Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
2992 MaterialienIn über 2992 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Personalentwicklung ist Chefsache
Als Schulleitung sind Sie mit wachsenden Herausforderungen im Bereich des Personalmanagements konfrontiert: Lehrermangel, Quereinsteigende, steigende Arbeitsbelastung im Kollegium und ggf. ein hoher Krankenstand. Der Beitrag gibt Ihnen Tipps und Hinweise für die Planung von Personalentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus enthält er Anregungen zum Aufbau einer erfolgversprechenden Kommunikationskultur im Kollegium und zur Gestaltung eines nachhaltigen Personalentwicklungskonzepts.
Gesamtwerk
Grundlagen der Medienbildung - Medienkompetenz
Das Unterrichten wird immer anspruchsvoller: Die Schüler verändern sich, die Heterogenität in den Klassen nimmt zu, neue Lehrmethoden werden gefordert. Doch wie soll das alles gehen? Der vorliegende Band schafft hier Abhilfe für den fächerübergreifenden Unterricht zur Medienbildung. Er bietet Ihnen zu den zwei perfekt zueinander passenden Themen Grundlagen der Medienbildung und Medienkompetenz komplett durchgeplante und vorbereitete Stunden mit übersichtlichem Ablaufplan und genauen Zeitangaben. Die dafür benötigten Arbeitsmaterialien werden in Form von Kopiervorlagen direkt mitgeliefert. Das besondere Plus hierbei ist die Methodenvielfalt: Wechselnde Sozialformen und abwechslungsreiche Methoden sorgen dafür, dass die Schüler motiviert und selbstständig arbeiten und Sie als Lehrkraft entlastet werden. So erarbeiten sich die Schüler erfolgreich die Inhalte rund das aktuelle und wichtige Thema Medienkompetenz, indem sie unter anderem die Arbeit mit Suchmaschinen erlernen und unterschiedliche Suchmaschinen kritisch vergleichen oder Präsentationen, Mindmaps und Schaubilder mithilfe digitaler Medien erstellen. Die Methoden: Doppelkreis; Expertengespräch; Gruppenarbeit; Gruppenpuzzle; Lernplakat; Museumsrundgang; Partnerinterview; Partnerpuzzle; Placemant; Tandempräsentation. Dieser Band enthält: 8 Unterrichtseinheiten zum Thema Grundlagen der Medienbildung; 8 Unterrichtseinheiten zum Thema Medienkompetenz; Komplett vorbereitete Stunden; Materialien als Kopiervorlagen. Inhaltliche Schwerpunkte: Klippert-Methodik; Lernspirale; Makrospirale; Kooperation; Offener Unterricht; Eigenverantwortliches Lernen; Schülerorientierung; Transfer; Selbsttätigkeit.
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#schuleDIGITAL
Das Thema „Digitalisierung“ ist momentan im Schulbereich überall präsent. Die Geschwindigkeit und Komplexität der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse übersteigt stellenweise die eigene Vorstellungskraft. So ergibt sich für Schulen und Kollegien sehr schnell die Herausforderung, wie Tempo und Qualität der Entwicklungen balanciert werden können. Es stellt sich die Frage, wie, trotz der mit der Digitalisierung verbundenen Rasanz und Vielschichtigkeit, dem Anspruch nachgekommen werden kann, das eigene schulische Bildungsangebot so zu gestalten und weiterzuentwickeln, dass nicht die Technologien, sondern die Schülerinnen und Schüler, ihre Lernprozesse und Lernergebnisse sowie die eigenen pädagogischen Ansprüche als Lehrerin bzw. Lehrer im Vordergrund stehen. Dabei stehen alle Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen der Nachdrücklichkeit und einer gewissen Dringlichkeit von Veränderungen, die zunehmend aufgrund von oftmals technologiebezogenen Maßnahmen einen Handlungsdruck aufbauen, und den Erfahrungen aus der schulischen Praxis, dass qualitätsvolle Entwicklungsprozesse ihre Zeit benötigen. Hinzu kommt, dass „Digitalisierung“ nur eines von vielen Themen ist, das Schulen und Lehrkräfte vor Ort derzeit bewegen. Eine Einzelbetrachtung und eine von anderen Themen losgelöste Bearbeitung greift auf Dauer immer zu kurz. Denn wir wissen: Auch wenn es einfacher erscheint, ohne Beachtung der Gesamtzusammenhänge funktioniert Schule nicht. Dennoch erfordert gerade das Thema „Digitalisierung“ eine eigene Orientierung. Orientierung auch in einem Dschungel von Informationen und Materialien, die in kaum überschaubarer Menge, aber vielfach nicht geprüft oder gar kuratiert, im Internet zur Verfügung stehen und oftmals nur bedingt für die je eigene schulische Situation und Arbeit nutzbar gemacht werden können.
