Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Andachten und Gottesdienste in der Schule
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Die Corona-Pandemie macht es notwendig, kreativ zu werden, um ausgefallene Veranstaltungen aufzufangen. In dieser Reihe finden Sie Hilfestellungen, Online-Andachten und -Gottesdienste für und mit Ihren Lerngruppen zu erstellen, um auch in Zeiten von Social Distancing spirituelle Nähe aufzubauen. Die Materialien bieten die Möglichkeit, sowohl nur mit der Religionsfachschaft als auch gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Online-Andachten vorzubereiten.
Gesamtwerk
Religion im Dialog Klasse 7/8
Religion im Dialog” bedeutet, Begegnungen anzuregen. Wie? Das Lehrwerk für den evangelischen Religionsunterricht verfolgt einen konfessionell-kooperativen Ansatz, der immer wieder auch den Dialog zu anderen Religionen und Weltanschauungen sucht. So wird der Vielfalt der Schülerschaft und der Realität des Religionsunterrichts optimal Rechnung getragen. Der Lehrerband ergänzt das Lehrwerk um für die Praxis wertvolle Anregungen. Der Band bietet für jedes der sieben Kapitel eine kurze Darstellung des Erkenntnisweges der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er mögliche Aufgaben, Methoden und Materialien für die binnendifferenzierte Arbeit im Unterricht auf. Schließlich werden Vorschläge für weiterführende Materialien und Ideen gemacht. Im Kapitel "Wozu brauchen wir die Kirche(n)?" ist ein Beispiel für eine Lernerfolgskontrolle aufgeführt.
Gesamtwerk
Zukunft
Zukunft
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Gesamtwerk
Identität
Identität
Gesamtwerk
Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird
Eine Szene, die viele von uns schon erlebt haben: Zwei Menschen stehen sich gegenüber. Einer fragt den anderen: „Und wo stehst du?“ Eine dumme Frage, eigentlich, denn die beiden wissen ja, wo sie sind. Gemeint ist aber: „Wo parkst du?“ Eine interessante sprachliche Wendung, die viel über und verrät: Das Ich, das Selbst des Menschen, wird mit dem Auto identifiziert. Oder umgekehrt: Das Auto wird als Teil, sogar als essentieller Fortsatz des Menschen gesehen. In dem Kapitel Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird setzen sich die Schüler damit auseinander, dass das Auto, ähnlich wie das Handy, viel mehr als nur ein technisches Gerät ist, das uns von A nach B bringt. Sie vollziehen die Geschichte dieses Fortbewegungsmittels und seine Bedeutsamkeit in vielerlei Hinsicht nach und reflektieren kritisch zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück
Etwas zu finden, z. B. ein Portemonnaie mit Geld (ohne Papiere, die auf den Besitzer verweisen), mag im ersten Moment für viele sicherlich ein Glücksfall sein. Nach der ersten Freude aber kommen wohl bei vielen auch die ersten Fragen auf: Darf ich es an mich nehmen? Wie fühlt sich aber der Besitzer? Was würde ich mir wünschen, wenn ich es verloren hätte? Was passiert, wenn ich es abgebe … und der Besitzer es nie abholt? In dem Kapitel Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück soll den Schülern u. a. bewusst werden, dass Funde dieser Art im Deutschen Fundrecht geregelt werden; demnach ist es eine Straftat, das Portemonnaie zu behalten. Ausgehend von vielen unterschiedlichen Fällen setzen die Schüler sich mit den Feinheiten dieses Rechts auseinander. Moralisch wird es wieder dann, wenn es keinen Zeugen gibt, der den Finder bei „der Inbesitznahme“ gesehen hat. Dann würde das Fundrecht nicht greifen, der Finder bliebe straffrei … es gibt viel zu diskutieren für die Schüler.
Gesamtwerk
Treue – wem oder was gegenüber?
