Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
War Jesus ein „Influencer“?
„War Jesus ein Influencer?“ Viele Menschen sind in den sogenannten sozialen Medien unterwegs. Dabei folgen sie Menschen auf ihren Accounts, oft ohne sie persönlich zu kennen. Die Unterrichtseinheit greift dieses Thema auf. Anhand verschiedener Bibeltexte analysieren die Schülerinnen und Schüler, wie Jesus Menschen beeinflusste und wie sich dadurch ihr Leben veränderte. In einem Streitgespräch diskutieren sie darüber, ob Jesus ein Influencer war oder nicht. Des Weiteren wird eine Influencerin vorgestellt, die im Auftrag der Evangelischen Kirche arbeitet und beim Kirchentag für Aufmerksamkeit sorgte. Die Einheit schließt mit einem satirischen Video.
Gesamtwerk
Beten – geht das auch kreativ?
In der Unterrichtseinheit „Beten – geht das auch kreativ?“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Materialien und Methoden zum Beten auseinander. Ausgehend von Fotos und eigenen Erfahrungen formulieren sie Bitt- und Dankgebete. Sie lesen einen Radiobeitrag zur Bedeutung des Betens, zu den Fragen warum und zu wem wir beten und zu verschiedenen Gebetshaltungen. Ein Video zum Vaterunser ermöglicht einen weiteren Zugang. Abschließend werden mehrere Methoden aufgezeigt, wie man im Unterricht beten kann.
Gesamtwerk
Die Heilige Familie – aktueller als man denkt
Auch wenn das Fest der Heiligen Familie vorwiegend in der katholischen Kirche gefeiert wird, zeigt die Unterrichtseinheit „Die Heilige Familie – aktueller als man denkt“ vielfältige allgemeingültige Aspekte auf. In einem ersten Block setzen sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Lerntheke mit dem Thema „Familie“ auseinander und bringen hier eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit ein. Im zweiten Block bearbeiten sie verschiedene Bibeltexte, die aufzeigen, dass die Heilige Familie nicht nur Vorbildcharakter, sondern wie jede Familie Sorgen und Nöte hat. Beim Kreativen Schreiben können diese Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden. Mit Methoden des Kreativen Gestaltens setzen sich die Schülerinnen und Schüler abschließend noch einmal mit ihrer eigenen Lebenswirklichkeit auseinander.
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Die Stadt der Zukunft: Wie wir leben werden, wie wir leben wollen, wie wir leben müssen
Das Leben in der Stadt hat eine große Attraktivität; weltweit zieht es immer mehr Menschen dorthin. Dabei stellt das Leben in der Stadt besondere Anforderungen an den Menschen, es verändert und formt sein Verhalten, vor allem in modernen Städten, egal ob es eine dschungelartige Megapolis oder eine smarte City ist. Und wenn Stadtplaner und Politiker die Entwicklung – oder Errichtung – solcher Städte kontrollieren, steuern, verändern, formen sie nicht nur das „Außen“, sondern auch das „Innen“ der Bewohner. In dem Kapitel Die Stadt der Zukunft: Wie wir leben werden, wie wir leben wollen, wie wir leben müssen wird u. a. folgenden Fragen nachgegangen: Wem begegnen wir in den Entwürfen? Einer schönen neuen Welt oder einer Hölle auf Erden? Wie war es früher? Wie ist es heute? Die Schüler analysieren, diskutieren und setzen sich mit Entwürfen aus verschiedenen Zeiten kritisch auseinander.
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E-Scooter: Da rollt was auf uns zu
Sie sind ideal für Pendler: transportabel, per App zu mieten, keine Staus, von A nach B rollern mit Motor und dann einfach abstellen. Doch nicht nur viele Pendler nutzen sie für die so genannte „letzte Meile“ – E-Scooter „boomen“, seit Sommer nun auch in Deutschland. Genauso boomen aber auch die kritischen Kommentare. In dem Kapitel E-Scooter: Da rollt was auf uns zu geht es zum einen um Fakten rund um den E-Scooter (Verleih, Alter, Wege, Kosten …), zum anderen um Vor- und Nachteile, die durch dieses neue Fahrzeug erfahren und belegt werden konnten (vor allem durch Berichte aus anderen Ländern). Fluch oder Segen? Die Schüler erörtern dies, diskutieren verkehrspolitische Fragen und reflektieren über eine Mobilität, die gerechter, umweltfreundlicher, sicherer – die nachhaltiger – ist.
