Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 45/54
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Gesamtwerk
Christoph Hein: „In seiner frühen Kindheit ein Garten“ - Ein historischer Roman zur Geschichte der RAF?
Christoph Heins Roman aus dem Jahr 2005 liegen – literarisch kaum verfremdet – die Ereignisse um den Polizeieinsatz in Bad Kleinen zugrunde, bei
dem 1993 der RAF-Terrorist Wolfgang Grams ums Leben kam. Der Roman ist jedoch mehr als poetisierte Geschichtsschreibung. Im Mittelpunkt steht bei
Christoph Hein der Vater des Terroristen und seine Verarbeitung der Ereignisse: Der Gerichtsstreit um die Umstände des Todes seines Sohnes Oliver, der seit Jahren im terroristischen Untergrund lebte, wird für den pensionierten Schulleiter Richard Zurek zur persönlichen Trauerarbeit. Am Ende dieses Prozesses hat er sein Vertrauen in den Rechtsstaat verloren, den Weg zu den Menschen seiner nahen Umgebung jedoch wiedergefunden.
Gesamtwerk
Warum tragen Pinguine keine Wollsocken? (Teil I) - Eine individuelle Grammatik-Wiederholung (Teil I: Wortarten)
Das Ende der Unterstufe bildet eine erste Zäsur in der Sekundarstufe I. Die Bildungspläne weisen für diesen Zeitpunkt Kompetenzstufen aus, auf denen die folgenden Jahrgänge aufbauen. Wichtig ist daher, dass Schüler am Ende der 6. Klasse ihr Wissen wiederholen und festigen können. Natürlich gibt es dabei individuell unterschiedlichen Übungsbedarf. Dieser Beitrag gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schüler im Bereich Grammatik gezielt zu fördern. Eine Lernstandserhebung diagnostiziert den Wissensstand zum Thema „Wortarten“. Anschließend üben Ihre Schüler an einer Lerntheke im eigenen Tempo zu ihren persönlichen Lernschwerpunkten. So können sie ihre Übungsziele selbstständig und eigenverantwortlich verfolgen. Aufgaben rund um die Vogelwelt sorgen dafür, dass ein spannendes Thema das Lernen beflügelt.
Gesamtwerk
Der erzählte Vampir – Bram Stokers „Dracula“
Vampire haben Hochkonjunktur: In Romanen und Filmen erfreuen sie sich gegenwärtig großer Beliebtheit. Die Unterrichtsreihe knüpft an diese Popularität des Vampirmotivs an und verfolgt es zu seinen Ursprüngen zurück: Bram Stokers „Dracula“ gilt nicht nur als Klassiker der Trivialliteratur, sondern ist zugleich die Keimzelle fast aller Vampirerzählungen des 20. Jahrhunderts. Stokers Dracula-Figur bildet daher den roten Faden, um die Erzähltechniken des Romans, des Comics und des Spielfilms vergleichend zu analysieren. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Teile des Romans, erstellen ein Storyboard und vergleichen ihre szenischen Ideen mit einem Comic und einer Verfilmung des Romans. So lernen sie die „Grammatik“ der verschiedenen Erzählformen zu unterscheiden und gezielt anzuwenden.
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Gesamtwerk
Ein soziales Pflichtjahr für alle? Ein Diskussionsthema
Ein soziales Pflichtjahr für alle? Ein Diskussionsthema
Gesamtwerk
Wenn Räume, Häuser und Städte Bedeutung tragen … – die Funktion von Architektur in der Literatur
Wie werden Bauwerke, Städte, Landschaften und Gärten in literarischen Texten dargestellt? Welche Bedeutung trägt das architektonische Umfeld für das Geschehen? Diesen Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtsreihe nach. Sie lesen Auszüge aus Franz Kafkas „Schloss“, Goethes „Triumph der Empfindsamkeit“, Thea von Harbous „Metropolis“, Dan Browns „Illuminati“ und weiteren Werken. Dabei untersuchen sie die Texte der Hoch- und Trivialliteratur auf die Beschreibung und die Bedeutung der Räume und Gebäude. In kreativen Schreibübungen erproben sie die Möglichkeit, Gebäude sprachlich zu entwerfen und als Ausgangspunkt und Schauplatz einer fiktiven Handlung zu nutzen.
