Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 5/36
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Biologie
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Zimmerpflanzen
Räume mit Pflanzen empfinden wir oft als schöner und gemütlicher. Und sogar unser Stresslevel sinkt! Das konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden. Grund genug, einen genaueren Blick auf die Vielfalt der Zimmerpflanzen zu werfen und Tipps und Tricks bei ihrer Pflege zu entdecken. Zimmerpflanzen als Lerngegenstand Viele in Bildungsplänen gelistete Themen lassen sich mithilfe von Zimmerpflanzen veranschaulichen oder mit praktischen Arbeiten und Untersuchungen an ihnen verbinden. Die Möglichkeit, solche Pflanzen im Klassenraum zu kultivieren, kann Anlass sein, sich über eigene Erfahrungen mit Zimmerpflanzen auszutauschen und erworbene Fachkompetenzen anzuwenden. Kompetenzen fördern Durch die vielseitigen Beiträge in dieser Ausgabe können … biologische Sachverhalte sachgerecht beschrieben, Vernetzungen zwischen Systemebenen dargestellt sowie Interesse und Freude am Experimentieren gefördert werden. Wissen mit Spaß und Kreativität verknüpfen Die Ausgabe dockt an die Lebenswelt der Schüler:innen an. Zusammen mit ansprechend gestalteten Comics und Grafiken wird die Motivation der Schüler:innen gesteigert. Sie werden zum eigenen Experimentieren und Ausprobieren angeregt und können so manches Rezept nachkochen. Aus dem Inhalt: Gesundheitsförderung durch Zimmerpflanzen begründen Machen Pflanzen glücklich? Lebensformen, Lebensstrategien und Verwandtschaften von Pflanzen erkennen und bestimmten Lebensräumen zuordnen Pflanzen aus aller Welt in deinem Zimmer Anpassungen an einen Extremstandort verstehen Lebensraum Wohnzimmer Sich mit Nutzen und Schaden giftiger Pflanzen auseinandersetzen Vorsicht Gift! Die Vielfalt essbarer Pflanzen entdecken und erproben Zimmerpflanzen zum Essen Lebensfunktionen von Pflanzen erforschen Zimmerpflanzen als Versuchs- und Beobachtungsobjekte.
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Bioethische Debatte rund um das Insektensterben
Ihre Lernenden erfahren den Einfluss des Menschen auf die Biodiversität innerhalb eines realistischen Planspiels rund um ein umstrittenes Bauprojekt. Ihre Klasse wiederholt dabei Hintergrundwissen zu Insekten und erarbeitet sich Informationen zum Artenschutz in Deutschland. Als Expertinnen und Experten führen die Lernenden eine Debatte zur Dilemmasituation des Bauprojekts, das einer gefährdeten Schmetterlingsart den Lebensraum nimmt und einigen sich zum Schluss der Einheit auf Lösungsvorschläge.
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MINT Zirkel – Ausgabe 1, März 2024
Zum Anfang des Jahres beschäftigt sich die erste Ausgabe des MINT Zirkel 2023 mit einer Vielzahl an Themen. Es geht um das den Testflug der Mission Artemis 2, Flugverkehr von Wasserstoffdrohnen,Kraftstoffe der Zukunft,Schattenskulpturen und Molekülaufbau, Eugenik, modulare Systeme, Nachhaltigkeit und noch einiges mehr. Zu den Themen findet ihr auch Zusatzmaterialien für euren Unterricht. Schaut jetzt rein!
