Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Das 4K-Modell
Schule wie sie derzeit in Deutschland größtenteils noch stattfindet steht immer mehr unter dem kritischen Auge der Gesellschaft. Mit den PISA Ergebnissen aus den 2000er Jahren ging ein Aufschrei durch Medien, Politik und Bevölkerung der jedoch bis heute nur wenig zur Umstrukturierung von Schule beigetragen hat. Unsere Schülerinnen und Schüler laufen somit der Gefahr nicht mehr für den zukünftigen Arbeitsmarkt und eine Leben in der Gesellschaft von Morgen ausgebildet zu werden. Regelmäßige Bildungsstudien beweisen diesen Trend regelmäßig. Eine Antwort auf die notwendige Umstrukturierung von Schule und Unterricht kann das 4K-Modell darstellen, welches im folgenden Beitrag vorgestellt wird.
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Wiederholung von Themengebieten
Wie erreicht man, dass Schüler während einer längeren Schulschließung weitgehend online von zu Hause aus lernen und immer noch die Lust am Lernen haben? Der Online-Unterricht erfolgt über die unterschiedlichsten Plattformen wie beispielsweise über Moodle, Jitsi Meet, Microsoft Teams usw. Diese Alternativen zum regulären Unterricht werden geboten, damit Unterricht so wenig wie möglich ausfällt. Diese ungewöhnliche Situation führt dazu, dass einige von uns auf die Probe gestellt werden und daher sind kreativen Lösungen gefragt. Man kann das im Online-Unterricht Gelernte spielerisch festgehalten. Das Millionenspiel zeigt wie dies funktioniert.
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„Was brauchen Kinder?“ Anschlussfähigkeit im Übergang von der Kita in die Grundschule
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, relevante Facetten in der Diskussion um Anschlussfähigkeit zwischen Kita und Grundschule zu beleuchten. Dabei stehen Kinder in Übergangsprozessen zwischen beiden unterschiedlichen Lehr-Lernkulturen des Elementar- und Primarbereichs im Fokus: „Was brauchen Kinder?“ stellt in diesem Sinne eine grundlegende pädagogische Fragestellung und den Ausgangspunkt von Gruppendiskussionen zwischen Fach- und Lehrkräften dar. Die Auseinandersetzung über das Bild vom Kind, individuelle sowie gemeinsam-reflektierte Bildungsverständnisse und Bedürfnisse von Kindern gelten für eine gelingende Kooperation und damit für die Entwicklung von Anschlussfähigkeit als grundsätzlich und notwendig. Die zentralen Befunde der qualitativ angelegten Studie deuten darauf hin, dass unterstützende Bedingungen für Kinder (Schutzfaktoren) und ihre individuellen Transitionsprozessen betont werden, aus denen Handlungsfelder und Kooperationsgelegenheiten abgeleitet werden. Sie schließen im Sinne eines umfassenden Transitionsverständnisses alle Akteur*innen im Übergangsprozess ein: Kinder, Eltern, Fach- und Lehrkräfte.
