Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 67/91
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Jugend und Handy – Ständig vernetzt mit Smartphone & Co
Das Handy ist zu einem der wichtigsten Kommunikations-, Dokumentations- und Unterhaltungsmedien für Jugendliche geworden. Mit der Unterrichtseinheit soll Jugendlichen ein kompetenter, kreativer und bewusster Umgang mit dem zentralen Informations- und Kommunikationsgerät ihrer Medienwelt ermöglicht werden. Dazu gehört auch die Reflexion des individuellen Nutzungsverhaltens und der Bedeutung von Gerät und Kommunikation in der Peergroup. Nicht zuletzt werden Cybermobbing und problematisches Verhalten in der Onlinekommunikation via Smartphone und co. Thematisiert.
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Jugend und Internet
Die Unterrichtseinheit soll Jugendliche für zentrale Aspekte des vielschichtigen Mediums Internet sensibilisieren. Im Vordergrund stehen dabei zum einen datenschutzrelevante Aspekte wie z.B. der Umgang mit persönlichen Daten, zum anderen medienpraktische Inhalte. Es werden vor allem kommunikative Inhalte, wie z.B. Chatten und das Thema Informationsbeschaffung bearbeitet.
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Einführung in den Jugendmedienschutz
Das Unterrichtsthema „Einführung in den Jugendmedienschutz“ bietet einen umfassenden Überblick über Funktionsweisen, Institutionen und Kriterien des Jugendmedienschutzes. Jugendliche sollen das System verstehen lernen, seine Grundlagen analysieren und diskutieren. Vor allem der reflexive Blick wird hervorgehoben, etwa wenn die Schüler*innen selbst eine Altersbewertung für mediale Formate durchführen sollen. Als Zusatzmodul wird ein Argumenteduell angeboten, in dem die Schüler*innen verschiedene Positionen und Rollen einnehmen sollen.
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Gesamtwerk
Nachrichtensendungen verstehen und selbst erstellen
Nachrichtensendungen sind ein Informationsvermittler. Zu ihrem Verständnis und ihrer Einordnung ist für Kinder und Jugendliche wichtig, einen Einblick in die Produktionsbedingungen zu erhalten. Ziel der vorliegenden Unterrichtsmaterialien ist es, Schüler*innen eine intensive Auseinandersetzung mit Nachrichtenformaten und deren Inhalten zu ermöglichen, unter Berücksichtigung einer kritischen Grundhaltung gegenüber medialer Wirklichkeitsvermittlung.
Gesamtwerk
Realität und Fiktion in den Medien
Die Fähigkeit zur Unterscheidung von Realität und Fiktion ist ein wesentliches Element für den kompetenten Umgang mit Medieninhalten. Schüler*innen sollen dafür sensibilisiert werden, dass es in allen Medien Inhalte gibt, die im Schwerpunkt Realitätsdarstellungen, fiktionales Erzählen oder aber die bewusste Vermengung beider Pole beinhalten.
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Effektive Portfolioarbeit im Unterricht
Portfolio-Arbeit eignet sich wunderbar, um die Eigenverantwortung der Schüler für ihren Lernprozess zu stärken und entlastet Sie als Lehrkraft, da Sie nicht ständig im Fokus des Unterrichts stehen. Die beiden erfahrenen Lehrerfortbildnerinnen Bettina Geiger und Gabriele Wisor erklären in diesem kompakten Ratgeber, was Portfolio-Arbeit eigentlich ist und beantworten grundlegende Fragen wie: Was ist meine Rolle als Lehrer während der Arbeitsphase? Wie kontrolliere ich, ob die Schüler die Arbeitszeit wirklich sinnvoll genutzt haben? Und: Wie viel Zeit muss man für die Korrektur und die Bewertung einplanen? Die editierbaren Vorlagen und Checklisten im Zusatzmaterial helfen Ihnen dabei, das Konzept ohne großen zusätzlichen Aufwand auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Und damit wirklich alles klappt, beschreiben die Autorinnen die wichtigsten Stolperfallen bei der Umsetzung, denn nicht jeden Fehler muss man selber machen. Dieser Titel ist einsetzbar an allen weiterführenden Schulen inklusive G8 und G9.
