Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 23/34
843 MaterialienIn über 843 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Biologie
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Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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Biodiversität in der Stadt
Die biologische Vielfalt bildet eine der wesentlichen Lebensgrundlagen für uns Menschen. Sie bietet uns Nahrung, Medizin und Rohstoffe. Gerade im städtischen Raum wird Biodiversität aber nicht immer auf den ersten Blick wahrgenommen, obwohl sie uns überall umgibt: auf dem Weg zur Schule, im Supermarkt oder im Stadtpark. Die Materialien, Aufgaben und Modellversuche veranschaulichen den Begriff Biodiversität und eröffnen den Schülerinnen und Schülern den Blick für die biologische Vielfalt in unserem alltäglichen, städtischen Leben. Aus dem Inhalt: Bioca(t)ching – Naturschätze rund um die eigene Schule bergen; Das Schulgelände als Lebensraum; Beim Einkaufen die Umwelt schonen?! – Das geht!
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
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Naturwissenschaften zum Leben erwecken: Biologie
Welche Präferenzen haben Asseln? Warum poppt Popcorn? Wo bildet sich Schimmel? Das Experiment ist seit jeher unumstrittener Bestandteil eines guten naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dabei darf es jedoch nicht beim bloßen Abarbeiten von Experimentieranleitungen bleiben. Nur durch eigenständiges Planen, Durchführen und Auswerten von Experimenten können Ihre Schüler die Naturwissenschaften forschend entdecken und so nachhaltig Interesse für die Biologie entwickeln. Dazu liefert Ihnen der vorliegende Band einen fundierten Theorierahmen mit zahlreichen praktischen Anregungen für die Gestaltung von Lernprozessen zum Erwerb der Fähigkeiten zum offenen Experimentieren. Mit seinen beispielhaft ausgearbeiteten Stundenentwürfen zur Öffnung einzelner Phasen des Experimentierprozesses bietet Ihnen der Praxisteil eine umfangreiche Grundlage für Ihren eigenen Biologieunterricht. Das Zusatzmaterial ermöglichen es Ihnen, diese Stunden schnell und einfach mit Ihren Schülern umzusetzen.
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Das Fließgewässer Bach - Einblicke in ein Ökosystem
Das Fließgewässer Bach ist ein faszinierendes Ökosystem, das von vielen biotischen und abiotischen Faktoren beeinflusst wird. In dieser Lernsequenz erhalten Ihre Schüler Einblicke in dieses Ökosystem und lernen die vorherrschenden Lebensbedingungen angepasster Bewohner kennen. Mit Anleitung zur Exkursion, Bingo-Spiel und Comic!
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Ein Leben verborgen im Unterirdischen
Zahlreiche Erdhaufen bezeugen, dass im Boden ein interessanter "Untermieter" lebt. Der Maulwurf hat es sich dort mit Wohnkessel, Speisekammer und einem Röhrensystem aus zahlreichen Gängen gemütlich eingerichtet. Bringen Sie Licht in das dunkle Leben dieses Baumeisters. Ihre Schüler lauschen dazu als Einstieg der fiktiven Erzählung eines Maulwurfs und erfahren so bereits einiges über sein Leben. In einem Stationenlernen erforschen sie unter anderem Lebensweise, Körperbau, Sinnesorgane, Gebiss, Fortpflanzung und Ernährung des Insektenfressers. Und wem gelingt es am schnellsten, seinen Maulwurf vom Maulwurfshügel zum unterirdischen Wohnkessel zu bringen? Im spannenden Maulwurfsspiel gilt es, Fragen zu beantworten, und auch so manches Ereignis findet statt. So wiederholen und vertiefen Ihre Schüler spielerisch ihr Wissen über den Maulwurf.
