Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 3/34
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Biologie
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Verhütung – Gesprächskarten
Diese Gesprächskarten bieten eine Vielzahl zentraler Schülerfragen rund um das Thema Verhütung und bilden die Grundlage für einen offenen, altersgerechten Dialog im Unterricht. Lehrkräfte können die Karten flexibel als Einstieg oder Abschluss einer Unterrichtseinheit einsetzen, um unterschiedliche Verhütungsmethoden, deren Anwendung, Sicherheit und rechtliche Aspekte zu thematisieren
Gesamtwerk
Bedeutende Sinne
Entdecken Sie die faszinierende Welt der Sinne mit der aktuellen Ausgabe von Biologie 5-10! Diese Ausgabe widmet sich intensiv dem Thema Sinne und bietet praxisorientierte Unterrichtsideen, die den Schülerinnen und Schülern auf verständliche und spannende Weise die Vielfalt der Sinneswahrnehmungen näherbringen. Mit einer breiten Palette an Experimenten und praxisnahen Ansätzen werden grundlegende biologische Mechanismen des Sehens, Hörens, Tastens und Riechens anschaulich erklärt. Von der Entdeckung des Fingerspitzengefühls über die Bedeutung des Geruchssinns bis hin zum Navigationsverhalten von Insekten – diese Ausgabe liefert kreative Impulse und fördert eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Naturwissenschaft. Aus dem Inhalt:; Der Ausfall eines Sinns: Ein Escape-Room verdeutlicht, die Bedeutung eines Sinns, die uns oft erst bewusstwird, wenn ein Sinn ausfällt. Hier steht der Geruchssinn im Vordergrund. Fototropismus bei Pflanzen: Eine leicht verständliche Unterrichtseinheit für die Unterstufe zur Erklärung der Pflanzenreaktion auf Licht. Augen- und Nackenübungen gegen Überlastung: Praktische Entspannungsübungen, um den Zusammenhang zwischen Körper, Sinneswahrnehmung und Gesundheit zu verdeutlichen. In diesem Fall steht die Überlastung durch intensive Handy- und Bildschirmnutzung im Fokus. Fingerspitzengefühl: Ein Experiment, das die Unterschiede in der Tastempfindlichkeit verschiedener Hautareale verdeutlicht. Insektenorientierung ohne Karte und Kompass: Zwei innovative (Video-)Podcast über die beeindruckenden Navigationsfähigkeiten von Insekten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erforschung der Navigationsfähigkeit der Wüstenameise in der Salzwüste. Neben den Unterrichtseinheiten enthält diese Ausgabe nützliches Extramaterial wie Bildkarten zur intensiven Handy- und Bildschirmnutzung sowie (Video-)Podcasts zur vertieften Auseinandersetzung mit Insektenorientierung. Diese Ausgabe von Biologie 5-10 eignet sich perfekt für einen lebendigen und tiefgründigen Unterricht, der die Lernenden auf der Grundlage von Alltagsphänomenen in die Wissenschaft einführt. Dabei wird das Thema sowohl fachlich fundiert als auch auf abwechslungsreiche Weise vermittelt – ideal für alle, die ihre Unterrichtsmethoden bereichern und den Schülern die Wunder der Sinneswahrnehmung näherbringen möchten.
