Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Juli Zeh: Corpus Delicti
Als Juli Zehs Roman "Corpus Delicti" im Jahr 2009 erschien, galt er als "Buch der Stunde", als dystopische Warnung vor einer Gesundheitsdiktatur. Seit 2020 gewann er wieder an Aktualität, als in der Corona-Pandemie viele Freiheitsrechte zugunsten von Leben und Gesundheit eingeschränkt wurden. Sowohl für die Aufarbeitung der Pandemie-Erfahrungen als auch für die Frage, was das Leben lebenswert macht, liefert das Werk wichtige Impulse. Ihre Lernenden erschließen den Roman anhand verschiedener Themenkomplexe und stellen aktuelle Bezüge her.
Gesamtwerk
Franz Kafka: Der Verschollene
Der 17-jährige Karl Roßmann aus Prag ist der Protagonist von Franz Kafkas erstem Romanprojekt "Der Verschollene" - eigentlich eine Figur, mit der sich junge und jugendliche Leserinnen und Leser identifizieren können. Allerdings ist der Lebensweg Karls im fremden Amerika, dem vermeintlichen Land der unbegrenzten Möglichkeiten, eine fortwährende Abfolge von Niederlagen, Demütigungen und Verstoßungen, letztlich eine Abstiegsgeschichte. Eine Frage, die sich der Leserin und dem Leser dabei aufdrängt, lautet: Hätte das Geschehen auch einen anderen Verlauf nehmen können? Und hat Karl selbst dazu beigetragen, dass das Geschehen bei jeder Station eine schlimme Wendung nimmt? Da der Roman Fragment blieb, kann über das endgültige Schicksal Karls nur spekuliert werden.
Gesamtwerk
Verbrechen in der Literatur
Die Verbrechensliteratur wirft in besonderer Weise eine grundsätzliche Frage auf, die sich im Umgang mit Literatur immer stellt: Wem oder wozu dient sie - der Unterhaltung oder der Belehrung? Und wenn der Belehrung, mit welchen Absichten greift die Verbrechensliteratur in aktuelle Debatten ein, z. B. über Willensfreiheit, über die Gerechtigkeit der Strafjustiz oder über die Mitverantwortung der Gesellschaft? Ihre Schülerinnen und Schüler gehen diesen Fragen am Beispiel der populären Erzählungen von Ferdinand von Schirach, die 2009 unter dem Titel "Verbrechen" erschienen sind, und der Erzählung "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1786 nach. Schillers Erzählung ordnen sie dabei in die Epoche der Aufklärung ein.
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Gesamtwerk
Aufsatzdidaktik
Eine systematische Einführung in das Aufsatz-Schreiben; Während in der Schreibforschung der letzten zwei Jahrzehnte das Konzept der Prozessorientierung dominierte, wurde jenseits des akademischen Diskurses verstärkt auf das Produkt von Schülerschreibprozessen geblickt. Denn seit PISA sollen zunehmend die Fähigkeiten und Fertigkeiten in standardisierten Tests unter Beweis gestellt werden. Deshalb rückten wieder vermehrt gegenstandsbezogene Fragen in den Fokus. Diesem Bedarf begegnet der vorliegende Band mit einem integrativen Ansatz. Er führt die aktuell prominenten Konzepte der Kompetenz-, der Prozess- und der Produktorientierung funktional zusammen und bietet: eine Übersicht der einschlägigen Aufsatzformen, die vom Ausgang der Grundschule bis zum Ende der Sekundarstufe II konkretisiert werden. zu jedem Aufsatzporträt wertvolle Hinweise zur Unterrichtsplanung und -durchführung, indem er entlang der Lese-, Planungs- und Schreibprozesse auf häufig auftretende Fehler und besondere Herausforderungen verweist sowie Lösungsmöglichkeiten anbietet. eine umfassende literatur- wie schreibtheoretische Fundierung. So gelingt es dem Band, die Gestalt verbreiteter Aufsatzformen, die Logik der vorgelagerten Lese- und Schreibprozesse sowie ihre Stellung in der heutigen Aufsatzlandschaft kompakt darzustellen. Der Band richtet sich an Referendarinnen und Referendare, Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger. Er versteht sich aber auch als Wissensspeicher für erfahrene Lehrkräfte und als Inspirationsquelle für schreibdidaktisch interessierte Lehramtsstudierende.
