Unterrichtsmaterialien Film: Ganze Werke
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Serielles Erzählen
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Bausteine der Filmanalyse
Diese Unterrichtseinheit plädiert unter literaturdidaktischen Gesichtspunkten für die Behandlung des Spielfilms als eines ästhetisch eigenständigen Kunstwerks im Deutschunterricht. Der Spielfilm enthält zahlreiche literarische Ausdrucksformen. Gleichwohl konstituiert er mit seinem komplexen System aus Bild-, Sprach- und Tonzeichen eine eigene ästhetische Wirklichkeit und einen eigenen Gegenstand ästhetischer Betrachtung. Im Rahmen eines erweiterten Textbegriffs lässt er sich als komplex organisierter Großtext mit einem multiplen Zeichensystem beschreiben. In diesem Sinne gibt die Einheit der Lehrkraft filmdidaktische Hinweise und filmmethodische Tipps an die Hand, um die spezifisch ästhetischen Strukturen des Spielfilms zu erarbeiten. Dabei steht kein einzelner Film im Vordergrund, es geht vielmehr um grundlegende Einführung in Instrumente der Filmanalyse.
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KomplettWissen Deutsch Gymnasium Klasse 5-10 - mit Lern-Videos
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Der Roman im Deutschunterricht
Die Romandidaktik wurde lange Zeit in der Schule zugunsten der kleinen Erzählformen vernachlässigt. Durch die Vorgaben für Klausuren und das Abitur gehören Analysen von Romanauszügen aber zum Anforderungsprofil für Schülerinnen und Schüler. Swantje Ehlers zeigt auf, wie der Roman in einem kompetenzbasierten Literaturunterricht der Sekundarstufe behandelt werden kann.
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Grundriss der Literaturwissenschaft
Der Band, der sich durch seine Gliederung besonders als Grundlage für ein Basismodul Literaturwissenschaft eignet, durchmisst im Unterschied zu herkömmlichen Einführungsbüchern das gesamte literaturwissenschaftliche Arbeitsfeld und wird durch ein ausführliches Kapitel zur Praxis des Studierens ergänzt. Am Schluss des Bandes steht eine Probeklausur, mit der die Leser ihren Lernerfolg selbst kontrollieren können. Leicht verständlich und zugleich anregend werden komplexe Sachverhalte erklärt und mit zahlreichen Beispielen illustriert, die den Studienerfolg sichern und noch etwas befördern sollen, das dabei nicht zu kurz kommen darf: die Freude an der Literatur. Mit Tipps zum Studium und zur weiterführenden Literatur sowie umfangreichen Online-Materialien für Dozenten. „Eine sympathische, hilfreiche, für Studienanfänger vorrangig zu empfehlende Einführung.“ Ekz-Informationsdienst. „Eine übersichtliche, didaktisch ansprechende Einführung.“ Germanistik.
Verwandte Themen
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Literaturdidaktik Deutsch
Diese Einführung hilft in allen Phasen der Lehrerbildung: Sie gibt einen Überblick über wissenschaftliche Grundlagen der Literaturdidaktik und bietet Orientierung für die Planung, Durchführung und Evaluation von Literaturunterricht im Praktikum und Referendariat. So gelingt ein Anschluss der Theorie an die Praxis. Begriffsdefinitionen und zahlreiche Übungsaufgaben machen das Buch zum praktischen Begleiter, auch in der Prüfungsvorbereitung.
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Deutschdidaktik
Der vorliegende Band liefert eine Übersicht über wesentliche deutschdidaktische Konzeptionen: Erstmalig werden für Studierende sowie Lehramtsanwärter und -anwärterinnen in einem Band sowohl sprach-, literatur- als auch mediendidaktische Ansätze präsentiert. Dabei orientiert er sich an den Kompetenzbereichen der KMK-Bildungsstandards. Jede Konzeption wird nach einer überblickshaften Darstellung problematisiert sowie durch Aufgaben und kommentierte Literaturhinweise ergänzt. Das Buch bietet eine unersetzliche Grundlage, um Deutschunterricht zu planen und zu reflektieren.