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Epigenetik
Epigenetik erfährt einen Boom! Wissenschaftliche Erkenntnisse dazu finden immer mehr Beachtung. Was bedeutet Genregulation und welche Lebensbereiche können epigenetisch beeinflusst werden? Spielen auch Umweltfaktoren eine Rolle? Hierzu analysieren die Schüler:innen verschiedene Zusammenhänge! Epigenetik – revolutionären Erkenntnissen auf der Spur!; Epigenetik setzt neue Maßstäbe! Kein Wunder, denn der Wissenschaftszweig betrifft u.a. brisante Lebensbereiche wie Drogenkonsum, Pubertät oder Vererbung, etwa von traumatischen Ereignissen, wie es Flüchtlinge erleben. Und hat sportliche Leistung auch mit Epigenetik zu tun?; Epigenetische Mechanismen entscheiden darüber, welche Gene abgelesen oder stillgelegt werden. Ein spannendes Thema, dem die Schüler:innen mit dieser Ausgabe selbst nachgehen! Sie lernen Regulationsmechanismen und beteiligte Proteine kennen – immer beispielhaft anhand wissenschaftlicher Analysen dargestellt. Sie untersuchen, wie Umweltfaktoren, Verhalten und Vererbung mit Epigenetik zusammenhängen. Anhand von Studien, umfangreichem Bildmaterial und begleitenden Aufgaben analysieren sie philosophische und naturwissenschaftliche Fragestellungen, entdecken molekularbiologische Mechanismen und stellen Hypothesen auf. Und das Beste: Neue therapeutische Ansätze werden greifbar!; Hintergrundinformationen und Studien begleitende Aufgaben im Unterricht; Die Ausgabe liefert eine wertvolle Ressource, um sich mit den Erkenntnissen der Epigenetik auseinanderzusetzen. Anhand von übersichtlichen Informationen, vielen Bildern und anschaulichen Grafiken sowie wissenschaftlicher Studien setzen sich die Schüler:innen mit dem Wissensgebiet Epigenetik auseinander. So erkennen sie Zusammenhänge, die u. a. bei der Entstehung von Sucht, Depression und von genetisch-bedingten Erkrankung eine wichtige Rolle spielen können. Gleichzeitig lässt sich das Potenzial bei der Entwicklung von Therapien erkennen. Die Schüler:innen … - lernen die historischen Konzepte der Epigenetik kennen; - erlernen epigenetische Markierungen und deren Auswirkungen; - analysieren epigenetische Einflüsse von Umweltfaktoren; - formulieren Hypothesen zu molekulargenetischen Mechanismen, die die Gene kontrollieren; - erschließen Konsequenzen für die Medizin, Lebensstile der Menschen und auch die Evolutionstheorie; Als Forschende in Studien eintauchen; Epigenetischen Fragestellungen auf den Grund gehen – was ist anwendungsbezogener als reelle Studien in Augenschein zu nehmen? Genau das ist mit dieser Ausgabe möglich. So erlernen die Schüler:innen die zunächst komplex erscheinende Thematik exemplarisch. Anhand von vielen Abbildungen und Aufgaben aus dem Bereich „Bewertung“ lassen sich Zusammenhänge erkennen, Ergebnisse interpretieren und Lösungsansätze entwickeln. Denn eines ist klar Das Wissensgebiet Epigenetik ist noch lange nicht ausgereizt und es lässt sich noch viel erforschen!; Aus dem Inhalt: Historische Entwicklung kennenlernen; Epigenetik – eine Revolution?; Zusammenhänge beschreiben und Hypothesen formulieren; Epigenetische Mechanismen; Daten in Grafiken umsetzen und Experimente auswerten; Körperliche Leistungsfähigkeit – epigenetisch erklärt!; Daten vergleichen und interpretieren, Ergebnisse bewerten; Wird die Pubertät epigenetisch beeinflusst?; Studienergebnisse beschreiben, Schlussfolgerungen formulieren; Werden Traumata epigenetisch vererbt?; Erkenntnisse begründen und Hypothesen entwickeln; Wird Sucht epigenetisch erzeugt?; Molekularbiologische Prinzipien beschreiben, Hypothesen aufstellen; Was bringt epigenetisches Editing?