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Gesamtwerk
Gemeinsam lehren
Gelingendes gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung benötigt zunehmend abgestimmtes, gemeinsames Lehren der beteiligten Lehrkräfte. Die Summe der einzelnen Bemühungen um erfolgreiche Förderung aller Lernenden kann nur dann nachhaltig greifen, wenn die beteiligten Akteure voneinander wissen und ihr Handeln aufeinander abstimmen. Dies gilt insbesondere, wenn Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen und ggf. weitere Unterstützungskräfte zugleich im Unterricht tätig werden. Unterricht in dieser Form verlangt nach klärenden Absprachen und koordinierten Handlungskonzepten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Umstellung auf gemeinsam gestalteten Unterricht zu bedenken gilt, und Sie bekommen Anregungen, wie Sie Ihr Kollegium darin unterstützen können.
Gesamtwerk
Ohne Eltern geht es nicht!
Elternarbeit ist keine Sache der Freiwilligkeit, sondern eine rechtlich verbindliche Aufgabe und im Schulgesetz – wie z. B. in NRW – verankert. Im Vordergrund steht dabei, dass die Schule mit den Eltern bei der Verwirklichung der Bildungs- und Erziehungsziele partnerschaftlich zusammenarbeiten. Ähnliche Passagen gibt es in den Schulgesetzen aller Bundesländer. In der Praxis stehen sich Eltern und Lehrer jedoch oft misstrauisch und wenig kooperationsbereit gegenüber. Der Beitrag zeigt Wege zum kooperativen Miteinander in einer Erziehungspartnerschaft auf.
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Gesamtwerk
Fordern und Fördern
Die Schullandschaft verändert sich und die Herausforderungen heterogenen Lerngruppen zeigen sich deutlich im Schulalltag. Dieser Beitrag wirft ein Schlaglicht auf das weite Spektrum der Heterogenität und beleuchtet bewährte Erfahrungen in Lehrerkollegien. Er beschreibt einen Vorschlag, wie Sie daran anknüpfend ein Konzept zur Förderung individueller Begabungen erarbeiten können, dem sich alle Beteiligten gewachsen fühlen. Nehmen Sie die Herausforderung zunehmender Heterogenität konstruktiv an, erkennen Sie in den anstehenden Veränderungen Chancen für die Entwicklung Ihrer Schule und streben Sie einen kommunikativen, dialogischen Prozess mit Ihrem Kollegium an.
Gesamtwerk
"Ich kaufe bei…!"
Forschendes Lernen im Sachunterricht ist nicht nur relevant für die naturwissenschaftlichen und technischen Themenbereiche, sondern auch für die gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven des Faches. Lesen Sie, wie Sie Lernprozesse im Kontext gesellschaftswissenschaftlicher Bildung arrangieren können, Kinder für forschendes Lernen begeistern und wie Sie mit Hilfe inklusionsdidaktischer Netze forschendes Lernen fachlich vorbereiten können. Sie erhalten zahlreiche Beispiele zum forschenden Lernen im Sachunterricht mit dem Schwerpunkt gesellschaftswissenschaftlicher Perspektiven.
Gesamtwerk
Umgang mit Texten im inklusiven Unterricht
Die inklusive Schule ist nur dann eine „Schule für alle“, wenn in ihr alle unterschiedlichen Schularten vertreten sind und in ihnen nach dem Prinzip der Binnendifferenzierung gelernt wird. Die Unterrichtseinheit „Die Geschichte von Familie Müller im Zoo“, ermöglicht die Arbeit einer heterogenen, inklusiven Lerngruppe an einem gemeinsamen Lerngegenstand. Durch die Arbeit am Text und durch die Wahl der Aufgabenstellung werden die sprachlichen Kompetenzen sowie die Schreib- und Lesekompetenzen der Kinder geschult. Diese Materialien gehen von der Heterogenität der Lerngruppe aus und sind daher mehrfach differenziert, um allen Kindern hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen zu berücksichtigen und einen Lernzuwachs zu ermöglichen.
Gesamtwerk
"Ich leite jetzt eine Schule!"
Sie sind neu in der Schulleitung, neu im Schulleitungsteam oder neu an der Schule? In Ihrer neuen Funktion warten verschiedene Herausforderungen auf Sie. In der folgenden Beitragsserie werden Aspekte von Schulleitung auf der Grundlage von Berichten von neuen Schulleitern und Schulleiterinnen analysiert. Bei Beispielen werden stets Pseudonyme sowohl für die Schulleiterinnen bzw. Schulleiter als auch für ihre Schulen verwendet. Wann immer möglich, werden jedoch ihre Worte verwendet, um die alltäglichen Kopfschmerzen, Sorgen und Erfolge zu beschreiben und zu kommentieren. In diesem ersten Teil geht es um das Warum: Warum sind Sie in der Schulleitung?