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Werner Herzog: "Kaspar Hauser - Jeder für sich und Gott gegen alle"
Ein etwa 16-jähriger junger Mann taucht am Pfingstmontag 1828 in Nürnberg auf. Er sieht heruntergekommen aus und wirkt zurückgeblieben. Im polizeilichen Verhör kann er nur seinen Namen schreiben, sonst weiß er nichts von sich. Man nimmt ihn auf, doch er bleibt den Menschen fremd. Fünf Jahre später wird er von einem Unbekannten ermordet. Werner Herzog hat den Fall Kaspar Hauser 1974 unter dem Titel "Jeder für sich und Gott gegen alle" verfilmt. In dieser Reihe zur Einführung in die Analyse filmischen Erzählens analysieren Ihre Schülerinnen und Schüler zentrale Szenen des Films: Sie interpretieren das Verhältnis zwischen der Gesellschaft und dem rätselhaften Fremden, untersuchen die Kommunikation im Film und gehen motivischen Bezügen zur literarischen Moderne nach. Mit zahlreichen Anregungen für fächerübergreifende Projekte zum Mythos "Kaspar Hauser".
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Mit Filmen lernen
Filme sind in den meisten Rahmenlehrplänen fest verankert - doch wie kann man Filme flexibel in bereits laufende oder bisher bewährte Unterrichtseinheiten einsetzen? Zu den Schwerpunkten Literarisches Lernen fördern und Kontextwissen erschließen finden Sie in dieser Ausgabe von DEUTSCH Modelle für einen breiteren und innovativen Einsatz von Filmen im intermedialen und integrativen Deutschunterricht. Wenn Schüler mit Filmen lernen, so heißt das nicht, auf literarische Texte zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Kinder und Jugendliche erhalten durch den Medienverbund, etwa von Sachtext, Filmausschnitt und literarischem Text, Zugang zu Inhalten und Kompetenzen, die sowieso im Deutschunterricht eine Rolle spielen, wie z. B. Inhalte erfassen, Informationen recherchieren, Figuren charakterisieren, Kontextwissen aufbauen - und literarisches Lernen. Die Unterrichtsideen in diesem Heft zeigen, wie Sie Filme selbstverständlich integrieren, ohne jedes Bild einer kompletten Filmanalyse zu unterziehen. In dieser Ausgabe gibt es keinen Filmunterricht, sondern Unterricht mit Film. Als Bildmedien eignen sich Filme aller Genres besonders für den inklusiven Unterricht, an dem Schüler teilnehmen, die eher audiovisuelle als schriftsprachliche Texte lesen. In den Unterrichtsvorschlägen arbeiten Sie mit Kurzfilmen, Trailern, Kinder- und Jugendspielfilmen sowie dokumentarischem Film.
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Literatur für die Schule
Vom Minnesang bis zur Popliteratur, von Ilse Aichinger bis Carl Zuckmayer, vom "Faust" bis zur „Unendlichen Geschichte“ "Literatur für die Schule" stellt mehr als 500 Werke für den Deutschunterricht der Sekundarstufen vor. Das Handbuch hilft Studierenden bei der Orientierung und erleichtert Lehrern die Auswahl des richtigen Lektürestoffs. Alle Werke werden literaturästhetisch charakterisiert und sind mit Hinweisen zur Behandlung im Deutschunterricht versehen.
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Kurzspielfilme
Filme sind bei vielen Schülern beliebt. Doch sprengen Spielfilme in der üblichen Länge meist die Möglichkeiten des Deutschunterrichts. Die Faszination der Schüler von bewegten Bildern kann im Unterricht genutzt werden, um filmsprachliche Grundbegriffe zu vermitteln und Deutungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Kurzspielfilme sind nämlich im Alltag vieler Jugendlicher präsent, wie ein Blick auf Internet-Plattformen zeigt. Im Wiederspruch dazu steht, dass Kurzfilme medienwissenschaftlich häufig vernachlässigt werden. Und auch im Deutschunterricht kommt dieses Format selten vor, obwohl sie wegen ihrer Kürze "einfacher" eingesetzt werden können. Die Bedeutungsoffenheit der Filme bietet vielfältige Möglichkeiten, unterschiedliche Themen und Fragen zu besprechen, darüber zu schreiben, die Filme zu ananlysieren und zu interpretieren. Eine Übersicht verschiedener Kurzfilme für den Deutschunterricht und ein Index filmsprachlicher Begriffe und didaktischer Verfahren im Heft erleichtern die Arbeit. Aus dem Inhalt: Auf wilder Jagd durch die Geschichte – Die Entstehung von Genres am Beispiel früher Kurzspielfilme Zusammenhänge des Kurzfilms Kleingeld durch Detailanalyse erkennen Film im Film im Kurzfilm – Begegnungen mit Selbstreflexivität und Intertextualität in Filmparodien Signalis – "Zeichengebend" – Filmsprachliche Rätsel decodieren und symbolische Erzählweisen für eigene Texte verwenden Copy Shop – Filmanalyse, Identitätsreflexion und kreatives Schreiben zum "Kopierfilm" von Virgil Widrich Bestellen Sie auch die zum Heft passende DVD!