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Biodiversität
Unser Planet Erde verändert sich gerade gewaltig – und das in einem fast atemberaubenden Tempo. Einen wichtigen Anteil daran hat das Massenaussterben biologischer Arten und der damit verbundene Rückgang der Biodiversität. Droht ein sechstes Massenaussterben? Was tun gegen den Artenschwund? Schnelle Entscheidungen und umgehendes Handeln sind nötig. Dies setzt aber eine Akzeptanz in der Bevölkerung voraus, die nur durch Bildung erreicht werden kann. Sensibilisieren Sie Ihre Schüler:innen und nutzen Sie die Beispiele in dieser Ausgabe für einen gelungen und spannenden Unterricht zum Thema. Biodiversität im Biologieunterricht; Die Allgemeinbildung zum Thema Biodiversität ist immer noch gering. Das Bewusstsein zur Bedeutung hat sich allerdings in den letzten Jahren zunehmend verbessert. Dies gilt es zu nutzen. Allein in Deutschland ist über die Hälfte der Lebensraumtypen in einem schlechten Zustand. Ein Drittel aller untersuchten Arten sind gefährdet und drei Prozent bereits ausgestorben. Ein sechstes Massenaussterben würde vermutlich eine Entwicklungsexplosion hervorrufen. Nur: Der Mensch würde dabei wahrscheinlich auf der Strecke bleiben!; Wie kann Ihr Biologieunterricht ein wichtiger Pfeiler für die Erhaltung der Biodiversität werden? Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe bieten Ihnen spannende und ungewöhnliche Zusammenhänge. Von Insektenhotels über Krill zu Fotosynthesemechanismen; So sind zum Beispiel Kenntnisse über die Biologie der Wildbienenarten entscheidend, um geeignete Maßnahmen für ihren Schutz treffen zu können. Für viele Ökosysteme und ihre Artenvielfalt sind bestimmte Schlüsselarten entscheidend, zum Beispiel der Antarktische Krill für das Südpolarmeer. Für die Erhaltung dieses artenreichen Lebensraumes muss deshalb die Überfischung des Krills dringend eingestellt werden. Am Beispiel verschiedener Fotosynthesemechanismen kann gezeigt werden, dass sich aus der Entdeckung der Vielfalt wichtige Nutzanwendungen für die Ernährung der Weltbevölkerung ergeben könnten. Nutzen Sie unsere detailliert aufbereiteten Beiträge:; Insektenhotels – passendes Zuhause für Wildbienen?; Südpolarmeer im Wandel; Ausgestorben oder ausgerottet?; Biodiversität über Zellstrukturen sichtbar machen; Die Fotosynthese optimieren; Unterstützen Sie Ihre Schüler:innen auf ihrem Weg zu kritischen und selbstbewussten Erwachsenen, die den Wert der Biodiversität wertschätzen können.
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Gesunderhaltung des Körpers
Lassen Sie Ihre Lernenden in dieser zweifach differenzierten Einheit die Auswirkungen von Zucker, Fehlernährung, Lärm und Drogenkonsum auf den menschlichen Körper vertiefen. Neben einem Selbstversuch zur Auswirkung von Zucker auf den Körper werden auch die Präventionsmaßnahmen gegen Drogenmissbrauch sowie die schädigende Wirkung von Lärm auf das Nervensystem behandelt. Ein abschließendes Quiz dient als Lernerfolgskontrolle.
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Die Weinbergschnecke
Untersuchen Sie mit Ihrer Klasse die Weinbergschnecke als Vertreterin der Weichtiere. Die Lernenden beschriften den äußeren und inneren Körperbau und erläutern Nahrungsaufnahme, Atmung, Blutkreislauf sowie Nervensystem der Weinbergschnecke. Neben Experimenten zum Gehäuse und zur Fortpflanzung sind vielfältige und differenzierte Übungsaufgaben enthalten.
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MINT Zirkel – Ausgabe 3, September 2025
Diese Ausgabe widmet sich den großen Fragen von Natur, Energie und Erkenntnis. Sie beleuchtet, wie Mathematik über Jahrhunderte ungelöste Rätsel hervorgebracht hat, und zeigt zugleich Wege auf, wie moderne Forschung neue Antworten findet – von unlösbaren geometrischen Problemen bis hin zu bahnbrechenden Entdeckungen im All. Zentrale Beiträge thematisieren die Krise der Biodiversität und den Verlust der Artenvielfalt, die Suche nach Leben auf fernen Planeten, den Umgang mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Energien sowie die Herausforderung durch invasive Arten. Daneben rückt das Heft die Energiewende in den Fokus und fragt, wie Schule und Unterricht auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren können – mit neuen Perspektiven auf Nachhaltigkeit, Wissen und Verantwortung.
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Klassenführung und Classroom-Management
Klassenzimmer können herausfordernde Orte sein: Unterschiedlichste Bedürfnisse, viele Dynamiken – und immer wieder Störungen. Wie lässt sich unter solchen Bedingungen ein gelingender, lernwirksamer Unterricht gestalten? Die Antwort liegt in einer souveränen Klassenführung und einem durchdachten Classroom-Management. Diese Ausgabe von Schulmagazin 5–10 zeigt, wie Sie mit Haltung, Methodenkompetenz und kreativen Unterrichtsideen stärken und so Ihre Schüler:innen wie sich selbst entlasten. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen praxisnah, wie eine klare, wertschätzende Führung im Schulalltag umgesetzt werden kann. Von einer digitalen Klassenzeitung im Englischunterricht über das kooperative Erzählen von Reisegeschichten bis hin zur Förderung der Debattenkultur und Empathie fokussieren sich die Unterrichtsideen vor allem auf gemeinschaftliche Lernmomente mit fachlichem Mehrwert.
