Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 126/276
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Gesamtwerk
Tag für Tag: Lesen macht stark!
Kompetente Leser vergessen oft, wie schwierig es für Kinder sein kann, alle Buchstaben des Abc zu decodieren und dann auch noch den Sinn des Gelesenen zu verstehen! Für viele Kinder ist das eine Mammutaufgabe - und je länger ein Text, desto einschüchternder wirkt er auf ungeübte Leser. Diese Karten mit originellen Kurztexten machen Kindern Lust aufs (Vor-)Lesen und sind prima für das tägliche Training geeignet. Als zusätzliche Hilfe sind alle Wörter nach Sprechsilben gegliedert: Innerhalb eines Wortes wechselt nach jeder Silbe die Farbe. Auf den meisten Karten gibt es für die Kinder etwas aufzuspüren oder weiterzuspinnen und durch Wiederholungen wird selbst anspruchsvollerer Wortschatz nach und nach automatisiert. Das kostenlose Zusatzmaterial umfasst Hinweise zum Einsatz, die notwendigen Lösungen sowie hilfreiche Kopiervorlagen. Das E-Book bietet Ihnen die Möglichkeit, jede Karte auch in großer Schrift auszudrucken. Inhaltliche Schwerpunkte: geeignet für das tägliche Lesetraining | auch von Lesepaten gut einsetzbar | Layout mit Lesehilfen | witzige Texte stärken die Lesemotivation
Gesamtwerk
Mein Lapbook: Märchen
Mit der beliebten Lapbook-Methode werden Ihre Schulkinder zu kleinen Märchenexperten mit großer Motivation! Intensives Lernen und nachhaltiger Wissensaufbau werden raffiniert verknüpft mit einer Dokumentation der besonderen Art: In Leporellos, Faltbüchern, Taschen, Fächern und Klappkarten halten die Kinder ihre Erkenntnisse zu den bekanntesten Märchen, ihren Erzählern und typischen Eigenschaften fest. Sie sammeln magische Märchenwesen und schreiben sogar ein eigenes Märchen! Das Beste ist: Für jede Klassenstufe und jeden Anspruch ist etwas dabei. Die dreifach differenzierten Materialien mit vielfältigen Aufgaben und ansprechend illustrierten Bastelvorlagen zu 6 verschiedenen Themen bieten eine individuelle Unterstützung je nach Lernausgangslage. Für Ihre optimale Vorbereitung ist auch gesorgt, dank didaktischer Anleitung und vieler praktischer Tipps zum Einsatz der Materialien und möglicher Bewertungskriterien. Inhaltliche Schwerpunkte: dreifach differenzierte Forscherkarten samt dazu passender Bastelvorlagen mit Anleitung | diverse Angebote für Klasse 1 bis 4 | Hilfen und Tipps zum Einsatz der Materialien: Lernwörter, Faltanleitung und Gestaltungshilfen für das Lapbook sowie eine märchenhafte Fantasiereise u. v. m.
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Hörkompetenz-Training im Deutschunterricht 9-10
Der Entwicklung umfassender Hörkompetenzen kommt im Deutschunterricht, nicht zuletzt in standardisierten Prüfungen bzw. Lernstandserhebungen, eine immer stärkere Bedeutung zu. In den Lehr- und Bildungsplänen wird gefordert, dass Schüler über einen längeren Zeitraum aufmerksam zuhören, Fragen zu dem Gehörten stellen sowie dessen Inhalt mithilfe eigener Notizen wiedergeben können. Das alles trainieren Sie optimal mit diesem Buch. Zu insgesamt 15 Hörtexten finden Sie Arbeitsblätter, die nicht nur das Hörverständnis überprüfen und schulen. Der zweite Teil enthält die schriftliche Textfassung der Hör-beispiele, alle Lösungen wie auch didaktisch-methodische Anregungen zur Weiterarbeit und zum Einsatz im Unterricht. Die verschiedenen Hörtexte steigen im Schwierigkeitsgrad an. Auch die Aufgaben der Arbeitsblätter folgen einer Progression, sodass differenziertes Unterrichten ein Leichtes ist. Auf der beiliegenden CD-ROM befinden sich alle Hörtexte als Audioversion und als editierbares Word-Dokument sowie alle Arbeitsblätter. Folgende Hörtexte werden im Buch behandelt: Radiospot, Radioberichte, Kurzgeschichten, Interview, Parabel, Radioreportagen, Roman, Novelle, Hörspiel, Politikerstatement Der Band enthält: 15 Hörtexte mit den dazugehörigen Arbeitsblättern: editierbar auf CD-ROM; alle Hörbeispiele auf Audio-CD/CD-ROM; alle Lösungen und Anregungen zur Weiterarbeit. Inhaltliche Schwerpunkte: Erarbeitungsphase; Übungsphase; editierbares Material; Infotext; Unterrichtsdurchführung.
