Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 65/93
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Gesamtwerk
Szenisches Schreiben
"Mach jetzt bloß keine Szene", sagen wir, wenn jemand besonders dramatisch zu werden droht. Aber wie geht das andersherum? Wie motivieren wir Schülerinnen und Schüler "auf Ansage" szenisch zu schreiben? Das Heft zeigt Methoden auf und liefert Schritt für Schritt-Anleitungen für spannende Möglichkeiten des Unterrichtens. Szenisches Schreiben hat in Schule und Deutschunterricht bislang nur wenig Tradition und steht weit hinter narrativen und lyrischen Schreibaufgaben zurück. Dabei bietet es nicht nur spannende Möglichkeiten der Kompetenzförderung im Wechsel zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, sondern eine Reihe interessanter medialer Schnittstellen. Die Modelle in diesem Heft basieren auf diesem Verfahren. Von der ersten Textproduktion über die spielerische Auseinandersetzung mit Kommunikationsmustern bis hin zur dramaturgischen Arbeit an den entstandenen Szenen werden Arbeitsschritte vorgestellt, die für verschiedene Schularten und Altersstufen differenziert aufbereitet sind. So ist das szenische Schreiben mal eingebunden in eine umfassende Leseförderung mittels einer Ganzschrift – ein Ansatz, der sich besonders für integrative Klassen eignet. Oder es werden ausgehend von Bildimpulsen phantasievolle Assoziationen zu kreativen Wortneuschöpfungen gesammelt, die dann zum Schreiben von ersten Monologen und Dialogen anregen. Als Ausgangssituationen dienen Romanauszüge oder dramatische Konflikte, um Rollentexte zu konzipieren, die szenisch verarbeitet werden können. Zum Dialogisieren von Szenen dient die Produktion eines Hörspiels, die Erstellung von Filmszenarien, Trailern oder Filmplakaten.
Gesamtwerk
Wie wirst du bezahlt? - die Entgeltformen
Bei der Berufswahl betrachten die Lernenden verschiedene Berufe, die sie interessant finden. Dabei richtet sich ihr Augenmerk nicht nur auf die Tätigkeiten, die zum jeweiligen Beruf gehören, sondern auch auf die Zukunftsaussichten und Verdienstmöglichkeiten. Gerade der Verdienst spielt bei der Berufswahl eine nicht unerhebliche Rolle. Die Jugendlichen interessiert die Höhe der Ausbildungsvergütung. Außerdem möchten sie wissen, was sie hinzuverdienen können und welche Steuern und Abgaben auf sie zukommen. Welche Entgeltformen gibt es und was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoverdienst? Und was hat es mit dem Mindestlohn auf sich? Sprechen Sie anhand dieses Beitrags alle diese Themenbereiche in Ihrem Unterricht an.
Gesamtwerk
Sei schlau, lies genau! - Stellenanzeigen lesen
Das Lesen von Stellenanzeigen erfordert einen Blick zwischen die Zeilen: Sogenannte Muss- und Kann-Kriterien gilt es zu unterscheiden, spezifische Phrasen zu interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Einheit grundlegende Informationen zu Stellenanzeigen und deren Interpretation.
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Gesamtwerk
Berufe unter der Lupe: der Ausbildungsberuf Bäcker/-in
Schmackhaft zubereitetes Brot, lecker duftende Brötchen oder süße Köstlichkeiten in Form von Kuchen und Torten gehören zu den wichtigsten Kreationen der Bäckerin beziehungsweise des Bäckers. Jugendliche, die über Finger- und Handgeschick verfügen, sich für Backwaren interessieren und gerne genau und kreativ arbeiten bringen gute Voraussetzungen für eine Ausbildung mit. Anhand dieses Beitrags vermitteln Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Einblicke in den Ausbildungsberuf Bäcker/-in. Die Jugendlichen befassen sich mit den Anforderungen in diesem Beruf und vergleichen sie mit ihren eigenen Fähigkeiten. Darüber hinaus erfahren sie, was man als Bäcker/-in so verdient, wie man sich weiterbilden kann und welche weiteren Berufe mit Lebensmitteln es gibt.
