Unterrichtsmaterialien Evolution: Ganze Werke Seite 23/24
580 MaterialienIn über 580 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Gesamtwerk
Amphibien
Vor über 350 Mio. Jahren begann die Entwicklung der Amphibien. Aus Fischen entwickelten sich Lurche - ein erster Schritt zu einem Leben an Land Die unterschiedlichen Fortpflanzungsstrategien, die vielfältigen Erscheinungsformen und das Größenspektrum vom winzigen Zwergfrosch bis zum Riesensalamander zeichnen die Amphibien aus. Themen sind unter anderem die verschiedenen Atmungsarten und die Besonderheit des Kreislaufsystems der Amphibien. Auch auf die kennzeichnenden Merkmale und ihre Fortpflanzungsstrategien wird eingegangen. Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; Folien; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Ökosystem Wald
Der zweite Film geht zunächst näher auf die natürliche Entwicklung des Waldes (natürliche Waldverjüngung, Sukzession, Klimaxgesellschaft) ein. Im Anschluss stehen die Waldbewohner sowie deren Beziehungen zueinander im Mittelpunkt. Von Pilzen über Insekten und Vögel bis hin zu Fledermäusen wird die Bandbreite der Tiere und Pflanzen vorgestellt. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Ökosystem Wald
Der Film beschreibt Aufbau und Aspektfolge des in den gemäßigten Breiten üblichen Laubmischwaldes. Die einzelnen Stockwerke (Krautschicht, Strauchschicht, Kronendach) werden mit ihren jeweiligen Besonderheiten vorgestellt. Die natürliche Entwicklung des Ökosystems Wald wird geschildert und Natur- mit Wirtschaftswald verglichen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
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Gesamtwerk
Abituraufgabe zum Thema "Malaria"
Aufgrund seiner hohen gesellschaftlichen Relevanz und des persönlichen Bezuges, den einige Schülerinnen und Schüler durch Reisen unter „Malariaprophylaxe“ haben, bietet sich das Thema „Malaria“ an, als Abiturthema gewählt zu werden. Außerdem ermöglicht es eine Verknüpfung von Inhalten aus drei verschiedenen Themenbereichen unter einem Leitthema, sodass den Schülerinnen und Schülern die Vernetzung deutlich wird. Thematisch sind weitere Alternativen denkbar (siehe auch Reflexion und Ergänzungen).
Gesamtwerk
Der außerschulische Lernort Zoo
Biologieunterricht sollte auch die Realbegegnung mit Tieren und damit die Sensibilität der Kinder für den Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse fördern. Diese Einheit zeigt Möglichkeiten auf, Tieren hautnah zu begegnen, einen außerschulischen Lernort gewinnbringend in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und einen besonders handlungsorientierten Unterricht durchzuführen. Der unter seinem Freizeitaspekt sicherlich vielen Schülerinnen und Schülern bekannte Lernort Zoo erlangt durch die eigenständig forschende und beobachtende Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler vor Ort und durch die kritische Hinterfragung seiner Funktionen eine neue Bedeutung. Beim nächsten Zoobesuch mit den Eltern können die Lernenden ihr während der Fachtage erworbenes Expertenwissen vor Ort demonstrieren. Sie nehmen damit einen Perspektivwechsel vor, indem sie als Lehrperson fungieren. Insgesamt wird in dem vorliegenden Unterrichtskonzept viel Wert auf das Erlernen übertragbarer Fähigkeiten gelegt, wie z. B. das genaue Beobachten und Vergleichen, das kritische Hinterfragen, das selbstständige Arbeiten und die Förderung von Sozial-, Kommunikations- und Methodenkompetenz.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Unsere Sprache - Evolution und biologische Voraussetzungen
Die Schülerinnen und Schüler: eignen sich Kenntnisse über die stammesgeschichtliche Entwicklung der Hominiden an; können Kriterien und Stufen der Menschwerdung benennen; erarbeiten sich die Kenntnisse über den Bau und die Funktion des Kehlkopfs und des Ansatzrohres und ordnen dabei Phonation und Artikulation zu; beschreiben die Großhirnrinde mit ihren Spracharealen und erklären ihre Funktion; lernen wichtige Sprachstörungen (Aphasien) sowie einen Überblick über die ontogenetische Sprachentwicklung kennen; kennen die Unterschiede zwischen den Lautäußerungen der Tiere und der menschlichen Sprache; werden über den aktuellen Forschungsstand zum Neandertaler informiert.
