Unterrichtsmaterialien Evolution: Ganze Werke Seite 21/24
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Biologie
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Gesamtwerk
Zellbiologie der Pflanzen
Das Lehrbuch vermittelt in kompakter Form, verständlichem Text und anschaulichen Abbildungen die Grundlagen der Zellbiologie am Beispiel der Pflanzenzelle. Auch auf die tierische Zellbiologie wird im Vergleich eingegangen. Das Buch gibt den Bachelorstudenten eine Einführung und den Masterstudenten einen Überblick.
Gesamtwerk
Das Pferd als Begleiter und Helfer des Menschen
Das Pferd als Begleiter und Helfer des Menschen
Gesamtwerk
Merkmalsveränderung bei Zahnkärpflingen
Zur Bearbeitung dieser Aufgabe, die zunächst eine Strukturierung bezüglich der Teilanforderungen verlangt, ist es notwendig, dass die Schüler mit Enzymeigenschaften (Wirkungs-, Substratspezifität, Temperaturabhängigkeit) vertraut sind. Dabei ist das Fallbeispiel als Anwendungsorientierung zu verstehen. Die Aufgabe verlangt die Verknüpfung der Enzymtätigkeit mit dem Aspekt der Poikilothermie, ebenfalls eine Lernvoraussetzung, und den Evolutionsfaktoren, die zur Artentstehung beitragen. Während die Aufgaben 1 und 2 noch dem Anforderungsbereich I und II zuzuordnen sind, erfolgt bei den Aufgaben 3 und 4 eine Progression Richtung AFB III.
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Gesamtwerk
Ein Fisch in der Wüste
Das vorliegende Material behandelt Teilaspekte der Ökologie und Evolution und eignet sich optimal zur Vorbereitung auf Klausuren. In diesem Beitrag üben Ihre Schülerinnen und Schüler u. a. die Erstellung einer Habitat-Charakteristik für einen unbekannten Lebensraum. Idealerweise sollten sie dafür bereits eine Habitat-Charakteristik für ein heimisches Biotop kennengelernt haben. Bei der Bearbeitung der Aufgaben werden Grundfertigkeiten wie das sinnerfassende Lesen von Texten, die Verbalisierung und Deutung von Graphen sowie die logische Verknüpfung von verschiedenen Erkenntnissen trainiert.
Gesamtwerk
Tomate, Chili, Paprika
Natürliche Phänomene möglichst präzise zu beschreiben und widerspruchsfrei zu erklären sind zwei ständige Herausforderungen aller Naturwissenschaften. Erscheinungen in der belebten Natur können immer auf zwei verschiedenen Ebenen analysiert und erklärt werden. Einerseits stellt sich die Frage nach den Mechanismen, Zusammenhängen und Bedingungen, die aktuell für das Beobachtete verantwortlich sind (proximate Ursachen). Andererseits sind aktuelle biologische Erscheinungen immer Ergebnis eines evolutionären Prozesses. Die Frage „warum?“ kann also auch als Suche nach den ultimaten Ursachen aufgefasst werden. Die nachfolgende Unterrichtseinheit bietet die Möglichkeit, das Nebeneinander der beiden Erklärungsebenen im Themengebiet Zytologie einzuführen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Diabetes
Zur Bearbeitung dieses Beitrags sollten die Schüler und Schülerinnen die fachsprachlich angemessene Beschreibung und Auswertung von (Kurven-)Diagrammen bereits erlernt sowie den strukturellen Bau von Polypeptiden, den Regelkreismechanismus der Blutzuckerregulation einschließlich der Glykogen-Speicherform anhand anderer Schemata kennengelernt haben. Die Aufgaben zu den hier zusammengestellten Materialien verlangen die Übertragung bekannter Inhalte auf neue Darstellungsformen bzw. eine andere situative Einbettung (AFB I, II). Zudem gehört der Ablauf der Zellatmung zu den Lernvoraussetzungen.
Gesamtwerk
Ökozonen
Das Buch gibt eine grundlegende Einführung in die großräumige Gliederung der Erde nach natur- und agrarräumlichen Aspekten. Insgesamt wird der Festlandsbereich in neun Ökozonen unterteilt, die sich annähernd breitenzonal anordnen. Im Unterschied zur Abgrenzung von Vegetationszonen fußt die von Ökozonen auf einem breiteren Merkmalsspektrum, zu dem auch Tierwelt, Klima, Landformen, Gewässer, Böden und Landnutzung gehören.
