Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
521 MaterialienIn über 521 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
Sekundarstufe I
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Gesamtwerk
Der Wasserberg - Reformation am Bsp. Gottesdienst
Mit diesem Planspiel zum Lehrplanthema -Reformation- lernen Schüler, Meinungen zu vertreten, sich auszutauschen und Lösungen zu finden
Gesamtwerk
Die Waffen nieder - Konflikte und Gewissen
Mit diesem Planspiel zum Lehrplanthema -Verantwortung für das Zusammenleben- lernen Schüler, Meinungen zu vertreten, sich auszutauschen und Lösungen zu finden. Zusätzliche Einzelrollenkarten ermöglichen ein offenes Planspiel.
Gesamtwerk
Ethik für Fachfremde und Berufseinsteiger 9-10
Perfekt für den Ethikunterricht Sie befinden sich in der Situation, dass Sie das Fach Ethik im neuen Schuljahr fachfremd unterrichten sollen, oder Sie sind gar Berufseinsteiger und können noch weitere Tipps für den Ethikunterricht gut gebrauchen. Dieser Band bietet Ihnen für beide Situationen eine optimale Hilfestellung. Praxisband für fundierten Ethikunterricht Der vorliegende Band bietet Ihnen eine hilfreiche Einführung mit wichtigen Hinweisen zum fachfremden Unterrichten sowie zu den Besonderheiten des Fachs Ethik. Außerdem erhalten Sie für die wichtigen Lehrplanthemen der 9. und 10. Klasse fertig ausgearbeitete Unterrichtseinheiten mit allen nötigen Praxismaterialien. Kompetenzorientierter Unterricht im Fach Ethik Zentraler Aspekt der Unterrichtsmaterialien ist es, die Schüler in ihrer eigenen Lebensrealität abzuholen und sie zur Bildung ihrer eigenen Meinung zu motivieren. Hilfreich sind dabei kooperative Lernmethoden, abwechslungsreiche Arbeitsaufträge sowie verschiedene Sozialformen. Die Themen: - Arbeit und Leistung in Schule und Beruf - Sich für den Frieden einsetzen - Gewissen und Verantwortung - Angewandte Ethik Der Band enthält: - 20 komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden - Insgesamt über 70 Arbeitsblätter und Kopiervorlagen - Didaktisch-methodische Hinweise mit Lösungen - Grundlegende Tipps zum fachfremden Unterrichten
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Gesamtwerk
Wofür ist die Kirche gut?
Wofür ist die Kirche gut? So könnten Schülerinnen und Schüler fragen, wenn man im Unterricht das Thema Kirche anspricht. Glaubt man der letzten Kirchenmitgliedsstudie der EKD aus dem Jahr 2012, so meinen 43 % der jugendlichen Kirchenmitglieder im Westen, dass die Kirche überhaupt nicht mehr in die Zeit passt. Warum Jugendliche überhaupt noch in der Kirche sind, erkläre sich an erster Stelle aus traditionellen Gründen, weil schon die Eltern Mitglied waren oder es sich einfach so gehört. Erst nachgeordnet attestieren Jugendliche der Kirche, dass sie sich für Arme und Kranken einsetze und ethische Werte vertrete. Sind diese Daten einfach als Schwinden der religiösen Sozialisation zu interpretieren, als „Sozialisationsabbruch“? Oder ist die Einschätzung der Kirche als „angestaubt“ oder „uncool“ nur eine lebenszyklische Durchgangsphase? Ein spannendes Problem, das unmittelbar auch den Religionsunterricht betrifft! Die Säkularisierung ist keineswegs ein unausweichliches Schicksal. Schon deshalb nicht, weil es nach evangelischer Auffassung zum Wesen der Kirche gehört, sich (selbst-)kritisch mit veränderten kulturellen, politischen und ökonomischen Bedingungen auseinanderzusetzen und eigene Positionen und Aufgaben jeweils neu und zeitgemäß zu bestimmen. Ecclesia semper reformanda ist nicht umsonst der Wahlspruch der evangelischen Kirchen. An diesem Grundprinzip der Reformfähigkeit und ?notwendigkeit könnte der Religionsunterricht anknüpfen und auf die Veränderbarkeit von Kirche hinweisen – was übrigens nicht zu verwechseln ist mit stromlinienförmiger Anpassung an Trends und Zeitgeistphänomene. Die irritierenden Befragungsergebnisse könnten sich allerdings vielleicht auch dadurch erklären, dass Kinder und Jugendliche schlicht zu wenig über die Kirche wissen und zu wenig angeregt werden, über deren tragfähige zukünftige Gestalt nachzudenken. Womöglich kann der Religionsunterricht hier in die Bresche springen. Mehr noch: Er könnte Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, zu einer veränderten Praxis der Kirche beizutragen. Dazu will unser Heft ermutigen – Kirche wieder neu zu entdecken und an ihrer Reform konstruktiv mitzuwirken! Aus dem Inhalt: Kirche – was passiert da eigentlich sonst noch?; Wohnt hier Gott??; Kirche in Aktion: Das sozial-diakonische Praktikum; Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer?; Im Namen des Herrn unterwegs Was macht die Kirche mit ihrem Geld?; Kirche und Politik – igitt?