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Umweltgeschichte
Die Geschichtsschreibung hat den Veränderungen der Umwelt durch die Menschen bis in die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hinein wenig Bedeutung beigemessen. Erst danach hat sich - auch als Reaktion auf zunehmende Umweltprobleme - das Fachgebiet der Umweltgeschichte entwickelt. Das Studienbuch bietet zum ersten Mal einen interdisziplinären Überblick über den Forschungsstand der Umweltgeschichte und eine Einführung in ihre Themen und Methoden. Es setzt keine speziellen Vorkenntnisse voraus und richtet sich vor allem an Studierende der Fächer Geschichte, Biologie, Ökologie, Geographie und Agrarwissenschaften.
Gesamtwerk
AIDS - Eine globale Gefahr
Das Medium zeigt, wie sich die Krankheit auf das Leben in besonders stark betroffenen Regionen und Ländern auswirkt, wie weltweite und lokale Organisationen den Betroffenen Hilfe bieten und in welcher Form Prävention betrieben wird. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Luft und Atmung
Luft und Atmung
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Reptilien
Das Medium bietet einen Überblick mit folgenden Schwerpunkten: Die Abstammung der Reptilien wird durch Fossilienfunde in aller Welt belegt. Die Skelette belegen, dass Reptilien nicht nur Landkriechtiere gewesen sind, sondern auch an das Wasser und die Luft angepasst waren. Die typischen gemeinsamen Merkmale der Reptilien, wie Schuppenkleid und wechselwarme Körpertemperatur sowie die höchst unterschiedlichen morphologischen Erscheinungsformen der Gift- und Riesenschlangen, Schildkröten, Echsen und Krokodile werden behandelt. Der unterschiedliche Nahrungserwerb sowohl als Pflanzenfresser als auch Lauerjäger werden gezeigt.
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Agrarökologie
Aktuelles und kompaktes Grundwissen für Studenten der Agrarwissenschaften, Biologie, Agrarbiologie und Geografie. Als naturwissenschaftliche Disziplin befasst sich die Agrarökologie mit der Analyse und Darstellung von Mustern und Prozessen in den Ökosystemen, die vom Mensch für die Produktion landwirtschaftlicher Kulturpflanzen etabliert wurden. Ausgehend von einem ganzheitlichen ökologischen Ansatz und unter Berücksichtigung globaler Aspekte behandelt dieses Buch: natürliche und anthropogene Einflussfaktoren auf die Kulturpflanzen und ihre Erträge; Interaktionen der Arten in Agrobiozönosen; Möglichkeiten der Bekämpfung von Schaderregern und Unkräutern; Auswirkungen von Bewirtschaftungsmaßnahmen auf die Umwelt; agrarökologische Aspekte zukünftiger Entwicklungen (Anstieg der Weltbevölkerung und Klimawandel).
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Lebensraum Wüste - Stoffwechselanpassungen der Rennmaus
Im Bildungsplan sind die Themen „Abhängigkeit eines Lebewesens von seiner Umwelt“ und „Wirkung abiotischer Faktoren auf die Lebewesen eines Ökosystems“ vorgegeben. Im Mittelpunkt dieses Unterrichtskonzepts steht der Torpor (Starre zur Reduzierung des Stoffwechsels) als eine besondere Anpassung von Kleinsäugern an Nahrungs- und Wassermangel.
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Umweltfaktor Temperatur - Beobachtungen im Zusammenhang mit den Klimaregeln
Abiotische Umweltfaktoren und die Anpassungserscheinungen von Organismen an diese stellen einen wichtigen Themenbereich der Ökologie dar. Dabei ist es sinnvoll, einen Faktor ausführlicher zu betrachten. Dieses Unterrichtskonzept stellt exemplarisch den Einfluss des abiotischen Faktors Temperatur auf die Gestalt homoiothermer Organismen vor. Der Faktor Temperatur ist dafür besonders gut geeignet, da damit an die Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft werden kann und einfache Experimente durchführbar sind. Außerdem lassen sich über Versuche die Temperatur-Klimaregeln erklären und Experimente und Regeln problematisieren.
