Unterrichtsmaterialien Schutz von Säugetieren: Ganze Werke Seite 2/3
62 MaterialienIn über 62 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Der bedrohte Gobi-Bär
Der karge Lebensraum der Wüste Gobi zeigt eine enorme Biodiversität. Es wurde sogar eine ende-mische Braunbärenart entdeckt, der Gobi-Bär. Er wird in der Roten Liste der Mongolei als vom Aussterben bedroht geführt. In dieser Einheit gehen die Schüler mit einer Forscherin auf Reise. Hierbei gehen sie den Ursachen für die Bedrohung des Gobi-Bären und einem Schutzprogramm auf den Grund. Sie analysieren ökologische Faktoren, die das Überleben des Gobi-Bären sichern und lernen Methoden zur Datengewinnung kennen. Zudem erweitern sie ihre Medienkompetenz, indem sie das Schutzprogramm in einem selbst erstellten Erklärvideo präsentieren und begründet bewerten.
Gesamtwerk
Fledermäuse
Fledermäuse faszinieren den Menschen seit Jahrhunderten. Sie jagen ihm jedoch auch Schrecken und Angst ein. Dazu tragen die vielen Besonderheiten einer Fledermaus bei, aber auch Unwissenheit. Auf manchen Bildern sehen sie mit ihrem fratzenhaften Gesicht und den scharfen Zähnen etwas unheimlich aus. Wenn man sich mit ihnen aber näher beschäftigt, erfährt man, dass es sehr spannende und sogar bewundernswerte kleine Säugetiere sind.
Gesamtwerk
Das Säugetier Wal
„Wale sind Wunder“ – so lautet der Slogan der WWF-Kampagne aus dem Frühjahr 2020, mit dem die Naturschutzorganisation zur Unterstützung gegen das Walsterben aufruft. Immer noch sind Wale massiv bedroht – gleichzeitig sind Menschen weltweit fasziniert von den beeindruckenden Meeressäugern. Diese Faszination soll den Schülerinnen und Schülern mit dieser Einheit nähergebracht werden, indem sie an verschiedenen Stationen in die Lebensweise, Artenvielfalt und den Naturschutz der Wale eingeführt werden.
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Gesamtwerk
Dürfen wir Wale töten?
Walarten sind heute durch Umweltverschmutzung, Lärm und Klimawandel belastet, können sich aber auch in Fischernetzen verfangen oder kollidieren mit Schiffen. Eine große Gefahr stellt ihre Übernutzung durch den Walfang dar. Experten sind sich einig, dass nur eine kontrollierte nachhaltige Nutzung ein Aussterben der imposanten Meeressäuger verhindern kann. Die Schüler werden in dieser Lernaufgabe mit historischen und aktuellen Bezügen des Walfangs vertraut gemacht. Sie lernen Gründe für den Walfang aus verschiedenen Perspektiven kennen und eine eigenständige, ethisch reflektierte Position zu beziehen.
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Mysterys Biologieunterricht 5-10
Spannende Fragen im Biologieunterricht: Das Fach Biologie ist spannend - doch manchmal müssen Ihre Schüler*innen daran erinnert werden. Die Mysterys dieses Bandes sind perfekt für diesen Zweck geeignet. Überraschen Sie die Jugendlichen mit einer rätselhaften Frage und lassen Sie sie eigene Theorien und Mutmaßungen aufstellen! Schneller Einsatz im Biologieunterricht: Mit Hilfe der Mysterys lässt sich ein problemorientierter Biologieunterricht im Handumdrehen realisieren. Sie erhalten 9 komplett ausgearbeitete Mysterys mit passender Einstiegsgeschichte sowie didaktisch-methodischen Hinweisen und einer Sachanalyse für einen souveränen Einsatz im Unterricht. Lösungsansätze selbst entwickeln: Die Jugendlichen werden dazu ermutigt, eigene Vermutungen zu lehrplanrelevanten Problemsituationen aufzustellen. Dabei helfen ihnen die mitgelieferten Basiskärtchen sowie Erweiterungs- und Vertiefungskärtchen. So sorgen Sie für Spaß und Spannung im Fach Biologie! Der Band enthält: 9 komplett ausgearbeitete Mysterys mit Sachanalyse, didaktisch-methodischen Hinweisen, Einstiegsgeschichte, Leitfrage, Arbeitsaufträgen, Basiskärtchen sowie Erweiterungs- und Vertiefungskärtchen; Musterlösungen in Form eines Strukturdiagramms; Hinweise für Möglichkeiten der Diagnose und Förderung sowie der Leistungsmessung.