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Lebendige Wegränder
Das vielseitig einsetzbare Bestimmungsbuch für Freilandexkursionen. In den Bildungsstandards wird auf das Ordnen und Bestimmen von Pflanzen als wichtigen Bestandteil des Biologieunterrichts hingewiesen. Doch wie kann das ganz praktisch aussehen – im Klassenzimmer und in der Natur? An Wegrändern begegnen wir einer großen Pflanzenvielfalt. Die Autorin stellt 100 der häufigsten Pflanzen vor, die unmittelbar um uns herum wachsen. Schritt für Schritt zeigt sie, wie Schülerinnen und Schüler ganz eigenständig die Vielfalt der Pflanzen am Wegrand entdecken und bestimmen können. Alle Pflanzen wurden mit einem Scanner digitalisiert. Diese authentischen Abbildungen geben die natürlichen Größenverhältnisse und Merkmale genau wieder und zeigen, wie sie wirklich in der Natur aussehen. Die Einteilung der Wegränder in fünf Wegrandtypen dient der schnellen Orientierung im Buch und am Wegrand. Jeder Pflanze ist eine Seite mit den wichtigsten Kennzeichen und ihrer Verwendung gewidmet. Dort finden sich alle wichtigen Informationen über die Pflanzenart, z.B. dem Aufbau von Blüte, Blatt oder Frucht sowie ihre Verwendung. Ein Zeitstrahl informiert über die Blütezeit. Biologische Fachbegriffe können im Glossar nachgeschlagen oder aus den Beschreibungen der Pflanzenfamilien entnommen werden. Arbeitsblätter zum Download mit systematischen Anregungen und Aufgaben zur Bestimmung von Pflanzen an Wegrändern können unmittelbar im Unterricht eingesetzt werden. Im ergänzenden Downloadmaterial erhalten Sie zusätzliche Ideen und Arbeitsblätter zur tiefergehenden Beschäftigung mit den Pflanzen am Wegesrand. Das vielseitig einsetzbare Bestimmungsbuch für Freilandexkursionen richtet sich an Referendare und Lehrende des Fachs Biologie in der Sekundarstufe I.
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Invasive Art als Bedrohung der Biodiversität Madagaskars:
Abiturientinnen und Abiturienten bereiten mit diesem Material den Vortrag in der mündlichen Abiturprüfung vor. Invasive Arten einer der Top-5-Ursachen für den Rückgang an Artenvielfalt auf der Welt. Die in Madagaskar aus Asien eingeschleppte Schwarznarbenkröte hemmt mit herzwirksamen Steroiden die Natrium-Kalium-ATPase ihrer Beutegreifer. Resistenzen gegen das Gift beruhen auf spezifischen Punktmutationen der Natrium-Kalium-ATPase, die jedoch den Prädatoren im neu besiedelten Lebensraum der Insel fehlen. Die Prüflinge wenden ihr Sachwissen zur ökologischen Neozoen-Problematik, Neurobiologie, Molekulargenetik und Evolution in dieser Vorbereitung auf die mündliche Abiturprüfung kompetent an.
Verwandte Themen
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Zellzyklus
Lebewesen wachsen und können sich regenerieren. Voraussetzung dafür ist, dass sich ihre Zellen durch Teilung vermehren. Dazu durchlaufen sie den Zellzyklus, der aus verschiedenen Aktivitätsphasen besteht. Tochterzellen sind genetische Kopien der Mutterzelle. Doch wie genau wird diese identische Duplikation erreicht? Die Lernenden vertiefen ihr Grundlagenwissen zur Zytokinese auf zytologischer und molekularer Ebene. Sie mikroskopieren und skizzieren Mitosestadien am lebenden Objekt und erarbeiten die Replikation der DNA-Doppelhelix. Durch selbstbestimmte Modellierungen zentraler Zellzyklusphasen sowie eine angeleitete Analyse wird die Modellkompetenz der Lernenden reflexiv erweitert und gleichzeitig das Sachwissen gefestigt. Die Lerneinheit bereitet auch auf eine vertiefte Betrachtung der Zellzykluskontrolle vor.
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Organspende
Organspende: Ja oder nein? In Deutschland sollte der potenzielle Organspender diese Frage zu Lebzeiten beantworten. Noch beschäftigen sich jedoch sehr wenige Menschen mit diesem Thema. Bis heute ist die Organspende zudem ein emotionales und kontrovers diskutiertes Thema. In dieser Unterrichtssequenz erwerben die Schülerinnen und Schüler weitreichende Sachkompetenzen und nutzen ihre neurobiologischen Vorkenntnisse für eine Beurteilung des Protokolls der Hirntoddiagnose. Sie testen Stammhirnreflexe im Selbstversuch. Im Rollenspiel versetzen sich die Lernenden in die Entscheidungsnöte der Angehörigen eines hirntoten Unfallopfers und kommen, argumentativ gestützt, zu ihrer sehr persönlichen Urteilsfindung zur postmortalen Organspende.