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Nutztier Honigbiene live
Von Äpfeln über Kirschen bis hin zu Gurken sind viele Früchte- und Gemüsesorten auf die Bestäubung durch die Honigbienen angewiesen. Doch das Überleben der Honigbienen ist gefährdet und das birgt massive Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Schülerinnen und Schüler lassen sich für Bienen interessieren und vielleicht sogar begeistern. Dies gelingt am besten über die unmittelbare Begegnung mit Bienen, die authentische Situation, die praktisches Tun ermöglicht. Das Beobachten der Natur, seien es Pflanzen, Bienen oder auch Varroa-Milben, ist in seiner Motivationskraft durch nichts zu ersetzen. Es regt an, Dinge zu hinterfragen, zu untersuchen, zu dokumentieren oder zu erforschen.Im Materialteil bietet dieses Heft eine ganze Experimentierwerkstatt an, die vielfältige Anregungen gibt zur praktischen und experimentellen Auseinandersetzung mit dem Leben der Honigbienen und der Imkerei.
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Überlebenskünstler in Extremräumen - das biologische Prinzip der Angepasstheit
Arktische Kälte, Eis und Schnee auf der einen Seite - extreme Hitze, Wüstenstürme und Wassermangel auf der anderen Seite. In diesem Gruppenpuzzle lernen Ihre Schüler Vertreter beider Lebensräume kennen. Einfache Experimente verdeutlichen dabei den Zusammenhang zwischen Merkmalen der Tiere und ihrer Umwelt.
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Dinkel, Gerste, Hafer, Roggen und Weizen - unsere heimischen Getreidearten
Getreide spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Trotzdem wissen viele Kinder kaum darüber Bescheid. Zeit, das zu ändern! In diesem Beitrag erforschen Ihre Schüler unter anderem den Aufbau eines Getreidekorns, finden die Unterschiede zwischen den einheimischen Getreidearten und beschäftigen sich mit der Kunst des Brotbackens. Mit Folienvorlage und drei Schülerversuchen!
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Von Mauerblümchen und Pflasterritzenbewohnern - Tiere und Pflanzen im Lebensraum Stadt
In der Stadt gibt es viele Lebewesen, die wir im Trubel des Alltags oftmals nicht wahrnehmen. In dieser Einheit finden Ihre Schüler durch eigene Beobachtungen heraus, welche Tiere und Pflanzen es in der Stadt gibt. Darüber hinaus lernen sie fünf Stadtbewohner kennen, die sich an ein Leben im urbanen Umfeld angepasst haben. Mit Folienvorlage und Würfelspiel!
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Material für Vertretungsstunden
Das Materialpaket beinhaltet fünf verschiedene Spiele mit Wissensinhalten aus der Biologie. Sie sind mit einem nur geringen Vorbereitungsaufwand sofort einsatzbereit. Die biologischen Inhalte sind so ausgewählt, dass sie in verschiedenen Jahrgangsstufen und auch von fachfremden Kollegen eingesetzt werden können. Einfache, meist bereits bekannte Spielprinzipien, verständliche Erläuterungen und alltägliches, schnell zu beschaffendes Material ermöglichen Ihnen auch einen kurzfristigen Einsatz der Materialien. Ihre Lernenden überlegen sich unter anderem beim Biologen-Bingo Begriffe, berichten beim kreativen Schreiben aus dem Leben eines Frosches und vollziehen im Staffellauf den Weg der Nahrung durch den menschlichen Körper nach. Zudem stellen sie im "biologischen Theater" Begriffe aus der Biologie pantomimisch dar.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
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Reflektierter Umgang mit Modellen
Modelle sind ein bedeutendes Element für die Erkenntnisgewinnung und Kommunikation im Biologieunterricht. Sie erfüllen dabei unterschiedliche Zwecke: Sie veranschaulichen Strukturen und Prozesse. Sie können aber auch zum Aufstellen und Überprüfen von Vermutungen genutzt werden. In den Beiträgen im Heft werden verschiedene Modelltypen vorgestellt: Veranschaulichungs- und Funktionsmodelle, die z. T. von den Schülern selbst hergestellt werden, Gedankenmodelle und Computermodellierungen und andere mehr. Ihr Einsatz im Unterricht und die Reflexion über die Grenzen von Aussagen über die Modelle werden konkret beschrieben. Aus dem Inhalt: Kreisläufe im Kleinen ¬ Ein Miniökosystem bauen Planktonkörperformen modellieren und einen Wettbewerb starten Mit verschiedenen selbst gebastelten Modellen zum Thema Blutgruppen arbeiten Mitosestadien mithilfe verschiedener Modelle besser verstehen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten mit Versuchsbeschreibungen zur Physik des Fliegens Ein 16-seitiges Schülerarbeitsheft zu Modellen zum menschlichen Körper Ein Materialheft mit 38 Kopiervorlagen
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Last Minute: Biologie 6. Klasse
Sie haben einen arbeitsreichen Tag hinter sich und müssen noch den Unterricht für die nächste Biologiestunde vorbereiten? Die Kopiervorlagen in diesem Band unterstützen Sie bei der schnellen Vorbereitung Ihres Unterrichts mit den Themen „Bau und Funktion des menschlichen Körpers“und „Vielfalt der Blütenpflanzen“. Alle Unterthemen bieten jeweils eine Einführungsseite für alle Schüler. Dann geht es individuell weiter: Jedes Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen können. Auch die Ergebnissicherung müssen Sie nicht extra planen: Alle Lösungen befinden sich zur Selbstkontrolle hinter dem Aufgabenteil.