Verwandte Themen
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Reptilien
Mit ihren Panzerungen und der schuppigen Haut erscheinen sie wie fremde Wesen aus einer anderen Zeit. Häufig wissen die Schüler nur wenig über Reptilien und verwechseln sie oft mit Amphibien. Bringen Sie mit dieser Einheit Licht ins Dunkel der Klasse der Reptilien. Ihre Schüler befassen sich im Stationenlernen mit den typischen Reptilienmerkmalen, einheimischen und exotischen Vertretern sowie den Dinosauriern. Zudem widmen sie sich dem Artenschutz.
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Wildkatzen
Die in Europa, Zentralasien, Indien und Afrika beheimatete Wildkatze ist im Vergleich zur Hauskatze nur wenigen bekannt, zu selten bekommt man das Tier zu sehen. Bringen Sie Ihren Lernenden mit diesen Übungsaufgaben zur Wildkatze Thematiken, wie die Anpassung an den Lebensraum, mögliche Artenschutzmaßnahmen sowie die evolutionäre Abstammungen der europäischen Wildkatze von der afrikanischen Wildkatze sowie die Entstehung der Hauskatze näher.
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Säugetiere
Säugetiere bieten vielfältige Themen, um den Biologieunterricht zu bereichern, da sie durch ihre vielfältigen Angepasstheiten den gesamten Planeten erobert haben. Ihre Diversität ermöglicht, verschiedenste Aspekte der Biologie im Unterricht zu erarbeiten. So kann an der Ordnung der Nagetiere die konvergente Entwicklung im Laufe der Evolution erklärt werden. Am Beispiel der Haltung von Geparden in Zoos können die SchülerInnen biologisch-ethische Fragestellungen erörtern. Diese und viele weitere Unterrichtsmodelle zeigen, wie die Vielfalt der Säugetiere für den Unterricht der Biologie genutzt werden kann. Aus dem Inhalt: Minischweine zu Hause? – Bedingungen einer artgerechten Haltung ableiten Können Menschenaffen vorausschauend denken? – Erkenntnisse aus Forschungsberichten gewinnen Schützt den Siebenschläfer! – Wechselbeziehungen zwischen Wirt, Vektor und Pathogen
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Einheimische Reptilien
In dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schüler die einheimischen Reptilienarten kennen, erfahren Wissenswertes über deren Lebensweise und Verhalten und werden sensibilisiert, ihren Beitrag zum Schutz der bedrohten Tiere zu leisten.
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Bibermanagement
Biber bringen uns Menschen Schaden und Nutzen zugleich. In unserem Unterrichtsbeitrag für die Sekundarstufe I "Bibermanagement – Konflikte zwischen Mensch und Biber" erarbeiten sich Ihre Schüler aus Sicht von Naturschützern sowie Landwirten die Probleme und den Nutzen von Bibern in unserer Lebensumwelt. Sie lernen den Biberbeauftragten als Lösungshelfer kennen und überlegen sich selbst mögliche Lösungsstrategien im "Biber-Kampf". Hiermit sensibilisieren Sie Ihre Schüler für das Thema Natur- und Artenschutz und trainieren Ihre Argumentationsfähigkeit.
Gesamtwerk
Die Rückkehr des Wolfes: Öffentliche Debatte über den Erhalt der Artenvielfalt
Dieses Heft beschäftigt sich mit der Rückkehr des Wolfes in Deutschland. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit erarbeiten sich die SuS die Problematik der Forderung nach Erhalt der Artenvielfalt und vollziehen die Debatte darüber in den öffentlichen Medien nach. Im Zentrum der Einheit steht ein handlungsorientiertes Planspiel zur Thematik.
