Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 33/34
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Biologie
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Gesamtwerk
Der Weißstorch
Der Film behandelt die Merkmale der Weißstörche, ihr Aussehen und Verhalten sowie die Ordnung der Schreitvögel. Die Lebensweise der Weißstörche, die Aufenthaltsorte und die Zugrouten werden gezeigt. Das Kapitel Fortpflanzung zeigt Bilder von schlüpfendem Jungen und deren ersten Flugversuchen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Informationen zur kulturellen Bedeutung, zu Mythen und zur Vogelzugforschung.
Gesamtwerk
Der Uhu
Mit einer Körperlänge von 60-75 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 170 cm ist der Uhu die größte Eule der Welt. Er wird auch "König der Nacht" genannt. Der Film behandelt die Merkmale des Uhus und dessen Unterschiede im Vergleich zu anderen Eulen. Verhalten, Lebensraum und Jagdverhalten werden genauso gezeigt, wie die Aufzucht der Jungen und die heutige Bedrohung durch den Menschen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Zecken
Zecken sind für Menschen gefährliche Parasiten, nicht durch die Blutmenge, die sie entnehmen, sondern durch die Krankheiten, die sie dabei übertragen können. Der Film beinhaltet Nahaufnahmen aus dem Lebenszyklus des gemeinen Holzbocks, der bekanntesten Art der Schildzecken, von seinem flachen Körper mit den gewaltigen Kieferklauen, den hoch entwickelten Sinnesorganen und der Art seiner Blut saugenden Aktivitäten. Er verweist auf die Gefahren, die sie für Säugetiere und Menschen haben können. Borreliose und FSME - Frühsommer-Meningoenzephalitis - werden in ihrer Symptomatik dargestellt. Ratschläge zum Schutz vor Zecken sind ebenso enthalten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Gesamtwerk
Ökosystem Meer
In den Ozeanen hat alles Leben seinen Anfang genommen und ein stabiles System von einzelligen Pflanzen und Tieren bis hin zu den großen Wirbeltieren aufgebaut. Haie und Wale sorgen in diesem Ökosystem dafür, dass die kleineren Räuber, wie Robben, Zackenbarsche oder Thunfische nicht überhand nehmen. Die Gefahren der menschlichen Eingriffe in das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erklärt. Die Merkmale der Tiere und ihr Aufbau werden erklärt. Es wird gezeigt, warum und wie sie bedroht werden und welchen Schaden das Ökosystem Meer durch die Ausrottung dieser Tiere nehmen könnte. Auch die Klimaveränderung und deren Konsequenzen für das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erläutert. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Spinnen
Auf viele Menschen wirken Spinnen angst- und ekelerregend und werden oft getötet. Spinnen tragen jedoch zum biologischen Gleichgewicht bei, indem sie Mücken, Fliegen und andere Schädlinge fressen. Im Film werden die zoologische Einordnung der Spinnen, ihre Merkmale, Nahrung und Jagdtechnik, die verschiedene Lebensräume sowie Fortpflanzung und Brutpflege behandelt und erklärt. Zudem geht der Film auch auf die verschiedenen Theorien der Spinnenangst ein und hinterfragt diese. Zusatzmaterial ROM-Teil: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Gesamtwerk
Fische – ein Leben im Wasser
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Gesamtwerk
Der Seehund - ein heimisches Säugetier
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Gesamtwerk
Die Bedeutung von Pilzen im Lebensraum Wald
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Gesamtwerk
Aus dem Leben der Schmetterlinge
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Gesamtwerk
Hecke im Jahreslauf
Das Medium geht zunächst auf die Vielfalt und Art sowie die unterschiedlichen Aufgaben einer Hecke ein. Bilder veranschaulichen den Unterschied von Nieder-, Mittel- und Hoch- bzw. Baumhecke. Der Aufbau der Hecke wird erklärt. Die Hecke wird im Jahreslauf gezeigt mit den damit zusammenhängenden Veränderungen bei Pflanzen und Tieren. Auf die wichtigsten Sträucher, Bäume, Blumen und Tierarten im Biotop Hecke wird eingegangen. Am Beispiel von Holunder, Schlehdorn und Pfaffenhütchen sollen die Schüler giftige und essbare Früchte unserer Sträucher unterscheiden lernen. Blüten, Früchte, Spinnen, Insekten und andere Bewohner der Hecke werden vorgestellt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Lebensraum Wiese
Der Film gibt einen Einblick in die für den Lebensraum Wiese typischen Pflanzen und Tiere. Auf einer Wiese leben unzählige Tier- und Pflanzenarten miteinander. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links; Hinweise.
Gesamtwerk
Nationalpark
Nationalpark
Gesamtwerk
Gift
Der Film beschäftigt sich mit der Geschichte und Herkunft der Gifte und ihrer Instrumentalisierung durch den Menschen. Die am weitest verbreiteten und gefährlichsten bekannten Gifte werden vorgestellt. Eine Reise ins Innere des Körpers lüftet die Geheimnisse der tödlichen Substanzen, zeigt, wie Gifte wirken und weshalb manche langsam und qualvoll töten, andere plötzlich und unvermutet. Viele Pflanzen und Pilze produzieren lebensgefährliche Substanzen. Aber die Gifte der Tiere sind an Wirkungskraft unerreicht. Diese Experimente der Natur inspirierten auch menschliche Giftmischer und Heiler. Rätselhafte Fälle aus Geschichte und Natur können neu aufgerollt werden. Durch die neuen Erkenntnisse können neue Heilmittel entstehen. Zusatzmaterial: 11Bilder; 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Giftpflanzen: Beschauen, nicht kauen (40 S.); 2 Folien; Glossar (1 S.); 15 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Internet-Links; Sprechertexte (de, en, tr).
