Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 74/91
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Gesamtwerk
Lesekultur
Leseförderung wird spätestens seit PISA in vielen Schulen betrieben. Doch meist enden die Maßnahmen an der Grenze des Deutschunterrichts, was zu wenig nachhaltigen Ergebnissen führt. Deshalb ist es wichtig, das Lesen fächerübergreifend in der Schulkultur und dem Alltagsleben der Jugendlichen zu verankern. Die Anregungen in dieser Ausgabe beschränken sich daher nicht auf den Unterricht, sondern auch Angebote außerhalb des Fachunterrichts werden vorgestellt. Es gibt vielfältige und spannende Möglichkeiten, Leseförderung in der eigenen Klasse zu betreiben. Probieren Sie es aus! Aus dem Inhalt: Leseräume online – Literaturforen als Schreib- und Gesprächsanlässe nutzen Mit Twitter-Nachrichten die Lese- und Schreibkompetenz stärken Unterrichtspraktische Anregungen zur Förderung einer nachhaltigen Lesekultur Lesespuren verorten – Außerschulischer Projektunterricht zu Regional-Krimis Planung und Durchführung einer Autorenlesung an der Schule Von der professionellen Rezension zur eigenen Kritik
Gesamtwerk
Nachdenken über Sprache
Nachdenken über Sprache – das ist ein weites Feld. Es erstreckt sich von der Grammatikfrage über die Beschäftigung mit besonderen Wörtern oder Doppeldeutigkeiten, Witzen und Wortspielereien bis hin zu sprachphilosophischen Fragen wie der, woher die Dinge ihren Namen haben. Gehen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf Sprachentdeckungsreise! Im Unterricht gibt es viele Gelegenheiten, dieses Feld zu erkunden – geplant, im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu einem sprachreflexiven Gegenstand, oder auch spontan. Wichtig ist, bei den vorhandenen Spracherfahrungen und -interessen der Kinder anzusetzen, weil Einsichten, die daraus entstehen, nachhaltiger sind.
Aus dem Inhalt:
Eine Wörterrallye macht Schule
Sprachbewusstheit durch Wortsport
Wutwörter – sagt man nicht?
Warum wir heißen, wie wir heißen
Von Sprachaufmerksamkeit zu Sprachwissen
Wörter mit Migrationshintergrund
Gesamtwerk
Schriftlich Argumentieren
Lebendige Diskurse, argumentationsfreudige Schüler und wirklich überzeugende Texte – so wünscht man sich eine Einheit zum schriftlichen Argumentieren. DEUTSCH zeigt wie...
Diese Ausgabe zeigt, dass das schriftliche Argumentieren anders "funktioniert" als eine Diskussion im Gespräch und seine Vermittlung daher anderer Methoden bedarf. Nicht nur, dass sich der Schreiber mögliche Leser vorstellen und deren mögliche Gegenargumente vorwegnehmen muss. Er muss diese antizipierten Zweifel in den eigenen Text einbeziehen, ihnen manchmal eine gewisse Geltung zugestehen und letztlich die eigenen Argumente als die relevanten herausstellen. Was der Schreiber also benötigt, ist ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, textpragmatische Kenntnisse und die Fähigkeit zur Perspektivübernahme.
Diese Ausgabe fokussiert die beiden Schwerpunkte "Adressatenorientiert schreiben" und "Argumentationen gliedern".
Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
Würfelspiel "Was wird aus unserem Stadtlauf?" (auch einzeln bestellbar)
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2 und den Lösungen
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Die Kamera ist kaputt!