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Verhaltensbiologie
Dieser Band richtet sich an Studienanfänger der Biologie und führt ein in alle wichtigen Themen der Verhaltensbiologie: Nahrungssuche, Partnerwahl und Fortpflanzung, Brutfürsorge und -aufzucht, Räuber-Beute-Beziehungen, Kommunikation und Sozialverhalten. Des Weiteren werden auch genetische und evolutionsbiologische Aspekte beleuchtet, die wichtigsten Forschungsmethoden erläutert und auf einige praktische Anwendungen der Verhaltensbiologie eingegangen. „Verhaltensbiologie“ eignet sich insbesondere für BA- und MA-Studierende der Biologie. 105 Abbildungen und 35 Tabellen veranschaulichen die komplexen Sachverhalte; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
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Der Panda
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Körperbau des Pandas, seine Spur, sein Fell, seine Ernährung und seine Fortpflanzung kennen. Sie gehen der Frage nach, wie man Pandas zählt und erforscht, und sie entdecken den Lebensraum und die Lebensweise des Tiers. Anhand von Zeitungsartikeln und Bildern diskutieren sie, ob es richtig ist, den Panda in Gefangenschaft zu halten oder ihn wieder auszuwildern. An seinem Beispiel diskutieren sie den Artenschutz: Soll man Tiere aussterben lassen oder wie weit soll der Mensch versuchen, ihre Existenz zu sichern? Zudem lernen die Kinder verschiedene Legenden um den Panda kennen.
Gesamtwerk
Was hat der bedrohliche Rückgang der Gorillas mit unseren Smartphones zu tun?
Ökologische Bedrohungen wie das globale Artensterben und die massive Zerstörung natürlicher Lebensräume werfen Fragen auf. Die Gründe dafür sind anthropogene Eingriffe in die Natur. Die Problemfrage, die den Zugang zu der Unterrichtseinheit verschafft, soll auf den Konflikt zwischen dem Recht auf Nutzung natürlicher Ressourcen durch den Menschen und der ökologischen Notwendigkeit von Natur- und Artenschutz hinführen.
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Ringelnatter, Kreuzotter und Co.
Nahezu lautlos gleiten sie züngelnd durch heimische Ufergebiete. Kaum ein Mensch bekommt die scheuen Tiere zu Gesicht. Doch welche Schlangen sind in Deutschland heimisch? Welche Lebensräume bewohnen sie? Und was unterscheidet eine Blindschleiche von einer Schlange? Ihre Lernenden ordnen die Schlangen der Wirbeltierklasse der Reptilien zu und befassen sich mit den Merkmalen dieser Wirbeltiergruppe. Dann erarbeiten sie sich die typischen Merkmale von Schlangen und erstellen Steckbriefe von in Deutschland heimischen Schlangen. Sie befassen sich mit der Würfelnatter als eine gefährdete Schlange und formulieren Maßnahmen, die zu ihrem Schutz notwendig sind.
Gesamtwerk
Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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Elefanten
Elefanten sind die größten Landsäugetiere. Der Film beschäftigt sich mit dem Körperbau und u.a. mit der Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit sich ein Tier mit 6 Tonnen Körpergewicht überhaupt fortbewegen kann. Dass Elefanten einen Rüssel haben, weiß jedes Kind, doch über die Vielfalt der Anwendungen dieses Multifunktionsorgans ist meist wenig bekannt. Dies gilt für die Zähne gleichermaßen. Der Film erklärt, wie das System der Zahnerneuerung bei Elefanten funktioniert. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Sinnesorganen, dem Sehen, Hören, Schmecken und Tasten. Das Verhalten von Elefanten, das Sozialverhalten, insbesondere das Mutter-Kind-Verhalten sowie das Fortpflanzungsverhalten werden ausführlich vorgestellt. Auf den meist unbekannten Begriff „Musth“ wird eingegangen und dessen Folgen besonders bei der Haltung von Elefanten erklärt. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Bedrohung des Bestandes und deren Ursachen und Folgen. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 7 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Hecht
Der Hecht ist Fisch des Jahres 2016. Er ist einer unserer größten heimischen Raubfische. Sein Maul ist mit messerscharfen Zähnen gespickt. Sein lang gestreckter, stromlinienförmiger Körper macht ihn zudem pfeilschnell. Er ist der perfekte Unterwasserjäger. Zugleich ist er aber auch Beute vieler Tiere und ein beliebter Speisefisch. Er ist noch nicht selten oder vom Aussterben bedroht. Aber zur Fortpflanzung ist er auf intakte Laichplätze entlang der Gewässer angewiesen – und die sind selten geworden. Der Film zeigt die Merkmale und Lebensraum, geht auf Nahrung sowie Feinde ein und behandelt schließlich die Fortpflanzung des Hechtes. Zusatzmaterial: 44 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 40 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 6 interaktive Arbeitsblätter.
