Unterrichtsmaterialien Medien: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Morton Rhues "Die Welle"
Der Roman "Die Welle" von Morton Rhue zählt mittlerweile zu den Klassikern im Deutsch-Unterricht. Der Stoff wurde mehrfach verfilmt. Am bekanntesten und erfolgreichsten ist die Adaption mit Jürgen Vogel aus dem Jahr 2008. In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülerinnen und Schüler primär mit dieser Verfilmung des Romans auseinander. Sie lernen Elemente der Filmanalyse kennen und wenden diese an, untersuchen die Darstellung der Figuren und vergleichen schließlich Roman und Film miteinander.
Gesamtwerk
Erschriebene Kultur
Seit mehr als 150 Jahren werden im Deutsch- und Fremdsprachenunterricht sogenannte „Lektürehilfen“ verwendet. Die gewöhnlich in Heftform publizierten Texte sollen LehrerInnen und SchülerInnen höherer Schulen helfen, literarische Werke zu erschließen. Sie enthalten Wort- und Sacherklärungen, Angaben zur Entstehung der Werke, zu ihrem Inhalt oder zur Interpretation. Lektürehilfen erscheinen oder erschienen in nahezu allen großen Bildungsverlagen, sind trotz ihrer Verbreitung aber weitgehend unerforscht. Der Band „Erschriebene Kultur“ nimmt die Gattung erstmals konzentriert in den Blick und untersucht ihre Geschichte und Gegenwart. Dabei wird eine komplexe Verflechtung mit Literaturwissenschaft, hochschulischer Didaktik und schulischer Nutzung sichtbar.
Gesamtwerk
Das Böse als Reiz zum Guten?
Im Laufe der Zeit und im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen entwickelten sich immer wieder neue Perspektiven auf Goethes Faust. So sind auch die jeweiligen Adaptionen des Dramas als Spiegel ihrer Zeit anzusehen. Anhand des Vergleichs von zwei verschiedenen Faust-Verfilmungen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Rezeptionsgeschichte des Faust I auseinander. Die Lernenden wenden Verfahren der Filmanalyse an, arbeiten Unterschiede heraus und bewerten diese kritisch im Hinblick auf den historischen Kontext. Im Fokus stehen hierbei die Analyse des "Prolog im Himmel" sowie der Vergleich der Darstellungen des Herrn und Mephistos.
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Gesamtwerk
Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
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Digitale Medien
Betrachten wir den alltäglichen Umgang der Jugendlichen mit digitalen Medien, wird deutlich, dass sie dafür über eine Nutzungskompetenz hinaus Analyse- und Reflexionskompetenz benötigen. Der Deutschunterricht ist in besonderem Maße dazu geeignet, diese zu vermitteln. Das Heft nimmt die alltägliche Nutzung der digitalen Medien zum Ausgangspunkt und liefert Unterrichtsvorschläge zu den Themen WhatsApp-Kommunikation, Counter-Speech-Strategien, Durchführung einer WebQuest sowie Besonderheiten digitaler Werbung.
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Deutschunterricht digital
Der Grundschule und ihren Fachdidaktiken kommt die Aufgabe zu, Konzepte für das Lernen mit und über digitale(n) Medien und Technologien zu entwickeln. Insbesondere der Deutschunterricht mit seinen genuinen Gegenständen, etwa die Kommunikation, die Rezeption und Produktion von Texten und Informationen, schickt sich an, sich den neuen Anforderungen zu stellen. Da viele Kinder bereits über Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien verfügen, gilt es zu überlegen, wie die sehr unterschiedlichen bereits vorhandenen Kompetenzen im Unterricht aufgenommen und weiterentwickelt werden können. Wie können Bildungsprozesse so angeregt werden, dass die Heranwachsenden die Kompetenzen erwerben können, die sie für ein selbstbestimmt-reflektiertes Leben in der digitalen Welt benötigen? Und konkreter: Welche Potenziale bieten die digitalen Medien und wie können sie im Deutschunterricht implementiert und genutzt werden? Diesen Fragen widmen sich die Autorinnen und Autoren dieses Heftes und beleuchten in ihren Artikeln verschiedene Aspekte rund um das Thema Digitale Bildung. Die Unterrichtsvorschläge orientieren sich an den Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Es wird gezeigt, wie vielfältig digitale Medien bei den „klassischen“ Themen und Aufgaben des Deutschunterrichts genutzt werden können. Denn die Förderung digitaler Kompetenzen ist beim Sprechen und Zuhören, Schreiben, Lesen und im Umgang mit Texten, beim Untersuchen von Sprache und beim Rechtschreiben integrativ möglich.
