Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Studienbuch Literaturunterricht
Herausforderungen des Literaturunterrichts meistern; Wer Literatur unterrichtet, steht vor typischen Herausforderungen. Diese können von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Das „Studienbuch Literaturunterricht“ möchte die Fähigkeit fördern, diese in unterschiedlichen Situationen zu erkennen, alternative Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren und geeignete Optionen auszuwählen. Videos und Unterrichtstranskripte bilden dabei die Basis der Überlegungen. Der Band steckt den Problemhorizont für didaktische Entscheidungen im Literaturunterricht ab. Dabei werden u. a. die Besonderheiten literarischer Texte sowie die Verschränkung unterschiedlicher Zieldimensionen des Unterrichts, heterogener Lernvoraussetzungen und etablierter Lehr-Lern-Verfahren reflektiert. Im Zentrum der Ausführungen stehen herausfordernde Aufgaben der Lehrkraft und praktische Hinweise für den Unterricht: Textauswahl und die Wahrnehmung von Gelegenheiten für literarisches Lernen, erforderliche und mögliche Prozesse des Textverstehens bestimmen, Formen der Erstbegegnung und der Präsentation auswählen, Aufgaben zur Texterarbeitung und Gesprächsimpulsen entwerfen, Verstehensprozesse und -probleme erkennen, Wissen und Verfahren zur Textanalyse und Interpretation vermitteln, Wertung, Reflexion und Transfer fördern, Unterrichtsphasen funktional verbinden und Lernprozesse kohärent machen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Lehrkräfte der Sekundarstufen, die sich für neue Praxisperspektiven interessieren. Auch für die Lehrkräftebildung bietet der Band zahlreiche Anregungen.
Gesamtwerk
Debattieren unterrichten II
Begeisterung für das Debattieren wecken; Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren. Debattieren unterrichten ist das offizielle Begleitheft für Lehrkräfte zum Projekt Jugend debattiert. In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage wird in sechs Kapiteln gezeigt, wie die Debatte als Gesprächsform im Unterricht eingeführt und methodisch genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Kompetenzerwerb aller Schülerinnen und Schüler. Die Neuauflage enthält darüber hinaus fünf neue Übungen und eine systematische Übersicht zu Lernzielen und Differenzierungsmöglichkeiten. Die einzelnen Übungen sind systematisch aufeinander abgestimmt und erlauben, die ganze Klasse zu beteiligen. Alle Übungen zielen darauf ab, Begeisterung für das Debattieren zu wecken und jedem Schüler, jeder Schülerin einen spürbaren Fortschritt an Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft zu ermöglichen. Die leicht umsetzbaren Unterrichtsvorschläge sind entsprechend vier Kompetenzen zugeordnet: Gründe finden, zum Punkt kommen, Aufeinander eingehen, Schlüsse ziehen. Die Reihenfolge der Darstellung orientiert sich an den voraussichtlichen Schülerinteressen. Je nachdem, wie sich die Klasse entwickelt, sind auch Wechsel zwischen den Lektionen möglich, außerdem eine ganzjährige Verwendung einzelner Übungen im Rahmen des jeweiligen Fachunterrichts.
Gesamtwerk
Afrikabilder in der aktuellen Jugendliteratur
Was wissen wir schon über Afrika? "Es gibt wilde Tiere und viel Armut." Dass wir häufig den ganzen Kontinent als ein einziges Land wahrnehmen, zeigt, wie klischeehaft unser Blick auf Afrika ist. Gelingt es der aktuellen Jugendliteratur, diese Einschränkungen zu überwinden? Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich in diesem Leseprojekt anhand von fünf Jugendbüchern mit Vorurteilen über Afrika und die Rolle Deutschlands als Kolonialmacht auseinander. Dabei beschäftigen sie sich arbeitsteilig mit je einem Roman, untersuchen ihn im Kontext von Rassismuskritik und hinterfragen ihr eigenes Afrikabild. Zum Abschluss der Reihe schreiben die Lernenden eine Rezension und stellen ihre Ergebnisse in einer Buchpräsentation vor.
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Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
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Wissenschaftsdeutsch
Schreiben heißt, sich zeigen. Der Band zeigt, wie Sie sich mit korrekten, verständlichen und interessanten wissenschaftlichen Texten von Ihrer besten Seite zeigen können, wie Ihnen mit treffenden Worten und klaren Sätzen gut strukturierte Texte gelingen. 100 Übungen ermöglichen, die praktischen Tipps und Hinweise anzuwenden, Textkompetenz zu entwickeln – sich das Schreibleben zu erleichtern.
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Wie geht Wissenschaft?
Leitfäden zum Zitieren und Hausarbeitenschreiben gibt es viele. Diese Einführung ist anders: Sie bietet einen Einstieg in die Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, aber zugleich eine Anleitung zum wissenschaftlichen Denken. Studierende erhalten Hintergrundwissen und Denkanstöße, die bei Hausarbeiten und Referaten helfen, aber auch Orientierung sind für den Eintritt in die Wissenschaft.
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Anfangen statt aufschieben!
Später, morgen, nächste Woche … Wer kennt das nicht: Aufschieben bis die Zeit knapp wird oder die Deadline endgültig vorbei ist? In diesem Band erfährst du, warum du prokrastinierst, was du dagegen tun kannst und wie du dir Unterstützung aus deinem Umfeld holen kannst. Ein kompakter Ratgeber, den man besser heute als morgen lesen sollte! Stark fürs Studium: Studierende aller Fachrichtungen finden hier praktische Hilfe und passgenaue Problemlösungen für ein erfolgreiches Studium.