Gesamtwerk
Berufsvorbereitende Sprachförderung
Für das erfolgreiche Absolvieren einer Ausbildung spielen Sprachkompetenzen eine zentrale Rolle. Damit ist die Förderung berufsbezogener Sprachkompetenzen eine wichtige Aufgabe der Berufsvorbereitung und Berufsbildung, die Lehrkräfte jedoch immer wieder vor didaktisch-methodische Herausforderungen stellt. In diesem Heft finden Sie Unterrichtsvorschläge zur Berufsorientierung und -vorbereitung, die sprachsensible und sprachförderliche Zugänge insbesondere für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache bieten. Neben der Förderung literaler und schriftsprachlicher Kompetenzen durch gezielte Übungen zu berufsspezifischen Textsorten wie Vorgangsbeschreibung, Praktikumsbericht, Bewerbung und Arbeitsrecht geben die Beiträge Hinweise für den Ausbau mündlicher Beschreibungs-, Darstellungs- und Argumentationskompetenzen. Auch die Förderung von Medienkompetenz wird durch die Nutzung digitaler Medien zur Unterstützung von Sprachbildungsprozessen angeregt. Aus dem Inhalt: Ulla Jung, Cornelia Zierau: Berufsvorbereitende Sprachförderung. Wie werden Schülerinnen und Schüler fit für den Beruf? Petra Heinrichs: Sprachübungen für die Praktikumsmappe. Vorgänge beobachten und beschreiben; Ulla Jung: Der Praktikumsbericht. Schreiben als Prozess verstehen – Lernposter „Praktikum“; Alexandra Eberhardt: Arbeitsrecht in der Berufsausbildung. Juristische Texte als sprachliche Lernanlässe; Erik Schneider: Kooperative Textüberarbeitung. cut & paste: Eine sprachsensible Methode; Magdalena Can, Ulla Jung, Dario Seemann: Mit Padlet zur Bewerbung; Andreas Kittel: BASIS-MATH-G 4+-5. Gruppen- oder Einzeltest zur Basisdiagnostik Mathematik.
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Gesamtwerk
digital unterrichten – Deutsch -7/2022
In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie mit digitalen Diktaten auf der Website TaskCards effektive Lernmöglichkeiten geschaffen werden und sich sogar ganze Diktatsammlungen anlegen lassen. Außerdem zeigen wir, wie Sie das soziale Netzwerk Twitter dazu nutzen können, um die Argumentationskompetenzen Ihrer Schüler:innen zu fördern. Darüber hinaus stellen wir das Vlog-Format vor, mit dem Lernende ihre Leseeindrücke direkt festhalten und mit dem Klassenverband teilen können. Aus dem Inhalt: Social Media ohne Anmeldung nutzen; Ich hätte da mal eine Frage …; Quo vadis Mediendidaktik? Alle schreiben so schnell sie können. Individualisierte Diktatübung mit TaskCards; Wir sehen das so … An Diskussionen auf Social Media teilnehmen; Ich mach hier mal kurz Pause. Reaction-Videos mit iMovie drehen.
Gesamtwerk
Grundriss des Interpretierens
Fiktionale Literatur folgt den ihr eigenen Regeln – aber welchen? Wenn Literatur im Zentralabitur verpflichtende Lektüre ist oder mit Preisen ausgezeichnet wird, dann gilt sie als besonders wichtig und wertvoll – was sind die Gründe? Wie wird ‚wertvolle‘ Literatur von Expert:innen erkannt? Das Ergebnis einer Lektüre von Literatur, die versucht, auf Basis der rekonstruierbaren Textintention zu einem besseren Verständnis zu gelangen, wird als Interpretation bezeichnet. Dabei ist bereits das Wahrnehmen von allem, was uns umgibt, ein uns oft unbewusster Prozess des Interpretierens. Die Besonderheiten von Literatur wahrzunehmen kann uns viel von dem, was wir tun und was uns ausmacht, bewusster werden lassen. Wie Literatur interpretiert werden kann, davon handelt dieses Buch.