Gesamtwerk
Biodiversität
Biodiversität umfasst die auf der Erde vorhandene Vielfalt an Genen, Arten, Ökosystemen und biologischen Wechselwirkungen. Auf faszinierende Weise werden im vorliegenden Profile-Band Fakten über Entstehung und Bedrohung von Biodiversität sowie Wertungen und Forderungen im Umgang mit der Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten vorgestellt und diskutiert. Dabei wird gezeigt, dass Biodiversität nicht bloß ein Zählen und Registrieren von Arten ist. Vielmehr werden Nutzen und Nutzung der Biodiversität aus multidisziplinärer Sicht erläutert.
Gesamtwerk
Invasive Arten
"Invasive Arten" sind diejenigen nicht-einheimischen Arten (Pflanzen und Tiere), die auf vielfältige Weise von außerhalb Europas nach Europa gelangen, sich hier etablieren und nach einer gewissen Eingewöhnungsphase stark vermehren. Sie beeinträchtigen die einheimische Biodiversität und richten jährlich hohen wirtschaftlichen Schaden an. Dieses Buch zeigt, auf welche Weise nicht-einheimische Arten nach Europa gelangen und wie sich deren Vermehrung negativ auswirkt: auf die Umwelt, die Landwirtschaft, die Infrastruktur und auch auf die menschliche Gesundheit. Der Autor stellt Kontroll- und Bekämpfungsmöglichkeiten vor und beschreibt, wie vorbeugende Maßnahmen aussehen müssen – denn Vorbeugen ist einfacher als Bekämpfen.
Gesamtwerk
Kosten-Nutzen-Rechnung beim Yarrow-stachelleguan
Mit dieser Aufgabe kann im Rahmen des Themenbereichs Fortpflanzungsverhalten zum einen die Bedeutung von saisonalen Schwankungen des Verhaltens und der Revierverteidigung dargelegt und zum anderen der evolutive Aspekt der Fitness-Steigerung thematisiert werden.
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Spinnen - flink mit 4 Beinpaaren unterwegs
Spinnen - flink mit 4 Beinpaaren unterwegs
Gesamtwerk
Ohne Biodiversität keine Zukunft
Ohne Biodiversität keine Zukunft
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Invasion der Killer-Kröte
Die ursprünglich in Südamerika beheimatete Aga-Kröte wurde 1935 nach Australien eingeführt und entwickelte sich dort zu einer Plage. Dieser Beitrag, beschäftigt sich mit ökologischen, evolutionsbiologischen und immunbiologischen Aspekten der Verbreitung und Bekämpfung der Aga-Kröte. Die Schülerinnen und Schüler sollten für die Bearbeitung dieses Beitrags bereits über Grundkenntnisse zur synthetischen Evolutionstheorie sowie der Antigen-Antikörper-Reaktion verfügen.
Gesamtwerk
Der Eine-Milliarde-Dollar-Käfer
Beim Maiswurzelbohrer handelt es sich um einen nach Europa eingeschleppten Käfer, der in seiner neuen Heimat bereits großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat. Dieser Schädling ist ein gutes Beispiel dafür, welche Folgen die Ansiedelung von Organismen in fremden Lebensräumen haben kann. Im Rahmen der Neurobiologie und Ökologie setzt sich der Beitrag mit der Lebensweise und Methoden zur chemischen Bekämpfung des Maiswurzelbohrers auseinander.
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Verhaltensölologie und Soziologie
Verhaltensölologie und Soziologie
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Gesund kochen!
Ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Ernährung muss gelernt und eingeübt werden. Erklärt wird, was der Körper für eine ausgewogene Ernährung braucht, welche Lebensmittel die Nährstoffe liefern und wie man ganz einfach gesund kochen kann. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien für den Unterricht; Medienpädagogischer Projektvorschlag.
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Der gefährdete Regenwald
Der Film dokumentiert, neben Lage und Verbreitung des tropischen Regenwaldes, den vertikalen Aufbau und die dadurch verursachten Lichtverhältnisse. Die Beschaffenheit der kargen, humuslosen Böden zwingt die Pflanzen zu einer Anpassung an einen besonderen Nährstoffkreislauf, der genau erklärt wird. Zudem wird auf die Zerstörung der Wälder und deren Folgen eingegangen. Das Schicksal indigener Völker, deren Lebensraum und Kultur gleichermaßen gefährdet ist, ist ebenfalls Inhalt des Filmes. Der letzte Themenkreis bringt die Folgen der Vernichtung der Urwälder nahe und erklärt, warum das Ausrotten verhindert werden sollte. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Folien; Arbeitsblätter; Arbeitsmaterialien; Lehrpläne; Rahmenpläne.