Gesamtwerk
Der Berufswahlpass - wir legen erste Dokumente an
In dieser Einheit erstellen die Schülerinnen und Schüler erste Formulare für ihren Berufswahlpass. Dazu tauchen sie in ihren individuellen Berufsorientierungsprozess ein, erstellen ein Register und legen einen Ordner für ihren Berufswahlpass an.
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Gesamtwerk
Kriminell gut hören Deutsch 5-7
Deutschunterricht mit gespitzten Ohren: Wer hat Victorias neues Handy gestohlen? Wer ist für die Stinkbombe auf dem Faschingsball verantwortlich? Und warum ist plötzlich ein neuer, seltsamer Hausmeister an der Schule? Mit der Pilotfolge und den sechs schülergerechten Kriminalhörspielen trainieren Ihre Schüler garantiert hochmotiviert ihre Hörkompetenz! Sie lernen, gezielt zuzuhören und kurze, spannende Hörspieltexte zu lebensnahen Themen rund um Schule oder Freizeit zu enträtseln. Denn bei jedem Fall, den die coole Hobbydetektivin Wanda Wunderlich zu lösen hat, sollen die Schüler den richtigen Täter identifizieren: Dabei helfen dreifach binnendifferenzierte Arbeitsblätter mit aussagekräftigen Illustrationen und speziell auf die Hörkompetenzschulung abgestimmte Methoden. Zur Differenzierung können die Schüler die Hörspieltexte mit einem Smartphone mittels QR-Code auf den Arbeitsblättern nochmals anhören. Der Band enthält didaktisch-methodische Hinweise, die Transkriptionen der Kriminalfälle sowie alle Materialien als Kopiervorlagen. Die Krimis: - Ein Handy verschwindet - Wo ist das Klassenbuch? - Die Sache mit der Hausaufgabe - Die Bombe auf dem Faschingsball - Mobbingalarm! - Wo ist Peanut? Der Band enthält: - didaktisch-methodische Hinweise - eine Pilotfolge und sechs spannenden Kurzkrimis mit QR-Code - Transkriptionen der Kurzkrimis - zu jedem Krimi dreifach binnendifferenzierte Arbeitsblätter zur Förderung der Hörkompetenz - einen umfangreichen Lösungsteil
Gesamtwerk
Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht
Welche Texte der Kinder- und Jugendliteratur eignen sich für den Deutschunterricht der unterschiedlichen Schulformen und Jahrgangsstufen? Welche Lektüreklassiker können auch heute noch interessant für Schülerinnen und Schüler sein? Welche Verfilmungen oder Hörbücher sind für den Unterricht geeignet? Egal ob Kanontext, Schulklassiker oder erfolgreiche neuere Publikation: Das Handbuch „Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht. Textvorschläge – Didaktik – Methodik“ bietet zu mehr als 100 literarischen Texten eine schnelle Orientierung über Inhalte, didaktische Eignung und methodische Ansatzpunkte für den Deutschunterricht aller Schulformen. Verweise auf fachwissenschaftliche und fachdidaktische Sekundärliteratur sowie auf ausgewählte Unterrichtsmaterialien und ergänzende mediale Angebote helfen bei der intensiveren Beschäftigung mit den einzelnen Titeln. Das Handbuch kann im Lehramtsstudium als Nachschlagewerk für die schnelle Information sowie zur vertieften Prüfungsvorbereitung eingesetzt werden und genauso zur Unterrichtsplanung in Referendariat und Schulpraxis.