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Audiovisuelles Erzählen
Für Schüler:innen gehören audiovisuelle Medien schon lange zum Alltag und sind nahezu überall verfügbar. Die Kompetenz, diese Medien verstehend zu nutzen, ist für die gesellschaftliche Teilhabe unverzichtbar. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich deshalb mit einer großen Bandbreite audiovisueller Erzähl- und Darstellungsformen wie Musikvideos auf YouTube, Kurzfilmen, Fernsehserien oder Animations- und Realspielfilmen. Mithilfe der Unterrichtsideen wird das Sehverhalten der Schüler:innen gefördert: Sie werden für narrative Strukturen und filmische Darstellungsmittel sensibilisiert und lernen, über das Gesehene zu sprechen und es in den jeweiligen Kontext zu stellen. Dabei sind die Unterrichtsideen angepasst an die vier Kompetenzbereiche der Filmbildung − Kompetenzorientiertes Konzept für die Schule, das der Arbeitskreis Filmbildung der Länderkonferenz MedienBildung 2015 veröffentlichte.
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Neue Sachlichkeit
Die Themen der Neuen Sachlichkeit sind erstaunlich aktuell: Soziale Unterschiede, sich wandelnde Geschlechterrollen, die Diskrepanz zwischen der bunten, glitzernden Welt des Konsums und der harten Arbeit und Armut. All dies sind Brücken, die die 1920er-Jahre mit den 2020er-Jahren verbinden und die auch für Ihre Schüler:innen motivierend sind. Nutzen Sie diese Anschlussstellen für ein literarisches, historisches und kulturelles Lernen!
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Krieg und Sprache
Unsere Sprache kennt viele Wendungen, die ihren Ursprung im Bereich von Krieg und Militär haben, z. B. wenn es nach der Stunde heißt, dass das Klassenzimmer so aussieht, als sei eine Bombe eingeschlagen. Manche(r) dachte: Das sind Überbleibsel aus Zeiten, in denen Kriege das Leben der Menschen leidvoll bestimmten. Seit Februar 2022 sprechen wir aber nicht mehr nur redensartlich, sondern wieder im eigentlichen Sinn über Krieg und Gewalt in Europa. Diese Situation greift die vorliegende Unterrichtseinheit zum Thema Gewalt in der Sprache auf. Darin gehen Ihre Schülerinnen und Schüler den Veränderungen in unserem Sprechen, bedingt durch kriegerische Ereignisse, ebenso nach wie dem Einfluss des Sprechens auf unser Denken und Handeln.
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Wozu Lyrik?
Gedicht oder Steuererklärung? - Anders gefragt: Soll man in der Schule lieber Schönes oder Nützliches lernen? Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich in dieser Einheit kritisch mit dem Wert sowie der Alltagstauglichkeit von Lyrik auseinander und diskutieren, welche Aufgaben Gedichte heute noch erfüllen können. Dabei erkennen sie die Funktion und Wirkung von "verdichteter" Sprache und reflektieren, welchen Wert Poesie in ihrem Leben einnimmt.
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Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel
Das Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Deutsch (SEK II) ist Gerhart Hauptmanns novellistischer Studie „Bahnwärter Thiel“ gewidmet. Diese Erzählung gehört zweifellos zu den klassischen Texten deutscher Literatur und vermag Schüler/-innen aus verschiedenen Gründen anzusprechen: Es handelt sich um eine Kriminalgeschichte. Da in deren Zentrum die Darstellung der Entwicklung eines sehr durchschnittlichen Menschen zu einem Doppelmörder steht, wird auch das i. d. R. große Interesse junger Menschen an psychologischen Themen bedient. Notabene: Der Text ist vergleichsweise kurz und überstrapaziert damit nicht das Durchhaltevermögen der Schüler/-innen – ein Aspekt, der bei der Unterrichtsplanung leider inzwischen durchaus bedeutsam ist. Schließlich erlaubt die elaborierte, gleichzeitig jedoch klare sprachliche und formale Gestaltung der Erzählung, die entsprechenden Analysefertigkeiten zu trainieren. Dass die Unterrichtseinheit sich nur diesem einen Text widmet, ist ungewöhnlich. Doch wollte der Autor einmal eine Form ausloten, die einem anderen Konzept als bisher folgt: Da Hauptmanns Erzählung auf verschiedenen höheren Jahrgangsstufen (9 – 13) mit unterschiedlicher didaktischer Zielsetzung und Intensität besprochen werden kann, versucht das Unterrichtsmaterial, Materialangebote für mehrere potentielle Einsatzbereiche bereitzustellen.
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Wenn private Kommunikation öffentlich wird
Dieser Unterrichtsvorschlag thematisiert die drei öffentlichen Personen Jens Lehmann, Dennis Aogo und Boris Palmer. Den Ausgangspunkt bildet eine private WhatsApp-Nachricht, die öffentlich wird. Der Umgang mit dieser Nachricht, die sprachlichen Verunglimpfungen der drei Personen und die Konsequenzen, die sich für die jeweilige Person ergeben, werden von den Lernenden sprach- und kommunikationstheoretisch erarbeitet und in Schreibprodukte überführt.
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Fantasy-Literatur multimedial erschließen
Wecken Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für Fantasy-Literatur. Sie lernen bekannte Autorinnen und Autoren wie J. R. R. Tolkien, J. K. Rowling oder Cornelia Funke sowie Merkmale von Fantasy-Literatur kennen. Außerdem untersuchen Ihre Lernenden den Roman "Der Hobbit" multimedial anhand eines Text- und Hörbuchauszugs. Sie wenden verschiedene Methoden des kreativen Schreibens an, zum Beispiel selbst erstellte Story Cubes, um Schritt für Schritt eine eigene Fantasy-Geschichte zu verfassen. Abschließend visualisieren Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Geschichte analog oder digital, beispielsweise mithilfe eines Daumenkinos, der Lumière-Minute oder dem Tool "Stop Motion Video".
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