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Allgemeine Zoologie
Allgemeine Zoologie kurz gefasst: Das basics- Lehrbuch für jeden Biologiestudenten und alle, die Allgemeine Zoologie im Nebenfach belegen. Hier finden Sie kompaktes Basiswissen über: die strukturelle Organisation des Tierkörpers auf Zell-, Gewebe- und Organebene und ihre dynamischen Veränderungen; Metabolismus und Körperintegrität; Fortpflanzung; Reizbarkeit, Steuerung und Bewegung. In den einzelnen Kapiteln sind jeweils die Grundlagen der Morphologie und Physiologie mit Daten aus der Ethologie und Ökologie verknüpft. Evolutionsbiologische Aspekte werden betont.
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Systematische Botanik
Systematische Botanik kurz gefasst: Das basics-Lehrbuch für jeden Biologiestudenten und alle, die sich mit Systematischer Botanik im Nebenfach befassen. Hier finden Sie kompaktes Basiswissen über: die Grundlagen und Grundfragen von Systematik und Phylogenie; die sexuelle Fortpflanzung und den Generationswechsel; das System der Pilze und Pflanzen; Kriterien und Methoden in der Systematik; die Systematik der Angiospermen. Die wichtigen einheimischen Pflanzenfamilien werden beschrieben: Verbreitung, Gattungen, vegetativer Bau, Blütenstand und Blüte (Blütenformel, Blütensymmetrie, Blütenhülle, Staubblätter, Fruchtknoten, Bestäubung), Frucht, Ausbreitung, Inhaltsstoffe, Nutzung, Fragen der Klassifikation sowie wichtige strukturelle Kennzeichen.
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Der Vogelzug
Der Vogelzug
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Die Geheimnisse der Heilkräuter
Mit dem Thema „Die Geheimnisse der Heilkräuter“ soll u.a. ein Beitrag zur Umwelterziehung geleistet werden. Heilkräuter helfen nicht nur im Krankheitsfall, sondern unterstützen bei regelmäßiger Anwendung die Gesundheit. Im Sinne einer ökologischen Pädagogik sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Die intensive Beschäftigung mit Pflanzen durch ihre Kultivierung und Pflege garantiert ihr Kennenlernen.
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Aufnahme und Analyse vegetationsökologischer Daten
Statistik zum Anfassen! Dieses kurz gefasste Lehrbuch gibt eine Übersicht über die Methoden, die bei der Erhebung von Vegetationsdaten im Gelände sowie bei der statistischen Datenauswertung eine Rolle spielen. Ausführliche Beispiele mit realen Datensätzen machen neugierig auf das, was aus eigenen Daten ausgearbeitet werden kann. Auf Fragen aus Vegetationsökologie, Umweltmonitoring und praxisorientiertem Artenschutz können so wissenschaftlich fundierte Antworten gegeben werden. Aus dem Inhalt: Begriffe und Fragestellungen; Untersuchungsvorbereitung; Aufnahme der Vegetation; Physiognomisch-strukturelle Vegetationsbeschreibung; Skalierung vegetationsökologischer Merkmale; Vegetation und Standortbeurteilung; Ähnlichkeit, Distanz und Diversität; Vergleich vegetationsökologischer Daten; Kontingenz-, Korrelations- und Regressionsanalyse; Räumliche Analyse, Klassifikation und Ordination.
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Mutationen
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den verschiedenen Arten und Entstehungsweisen von Mutationen sowie zelleigenen Reparaturmechanismen auseinander. Sie begreifen Mutationen in einem größeren Zusammenhang. Dabei erkennen sie negative Auswirkungen von Mutationen (Krankheiten oder Fehlbildungen), lernen aber auch, dass Mutationen eine große Rolle für die Evolution spielen und unsere heutigen Kulturgewächse und Haustierrassen auf Mutationen zurückgehen.