Gesamtwerk
Klett Abi last minute Deutsch - Prosa, Drama, Lyrik. Schnell auffrischen, was wichtig ist
Klett Abi last minute Deutsch - Prosa, Drama, Lyrik. Schnell auffrischen, was wichtig ist
Gesamtwerk
Das Grammatikfundament: Wortarten
Wer die Grammatik beherrscht, tut sich mit der korrekten Rechtschreibung, Zeichensetzung und mit dem Schreiben eigener Texte viel leichter. In diesem E-Book dreht sich alles um die zehn Wortarten Verb, Nomen, Artikel, Adjektiv, Pronomen, Numeral, Präposition, Konjunktion, Adverb sowie Interjektion. Auf drei unterschiedlichen Niveaustufen lernen Ihre Schüler die Merkmale der jeweiligen Wortarten kennen und lösen vielfältige Übungen zum Konjugieren und Deklinieren. Abgerundet wird das Material durch vielfältige Spielideen sowie durch kleine Tests. Tipps zur Rechtschreibung oder Kommasetzung zeigen den Schülern, wo und wie sie ihr Grammatikwissen direkt praktisch nutzen können.
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Historisches Lernen
Literatur und Geschichte sind eng miteinander verwoben. Historisches Lernen als Beschäftigung mit Literatur kann einen wertvollen Beitrag zum Aufbau eines komplexen Geschichtsbewusstseins leisten. Doch gerade der bewusste Umgang mit Fiktionalität stellt im Literaturunterricht auch eine große Herausforderung dar. Wie eine unterrichtspraktische Umsetzung gelingen kann, zeigen die vielfältigen Modelle in diesem Heft. Fakt oder Fiktion? – Diese kurze Formel zeigt, wie sehr beim Lesen fiktionaler Texte, geschichtliches Vorwissen und eine kritische Reflexion gefragt sind. Literatur bietet dem Leser Identifikationsmöglichkeiten, sei es eine enge Bindung an handelnde Figuren oder die lebendige Schilderung von Ereignissen, Gefühlen u.Ä., und ermöglicht dabei einen besonderen Zugriff auf Geschichte. Zielsetzung des historischen Lernens ist es, zum einen bei der Beschäftigung mit der Lektüre das vorhandene Geschichtsbewusstsein zu aktivieren und zusätzliche historische Informationen, die für das Verständnis eines literarischen Textes notwendig sind, sinnstiftenderweise in den Unterricht zu integrieren. Zum anderen soll die Behandlung fiktiver Texte dabei helfen, das Geschichtsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler auszubilden. Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft weisen ein breites Spektrum auf. Die Textsorten reichen von der Graphic Novel, über das Kinderbuch und Lyrik bis hin zum Spielfilm, die historischen Aspekte greifen beispielsweise das Ritterleben im Mittelalter, die literaturhistorische Epoche der Romantik, den DDR-Alltag zur Zeit der Wende, den Ersten Weltkrieg, die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit oder auch die Adaption eines Kinderbuchklassikers über die Jahrhunderte auf. Zum Thema aus der Perspektive des Geschichtsunterrichts: Geschichte lernen 164: Literatur als historische Quelle
Gesamtwerk
Leben mit Behinderungen - eine Einheit zum Jugendbuch "Wunder" von Raquel J. Palacio
Nicht alle Menschen sind gleich. Und das ist auch gut so. August zum Beispiel ist schlagfertig, witzig und sensibel. Ein normales Kind ist er dennoch nicht. Denn sein Gesicht ist entstellt. Aufgrund zahlreicher Operationen war er bisher nie auf einer öffentlichen Schule. Doch das soll nach den Sommerferien anders werden. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen und davor hat er Angst. Angst, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August meistert diese Herausforderung mit Bravour. "Wunder" ist ein optimistisches, lebensfrohes und anrührendes Buch. Es lädt ein, darüber nachzudenken, wie Inklusion im Alltag gelingen kann.