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Gesamtwerk
Die bunte Welt der Bilder – Zeitung und Fernsehen kritisch betrachten
Massenmedien bestimmen mehr denn je den heutigen Alltag. Dabei geht es aber nicht um bloße Information und Unterhaltung. Die Medienangebote werden geleitet durch den täglichen Kampf um die Aufmerksamkeit des Lesers oder Zuschauers. Dabei sind oft Mittel im Spiel, die gezielt unsere Meinung beeinflussen, Wahrheiten verfälschen und sogar „neue“ Wirklichkeiten schaffen. Der kritische Blick auf die Möglichkeiten der Medien, Meinung zu machen oder gar zu manipulieren, ist ein Schwerpunkt dieser Reihe. Gleichzeitig lernen Ihre Schüler, ihre eigene Mediennutzung bewusst zu beobachten und zu hinterfragen: Ein Fernsehtagebuch begleitet sie sieben Tage lang dabei. So schärfen die Jugendlichen ihr kritisches Bewusstsein im Umgang mit den Massenmedien.
Gesamtwerk
Mimik, Körpersprache und Stimme – Schritt für Schritt zum Theaterspielen
Das darstellende Spiel hat einen wichtigen Stellenwert in der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler. Es ermöglicht ihnen, sich selbstbewusst wahrzunehmen, zu entdecken und sich besser kennenzulernen. Zudem stärkt es das Vertrauen in das eigene Können. Durch das Einfühlen in eine bestimmte Rolle wird auch die Empathiefähigkeit gefördert. Dies verbessert das Verständnis für andere Mitglieder der Klasse, reduziert Konflikte und kann zu einem positiven „Wir-Gefühl“ in der Klassengemeinschaft beitragen. Das vorliegende Unterrichtsvorhaben beschäftigt sich mit dem Einführen in das darstellende Spiel. Schwerpunkt dieses Vorhabens ist das Entdecken und bewusste Wahrnehmen der eigenen Person, da dies Voraussetzung für gelungenes Theaterspiel ist. Es ist wichtig, dass die Schüler die Möglichkeit zur praktischen Umsetzung und Übung erhalten.
Gesamtwerk
Groß, größer, am größten – das Adjektiv wiederholen und einüben
Adjektive nehmen in der deutschen Sprache einen wichtigen Platz ein. Sie werden benötigt, um die Merkmale und Eigenschaften von Lebewesen und Gegenständen näher beschreiben und vergleichen zu können. Neben den Verben und den Nomen gehören sie zu den wichtigsten Wortarten der deutschen Sprache. Schon in der Unterstufe beginnen die Schüler, ihre Sprache näher zu untersuchen und Wortarten zu bestimmen. Dennoch bedarf die Untersuchung und Benennung von Wortarten immer wiederkehrender und möglichst vielfältiger Übungen, die sich in der Mittel- und Oberstufe fortsetzen.
Gesamtwerk
Die Ablösung des Schicksals durch den Blödsinn
Er wohnt in einem schönen Haus. Er hat zwei Fremde aufgenommen, die nun Benzinfässer im Obergeschoss stapeln. Er weiß, dass es in letzter Zeit viele Brandstiftungen gegeben hat – das ist die Situation, in der Herr Biedermann agieren muss. Wie wird er sich entscheiden? Seiner bösen Vorahnung nachgehen oder sich lieber nicht einmischen? Max Frisch zeigt in seinem Drama die Gefahren von Opportunismus und Duckmäusertum, verbunden mit schlechtem Gewissen. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Bearbeitungsstufen des Biedermann-Stoffes und erarbeiten Sie gemeinsam anhand neuerer Inszenierungen die zeitlose Aktualität des Stücks!