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Selbstlernkartei Evolution
Die Reihe hat kognitive Ziele, die in allen Ansätzen gleich sind. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Hinweise und Fakten zur Evolution einordnen und erklären; die Evolutionsgeschichte in ihrem Ablauf darstellen; die Evolutionstheorien von Darwin und Lamarck gegeneinander abgrenzen und bewerten können. Die Prozessziele variieren je nach methodischem Ansatz: Ansatz a: Die Lernenden reflektieren und formulieren die Ergebnisse der Unterrichtsstunden. Ansatz b: Sie üben die Inhalte und festigen ihr Wissen durch Wiederholung. Ansatz c: Die Schülerinnen und Schüler geben die Inhalte der Unterrichtsreihe wieder und reflektieren ihren eigenen Lernerfolg bzw. ordnen diesen ein. Ansatz d: Die Lernenden strukturieren das eigene Lernen anhand der Fragen zeitlich und inhaltlich; sie treffen in Zusammenarbeit mit anderen Absprachen, erarbeiten die Themenfelder inhaltlich, ordnen ihren eigenen Lernstand ein und bewerten ihn. Ansatz e: Die Oberstufenschüler schätzen ihre eigenen Kenntnisse aus der Sekundarstufe I ein und nutzen die dabei gewonnenen Erkenntnisse über den eigenen Lernstand.
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Die klassische Genetik: T.H. Morgan und seine Experimente mit Drosophila melanogaster
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau der Chromosomen kennen. Sie vollziehen verschiedene Versuchsergebnisse, die zur Festigung der Chromosomentheorie der Vererbung geführt haben, nach. Dabei erkennen sie, dass Gene gekoppelt vorliegen und auf den Chromosomen linear angeordnet sind. Sie verstehen, wie die Trennung der Genkopplung durch Crossing-over von Morgans Arbeitsgruppe zur Erstellung der ersten Genkarten verwendet wurde.
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Training Biologie: Rätsel und Spiele
In zahlreichen Unterrichtsfächern haben Spiele seit Jahren einen festen Platz und die Erfahrungen zeigen, dass das Lernen durch Spielen keineswegs zu kurz kommt – im Gegenteil: Durch gezielten Einbezug von Spielen gewinnen viele Lernende einen neuen, anderen Zugang zur Biologie und erkennen recht schnell, dass auch im Biologieunterricht nicht nur Faktenwissen zählt, sondern auch andere Qualitäten gefragt sind: um Entscheidungen ringen, Entscheidungsprozesse vorbereiten, gesellschaftliche Situationen simulieren, miteinander und voneinander lernen, anderen beim Lernen behilflich sein, Sachverhalte und Wissenselemente gezielt einüben und vieles mehr, das alles Spaß machen kann, wenn der situative Kontext dafür gegeben ist. Mit den im Folgenden vorgestellten Rätsel- und Spielvorschlägen soll nicht der Versuch unternommen werden, alle denkbaren, möglichen Spielvarianten vorzustellen und den klassischen Biologieunterricht durch Spiele zu ersetzen. Vielmehr soll einerseits beispielhaft aufgezeigt werden, wie vielfältig die Rätsel- und Spielmöglichkeiten auch im Biologieunterricht sind, und andererseits sollen auch konkrete Beispiele zu ausgewählten Themen vorgestellt werden.
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Humangenetik gestern und heute - eine Einführung
Humangenetik gestern und heute - eine Einführung
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Gruppenpuzzle Waldökologie
Gruppenpuzzle Waldökologie
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Entstehung des Lebens - kritische Diskussion aktueller Evolutionsmodelle
In populärwissenschaftlichen Berichterstattungen in den Medien wird oft der Eindruck erweckt, als wäre die Entstehung des Lebens weitgehend verstanden. Dabei wird oft auf neue Synthesen in Simulationsexperimenten oder neue Beobachtungen verwiesen, wie z.B. von Mikroorganismen in extremen ökologischen Nischen. Dies steht jedoch in eklatantem Widerspruch zu den tatsächlich vorliegenden Erkenntnissen und der fachwissenschaftlichen Diskussion. Oft werden in den Medien einzelne Resultate in ihrer Bedeutung weit überschätzt und unkritisch interpretiert. In der gängigen Unterrichtsliteratur wird das Thema der Lebensentstehung ebenfalls oft unkritisch präsentiert und alte Daten werden unvollständig und einseitig präsentiert (Miller-Experiment). Die Schülerinnen und Schüler können sich durch Lektüre von kopierten Zeitungsausschnitten (Wissenschaftsseiten von Tageszeitungen, Spektrum der Wissenschaft …) auf das Thema vorbereiten. Der Aspekt der Einbeziehung aktueller Publikationen in verschiedenen Medien könnte auch einen Ansatz für den vernetzten Unterricht (Deutsch, Naturwissenschaften …) bieten.
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