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Gesamtwerk
Es geht auch ohne Hate Speech
Hasskommentare und Cyber-Mobbing sind ebenso negative wie verbreitete Zeiterscheinungen. Ihre Folgen für Jugendliche sind unabsehbar und können tiefgreifend sein. In dieser Unterrichtseinheit werden Lernende der Mittelstufe für respektlose Kommentare und ihre sprachlichen und inhaltlichen Merkmale sensibilisiert. Sie vergleichen ihr eigenes Kommunikationsverhalten innerhalb und außerhalb des Internets, erstellen aus unterschiedlichen Textquellen eine Definition von Hate Speech, erörtern Gewalt als mögliche Folge von Hate Speech und formulieren Regeln für angemessene Reaktionen auf Hasskommentare.
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Einführung in Debatte und Erörterung:
Diese Unterrichtseinheit behandelt das mündliche Debattieren als Vorbereitung zum schrifltichen Erörtern einer gesellschaftlich relevanten Frage: dem Verbot von Kinderarbeit. Dabei ist von großer Bedeutung, dass die Lernenden zwar einerseits emotionale Betroffenheit aufbauen, andererseits aber auch rational gründlich recherchieren und Pro- und Kontra-Argumente abwägen. Die Lernenden trainieren dabei wichtige Kompetenzen von Mündlichkeit wie das freie Argumentieren, das angemessene, verständliche Präsentieren der eigenen Gedanken, das selbstbewusste Auftreten, das Zuhören im Gespräch sowie das Eingehen auf den Gesprächspartner.
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Gesamtwerk
Winckelmann und die Folgen
"Der einzige Weg für uns, groß, ja wenn es möglich ist, unnachahmlich zu werden, ist die Nachahmung der Alten." Die Antikenbegeisterung des 18. und 19. Jahrhunderts ist wesentlich mit Johann Joachim Winckelmann verbunden, von dem dieses Zitat stammt. Es besagt so viel wie: Die Nachahmung der Griechen führt nicht dazu, dass wir wie sie werden, sondern, dass wir selbst unnachahmlich, also einzigartig werden! In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, welche Sprengkraft die Griechenlandbegeisterung entwickelte und wie sich die Antike als Leitbild der Weimarer Klassik in Werken von Schiller, Goethe & Co. niedergeschlagen hat.
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Franz Kafka: Die Verwandlung
"Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." Mit diesen Worten beginnt die wohl bekannteste Erzählung Franz Kafkas, Die Verwandlung. Doch verwandelt sich Gregor tatsächlich in einen Käfer oder bildet der Protagonist sich die Verwandlung nur ein? Handelt es sich um ein fantastisches Ereignis oder gibt es hierfür eine Erklärung? Mithilfe des vorliegenden Unterrichtsmaterials begeben sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig auf eine literarische Spurensuche. Sie betrachten Rezeptionsdokumente und entwickeln eigene Deutungsansätze, indem sie ihre eigene Leserwahrnehmung reflektieren, Textanalyse betreiben, textübergreifend deuten und die zeitgenössischen Diskurse untersuchen.