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Künstliche Intelligenz
Was ist Künstliche Intelligenz? Wie können wir KI im Schulalltag bei biologischen Themen als wertvolle Hilfe einsetzen? Wie lassen sich Projekte bearbeiten, gute Texte und Bilder generieren? Und was hat KI mit Organtransplantation zu tun? Zeit, KI gezielt anzuwenden und auch Risiken zu erkennen! Künstliche Intelligenz – smarte Assistenten: Künstliche Intelligenz prägt unseren Alltag immer mehr, auch unsichtbar. Ob Sprachassistenten, Gesichtserkennung, Messenger-Apps, Navigationssysteme oder Smart Home-Geräte – KI wird genutzt, um Prozesse einfacher und effizienter zu machen. Auch im Schulalltag kann KI unterstützen: etwa beim Entwickeln und Lösen von kreativen Aufgaben und Projekten oder beim Treffen von Vorhersagen. Mit dieser Ausgabe entdecken die Schüler:innen die vielfältigen Möglichkeiten von KI gezielt für biologische Themen und stellen sie auf die Probe. Dass KI ein wertvolles Werkzeug gerade in der Biologie und Medizin ist, wird hier deutlich. Die aktuellen KI-Modelle erzeugen auf Basis von riesigen unterschiedlichen Daten neue Inhalte. Ob Text, Bilder oder Audio – generative Modelle ermöglichen uns, neuen Content zu erstellen, ohne dass man programmieren muss! Gibt es Schattenseiten? Entscheidend ist der richtige Umgang mit KI und deren Bewertung, um Korrektheit und Fairness zu gewährleisten. Diese Ausgabe liefert gebündelte Informationen, spannende Praxisbeispiele, jede Menge Tipps und kreative Aufgaben, um Large Language Models effizient und lösungsorientiert einzusetzen. Hintergrundinformationen und experimentelle Aufgaben im Unterricht: Die Ausgabe liefert eine wertvolle Basis für den Umgang mit KI und den gezielten Einsatz bei biologischen Themen, um die Lernenden anhand Praxisbeispielen zu begeistern, aber auch mit Risiken vertraut zu machen. Die Schüler:innen: lernen die Entwicklung, Bedeutung und auch Herausforderung von Künstlicher Intelligenz kennen, lernen, mit verschiedenen Large Language Models wie ChatGPT, fobizz und schulKI umzugehen, entdecken die vielfältigen Möglichkeiten von KI gezielt für biologische Themen, wenden sie an und stellen sie auf die Probe, erfahren das Recherchieren, Erklären und kreative Arbeiten auf Basis von KI, erlernen zielführendes Prompting und dessen Bewertung. Als Forschungsgruppe Aufgaben mit KI lösen: Biologischen Fragen auf den Grund gehen, in einer Gruppe und mit Künstlicher Intelligenz als Helfer ist das besonders spannend! Anhand Large Language Models können die Gruppen vielfältige kreative Aufgaben effizient lösen, ob bei Experimenten mit Hefeteig, der Prüfung und Bewertung von Evolutionskonzepten, der Bildgenerierung oder Erarbeitung von Positionspapieren. In die Rolle von Expert:innen einer Tagung geschlüpft, lassen sich neben den Chancen auch die Risiken von KI erfahren und Handlungsmöglichkeiten entwerfen.
