Unterrichtsmaterialien Ökologie: Ganze Werke Seite 11/24
589 MaterialienIn über 589 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Lichtmikroskop
Das Mikroskop ist in Forschung und Lehre ein unverzichtbares Hilfsmittel. Es eröffnet einen Blick in eine dem unbewehrten Auge verborgene Welt. Der Film stellt die Funktionsweise der verschiedenen Mikroskope vor, zeigt, wie man richtig Präparate vorbereitet und wie man mit dem Mikroskop sorgfältig umgeht.
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Wenn der Winter einzieht
Wenn der Winter einzieht
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66 Spielideen Biologie
Neue Ideen für den Biologieunterricht: Möchten Sie Ihren Biologieunterricht ein bisschen durch Spiele auflockern? Die Schüler zum Kommunizieren anregen und motivieren? Dann ist diese Ideensammlung für Spiele im Biologieunterricht genau das Richtige für Sie! Unkompliziert einsetzbar: Alle Spielideen für das Fach Biologie in der Sekundarstufe sind praxiserprobt und lassen sich schnell im Unterrichtsalltag einsetzen. Dank Klassenstufenzuordnungen und klarer Angaben zu Zeitaufwand und benötigtem Material fällt die Auswahl leicht. Nachhaltiges Lernen im Biologieunterricht: Da bei allen Spielen das Interagieren und Kommunizieren eine große Rolle spielt, steigen Leistungsbereitschaft und Motivation der Schülerinnen und Schüler. Die gelernten Inhalte aus dem Fach Biologie werden dadurch besser im Gedächtnis verankert. Die Themen: Spielerische Einstiege | Spielerische Arbeitsmethoden | Spiele mit einem hohen Grad an Handlungsorientierung |Spielerisch Sichern, Wiederholen und Üben | Spielerischer Meinungsaustausch | Kartenspiele | Bewegungsspiele. Inhaltliche Schwerpunkte: Spiele und Rätsel | Offener Unterricht | Offene Lernsituation | Übung
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Nachhaltige Forstwirtschaft
In dieser Lerneinheit untersuchen die Schüler aktuelle Probleme und Zukunftschancen moderner Forstwirtschaft. Der Forst, seine Beeinflussung durch den Klimawandel sowie forstwirtschaftliche Maßnahmen werden ganzheitlich unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten beleuchtet. Die Schüler bewerten die Zukunftschancen nachhaltiger Forstwirtschaft und die Bedeutung nachhaltigen Handelns allgemein. Der Schwerpunkt liegt neben dem Erwerb von Fachwissen auf der Förderung von Bewertungskompetenz.
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Amseltod und Tropenvirus
Die vorliegende Unterrichtseinheit ist im Biologieunterricht der gymnasialen Oberstufe einsetzbar und fokussiert viral ausgelöste Epidemien in ökologischen und evolutionsbiologischen Bezügen. Das spannende, aktuelle Thema wird über materialgebundene, methodenreiche und kompetenzorientierte Aufgaben erschlossen. Inhaltlich wird die bereits gründlich erforschte Kaninchenpest, die durch Myxomatose-Viren ausgelöst wird, sowie die aktuelle Epidemie unter einheimischen Singvögeln bertrachtet. Exemplarisch werden die Auswirkungen auf die Amselpopulation in den Vordergrund gerückt, weil diese besonders stark unter der Infektion mit dem tropischen Usutu-Virus leidet.
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Ameise und Zierlaus
Nach Möglichkeit über direkte Beobachtung liefert diese Unterrichtseinheit Einblicke in das Leben von Ameise und Zierlaus, deren Anpassungen, ihre Ernährung und Fortpflanzung. Anhand des Beispiels eines Walnussblattes wird die Symbiose dieser beiden Tierchen thematisiert, die unter bestimmten Bedingungen in ein Räuber-Beute-Verhältnis umschlagen kann.
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Ein Tiermodell
Modelle sind im naturwissenschaftlichen Unterricht von großer Bedeutung. In den aktuellen Lehrplänen erhält die Modellkompetenz eine neue Dimension, indem Modelle nicht nur genutzt, beschrieben und gedeutet, sondern auch selbst erstellt werden sollen. Diese Unterrichtseinheit wird dem gerecht, indem die Lernenden ihr eigenes Modell eines an den Lebensraum Tiefsee angepassten Wesens kreieren sollen. So wird auf praktische Art und Weise die Thematik der Angepasstheit von Lebewesen erarbeitet.
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Neobiota und Co.
