Unterrichtsmaterialien Literatur: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Aufsatzdidaktik
Eine systematische Einführung in das Aufsatz-Schreiben; Während in der Schreibforschung der letzten zwei Jahrzehnte das Konzept der Prozessorientierung dominierte, wurde jenseits des akademischen Diskurses verstärkt auf das Produkt von Schülerschreibprozessen geblickt. Denn seit PISA sollen zunehmend die Fähigkeiten und Fertigkeiten in standardisierten Tests unter Beweis gestellt werden. Deshalb rückten wieder vermehrt gegenstandsbezogene Fragen in den Fokus. Diesem Bedarf begegnet der vorliegende Band mit einem integrativen Ansatz. Er führt die aktuell prominenten Konzepte der Kompetenz-, der Prozess- und der Produktorientierung funktional zusammen und bietet: eine Übersicht der einschlägigen Aufsatzformen, die vom Ausgang der Grundschule bis zum Ende der Sekundarstufe II konkretisiert werden. zu jedem Aufsatzporträt wertvolle Hinweise zur Unterrichtsplanung und -durchführung, indem er entlang der Lese-, Planungs- und Schreibprozesse auf häufig auftretende Fehler und besondere Herausforderungen verweist sowie Lösungsmöglichkeiten anbietet. eine umfassende literatur- wie schreibtheoretische Fundierung. So gelingt es dem Band, die Gestalt verbreiteter Aufsatzformen, die Logik der vorgelagerten Lese- und Schreibprozesse sowie ihre Stellung in der heutigen Aufsatzlandschaft kompakt darzustellen. Der Band richtet sich an Referendarinnen und Referendare, Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger. Er versteht sich aber auch als Wissensspeicher für erfahrene Lehrkräfte und als Inspirationsquelle für schreibdidaktisch interessierte Lehramtsstudierende.
Gesamtwerk
Literarische Bildung neu: Im Fokus
Literarische Bildung ist Persönlichkeitsbildung; Seitdem PISA und andere Leistungsstudien auf die zum Teil schwache Lesekompetenz der Jugendlichen aufmerksam gemacht hatten, stand die Förderung der allgemeinen Lesekompetenz im Fokus. Heißt das nun: Abschied von der Literatur? Nein. Neue Forschung kommt zum gegenteiligen Schluss: Die Beschäftigung mit literarischen Texten und Medien ist nicht nur ein Angebot zur kulturellen Beteiligung aller, sie trägt auch wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung der Einzelnen bei, sie stiftet Beziehung und fördert das Lernen über sich, die anderen und die Welt. Allerdings braucht es gut begehbare Wege der Literaturvermittlung. Dieser Band; bietet einen systematischen Zugang zu den wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Leben und Lernen mit Literatur und verbindet diese Erkenntnisse mit vielfältigen Unterrichtsideen, mit Modellen und Materialien für den binnendifferenzierten Deutschunterricht in der Sekundarstufe I sowie im stufenübergreifenden Unterricht. Er richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte des Fachs Deutsch, aber auch anderer geisteswissenschaftlicher Fächer. Hilfreich ist er ebenfalls für Bibliothekarinnen sowie für Dozentinnen und Dozenten in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften.
Gesamtwerk
Materialgestützt informieren
Beim materialgestützten Informieren liegt der Fokus besonders darauf, erklärungsbedürftige Zusammenhänge unter Nutzung von Informationen aus unterschiedlichen Materialien herzuleiten und zu begründen. Wer andere informieren möchte, muss sich dazu informiert haben. Die Modelle zeigen Ihnen auf, wie dies am Beispiel von Speisen mit ungewöhnlichen Namen, einem Audioguide zu E. T. A. Hoffmann oder einer Rezension zu einem Kurzfilm umgesetzt werden kann. Im Deutschunterricht deckt materialgestützt informierendes Schreiben ein breites Feld der Lernbereiche und Lerngegenstände des Faches ab. Profitieren Sie davon. Das materialgestützte Schreiben hat heute einen immensen Stellenwert im Deutschunterricht. Das liegt auch an einer veränderten Medienrezeption: Schüler:innen erreichen über die vielfältigsten Kanäle ganz unterschiedliche Informationen zu einem Thema. Diese sind inhaltlich verschieden, indem sie unterschiedliche Aussagen haben, besser oder schlechter zu einer Thematik passen oder sich qualitativ voneinander abheben. Aber sie unterscheiden sich auch in der Darbietung: Radio und Fernsehen liefern vorgelesene Informationen und Filme, in Zeitungen sind Texte und Bilder zu finden und in den Sozialen Medien ganz viele Kombinationen. Lernende müssen befähigt werden, aus dieser Materialflut relevante Informationen und Materialien für die entsprechenden Themen herauszufiltern und weiterzuverarbeiten.