Gesamtwerk
Katholische Religion an Stationen 7-8 Gymnasium
Mit dem vorliegenden Band erhalten Sie das bewährte Auer Stationentraining für den Katholischen Religionsunterricht in den Klassen 7 und 8 auf dem Gymnasium. Die vielfältigen Arbeitsmaterialien erlauben es, im Religionsunterricht gleichzeitig inhaltliche und methodische Lernziele zu erreichen. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vielfältige Arbeitsblätter als Kopiervorlagen und bewegen sich so von Station zu Station. Sie arbeiten dabei eigenständig und in in ihrem eigenen Tempo. So sind unterschiedliche Leistungsniveaus kein Problem und die Differenzierung im Katholischen Religionsunterricht gelingt reibungslos. Die Materialien für den Religionsunterricht decken alle wichtigen Lehrplanthemen der Klassen 7 und 8 ab. Beim Lernen an Stationen bearbeiten die Schüler und Schüler pro Themenbereich 5 bis 10 Stationen und insgesamt stellt Ihnen dieser Band 70 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen zur Verfügung.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
David, Abraham, Sarah und Co.
Langeweile im Religionsunterricht? - Bestimmt nicht mit diesen Materialien! Begeistern Sie Ihre Schüler für die Geschichten rund um die bekannten Figuren des Alten Testamentes. Zeigen Sie, dass diese Geschichten durchaus spannend sind und von längst vergangenen Zeiten handeln. Lebensweltbezug im Fach Religion Greifen Sie mit den Materialien dieses Bandes auf die Erfahrungswelt Ihrer Schüler zurück und bearbeiten Sie gemeinsam mit Ihren Schülern die Botschaften der alten Texte auf moderne Art und Weise. Verwandeln Sie beispielsweise die Geschichte Abrahams zum modernen YouTube-Clip. Fertige Stunden für den Religionsunterricht Ihnen werden fertige Stundenentwürfe für die Arbeit mit dem Alten Testament zur Verfügung gestellt und neben methodisch-didaktischen Hinweisen zu allen Unterrichtsphasen erhalten Sie alle Materialien, die Sie für die handlungs- und schülerorientierte Erarbeitung des Themenkomplexes brauchen. Die Themen: - Die Bedeutung der Erzväter und Erzmütter - Abraham und Sarah - Isaak und Rebekka - Mose - David und Salomo - Esther - Wichtige Frauen des Alten Testaments: Rut und Noomi u.a. Der Band enthält: - Verschiedene Stunden zu wichtigen Figuren des Alten Testaments - didaktisch-methodische Hinweise - Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Lösungsvorschläge
Gesamtwerk
Was kommt nach dem Tod?
