Unterrichtsmaterialien Ökologie: Ganze Werke Seite 23/24
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Der Seehund - ein heimisches Säugetier
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Die Bedeutung von Pilzen im Lebensraum Wald
Die Bedeutung von Pilzen im Lebensraum Wald
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Gruppenpuzzle zur Lichtreaktion der Fotosynthese
Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion des Chloroplasten in Bezug auf die Lichtreaktion. Mithilfe der Methode des Gruppenpuzzles erarbeiten sie sich zunächst in Expertengruppen die einzelnen Proteinkomplexe (Fotosystem I, Fotosystem II, Cytochrom-bf-Komplex und ATP-Synthase). Beim Treffen der Experten ermitteln sie den Gesamtprozess der Lichtreaktion. Dabei wiederholen und festigen die Lernenden kontextbezogen auch allgemeine biochemische Grundlagen.
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Gesamtwerk
Pflanzenphysiologie
Das Standardwerk der Pflanzenphysiologie jetzt in der 11. Auflage! Die bewährte Einführung stellt die Grundlagen der Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen in völlig überarbeiteter und erweiterter Form dar. In die Biotechnik wird in einem eigenen Abschnitt eingeführt und viele neue Fallbeispiele dazu finden sich in anderen Kapiteln. Auch aktuelle Daten aus der Bewegungsphysiologie sind integriert und ein Kapitel über Seneszenz hinzugefügt. Zahlreiche neue didaktische Elemente wie Definitionen, Merksätze, Lernhilfen und Boxen dienen der Vertiefung. Die Zeichnungen und Fotos, die meisten von ihnen umgezeichnet oder neu, sind nun durchgehend vierfarbig. Das Werk umfasst folgende große Themenkomplexe: Struktur und Funktion der Nucleinsäuren; Biotechnik mit Gewebekultur-Technik und Gen-Technik; Stoffwechsel; Transport; Phytohormone, morphogenetische Pigmentsysteme, Grundlagen der Differenzierung; Entwicklung von der embryonalen Phase bis zur Seneszenz.
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Aus dem Leben der Schmetterlinge
Aus dem Leben der Schmetterlinge
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Gesamtwerk
Funktion von Ökosystemen
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Begriffe, Struktur, Modelle, Umweltfaktoren, Toleranzbereich, Bedeutung von Artenvielfalt , Nahrungsbeziehung, Stoffkreisläufe im Ökosystem, Entsorgung und Recycling, Energiefluss im Ökosystem, Differenzierung der Erde, Arten von Ökosystemen , Wald als Lebensgemeinschaften, Wald- und Agrarlandschaft, Regenwald. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
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Der Biber
Mit teuren Renaturierungsmaßnahmen versucht man heute natürliche Fluss- und Seenlandschaften wieder entstehen zu lassen. Der Biber soll dabei helfen. Nachdem er im 19. Jh. in Deutschland ausgerottet wurde, leben nun dank seiner Wiederansiedlung in den 60er Jahren ca. 15.000 Tiere hier. Der Biber wird zunächst beschrieben (insbesondere seine Anpassung an das Leben im Wasser) und zoologisch eingeordnet. Die Biberfamilie wird mit ihrem Sozialverhalten und ihrem Lebensraum vorgestellt. Die Biberbauten (Biberdamm und Biberburg), sein Revier und seine rein vegetarische Nahrung werden thematisiert. Im Anschluss wird sowohl auf die Ausrottung und Wiederansiedelung des Bibers als auch auf die Schwierigkeiten eingegangen, die sich heutzutage stellen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Hecke im Jahreslauf
Das Medium geht zunächst auf die Vielfalt und Art sowie die unterschiedlichen Aufgaben einer Hecke ein. Bilder veranschaulichen den Unterschied von Nieder-, Mittel- und Hoch- bzw. Baumhecke. Der Aufbau der Hecke wird erklärt. Die Hecke wird im Jahreslauf gezeigt mit den damit zusammenhängenden Veränderungen bei Pflanzen und Tieren. Auf die wichtigsten Sträucher, Bäume, Blumen und Tierarten im Biotop Hecke wird eingegangen. Am Beispiel von Holunder, Schlehdorn und Pfaffenhütchen sollen die Schüler giftige und essbare Früchte unserer Sträucher unterscheiden lernen. Blüten, Früchte, Spinnen, Insekten und andere Bewohner der Hecke werden vorgestellt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Lebensraum Wiese
Der Film gibt einen Einblick in die für den Lebensraum Wiese typischen Pflanzen und Tiere. Auf einer Wiese leben unzählige Tier- und Pflanzenarten miteinander. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links; Hinweise.