Gesamtwerk
Fremde Worte ganz vertraut
Ganz gleich, ob Ihre Schüler mit dem Mountainbike zum Hockey-Derby radeln oder bei einem Milchshake im Shoppingcenter relaxen: Fremdwörter sind ein ständiger Begleiter in unserer Alltagssprache. Aber nicht immer ist man sich sicher, was genau sie bedeuten und wie man sie schreibt. Mit den Übungen dieser Reihe schärfen Sie das Fremdwörterverständnis Ihrer Schüler, zum Beispiel durch ein Training im Umgang mit dem Fremdwörterbuch. Woran erkennt man Fremdwörter? Wie lässt sich auf ihre Herkunft schließen? Warum benutzen wir überhaupt Fremdwörter? Dies sind Fragen, mit denen sich Ihre Schüler auseinandersetzen. Sie lernen, dass Fremdwörter manchmal prägnant sind, manchmal aber auch einfach nur störend. So können sie stichhaltig argumentieren und den Einfluss von Anglizismen auf die deutsche Sprache beurteilen.
Gesamtwerk
Zeitung lesen – Zeitung verstehen
Die Medienwelt befindet sich, ausgelöst durch das Internet, in einer der größten Umwälzungen ihrer Geschichte. Wie wird die Zukunft der Tageszeitung aussehen, wenn diese denn überhaupt eine hat? Noch erfüllt die Zeitung in der Informationsgesellschaft eine wichtige Aufgabe und ist zu Recht ein zentrales Unterrichtsthema in Klasse 8 oder 9. Projekte wie „Zeitung in der Schule“ unterstützen Sie durch das Angebot eines Klassenabonnements, wir bieten Ihnen die passende Ergänzung dazu: Die drei Bausteine unseres Projektvorschlags liefern informative und abwechslungsreiche Unterrichtsmaterialien, mit denen Sie das Thema Zeitung im Unterricht um wichtige Aspekte bereichern können.
Gesamtwerk
Die Satire als Spiegel ihrer Epoche – Kurzprosa von Kurt Tucholsky
Die Satire übt Kritik: Sie will den Leser zum Nachdenken bringen und ihn auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen. Statt auf emotionale Identifikation setzt die Satire auf ironische Distanz. Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen einen Zugang zu satirischer Kurzprosa anhand eines aktuellen Beispiels aus der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“. Sie lernen die Biografie Kurt Tucholskys kennen und erarbeiten sich Grundkenntnisse zur Weimarer Republik. Vor diesem Hintergrund untersuchen sie ausgewählte Satiren Tucholskys auf Intention und sprachliche Stilmittel. Die Themen sind dabei zeitlos aktuell: „Konsum“, „Medien“, „Krieg“ und „Werbung“. Ihr neu erworbenes Wissen wenden Ihre Schülerinnen und Schüler an, indem sie eigene satirische Texte verfassen.
Gesamtwerk
Die Sprache studieren – eine kleine Vorschule der Linguistik
Manchmal weiß man nicht genau, wie man sagen soll, was man meint. Das kennen Ihre Schüler sicher aus dem Schulalltag. Dass sie damit an ein zentrales Forschungsfeld der Sprachwissenschaft rühren, ist ihnen dabei sicher nicht bewusst – oder besser: noch nicht! Mit dem Einblick in wichtige Theorien der Sprachwissenschaft, den diese Unterrichtsreihe bietet, schärfen Ihre Schüler ihren Alltagsblick auf Sprache. Die „kleine Vorschule der Linguistik“ bietet eine erste Einführung in Basismodelle der Sprachwissenschaft, etwa de Saussures Zeichenbegriff oder das Bühlersche Organonmodell. Darüber hinaus lernen Ihre Schüler auch strukturanalytische Ansätze wie die Morphologie kennen, und erfahren so, dass es ganz unterschiedliche Blickwinkel gibt, unter denen man Sprache betrachten kann. So erschließen sie sich ein wichtiges Grundlagenwissen, auf dessen Basis sie die anspruchsvollen Oberstufenthemen zur Sprachreflexion theoretisch fundiert diskutieren können.