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Direkte und indirekte Rede wiedergeben
Im direkten mündlichen wie schriftlichen Austausch miteinander haben wir die Möglichkeit, Missverständnisse zu bemerken und aus dem Wege zu räumen. Anders, wenn wir auf Worte oder Äußerungen anderer Bezug nehmen, wenn also Dritte ins Spiel kommen. Hier hat der Urheber keine Macht mehr, etwas geradezurücken, zu ergänzen, zu kommentieren oder zurückzunehmen. Deshalb lastet Verantwortung auf den Schultern desjenigen, der fremde Rede wiedergibt. Er kann etwas wahrheitsgemäß, sinngemäß, sogar wörtlich wiedergeben – oder genau das Gegenteil tun. Dazwischen tut sich ihm ein breites Spielfeld an Möglichkeiten auf. Diese Ausgabe von Deutsch möchte einen Beitrag dazu leisten, Schülern diese Möglichkeiten aufzuzeigen und vor allem bewusst zu machen. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt Wann/wo werden Worte wiedergegeben? sensibilisieren die Schüler dafür, wo es darauf ankommt, genau hinzuschauen, ob und was jeweils wiedergegeben wird. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt Wie werden Worte wiedergegeben? führen Schülern vor Augen, wie man die Wiedergabe fremden Gedanken- und/oder Redeguts verpacken kann, wie sich der Umgang mit ihnen gestalten lässt – formal und sprachlich. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 1.2 MB) Inhaltsverzeichnis (Größe: 1.2 MB)
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Produktives Schreiben am Sachthema "Beruf" einüben
Anhand des übergreifenden Sachthemas "Beruf" üben sich die Lernenden in dieser Unterrichtseinheit an unterschiedlichen produktiven Schreibformen. Ausgehend von einem Sachtext und einem Gedicht formulieren sie Reportagen, Gedichte, Erörterungen und Tagebucheinträge. Kleinschrittige Arbeitsanweisungen, Schreibtipps und Hilfskarten zur Textüberarbeitung helfen ihnen dabei, die wichtigsten charakteristischen Merkmale der jeweiligen Textsorte umzusetzen. Außerdem nutzen die Jugendlichen das Potenzial von Partner- und Kleingruppenarbeit: Gemeinsam sammeln sie Schreibideen und konzipieren ihre Texte.
Gesamtwerk
Fachsprachenvermittlung im Unterricht
Gegen Fachchinesisch – für Fachsprache: Wenn Schüler Erklärungen nicht folgen, ihre Fragen nicht formulieren können oder Schulbuchtexte nicht verstehen, kann es sein, dass sie mit den Begriffen und der Sprache ihres Faches nicht vertraut sind. Fachsprachenvermittlung gehört deshalb zum guten Unterricht. In diesem utb erfahren Lehramtsstudierende und Lehrer – insbesondere der naturwissenschaftlichen Fächer – wie sie anspruchsvollen, die Sprachkompetenz erweiternden Unterricht gestalten.
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Sätze komplexer machen - mit Adverbialien und Attributen. Funktion und Verwendung untersuchen Sprache (Kl. 8/9)
"Der Wolf frisst" ist zwar ein vollständiger, aber auch ein recht vager Satz. "Am Morgen frisst der böse Wolf das unvorsichtige Rotkäppchen im Haus der kranken Großmutter" liefert dagegen eine Vielzahl von Informationen. Neben Objekten sorgen hier vor allem Adverbialien und Attribute dafür, dass der Satz aussagekräftig ist.
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Nachrichten auf einen Klick - die Online-Zeitung. Online-Nachrichten untersuchen und mit Printmedien vergleichen (Kl. 8-10)
Worin liegen die Vorteile einer Online-Zeitung gegenüber der Printzeitung? Welches Medium bevorzugen die Leserinnen und Leser? Und hat die Printzeitung überhaupt noch eine Zukunft?
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Ich ging, ich bin gegangen, ich werde gehen - wir üben die Zeitformen
Präteritum, Perfekt, Futur & Co. - bereits in der Grundschule lernen die Schüler, Zeitverhältnisse auszudrücken. Doch muss die Bildung und Anwendung der Zeitformen immer wieder trainiert werden. In diesem Material erhalten Ihre Schüler zahlreiche Übungsmöglichkeiten. Beim Perfekt-Spiel mit Tischtennisball und zwei Körben entscheiden die Lernenden, welche Verben das Perfekt mit "sein" und welche es mit "haben" bilden. Ein Zeiten-Quartett am Ende der Einheit festigt das Erlernte. Grammatikunterricht einmal anders - das gelingt Ihnen mit diesem Beitrag!