In dieser Unterrichtseinheit geht es um das Verfassen von privaten Geschäftsbriefen im Allgemeinen und das Formulieren einer Mängelrüge im Besonderen. Immer wieder kommt es vor, dass die Auszubildenden gefordert sind, etwas zu reklamieren - wie zum Beispiel ein Produkt, das sie über das Internet bestellt haben, oder eine Reise, die nicht optimal verlaufen ist. In dieser Lerneinheit erarbeiten die Schüler zunächst die wichtigsten Merkmale eines privaten Geschäftsbriefes. Anschließend wenden sie ihr Wissen in verschiedenen Übungen an: Sie korrigieren eine fehlerhafte Mängelrüge, wandeln unhöfliche Formulierungen in höfliche um und verfassen zuletzt eine vollständige Mängelrüge, die von den Mitschülern anhand des Textlupe-Verfahrens korrigiert wird.
Gesamtwerk
Tiergedichte – eine kompetenzorientierte Einführung in den Umgang mit Lyrik
Gedichte sind langweilig, schwer zu verstehen und irgendwie unübersichtlich. Diesem unter Schülerinnen und Schülern noch immer weit verbreiteten Vorurteil will die vorliegende Reihe entgegentreten: Im kompetenzorientierten Umgang mit Tiergedichten werden Ihre Schülerinnen und Schüler zu Lyrikexperten und nähern sich auf kreative Weise dem zunächst unliebsamen Thema. Spätestens nachdem sie eigene Reimwörter gefunden, eine Strophe zu ihrem Lieblingstier geschrieben und entdeckt haben, was es mit dem "Dromedackel" und dem "Murmeltiger" auf sich hat, wird auch der letzte Zweifler überzeugt sein, dass der Umgang mit Gedichten Spaß machen kann und vieles gar nicht so schwierig ist, wie es am Anfang scheinen mag! - Mit einem Kompetenzraster zur Selbsteinschätzung, einem "Trainingslager" zur individuellen Übung, zahlreichen weiteren Differenzierungsvorschlägen sowie Anregungen zur Reflexion des Lernprozesses.
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Gesamtwerk
Mittelalterliche Texte
Das Thema "Mittelalter" hat Hochkonjunktur. Allerdings gibt es nicht nur wissenschaftlich fundierte Publikationen, sondern auch eine Menge historischer Romane oder Mittelalter-Reenactments, die häufig ein verfälschtes Bild zeichnen. Diese Ausgabe zeigt, wie Sie kurze Originaltexte in einen Unterricht mit lebensweltlichen Kontexten integrieren können. Das ist nicht nur sprach- und literaturgeschichtlich spannend; die Schüler erfahren die "Alterität" des Mittelalters. Sie überprüfen nicht nur ihre Vorstellung vom Mittelalter, sondern reflektieren auch ihr eigenes Weltbild. Aus dem Inhalt: Mittelalterliche Zauberssprüche im Deutschunterricht Berichte über eine Seeschlacht vergleichen Parzival: Texte von Wolfram v. Eschenbach in einer Unterrichtseinheit zum Jugendbuch von A. Lechner Strickers Der Kater als Freier: Auseiandersetzung mit der ma. Ständeordnung Mittelalterliche Polizeiordnungen sozialgeschichtlich untersuchen Mittelalter-Mogelpackung: Heldenbilder in World of Warcraft und im Rolandslied
Gesamtwerk
Einführung in die Sprachlehrforschung
Welche Faktoren beeinflussen das Erlernen einer Fremdsprache, und was folgt daraus für den Fremdsprachenunterricht? Dieser Schlüsselfrage unterrichtlichen Geschehens geht die Sprachlehrforschung nach. Sie verbindet dabei lerntheoretische mit didaktischen Überlegungen und zieht Ergebnisse aus Nachbardisziplinen wie Zweitsprachenerwerbsforschung, Linguistik und Psychologie heran. Die vierte Auflage dieser bewährten Einführung greift neuere Entwicklungen des Fachs auf, darunter die Rolle der Muttersprache und der Übersetzung, Neue Medien, soziokulturelle Theorien und Fragen der Identität. Mit zahlreichen Abbildungen und Beispielen stellt das Buch auf anschauliche Weise die Verbindung zwischen Theorie und Praxis her.