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Materialgestützt informieren
Beim materialgestützten Informieren liegt der Fokus besonders darauf, erklärungsbedürftige Zusammenhänge unter Nutzung von Informationen aus unterschiedlichen Materialien herzuleiten und zu begründen. Wer andere informieren möchte, muss sich dazu informiert haben. Die Modelle zeigen Ihnen auf, wie dies am Beispiel von Speisen mit ungewöhnlichen Namen, einem Audioguide zu E. T. A. Hoffmann oder einer Rezension zu einem Kurzfilm umgesetzt werden kann. Im Deutschunterricht deckt materialgestützt informierendes Schreiben ein breites Feld der Lernbereiche und Lerngegenstände des Faches ab. Profitieren Sie davon. Das materialgestützte Schreiben hat heute einen immensen Stellenwert im Deutschunterricht. Das liegt auch an einer veränderten Medienrezeption: Schüler:innen erreichen über die vielfältigsten Kanäle ganz unterschiedliche Informationen zu einem Thema. Diese sind inhaltlich verschieden, indem sie unterschiedliche Aussagen haben, besser oder schlechter zu einer Thematik passen oder sich qualitativ voneinander abheben. Aber sie unterscheiden sich auch in der Darbietung: Radio und Fernsehen liefern vorgelesene Informationen und Filme, in Zeitungen sind Texte und Bilder zu finden und in den Sozialen Medien ganz viele Kombinationen. Lernende müssen befähigt werden, aus dieser Materialflut relevante Informationen und Materialien für die entsprechenden Themen herauszufiltern und weiterzuverarbeiten.
Gesamtwerk
Literarische Bildung neu: Im Fokus
Literarische Bildung ist Persönlichkeitsbildung; Seitdem PISA und andere Leistungsstudien auf die zum Teil schwache Lesekompetenz der Jugendlichen aufmerksam gemacht hatten, stand die Förderung der allgemeinen Lesekompetenz im Fokus. Heißt das nun: Abschied von der Literatur? Nein. Neue Forschung kommt zum gegenteiligen Schluss: Die Beschäftigung mit literarischen Texten und Medien ist nicht nur ein Angebot zur kulturellen Beteiligung aller, sie trägt auch wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung der Einzelnen bei, sie stiftet Beziehung und fördert das Lernen über sich, die anderen und die Welt. Allerdings braucht es gut begehbare Wege der Literaturvermittlung. Dieser Band; bietet einen systematischen Zugang zu den wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Leben und Lernen mit Literatur und verbindet diese Erkenntnisse mit vielfältigen Unterrichtsideen, mit Modellen und Materialien für den binnendifferenzierten Deutschunterricht in der Sekundarstufe I sowie im stufenübergreifenden Unterricht. Er richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte des Fachs Deutsch, aber auch anderer geisteswissenschaftlicher Fächer. Hilfreich ist er ebenfalls für Bibliothekarinnen sowie für Dozentinnen und Dozenten in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften.