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Gesamtwerk
Theater und Digitalität
Die Ausgabe „Theater und Digitalität“ möchte die Allgegenwart digitaler Praktiken für den Deutschunterricht fruchtbar machen, indem es unterschiedliche Ebenen von Produktion und Ästhetik vorstellt und diskutiert, auf denen das Uraltmedium Theater inzwischen Teil einer digitalen Kultur geworden ist. Theater begleitet und prägt die europäische Kulturgeschichte seit der Antike. Heute ist Theater ein Konsument von Medien und gleichzeitig Produzent ungewöhnlicher hybrider Formate geworden: Gameplay und Theater verbinden sich zu einer neuen Kunst, die Interaktion mit künstlicher Intelligenz ermöglicht den Zuschauer:innen individuelle Theatererlebnisse und über interaktive Formate werden Rezipient:innen zu aktiven Co-Konstrukteur:innen der Handlung. Die Beiträge zeigen, dass das Theater dabei eine ‚Medienfressmaschine‘ geblieben ist, indem es sich immer wieder andere und neue Kunstformen einverleibt – und in Wechselwirkung mit ihnen jeweils neue Ästhetiken hervorbringt. Aus dem Inhalt: „Es geht darum, dass wir Theater lebendig halten“. Marcus Lobbes von der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität im Gespräch; Algorithmen machen Theater. Annie Dorsens Experimente für ein Theater in einer posthumanen Zeit; Dramen erlaufen. Woyzeck, Walking Simulatoren und Digitales Theater; Das Theater der Digital Natives. Digital Natives auf Bühnen, in Zuschauerräumen und Schulen; Von Instagrammern, Youtubern und Snapchattern. Gesine Schmidts Snap your life. Die stille Revolution der Digital Natives performen; Zwischen Text und Spiel, Digitalisierung und Partizipation. Zum Verhältnis von szenischem Spiel und digitaler Projektionstechnologie – ein Inszenierungsvergleich zu Preußlers Jugendroman Krabat; Humanoide Roboter und diskursive Körper. Theaterale Reflexionsmomente einer konsumorientierten Warenwelt in Sibylle Bergs Wonderland Ave.
Gesamtwerk
Literarisches Schreiben
Literarisches Schreiben ist lehrbar, wenn Lernenden die notwendigen Schreibmuster an die Hand gegeben und die Verfahren und sprachlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden, die sie benötigen. Wir zeigen Ihnen in dieser Ausgabe, wie Ihre Schülerinnen und Schüler die Muster des literarischen Schreibens entdecken, nachbauen und variieren sowie eigenen (kreativen) Ideen anpassen können. Die Modelle zeigen, wie Ihre Schülerinnen und Schüler in imitativ-variierenden Verfahren ästhetische Wahrnehmung vertiefen, wie sie durch Erasure zu eigenem lyrischen Ausdruck finden oder im Rahmen einer Lesebühne die Wirkung ihrer literarischen Sprache erproben.
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Gesamtwerk
Handbuch Deutschunterricht
Einblicke in die aktuelle Deutschdidaktik mit Auswirkungen auf die Unterrichtspraxis; Deutschunterricht und Deutschdidaktik haben in den letzten Jahren einen erheblichen Wandel erfahren. Das gilt insbesondere für das Schreiben (einschließlich des Rechtschreibens) sowie für den Umgang mit Texten und Medien. Vor allem der mediale Wandel hat Konsequenzen für die Beschäftigung mit Sprache und Literatur. Das vorliegende Handbuch berücksichtigt die neuesten Ergebnisse aus den verschiedenen deutschdidaktischen Teildisziplinen, ihren Themen und Fragestellungen. Es umfasst 88 Beiträge zu allen Lernbereichen des Deutschunterrichts und zu ausgewählten lernbereichsübergreifenden Themen. Die von ausgewiesenen Expertinnen und Experten verfassten Beiträge geben in übersichtlicher und kompakter Form Einblicke in aktuelle deutschdidaktische Fragestellungen und verdeutlichen die entsprechenden Konsequenzen für die Unterrichtspraxis. Sie erhalten: einen schnellen Überblick über die Gegenstände des Lernens im Deutschunterricht, die damit verknüpften didaktisch-methodischen Konzeptionen und die Konsequenzen für die Gestaltung von sprachlichen und literarischen Lehr-Lern-Prozessen. Das Handbuch richtet sich an Lehrpersonen, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende des Faches Deutsch aller Schulformen, die Anregungen zur Planung und Reflexion des Deutschunterrichts suchen und über den aktuellen deutschdidaktischen Fachdiskurs informiert sein möchten.