„Piranhas im Rhein“, „Halsbandsittiche in Köln“ und „Kanadische Wasserpest verhindert Ruderregatta“: drei Schlagzeilen aus der Presse, die zeigen, wie aktuell und präsent „Neobiota und Co.“ in Deutschland sind. An Lernstationen werden die Zusammenhänge anthropogener Einflüsse, des Klimawandels und gebietsfremder Arten für Ökosysteme und den Menschen erarbeitet. Dabei können die problemorientierten Stationskarten variabel im selbstregulierten, schülerorientierten Lernen, im Stationenlernen oder klassisch im Frontalunterricht eingesetzt werden.
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Kleines Gerät, große Reserve
In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, welche Rohstoffe zur Herstellung eines Handys benötigt werden, unter welchen Bedingungen die Menschen weltweit in der Handy-Produktion arbeiten und welche Wege ein Handy zurücklegt, bis es beim Verbraucher ankommt. Die Lernenden erfahren, was unter Fairphones und Repair Cafés zu verstehen ist, und machen sich Gedanken darüber, wie auch sie in ihrem Alltag und durch ihr Konsumverhalten zu einem nachhaltigen Umgang mit den Rohstoffen der Erde beitragen können.
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Stadtklima
In naher Zukunft werden weltweit voraussichtlich zwei von drei Menschen in Städten leben. Die Auswirkungen der fortschreitenden Urbanisierung sowie des Klimawandels stellen die Stadtbewohner sowie die städtischen Entscheidungsträger vor große Herausforderungen. Das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen lokalem Klima, Luftqualität und Städtebau erlangt vor diesem Hintergrund eine zunehmende Bedeutung. Das Lehrbuch führt in die physikalischen Grundlagen und Prozesse des Stadtklimas ein und beleuchtet die wesentlichen Arbeitsfelder der planungsorientierten Stadtklimatologie. Aus dem Inhalt: Stadtklima und Klimawandel; Stadtsystemforschung; Aufbau der Stadtatmosphäre; Urbane Energiebilanz; Typisierung urbaner Wärmeinseln; Städtische Luftqualität; Handlungsfelder der angewandten Stadtklimatologie.
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Ackerboden als Kohlenstoffspeicher
Die Unterrichtsmaterialien für den Biologieunterricht der Oberstufe inszenieren einen fiktiven Besuch in einem Institut, das den Einfluss der industriellen Landwirtschaft auf die Ressource Boden mit Blick auf den Klimawandel untersucht. Die thematisch differenzierten Materialien unterstützen Ihre Klasse bei der Beantwortung der Leitfrage, indem sie die Folgen des Klimawandels beurteilt und Lösungsansätze kritisch bewertet.
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Wasserspeicherfähigkeit von Moos
Zentraler Bestandteil dieses Beitrags ist die Planung, Durchführung und Auswertung eines Experiments zur Wasserspeicherfähigkeit von Moos sowie das Einüben des hypothetisch-deduktischen Verfahrens. Durch das Experimentieren mit einer Moosart lassen sich allgemeine Zusammenhänge für weitere Moosarten ableiten und die Schüler können damit die Bedeutung von Moos für das Ökosystem Wald erläutern. Als Lernzielkontrolle dient ein digitales Quiz oder alternativ ein Bingospiel mit Wettbewerbscharakter in der Klassenrunde.
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2019
Schneller als das Licht, Nachhaltige Chemie: Ionische Flüssigkeiten, Wie fair ist unsere Klassenfahrt?, Digitale Unterrichtsressourcen zum Thema Klimakrise, LABgirls-Physik – Labore für Schülerinnen, Demokratie bei den Bienen, Attosekundenlaser – kürzere Pulse, schnellere Dynamiken und kleinere Strukturen, Ionische Flüssigkeiten – nachhaltige Technologien mit geschmolzenen Salzen?, Technik verbindet – technische Realkontexte im Unterricht anderer Fächer, Schülerinnen und Schüler untersuchen die Auswirkungen von Mikroplastik auf marine Ökosysteme, Wenn das Heimweh mit im Gepäck ist, Kosmisch abschleppen – mit dem Smartphone gegen Weltraumschrott, Müssen wir das bezahlen? Kosten für Unterrichtsmaterialien und Exkursionen, Mathematik(er) auf Banknoten, Digitale Unterrichtsressourcen zum Thema Klimakrise, #excitingedu Kongress, naturwissenschaftliche Ausbildungsgänge an Berufsfachschulen, Jahreskongress Berufliche Bildung, Wie sieht ein diversitätsorientierter MINT-Fachunterricht aus, der BundesUmweltWettbewerb, LABgirls-Physik
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Nachhaltigkeit interdisziplinär
„Nachhaltigkeit“ hat sich zu einem Leitkonzept des 21. Jahrhunderts entwickelt, das in fast allen Lebensbereichen diskutiert und als Strategie eingefordert wird. Sei es in Ministerien, Hochschulen oder Unternehmen – überall werden Positionspapiere zur Nachhaltigkeit entwickelt. Hier offenbart sich jedoch ein breites Spektrum an widersprüchlichen Begriffsdeutungen, das auch die mediale Popularisierung von Nachhaltigkeitsdebatten prägt. Das Kompendium Nachhaltigkeit interdisziplinär schafft eine Verständigungsgrundlage. Um die Dominanz natur- und umweltwissenschaftlicher Perspektiven und ökonomischer Sichtweisen zu relativieren, versammelt es vor allem Beiträge aus verschiedensten geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen und zeigt, in welchen Kernfragen eine Zusammenarbeit möglich und fruchtbar ist. Damit leistet das Kompendium einen Beitrag zur weiteren Stärkung einer multidisziplinären Nachhaltigkeitsforschung.