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Nationalpark
Nationalpark
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Säugetiere 1
Der Film beschreibt zum einen die Merkmale der Säugetiere, ihre Fortpflanzung und Entwicklung, sowie das Regulieren ihrer Körpertemperatur. Der Film stellt die Gemeinsamkeiten dar, geht aber auch auf die großen Unterschiede in der Säugetierklasse ein. Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; interaktive Arbeitsblätter; Grafiken; Bilder.
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Amphibien
Vor über 350 Mio. Jahren begann die Entwicklung der Amphibien. Aus Fischen entwickelten sich Lurche - ein erster Schritt zu einem Leben an Land Die unterschiedlichen Fortpflanzungsstrategien, die vielfältigen Erscheinungsformen und das Größenspektrum vom winzigen Zwergfrosch bis zum Riesensalamander zeichnen die Amphibien aus. Themen sind unter anderem die verschiedenen Atmungsarten und die Besonderheit des Kreislaufsystems der Amphibien. Auch auf die kennzeichnenden Merkmale und ihre Fortpflanzungsstrategien wird eingegangen. Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; Folien; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter.
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Ökosystem Wald
Der zweite Film geht zunächst näher auf die natürliche Entwicklung des Waldes (natürliche Waldverjüngung, Sukzession, Klimaxgesellschaft) ein. Im Anschluss stehen die Waldbewohner sowie deren Beziehungen zueinander im Mittelpunkt. Von Pilzen über Insekten und Vögel bis hin zu Fledermäusen wird die Bandbreite der Tiere und Pflanzen vorgestellt. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
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Ökosystem Wald
Der Film beschreibt Aufbau und Aspektfolge des in den gemäßigten Breiten üblichen Laubmischwaldes. Die einzelnen Stockwerke (Krautschicht, Strauchschicht, Kronendach) werden mit ihren jeweiligen Besonderheiten vorgestellt. Die natürliche Entwicklung des Ökosystems Wald wird geschildert und Natur- mit Wirtschaftswald verglichen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
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Lebensvorgänge im Körper
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
Gesamtwerk
Abituraufgabe zum Thema "Malaria"
Aufgrund seiner hohen gesellschaftlichen Relevanz und des persönlichen Bezuges, den einige Schülerinnen und Schüler durch Reisen unter „Malariaprophylaxe“ haben, bietet sich das Thema „Malaria“ an, als Abiturthema gewählt zu werden. Außerdem ermöglicht es eine Verknüpfung von Inhalten aus drei verschiedenen Themenbereichen unter einem Leitthema, sodass den Schülerinnen und Schülern die Vernetzung deutlich wird. Thematisch sind weitere Alternativen denkbar (siehe auch Reflexion und Ergänzungen).
Gesamtwerk
Umweltgeschichte
Die Geschichtsschreibung hat den Veränderungen der Umwelt durch die Menschen bis in die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hinein wenig Bedeutung beigemessen. Erst danach hat sich - auch als Reaktion auf zunehmende Umweltprobleme - das Fachgebiet der Umweltgeschichte entwickelt. Das Studienbuch bietet zum ersten Mal einen interdisziplinären Überblick über den Forschungsstand der Umweltgeschichte und eine Einführung in ihre Themen und Methoden. Es setzt keine speziellen Vorkenntnisse voraus und richtet sich vor allem an Studierende der Fächer Geschichte, Biologie, Ökologie, Geographie und Agrarwissenschaften.