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Auwald
Für eine Bewirtschaftung eignet sich der Auwald wegen seiner Lage am Flussufer nicht, daher wurde er seit jeher sich selbst überlassen – heute ist er als echter Urwald ein Biotop für seltene Pflanzen und Tiere. Bedroht ist dieses Biotop weniger durch intensive Forstwirtschaft als vielmehr durch Flussbegradigungen. In beinah poetischen Bildern stellt der Film einen der letzten Urwälder in Deutschland vor, den Auwald. Der typische Aufbau mit Weich- und Hartholzaue, typische Bäume wie Weide, Pappel und Esche wird ebenso gezeigt wie der Biber als bekannter Bewohner des Auwaldes. Abschließend begleitet der Film ein Renaturierungsprojekt an der Donau, zeigt die wichtige Funktion des Auwaldes als Hochwasserschutz und Bioreservat. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testfragen, Glossar, Unterrichtsentwurf) ist die vorliegende DVD hervorragend für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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Typisch Junge - typisch Mädchen
Typisch Mädchen, typisch Junge: Hier dreht sich alles um den »kleinen Unterschied«. Der Unterrichtsfilm geht der Frage nach, warum sich Mädchen und Jungen manchmal so unterschiedlich verhalten. Was ist genetisch und was liegt am prägenden Vorbild der Umwelt? Eine praktische Hilfe für die erzieherische Arbeit an Schulen.
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Versteckter Zucker
Zucker ist in unserem Leben allgegenwärtig. Er ist ein wichtiger Energiegeber, aber zu viel Zucker ist eine Gefahr für die Gesundheit. Oft wissen wir noch nicht einmal, dass Zucker in den gerade verzehrten Nahrungsmitteln einer der Hauptbestandteile war, denn die Lebensmittelindustrie gibt nur ungern preis, wie viel süße Zutat wirklich in ihren Produkten steckt. Nicht nur in Süßigkeiten wird viel Zucker verwendet, sondern auch in Lebensmitteln wie Krautsalat, Joghurt, Instantkaffee, Currywurst und vielen mehr. Unbewusst nehmen wir mehr Zucker zu uns, als uns guttut. Damit wir eine ausgewogene Ernährung haben, müssen wir beim Einkaufen darauf achten, dass alle Nährstoffe, die wir brauchen, im Einkaufswagen landen. Mithilfe der Nährwerttabellen, die auf jeder Verpackung zu finden sind, können wir uns da gut informieren. Auf so einer Tabelle stehen die wichtigsten Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette, gesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Salz und Zucker. Zusatzmaterial: 23 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 10 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Fossilien
Kann es sein, dass uns ein Stein eine Geschichte darüber erzählen kann, welche Tiere und Pflanzen früher einmal gelebt haben - vor Millionen von Jahren? Solche Zeugen der Zeit wie diese versteinerten Tiere nennt man Fossilien. Und sie zeigen uns heute, wie die Lebewesen damals ausgesehen haben, die sich vor Jahrmillionen zu Stein verwandelt haben. Auch wenn die Tiere selber längst ausgestorben sind. Der Film stellt anhand von Ausgrabungen das Leben in der Urzeit vor und zeigt, wie man dessen Spuren heute noch lesen kann. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Elefanten