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Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
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Literale Praktiken
Gibt es in Ihrer Klasse eine regelmäßige Schreibzeit? Gibt es Rituale fur Gespräche? Oder ein Buch, aus dem Sie jeden Tag vorlesen? Dann haben Sie bestimmte literale Praktiken in Ihrer Klasse etabliert, die sprachliches Handeln im sozialen und kulturellen Kontext der Lerngruppe erfahrbar machen. Beim Lesen- und Schreibenlernen, im Mathematik- oder Sachunterricht steht häufig der Gegenstand im Mittelpunkt. In diesem Heft geht es um die Bedeutung sozialer Prozesse für fachliches Lernen. Die Interaktion der Kinder untereinander oder die der Kinder mit Erwachsenen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unterricht ist ein elementar soziales Geschehen. Gerade in der aktuellen Situation nach der mehrwöchigen Zeit des ausschließlich oder überwiegend häuslichen Lernens zeigt sich „Distanz“ als Problem. Die Bedeutung sozialer und kultureller Aspekte für das fachliche Lernen wird in dieser Ausgabe an vielfaltigen Unterrichtsarrangements dargestellt. (Schrift-)Sprache als zentrales Kommunikationsmittel steht dabei im Vordergrund, aber auch die Kommunikation an sich und verschiedene Verständigungs- und Aushandlungsprozesse in fachlichen Kontexten werden betrachtet. Aus dem Inhalt: Literale Praktiken: Schulisches Sprachhandeln als soziales und kulturelles Agieren; Fibel, Anlauttabelle, Arbeitshefte: Der Einfluss des Materials auf die Praktiken des Schriftspracherwerbs; Sprachbuch, Tafel oder Arbeitsblatt? Herausforderungen beim Gebrauch von Lehr-Lern-Materialien; Leicht – mittel – schwer: Wie Lernende unterschiedlich adressiert und differenziert werden; Gesprächs- und Schreibkompetenzen in Autorenrunden entwickeln; Unsere Erzählzeit: Sprachliche Teilhabe für alle ermöglichen; Beteiligungschancen an literarischen Gesprächen stiften; „Mach die Fliege“: Reflexion über Kommunikation als literale Praktik; Literale Praktiken im Mathematikunterricht. Soziale und fachliche Aushandlungsprozesse. Neue Einsichten in Altbekanntes eröffnet die Illustratorin Henriette Sauvant in der beiliegenden Lektüre. Fantasie- und gefühlvoll, angereichert mit fantastischen Elementen und versteckten Symbolen gestaltet sie das Märchen „Der Froschkönig“ der Bruder Grimm neu.
Verwandte Themen
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Handlungskompetenz und Deutungsmuster
Kann die Handlungskompetenz angehender Lehrer*innen auch in Praxisphasen gefördert werden, die innerhalb der Universität verortet sind? Wie deuten angehende Lehrer*innen den Prozess des Lehrer*in-Werdens? Am Beispiel des Zertifikats lehren.lernen der Universität Münster wird erstens ein Lehr-Lern-Setting analysiert, mit dem berufliche Handlungskompetenz gefördert werden soll. Die inhaltsanalytische Auswertung von Gruppendiskussionen mit Absolvent*innen des Zertifikats macht zweitens sichtbar, dass und welche Kompetenzbereiche im Zertifikat angesprochen werden, aus welchen Motiven das Angebot wahrgenommen wurde und welche Faktoren von den Befragten als lernförderlich bezeichnet werden. Drittens werden mittels objektiver Hermeneutik Deutungsmuster zum Professionalisierungsprozess rekonstruiert. Zwei soziale Deutungsmuster werden beschrieben: Lehrer*in-Werden als Lehrer*in-Sein und Lehrer*in- Werden als Vorbereitung auf die ‚Bedrohung‘ Schüler*innen. Die Analysen zeigen, dass Studierende das Zertifikat in erster Linie zur Bearbeitung persönlicher Entwicklungsziele und nicht – wie erwartbar – zur Einübung praktischer Fähigkeiten zur Ausübung des Lehrberufs nutzen. Wie die Deutungsmuster der Studierenden die Rezeption der Lehrer*innenbildungsangebote beeinflussen können und welche Möglichkeiten und Grenzen praktische Elemente innerhalb der Universität bieten, wird diskutiert.
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Endlich Lehrkraft! – Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Quereinstieg
Will man sich einen Überblick über erfolgreiche Ansätze beim Berufseinstieg von Quereinsteigenden verschaffen, fällt auf, dass es diesbezüglich wenig Fachliteratur gibt. Der Beitrag zeigt am Beispiel einer großen Berliner Sekundarschule in einem sozialen Brennpunkt, wie der Quereinstieg in den Lehrberuf auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich gestaltet werden kann. Es wird ein praxisorientiertes Konzept vorgestellt, das auf der Grundlage einer Kultur der Wertschätzung fachliche und didaktische Unterstützung sowie organisatorische Hilfestellung bietet.
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Auswirkungen digitaler Medien auf die Unterrichtsgestaltung
Schülerinnen und Schüler wachsen heute als digitale User auf, sind aber zumeist keine digitalen Experten. Der Beitrag gibt Anregungen, wie digitale Medien selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts werden können. Reflektiert wird darüber hinaus, inwieweit die Digitalisierung die Rolle von Lehrenden verändert und warum Lehrkräfte ihre Methodenkompetenz ständig erweitern müssen.