Gesamtwerk
Leitfaden Korrektur und Bewertung
Orientierungshilfe für den alltäglichen Korrektur-Marathon; Wie werden frei verfasste Schülertexte korrigiert? Nach welchen Maßgaben werden Klassenarbeiten und Klausuren mit offenen Antwortformaten überhaupt bewertet? Wie kann die zeitraubende Korrekturtätigkeit möglichst verlässlich und transparent gestaltet werden? Diese Fragen stellen sich nicht nur viele Referendare, Quereinsteiger und angehende Lehrkräfte. Selbst erfahrene Lehrerinnen und Lehrer sind bisweilen unsicher, wenn sie ihre Korrekturen Schülern, Eltern oder Kollegen gegenüber erläutern oder rechtfertigen müssen. Was in der Lehrerausbildung oft nur am Rande vermittelt wird – das greift dieser fächerübergreifende und praxisorientierte Leitfaden auf. Mit vielen anschaulichen Korrekturbeispielen schafft er Orientierung im alltäglichen Korrektur-Marathon, um nach einem verständlichen und möglichst nachvollziehbaren System individuelle Beurteilungen vornehmen zu können. Der Autor schlägt nicht nur Qualitätsmaßstäbe vor, sondern systematisiert auch Fehler und Korrekturzeichen. Darüber hinaus gibt er hilfreiche Tipps, wie die Effizienz von Korrekturen gesteigert werden kann, um den Zeitaufwand so gering wie möglich zu halten. Weg von einer eher ganzheitlichen Beurteilung zeigt er unterschiedliche Möglichkeiten einer kriterienorientierten Bewertung auf, die allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden versucht. Der Leitfaden richtet sich an Lehrkräfte, die frei verfasste Schülertexte in Klassenarbeiten und Klausuren an einer weiterführenden Schule zu korrigieren und zu bewerten haben. Angesprochen sind vor allem Lehrerinnen und Lehrer für das Fach Deutsch sowie für Fremdsprachen oder für gesellschafts- und sozialwissenschaftliche Fächer.
Gesamtwerk
Schreiben fachübergreifend fördern
Schreiben fördern – in allen Fächern; Obwohl an weiterführenden Schulen täglich geschrieben wird, fällt das Verfassen von Texten vielen Lernenden schwer. Warum ist Schreiben so herausfordernd? Wie können gute Schreibaufgaben konzipiert werden? Welche Methoden eignen sich, um Lernende in den verschiedenen Fächern beim Schreiben zu unterstützen? Diese und andere Fragen beantwortet dieser Band auf anschauliche Weise und greift dabei auf theoretische Erkenntnisse sowie nationale und internationale Forschungsbefunde zurück. Anhand vieler Beispiele wird gezeigt, wie Fachunterricht zur Verbesserung des Schreibens beitragen und wie Schreiben das Lernen fördern und zu Erkenntnisgewinnen führen kann. Der Band enthält Anregungen; für sprachliche, mathematisch-naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Fächer, zu Gestaltungsprinzipien guter Schreibaufgaben und lernwirksamen Feedbacks, zum Erstellen von Sachtexten, Versuchsprotokollen, Bewerbungsschreiben und Wikis im Internet, wie Diversität und Mehrsprachigkeit berücksichtigt werden kann. Implikationen für Schulentwicklung und Lehrkräftebildung komplettieren diesen praxisnahen Band, der sich an Lehrkräfte aller Fächer an weiterführenden Schulformen, ihre Ausbildenden an Seminaren und Hochschulen sowie Schulleitungen richtet, die eine fachübergreifende Schreibförderung vorantreiben möchten.
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Methoden im Deutschunterricht
Mit Methodenkompetenz den Deutschunterricht bereichern; Die Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss nennen für alle Kompetenzbereiche "Methoden und Arbeitstechniken". Die Ausführungen für die Allgemeine Hochschulreife setzen daher bei Schülerinnen und Schülern erhebliche Methodenkompetenz voraus. Methodenkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation. Vor allem im Deutschunterricht haben Methoden eine besondere Bedeutung. Wie schafft man es, dass Lernende zur Erreichung bestimmter Ziele geeignete Abläufe und Verfahren sicherer nutzen können? In diesem Praxisband bieten erfahrene Didaktiker relevante und attraktive Methoden und Arbeitstechniken zu folgenden Bereichen an: Zum Sprechen und Zuhören (Tilman von Brand), zum Lesen - mit Texten umgehen (Kaspar H. Spinner), zum Umgang mit Medien (Tilman von Brand), zum Schreiben als Verfassen von Texten (Jürgen Baurmann), zum Rechtschreiben (Jürgen Baurmann und Wolfgang Menzel) sowie; zu Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (Wolfgang Menzel). In einzelnen Kapiteln werden dazu; exemplarisch methodische Elemente beschrieben und jeweils einem methodischen Komplex zugeordnet, eine nachhaltige curriculare Progression beim Lernen-Lernen aufgezeigt, sachgerechte Vorschläge und Arbeitsblätter zum Download angeboten, die zusätzlich den Lernprozess auf vielfältige und anregende Weise stützen. Diese Methodensammlung gibt Referendaren, Berufsanfängern sowie Lehrpersonen und Fortbildnern einen hilfreichen Überblick, wie exemplarische Lernwege für die Sekundarstufe I und II vermittelt werden können.