Elefanten sind die größten Landsäugetiere. Der Film beschäftigt sich mit dem Körperbau und u.a. mit der Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit sich ein Tier mit 6 Tonnen Körpergewicht überhaupt fortbewegen kann. Dass Elefanten einen Rüssel haben, weiß jedes Kind, doch über die Vielfalt der Anwendungen dieses Multifunktionsorgans ist meist wenig bekannt. Dies gilt für die Zähne gleichermaßen. Der Film erklärt, wie das System der Zahnerneuerung bei Elefanten funktioniert. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Sinnesorganen, dem Sehen, Hören, Schmecken und Tasten. Das Verhalten von Elefanten, das Sozialverhalten, insbesondere das Mutter-Kind-Verhalten sowie das Fortpflanzungsverhalten werden ausführlich vorgestellt. Auf den meist unbekannten Begriff „Musth“ wird eingegangen und dessen Folgen besonders bei der Haltung von Elefanten erklärt. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Bedrohung des Bestandes und deren Ursachen und Folgen. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 7 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Knochen
Sie bilden die Stützkonstruktion der Wirbeltiere - die Knochen. Der Film stellt in Animationen und Grafiken den Aufbau und die Funktion der Knochen vor. Die Unterteilung des Skeletts in die Bereiche Kopf, Extremitäten und Rumpf und die individuelle Anzahl der Knochen wird im Film und den Arbeitsblättern verdeutlicht. Dass die Knochen kein statisches Gebilde, sondern ein sich permanent erneuerndes Gewebe sind, erfährt man ebenso wie die verschiedenen Knochen gezeigt und vorgestellt werden. Die Risikofaktoren für Knochenkrankheiten, etwa die Osteoporose, zeigt der Film in einem eigenen Kapitel. Zusatzmaterial: 79 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 10 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Mitose
Lebensmittel, deren Verfallsdatum abgelaufen ist, sollten nicht mehr verzehrt werden. Solche, deren Mindesthaltbarkeitsdatum in der Vergangenheit liegt, kann man aber oft noch bedenkenlos essen. Man muss nur prüfen, ob sie noch gut sind. Es wird gezeigt, wie man Lebensmittel richtig einkauft und lagert.
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Insekten im Waldboden
Etwa 60 Prozent aller bekannten Tierarten sind Insekten. Der Film nennt ihre wichtigsten körperlichen Merkmale wie die Dreiteilung in Kopf, Brust und Hinterleib, die drei Beinpaare und den Außenpanzer aus Chitin. Insekten bestäuben Blumen und sind Nahrung vieler Tiere, können aber auch Schädlinge sein.
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Fotosynthese - was Pflanzen leisten können
Ohne die Fotosynthese der Pflanzen gäbe es keine Menschen und Tiere, denn in diesem Vorgang produzieren die Pflanzen den lebensnotwendigen Sauerstoff. Pom und Mappi gucken sich einen Film über die Fotosynthese an und lernen alles Wichtige über den Aufbau von Pflanzenzellen und den Ablauf des Vorgangs.
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Viren und Bakterien - was uns krank machen kann
Bakterien und Viren sind Krankheitserreger, aber sie unterscheiden sich deutlich voneinander: Bakterien sind eigenständige Lebewesen, Viren hingegen brauchen Wirtszellen. Der Film stellt die Erreger und einige Krankheiten vor, die sie auslösen können. Es wird gezeigt, welche Medikamente jeweils helfen.
Gesamtwerk
Immunsystem - wie der Körper sich vor Krankheiten schützt
Das Immunsystem des menschlichen Körpers wird herausgefordert: Zahlreiche Krankheitserreger versuchen ihr Glück. Der Film erklärt, welche Verteidigungsmechanismen das Immunsystem in den verschiedenen Stadien des Befalls durch Erreger hat, und erläutert kindgerecht seine ausgeklügelte Vorgehensweise.
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