Gesamtwerk
Aufsatz - Informieren: Beschreiben. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Beschreiben für die 5.–6. Klasse vertiefen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über alle für diese Klassenstufen wichtigen Arten von Beschreibungen und Anleitungen. Die Schüler lernen, zwischen einer Beschreibung und einer Erzählung zu unterscheiden und trainieren folgende Beschreibungsformen: Wegbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Gegenstands-, Personen- und Tierbeschreibungen, Bildbeschreibungen, Beschreibungen in Briefen/SMS/E-Mails, Gebrauchsanweisungen, Spiel- und Bastelanleitungen. Darüber hinaus erhalten die Schüler eine gründliche stilistische und sprachliche Schulung. Abwechslungsreiche Aufgabenformate, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen, erhalten die Lust am Trainieren.
Gesamtwerk
Märchen und Mandalas – Materialien für Vertretungsstunden
Märchentexte, Rätselaufgaben und Mandalas: Mit diesem Materialpaket sind Sie für Vertretungsstunden optimal gerüstet. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen die Grimmschen Märchen „Der Froschkönig“ und „Der Fischer und seine Frau“, lösen knifflige Rätselaufgaben und gestalten bunte Mandalas. Die Mandala-Vorlagen erstellen sie dabei teilweise selbst, indem sie die vorgegebenen Zeichnungen ergänzen. So übt Ihre Klasse konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten und kommt zum Beispiel nach Prüfungen gut zur Ruhe. Mit Rätselaufgaben zur Wiederholung der Merkmale von Märchen.
Gesamtwerk
Getrennt oder zusammen? Auf die Bedeutungsprobe gestellt
Getrennt oder zusammen? Auf die Bedeutungsprobe gestellt Wortfügungen aus Adjektiv/Adverb + Verb
Gesamtwerk
Da bleibt das Blatt nicht weiß
„Wie fange ich bloß an?“ Die bange Frage nach dem ersten Satz kennen nicht nur professionelle Autoren – auch Schülern ist sie nicht fremd. Damit die Heftseite nicht weiß bleibt, brauchen Schüler Strategien, mit denen sie ihren Schreibprozess strukturieren können. Ziel dieses Beitrags ist es, wichtige Schreibstrategien zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnis, dass Schreiben eben nicht mit dem ersten Satz beginnt. Die Schüler lernen, dass erst in einem mehrschrittigen Prozess aus einer Idee ein Text wird, und verfolgen diesen Weg von Entwurf, Ausformulierung und Überarbeitung.
Gesamtwerk
„An den Wind geschrieben“? Bertolt Brecht und die Exillyrik
Von den Svendborger Gedichten bis zur Kriegsfibel – anhand ausgewählter lyrischer Beispiele erarbeiten die Schüler Grundtendenzen der Exillyrik Brechts. Dabei lernen sie Brecht als Dichter des Exils im Kontext der Exilsituation und der Exildichtung seiner Zeit kennen und reflektieren sein lyrisches Selbstbild und sein Selbstverständnis. Sie vergleichen die Lyrik Brechts mit Gedichten von Else Lasker-Schüler, Max Herrmann-Neiße, Theodor Kramer, Mascha Kaléko und Hans Sahl. Zudem gewinnen sie Einblick in Brechts Veröffentlichungsprojekte und untersuchen seine kritische Haltung zum Nationalsozialismus.