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Wie man Hände wäscht und Sterne faltet
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, Vorgänge sprachlich korrekt und eindeutig zu beschreiben. Dazu erarbeiten sie zunächst den Aufbau einer Vorgangsbeschreibung, überlegen sich Formulierungshilfen sowie Satzanfänge und wiederholen Aktiv- und Passivformen. Nach diesen sprachlichen Aufwärmübungen erstellen sie ausgehend von zwei Bildanleitungen - "Hände waschen" und "einen Weihnachtsstern basteln" - je eine Vorgangsbeschreibung.
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Gibt es eine universale Sprache?
Für Benjamin Lee Whorf bestimmt die Muttersprache die Sicht des Menschen auf die Welt (Relativitätsthese), nach Jerry Fodor gibt es dagegen eine "Sprache des Geistes" mit inneren Strukturen. Ein neuerer Ansatz, der beide vorherigen kritisiert, stammt von P. M. S. Hacker: Das Gehirn verfügt nicht über eine Sprache, über Konzepte, auf die der Sprecher sprachunabhängig zurückgreift. Als propädeutische Übung sollen in der vorliegenden Unterrichtsreihe Auszüge aus originalen Sach- und Interpretationstexten nicht nur analysiert, sondern auch textkritisch aus dem Englischen übersetzt bzw. mit deutschen Übersetzungen verglichen werden. In einem Exkurs werfen die Lernenden zudem einen Blick auf Mehrsprachigkeit und künstliche Sprachen (z. B. Esperanto).
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Sprachkritik
Wie kaum ein anderes Thema beschäftigt der Klimawandel die Menschen. Dies prägt Deutschland inzwischen auch sprachlich: "Klimahysterie" wird 2019 zum "Unwort des Jahres", "… for future" zum "Anglizismus des Jahres" gewählt und "Fridays for Future" belegt Platz 3 bei der Wahl zum "Wort des Jahres". Bemerkenswert ist, dass es sich bei den prämierten Ausdrücken um Fremdwörter handelt, denn immer wieder werden auch Stimmen laut, die einen zunehmenden Gebrauch von Anglizismen kritisieren. Grund genug für die Lernenden, sich mit Fremdwortkritik und anderen Streitfällen rund um die Sprache und ihre Verwendung genauer zu befassen.
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Kooperatives Schreiben
Was soll unser Thema sein? Welche Textform eignet sich dafür? Und welche Schritte müssen wir beachten? Mit Fantasie und kreativen Ideen entstehen in dieser Einheit gemeinsam Texte. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Formen kooperativen Schreibens und deren Vor- und Nachteile kennen. Sie verfassen Texte verschiedenster Genres und vernachlässigen dennoch nicht die wichtigen Phasen des Planens, Schreibens und Überarbeitens.
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Karl Kraus - Zeit- und Gesellschaftskritiker
Der Beitrag "Karl Kraus – Zeit- und Gesellschaftskritiker" bietet eine didaktische Annäherung an die Persönlichkeit Karl Kraus als Zeit- und Sprachkritiker. Zentrale Aspekte des Denkens und Schreibens von Karl Kraus werden behandelt. Dazu gehören die Presse- und Sprachkritik, die ebenso hellsichtige wie satirisch scharfe Zeitkritik und die dokumentarische Methode, die er mit seinem virtuosen Einsatz von Zitat und Kommentar, von dokumentarliterarischer Montage und Collage auf ein ästhetisches Niveau von epochaler Tragweite hob. Ergänzt werden kann die Unterrichtseinheit durch das gesondert erhältliche Material "Karl Kraus – Die letzten Tage der Menschheit". Unterrichtlich können beide Beiträge für sich allein genutzt werden, um die Lerngruppe mit jeweils einem Schwerpunkt exemplarisch an Karl Kraus heranzuführen. In beiden Beiträgen werden biografische, produktionsästhetische und poetologische Aspekte aufgegriffen.