Gesamtwerk
J. R. R. Tolkien: „Der kleine Hobbit“ – begleitende Materialien zur Lektüre einer Ganzschrift
J. R. R. Tolkien: „Der kleine Hobbit“ – begleitende Materialien zur Lektüre einer Ganzschrift
Gesamtwerk
Die Klassenlektüre-Kartei
Diese praktisch erprobten Karteikarten mit differenzierten Aufgabenstellungen zur Erschließung von Jugendbüchern ermöglichen Ihnen einen kompetenzorientierten Literaturunterricht. Sie können die Kartei für Bücher unterschiedlicher Autoren, Epochen und Thematiken einsetzen. Anhand handlungsorientierter Aufgaben lernen Ihre Schüler Strategien zum Umgang mit literarischen Werken. In einem knappen methodisch-didaktischen Kommentar wird der fundierte Ansatz der Literaturarbeit sowie die praktische Arbeit mit der Kartei erläutert. Im Anschluss finden Sie Vorlagen für A5-Karteikarten mit vielfältigen Aufgaben, jeweils in vier Schwierigkeitsstufen: Aufgegliedert in Schreiben, Kreativaufgaben, Rechercheaufträge und Sprache (Rechtschreib- und Grammatikübungen). Die CD-ROM enthält alle Karteikarten aus dem Buch und noch 116 zusätzliche als veränderbare Word-Dokumente, sodass Sie die Aufgaben individuell an Ihre Lerngruppe anpassen können. Der Band enthält: Vorlagen für Karteikarten in vier Differenzierungsstufen; methodisch-didaktischen Kommentar; CD-ROM mit individuell veränderbaren Karteikarten; Inhaltliche Schwerpunkte; freie Literaturkartei; Literaturarbeit; Kopetenzorientierung; Handlungs- und Produktionsorientierung; Differenzierung; Lektüre
Gesamtwerk
Lesen lernen mit Bewegung
Wie kann ich meine leseschwachen Schüler zum Üben motivieren und ihre Lesekompetenz auf altersangemessene Weise fördern? Über diese Frage zerbrechen sich viele Lehrer im Bereich der sonderpädagogischen Förderung angesichts großer Leseschwierigkeiten und einer verbreiteten Leseunlust auf Seiten der Schüler oftmals den Kopf. Das vorliegende Material bietet hier eine Lösung: die Verbindung von Leseübungen mit Bewegungs- und Spielelementen. Das Lesenlernen wird durch diese Kombination zum spielerischen Erlebnis, das auf die Schüler besonders motivierend wirkt. Auch Leseschwierigkeiten sowie mögliche Blockaden werden leichter überwunden. Sie finden praxiserprobte Ideen und dazu passende Materialien zu den Übungsschwerpunkten phonologische Bewusstheit, Wortdurchgliederung, Lesen auf der Wort- und Satzebene.
Gesamtwerk
Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Menschen schreiben
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Mensch sprechen
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Menschen schreiben
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Menschen schreiben
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
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Über Menschen schreiben
„Über Menschen erzählen“ ist ein kreatives und praxisorientiertes Lehrmittel, das Schülerinnen und Schüler in zwei wichtigen Bereichen der Kommunikation schult: dem mündlichen und dem schriftlichen Erzählen. Es besteht aus zwei Teilen: „Über Menschen sprechen“ und „Über Menschen schreiben“, die gezielt aufeinander aufbauen und die Erzählkunst fördern. Teil 1: Über Menschen sprechen Dieser Teil fokussiert das mündliche Erzählen. Ausgehend von sechs Erzählungen über Jugendliche, werden den Lernenden verschiedene Sprechanlässe geboten, um das Erzählen zu üben und zu vertiefen. Dabei wird besonders der Gebrauch des Perfekts trainiert, da dies in der mündlichen Sprache, vor allem in der Schweiz, Österreich und Süddeutschland, die bevorzugte Zeitform für vergangene Ereignisse ist. Teil 2: Über Menschen schreiben Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem schriftlichen Erzählen. Die Jugendlichen aus dem ersten Teil „Über Menschen sprechen“ treten auch hier wieder in den Mittelpunkt, da nun gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse schriftlich niedergeschrieben werden. Das Präteritum wird als die gängigste Zeitform für Erzählungen im schriftlichen Bereich eingeführt, wobei es in Kombination mit anderen Zeitformen und Modi verwendet wird. Warum dieses Lehrmittel? „Über Menschen erzählen“ setzt auf die Freude und das Interesse am Erzählen, das in beiden Teilen gefördert wird. Das Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Werkzeuge zu vermitteln, um in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation sicherer und kreativer zu werden. Die Materialien bieten dabei keine rein grammatikalischen Übungen, sondern setzen auf praktische Textbeispiele und lebendige Erzählanlässe, die eine kreative Auseinandersetzung mit Sprache ermöglichen. Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Die Materialien eignen sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht – sei es als Workshop, als Projekt oder zur gezielten Förderung einzelner grammatikalischer Themen. Sie bieten eine wertvolle Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Erzählfähigkeiten verbessern möchten, ohne dabei in trockene Theorie abzudriften.