Gesamtwerk
Erzählform, Erzählverhalten und Erzählperspektive
Bei der Untersuchung epischer Texte spielt die Beschreibung der Erzählweise eine zentrale Rolle: Leitet ein auktorialer Erzähler den Leser durch das Geschehen? Gibt ein personaler Erzähler Einblick in die Gedanken und Gefühle einer bestimmten Figur? Oder schaut man aus der unmittelbaren Perspektive eines Ich-Erzählers auf die Welt des Romans? Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Auszüge aus verschiedenen Jugendbüchern und erarbeiten dabei grundlegende Kategorien der Erzähltheorie. Durch gezieltes Umgestalten untersuchen sie die Wirkung unterschiedlicher Erzählformen. Und in eigenen Texten lernen sie die erzähltechnischen Mittel bewusst anzuwenden, um bestimmte Effekte zu erzielen.
Gesamtwerk
Es gilt der Wortlaut der Verordnung
Es gilt der Wortlaut der Verordnung Merkmale und Formen normierender Texte
Gesamtwerk
Sachtexte lesen – Sachtexte verstehen
Der Umgang mit Sachtexten begegnet Schülern nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch in Fächern wie Erdkunde, Biologie und Geschichte. Fachbuchtexte mit einer Fülle von Fachbegriffen vermitteln wichtiges Hintergrundwissen. Um diese „dichten“ Texte zu verstehen, brauchen Schüler eine Lesekompetenz, die auch komplexen Sachtexten gewachsen ist. Ziel der Unterrichtsreihe ist es, Lesestrategien zu üben, mit denen Ihre Schüler anspruchsvolle Fachtexte erschließen können. Sie lernen, im Neuen Bekanntes zu entdecken, und können so Informationen besser strukturieren und verarbeiten.
Gesamtwerk
„Was wichtig ist: das Unsagbare“
Klar ist, dass man auf dem Wort „Stuhl“ nicht sitzen kann. Ein „Stuhl“ ist also nicht ein Stuhl, das Wort nicht das Ding, das es bezeichnet. Wie aber ist die Beziehung zwischen Ding und Sprache? Anders gefragt: Was leistet Sprache? Lässt sich ein Erlebnis angemessen versprachlichen? Und was heißt schon „angemessen“? Können wir uns über Sprache verständigen und wo liegen die Grenzen der Verständlichkeit? – Sprachskepsis, spätestens seit Hugo von Hofmannsthals Chandos-Brief (1902) als solche benannt, ist bis hinein in unsere Gegenwart ein zentrales Thema der Sprachreflexion und der Literatur. An literarischen und programmatischen Texten gehen Ihre Schüler den Fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen von Sprache nach, die auch heute noch Dichter und Autoren beschäftigen.
Gesamtwerk
Jetzt wird Sport getrieben! Das Passiv richtig verwenden
Die Schülerinnen und Schüler können zwischen den beiden Handlungsarten Aktiv und Passiv unterscheiden und das gleiche Geschehen in Bezug auf die unterschiedliche Blickrichtung erfassen; die Bildungsweise der Passivformen ermitteln und anwenden sowie die Funktion von „werden“ bei Tempusformen im Aktiv und Passiv verstehen; die Leistung der unpersönlichen Ausdrucksweise erfassen und bei der Redegestaltung anwenden.
Gesamtwerk
Paul im Himalaja – am Berg der Zeitformen
Paul ist wieder da – und diesmal treffen Ihre Schüler Paul in großer Höhe, im Himalaja. Hier erlebt Paul einige Überraschungen: Vorgestern noch war er mit seinen Eltern in der Stadt Leh, heute sitzt er „elternlos“ im Camp – und was wird morgen sein? Die Zeitformen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erarbeiten sich Ihre Schüler mit den Erlebnissen, von denen Paul erzählt. Zeitverhältnisse werden als Höhenunterschiede anschaulich erfahrbar und lassen sich am „Berg der Zeitformen“ visualisieren. Präsens, Präteritum, Futur: Ihre Schüler lernen die Bildung und den Gebrauch und wissen, wann es an der Zeit für die passende Verbform ist!
Gesamtwerk
Töten lernen mit dem Joystick?
Töten lernen mit dem Joystick? Diskussionsthema: Verbot von Killerspielen?
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