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Karl Kraus - Die letzten Tage der Menschheit
Der Beitrag "Karl Kraus – Die letzten Tage der Menschheit" widmet sich schwerpunktmäßig dem Weltkriegs-Drama. Zentrale Aspekte des Denkens und Schreibens von Karl Kraus werden behandelt. Dazu gehören die Presse- und Sprachkritik, die ebenso hellsichtige wie satirisch scharfe Zeitkritik und die dokumentarische Methode, die er mit seinem virtuosen Einsatz von Zitat und Kommentar, von dokumentarliterarischer Montage und Collage auf ein ästhetisches Niveau von epochaler Tragweite hob. Ergänzt werden kann die Unterrichtseinheit durch das gesondert erhältliche Material "Karl Kraus – Zeit- und Gesellschaftskritiker". Unterrichtlich können beide Beiträge für sich allein genutzt werden, um die Lerngruppe mit jeweils einem Schwerpunkt exemplarisch an Karl Kraus heranzuführen. In beiden Beiträgen werden biografische, produktionsästhetische und poetologische Aspekte aufgegriffen.
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Wörterjagd - spielend Rechtschreibung und Wortschatz trainieren
Der Deutschbeitrag "Wörterjagd – spielend Rechtschreibung und Wortschatz trainieren" umfasst ein Spiel, mit dessen Hilfe Rechtschreibinhalte trainiert werden können. Dieses Spiel kann mit Abstand durchgeführt werden und ist somit regelkonform in Bezug auf Hygienemaßnahmen. Beim Spielen sind die Schüler nicht nur abgelenkt von den vielen Unsicherheiten durch die aktuelle Corona-Situation, sondern lernen meist viel intensiver, besonders auch durch die Motivation, die spielerisches Herangehen mit sich bringt.
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Wir erforschen die "Verben"
Der Beitrag "Wir erforschen die Verben" ist der zweite Teil zu einer dreiteiligen Beitragsreihe, die sich systematisch mit der Erarbeitung der Wortarten befasst. Ganz ähnlich wie im ersten Teil dürfen die Kinder wieder mithilfe der ansprechenden und klar strukturierten Materialien diese Wortart selbst durch Forscheraufträge entdecken und erarbeiten. Auch spielerische Elemente zur Festigung und Übung kommen nicht zu kurz. Am Ende der Sequenz finden Sie, wie schon im ersten Teil, eine fertig konzipierte Lernzielkontrolle mit passender Lösung.
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Forschendes Lernen mit digitalen Medien
Die Ausgabe "Forschendes Lernen mit digitalen Medien" (Hg. von Benjamin Uhl, Universität Paderborn) zeigt, wie Medien im Deutschunterricht eingesetzt werden können, um bei Lernenden eine forschende Grundhaltung anzuregen. So geben die Beiträge Einblicke, wie Schüler*innen zu deutschdidaktisch relevanten Themen der Oberstufe Forschungsfragen formulieren, die sie dann mithilfe digitaler Medien untersuchen. Mit dem Forschenden Lernen wird eine neue Unterrichtskultur an Schule und Hochschule implementiert: Im Bildungssystem werden Lernen und Forschen traditionellerweise als zwei voneinander getrennte Bereiche gedacht – Forschen ist hierbei ausschließlich der Domäne der Wissenschaft vorbehalten. Das Forschende Lernen bricht die starre Trennung von Lernen und Forschen auf, indem die Lernenden zu eigenaktiven Gestalten ihrer Lern- und Forschungsprozesse werden. Damit kann das Forschende Lernen als konsequente Umsetzung eines kompetenzorientieren Unterrichts aufgefasst werden, die nicht nur auf die deduktive Vermittlung von Lerninhalten resp. -zielen setzt, sondern problemlösendes, entdeckendes und eigenaktives Handeln im Unterricht in den Vordergrund stellt. Als Werkzeuge des Forschens unterstützen die in den einzelnen Beiträgen thematisierten Medien die Lernenden dabei, eine Metaperspektive sowohl auf deutschdidaktisch relevante Themen als auch auf den eigenen Forschungsprozess einzunehmen.