Gesamtwerk
Lernstationen: Weihnachten
Wenn der 1. Advent vor der Tür steht, beginnt es überall kräftig zu weihnachten. Mit diesem Material, das speziell für Förderschulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung zugeschnitten ist, holen Sie die Weihnachtsstimmung ins Klassenzimmer und gestalten Ihren Unterricht passend zur Jahreszeit. Das Angebot geht dabei über die klassischen Bastelaktionen hinaus. Sie erhalten neues und kreatives Material zu vier verschiedenen Wochenthemen: Advent, Weihnachtsbäckerei, Lichterglanz und Kerzenschein, Vorfreude auf Weihnachten. Jedes Wochenthema umfasst eine fächerübergreifende Stationenarbeit in vier Differenzierungsstufen, die die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Kunst miteinander verbindet sowie weiterführende Spiel- und Gestaltungsideen. Alle Elemente können dabei selbstverständlich auch einzeln eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Schaurig schön
Die Lust am Schaurig-Schönen gehört zur kindlichen Lebenswelt, nicht zuletzt zeugt davon die zunehmende Popularität des Halloween-Festes. In der Schule aber stehen bei der Auseinandersetzung damit die sprachlichen, literarischen, medialen und ästhetischen Aspekte im Mittelpunkt, zum Beispiel die Frage, wie Bilder Grausen erregen. Sich in der Dunkelheit fürchten, nachts riesenhafte Schatten an den Wänden sehen, nach einem gruseligen Film oder Buch das Licht nicht ausschalten wollen: Solche Erfahrungen sind gerade Kindern nur allzu vertraut. Im Deutschunterricht können sie thematisiert und das Furchterregende, das uns in Büchern, Bildern, Hörbüchern und Filmen begegnet, kann ein Stück weit handhabbar gemacht werden. Besonders nachhaltig ist ein solcher Unterricht immer dann, wenn es gelingt, den Wonnegraus, das schaurig-schöne Gefühl, das Kinder bei der Begegnung mit dem Unheimlichen verspüren, aufleben zu lassen.
Ein besonderes Augenmerk legt diese Ausgabe von Grundschule Deutsch auf die Wirkung von Bildern, weil sie sich unmittelbar entfaltet und dabei eine große Kraft entwickeln kann. In unserer visuell dominierten Zeit ist es wichtiger denn je, auch Bilder "lesen" zu können.
Aus dem Inhalt:
Von Mäusemonstern in der Nacht – eine Vorlesegeschichte
Das kleine Gespenst in der Schule – eine Lesenacht
Einmal das Monster sein
Wie Wörter uns das Gruseln lernen
Wenn der Erlkönig nach dem Kinde greift ...