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Kurze Geschichten über berühmte Leute - Anekdoten kennenlernen und erschließen
Anekdoten behandeln kuriose Begebenheiten aus dem Leben einer berühmten Persönlichkeit. Sie sind kurz und witzig erzählt - das motiviert Ihre Schüler ungemein. In Gruppen- und Partnerarbeit erschließt sich Ihre Klasse in diesem Beitrag zwei Anekdoten anhand szenischer Darstellung, Vortrag und Nacherzählung. Nicht nur das Textverständnis, auch die besonderen Merkmale von Anekdoten stehen dabei im Vordergrund.
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Entschuldigung, wie komme ich zum Bahnhof? - Sich in der Stadt orientieren und nach dem Weg fragen
Nach dem Weg zu fragen und sich örtlich zu orientieren gehört zu den wichtigsten sprachlichen Kompetenzen in einem fremden Land. Damit der neue Wohnort für Ihre DaZ-Schüler zu einem Zuhause werden kann, lernen sie in diesen Unterrichtsmaterialien, sich vor Ort zurechtzufinden. Dabei helfen lebensnahe und authentische Elemente wie Stadtpläne sowie zahlreiche Illustrationen. Grammatische Schwerpunkte sind Wechselpräpositionen und Verben im Präsens.
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Proteinshakes - gesunde Nahrungs(ergänzungs)mittel?
"Shake it up and get the Power!" - "Mit extra Gehalt an Eiweißen und Mineralstoffen!" Proteinshakes sind besonders beliebt im Fitness-Bereich. Die Werbung preist die angeblichen positiven Effekte an. Untersuchen Sie doch einmal im Unterricht derartige Werbebotschaften auf ihren naturwissenschaftlichen Gehalt. Woraus bestehen Proteinshakes? Und welche gesundheitlichen Auswirkungen können sie haben? Ihre Schüler werden mit großer Motivation bei diesem Thema dabei sein!
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Interpunktion
Die Fähigkeit, Interpunktionszeichen sicher und gekonnt zu verwenden, hängt eng mit den schriftsprachlichen Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern zusammen. Deshalb nimmt Praxis Deutsch in dieser Ausgabe Interpunktion als Zeichen in den Blick, die das Schreiben und das Lesen von Texten unterstützen. Dem Leser helfen Interpunktionszeichen, die Verständlichkeit und Lesbarkeit von Texten zu sichern. Dabei stellt die Auswertung der Interpunktion beim Lesen eine eigene Erwerbsaufgabe dar; ihre Wirkung muss im Leseprozess erkannt werden, damit die Zeichen für die Interpretation genutzt werden können. Dem Schreiber kann die Interpunktion helfen, den eigenen Versprachlichungsprozess zu kontrollieren. Für den Gebrauch von Interpunktion muss man ihren Einsatz beherrschen. Deshalb finden Sie in diesem Heft einige Unterrichtsideen, die auf das Verständnis von Interpunktionszeichen im Text zielen. Ergänzend stehen Vorschläge, die zeigen, wie Literaten sie bedeutungstragend verwenden – von Auslassungspunkten in Prosatexten über den Einsatz von Gedankenstrichen als Polemik gegen die Zensoren bei Heine bis hin zum reinen „Interpunktions“-Gedicht.
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Deutschdidaktik
Der vorliegende Band liefert eine Übersicht über wesentliche deutschdidaktische Konzeptionen: Erstmalig werden für Studierende sowie Lehramtsanwärter und -anwärterinnen in einem Band sowohl sprach-, literatur- als auch mediendidaktische Ansätze präsentiert. Dabei orientiert er sich an den Kompetenzbereichen der KMK-Bildungsstandards. Jede Konzeption wird nach einer überblickshaften Darstellung problematisiert sowie durch Aufgaben und kommentierte Literaturhinweise ergänzt. Das Buch bietet eine unersetzliche Grundlage, um Deutschunterricht zu planen und zu reflektieren.