Gesamtwerk
Leseförderung
Die Erhebungen der Lesekompetenz dienen im Bildungsmonitoring als Seismographen, um die Leistungsfähigkeit von Schulsystemen zu bewerten. Lesen ist nicht nur Ziel, sondern auch Voraussetzung für Bildungserfolg, denn ohne solide Lesefähigkeiten ist es kaum möglich, sich vertieftes Wissen anzueignen. Die Ergebnisse aus der ersten PISAStudie haben sowohl die Bildungsadministration als auch die Deutschdidaktik gezwungen, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Seit etwa zwanzig Jahren liegt deshalb ein besonderer Fokus auf der Leseförderung. Zahlreiche Programme, wie etwa BISS (Bildung in Sprache und Schrift) auf Bundesebene, oder „Lesen macht stark“ in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, „FilBY“ in Bayern oder die Initiative „Lust auf Lesen & Kultur“ in Thüringen sollen die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördern. Internetseiten wie „Lesen-in-Deutschland“ zeigen, dass es vielfältige Initiativen rund um die Leseförderung gibt. Nicht alle Aktivitäten werden jedoch systematisch daraufhin überprüft, ob sie tatsächlich zu den erhofften Erfolgen führen. Im Fokus steht nicht selten die mediale Vermarktbarkeit von Leseaktionen. Eine Märchen-Lesewoche im dekorierten Klassenzimmer macht sich auf einer Schulhomepage besser als ein Lesestrategietraining, bei dem nur arbeitende Schülerinnen und Schüler zu sehen sind. Eine Lesung mit einer bekannten Autorin ist ein attraktiveres Event als ein Lautlesetraining, das sich über mehrere Wochen hinzieht und die immer gleiche Routine erfordert. Wenn auch alle Maßnahmen der Leseförderung grundsätzlich zu begrüßen sind, ist es wichtig, dass Lehrkräfte wissen, welche Maßnahmen für welche Schülerinnen und Schüler besonders gut geeignet sind, um sie in der Entwicklung ihrer Lesekompetenz und -motivation unterstützen. Dabei ist es wichtig, sich klarzumachen, dass langfristige Lesemotivation nur dann entstehen kann, wenn sich die Schülerinnen und Schüler als lesekompetent wahrnehmen. Motivation ist nämlich nicht nur Voraussetzung für das Lesen, sondern auch Folge von wahrgenommenem Kompetenzerleben. Das vorliegende Heft baut auf diesem zentralen Forschungsergebnis auf und möchte zeigen, wie eine kontinuierliche und systematische Leseförderung aussehen kann, die auch motivationale Aspekte wie spezifische Interessen berücksichtigt. In den verschiedenen Beiträgen wird gezeigt, wie sich Lesekompetenz durch Lautleseverfahren und Lesestrategietrainings aufbauen lässt, aber auch wie diese etablierten Verfahren in höheren Jahrgangsstufen ausgebaut und im Hinblick auf verschiedene Anforderungen spezifiziert werden können. Dabei werden je verschiedene Textsorten aufgegriffen, zu denen unterschiedliche Texte als Übungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Der Schwerpunkt liegt auf unterschiedlichen Strategien, die je nach Ziel und Textsorte aus Basisstrategien so weiterentwickelt werden, dass sie sich aufgabenspezifisch und zielgenau einsetzen lassen.
Gesamtwerk
Erfolgreich präsentieren im Studium
Wissenschaftliche Ergebnisse effektiv, überzeugend und authentisch zu präsentieren, ist eine grundlegende Kompetenz für jeden jungen Wissenschaftler. Zuhörer wollen durch Ihre Präsentation interessiert, informiert und stimuliert werden. Um diese Erwartungen zu erfüllen, brauchen Sie das effektive Zusammenspiel von Wort, Bild und Körpersprache. Dieser Leitfaden dient der Orientierung und praktischen Hilfestellung: Schnell umsetzbare Tipps, praxisorientierte Hinweise und Denkanstöße unterstützen Sie bei der Planung und Vorbereitung sowie beim Präsentieren selbst. Er soll Sie ermutigen, mit dem Instrumentarium zu experimentieren, um Ihren persönlichen Stil weiterzuentwickeln, Stärken auszubauen und Schwachpunkte schrittweise zu bearbeiten. Damit können Sie auch mit schwierigen Situationen besser umgehen.
Gesamtwerk
Fachdidaktik Deutsch
Eine kompakte Einführung in die Fachdidaktik Deutsch für alle Phasen der Lehramtsausbildung Sämtlicher Schulformen und -stufen: Lernende und Lehrende erhalten einen Überblick über historische und systematische Grundlagen der Fachdidaktik und des Fachs Deutsch sowie didaktische und methodische Aspekte der unterrichtlichen Teilbereiche ,Sprechen und Zuhören‘, ,Schreiben‘, ,Lesen – mit Texten und Medien umgehen‘ und ,Sprache und Sprachgebrauch untersuchen‘. Orientiert an den aktuellen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz wird fachdidaktisches und fachwissenschaftliches Grundlagen- und Orientierungswissen vermittelt, praxisnah aufbereitet und diskutiert. Für die dritte Auflage wurde Fachdidaktik Deutsch ergänzt und vollständig aktualisiert.