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Spielend lernen
Spielen bereitet Spaß, Freude und Entspannung. Für den Biologieunterricht gibt es eine ganze Reihe von Spielideen, an die biologische Fachinhalte geknüpft werden können. Viele der vorgestellten Spiele gehören zu den Übespielen. Hier wird Wissen gefestigt. Dazu gehören Karten- und Sortierspiele wie z. B. ein Pflanzen- und Früchterommee. Die vertrauten Brettspiele mit Würfeln, Figuren setzen und Karten ziehen und beantworten eignen sich besonders gut, um biologische Inhalte daran zu knüpfen.Aber auch Rollenspiele, Bewegungsspiele, Naturerfahrungsspiele und kooperative Spiele bereichern den Unterricht und liefern den manchmal nötigen Motivationskick. Sehr viele der Spiele bieten ganz von selbst sinnvolle Differenzierungsmöglichkeiten. Die Spielmaterialien aus dem Materialpaket können mit geringer Vorbereitung sofort praktisch eingesetzt werden. Das Material kann zudem mit geringem Aufwand an den eigenen Unterricht angepasst werden: Inhalte können ausgetauscht, Regeln abgeändert werden. Aus dem Inhalt: • Nahrungsnetz und Spinnennetz - Naturerfahrungsspiele für ein ganzheitliches Naturverständnis • Richtig anlegen und gewinnen - Kräuter, Früchte und Samen mit einem Rommeespiel kennenlernen• Zappelnde Teilchen -Ein Bewegungsspiel für das Verständnis des Teilchenmodells• Digitale Schnitzeljagd mit Actionbound - Ein Quiz zum Thema Planeten für Smartphones gestalten• Biospiel des Lebens - Lebensstationen spielerisch meistern• Virenalarm! Wirkungsweise der HI-Viren mit einem Rollenspiel veranschaulichen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten (DIN A5) mit Anleitungen für Spiele zum Üben 2 Spielpläne mit Spielvorlagen für die Brettspiele Ein 24-seitiges farbiges Heft (DIN A4) mit Karten- und Spielvorlagen Ein Materialheft mit 46 Kopiervorlagen (Spielanleitungen, Spielkarten etc.) nur als Download: Power-Point-Präsentation: Das Quiz „Nawi schlau bist du?“
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2014
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2014
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Lebensräume in Menschenhand
Wälder, Hecken, Heiden oder bunte Wiesen sind der Inbegriff von intakter Natur. Doch diese Landschaften hat der Mensch gestaltet. Mal geplant, mal zufällig verändert der Mensch die Umwelt ganz nach seinen Bedürfnissen. Dabei zerstört er fast immer die Natur und schafft, wenn auch ungewollt, ganz neue Lebensräume. Der Film zeigt, wie der Mensch Kulturlandschaften schafft und wie beispielsweise selbst verlassene Industriegebiete von der Natur zurückerobert werden. Es werden einzelne Kulturfolger gezeigt und welche Lebensräume sich in Dörfern und Städten bieten. Und was auf den ersten Blick unglaublich scheint: auch Kiesgruben, die wie unbelebte Mondlandschaften wirken, sind voller Leben! Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (4 S.) [PDF]; 2 Folien [PDF]; Glossar (1 S.) [PDF]; 20 Testaufgaben Multiple-Choice in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Internet-Links; 20 Bilder; Sprechertexte [de, en, tr] [PDF]; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; Begleitheft (119 S.) [PDF].