Gesamtwerk
Lyrik des frühen Realismus
Ein literaturgeschichtlich angelegter Oberstufenunterricht kann und darf die beiden literarischen Epochen Biedermeier und Vormärz / Junges Deutschland nicht übergehen. Angesichts der Fülle der Lehrplaninhalte wird man jedoch meist den Fokus auf andere Epochen legen. Die Unterrrichtseinheit Lyrik des frühen Realismus versucht den Spagat zwischen einer minimalistischen „Literatur geschichtelight- Behandlung“ und einer umfassenden Beschäftigung mit den beiden Strömungen zu leisten. Die Schüler/-innen lernen den historischen Hintergrund und die Grundzüge von Biedermeier und Vormärz / Junges Deutschland kennen und wenden dann das Wissen auf eine Sammlung von Gedichten an.
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Deutsch unterrichten
Zeitgemäß und kompakt: Das Grundlagenwerk zum Deutschunterricht. Deutsch ist ein Leitfach schulischer Bildung, guter Deutschunterricht damit ein zentraler Baustein der Förderung von Schülerinnen und Schülern. Der Band greift die Intention der Reihe „Basiswissen Lehrerbildung“ auf und stellt das fachdidaktische Grundlagenwissen für die Theorie und Praxis des Deutschunterrichts zur Verfügung. Der Band stellt die Grundlagen und Bereiche des Deutschunterrichts auf dem aktuellen Stand der fachdidaktischen Forschung dar. Damit begleitet und unterstützt er (angehende) Lehrkräfte bei der Planung und Durchführung wirksamen Unterrichtens. Beleuchtet werden zentrale Bereiche der Literatur-, Sprach- und Mediendidaktik, historische, psychologische, methodische, strukturelle und integrative Aspekte des Deutschunterrichts sowie gesellschaftliche und kontextuelle Zusammenhänge des Faches, z. B. mit Blick auf Mehrsprachigkeit oder Digitalisierung. Renommierte Expertinnen und Experten, die über langjährige Erfahrungen in der deutschdidaktischen Lehre und Forschung verfügen, stellen die einzelnen Bereiche des Deutschunterrichts kompakt, übersichtlich, wissenschaftsbasiert und mit zukunftsweisenden Impulsen dar. Der Band ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrkräfte aller Schularten und -stufen im Fach Deutsch sowie in der Lehrerfortbildung Tätige.
Gesamtwerk
Die Struktur der modernen Literatur
Moderne Autor*innen haben vor dem Hintergrund des geistigen und sozialen Wandels im 20./21. Jh. neue literarische Formen und Techniken entwickelt. Andreottis Standardwerk beschreibt diese Neuerungen anhand vieler Textbeispiele von der modernen Erzählprosa und Lyrik bis zur experimentellen Literatur. Seine leserfreundliche Anlage soll Studierenden, Lehrenden, Literaturfreunden, aber auch Autorinnen und Autoren den Einstieg in moderne Texte erleichtern. Die 6. Auflage ist völlig aktualisiert und wurde durch zusätzliche Kapitel zu Erzähltechnik und Sprache erweitert. «Ich habe in diesem Buch mehr gefunden, als ich gesucht habe. Mein Eindruck: ein Buch von unendlicher Brauchbarkeit.» Martin Walser.
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Lapbooks im Deutschunterricht - 5./6. Klasse
Dieser Band liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schülerinnen und Schüler wichtige Lehrplanthemen des Deutschunterrichts der 5. und 6. Klasse erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps ermöglichen Ihren Schülerinnen und Schülern eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen eignet. Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen Lernenden. Blankofaltvorlagen zum kostenlosen Download ergänzen das Angebot. Das digitale Zusatzmaterial wird Ihnen direkt nach der Bestellung in Ihrem Kundenkonto zur Verfügung gestellt. Inhaltliche Schwerpunkte: Wortarten; Märchen; Gedichte; Sachtexte; Mein Lieblingsbuch; Satzglieder.