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Social Media
Jugendliche ohne Blick auf Smartphones, Tablets und Co? Nicht denkbar. Diese Geräte gehören heute zum Alltag der Jugendlichen, genauso wie Social Media. Und so gut sie zum Vernetzen, Unterhalten und Informieren auch sind – sie bergen viele Gefahren. Spezielle Kommunikationsmechanismen können Manipulationen begünstigen, fachlich falsche Informationen verbreiten und Diskurse zu wichtigen Themen verzerren. Präsentieren Sie deshalb biologische Inhalte digital aufbereitet. Werfen Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen einen kritischen Blick auf die Inhalte und die beliebtesten Social-Media-Apps. Social Media im Biologieunterricht: Warum ist es so wichtig, junge Menschen zu kritikfähigen Erwachsenen auszubilden – auch im Zusammenhang mit sozialen Medien und Biologie im Unterricht? Denken Sie zum Beispiel an den Klimawandel oder an Gesundheitsthemen. Die digitalen Diskurse zu solchen Themen zeichnen sich oft durch eine große Polarisierung aus. Wenn Jugendliche mit solchen Fake News konfrontiert werden, besteht die Gefahr, dass sie selbst falsche Vorstellungen entwickeln und diese auch weitertragen. Geben Sie Ihren Schüler:innen eine Hilfestellung, indem Sie den kompetenten Umgang mit Social-Media-Apps im Biologieunterricht trainieren. Rücken Sie spannende Inhalte aus der Lebenswelt Ihrer Schüler:innen in den Fokus. Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe bieten Ihnen gut vorbereitete und einfach umzusetzende Beispiele. Spannende Beispiele für fachliche Inhalte – digital aufbereitet: Unterschiedliche Kommunikationsmechanismen in sozialen Medien können beispielsweise in den unteren Klassenstufen am Thema der winzigen Teacup-Hunde erarbeitet werden. In diversen Social-Media-Beiträgen findet sich eine Flut an Informationen zum Thema „gesunde Ernährung“ und zu Ernährungstrends. Die Tipps der Influencer:innen können kritisch hinterfragt werden. Auch spannend ist das in den sozialen Medien viel diskutierte Thema der gerade boomenden Melatonin-Präparate zum Einschlafen. Oder: Wirkt sich Mikrowellenstrahlung aus Handys oder Mikrowellen schädlich auf den menschlichen Organismus aus? Trauen Sie sich auch im Biologieunterricht in die digitale Welt. Fördern Sie die fach- und digitalisierungsbezogenen Kompetenzen Ihrer Schüler:innen. Unterstützen Sie diese jungen Menschen auf ihrem Weg zu kritischen und selbstbewussten Erwachsenen.
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Modelle erleben und gestalten
Modelle sind aus dem Biologieunterricht nicht wegzudenken – doch gerade ihre scheinbare Selbstverständlichkeit birgt Risiken. Schüler:innen übernehmen Modellbilder häufig, ohne sich deren Grenzen bewusst zu machen. Wie lässt sich dieses Spannungsfeld produktiv nutzen? Wie gelingt es, biologische Phänomene anschaulich zu vermitteln und zugleich kritisch zu reflektieren? Diese Ausgabe liefert Antworten – und macht Mut, Modelle neu zu denken. Ob eine begehbare Zelle, ein virtuelles Weltbiom oder Schüler:innen als diffundierende Teilchen – die Unterrichtsideen dieser Ausgabe mit ihren zahlreichen Materialien laden dazu ein, Modelle im Unterricht erfahrbar zu machen. Sie greifen unterschiedliche Modelltypen auf und regen zur Reflexion über deren Aussagekraft an. Dabei wird Modellkritik ebenso gefördert wie die Begeisterung für naturwissenschaftliches Denken.
Gesamtwerk
Biologische Bodenkrusten
Gerade unter dem Klimawandel ist es wichtig, die äußere „Haut“ der Erde zu schützen. Experimente in Miniatur verdeutlichen: Organismen in der Bodenkruste sind bedeutsam für den Schutz vor Dürre, Auslaugung, Abtragung und Überflutung des Bodens. Grund genug, zu entdecken, worauf wir eigentlich laufen! Wichtiges Ökosystem greifbar vor Augen: Wir gehen gern in die Natur – doch ist uns bewusst, dass unter unseren Füßen der Boden voller Leben ist? Welche Organismen gibt es dort und was sind biologische Bodenkrusten? Proben als Modellsysteme liefern einen tiefen Blick in die Details. Anhand vieler Abbildungen, Infokästen und vor allem spannender Experimente lassen sich die Ökosystemfunktionen und Ökosystemdienstleistungen bildhaft vor Augen führen. Ob es um Stoffkreisläufe geht oder das Verhalten bei Trockenheit, Wind oder mit Wasser: Die Experimente in Miniatur zeigen die Zusammenhänge auf, um sie auch auf das Freiland übertragen zu können. Nur theoretisch? Von wegen! Ein aktuelles Forscherprojekt beschreibt als Ausblick, wie Experimente unter natürlichen Freilandbedingungen wichtige Informationen liefern – um auch unter dem Klimawandel Anpassungen zu ermöglichen. Experimente und Hintergrundinformationen im Unterricht: Die Ausgabe bietet eine wertvolle Ressource, um den Lernenden ein Ökosystem bildhaft vor Augen zu führen und sie mit Experimenten zu begeistern. Die Schüler:innen: verstehen Sinn und Funktion eines intakten Ökosystems; erkennen den Wert von Ökosystemdienstleistungen; lernen Zusammenhänge mit Wetter- und Umwelteinflüssen kennen; erkennen und reflektieren Situationen, die Ökosysteme gefährden; führen Experimente durch, dokumentieren und bewerten sie und ziehen Rückschlüsse auf Fragestellungen. Wissen mit Experimenten verknüpfen: Biologische Bodenkrusten samt ihren Organismen sind ein wichtiges Ökosystem, dessen Bedeutung sich im Klassenzimmer verdeutlichen lässt: Mit Materialien wie Präparierbesteck, Pipetten, Reaktionsgefäßen bis hin zu Schwarzlichtlampe und einer App zur Artenbestimmung geht man verschiedenen Phänomenen auf den Grund. Die Schutzfunktion von biologischen Bodenkrusten vor Auslaugung, Abtragung, Dürre und Überflutung des Bodens wird in Miniformat vor Augen geführt.