Gesamtwerk
LRS in der Sekundarstufe: Rechtschreibtraining
Was sind die Ursachen für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und was sind ihre Auswirkungen? Wie begegne ich den Folgen dieser Lernschwäche im Schulalltag und wie können Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten gezielt gefördert werden? Dieser Materialband „Rechtschreibtraining“ beinhaltet Übungsmaterial für den Speicherbereich und für die Großschreibung nach dem von der Autorin entwickelten Förderkonzept. Die Arbeitsblätter behandeln alle wichtigen Phänomene wie „v-Wörter“, „Substantivierungen“ und „x-Laute“, zudem wird der Bereich der Großschreibung strukturiert thematisiert. Die zugrundeliegenden Rechtschreibregeln werden durch das konsequente Anwenden von Regeln sowie durch gezieltes Auswendiglernen verständlich gemacht und die korrekte Schreibung von Wörtern geübt und gefestigt. Zu diesem Band sind die ergänzenden Publikationen „“ und „“ erhältlich.
Gesamtwerk
Grammatik für zwischendurch: Aktiv und Passiv. Verwendung und Bildung des Passivs wiederholen (Kl. 7/8)
In diesem Kurzbeitrag wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler anhand von Übungen rund um das Thema "Sport", das Passiv zu bilden. Sie setzen sich mit Rugby- und Basketball-Spielregeln auseinander und erfahren so, welche Funktionen das Passiv erfüllt. Sie können Vorgangs- und Zustandspassiv unterscheiden und formulieren mittels Passivumschreibungen abwechslungsreiche Texte.
Gesamtwerk
Fit und gesund - Über Körperpflege und Gesundheit sprechen
Die Schüler setzen sich mit Gesundheit und Körperpflege auseinander und lernen, sich im Krankenzimmer und beim Arzt richtig auszudrücken. Grammatisch geht es um die Modalverben und die Konjunktionen "weil" und "damit". Mit Übungen zur Ernährungspyramide.
Gesamtwerk
Die Globalisierung und ihre Folgen - ein Gruppenpuzzle
Auf der Suche nach den Auswirkungen der Globalisierung muss man nicht weit reisen. Selbst im eigenen Haushalt begegnen wir dem Thema "Globalisierung" immer wieder, ob im eigenen Kleiderschrank, in der Obstschale oder im Internet. Aber nur wer genauer hinsieht, erkennt, wie zahlreich die internationalen Verflechtungen sind. Doch was sind die Ursachen für die Globalisierung und wie wirkt sie sich auf den Arbeitsmarkt aus? Das und noch viele weitere Fragen werden in dieser Einheit geklärt.
Gesamtwerk
Facebook, Blogs und Wikis in der Schule
Adolescents today have come to regard social networks as a natural way to maintain their relationships with others, to procure information and to be entertained. This represents both a risk and an opportunity for the school system. How can schools learn to deal with this phenomenon positively and constructively? How can they avoid the pitfalls and still use social media in the classroom? This guideline analyses the various functions of social media and presents valuable tools for applying them in the classroom situation. It provides concrete suggestions for imparting proper competence in adolescents. It also contains information about how social media can best be used as part of the public relations of the respective school. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
Gesamtwerk
Gemeinsam lernen – Umgang mit Vielfalt
Eine Lerngruppe mit bis zu 30 Persönlichkeiten – wie lässt sich da gemeinsames Lernen an einem Gegenstand umsetzen? Zunehmend heterogene Lerngruppen sind für Lehrerinnen und Lehrer in ihrer täglichen Unterrichtspraxis ein „vertrautes“ Bild. Doch häufig stellt sich die Frage, wie sich gemeinsames Lernen auf dieser Basis umsetzen lässt. Das Heft stellt mögliche Modelle vor. Gemeinsames Lernen in zunehmend heterogenen Lerngruppen gilt derzeit als eine der größten Herausforderungen für Lehrerinnen und Lehrer, auch im Deutschunterricht. Es stellt hohe Anforderungen an die diagnostische, didaktisch-methodische und pädagogische Kompetenz von Lehrkräften. Denn beim gemeinsamen Lernen geht es darum, die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu fordern. Der Basisartikel zeigt Perspektiven auf, wie das Lernen an einem gemeinsamen Lerngegenstand durch die Gestaltung von verschiedenen Lernsituationen und -arrangements in der Unterrichtspraxis umsetzt werden kann. Die vielfältigen Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen, wie sich gemeinsames Lernen in der Praxis umsetzen lässt. Welche Zugänge ermöglichen eine individuelle Annäherung an den Lerngegenstand? Welche Lernarrangements fordern und fördern Sozial- und Selbstkompetenz, um gemeinsam zu lernen? Welche Rolle kommt der Reflexion von Lernprozessen und Lernzuwächsen zu? Lassen Sie sich von den Beispielen zum gemeinsamen Lernen in diesem Heft für die eigene Unterrichtspraxis inspirieren.