Gesamtwerk
Inklusion im Politikunterricht
Wie kann man Inklusion im Politikunterricht denken und umsetzen? Das Buch beschäftigt sich mit dieser Frage anhand eines konkreten Falles aus der Unterrichtspraxis, der auf Momente gelingender und nicht-gelingender Inklusion untersucht wird. Dabei werden politikdidaktische Theoriebestände um ausgewählte allgemein-inklusionsdidaktische Ansätze ergänzt. Auf diese Weise bieten sich erweiterte Perspektiven auf Inklusion im Politikunterricht. Der Band sensibilisiert für den Umgang mit (entwicklungsbedingter) Unterschiedlichkeit im Kontext des politischen Lernens.
Gesamtwerk
Historische Jubiläen und historisches Lernen
Historische Jubiläen prägen den öffentlichen Umgang mit Geschichte wie kaum eine andere geschichtskulturelle Erscheinung. Für das historische Lernen sind sie deshalb in vielfacher Hinsicht interessant: Sie sind Teil der Lebenswelt der Lernenden, geben Einblick in Kontroversität und Pluralität von Geschichte und verweisen auf die Emotionalität, die längst vergangene historische Ereignisse bei Menschen hervorrufen. Der Band erschließt das Phänomen historischer Jubiläen in der Theorie und bietet zahlreiche praktische Anwendungsbeispiele für den Geschichtsunterricht.
Gesamtwerk
Bildungsdokumentationen im Übergang vom Elementar- zum Primarbereich
In dieser Arbeit werden Bildungsdokumentationen im Übergang vom Elementar- zum Primabereich betrachtet und aus der Perspektive von Kindern, Eltern sowie den Fach- und Lehrkräften untersucht. Anschlussfähigkeit in den Bildungs- und Entwicklungsprozessen von Kindern, die von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule wechseln, stellt durch die historische Trennung sowie Systemunterschiede von Elementar- und Primarbereich in Deutschland keine Selbstverständlichkeit dar. Eine entwicklungsbezogene Kooperation von Kita und Grundschule sowie die Weitergabe der Bildungsdokumentation an die Schule ist datenschutzrechtlich vom Einverständnis der Eltern abhängig. Auf Grundlage zentraler Zielstellungen der Bildungsdokumentation im Übergang lassen sich in der triangulativ angelegten empirischen Studie Handlungspraxen, Einstellungen, Potenziale, Grenzen und Möglichkeiten der Weitergabe und Kooperation bei der Bildungsdokumentation identifizieren sowie Perspektiven für Forschung und Praxis ableiten
Gesamtwerk
Berufsorientierung
Wissenswertes zum Übergang Schule–Beruf. Berufsorientierung gewinnt als Element in der Lehrkräfte- und Pädagogenausbildung stetig an Bedeutung. Auch im Bemühen um ein regionales Übergangsmanagement nimmt die Relevanz der Berufs- und Studienorientierung zu. Autorinnen und Autoren aus Deutschland und der Schweiz skizzieren in diesem Buch den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand, beschreiben und kommentieren Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung und verdeutlichen die Perspektiven des Handlungsfeldes. Ziel des interdisziplinären Sammelbandes ist es, Studierenden, Lehrenden und allen Personen, die sich grundlegend über die Thematik informieren möchten, einen Überblick über den Gegenstandsbereich Studien- und Berufsorientierung zu vermitteln.
Gesamtwerk
Stimm- und Sprechtraining für den Unterricht
Lehrer müssen den ganzen Tag sprechen: Sie erklären, referieren, diktieren, lesen vor und leiten an. Voraussetzung dafür ist eine starke Stimme. Dieses utb bietet Lehramtsstudenten und Lehrern ein praktisches Stimm- und Sprechtraining für klares Sprechen ohne Anstrengung und eine deutliche Aussprache, für gekonntes Vorlesen und ein sicheres Auftreten. Mit diesen Übungen zum Stimm- und Sprechtraining wird es ganz leicht, sich Gehör zu verschaffen.
Gesamtwerk
Erlebnispädagogik
Lange Zeit galt die Erlebnispädagogik als umstritten, sie hat sich allerdings mittlerweile durchgesetzt und wird heute in nahezu allen (sozial-)pädagogischen Praxisfeldern angewendet. Seit einigen Jahren ist sie nun auch in den Mittelpunkt von Hochschulen und Universitäten gerückt, als effiziente Methode des Lehrens und Lernens und als Gegenstand von empirischer Forschung. Werner Michl beantwortet in einem kompakten Einstieg die wichtigsten Fragen, z. B. zu Herkunft, Wirkung, Lernmodellen, Aktionsfeldern, Trägern und Zielgruppen der Erlebnispädagogik.
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