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Schleim
Schleim. Eine eklige Masse, Lebenselexier für Schnecken, Schmiermittel für unsere Schleimhäute, kühlendes Aloe-vera-Gel oder glibberiger Kaviar. In der Natur hat Schleim viele wichtige Funktionen. Nutzen Sie die Emotionen, die mit Schleim verbunden sind, um Ihren Schüler:innen beispielsweise die Eigenschaften von Schleim näherzubringen oder die Anwendung als Kosmetikum bewerten zu lassen. Lassen Sie sich ein auf die Welt aus Schleim und Sie werden sehen, wie viel biologisches Wissen sich darüber transportieren lässt. Schleim im Biologieunterricht: Denken Sie beim Titel „Schleim“ auch sofort: „Wie eklig!“ Was ist das denn bloß für ein Thema? Weit gefehlt. Spannender geht es kaum. Schleim hat schon immer eine große Faszination auf den Menschen ausgeübt. Bereits Ernst Haeckel war fasziniert von seiner Urschleimtheorie. Kinder lieben es, mit Schleim zu spielen. Schleim kommt in der Natur an viel mehr Stellen vor als man eigentlich erwartet. Natürlich denken alle sofort an die Wegschnecke im Garten, die sich fleißig von unseren Salatblättern ernährt. Aber haben Sie schon einmal etwas von Sternenrotz gehört? Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe beinhalten spannende Themen, anhand derer neues Expertenwissen entsteht, geforscht werden kann oder anschauliche Stop-Motion-Videos entstehen. Spannende Beispiele aus der Welt des Schleims Lassen Sie Ihre Schüler:innen zum Beispiel im Gruppenpuzzle entdecken, welche Meeresorganismen Schleim bilden und wie sie ihn einsetzen. Das Gel der sukkulenten Aloe vera findet sich heutzutage fast in jeder Körperlotion in der Drogerie. Aber sind die Inhaltsstoffe wirklich so gut? Und was steckt drin in den bei Jugendlichen angesagten Aloe-vera-Drinks? Würden Sie Schnecken über Ihr Gesicht laufen lassen, nur weil der Schleim eine feuchtigkeitsspendende und verjüngende Wirkung haben soll? Die negativen Auswirkungen von zu zähem Schleim bekommen Erkrankte mit Mukoviszidose zu spüren.
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Interaktive Übungen: Tiere 4, Kl. 5-6
Fleischfressergebiss, Jagdverhalten der Katze, Verdauungsorgane des Rindes, Schweinerassen & Co.: Mit diesen 26 digitalen Aufgaben vermitteln Sie Lehrplanthemen im Fach Biologie auf innovative Weise! Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Biologie – und zwar mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets ist die Welt der Tiere. Die vielfältigen Übungsformate (z. B. Drag-and-Drop-Übungen, Multiple-Choice-Quiz und digitale Lückentexte) behandeln u. a. Körperbau, Merkmale, Angepasstheit und Vielfalt von Haus- und Nutztieren sowie Aspekte der Tierhaltung auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Die abwechslungsreichen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Übungen für verschiedene Anforderungsniveaus – Reproduktion, Transfer und Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie das wichtige Lehrplanthema „Tiere“ digital!