Gesamtwerk
Deutsch unterrichten
Guten Deutschunterricht planen, durchführen und auswerten; Die Deutschdidaktik hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und unter anderem durch ein verändertes Mediennutzungsverhalten der Lernenden neue Impulse erhalten. Ausgehend vom aktuellen Stand der Unterrichtsforschung verdeutlicht Tilman von Brand, was guter Deutschunterricht ist und welche Faktoren ihn beeinflussen. Er formuliert zehn Merkmale, die die Ergebnisse der pädagogischen Forschung auf den Fachunterricht übertragen. Wie kann guter Deutschunterricht geplant, durchgeführt und ausgewertet werden? Hierzu bietet Ihnen das Handbuch praxisnahe Erläuterungen: Bildungsstandards und Rahmenpläne; Lernbereiche; Unterrichtskonzepte; Lehr- und Lernziele; Methoden und Arbeitstechniken des Deutschunterrichts; Phasierung von Unterrichtsstunden; Individuelle Lernvoraussetzungen der SchülerInnen; Planungseinheiten und Stundenentwürfe; NEU: Aufgaben im Deutschunterricht; Diagnose, Differenzierung und individuelle Förderung; Konzeption und Konsequenz von Leistungsüberprüfungen; Fremd- und Selbsteinschätzung sowie Reflexion; Ein Buch für alle (angehenden) Deutschlehrkräfte in den Sekundarstufen.
Gesamtwerk
Mündliche Kompetenzen im Deutschunterricht
Konzepte und Modelle zum Sprechen und Zuhören; Mündliche Kommunikation ist unbestritten ein zentrales Medium im Deutschunterricht, ob als mündliche Impulse und Erklärungen von Lehrpersonen, als Unterrichtsgespräch im Plenum oder als gemeinsame Erarbeitung von Inhalten in Kleingruppen. Ausgebaute Fähigkeiten im Sprechen und Zuhören können jedoch bei Schülerinnen und Schülern in den Sekundarstufen nicht einfach vorausgesetzt werden. Mündliches Sprachhandeln ist daher während der gesamten Schulzeit auch Lerngegenstand. Mündliche Kompetenzen im Deutschunterricht bietet einen umfassenden, interdisziplinären Überblick zum Kompetenzbereich „Sprechen und Zuhören“. Die aktuell wichtigsten Konzepte und Modelle werden verständlich dargestellt und anhand konkreter Beispiele erläutert. Das Buch behandelt unter anderem: die Funktionsweise von Gehör und Stimme; grundlegende Bedingungen und Merkmale mündlicher Kommunikation; psychische Prozesse beim Zuhören; kognitive Anforderungen in Gesprächen; Besonderheiten mündlicher Gattungen wie Erzählen, Beschreiben oder Erklären; spezifische Herausforderungen längerer Präsentationen; Möglichkeiten der Beurteilung mündlicher Leistungen; Vielseitige Ideen für Übungen und Aufgaben illustrieren die theoretischen Modelle und bieten konkrete Anregungen für den Unterricht. Das Buch richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte im Fach Deutsch, die sich einen fundierten Überblick über den Kompetenzbereich „Sprechen und Zuhören“ verschaffen wollen.
Gesamtwerk
Interaktives Deutsch - Quiz: Kategorie-Quiz
Quiz, welches du mit deiner Klasse in Teams spielen kannst. Es gibt verschiedene Kategorien mit 6 Fragen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads. Abwechselnd können Fragen gewählt und Punkte ergattert werden. Welches Team schafft die meisten Punkte und gewinnt?
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