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Gewässeruntersuchung
Dieser Beitrag bietet die Grundlage für das Erforschen des Schulteichs oder eines Sees. Neben der Untersuchung der abiotischen Faktoren steht die Arbeit am Gewässer im Mittelpunkt: Ihre Schüler entnehmen Proben, untersuchen Plankton mit dem Binokular, setzen Bestimmungsschlüssel ein und bauen eine riesige Nahrungspyramide.
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Fachdidaktik Naturwissenschaft
Konkrete Unterrichtsbeispiele und fachdidaktische Tipps – «Fachdidaktik Naturwissenschaft» enthält beides: Auf jeder Doppelseite wird jeweils links die naturwissenschaftsdidaktische Theorie vorgestellt, während rechts entsprechende unterrichtspraktische Umsetzungsmöglichkeiten präsentiert werden. Damit können sowohl angehende als auch erfahrene Naturwissenschafts- und Sachunterrichtslehrpersonen profitieren. In 18 Kapiteln werden zentrale fachdidaktische Themen für die Praxis aufgearbeitet. Darunter sind: «Bildungsziele und Gestaltung naturwissenschaftlichen Unterrichts», «Lernwege – Lernchancen – Lernschwierigkeiten», «Förderung und Beurteilung naturwissenschaftlicher Kompetenzen», «Experimentieren und Modellieren», «Außerschulische Lernorte» und «Technische Allgemeinbildung».
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Biologie begreifen: Ökosysteme
Am Beispiel der beiden Ökosysteme Wald und See erhalten Ihre Schüler mit diesem Lernmaterial einen handlungsorientierten Zugang zur Ökologie. Es ermöglicht den Schülern, die ökologischen Zusammenhänge zu verstehen und sich am Ende selbst ein Urteil über Umweltbelastungen und Veränderungen der natürlichen Umwelt zu bilden. Für das Thema Ökosysteme ist Freilandarbeit in der Natur ein Muss. Wie sonst sollen Schüler einen Zugang zu den Vorgängen in der Natur finden? Das Heft bietet Ihnen Material für die Planung und Durchführung von zwei Exkursionen. Anschauliche Versuchsanleitungen ermöglichen Ihren Schülern, Experimente und Untersuchungen eigenständig durchzuführen. Besonderer Wert wurde dabei auf das Bestimmungsmaterial gelegt, mit dessen Hilfe auch ungeübte Schüler Bäume und Sträucher sowie Tiere und Pflanzen benennen können. Naturspiele ermöglichen einen erlebnisorientierten Zugang zur Natur. Die Anleitungen mit Modellversuchen und Moderationstechnik helfen, ein Verständnis für die komplexen ökologischen Zusammenhänge aufzubauen. Die benötigten Materialien für die Versuche und Modelle sind leicht zu beschaffen. Editierbare Word-Dokumente, Präsentationsfolien und farbige Infoseiten finden Sie im Downloadmaterial.
