. Vorschau: LS 98/2022 Teacher-Leadership: Für die pädagogische Entwicklung einer Schule wäre es fahrlässig, die Expertise der Lehrkräfte und anderen Mitarbeitenden nicht miteinzubeziehen. Hier setzt Teacher-Leadership an. Im Heft wird Teacher Leadership aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und verschiedene Schulen zeigen auf, wie sie konkret die Lehrkräfte und ihre Expertise in der Führung und Entwicklung der Schule beteiligen.
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Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Webinar: Mit Störungen lösungsorientiert umgehen
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