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Disulfidbrücken
Disulfidbrücken - Proteine
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Homo Sociologicus
Homo Sociologicus
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Spracherwerbstheorien
Spracherwerbstheorien
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RNA-Prozessierung
RNA-Prozessierung - Proteinbiosynthese
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Grundlagen der Genetik
Üben und Wiederholen Sie mit Ihrer Klasse wichtige Begriffe und Regeln der klassischen Genetik. Ihre Lernenden werden so ideal auf weitere Teilgebiete der Genetik wie Molekulargenetik, Humangenetik und angewandte Genetik vorbereitet sowie in Ihrem Wissensstand auf einen Nenner gebracht. Die Einheit eignet sich deshalb ideal für die Selbst- oder Fremdevaluation zum Übergang in die Oberstufe.
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Depolarisation
Depolarisation
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Existenzialismus
Existenzialismus
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Chemische Evolution
Chemische Evolution
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Videos im Biologieunterricht
Videos im Unterricht – wirklich hilfreich? Probieren Sie es aus! Videos können nicht nur motivieren und die Lernwirksamkeit erhöhen, sondern auch fördern und fordern – allerdings nur, wenn sie de facto zum Lernziel passen. Wir verraten Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie mit Videos ihren Unterricht bereichern können. Erklärvideos – Teil der Lebenswelt: Für Jugendliche und Kinder sind Videos Alltag. Erklärvideos werden nicht nur für die Hausaufgaben und zur Prüfungsvorbereitung genutzt, sondern auch, um viele alltägliche Dinge zu lernen. Schaffen Sie den Bezug zu dieser Lebenswelt! Das Gegenspielerprinzip lässt sich beispielsweise durch Bewegungsübungen unmittelbar erfahren, ausprobieren und filmen. Die Auswertung kann über eine Videoannotation erfolgen, in der das Team durch Anmerkungen und Kommentare die fachlichen Inhalte gemeinsam erarbeitet. Chlamydien, Tripper und Syphilis sind wieder auf dem Vormarsch! Wie hoch sind die Gesundheitsrisiken durch diese sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten und wie schützt man sich davor? Ein interaktives, differenziertes Erklärvideo vermittelt das nötige Wissen altersgemäß und gekoppelt mit leistungs- und sprachdifferenzierten Materialien. Damit kommt jede und jeder zum Ziel. Unsicher wegen der Qualität? Zum Arbeiten mit Videos gehört auch das Suchen von Filmen im Internet. Aber was ist mit der Qualität? Wie kann sie gewährleistet werden? Nutzen Sie unsere Materialien. Ihre Schüler:innen können damit Videos ganz leicht selbst beurteilen, egal zu welchem Thema. Darüber hinaus helfen Konzeptwechselvideos und Experimentiervideos bei der Bearbeitung von Themen, bei denen sich die Schüler:innen gerne mal verzetteln. So werden beispielsweise Erklärungen zur evolutionären Anpassung, das Aufstellen von Hypothesen und das Auswerten von Experimenten viel leichter. Folgende spannende Themen stehen Ihnen in dieser Ausgabe zur Verfügung: Das Gegenspielerprinzip; Biologische Themen in Videos – gut erklärt? Als ob mich das jucken würde … Evolutionäre Anpassung; Umweltfaktoren beeinflussen die Honigverdauung. Über den Einsatz der Videos erreichen Sie alle Schüler:innen. Schöpfen Sie diese Potenziale für das fachliche Lernen im Biologieunterricht aus! Der Spaß an der Arbeit kommt von ganz alleine.
