Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Sport
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Leisten und Wettkämpfen
Grundschule Sport hat eine Vielzahl alternativer Wettkampfformen für Sie zusammengestellt, die dabei helfen können, die Heterogenität in Schulklassen auszugleichen: etwa indem die Wettkämpfe so gestaltet werden, dass nicht immer nur die Leistungsstärksten gewinnen. Durch Regelmodifikationen kann z.B. auch eine höhere Spielbeteiligung und damit Motivation aller Kinder erreicht werden. Hier eine Auswahl der Praxisbeiträge: Selbst gewählte Ziele an Turnstationen – Alternative Sportspielformen – Raufen, Ringen und Kämpfen – Staffelwettbewerbe.
Gesamtwerk
Führerschein: Laufen, Springen, Werfen
Mit diesem Ebook aus unserer beliebten Führerschein-Reihe machen Sie Ihre Schüler im Handumdrehen fit für das sportliche Laufen, Springen und Werfen! Ihre Schüler trainieren systematisch das Laufen, Springen und Werfen auf den jeweiligen Niveaustufen Bronze, Silber und Gold. Das Training ist immer spielerisch aufgebaut, sodass die Kinder motiviert üben, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Denn immerhin lockt am Ende der beliebte, bunte Führerschein! Dieses Ebook unterstützt Sie als Lehrkraft dabei, das Laufen, Springen und Werfen Ihrer Schüler systematisch zu verbessern. Alle Übungen sind genau in Wort und Bild beschrieben. Das Laufen, Springen und Werfen wird zunächst auf jeder Niveaustufe einzeln in mehreren Übungen trainiert und später miteinander kombiniert. Am Ende jeder Trainingseinheit absolvieren die Schüler zunächst eine Generalprobe, um fit für die jeweilige Führerschein-Prüfung in Bronze, Silber und Gold zu sein. Wenn diese bestanden wurde, werden die Schüler mit einem lustigen, bunten Führerschein belohnt! 32 der bunten Führerscheine liegen dem Buch bei, sie können als Klassensatz aber auch gesondert nachbestellt werden.
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Bewegen an Geräten
„Turnen“ – ein Begriff, der ein klares Betätigungsfeld abzustecken scheint: sich auf Bodenmatten oder an Geräten wie Kasten, Reck oder Barren zu bewegen. Turnen umfasst aber viel mehr als das klassische Gerätturnen: Es deckt ein weites Feld des Sichbewegens ab und bildet die Grundlage für Trend-Sportarten wie Freerunning, Crossfit oder Bouldern. Turnen, beziehungsweise das Sichbewegen an Geräten, ist Vielfalt. Mit genau dieser Vielfalt möchte sich das aktuelle Heft auseinandersetzen. Natürlich geht es auch ums klassische Gerätturnen. Schließlich erleben die Lernenden über das Rollen, Klettern, Springen und Balancieren eine ganz neue Bewegungsdimension – und eine direkte Rückmeldung über ihre Stärken und Schwächen. Die Beiträge geben aber auch Anregungen, wie einzelne Elemente, z. B. das Landen, mit Spaß geübt und gefestigt werden können, wie sich Körperspannung trainieren lässt oder wie eine ganz normale Sporthalle zum abwechslungs- und lehrreichen Kletterparcours wird. Und spätestens, wenn im Sportunterricht die Lernenden zu Traceuren werden, die Hindernisse mit Leichtigkeit überwinden, wird klar: Turnen und Sichbewegen an Geräten, ist alles andere als langweilig.
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Gesamtwerk
Einfach Sport: Gleiten, Rollen, Fahren
Möglichst viel Bewegungserfahrung beim Gleiten, Rollen und Fahren mit und auf Geräten sammeln - das ist der Anspruch eines kompetenzorientierten Sportunterrichtes. Vor dem Hintergrund einer zunehmend bewegungsarmen Lebenswelt vieler Kinder, gewinnt die gezielte Schulung der Gleichgewichtsfähigkeit im Sportunterricht auch für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr an Wichtigkeit. Mit diesen fertig ausgearbeiteten Stundenbildern und vielen weiteren Ideen wird Ihnen eine umfangreiche Auswahl an Übungen und Spielen geboten, die mit wenig Aufwand viel Abwechslung in Ihren Sportunterricht bringen. Inhaltliche Schwerpunkte: kurze theoretische Einführung in die Bewegungsfelder | bewegen mit Teppichfliesen und Rollbrettern | Training mit dem Schlitten, Schlittschuhen und Skiern | Übungen für Inlineskates, Roller und Fahrrad | große Auswahl an Übungen | wenig Vorbereitungen nötig
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Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
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"Hallen-Zauber"
Bewegung in der Schulsporthalle lässt sich durchaus eine Prise Zauberhaftes verleihen. Zum Beispiel, indem man, wie im Beitrag von Ralf Naumer vorgeschlagen, die Schülerinnen und Schüler zu Zirkusakrobaten werden lässt, die menschliche Bauwerke erschaffen und präsentieren. Oder wie wäre es mit einem Minigolf-Hockey-Turnier in der Schulsporthalle, für das die Schülerinnen und Schüler, wie im Beitrag von Lara Stamm geschehen, die Bahnen aus Matten, Kegeln und allem, was sich in der Halle so findet, selbst konzipieren? Anne-Christin Roth gibt in ihrem Beitrag Anstöße, bekannte Spiele für die letzte Stunde vor den Ferien weihnachtlich umzugestalten und Anne Köhler lädt ein auf eine entspannende Traumreise ins Weltall.