Gesamtwerk
Immer in Bewegung! - Das Passiv am Thema "Sport" trainieren
Viele Schülerinnen und Schüler scheinen sich der Unterschiede zwischen gesprochener und geschriebener Sprache nicht (mehr) bewusst zu sein. Häufig finden sich in schriftlichen Texten Eindringlinge der Alltagssprache. Ihre Schüler entlarven die diese und erkennen Merkmale gesprochener und geschriebener Sprache. Sie wiederholen Merkmale eines Berichts und verfassen in einer Schreibkonferenz Texte für den Schuljahresbericht.
Gesamtwerk
Theater entdecken
Ins Theater zu gehen, ist ein Erlebnis. Doch leider tun sich Lehrer und Schüler oft schwer mit zeitgenössischen Theaterinszenierungen und -stücken, denn sie entsprechen nicht immer den gewohnten Rezeptionserfahrungen. Dabei bietet viele aktuelle Formen spannende Ansätze, sich mit den Inhalten der Stücke auseinanderzusetzen und sich dabei der eigenen Irritationen zu bedienen. Um Ihnen und Ihren Schülern den Zugang zu erleichtern, haben die Unterrichtsideen zu diesem Heft die Schwerpunkte: Theaterformen kennenlernen; Mit Irritationen umgehen. Es gibt Unterrichtsideen und Materialien zu "Krabat", den "Räubern", "Trust", "30. September" sowie zum Einsatz von Übungen aus der Theaterpädagogik. PS. Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten der postdramatischen Formen für das Schultheater erfahren, schauen Sie in unsere Zeitschrift "Schultheater", Heft 26: "Postdramatische Interventionen".
Gesamtwerk
Packende Geschichten für Lesemuffel
In diesem Band finden Sie kurze Geschichten aus dem Alltag der Jugendlichen: Warum bin ich so tollpatschig, wenn ich mich verliebe? Wie werde ich endlich selbstsicher? Was mache ich, wenn ich nicht versetzt werde? Das sind die Themen, die Jugendliche bewegen und zum Lesen motivieren. Jeder Schüler kennt die dargestellten Situationen durch eigene Konflikte im Freundeskreis, im Elternhaus und in der Schule und kann sich so mit den Protagonisten der Geschichten identifizieren. Die Autorin schreibt in einer einfachen, jugendgerechten Sprache und spricht dadurch insbesondere auch leseschwache Jugendliche an. Mithilfe abwechslungsreicher Arbeitsblätter setzen sich die Schüler zusätzlich kritisch mit den Geschichten auseinander, erhalten Denkanstöße für ihr eigenes Leben und verbessern ihre Lesekompetenz sowie ihr mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen. Die Materialien garantieren Ihnen eine zeitsparende Vorbereitung und produktive Durchführung Ihres Unterrichts. Ein umfangreicher Lösungsteil ermöglicht die Selbstkontrolle. Der Band enthält: - neun motivierende Geschichten in einfacher Sprache - zu jeder Geschichte Arbeitsblätter zur Förderung der Lesekompetenz - einen umfangreichen Lösungsteil
Gesamtwerk
Bilder zum Sprechen bringen - fantastische Texte zu Bildimpulsen schreiben (Kl. 7/8)
Das kreative Schreiben wird im Unterricht gegenüber den "wichtigen" Aufsatzformen wie der Inhaltsangabe oder der Erörterung oft ein wenig stiefmütterlich behandelt. Dabei ist gerade dies eine motivierende Form des Schreibens, weil die Schülerinnen und Schüler hier Kreativität und Vorstellungskraft einbringen können. Dieser Beitrag liefert vielfältige Anregungen für kreative Schreibaufgaben. Die Lernenden arbeiten einzeln oder zusammen, denken sich Geschichten zu unterschiedlichem Bildmaterial aus, verfassen passende Texte dazu und geben sich gegenseitig Rückmeldungen. So erweitern sie ihre Textsortenkenntnis und schulen ihre Schreibkompetenz.