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Gottes Schöpfung in unserer Hand
Macht euch die Erde untertan. Ob Klimawandel, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen oder die Schere zwischen Arm und Reich, die immer weiter auseinandergeht - vor einem religiösen Hintergrund stellen sich hier spannende Fragen. Wie ist der Auftrag Gottes an den Menschen zu verstehen? Welche Verpflichtungen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Welt halt der Mensch? Problemorientierte Annäherung. Mit Hilfe der fachlich fundierten Materialien des vorliegenden Bandes können sich Ihre Schüler den Fragestellungen auf problemorientierte Art und Weise nähern. Dank des schülerorientierten Ansatzes fällt es den Schülerinnen und Schülern leicht, Erfahrungen aus ihrer Lebenswelt mit dem biblischen Schöpfungsauftrag zu verknüpfen und ihren eigenen Umgang mit der Schöpfung zu hinterfragen. Kreative Auseinandersetzung mit religiösen Themen: Im Band enthalten sind außerdem verschiedene weiterführende Aufgaben, die es Ihren Schülern ermöglichen, sich auch über den Religionsunterricht hinaus kreativ mit der Problematik auseinanderzusetzen.Die Themen: Die biblischen Schöpfungsberichte; Schöpfungsmythen anderer Religionen; Biblischer Schöpfungsbericht vs. Naturwissenschaften; Warum ist die Schöpfung nicht "perfekt"?; Schöpfungsverantwortung - was heißt das heute?; Gott in die Schöpfung "pfuschen"?; Evolution, Kreationismus, Intelligent Design u.v.m. Inhaltliche Schwerpunkte: Lebensweltorientierung; religiöse Kompetenz; Schülerorientierung; Alltagsorientierung; Werteerziehung.
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"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt..."
In Deutschland ist die Advents- und Weihnachtszeit mit vielen Traditionen verbunden: Die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Tore, wir holen den Advents- und Weihnachtsschmuck hervor, kaufen und basteln Geschenke, öffnen die Türchen des Adventskalenders und zünden Kerzen am Adventskranz an. Doch was bedeutet Advent, woher kommen die vielen Bräuche und Rituale und was bedeuten sie? In dieser Einheit erarbeiten Ihre Klassen die Hintergründe der Traditionen und entwickeln so ein Spiel, das am Ende zur Stärkung der wertschätzenden Gemeinschaft beiträgt.
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Verfolgte Minderheit oder Staatsreligion?
Das Christentum ist heute eine der großen Weltreligionen, doch das war nicht immer so: Wie wurde aus einer kleinen jüdischen Minderheit eine weltweit präsente Glaubensgemeinschaft? Die ersten Christen galten im römischen Reich als geheimnistuerische Sekte, aus Unverständnis und Vorurteilen resultierten Verfolgungswellen, doch immer mehr Menschen und schließlich auch Kaiser Konstantin der Große vertrauten sich dem Christengott an und schließlich wurde das Christentum zur römischen Staatsreligion.
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Tatort Bibel
Die Bibel ist fesselnd wie ein Krimi. Das Buch der Bücher steckt voller Verbrechen, Gaunereien und Rätsel – in »Tatort Bibel« zeigt sich die Bibel von ihrer spannendsten Seite. Abgründe des menschlichen Lebens kommen in den »Kriminalgeschichten« der Bibel zum Vorschein, Neid und Eifersucht, Streit und Mobbing, Feigheit und Hinterlist, Angst und Hass, Mord und Totschlag. Die Schülerinnen und Schüler werden zu Juniordetektiven: Sie untersuchen Tatorte, Tathergang, Motive und Folgen der biblischen Krimis und reflektieren theologische und ethische Fragestellungen. Die im Buch vorgestellten Unterrichtsbausteine laden zum Entdecken, Rätseln, Nachspüren und Diskutieren ein und schulen so wichtige Kompetenzen. Abschließend stellt das Buch Outdoor-Projekte vor, die den Religionsunterricht spannend machen; mit Smartphone-App, GPS-Empfänger oder Kompass und Landkarte beginnt die Suche nach diesen biblischen Geocaches oder Actionbounds. In durchgesehener und um ein komplett neues Kapitel erweiterter dritter Auflage.
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Reli – keine Lust und keine Ahnung?
Kinder und vor allem Jugendliche, die nur wenig „Lust auf Reli“ zeigen und auch „keine Ahnung“ davon zu haben scheinen, sind aus der alltäglichen Unterrichtserfahrung wohl allgemein bekannt. Auch in empirischen Untersuchungen wird immer wieder deutlich, dass der Unterricht keineswegs alle Schülerinnen und Schüler anzusprechen scheint. Austritte aus dem Religionsunterricht sind ein weiterer Hinweis auf die damit verbundenen Herausforderungen. Die Religionspädagogik hat sich bislang erstaunlich wenig auf diese Fragen und praktischen Herausforderungen eingelassen. Es ist an der Zeit, die Aufmerksamkeit neu zu justieren und sich auch den weniger erfreulichen Erfahrungen mit Religionsunterricht zu stellen. Der vorliegende Band geht dem Problem mangelnden Interesses und ausbleibender Unterrichtserfolge erstmals konsequent auf den Grund. Der Blick richtet sich gezielt auf die Schülerinnen und Schüler, die vom Religionsunterricht nur wenig erreicht werden oder sich dagegen entschieden haben. Ihre Erfahrungen werden sorgfältig analysiert und Möglichkeiten vorgestellt, wie der Religionsunterricht auch bislang zu wenig beachtete „schwierige“ Schülerinnen und Schüler erreichen und Interesse an Religion wecken kann.