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Außerunterrichtlicher Sportunterricht
Schulsport umfasst mehr als nur Sportunterricht. Außerunterrichtlicher Schulsport hat das Potenzial, das Schulleben zu bereichern, den Ganztag zu beleben und eröffnet die Möglichkeit, Inhalte pädagogisch freier zu gestalten. Er stellt Lehrende und Schulen aber auch vor Herausforderungen. Dieses Heft möchte Anregungen geben, wie sich die Freiräume des außerunterrichtlichen Schulsports sinnnvoll und kreativ nutzen lassen.
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Akrobatik
In der Akrobatik geht es um Körperbeherrschung, Koordination, Kooperation, Verantwortung für sich und andere und nicht zuletzt auch um die gelungene Präsentation des Gelernten. Akrobatik kann sich auf dem Boden oder auch in der Luft z.B. am Trapez abspielen, mit oder ohne Geräten. Damit ist das Thema so vielfältig wie kaum ein anderes im Sportunterricht und eben auch besonders attraktiv für Kinder. Als Käufer des Einzelheftes finden sie die Materialien im Bereich "Mein Konto" im Webshop des Friedrich Verlags:https://www.friedrich-verlag.de/shop/customer/account/downloads/ Die Erfahrungen, die Kinder hier machen können, sind nicht alltäglich: ob beim Pyramidenbau am Boden, wo es auch auf gegenseitiges Vertrauen ankommt oder beim Fliegen am schwingenden Trapez, wo sie den Raum in seiner dritten Dimension erleben. Gleichzeitig bietet die Akrobatik niederschwellige Einstiegsmöglichkeiten, die je nach persönlichem Wagemut immer herausfordernder gestaltet werden können. Für diese und andere Themen hält das aktuelle Heft zusammen mit dem Akrobatikposter in der Heftmitte wertvolle Anregungen bereit.; ; Aus dem Inhalt:; - Partnerakrobatik in der 1. und 2. Klasse – Pyramidenbau; - Dynamische Partnerakrobatik; - Balancieren an Stationen; - Akrobatik inszenieren; - Akrobatik am schwingenden Trapez; - Hilfestellung vermitteln
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Basketball
ein Korb, ein Ball, jede Menge Spaß. Basketball hat einen hohen Aufforderungscharakter. Es ist ein Spiel, das fasziniert, mit hoher Aktionsdichte fordert und vielfältige Möglichkeiten für Vorhaben im Sportunterricht bietet. Es lassen sich Dribbeln, Passen und Werfen üben, motorische Fähigkeiten mit und ohne Ball schulen und mit Regelmodifikationen kann ein Spiel kreiert werden, an dem Schülerinnen und Schüler verschiedener Leistungsstufen Freude finden und gleichberechtigt aktiv sein können. Doch Basketball stellt Lehrkräfte und Lernende auch vor Herausforderungen. Die technischen Anforderungen sind vergleichsweise hoch. Den Ball dribbelnd Richtung Korb zu bewegen, zielgenaue Pässe zu spielen, den Ball in den Korb zu werfen oder auch ein Spiel zu gestalten, bei dem die Schülerinnen und Schüler taktisch agieren und nicht alle in einem Pulk dem Ball hinterherrennen, ist gar nicht so einfach. Diese Ausgabe beleuchtet das Thema Basketball aus verschiedenen Blickwinkeln und will Anregungen geben für Unterrichtsvorhaben, die das Verständnis für das Spiel schulen und möglichst viele Lernende aktiv und weitestgehend frust- und konfliktfrei auf dem Feld sein lässt.
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Sport-Trends
Ein Trendsport spiegelt die aktuelle Gesellschaft und deren Bedürfnisse wider. Vielleicht sind Trendsportarten deshalb so vielseitig: Skateboarding gilt als cool und dynamisch, wohingegen Yoga auf Ruhe und Fokussierung setzt. Dazwischen liegen jede Menge „Sport-Trend-Schattierungen“. Im vorliegenden Heft geht es zwar deshalb auch auf die Yogamatte und in die Skatehalle. Es werden aber auch Unterrichtsvorhaben vorgestellt, die die Schulsporthalle mittels eines Parcours aus Ringen, Kästen und Matten zur Ninja-Warrior-Arena werden lassen, die Kletterkünste der Lernenden auf kreative Weise fördern oder bei denen sie anhand der Trendsportart Headis Regeln erarbeiten und so nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Kopf fordern. Für die Lehrkraft eröffnen Sport-Trends die Chance, die Lernenden neue Sportarten ausprobieren zu lassen – und in Kombination mit traditionellen Varianten einen abwechslungsreichen Sportunterricht zu gestalten.