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Literatur in die Schule bringen
Begegnungen mit Literatur sind für alle Kinder sehr wertvoll. Literatur kann Kindern mit emotionalen Geschichten und spannenden Themen helfen, erlebte Momente zu verarbeiten. Wie aber kann man die Begegnung mit Literatur in der Schule lebendiger gestalten als mit der klassischen Schullektüre? Mit den Ideen aus diesem Heft wird die Schule zu einem Ort literarischer Geselligkeit. Die Begegnung mit Literatur in der (Klassen-)Gemeinschaft trägt zu einer ganzheitlichen Leseförderung bei. Dabei sammeln Schülerinnen und Schüler literarische Erfahrungen auf ganz unterschiedlichen Wegen: Geschichten können mithilfe von Panellesungen „zum Leben erweckt“ werden oder digitale Bilderbücher unterstützen Kinder mit Leseschwierigkeiten. Diese Ausgabe von Grundschule Deutsch bietet inspirierende Unterrichtsvorschläge, wie Sie Begegnungen mit Literatur in Ihr Klassenzimmer bringen. Aus dem Inhalt: Wochenend-Lesebeutel verbinden Schule und Zuhause in Sachen Lesekultur; Mithilfe von Panellesungen werden; Geschichten zum Leben erweckt; Büchertische ansprechend gestalten; Die Zusammenarbeit mit Öffentlichen Bibliotheken zur Unterstützung der schulischen Lesekultur inklusiver Literaturunterricht mit einem digitalen Bilderbuch; Praxiserprobte Ideen zu Lesetagen und Autorenlesungen; Mehrsprachiges Vorlesen von Bilderbüchern; Kreatives Schreiben mit dem Format des Poetry-Slams; Digitale Tools für Inklusives Lesen; Kooperation zwischen Schule und Eltern bezüglich der Leseförderung.
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Differenzieren
In allen Schulformen stehen Lehrkräfte vor der Herausforderung, Lernende möglichst bedarfsgerecht zu fördern, um ein Fortkommen aller zu ermöglichen. Dies kann durch differenzierte Aufgaben, durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Zugänge zum Thema, durch das Bereitstellen von Zusatzhilfen oder durch kooperative Lernformen erfolgen, um nur einige Beispiele zu nennen. Innere Differenzierung ist somit kein Randthema, sondern ein zentraler Bestandteil des Unterrichts. In dieser Ausgabe werden Ihnen vielfältige Möglichkeiten der inneren Differenzierung sowie geeignete Methoden gebündelt und systematisch dargestellt.
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Flüsternde Steine und die Hausnummer 13
Beim Schreiben kreativ zu sein ist schwierig? Der vorliegende Beitrag beweist Ihnen das Gegenteil. Mit ansprechend gestalteten Unterrichtsmaterialien animieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dazu, kreativ zu denken sowie spannend und lebendig zu schreiben. Das Vertrauen der Kinder in ihre eigene Kreativität wird gefördert und ein sicherer Raum für Gedankenspiele geschaffen. So verwandeln Sie das Klassenzimmer im Nu in eine Schreibwerkstatt voller Fantasie.
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Monstermäßige Begleiter
Das Kennenlernen und (Zu-)Ordnen von Wortarten sowie deren sprachlicher Besonderheiten ist im Deutschunterricht der Grundschule ein zentrales Thema. Vor allem die Artikel, deren Zuordnung zu Nomen oft willkürlich erscheint, müssen geübt werden. Nicht nur Kinder mit sprachlichen Schwierigkeiten weisen hier oft Unsicherheiten auf. In diesem Beitrag wiederholen die Kinder mit "monstermäßiger" Unterstützung, was Begleiter sind, und üben spielerisch deren Zuordnung zu Nomen.