Gesamtwerk
Das Auge – Unser wichtigstes Sinnesorgan
Die vorliegende Unterrichtsreihe gibt einen umfassenden Überblick über das Themenfeld Auge und Sehen.
Gesamtwerk
Lebensvorgänge im Körper
Die vorliegende Sammlung von Arbeitsblättern mit Lösungen erleichtert Ihnen die Unterrichtsvorbereitung. Die einzelnen Kopiervorlagen sind unabhängig voneinander konzipiert, sodass Sie keine bestimmte Reihenfolge einhalten müssen. Die elk-Arbeitsblätter sind direkt einsetzbar, ohne weitere Bearbeitung. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in entsprechenden Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Bei den praktischen Aufgaben ist das benötigte Material aufgeführt. Lösungsblätter dienen der Selbstkontrolle. Die Arbeitsblätter basieren auf Vorlagen von DUDEN PAETEC (Berlin), die der elk verlag für die Schweiz aufgearbeitet hat. Aus dem Inhalt: Körper, Knochen, Muskeln, Stoffwechsel, Energie, Nahrung, Energiebedarf, Ernährung, Stärke, Traubenzucker, Fett, Eiweiss, Vitamin C, Nährstoffe, Verdauung, Zähne, Dünndarm, Haut, Nieren, Organe, Atmung, Lunge, Sauerstoff, Blut, Herz, Kreislauf, Puls, Hormone, Nervenzellen, Nervensystem, Reflexe, Ohr, Auge, Sinne
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Biologie am Gewässer
Biologie am Gewässer
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Sukzession
Am Hirschkopf bei Mössingen rutschten am 13. April 1983 700 000 LKW-Ladungen Gesteinsmaterial zu Tal - es entstand eine biologische Nullzone. Nach über 20 Jahren hat sich das Rutschgelände von einer lebensfeindlichen, humusfreien Kieswüste zu einem biologischen Kleinod entwickelt und wurde von der UNESCO zu einem nationalen Geotop ernannt. Das Medium gibt Einblick in die Gesetzmäßigkeit des Naturhaushalts und zeigt Symbiosen sowie Überlebenskampf in Flora und Fauna auf. Die Bilder und Nahaufnahmen öffnen einen neuen Zugang zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Was Eulengewölle verraten
Was Eulengewölle verraten
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Der Boden als lebendiges Element
Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass der Boden aus mineralischen Bestandteilen, Humus, Luft, Wasser und Bodenlebewesen besteht; verstehen, dass der Boden über lange Zeiträume durch Verwitterung und Humusbildung entsteht; lernen den Boden als eine wertvolle, begrenzte Ressource schätzen; beschäftigen sich mit Bodenlebewesen und erkennen, dass diese aktiv an der Humusbildung beteiligt sind; verstehen, dass Humus Nährstoffe enthält, die wichtig für das Pflanzenwachstum sind; lernen die Kompostierung als Anwendung eines Stoffkreislaufes kennen; üben sich in Methoden wissenschaftlichen Arbeitens wie Beobachten, Auswerten und Bestimmen; lernen Verantwortung im Umgang mit Tieren; üben sich in den Sozialformen Partnerarbeit und Gruppenarbeit.
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Der Regenwurm - ein erstaunliches Tier
Der Regenwurm übt auf Lernende der Orientierungsstufe eine hohe Faszination aus, bewegt er sich doch normalerweise gemächlich auf einem nassen Weg, auf eine Bewegung reagiert er jedoch recht schnell und windet sich mitunter kräftig. Viele Schülerinnen und Schüler entwickeln eine emotionale Nähe zum Regenwurm. Er ist daher ein idealtypisches Tier, um die Lernenden an einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebewesen heranzuführen. Als ein Beispiel für ein wirbelloses Tier, das mit vielfältigen Sinnesleistungen ausgestattet ist, eignet er sich gut.
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Klausurkontrolle mithilfe von Checklisten
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Qualitätskriterien für die Bearbeitung von Klausuraufgaben. Mithilfe einer Checkliste verbessern sie ihr Verständnis über die Klausurfragestellungen und gestalten den Umfang sowie die Art der Antwort auf die Fragestellung entsprechend.
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