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Biologie im Schulgarten
Erleben Sie mit Ihren Lernenden biologische Phänomene im Schulgarten. Ihre Schülerinnen und Schüler beobachten biologische Prozesse direkt vor Ort und lernen dabei heimische Pflanzen und Tiere kennen. Biodiversität und nachhaltige Entwicklung werden durch forschendes Lernen und digitale Bestimmungswerkzeuge greifbar. In einer Portfolioarbeit dokumentieren die Lernenden ihre Erkenntnisse und präsentieren sie mediengestützt.
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Mysterys für den Biologieunterricht
Mysterys bezeichnen im Unterrichtskontext Rätsel, die es zu lösen gilt. Man sammelt Hinweise, Fakten, Indizien, stellt Verbindungen zueinander her und versucht so, das Geheimnis zu entschlüsseln. Mysterys sind ein hervorragendes Werkzeug, um forschendes Lernen im Biologieunterricht zu praktizieren. Neben dem Erwerb oder der Wiederholung von Fachwissen steht vor allem die Förderung einer problemorientierten, selbstständigen Arbeitsweise sowie der soziale Aspekt der Teamarbeit im Vordergrund. Die sechs Beispiele im Buch umfassen einen großen Themenkreis: Tiere und Pflanzen in ihren Lebensräumen, gesundheitsbewusstes Leben, Gene und Vererbung, Evolution sowie Bionik. Die Mysterys eignen sich auch für fachfremde Lehrkräfte zum Einsatz in Vertretungsstunden. Exemplarische Lösungen zu allen Mysterys sind direkt im Buch enthalten. Entdecken Sie, wie entdeckendes Lernen den Unterricht spannender und nachhaltiger macht!
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Verbreitungsmechanismen, Bestimmung und Artenschutz von Blütenpflanzen
Ihre Lernenden erarbeiten sich die Verbreitungsmechanismen von Blütenpflanzen, erstellen ein Herbarium und vernetzen Artenkenntnis mit Artenschutz. So erfahren sie die Biodiversität der Blütenpflanzen und Baumarten theoretisch und praktisch. Zum Einstieg und Abschluss der Einheit prüfen die Lernenden ihren Lernstand selbstständig mit Selbstdiagnosebogen und wiederholen Inhalte mithilfe digitaler LearningApps. Eine Klassenarbeit rundet die Einheit ab.
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Die menschliche Skelettmuskulatur
In dieser Lerneinheit werden verschiedene Modelle genutzt, um den Muskelaufbau und die Funktion von Muskeln zu veranschaulichen und zu erklären. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten selbstständig Fachwissen über den menschlichen Bewegungsapparat und das Spieler-Gegenspieler-Prinzip unserer Skelettmuskulatur. Anhand von drei wesentlichen Qualitätsmerkmalen findet eine kritische Reflexion der selbst erstellten Modelle statt.
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MINT Zirkel – Ausgabe 2, Mai 2025
Diese Sonderausgabe lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die Vielfalt der MINT-Welt ein. Sie verbindet historische, gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Perspektiven – von der Mathematik und familiären Verbindungen über die Auseinandersetzung mit unserer Beziehung zur Natur bis hin zu kreativen Ideen für den Chemie- und Technikunterricht. Weitere Beiträge geben praktische Impulse zur Nutzung digitaler Medien und zeigen, wie forschendes Lernen Schülerinnen und Schüler für Zukunftsthemen begeistern kann.
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Biodiversität ganz nah
Blühende Wiesen, summende Insekten, seltene Tiere – die biologische Vielfalt umgibt uns überall. Und doch bleibt sie im Unterricht oft abstrakt. Wie können Schüler:innen begreifen, was Biodiversität bedeutet, wenn sie Arten nur aus Schulbüchern kennen? Diese Ausgabe bringt das Thema Biodiversität auf den Punkt: mit konkreten Beispielen, regionalen Bezügen und spannenden Aufgabenstellungen. Ihre Schüler:innen lernen nicht nur, Pflanzen und Tiere zu bestimmen, sondern verstehen auch, warum genetische Vielfalt überlebenswichtig ist. Dabei wird der Blick sowohl auf große ökologische Zusammenhänge als auch auf scheinbar unscheinbare Lebensräume gelenkt – immer mit dem Ziel, einen wertschätzenden Umgang mit der Natur zu fördern. Ob genetische Muster beim Feuersalamander, die Bedeutung artenreicher Hecken oder die ethischen Fragen rund um Energiepflanzenanbau – hier finden Sie fundierte Materialien und kreative Impulse, um Biodiversität greifbar zu machen.