Die Frage „Was kommt nach dem Tod?“ betrifft jeden Menschen. Es ist aber auch eine Frage, der viele Menschen ausweichen – die jedoch die Menschen schon immer beschäftigt hat und weiter beschäftigen wird. Jeder Tod konfrontiert einen unmissverständlich mit der eigenen Endlichkeit. Kein Wunder, dass neue Technologien und wissenschaftlicher Forschergeist darauf abzielen, den Tod zu besiegen: virtuelle Unendlichkeit per Mausklick oder aber ewiges Leben im Eis, als genetische Konserve tiefgefroren, um zur rechten Zeit wieder das „Licht der Welt“ zu erblicken. Es gibt ein von Menschen gemachtes Leben nach dem Tod. Aber: Wird der Mensch damit auch klarkommen? Überschreitet er eine Grenze? Der christliche Glaube redet anders von einem Leben nach dem Tod: das ewige Leben bei Gott. Die Endlichkeit des Menschen muss nicht wie eine Krankheit bekämpft oder mit technischen Möglichkeiten „überwunden“ werden. Ganz im Gegenteil: Tod und Endlichkeit gehören zum Leben dazu. Dem Leben nach dem Tod nähern sich die Bibeltexte über Sprachbilder: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“, „in Deine Hände befehle ich meinen Geist“, „es wird auferstehen ein geistlicher Leib“; „Gott wird abwischen alle Tränen“. Die biblischen Bilder klingen vielstimmig und wecken unterschiedliche Vorstellungen. Im Heft wird versucht, diese Vielstimmigkeit christlicher Jenseitshoffnung anzusprechen. So wird gefragt: Kommen Tiere in den Himmel? Gibt es einen Himmel und eine Hölle? Wie sind Nahtoderfahrungen zu beurteilen? Gibt es einen Unterschied zwischen der Ewigkeit bei Gott und einer von Menschen initiierten Unendlichkeit des Lebens z.B. im Netz? und darüber hinaus: Wie sehen die Jenseitsvorstellungen in anderen Religionen aus? Die Bibelwort-Bild-Kartei zum Heft enthält Bibelworte zur Frage „Was kommt nach dem Tod?“ und Bilder, die assoziativ dieser Frage nachgehen. Die Gesamtheit der Bibelworte spiegelt die christliche Auffassung vom Leben nach dem Tod wider. Aus dem Inhalt: Ich glaub’, ich bin im Himmel; Kommen Tiere in den Himmel?; Nahtoderlebnisse; Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer?; Ewiges Leben – was heißt das?; „Im Himmel wird er wieder heil und ganz!“
Gesamtwerk
Science-Fiction im Religionsunterricht
Science-Fiction gehört zur Popkultur. In ihr spiegeln sich Zukunftshoffnungen und apokalyptische Ängste der Menschheit. Somit sind besonders Science-Fiction-Geschichten hervorragend dafür geeignet, elementare Fragen Jugendlicher nach Sinn, Hoffnung, Angst und Orientierung ins Gespräch zu bringen. Dieses Themenheft bietet dafür Anregungen und Materialien an.Die Schülerinnen und Schüler lernen z. B. die utopischen Welten von Star Trek, Star Wars, Panem und Real Humans und die Ideen von Isaac Asimov, Ted Chiang, Stanislaw Lem u. v. m. kennen. In der Begegnung mit diesen Welten können sie aus der Distanz heraus eigene Gedanken formulieren und sich mit religionspädagogischen und ethischen Fragestellungen beschäftigen. Der Band zeigt die große Vielfalt auf, die Science-Fiction-Serien, -Filme und -Literatur bei der Auseinandersetzung mit religiös relevanten Themen bieten. Die Autoren stellen dabei Verknüpfungen zu folgenden Lernbereichen und Themen her: Christologie, Gottesfrage, Anthropologie, Ethik, Schöpfung, Zukunftshoffnung, Naturwissenschaft und Glaube, religiöse Identität, Theodizee, Gerechtigkeit und Menschenwürde, Aberglaube, religiöse Weltanschauungen, verantwortliches Handeln, Prophetie, Sterben, Tod und Fundamentalismus.
Gesamtwerk
Martin Luther will die Kirche reformieren
Im Herbst 2017 jährte sich Martin Luthers Thesenanschlag der Überlieferung nach zum 500. Mal. Nicht nur für den evangelischen Religionsunterricht ist dieses Lutherjahr ein guter Anlass, die Geschehnisse rund um die Reformation und den Menschen Martin Luther in den Fokus zu rücken. Die Unterrichtseinheit Martin Luther will die Kirche reformieren führt Ihre Schülerinnen und Schüler chronologisch durch die damaligen Ereignisse und zeigt auf, warum es Luther ein Anliegen war, die Kirche zu reformieren. Ein eigener Abschnitt ist dabei dem Leben im (ausgehenden) Mittelalter gewidmet, damit sich die Lerner in diese heute doch schwer greifbare Epoche hineindenken können.
Gesamtwerk
Reformation inklusive
Der reformatorischen Kernaussage “Priestertum aller Gläubigen” ist inklusives Denken immanent. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 7/8 sensibilisiert auf der Basis des reformatorischen Kernthemas für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu „Normalität“ und Exklusionsmechanismen. Dieses Unterrichtsmaterial basiert auf einem weiten Verständnis des Begriffs “Inklusion”. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieser Vielfalt soll hier jedoch Rechnung getragen werden, in der Auseinandersetzung mit u.a. Frauen in der Reformation, der Sprach-Ethik von Luthers Bibelübersetzung oder dem Allgemeinbildungskonzept der Reformation. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule!