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Das Rechtschreibfundament: Kommasetzung
"Wir essen jetzt(,) Oma!" Wird die Großmutter hier zum Essen gerufen oder ist sie das Hauptgericht? Darüber entscheidet ein winziges Komma! Kommas helfen dabei, Sachverhalte richtig darzustellen und Missverständnisse zu vermeiden. Doch für viele Schüler ist die Kommasetzung ein Rätsel. Die vielen Unterregeln verwirren sie. Zusätzlich setzen die Kommaregeln grammatisches Grundwissen voraus, bei dem es oft hapert. Die Folge: Punktabzug bei Aufsätzen und unnötig schlechte Noten. In diesem Band finden Sie erprobte Tipps und Materialien, die das Thema übersichtlich und gut verständlich aufbereiten. Für "Anfänger", "Fortgeschrittene", "Könner" und "Spezialisten" werden die fünf Hauptregeln zu Aufzählungen, Satzgefügen, Infinitivgruppen, Einschüben und Erläuterungen sowie Anreden und Ausrufen erklärt, geübt und erweitert. So lichtet sich das Regeldickicht und Ihre Schüler schreiben besser strukturierte Texte!
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Weblogs schreiben im Deutschunterricht
Schritt für Schritt zum eigenen Blog Ob Wikis, Weblog oder Chat ? mit der digitalen Revolution musst sich auch das Verständnis des Deutschunterrichts ändern, was zu einer Erweiterung des Textbegriffs geführt hat. Die Folge: Auch Themen wie Weblogs können nun Teil des Fachs Deutsch in der Sekundarstufe sein. Medienerziehung und Medienkompetenz Durch den erweiterten Textbegriff rücken auch Bereiche wie die Medienerziehung und die Förderung der Medienkompetenz in den Fokus eines handlungs- und schülerorientierten Unterrichts im Fach Deutsch. Mit diesem Band erhalten Sie komplette Unterrichtseinheiten zum Thema. Texte fürs Netz verfassen Mit Hilfe der vorliegenden Arbeitsmaterialien lernen die Schüler sowohl Blogbeiträge zu schreiben als auch ihren eigenen Blog ins Netz zu stellen. Doch auch das angemessene Verhalten im World Wide Web sowie der Schutz vor Gefahren und Missbrauch werden thematisiert. Die Themen: - Vom Seefahrer-Tagebuch zum Weblog - Der typische Aufbau eines Weblogs - Die typischen Textsorten eines Weblogs - Überlegungen zum eigenen Blog - Die richtige Recherche - Den richtigen Bloganbieter finden - Das Urheberrecht - Richtiges Verhalten im Netz - Cybermobbing - Technisches Wissen / Blog-Design Der Band enthält: - komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden zu den Themen ?Grundwissen zur (textlichen) Arbeit am eigenen Blog? und ?Vorsicht im Netz! - Hinweise und Hilfen? - Hintergrundinformationen für den Lehrer - Elternbriefe
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Ich packe meinen Koffer
Ihre Schülerinnen und Schüler wiederholen und vertiefen anhand einer Lerntheke zum Thema "Reisen" die wichtigsten Regeln zur Wortart "Verb". Sie unterscheiden schwache von starken Verben, wiederholen die verschiedenen Zeitformen sowie die Bildung des Aktiv und Passiv und die Funktion von Modal-, Hilfs- und Vollverben. Eine Rallye durch den Verben-Dschungel schließt die Einheit ab. Am Ende steht schließlich eine Mindmap, die das Gelernte übersichtlich zusammenfasst.
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Dokumentarfilme
Bislang werden Dokumentarfilme eher in Schulfächern eingesetzt, zu denen sie thematisch passen. Deutsch fällt selten darunter. Dass es trotzdem sehr lohnenswert ist, Dokumentarfilme "lesen" zu lernen, zeigt dieses Heft. Denn jeder Film bildet Wirklichkeit in einer anderen Weise ab, die es herauszufinden und zu diskutieren gilt. Kinder und Jugendliche kennen Dokumentarfilme in vielen Varianten und aus den unterschiedlichsten Medien - neben dem Fernsehen spielt zunehmend das Internet eine große Rolle. Viele fertigen selbst gern dokumentarische Mitschnitte an, die als Handyfilme in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Neben inhaltlichen und medienkritischen Aspekten ist es deshalb im Deutschunterricht besonders interessant, auf die Ästhetik und Machart der Filme zu schauen, auch um sie für die eigene Produktion einzusetzen.