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Abenteuer Spiel
Wie sicher muss ein Abenteuer sein? Kinder und Jugendliche sind neugierig, sie lieben es, in unbekannte Welten einzutauchen und Neues zu entdecken, was der Alltag so nicht bietet.; Kinder benötigen für eine eigenständige, selbstbewusste Entwicklung einen anregungsreichen und zum Abenteuer herausfordernden Raum, den sie sich selbst erschließen und gestalten können. Bewusst Risiken einzugehen und Herausforderungen anzunehmen, heißt, sich selbst einschätzen zu lernen und vor allem lernen, sich selbst und auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. All dies sind wichtige Erfahrungen auf dem Weg ins Leben, die Kinder und Jugendliche nur selbst machen können. Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen von der spannenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich im Theaterspiel über Körpererfahrungen etwa im Parkour bis hin zum kontrollierten Umgang mit Feuer. Aus dem Inhalt: - Plädoyer für mehr Risiko im Spiel - Abenteuer bei Tag und Nacht - Kooperative Abenteuerspiele - Praxisnahe Feuerpädagogik - Theatrale Abenteuerreise zum Mädchensein - Die eigenen Möglichkeiten mit Parkour entdecken Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Digitale Medien
Seit Inkrafttreten des „DigitalPakt Schule“ im Mai 2019 ist klar: Unsere Schulen müssen digitaler werden. Aber auch der Sportunterricht? Verringern digitale Medien nicht eher die ohnehin schon knappe Bewegungszeit? Diese Ausgabe von Grundschule Sport zeigt, wie digitale Medien sinnvoll im Sportunterricht eingesetzt werden können: Etwa zum Feedback-Geben, wenn die Lehrkraft die Kinder mit dem Tablet filmt und diese sich selbst direkt im Anschluss im Video sehen können. Auch das Nachahmen von Fußball-Tricks wird mit digitalen Medien leichter: durch eine App, die den Trick in Zeitlupe abspielt. Und auf Fotos können die Kinder eine taktische Analyse ihres Spielverhaltens à la Jogi Löw vornehmen – klar, dass die Klasse dazu nicht extra motiviert werden muss! Hier eine Auswahl der Praxisbeiträge: - Einen Actionfilm-Trailer in einer Bewegungslandschaft drehen - Taktisches Spielverständnis anhand von Fotos verbessern - Zeitversetzte Wiedergabe mit dem Tablet im Schwimmunterricht - Bewegungsanalyse mit dem E-Learning-Tool www.bewegunglesen.com Der Ausgabe liegt ein Informationsheft zu Apps und Websites für den Sportunterricht bei.
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Schulung der Sinneswahrnehmung
Die Sinneswahrnehmung kann im Sportunterricht vielfältig geschult werden, z. B. mit Spielen, in denen das genaue (Hin-)Sehen, (Hin-)Hören und Tasten gefragt sind. Die Schüler testen in einem abschließenden Parcours, wie gut sie sich auf ihre Sinne verlassen können.
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Wasser-Sport
Wasser ist ein ganz besonderes Element – es gibt dem Körper Auftrieb, lässt ihn gleiten, setzt ihm aber auch Widerstand entgegen. Entsprechend vielfältige Bewegungserfahrungen lassen sich im Wasser machen. Und nicht zu vergessen: im Wasser spielen, toben und das Element für sich zu erkunden, macht einfach Spaß! So herausfordernd die Organisation von Schwimmstunden im Sportunterricht manchmal ist, angesichts teils langer Anfahrtswege oder nur weniger (geeigneter) Schwimmhallen, so wichtig ist es, den Lernenden die Auseinandersetzung mit dem Wasser zu ermöglichen. Zum einen beim Spielen mit verschiedenen Schwimmutensilien oder beim Erlernen der Grundfähigkeiten wie dem Wechselzug beim Rücken- und Kraulschwimmen. Zum anderen aber auch bei ersten Rettungsschwimmübungen oder beim Entdecken von Wassersportarten wie Rudern und Stand-up-Paddling.
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Bewegungsrhythmus
Bewegungsrhythmus ist so viel mehr, als sich im Takt der Musik zu wiegen. Neben Tanz und rhythmischer Sportgymnastik bedingen zahlreiche Disziplinen und Bewegungsformen einen bestimmten Bewegungsrhythmus. Sei es das (Kraul)Schwimmen, bei dem Arme, Beine und Atmung in Einklang und Takt gebracht werden müssen, um sich im Wasser fortzubewegen. Sei es beim Skifahren, wo ein dem Gelände angepasster Bewegungsrhythmus gefunden werden muss, um in geschmeidigen, sicheren Kurven ins Tal zu gleiten. Doch Rhythmus beginnt noch früher. Bei Hüpfspielen wie „Himmel und Hölle“ beispielsweise, oder beim Gummitwist springen auf dem Schulhof. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe möchten anhand verschiedener Beispiele zeigen, wie sich Bewegungsrhythmus im Schulsportunterricht erfahren, aus unterschiedlichen Perspektiven angehen und erleben lässt. Mit dem Ziel, gleichförmige Bewegung nicht langweilig erscheinen, sondern zu einem motivierenden Bewegungselement werden zu lassen.
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