Gesamtwerk
Starke Frauen in Bibel und Kirchengeschichte
Starke Frauen gab es schon immer und wird es immer geben. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung haben Frauen jedoch für lange Zeit eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Als Vorbilder dienen sie jedoch genauso wie Männer. Dieser Band stellt Frauen aus Bibel, Kirchengeschichte und Gegenwart vor, die sowohl Mädchen als auch Jungen Anregungen für ihr Leben auf den Weg geben können.Der Band bietet vier thematische Schwerpunkte: I. Frauen lehnen sich auf, II. Frauen bekennen sich, III. Frauen im Abseits, IV. Starke Frauen heute. Dazu gibt es pro Kapitel jeweils einen einleitenden didaktischen Kommentar, Materialien als Kopiervorlagen, differenzierende Aufgabenstellungen. Ein kurzer methodischer Exkurs rundet das Heft ab. Ihre Schülerinnen und Schüler kommen ins Gespräch mit Schifra und Pua, die sich gegen den mächtigen Pharao auflehnten, mit Lydia, der ersten Christin auf dem europäischen Kontinent, mit Ilse Härter, einer Pionierin im Pfarramt oder mit Severn Cullis-Suzuki, die als 12-Jährige eine beindruckende Rede über Umwelt auf einer UN-Konferenz hielt und vielen mehr.
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Jesus
Der Film begibt sich mit einer Pilgergruppe auf die Spuren Jesu nach Israel und zeigt an Originalschauplätzen die Stätten seines Wirkens: den See Genezareth, das Dorf Nazareth, das Tote Meer und die Grabeskirche in Jerusalem. Wie Jesus das Leben heutiger Christen beeinflusst, wie er Vorbild, Trost und Hoffnung ist, dieser Frage geht der Film in Interviews mit jungen Christen nach. Zusatzmaterial: 65 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 11 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Konfirmation
Der Film begleitet den Konfirmanden Benjamin und seine Familie auf dem Weg zur Konfirmation. Die Konfirmation ist die persönliche Bestätigung der Taufe und damit die Bekräftigung der Entscheidung für den evangelischen Glauben. Sie markiert den Eintritt ins kirchliche Erwachsenenalter. Die Vorbereitung auf die Konfirmation dauert etwa ein Jahr und beinhaltet wichtige Glaubensinhalte wie das Glaubensbekenntnis und den Psalm 23, die in der Konfirmandenprüfung abgefragt werden. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden erweitern in der Vorbereitungszeit den Blick für die Mitmenschen, die in materieller Not sind und helfen ehrenamtlich bei gemeinnützigen Organisationen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung um den Geist des Abendmahls verstehen zu können. Abschließend zeigt der Film einen Konfirmationsgottesdienst und wie die Konfirmandinnen und Konfirmanden diesen danach als junge Erwachsene verlassen. Zusatzmaterial: 64 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 16 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Wenn die Normalität nicht mehr genügt – Romantiker, Idealisten, Extremisten und andere Schwarmgeister
Wir alle kennen Normen und beachten sie. Eigentlich nicht alle, aber die meisten. Die Wendungm vom „Ungenügen an der Normalität“ bringt zum Ausdruck, dass es in einer Gesellschaft immer Menschen gibt, die abweichen. Geprägt wurde diese Wendung von einem Literaturwissenschaftler, mit Blick auf Brüche und Umbrüche, die im Zusammenhang mit der Epoche der Romantik zu beobachten waren. In dem Kapitel Wenn die Normalität nicht mehr genügt wird diese Epoche auch in den Fokus genommen. Geprüft werden soll, ob in der so genannten „Sattelzeit“ (in der Zeit zwischen 1770 und 1830) Brüche und Umbrüche geschehen sind, die sich mit dem, was wir heute beobachten oder erleben, vergleichen lassen. Die Schüler reflektieren neben den „großen“ gesellschaftlichen Veränderungen auch den Sinn und die Funktion der Pubertät und vollziehen nach, dass Veränderungen, die ein Individuum an sich beobachtet und erlebt, von ganz entscheidender Bedeutung für die Gesamtgesellschaft sein können.
Gesamtwerk
Ich bin einzigartig
Wer bin ich eigentlich, was macht mich aus? Welche Stärken und Schwächen habe ich? – Mit diesen und ähnlichen Fragen fühlen sich gerade jüngere Menschen im Alter unserer Schülerinnen und Schüler fast täglich konfrontiert. Die Unterrichtseinheit Ich bin einzigartig bietet vielfältige Impulse und Anregungen, um sich damit im Religionsunterricht auseinanderzusetzen. Zur Sprache kommen dabei auch verschiedene Rollenmuster sowie unterschiedliche „Masken“, die wir alle tragen. Am Ende steht die Erkenntnis: Bei Gott kann ich so sein, wie ich bin.
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