Gesamtwerk
Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“
Jemand hält die Tür auf, bietet einen Sitzplatz an oder winkt freundlich, um einen die Vorfahrt zu lassen: Höflichkeit kann sich in vielen Formen ausdrücken und wir empfinden dies als angenehm, denn damit verbunden sind Respekt und Wertschätzung. In dem Kapitel Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“ wird diese Tugend genauer untersucht. Wo und wie lernen wir höfliches Handeln? Wie ist das in anderen Kulturen? Ist es höflich, wenn jemand sich entschuldigt, doch es nicht ehrlich meint? Ist es unhöflich, wenn ich jemandem die Wahrheit sage und diese unbequem ist? Die Schüler diskutieren, schlüpfen in Rollen, spielen und gehen diesen Fragen kritisch nach.
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Zukunft – Wohin geht die Reise
Nationalspieler, Astronautin, Influencer oder was? Eine lange Ausbildung, wenn doch in wenigen Jahren der Planet nicht mehr zu retten ist? Für Schülerinnen und Schüler ist Zukunft Verheißung und angstbesetzt zugleich. Die eigenen Lebenskonzepte sind dabei offenbar eher pragmatisch auf das „kleine Glück“ gerichtet, die christliche Zukunftshoffnung, die quer zu den medialen Welten wie zum kleinen Glück im Privaten liegt, wird dagegen gar nicht mehr wahrgenommen. Wo und wie finden Schülerinnen und Schüler also Antworten auf ihre Fragen: Indem sie sich mit den sogenannten großen Fragen auseinandersetzen oder doch lieber mit den eigenen Wünschen und Plänen beschäftigen? Die Unterrichtseinheiten dieses Heftes nehmen die Möglichkeiten und Sorgen auf, die Kinder und Jugendliche im Blick auf die Zukunft begleiten. Beginnend mit den Zukunftsvorstellungen im Christentum und später der Beschäftigung mit apokalyptischen Szenarien, wird die Frage nach der Bedeutung von Wünschen, von Zeit und danach, was wirklich wichtig ist, reflektiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen, über die rein pragmatische orientierte Zukunftsplanung hinauszudenken und sich kreativ über individuelle Zukunftshoffnungen auszutauschen. Der Beitrag von Peter Neumann zu Poetry- Slam bietet einen Zugang zum Thema „Zukunft“, der über den Religionsunterricht hinausweist und für die gesamte Schule genutzt werden kann.
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Menschenwürde
Das Konzept der Menschenwürde beruht auf einer einfachen normativen Vorstellung: Würde kommt jedem Menschen zu, bloß indem und weil er Mensch ist. Daher hat jeder Mensch den gleichen moralischen Wert, verdient gleichermaßen Wertschätzung, ist in seinen fundamentalen Rechten und Interessen in gleicher Weise geschützt und berechtigt. Doch was heißt es überhaupt, dass die Menschenwürde »unantastbar« oder mit einem unbedingten und allgemeinen Geltungsanspruch verbunden ist? In welchem Sinne gibt (oder gab) es Menschenwürde, unabhängig von historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen, gewissermaßen »schon immer«? Das vorliegende Heft leitet durch historische, systematische und anwendungsbezogene Fragen der Philosophie, Ethik und Didaktik der Menschenwürde. Anhand konkreter Anwendungsfelder wie Obdachlosigkeit, Rassismus, Folter oder Bioethik und unter Berücksichtigung verschiedener Medien, darunter ein Bilderbuch und Songs, werden diese Fragen diskutiert.
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Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte
„Er war ein Hochstapler, ein Frauenschwarm, ein unleidlicher Mensch und die hysterische Ausnahme-Zicke unter den Freigeistern (…). Und doch hinterließ er der Welt die wirkungsmächtigste Theorie des 18. Jahrhunderts.“ So charakterisiert der bekannte Philosoph Richard David Precht den Philosophen Jean-Jacques Rousseau. In dem Kapitel Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte setzen sich die Schüler mit Leben und Werk von Rousseau auseinander. Vor dem Hintergrund der Aufklärung und den sich abzeichnenden umstürzlerischen Veränderungen, die ein Jahrzehnt nach seinem Tod in der Französischen Revolution kulminierten, warf Rousseau Fragen auf, die uns heute noch beschäftigen: Fragen zur Bedeutung von Bildung, zum Wesen des Menschen ebenso wie zum Verhältnis von Individuum und Gemeinwesen.
Gesamtwerk
Kommunikation gegen Konflikte
Menschen geraten immer wieder in Konflikt miteinander. Konfliktprävention und Konfliktbewältigung sind deshalb zentrale Themen der Werteerziehung. Sie stehen im Zentrum dieser Einheit. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit erschließen sich die Lernenden Konfliktarten und Konfliktbereiche. Im Gruppenpuzzle setzen sie sich anschließend mit dem Streitschlichtermodell als Konfliktlösungsansatz auseinander. Die Begegnung mit Ich-Botschaften als präventiver Art der Kommunikation erfolgt in Form einer Lerntheke und wird anhand eines Rollenspiels vertieft.
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