Gesamtwerk
Sachtexte verstehen
Sachtexte strategisch erschließen: Sachtexte bedeuten für viele Schüler harte Arbeit. Die Informationen sind komprimiert, das Verständnis von Fachbegriffen ist wichtig und überfliegendes Lesen zu gewagt. Besonders bei Sachtexten brauchen Schüler also Hilfen, die ihnen Leseerfolge ermöglichen.
Ganz unabhängig vom Thema haben alle Sachtexte eine bestimmte Struktur: die Mikrostruktur mit ihren Fachbegriffen und die Makrostruktur mit verschiedenen Teilthemen. Haben Schüler diese Struktur erst einmal erkannt und gelernt, verschiedene Strategien zu ihrer Erschließung anzuwenden, sind selbst unbekannte Sachtexte kein Buch mit sieben Siegeln mehr.
Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt "Informationen strukturieren" dieser Ausgabe von Deutsch 5-10 geben Ihnen Anregungen, wie Schüler Sachtexte mithilfe von Steckbriefen gliedern oder wie sie Informationen durch die Visualisierung eines Textes entwirren können. Vielleicht haben Sie auch Interesse, mit Ihrer Klasse Sachtexte im Zusammenhang mit einem Jugendbuch zu erarbeiten.
Weitere Beiträge zum Schwerpunkt "Informationen verarbeiten" liefern Tipps, wie Sie Ihre Schüler vor, während und nach dem Lesen unterstützen können. Nichtlineare Texte stehen bei einer Unterrichtsidee zum Thema Asyl im Mittelpunkt. Sie zeigen, wie Informationen aus Sachtexten und Diagrammen vernetzt sein können.
Das Heft enthält ergänzend zu den Unterrichtsideen folgende Materialien:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
Vier Folien zu verschiedenen Unterrichtsideen
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2 und den
Gesamtwerk
Anleitungen schreiben
Wegbeschreibung, Bauanleitung, Bastelanleitung, Kochrezept – Anleitungstexte sind Schülerinnen und Schülern vertraut, jedoch eher durch das Lesen und weniger durch das eigene Schreiben. Dabei bietet das Schreiben instruierender Texte viele Vorteile. Das Schreiben kann durch konkretes Demonstrieren von Handlungen und deren Nachahmung vorbereitet werden und die Güte vorliegender Anleitungen lässt sich im Nachvollzug prüfen. Diese Ausgabe von Praxis Deutsch widmet sich einem Thema, das sowohl schülernah als auch besonders motivierend im Unterricht umzusetzen ist – was die Modelle dieses Heftes beweisen. Experimente und das Verfassen von Versuchanleitungen in der Primarstufe, Bewegungsanleitungen für Zweikampfsportarten, eine Ikea-Aufbauanleitung, schlecht übersetzte (und somit sehr lustige) Gebrauchsanleitungen: Das Thema "Anleitungen schreiben" lohnt sich! Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler doch mal eine Klassenarbeit über eine Bastelanleitung schreiben. Aus dem Inhalt: "Zuerst vorrücken und dann eine Karte ziehen!" – Eine Anleitung zu einem selbst entworfenen Spiel verfassen Schreiben und Überarbeiten einer Bastelanleitung Bewegende Texte über den Zweikampf – Bewegungsanweisungen umsetzen und schreiben Die Ikea-Billy-Anleitung zu einer Text-Bild-Kombination verschriftlichen Was man von Kochrezepten Prominenter über das Schreiben von Anleitungen lernt
Gesamtwerk
Aktuell und informativ
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit verschiedenen Textformen sowohl online als auch in der Printversion auseinander und lernen den differenzierten Umgang mit Tageszeitungen und Zeitschriften. Sie erarbeiten sich verschiedene Arten journalistischer Texte wie Bericht, Kommentar oder Interview, verstehen deren Funktion und verfassen selbst einen Kommentar. Ein Schwerpunkt liegt auf Fachzeitschriften, die Schüler für ihren Beruf benötigen. Die Schüler stellen Fachzeitschriften vor und diskutieren über deren Qualität. Mit einem Multiple-Choice-Test.
Testen kostet nichts
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