Wer möchte schon in einer Welt leben, in der Verträge nichts gelten, es Korruption und Betrug gibt, Politiker ihr Fähnchen nach dem Wind hängen oder Menschen heute dein Freund und morgen dein Fein sind …? Wir schätzen Treue als ein hohes Gut, denn wo es Treue gibt, gibt es Beständigkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit: Wir können Menschen und Situationen besser einschätzen und erleben keine unguten Überraschungen. Doch im Namen der Treue geschahen und geschehen auch Untaten, die die Frage aufwerfen, ob Treue um jeden Preis ein Wert ist. In dem Kapitel "Treue – wem oder was gegenüber?" setzen sich die Schüler mit Beispielen für treues Denken und Handeln auseinander. Sie hinterfragen Motive, diskutieren (mögliche) Folgen und vollziehen nach, dass Treue nichts „wert“ ist, wenn damit z. B. unmenschliches Handeln gerechtfertigt wird. Kritisch zu reflektieren gilt es demnach, wem oder was gegenüber sich jemand treu verhält.
Gesamtwerk
Ich, Du und Andere
Der „Umgang mit dem Fremden“ spielt im gesellschaftlichen Kontext heute eine noch stärkere Rolle als bereits ohnehin schon in der Geschichte. Der globale Horizont unserer Alltagswahrnehmung stellt vor die Herausforderung, das Verhältnis von „Ich, Du und Anderen“ immer wieder neu zu überdenken. Im schulischen Unterricht bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Fremden eine ganz persönliche Herausforderung, geht es doch im Jugendalter vor allem um die, über Lernprozesse vermittelte, Formierung eines sozialen Selbst. Die Bundesrepublik ist eine Migrations- beziehungsweise Postmigrationsgesellschaft. Schüler*innen erleben diese Tatsache in ihrem Alltag. Darüber hinaus durchbricht die Digitale Welt die vermeintlich sicheren Grenzen zwischen Nähe und Ferne, Hier und Dort, bekannt und fremd. Die Fähigkeit, sich selbst im »Umgang mit dem Fremden« zu üben, kann für ein respektvolles Miteinander in einer immer komplexer werdenden Welt ein wichtiger Baustein sein. Gegliedert ist das Heft in vier Themenkomplexe: Biblische Bilder zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Soziale Theorien zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Die da – das nahe Fremde, die fremde Nähe; Wir – Konzeptionen der Begegnung. Der Leitgedanke der vorliegenden Reihe besteht in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Somit ist der Einsatz der Materialien nicht auf den Religions-, Werte- oder Ethikunterrichts beschränkt; die Hefte der Reihe sind in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie ebenfalls denkbar und machen auch ein fächerübergreifendes Lernen gut möglich. Die Materialien des Kopiervorlagenheftes richten sich – je nach Zusammensetzung der Lerngruppe – an die Jahrgangsstufen 7–11, können aber auch darüber hinaus in der Oberstufe, der politischen Bildungsarbeit oder der Gemeindepädagogik eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Meine Apps, meine Welt, mein Leben?
So sehr auch der Religionsunterricht wie die anderen Fächer auf der technischen Ebene der digitalen Werkzeuge und Apps herausgefordert ist, so wenig kann er sich der Aufgabe entziehen, grundsätzlich über die Veränderungen nachzudenken, die uns alle, aber im Besonderen die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann zu ziehen drohen. Mit den digitalen Medien stellen sich alte Fragen in neuen Kontexten: nach dem, worauf Verlass ist und wem man vertrauen kann, woran man sein Herz hängt, woran man sich orientieren und wie man die eigene Freiheit bewahren kann, was Gemeinschaft ausmacht und welche Gebote und Regeln in einer medial geprägten Gesellschaft gelten sollen. Nicht erst durch die Corona-Pandemie, aber nun mit ungeheurer Wucht, ist auch die Schule von der Allgegenwart der Digitalisierung