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Kooperatives Schreiben
Das Schreiben von Schülern in der Freizeit ist häufig durch wechselseitiges Kommentieren und durch Interaktion bei der Texterstellung gekennzeichnet. Dazu haben soziale Medien und neue Kommunikationsformate beigetragen. Das Schreiben ist hier wie selbstverständlich eine soziale Praxis. Die Schule tut sich hier manchmal noch schwer. Langsam ist aber zu beobachten, dass das gemeinsame Schreiben zunehmend Raum im Unterricht gewinnt und methodisch an Fahrt aufgenommen hat: Längst ist es nicht mehr nur die Schreibkonferenz, die für die Interaktion bei der Textproduktion genutzt wird. Die in diesem Heft versammelten Unterrichtsideen liefern ein breites und anregendes Spektrum der Einbindung kooperativer Schreibanlässe und kooperativer Methoden des Formulierens, Kommentierens und Rückmeldens auf Texte. Dabei konzentrieren sich die Schwerpunkte des Heftes Ko-Autorschaft – Gemeinsam Texte formulieren sowie Textrückmeldung – Über Texte sprechen auf unterschiedliche Kompetenzen beim Schreiben. Schwerpunkt 1 bietet Unterrichtsideen, die sich auf das gemeinsame Aushandeln von Formulierungen im Dialog beziehen. Mit der Notwendigkeit, sich im Dialog auf Formulierungen zu einigen, fangen Schüler an, Vorschläge und Ideen für den Text vor den Augen des Partners zu versprachlichen und zu begründen. Schwerpunkt 2 liefert Unterrichtsideen, die sich auf die Fähigkeit richten, fremde Texte zu lesen, einzuschätzen und mit Kritik und Optimierungsvorschlägen zu versehen und sich in der Adressatenrolle zu bewegen. In beiden Fällen führt die Interaktion meist zu einer stärkeren Bewusstheit und Reflexion von Sprache. Die Schreiber profitieren von den Ideen und Alternativvorschlägen der Partner. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 1.4 MB) Inhaltsverzeichnis (Größe: 1.4 MB)
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Glück in der Fremde?
In dieser Einheit setzen sich die Jugendlichen mit der Frage auseinander: "Das Glück in der Fremde suchen: Gehen oder bleiben?" Als Impulstexte dienen Karl Valentins "Die Fremden" und Anne Meyers "Willkommen in der Welt". Die Schüler lernen wichtige Strategien der Texterschließung kennen und wenden diese an. Die Materialien bieten darüber hinaus zahlreiche Impulse, die zur Weiterarbeit anregen: Beispielsweise verarbeiten die Lernenden die Inhalte von Karl Valentins "Die Fremden" in einem Comic oder besprechen Möglichkeiten und Schwierigkeiten eines Auslandsaufenthaltes in einem Rollenspiel.
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"Geier", "Personalwechsel" und "Alles wie immer"
Konkurrenz am Arbeitsplatz, Liebesbeziehungen in der Leistungsgesellschaft, die Monotonie des Büroalltags - diese Themen haben Theo Schmich, Georg M. Oswald und Sibylle Berg in ihren Kurzgeschichten verarbeitet. Die Schüler analysieren Sprache und Aufbau der Texte und interpretieren die Geschichten mithilfe szenischer und produktiver Methoden: Sie erstellen beispielsweise Standbilder oder schreiben eine Geschichte aus anderer Perspektive weiter.
Gesamtwerk
Regenbogenbandwurmhüpfer
Ein Buch zum Schreiben, Phantasieren und Wundern. Die 130 Schreibübungen lassen sich in der Schule ebenso gut durchführen wie zu Hause, in lustigen wie in schwierigen Situationen, gemeinsam oder allein. Von Kindern und Jugendlichen geschriebene und hier abgedruckte Beispieltexte regen die Phantasie an und erleichtern den Einstieg ins eigene Schreiben. Es darf gespielt werden mit der Sprache und der Phantasie. Mit allen Sinnen wird die Außen- und Innenwelt erforscht und zu Papier und zu Gehör gebracht. Der innere Reichtum der Kinder und Jugendlichen fließt aufs Papier und verleitet zu immer neuen (Schreib-)Taten. Ein Buch für den Schreibtisch, den Küchentisch, das Lehrer- und Schülerpult, eines, das man immer dabei haben sollte, wenn einen die Schreiblust überfällt. Prof. Dr. med. Silke Heimes, Ärztin, Poesietherapeutin, Autorin, Künstlerin, ist Professorin für Journalistik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt. Sie ist Gründerin und Leiterin des Instituts für Kreatives und Therapeutisches Schreiben (IKUTS).
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