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Pädagogisch-didaktische Bedingungen digitaler Medien im Unterricht
Schülerinnen und Schüler wachsen heute selbstverständlich als digitale User auf. Hierdurch werden sie aber nicht unvermeidlich zu Experten, vielmehr erweisen sie sich überwiegend als unreflektierte Nutzer. Der Beitrag geht auf die Herausforderungen von Bildung in der digitalen Welt ein und zeigt, wie wichtig die Vermittlung von Medienkompetenz im Unterricht ist.
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Abbau von Bildungsbarrieren und interkulturelle Öffnung von Schulen
Schulen sind nicht nur in Ballungszentren von faktischer Vielfalt geprägt. Um den in Deutschland besonders ausgeprägten Zusammenhang von Herkunft und Bildungserfolg abzubauen, müssen Schulen die Heterogenität ihrer Schülerschaft angemessen berücksichtigen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Studien zum Abbau von Bildungsbarrieren und Konzepte organisationalen Lernens, die auf Bildungsgerechtigkeit zielen. Dabei wird das Augenmerk auf Strategien der Inklusion und der Interkulturellen Öffnung im Bereich Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung gelegt.
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Schulische Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Region
Im Gegensatz zu einem traditionellen Steuermodell, das im Alltagshandeln eher auf der Erhebung von vorhandenen Entwicklungsnotwendigkeiten durch regional zuständige Aufsichtsbeamte basiert, stellt der Beitrag ein Modell für eine systematische Evaluation und Schulentwicklung vor, das den Schulen mehr Beteiligungsrechte zugesteht, also eher horizontal angelegt ist.
Gesamtwerk
"Hilfe meine Schule wird Digital" (Teil 5) - die Verwaltung digitalisieren
Im fünften Teil der Reihe „Hilfe meine Schule wird Digital“ geht es um den die konkrete Umsetzung der Digitalisierung vor Ort in der Verwaltung. Die Überlegungen und Planungen aus den ersten vier Beiträgen dieser Reihe sollen in diesem Artikel in die Tat umgesetzt werden. Wie sie dabei vorgehen können und welche Stolpersteine auf Sie warten, wird ihnen unter anderem in diesem Beitrag verraten.
Gesamtwerk
Zusammenarbeit an der Schule
Die Umsetzung von Inklusion verändert Aufgabenspektrum und Zusammensetzung von Fachkräften an unseren Schulen. Das Themenheft schlüsselt die Herausforderung multiprofessioneller Kooperation auf und bietet Ihnen Impulse und Werkzeuge für die didaktische sowie organisatorische Gestaltung der Zusammenarbeit an Ihrer Schule sowie den professionellen Umgang mit dieser Herausforderung.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 2, Juni 2020
Linksgedrehte Schnecken? Hirndoping? Skurrile Mathematikaufgaben? Und ist in der Wissenschaft überhaupt etwas passiert, das nichts mit Corona zu tun hat? In dieser Ausgabe haben wir wieder spannende Artikel zu diesen Themen und noch vielen weiteren zusammengetragen. Zusätzlich dürft ihr euch auch auf ein tolles Arbeitsblatt zur Ergänzung des Artikels „Achtsamkeit im Biologieunterricht“ (Sek II) freuen.
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Erfüllen von Grundbedürfnissen – Ein Thema für Schule und Unterricht
Die zentrale Aufgabe der Schulleitungen ist es, Handlungsfähigkeit für alle an Schule Beteiligten zu sichern. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Rahmenbedingungen für alle den Kompetenzzuwachs der Heranwachsenden mittels guten Unterrichts ermöglichen. Verschiedene Vorschriften – diese reichen von den gesetzlichen Grundlagen über die Hausordnung hin bis zu in der jeweiligen Schule etablierten Ritualen – sollen dies sichern. Mitunter werden sie von Schulentwicklungsvorhaben gerahmt. Doch inwieweit entsprechen die Vorschriften und berücksichtigen die Vorhaben die Grundbedürfnisse der Lehrenden und der Lernenden? Der Beitrag zeigt, dass die Berücksichtigung kein spezielles Programm braucht, sondern eine bewusste Integration in den schulischen Alltag!
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