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"Und wenn sie nicht gestorben sind …"
Märchen gehören zu den vielleicht wichtigsten Texten einer Kultur, eröffnen Horizonte und stellen eine Welt dar, die es sich zu entschlüsseln lohnt. Dieser Beitrag widmet sich der differenzierten Erschließung von Märchentexten am Beispiel der Grimm'schen Märchen Schneewittchen und Aschenputtel. Hierbei reicht das Angebot vom Erproben bekannter und neuer Lesestrategien über die Analyse textsortentypischer Merkmale bis hin zum Vortrag und der Aufnahme eines Märchenhörspiels im Klassenverband.
Gesamtwerk
Reimwörter finden und Strukturen bilden
Maus, Haus, Laus - Stein, Bein, Wein. All dies sind Beispiele für Reimwörter, mit denen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit vertraut machen können. Die Kinder finden spielerisch Reimwörter durch akustisches Differenzieren, sie lernen, mithilfe von Reimen Geschichten zu erzählen, die lustig, traurig oder informativ sind. Gedichte betont vorlesen und verstehen gehört ebenso zu den Lernzielen dieser Einheit, wie das richtige Einsetzen von Pausen und Betonungen.
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Tipps und Tricks bei Schreibblockaden
Schreiblust statt Schreibfrust! Wer kennt sie nicht: die Angst vor dem leeren Blatt? Aber was tun, wenn man einfach nicht anfangen kann oder das Schreiben zur Qual wird? Helga Esselborn-Krumbiegel weiß Rat. Die erfahrene Schreibtrainerin hat sich bei Schriftstellern und Wissenschaftlern umgesehen, die Blockaden kennen und verraten, wie man sie überwindet. Die besten Strategien sind in dieses Buch eingegangen. Damit gelingt es, ins Schreiben zu kommen, dabei zu bleiben und alle Texte mit einem guten Gefühl abzuschließen. Stark fürs Studium: Studierende aller Fachrichtungen finden hier praktische Hilfe und passgenaue Problemlösungen für ein erfolgreiches Studium.
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Wissenschaftlich formulieren
„Kann man das so schreiben?“ - "Wissenschaftlich formulieren" bietet schnelle Hilfe. Sie finden hier Tipps, Anleitungen und konkrete Formulierungsvorschläge für Ihren Text. Das neue Online-Tool macht das Schreiben noch leichter: Formulierungsvorschläge können ganz einfach ausgewählt und direkt in die eigene Arbeit eingefügt werden.
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Praktikum!
Gerade für Geisteswissenschaftler*innen führt der Einstieg in den Beruf meist über ein Praktikum. Es öffnet Türen und Horizonte und bietet so die Möglichkeit, die besonders vielfältigen Berufsfelder zu erkunden und herauszufinden, wo die eigenen Stärken und die im Studium erworbenen Kompetenzen am wirkungsvollsten einsetzbar sind. Der Ratgeber unterstützt Studierende der Geisteswissenschaften dabei, die Chancen eines Praktikums optimal zu nutzen. Er gibt einen systematischen Überblick über Betätigungsfelder für Geisteswissenschaftler*innen, erkundet mit den Leser*innen geisteswissenschaftliche Fach- und Schlüsselkompetenzen und gibt Tipps für die erfolgreiche Bewerbung, die gezielte Vorbereitung und die anschließende Auswertung eines Praktikums. Eine Liste nützlicher Links sowie zahlreiche Arbeitsblätter geben praktische Hilfestellung auf dem Weg vom Studium durch das Praktikum in den Beruf. Ulrike Job, Nadia Blüthmann und Christoph Fittschen beraten seit vielen Jahren geisteswissenschaftliche Studierende zu allen Fragen rund um Praktikum, Bewerbung und Laufbahnplanung. Mit diesem Ratgeber geben sie ihre gesammelten Erfahrungen an Studierende, Lehrende und Berater*innen aus geisteswissenschaftlichen Disziplinen weiter.
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