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MINT Zirkel - Ausgabe 2, Juni 2019
Rätselhafte vierte Dimension, Können Tiere zählen?, Die innere Uhr – wie Gene und Proteine unser Verhalten steuern, Neues vom Mond, Energie besser verstehen, Mit Concept Maps ein tieferes Verständnis von Unterrichtsinhalten fördern,Das Kreuzworträtsel, Bee-onik – Ideenklau im Bienenvolk, Wenn chronischer Stress müde macht – Burnout im Lehrerberuf, MINT auf dem Acker: Wie ein praxisnaher Lernort in der Natur entsteht, Vom Zuhörer zum Mitmacher: Interaktiv Präsentieren, Mit Licht messen, musizieren und forschen, Forschen für die Gesundheit, Alter Wunsch und neuer Trend: Raus ins Weltall
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Der Wald stellt sich vor
Anhand eines Fehlertextes beschäftigen sich Ihre Schüler mit dem Ökosystem Wald - all seinen Bewohnern und den resultierenden Nahrungsketten. Nutzen Sie diesen Suchtext als Lernzielkontrolle am Ende oder kleinen Vortest zu Beginn der Unterrichtseinheit.
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Angepasstheiten von Bäumen an ein sehr langes Leben
Bäume werden im Vergleich zum Menschen und anderen Lebewesen wesentlich älter. Ausgeklügelte Verteidigungsmechanismen und Angepasstheiten sind der Grund dafür. Ihre Schüler erarbeiten sich dieses einzigartige Phänomen und die zugrundeliegenden Gründe in einem anschaulichen Stationenlernen.
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Einheimische Reptilien
In dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schüler die einheimischen Reptilienarten kennen, erfahren Wissenswertes über deren Lebensweise und Verhalten und werden sensibilisiert, ihren Beitrag zum Schutz der bedrohten Tiere zu leisten.
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Das Archaeon Halobacterium salinarum
Das Unterrichtsmaterial für die Oberstufe des Biologieunterrichts beschäftigt sich mit Angepasstheiten eines extrem halophilen Archaeons. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen die Besonderheiten des Energiestoffwechsels und der Fortbewegung von Halobacterium salinarum und behandeln evolutive Aspekte für Angepasstheiten an extreme Lebensräume. Vertiefen Sie mit der kooperativen Lernmethode in unserem Material das Wissen Ihrer Klasse zu den Themen Ökologie und Evolutionsbiologie.
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Zusammenleben im Wald
Dieser Beitrag bringt Klarheit und Struktur in das Thema Wald. Ihre Schüler lernen anhand eines Stationenlernens und optional einer Exkursion individuelle Aspekte des Waldes im Detail kennen. Dabei eignen sie sich selbstständig unter anderem Wissen zu Nahrungsketten im Wald, Spuren von Tieren sowie zu den Stockwerken des Waldes an und begreifen den Wald als Ökosystem.
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Erbse, Bohne & Co.
Aus keiner anderen Pflanzenfamilie kennt man so viele verschiedene, als Nahrungs- und Futtermittel genutzte Pflanzenarten, wie aus der Familie, zu der Erbsen, Bohnen und Linsen gehören, den Hülsenfrüchtlern.Das Kompakt informiert über die Besonderheiten der Hülsenfrüchtler: die verschiedenen Namen für die gleiche Familie, die besondere Ernährungsweise, die Tricks bei der Bestäubung und auch die besonderen „Sinne“. Natürlich werden aber auch alltägliche Fragen beantwortet: Wie ist die Blüte aufgebaut? Welche Hülsenfrüchtler gibt es? Wie verbreiten Hülsenfrüchtler ihre Samen? Zu jedem Beitrag gibt es viele Experimente, die mit einfachsten Hausmitteln durchgeführt werden können. Als Schmankerl gibt es einen Beitrag mit vielen leckeren Rezepten, bei denen die Hülsenfrüchtler die Hauptrolle spielen.
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Symbiosen mit Mikroben
Mikroben sind in der Natur überall zu finden. Als typische Infektions- und Krankheitserreger bekannt, werden sie in der Regel mit schädlichen Eigenschaften in Verbindung gebracht. Mikroben sind aber besser als ihr Ruf! In der Evolution entwickelte sich erst in Symbiose mit Mikroben eukaryotische Zellen. Später entstanden daraus alle Pflanzen und Tiere, die wir heute kennen. Auch die Anpassungsfähigkeit der Pflanzen und Tiere geht, wie beim Landgang, auf Symbiosen mit Mikroben zurück. Mikroben sind immer noch fester Bestandteil von Flechten, häufiger Partner von Hülsenfrüchtlern und Insekten und bei Tintenfischen sogar als Jagdpartner aktiv. Dieses Heft bereichert den Unterricht nicht nur durch faszinierende Beispiele für Symbiosen mit Mikroben. Sie eröffnet den Schülerinnen und Schülern auch einen neuen, positiven Blickwinkel auf Mikroben, denn sie sind vor allem eins sind: die Basis unseres Lebens.
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