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Der außerschulische Lernort Zoo
Biologieunterricht sollte auch die Realbegegnung mit Tieren und damit die Sensibilität der Kinder für den Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse fördern. Diese Einheit zeigt Möglichkeiten auf, Tieren hautnah zu begegnen, einen außerschulischen Lernort gewinnbringend in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und einen besonders handlungsorientierten Unterricht durchzuführen. Der unter seinem Freizeitaspekt sicherlich vielen Schülerinnen und Schülern bekannte Lernort Zoo erlangt durch die eigenständig forschende und beobachtende Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler vor Ort und durch die kritische Hinterfragung seiner Funktionen eine neue Bedeutung. Beim nächsten Zoobesuch mit den Eltern können die Lernenden ihr während der Fachtage erworbenes Expertenwissen vor Ort demonstrieren. Sie nehmen damit einen Perspektivwechsel vor, indem sie als Lehrperson fungieren. Insgesamt wird in dem vorliegenden Unterrichtskonzept viel Wert auf das Erlernen übertragbarer Fähigkeiten gelegt, wie z. B. das genaue Beobachten und Vergleichen, das kritische Hinterfragen, das selbstständige Arbeiten und die Förderung von Sozial-, Kommunikations- und Methodenkompetenz.
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Stationenlernen Ernährung
Stationenlernen Ernährung
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Rund um die Fledermaus – ein Lernzirkel
Fledermäuse sind für viele Menschen immer noch weitgehend unbekannte Tiere, denen etwas Unheimliches anhaftet. Die hoch spezialisierten Säuger sind meist nachts aktiv und entziehen sich damit weitgehend unserer Wahrnehmung. Umso interessanter ist es für Schülerinnen und Schüler, an verschiedenen Stationen die fliegenden Kobolde näher kennen zu lernen.
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Pflanzen, die sich Tiere fangen
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Biologie am Gewässer
Biologie am Gewässer
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Sukzession
Am Hirschkopf bei Mössingen rutschten am 13. April 1983 700 000 LKW-Ladungen Gesteinsmaterial zu Tal - es entstand eine biologische Nullzone. Nach über 20 Jahren hat sich das Rutschgelände von einer lebensfeindlichen, humusfreien Kieswüste zu einem biologischen Kleinod entwickelt und wurde von der UNESCO zu einem nationalen Geotop ernannt. Das Medium gibt Einblick in die Gesetzmäßigkeit des Naturhaushalts und zeigt Symbiosen sowie Überlebenskampf in Flora und Fauna auf. Die Bilder und Nahaufnahmen öffnen einen neuen Zugang zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Luft und Atmung
Luft und Atmung
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Reptilien
Das Medium bietet einen Überblick mit folgenden Schwerpunkten: Die Abstammung der Reptilien wird durch Fossilienfunde in aller Welt belegt. Die Skelette belegen, dass Reptilien nicht nur Landkriechtiere gewesen sind, sondern auch an das Wasser und die Luft angepasst waren. Die typischen gemeinsamen Merkmale der Reptilien, wie Schuppenkleid und wechselwarme Körpertemperatur sowie die höchst unterschiedlichen morphologischen Erscheinungsformen der Gift- und Riesenschlangen, Schildkröten, Echsen und Krokodile werden behandelt. Der unterschiedliche Nahrungserwerb sowohl als Pflanzenfresser als auch Lauerjäger werden gezeigt.
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Bienen, Hummeln und Wespen
Die Honigbienen gehören ebenso wie Hummeln, Wespen und Ameisen zur Insektenordnung der Hautflügler. Viele dieser Insekten leben in riesigen Staaten mit Arbeitsteilung und Kastenwesen. Es gibt aber auch weniger auffällige kleine Hautflügler, wie z.B. die Mauerbienen, die ganz allein aufwändige Nestanlagen für ihre Brut bauen und mit Proviant versorgen. Unbemerkt sind sie in die menschlichen Siedlungen gefolgt und unbedacht nehmen wir diesen kleinen interessanten Insekten den Lebensraum. Der Film erlaubt Einblicke in die Arbeit der kleinen Bienen und Wespen und zeigt, wie wir sie beobachten und schützen können. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Milch
Milch ist eines der ältesten und gleichzeitig natürlichsten Lebensmittel, das bekannt ist. Dieses Medium informiert über alles rund um die Kuhmilch. Woher kommt die Milch, wie werden die Kühe versorgt, was fressen die Kühe? Welche Rinderrassen gibt es, wie wird gemolken im Vergleich früher und heute. Was ist überhaupt das Euter? Welche Milchsorten gibt es? Was bedeutet pasteurisiert, ultrahocherhitzt, homogenisiert und sterilisiert? Wie gelangt die Milch von der Kuh zu uns? Wie wird Milch abgefüllt und verpackt? Was für Milchfrischprodukte gibt es? Und wie wird aus Milch Butter und Käse? Im letzten Kapitel wird die Geschichte der Milchgewinnung gezeigt.
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Körpergedächtnis
Reportage: "Bloß nicht stillsitzen! Lernen mit Bewegung" - seit fünf Jahren läuft das Projekt an der Offenen Schule Waldau in Kassel. Schüler und Lehrer zeigen, welche Methoden sich im Schulalltag bewährt haben. Die Reportage soll Schüler zur Nachahmung motivieren und gibt konkrete Übungsbeispiele. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Videoprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Blackout (de)
Lampenfieber, Prüfungsangst, Blackout - jeder kennt das unangenehme Gefühl vor Prüfungssituationen! Das Medium zeigt, wie Schüler lernen können mit ihrer Angst umzugehen und sie zu überwinden. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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