Gesamtwerk
No & Ich
Die Königs Erläuterung zu Delphine de Vigan: No & ich – Ganzschrift der Realschulen Baden-Württemberg 2020 ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der Kurzzusammenfassung, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Zeitgeschichtlicher Hintergrund, Textanalyse, Rezeptionsgeschichte und Materialien sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf den Realschulabschluss 2020 in Baden-Württemberg.
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Das Taschenbuch
Dieser Band bietet die erste Gesamtdarstellung des modernen Taschenbuchs im deutschsprachigen Raum von seinen Anfängen bis heute. Ausgehend von der seriellen Buchproduktion im 19. Jahrhundert wird die Entwicklung bis 1945 detailliert mit allen derzeit bekannten Verlagen und Reihen geschildert. Ein gesondertes Kapitel stellt die Entwicklung in Großbritannien und den USA dar. Für die Zeit nach 1945 wird das moderne Taschenbuch als System beschrieben – nach Entwicklungsschritten, Inhalten und Genres, Vertriebswegen sowie statistisch. Das letzte Kapitel analysiert die aktuelle Situation. Das Buch enthält mehrere Chronologien für den gesamten Zeitraum, die Ansätze für weitere Forschungen bieten. Ein umfangreiches Register der Verlage und Reihen erleichtert die Orientierung im Band.
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
Gesamtwerk
Kinder entdecken die Zeitung
Kinder brauchen frühzeitig Medienkompetenz — und zu den wichtigsten Medien gehört, neben Internet und TV, noch immer die Zeitung! Dieser Band zeigt Ihnen, wie sich Ihre Schüler diese Informationsquelle selbstständig erschließen können — in einem vielseitigen, handlungsorientierten Unterricht. Die Kinder probieren selbst die Rolle eines Reporters aus, lernen den Berufsalltag eines Redakteurs kennen und informieren sich darüber, wie eine Zeitung entsteht. Natürlich kommt auch die Zeitungslektüre nicht zu kurz. In einem selbst gestalteten Zeitungsordner sammeln die Kinder ihre Lieblingsartikel sowie eigene Texte, welche nach detaillierter Anleitung entstehen, z. B. Reportagen, Interviews, Berichte. Mit den vorliegenden Materialien gelingt Ihnen ohne großen Aufwand eine spannende Unterrichtsreihe, die sowohl grundlegende Themen des Deutsch- als auch des fächerübergreifenden Unterrichts umfasst, aber auch den digitalen Aspekt beim Thema Zeitung nicht außen vor lässt. Ein Projekt zum Thema Zeitung fördert gleichzeitig die Lesekompetenz und Lesemotivation Ihrer Schüler. Die Themen: Aufbau von Zeitungen | Zeitungslandschaft | Ein Tag bei der Zeitung |Textsorten | Geschichte der Zeitung | Anzeigen | Fächerübergreifende Angebote Der Band enthält: über 35 Kopiervorlagen mit Anleitungen, Zeitungsartikeln, Bildergeschichten, Spielen und Bastelideen| detaillierte Informationen und Anregungen für Lehrkräfte Inhaltliche Schwerpunkte Anzeigen Medienkompetenz Textsorten Zeitschriften
Gesamtwerk
Verfilmte Gegenwartsliteratur
Verfilmte Gegenwartsliteratur
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Unterhaltungsmedien im Internet
Dieser Film verbindet zwei Perspektiven auf Unterhaltungsmedien im Internet. Zum einen die Perspektive derer, die Videos auf Portalen wie zum Beispiel youtube hochladen um möglichst viele Abonnenten für ihren Kanal zu gewinnen. Sie kämpfen um eine möglichst lange "Watchtime" ihrer Videos. Sie möchten die Abonnenten so lange wie möglich auf Ihrem Kanal halten. Damit verbessern sie ihr Ranking auf dem jeweiligen Portal. Um zu zeigen wie gezielt sie dabei vorgehen, wird ein Youtube - Creator porträtiert. Die zweite Perspektive beleuchtet Risiken, welche die Strategien der Unterhaltungsmedien im Internet für den User/Abonnenten haben können. Es werden mögliche Folgen des heute ständig steigenden Medienkonsums gerade von Jugendlichen angesprochen. Praktische Tipps von Wissenschaftlern zeigen, wie man den Konsum von Unterhaltungsmedien selbst beeinflussen kann ohne dem ständigen "Zeit totschlagen" zu verfallen.
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