Gesamtwerk
Mmh, das ist lecker! - Lebensmittel benennen und über Essgewohnheiten sprechen
Lebensmittel begegnen Ihren Schülern tagtäglich und sind, wie das Wort schon sagt, lebenswichtig. Zugleich gibt es gerade bei diesem Thema sehr große kulturelle Unterschiede: Welche Lebensmittel kennen die Schüler aus Ihren Heimatländern? Zu welcher Tageszeit sind sie es gewohnt zu essen? Und wie ist es in Deutschland? Die Materialien bieten Ihren Schülern authentisches Bildmaterial, ein Rezept und verschiedene Partnerübungen. Sprachliche Schwerpunkte sind der unbestimmte Artikel, der Nullartikel und die Pluralbildung.
Gesamtwerk
Guten Appetit! - Gemeinsam essen und über Lebensmittel sprechen
Zusammen mit anderen einzukaufen, Gerichte zuzubereiten und gemeinsam zu essen, verbindet Menschen und ist sehr kommunikativ. In diesen Materialien geht es ums Essen als gemeinschaftliche Aktivität. Ihre Schüler lernen die wichtigsten Begriffe rund um den gedeckten Tisch. Außerdem lesen Sie den Plan einer Schulmensa und planen gemeinschaftliche Aktionen rund ums Essen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl! Grammatisch werden Nebensätze einschließlich Relativsätzen behandelt.
Gesamtwerk
Dietlof Reiche: "Die Hexenakte" Einen Jugendroman zum Thema "Hexenverfolgungen" erschließen (Klasse 7)
Als Lennart in den Ferien in einer kleinen mittelalterlichen Stadt Mathematiknachhilfe nimmt, tauchen jahrhundertealte Protokolle eines Hexenprozesses auf und erwecken die Vergangenheit zum Leben. Zusammen mit seiner Mitschülerin Katja versucht er, das Geheimnis der als Hexe verbrannten Anna Böckhlerin zu lüften und ihrer unerlösten Seele zu Gerechtigkeit zu verhelfen.
Gesamtwerk
Schüler mit intensiver Behinderung fördern
Schüler mit intensivem Förderbedarf zu fördern stellt viele Lehrer vor eine Herausforderung. Wie sehen sinnvolle, zielführende und individuelle Förderangebote aus, die es diesen Schülern erleichtern, die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen? Dieses Buch bietet Ihnen übersichtlich dargestellt Förderbeispiele für die spezielle Form der Förderung in Einzelsituationen. Im Vordergrund stehen dabei die elementaren Grunderfahrungen „Sachen spüren“, „Sachen hören“, „Sachen sehen“ und „Sachen machen“. Diese Grundsituationen der kindlichen Entwicklung werden mit den Wahrnehmungs- und Bewegungsbereichen taktile, auditive und visuelle Wahrnehmung sowie Motorik und Handlungsplanung in Verbindung gesetzt. Zu jedem dieser Bereiche werden verschiedene elementare Lernaktivitäten vorgestellt, die eine vielfältige und abwechslungsreiche Förderung ermöglichen. Bei der Arbeit mit dem Schüler können sowohl Übungen aus nur einem Wahrnehmungsbereich ausgewählt oder auch solche aus verschiedenen Wahrnehmungsbereichen kombiniert werden.
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