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Fachdidaktik Biologie
Hilfreiches Grundlagenwissen für den Biologieunterricht Wer sich Expertise für das Lehren und Lernen der Biologie aneignen möchte, braucht eine verlässliche Quelle für biologiedidaktisches Wissen. Die Fachdidaktik Biologie ist seit mehr als 35 Jahren im deutschsprachigen Raum das Standardwerk für alle Phasen der Lehrerbildung. Das Buch liegt nun in einer völlig neu bearbeiteten Auflage vor. Ausgewiesene Expertinnen und Experten stellen in 44 Kapiteln den aktuellen Stand der Biologiedidaktik dar. Dabei wird an den internationalen Forschungsstand zu den einzelnen Themen angeschlossen und gleichzeitig ein Bezug zur Lehr-Lernpraxis hergestellt. Auf Basis der Buchinhalte können Lehr-Lern-Situationen empirisch fundiert und theoriegeleitet geplant, begründet, durchgeführt und reflektiert werden. Dies kann bei Referaten, Prüfungen und Hospitationen grundlegend und unterstützend sein. Die neue Auflage der Fachdidaktik überzeugt durch: die Verbindung von Lesbarkeit, Verständlichkeit und Wissenschaftsorientierung; pointiert formulierte Konzepte in Unterkapiteln, die Kernideen des Biologieunterrichts transparent machen; Aufgaben und wissenschaftliche Übungen zu biologiedidaktischen Themen, die einen Selbsttest des erworbenen Wissens ermöglichen – inkl. online verfügbarer Musterlösungen; die Vermittlung vernetzten biologiedidaktischen Wissens durch Querverweise innerhalb und zwischen den Kapiteln; umfangreiche ergänzende Online-Informationen sowie Literaturangaben, die die Literaturarbeit erleichtern. Die Fachdidaktik richtet sich an Studierende des Lehramts Biologie, an Referendar:innen, Lehrkräfte, die ihr biologiedidaktisches Wissen vertiefen möchten, Personen in der Lehrerfort- und -weiterbildung sowie außerschulischen Lernorten zur weiteren, wissenschaftsbasierten Professionalisierung.
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Motorische Entwicklung
Motorische Entwicklung
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Ödipuskomplex
Ödipuskomplex
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Klausuraufgabe: Mutationen in der embryonalen Geschlechtsentwicklung
In der Gesellschaft dominiert das binäre Geschlechtermodell, welches Individuen anhand sichtbarer Geschlechtsmerkmale in zwei mögliche Geschlechter einteilt. Die Forschung zur Geschlechtsdifferenzierung beim Menschen zeigt jedoch, dass dieses binäre Geschlechtermodell keinesfalls als Norm für die Geschlechtsbestimmung eines Individuums gelten kann, da die Geschlechtsdifferenzierung von Mutationen und anderen Störfaktoren beeinflussbar ist. Diese Störfaktoren können zu diversen Abweichungen vom binären Geschlechtermodell führen, die jedoch oft für Außenstehende nicht erkennbar sind. Diese Klausuraufgabe thematisiert die Sexualentwicklung beim Menschen sowie das Hinterfragen des binären Geschlechtermodells und der sachlichen Auseinandersetzung mit sexueller Vielfalt.
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Neuroenhancement
„Doping fürs Gehirn“, „Kosmetik für graue Zellen“: Funktioniert denn Neuroenhancement, die Verbesserung kognitiver Fähigkeiten durch psychoaktive Substanzen, über-haupt? Mit einem Selbstversuch zum Lernen und der Erarbeitung aktueller Gedächtnismodelle werden die Lernenden in das Thema eingeführt und mit dem Verlust der Gedächtnisleistung im Rahmen der Alzheimer-Demenz vertraut gemacht. Sie erarbeiten die molekulare Wirkung von smart drugs an dopaminergen Synapsen sowie die Suchtentstehung. Chancen und Risiken smarter Drogen werden abgewogen und in einem Rollenspiel mehrperspektivisch reflektiert. Die Lernenden schließen die Unterrichtssequenz mit einem persönlichen, werteorientierten Urteil ab.
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Transidentität naturwissenschaftlich im Blick
Wodurch entsteht Transidentität? Spielen genetische Faktoren eine Rolle, und ist Transidentität bereits während der Geburt festgelegt, oder entwickelt sie sich erst im Laufe des Lebens? Im Rahmen dieser Unterrichtssequenz gehen die Lernenden diesen Fragen auf der Basis naturwissenschaftlicher Erkenntnisse nach. Sie lernen die verschiedenen Phasen der genetischen, gonadalen, somatischen, psychischen und postnatalen Geschlechtsentwicklung des Menschen kennen. Sie erhalten Einblicke in gen- und hormonregulatorische Prozesse und lernen die Auswirkung von Mutationen und Umwelteinflüssen für die Entstehung von Transidentität zu beurteilen. In einem abschließenden Rollenspiel wird die Empathiefähigkeit für gesellschaftliche Minderheiten gefördert sowie auf der Sachebene mit anachronistischen Ressentiments aufgeräumt.
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Blickkontakt
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Reframing
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Dyspraxie
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