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Essens-wert
Wie funktioniert eigentlich der biodynamische Anbau? Was unterscheidet ihn von herkömmlicher Landwirtschaft? Welchen Zusammenhang hat die Thematik mit artgerechter Tierhaltung und wie gelangen die Lebensmittel in den Handel? Der Film geht den Fragen auf den Grund und liefert Informationen rund um das Themengebiet. Zusatzmaterial: 2 Transparent-Folien; Arbeitsblätter; Sprechertexte; Bildungsstandards; Lehrpläne; Rahmenpläne; Testaufgaben.
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Libellen
Der Film dokumentiert den Körperbau der Libelle sowie Besonderheiten und Funktionsweise der Augen und Flügel. Die Fortpflanzung wird ebenso gezeigt wie artspezifische Unterschiede. Unterwasseraufnahmen illustrieren die Entwicklung der Larve und ihre charakteristische Jagdmethode mit der Fangmaske. Die Wandlung von der Nymphe zur fertigen Libelle wird dargestellt. Die Kennzeichen verschiedener Libellenarten werden erläutert und auch die Feinde und die Gefährdung durch Menschen sind Thema des Films. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Umfangreiche didaktische Unterrichtsmaterialien.
Gesamtwerk
Zoologie
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
Gesamtwerk
Behinderung als Thema in der Sexualerziehung
Liebe, Sex und Zärtlichkeit - mit diesem Material können Sie sich den speziellen Fragen Ihrer Schüler mit geistiger und körperlicher Behinderung stellen! Der Band bietet Ihnen eine praxisbezogene Einführung, "Bausteine" für den Unterricht und für die Schüler Anregungen zur Selbstreflexion sowie konkrete Lernangebote mit Arbeitsblättern und Kopiervorlagen. Zahlreiche Lernangebote sind mit Foto-Love-Stories, die von Schülern für Schüler geschrieben und fotografiert wurden, ausgestattet. Dies erleichtert Ihren Schülern die Identifikation und das Hineinfühlen in die Situationen. Die beiliegende CD enthält alle Arbeitsblätter und Kopiervorlagen.
Gesamtwerk
Pflanzen, die sich festhalten müssen
Pflanzen, die sich festhalten müssen
Gesamtwerk
Feuerwanzen
Die vorliegende Unterrichtseinheit ist ein offenes Konzept, das in naturwissenschaftliche Methoden einführt. Ausgehend von Beobachtungen an der heimischen Wanzenart Pyrrhocoris apterus aus der Familie der Feuerwanzen (Pyrrhocoridea), sollen die Schülerinnen und Schüler zunächst Fragen stellen. Zu ihrer Beantwortung werden im nachfolgenden Unterricht Hypothesen aufgestellt, die diskutiert, problematisiert und gegebenenfalls mithilfe von Versuchen überprüft werden. Vorgestellt werden einzelne Arbeitsbögen zur Beantwortung der Fragen. Das Konzept kann als Einstieg in das Thema „Insekten“ dienen.
Gesamtwerk
Darwin und seine Erben
Die Unterrichtseinheit ist kontext- und kompetenzorientiert. Kompetenzen entwickeln und zeigen sich im handelnden Umgang mit Wissen. Im Zentrum jeder Lerneinheit steht deshalb die Herstellung eines Lernproduktes (Präsentation, Textproduktion, Grafik, Tabelle ...), das Rückschlüsse auf den Lernstand und Lernhindernisse erlaubt. Die Phasierung der Lerneinheiten entspricht dem „Lernfermenter-Modell“.
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Gesamtwerk
Eine Wiedergeburt für den Beutelwolf?
1933 wurde der letzte freilebende Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) von Menschen getötet. „Benjamin“ hieß der letzte Vertreter seiner Art, der bis 1936 in einem australischen Zoo lebte. Mit ihm starb diese Tierart wohl endgültig aus. Beutelwölfe lebten ursprünglich auf dem ganzen australischen Kontinent. Der Wildhund Dingo, der vor ca. 3 500 Jahren, vermutlich mit Handelsschiffen aus Malaysia, nach Australien kam, hatte den Beutelwolf auf dem australischen Festland bereits verdrängt bevor europäische Auswanderer den neuen Kontinent besiedelten. Der Dingo entwickelte sich zum wichtigsten australischen Raubtier.
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