betroffen. Wie kann sinnvoll unterrichtet werden, wenn die Schulen geschlossen, Kinder und Jugendliche monatelang aus der Schule ausgesperrt oder in Quarantäne eingesperrt sind? Die Antworten, die befragte Lehrkräfte auf diese pädagogische Anforderungssituation gegeben haben, waren so unterschiedlich, wie „die“ Lehrkräfte es sind: von hoch professionell bis im Nebel stochernd und oft an der mangelhaften Kapazität der digitalen Hardware verzweifelnd. Der Religionsunterricht ist mit der zunehmenden Digitalisierung besonders herausgefordert. Letztlich muss auch der zentrale Anspruch des digitalen Zeitalters kritisch geprüft werden: Ob und inwiefern die gottähnlichen Attribute der Allwissenheit, Allgegenwart und Allmacht, die sich die medialen Weltkonzerne anmaßen und massiv durchsetzen, den Weg zum Homo Deus bahnen. Ein Weg, den mitzugehen Christinnen und Christen sich zu verweigern haben. Diese Herausforderungen sind in den Beiträgen des vorliegenden Heftes zusammengefasst.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach Glück
Mithilfe des Buches Kohelet suchen die Schüler Antworten auf die Frage nach dem Glück und dem Sinn des Lebens. Kohelet beschreibt sehr anschaulich und mit vielen Bildern, wie er sich auf die Suche gemacht und welche Antworten er gefunden hat. In dieser Einheit diskutieren und philosophieren die Schüler mithilfe der Impulse von Kohelet und zeigen auf, welche Konsequenzen der Glaube für das eigene Leben haben kann. Tipp: Die Unterrichtselemente M2 bis M7 können die Schüler weitgehend selbstständig beim Homeschooling bearbeiten. Dazu könnten die Arbeitsblätter für jeden kopiert und zusammengebunden werden. Das ausgefüllte Heft kann als Lernnachweis bewertet werden. Die Lehrkraft kann auch einzelne Elemente herausgreifen. Anstelle des Austauschs über einzelne Inhalte im Unterricht können die Schüler Tandemteams bilden und sich z. B. über das Telefon austauschen und ein kurzes Gesprächsprotokoll führen.
Gesamtwerk
Passion, Tod und Auferstehung im Evangelium nach Johannes
Eine ganz andere Sprache verwendet das Evangelium nach Johannes. Deshalb ist die Einheit „Passion, Tod und Auferstehung im Evangelium nach Johannes“ für ältere Schüler geeignet. Sie lernen die Bibeltexte kennen und setzen sich mit ihnen auseinander. Zu einigen Abschnitten der Passion bieten wir Meditationen an, um auf besondere Aspekte und den Bezug zum eigenen Leben aufmerksam zu machen. Außerdem enthält die Einheit Diskussionsanregungen mit „Was wäre, wenn …“ Fragen. Ein Video vertieft die Fragen zum sogenannten „ungläubigen Thomas“. Tipp: Alle Elemente dieser Einheit können die Schüler mithilfe der Arbeitsaufträge selbstständig im Homeschooling erarbeiten. Die Impulse zu den Meditation M3c und M6c können die Schüler auch schriftlich beantworten. Für die Recherche in der Bibel können die Schüler auf Online- Versionen zurückgreifen. Sie sollten darauf achten, dass sie die Einheitsübersetzung verwenden, z. B. https://www.bibelwerk.de/
Gesamtwerk
Wir feiern ein Fest der Auferstehung
In vielen Schulen finden zu bestimmten Anlässen gemeinsame Gottesdienste statt. Deshalb finden Sie hier Bausteine zur Gestaltung von Gottesdiensten sowie einen ausgearbeiteten Vorschlag, wenn es mal schnell gehen muss. Der erste Gottesdienst hat die Überschrift „Wir feiern ein Fest der Auferstehung“. Beispiele für Gebete und Fürbitten bieten Anregungen für eigene Texte. Verschiedene Methoden zur Darbringung der Bibeltexte regen zur intensiven Auseinandersetzung an. Bei der Auslegung können Sie einen Cocktail anbieten oder die Symbole von Ostern erklären. Um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern, finden Sie eine Checkliste und am Ende eine ausgearbeitete Gottesdienstvorlage.