Gesamtwerk
Wortschatz zu Natur und Pflanzen erweitern und anwenden
In deutschen Gärten wachsen viele Blumen und Gemüsesorten, die typisch für das gemäßigte Klima sind. Zu den Blumen gehören Tulpen, Rosen und Sonnenblumen, während in Gemüsegärten Tomaten, Karotten und Kartoffeln gedeihen. Das Thema ""Was blüht und wächst in deutschen Gärten?"" ist besonders für Deutschlernende geeignet, da es den Wortschatz zu Natur, Pflanzen und Lebensmitteln erweitert. Durch das Erlernen von Begriffen wie ""Blüte"", ""Ernte"" und ""wachsen"" können Lernende wichtige Alltagswörter und Zeitbegriffe verstehen. Gärten spiegeln auch die deutsche Kultur wider, da frische, selbst angebaute Lebensmittel und die Natur eine große Rolle im täglichen Leben spielen. So wird das Sprachenlernen anschaulicher und praktischer.
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Hörverstehen zum Thema Blumen trainieren
Hörverstehen ist eine zentrale Kompetenz im Fach Deutsch als Zweitsprache. Es bildet die Grundlage für sprachliche Interaktion und den Erwerb neuer Wörter und Satzstrukturen. Besonders für Lernende mit geringen Deutschkenntnissen ist es wichtig, Hörtexte zu verstehen, um ihren Wortschatz zu erweitern und grammatikalische Strukturen intuitiv aufzunehmen. Der Themenblock "Was blüht und wächst in deutschen Gärten?" eignet sich besonders gut für den DaZ-Unterricht. Es verbindet lebensnahes Wissen mit sprachlichen Lernzielen und ermöglicht eine anschauliche Vermittlung neuer Begriffe. Natur und Pflanzen sind für viele Lernende greifbare Themen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem kulturellen Hintergrund.
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Wortschatz zu Tieren in der Stadt erweitern und anwenden
Das Thema "Wilde Tiere in unserer Stadt" eignet sich hervorragend für den DaZ-Unterricht, da es lebensnah und alltagsbezogen ist. Viele Lernende haben bereits Erfahrungen mit Stadttieren wie Tauben, Füchsen oder Waschbären. Dies fördert den Wortschatzaufbau zu Tieren, Lebensräumen und Verhaltensweisen. Zudem ermöglicht das Thema interaktive Lernformen wie Spaziergänge, Beobachtungen oder Bildbeschreibungen, wodurch Sprache praktisch angewendet wird. Die einfachen bis komplexen Texte sind für Schülerinnen und Schüler geeignet, die bereits über ein geeignetes Grundwissen verfügen.
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Hörverstehen zum Thema Tiere in der Stadt trainieren
Hörverstehen ist eine zentrale Kompetenz im Fach Deutsch als Zweitsprache. Es bildet die Grundlage für sprachliche Interaktion und den Erwerb neuer Wörter und Satzstrukturen. Der Themenblock "Wilde Tiere in unserer Stadt" eignet sich besonders gut für den DaZ-Unterricht. Er verbindet lebensnahes Wissen mit sprachlichen Lernzielen und ermöglicht eine anschauliche Vermittlung neuer Begriffe. Bekannte Tiere und deren Vorkommen in der Stadt sind für viele Lernende greifbare Themen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem kulturellen Hintergrund. Zudem bietet es Diskussionspotenzial ("Soll man Wildtiere vertreiben?") und ermöglicht interkulturelle Vergleiche.
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Nichtübertragbare Krankheiten
Wie hängen unsere Ess- und Alltagsgewohnheiten mit Diabetes zusammen? Was ist Krebs und wie kann man ihn vorbeugen oder bekämpfen? Und was Handynutzung mit Nackenschmerzen zu tun? Gesundheitsfragen beschäftigen viele. Das Gute: Man kann Krankheiten vorbeugen und Spaß am Umgang mit einer gesunden Lebensweise entwickeln. Grund genug, einen genaueren Blick auf Zusammenhänge zur Gesunderhaltung zu werfen und viele Tipps zu entdecken!
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