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Der erzählte Vampir – Bram Stokers „Dracula“
Vampire haben Hochkonjunktur: In Romanen und Filmen erfreuen sie sich gegenwärtig großer Beliebtheit. Die Unterrichtsreihe knüpft an diese Popularität des Vampirmotivs an und verfolgt es zu seinen Ursprüngen zurück: Bram Stokers „Dracula“ gilt nicht nur als Klassiker der Trivialliteratur, sondern ist zugleich die Keimzelle fast aller Vampirerzählungen des 20. Jahrhunderts. Stokers Dracula-Figur bildet daher den roten Faden, um die Erzähltechniken des Romans, des Comics und des Spielfilms vergleichend zu analysieren. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Teile des Romans, erstellen ein Storyboard und vergleichen ihre szenischen Ideen mit einem Comic und einer Verfilmung des Romans. So lernen sie die „Grammatik“ der verschiedenen Erzählformen zu unterscheiden und gezielt anzuwenden.
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Französische Literaturwissenschaft
Das Lehrbuch vermittelt den Studierenden Schritt für Schritt die Basisfertigkeiten der Literaturwissenschaft. Es stellt Modelle zur Analyse literarischer Texte vor, führt in die französischen Spezifika literarischer Gattungen ein wobei auch Genres wie Film und Hyperfiction nicht fehlen. Die beigefügte CD-ROM präsentiert den Stoff übersichtlich aufbereitet als Hypertext-Dokument in verschiedenen Modulen. Schwerpunkt sind interaktive Übungen mit tutoriellem Charakter, so dass der Lernende das im Buch erarbeitete Wissen aktiv vertiefen kann.
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Literaturvermittlung
Literatur bedarf der Vermittlung, um beim Zielpublikum anzukommen. es braucht Verlage und Medien, den Buchhandel und Bildungseinrichtungen. Das wiederum sind die Berufsfelder, in denen Literaturwissenschaftler/innen vorwiegend tätig sind. Der Band beschreibt die konkreten Aufgabengebiete und die kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen zusammenhänge. Somit handelt es sich auch um eine Einführung in die Literaturwissenschaft aus praktischer Perspektive.
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Filmisches Erzählen – Verstehen – Anwenden
Das filmische Erzählen in Kino, Fernsehen und im Internet ist schon lange selbstverständlicher Bestandteil der Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Filme so eingesetzt werden können, dass sowohl Inhalte als auch Filmsprache und Filmtechnik ihren Platz im Unterricht finden. Nehmen die Schüler erstmal selbst die Kamera in die Hand, eröffnen sich mit dem Medium Film zahlreiche Möglichkeiten, eigene Erfahrungen, Kenntnisse und Ideen gemeinsam mit anderen auf den Bildschirm zu bringen. Für diese Ausgabe haben wir schulerprobte Projekte gefunden, die bei den ersten Geh und Drehversuchen helfen. Natürlich können Sie Filme auch als Aufhänger für Diskussionen nutzen. Dazu haben wir den jüngst erschienen Spielfilm Die Welle ausgesucht. Mit den Unterrichtsideen zu diesem Film vermitteln Sie nicht nur filmsprachliche Merkmale, sondern durch die Arbeit im Medienverbund von Film, Graphic Novel und Hörspiel auch medienkritische Kompetenzen. Als Material erhalten Sie mit dieser Ausgabe wie immer vielfältige Arbeitsmaterialien, wie Kopiervorlagen, Arbeitsblätter, Filmbeiträge und Audiotracks, aber auch ein Filmhandbuch für Ihre Schülerinnen und Schüler. Aus dem Inhalt: Filmwissen im Test – Vorkenntnisse erfassen und Leistungen beurteilen; Klasse Tiere – Klassentiere; Ein selbstverfasstes Gedicht inszenieren; Die Welle – Filmsequenzen analysieren
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