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33 Ideen Digitale Medien Ethik
Der Einsatz digitaler Medien wird zunehmend zu einem Qualitätsmerkmal für modernen, handlungsorientierten Unterricht. Doch wie können Sie die digitalen Medien nutzen und in Ihren Unterricht integrieren ? auch wenn Sie nur über geringe Vorkenntnisse verfügen? Der Band bietet Ihnen 33 praxisbewährte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Ethikunterricht. Schritt-für-Schritt-Anleitungen geben Ihnen Sicherheit bei der Umsetzung, ein konkretes Unterrichtsbeispiel verdeutlicht jeweils das Vorgehen. Tipps zur Durchführung und Hinweise zu möglichen Fallstricken lassen selbst Einsteiger*innen souverän auftreten. Mithilfe der übersichtlichen Gliederung mit Angaben zu Klassenstufe, Dauer, Unterrichtsphase, Ziel sowie benötigten Materialien und technischen Voraussetzungen lässt sich die passende Idee schnell auswählen. Durch die Arbeit mit verschiedenen digitalen Medien und Tools bauen Sie die Medienkompetenz Ihrer Schüler*innen auf und vermitteln zugleich zentrale Lehrplaninhalte des Faches Ethik. Integrieren auch Sie digitale Medien in Ihren Ethikunterricht - so gelingt es! Die Themen: Ethik: Wie soll ich handeln? | Dem Menschsein auf der Spur | Medienethische Perspektiven | Kreative, visuelle und kommunikative Zugänge. Der Band enthält: 33 praxiserprobte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Ethikunterricht | Schritt-für-Schritt-Anleitungen | konkrete Unterrichtsbeispiele. Inhaltliche Schwerpunkte: Medienkompetenz | Kompetenzorientierung | Unterrichtsverlauf | Schülerorientierung | Methoden | Handlungsorientierung | Erarbeitung
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Stationentraining - Fernöstliche Religionen
An über 4 Pflicht- und 7 Wahlstationen lernen Ihre Schüler die Grundlagen der fernöstlichen Religionen Hinduismus und Buddhismus kennen. Mit handlungsorientierten und sehr abwechslungsreichen Aufgabenstellungen erfahren sie, dass diese beiden Glaubensrichtungen sehr eindrucksvolle und moderne Religionen sind. Aus der Perspektive, wie der Glaube im Alltag gelebt wird, erhalten die Schüler einen sehr lebendigen Einblick: Wie und zu wem wird gebetet? Gibt es dort auch so etwas wie die Bibel? Wie sieht die Glaubenspraxis von Buddhisten und Hindus in Deutschland aus? Durch das Arbeiten an den einzelnen Stationen entscheiden die Schüler selbst, was sie in welcher Zeit lernen wollen. Die Stationen sind mit umfangreichen Materialien ausgestattet: Es gibt Aufgabenblätter, Infotexte, Bastelvorlagen und Arbeitsblätter mit Lösungen. Mithilfe von Beobachtungsbögen können Sie oder Ihre Schüler selbst die Lern- und Arbeitsprozesse reflektieren. Regeln für das Stationenlernen, Arbeitspläne und Laufzettel helfen den Schülern, sich zu organisieren. Themen: Hinduismus: Entstehung; Verbreitung; Götter; Symbole; Wiedergeburt; Kasten; religiöse Riten; Meditation; Tempel; Schriften; Gandhi; Bollywood; Hinduismus in Deutschland. Buddhismus: Buddha; Wiedergeburt; Schriften; Gottesverständnis; Tempel; Rad des Lebens; Mönche; Dalai Lama; Buddhismus in Deutschland. Der Band enthält: umfangreiche Materialien in Form von jeweils über 4 Pflicht- und 7 Wahlstationen; Übungsstationen zur Lernkontrolle; didaktische und methodische Hinweise; Vorlagen zum Lern- und Arbeitsverhalten; Inhaltliche Schwerpunkte: Weltreligionen; Hinduismus; Buddhismus; Buddha.
Gesamtwerk
Geschlechteridentität
Teil des Erwachsenwerdens ist es, seine eigene Identität zu finden. Für manche wird diese Identitätsfindung erschwert, weil das körperliche Geschlecht nicht mit dem empfundenen Geschlecht übereinstimmt. Der Film wirft einen Blick auf heutige und historische Rollenbilder und das Verhältnis zu transidenten Menschen in anderen Kulturen. Er erklärt, was Transidentität ist und warum es wichtig ist, darüber zu informieren und über Vorurteile aufzuklären. Den Abschluss bilden drei persönliche Erfahrungsberichte von transidenten Menschen, die offen über ihre Erlebnisse und die Reaktionen ihrer Umwelt sprechen.
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