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Joseph von Eichendorff und die Sehnsucht
Das Motiv der Sehnsucht findet durch alle Zeiten hindurch immer wieder Beachtung. Besonders in Krisen wie der Corona-Epidemie mit ihren Beschränkungen wurde in den Medien von den Sehnsüchten der Menschen gesprochen. Die Sehnsucht nach der Überwindung von Grenzen steht auch im Mittelpunkt der Literatur der Romantik und wird besonders anschaulich in den Gedichten von Joseph von Eichendorff. Viele von ihnen sind Klassiker der schulischen Gedichtinterpretation bis hinein in die Abituraufgaben. In diesem Beitrag wird das Thema der Sehnsucht beleuchtet und das Handwerkszeug der Gedichtinterpretation sowie des Gedichtvergleichs erarbeitet. Darüber hinaus schreiben die Schülerinnen und Schüler eigene Gedichte und arbeiten mit diesen.
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Hänsel und Gretel
Das Märchen „Hänsel und Gretel“ ist eines der bekanntesten Märchen der „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. Der Film zeigt in liebevoller Darstellung die Geschichte der Geschwister Hänsel und Gretel, das Verirren im dunklen Wald und die Begegnung mit der unheimlichen Hexe. Szenische Darstellungen machen das Märchen lebendig und bringen es so den Schüler:innen nahe. Lernziele: Die Schüler:innen kennen das Märchen „Hänsel und Gretel“; Die Schüler:innen vergleichen die filmische Umsetzung mit der Textvorlage.
Gesamtwerk
Heinrich von Kleist
Heinrich von Kleist (1777-1811) hinterließ der Nachwelt ein Werk, das sich einem einfachen Zugang häufig verschließt. Schon die Epochenzuordung fällt bei ihm, der in der Zeit der Weimarer Klassik zu publizieren begann und sich in der Epoche der Romantik das Leben nahm, nicht leicht. Sein Werk war der Zeit weit voraus, es stand außerhalb seiner Zeit. Der Film nähert sich über die Lebensstationen Kleists seinem Werk an und verknüpft es mit der Biographie des Autors. Die so wechselhafte Rezeption seines Werks ist Inhalt eines eigenen Kapitels. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, Interaktive Aufgaben, Glossar, Testfragen) lässt sich das Medium hervorragend im Unterricht verwenden. Lernziele: Die Schüler:innen kennen Lebensstationen Heinrich von Kleists; Die Schüler:innen erkennen den Einfluss von Kleists Lebenssituation auf sein Werk; Die Schüler:innen beurteilen die unterschiedliche Rezeption Kleists im Hinblick auf den jeweils vorherrschenden Zeitgeist.
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Ulrich Plenzdorf – Die neuen Leiden des jungen W.
Dagegen etwas in Vergessenheit geraten ist der im zweiten Beitrag behandelte Roman „Die neuen Leiden des jungen W.“ von Ulrich Plenzdorf. Der Roman bzw. die Bühnen- und die Filmfassung sorgten zu Beginn der 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts in Ost- und Westdeutschland für Furore, für große Begeisterung unter jungen Menschen, aber auch für sehr kontroverse Diskussionen in der Literaturwissenschaft. Es gibt zahlreiche Gründe, warum die Lektüre nach fast 50 Jahren immer noch lohnt. Es handelt sich um einen repräsentativen literaturgeschichtlichen Text: als Beispiel für die kritische DDR-Literatur und formal als Mustertext für den Roman der Moderne. Er kann als Ausgangspunkt für eine mindestens überblicksartige Beschäftigung mit der DDR-Literaturgeschichte dienen. Zugleich ist er ein Beispiel für die Rezeption früherer literarischer Werke, in diesem Fall noch dazu eines Textes, der literaturgeschichtlich hochbedeutsam ist (Goethe: „Die Leiden des jungen Werthers“). Letztlich steht der 17-jährige Protagonist den Oberstufenschülern/-innen vom Alter her nahe, kann als Identifi kationsfi gur dienen und bietet zahlreiche Gesprächs- und Refl exionsanlässe.
Gesamtwerk
Neue Märchen
Dieses Material dient Ihnen für Ihren Unterricht zum Thema kreatives Schreiben: Märchen kreativ umschreiben. Zeichenfolgen klassischer Volks- und Kunstmärchen nach Zeichnungen von Eckhard Lange zur individuellen Ausgestaltung.
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