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Mäuse, kleine Nager
Mäuse gibt es fast überall. Die kleinen, flinken Nager leben in Wäldern, auf Wiesen und Feldern, aber auch mitten unter uns. Auch wenn sie sich äußerlich unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: scharfe Nagezähne. Durch moderne, zunehmend industrialisierte Landwirtschaft kann die Feldmaus heute in ihrem ursprünglichen Lebensraum, Feldern und Wiesen, kaum noch leben. Sie ist auf Wegränder und Brachen ausgewichen. Die Folgen sind weitreichend. Tiere, die sich überwiegend von Feldmäusen ernährten, fanden keine Beute mehr. So wichen viele Greifvogelarten auf Flughäfen aus, um dort auf den gemähten Grünflächen neben den Rollbahnen zu jagen. Das Fehlen einer kleinen Maus kann also große Auswirkungen haben. Der Erhalt der Vielfalt der Natur lässt sich nur erreichen, wenn man auch vermeintlich schädlichen Tieren, wie beispielsweise den Feldmäusen, ausreichend Lebensraum lässt. Zusatzmaterial: 14 Bilder; 14 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 Ergänzungsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Folie in Schüler- und Lehrerfassung; Gloassar (1 S.); 20 Multiple Choice Testaufgaben in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Mäuseweg (00:35 sec); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien teilweise in Schüler- und Lehrerfassung; Internet-Links.
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Geobotanik
Geobotanik erforscht die Pflanzenwelt in ihrem natürlichen Umfeld. Der vorliegende Band erläutert ihre grundlegenden Methoden und Begriffe und vermittelt Basiswissen über Flora und Vegetation, über Ökologie, Zusammensetzung, Verbreitung und Dynamik der Pflanzenwelt sowie über ihre Reaktion auf Klimawandel, Nutzungsänderungen und den Einfluss des Menschen. Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen; über 120 Abbildungen und 50 Tabellen veranschaulichen die komplexen Sachverhalte; im Glossar werden wichtige Fachbegriffe erklärt; Prüfungsfragen fördern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
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Das Wattenmeer
Wattenmeere sind Teilgebiete von Meeren bzw. Landschaften, die sich an der Küste befinden. Kennzeichnend für diese Landschaften ist, dass die Wattenmeere sehr stark den Gezeiten ausgesetzt sind. In den gemäßigten Zonen gibt es viele Wattenmeere auf der ganzen Welt. Das Meer ist in der Regel während der Hochwasserzeit zweimal am Tag überflutet. Bei Niedrigwasser nennt man die trocken fallenden Flächen Wattflächen. Der Lebensraum ist anfällig gegen Umweltverschmutzungen, insbesondere gegen die, die durch den Menschen verursacht werden. Der Film befasst sich mit der zwischen dem niederländischen Den Helder und der Ho Bucht in Dänemark liegenden Naturlandschaft, die insgesamt 10.000 Quadratkilometer umfasst. Das Wattenmeer der Nordsee: Nationalpark, UNESCO Weltnaturerbe und die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt. Die Nordseeküste ist Wildnis auf der einen und Menschenwerk auf der anderen Seite. Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Interaktive Arbeitsblätter.
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Evolution im Becherglas – Urzeitkrebse beobachten und bestimmen
Vor über 100 Millionen Jahren bevölkerten sie bereits unsere Erde und überlebten selbst Temperaturen von über 50 °C – die Urzeitkrebse. In dieser Reihe lernt Ihre Klasse diese faszinierenden Vertreter lebender Fossilien hautnah im Klassenzimmer kennen. Hier werden die Krebse von Ihren Schülern beobachtet und bestimmt. Anschließend erforschen die Lernenden das Erfolgsgeheimnis lebender Fossilien in der Evolution. Die Schüler variieren in Experimenten künstlich den Lebensraum der Urzeitkrebse und erkennen dadurch, dass Evolution kein abgeschlossener Prozess ist, sondern immer andauert. In einer „Triade“ werden die Lerninhalte dann kooperativ wiederholt.
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