Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Dem Fremden begegnen
Diese Ausgabe bietet einen bunten Strauß unterschiedlichster Aspekte zum Thema " Dem Fremden begegnen". Sie zeigen, welche Handlungsnotwendigkeiten im Umgang mit Menschen, die bei uns Aufnahme gefunden haben, uns unsere biblisch-theologische Tradition an die Hand gibt und wie wir sie in der Schule und im Leben umsetzen können.
Gesamtwerk
Osterspaziergang durch Jerusalem
Jerusalem ist Schauplatz vieler biblischer Erzählungen. Gleichzeitig ist diese bedeutende Stadt auch heute immer wieder Thema der Berichterstattung in den Medien. Die Unterrichtseinheit Osterspaziergang durch Jerusalem verbindet Vergangenheit und Gegenwart, indem sie die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines authentischen Reiseberichts durch die Karwoche bis hin zur Auferstehung begleitet. Zahlreiche Bilder ermöglichen es den Lernern, sich in verschiedene Situationen von damals und heute hineinzuversetzen.
Gesamtwerk
Do it yourself: Der Selbermach-Trend
Selbst gemachte Marmelade, Homemade-Kuchen, strickende Menschen im Wartezimmer oder im Park, umhäkelte Bäume, … sowie unzählige Anleitungen bei YouTube zeigen deutlich, dass Selbermachen wieder „in“ ist. Was sagt dieser Trend über unsere Gesellschaft aus? Renaissance des Handwerkens? „Do it yourself“ statt „Durchdrehen“? Ist Selbermachen das neue Yoga? – In der Einheit Do it yourself: Der Selbermach-Trend beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Bewegung. Sie recherchieren, präsentieren und diskutieren die Beweggründe der „Selbermacher“ und reflektieren diese – auch im Vergleich zum Selbermachen vor Jahrzehnten. Sie lassen sich inspirieren, werden selbst zu Selbermachern, entscheiden sich für eine Präsentationsform (Bazar, Heft, Ausstellung, ...) und erleben so diesen Trend und die Reaktion anderer.
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Gesamtwerk
Jeder ist etwas ganz Besonderes! - Wie Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch Teilhabe funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Denn Barrieren gibt es nicht nur in Gebäuden. Sie bestehen auch in unseren Köpfen.
Gesamtwerk
Lernzirkel Luther und die Reformation
Luther in der Sekundarstufe I behandeln Nicht nur im kommenden Lutherjahr ist es im evangelischen Religionsunterricht und in anderen Fächern der Sekundarstufe I unerlässlich, Luther und die Reformation zu thematisieren. Das Stationentraining des vorliegenden Bandes hilft Ihnen dabei, das Thema auf abwechslungsreiche und handlungsorientierte Weise zu vermitteln. Stationentraining rund um Luther Beim Lernen an Stationen zum Thema Luther und die Reformation gelingt es Ihnen, mit Ihren Schülern gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele zu trainieren und gleichzeitig durch die handlungsorientierte Arbeit an Stationen das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht zu fördern. Materialien für den evangelischen Religionsunterricht Mit Hilfe der Materialien dieses Bandes decken Sie mühelos den gesamten Themenkomplex Luther, Reformation und Ökumene ab. Sie erhalten zahlreiche abwechslungsreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, die ohne lange Vorbereitung sofort und nicht nur im Fach Evangelische Religion einsatzbereit sind. Die Themen: - Situation der Kirche; Luther und sein Werdegang - Die Thesen Luthers und deren Folgen - Auswirkungen der Reformation - Das Ringen um Ökumene
Verwandte Themen
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Hat Essen mit Religion zu tun?
Die Mensa einer Schule – im Eingangsbereich hängt ein Produkt aus dem Kunstunterricht, das Foto eines „lebenden Bildes“ nach da Vincis Abendmahl. Was macht das da – in der Mensa? Kunst transzendiert die Wirklichkeit, sie bietet Freiräume und Anknüpfungspunkte. Das Fremde kann ins Eigene integriert werden, Eigenes im Fremden gesehen werden. Hier ist es die Verbindung von profanem Essen mit Kunstaneignung und einer Assoziation an die Kunst selbst und der darin enthaltenen christlichen Botschaft und Symbolik. Die Inszenierung ist mehrfach gebrochen und spiegelt die Gebrochenheit, mit der uns und unseren Schülerinnen und Schülern religiöse Traditionen zugänglich sind. Und so setzt das Themenheft mit der Frage „Hat Essen mit Religion zu tun?“ genau an dieser Stelle an: Es setzt Impulse, die kulturell-religiösen Facetten von Essen aus der Schülerperspektive in den Blick zu nehmen. Daher geht es in diesem Heft didaktisch vorrangig um Essen und Religion. Und es geht um eine sensible Berücksichtigung der Heterogenität – sei es biografisch, leistungs- oder interessenbedingt. Aus dem Inhalt: Essen als Ausdruck von Feier und Gemeinschaft und von sozialem Miteinander, das Grenzen durchbricht wie aufrichtet, Hunger als ein Gegensatz zu Essen, Essen als Ausdrucksmittel religiöser Selbsterziehung am Beispiel des Fastens zu Ostern, Speisevorschriften im interreligiösen Kontext, Essen bzw. Nichtessen auch Ausdruck einer Überzeugung, die quasi-religiöse Züge annehmen kann, das Abendmahl als die zentrale christliche Mahlfeier, eine Annäherung über „Eat Art“ von Daniel Spoerri. Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 46 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft Karteikarten (Fastenspeisen-Spiel, Methodenkarten zum Texttheater, Hilfskärtchen mit Adjektiven) Folien mit Einstiegsimpulsen für verschiedene Unterrichtsbeiträge. Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts sowie die Karteikarten und Folien.
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Sehnsucht nach Heimat
Was macht die persönliche Heimat aus? Was bedeutet es, eine Heimat zu haben? Wo und wer ist meine Heimat? Die Sehnsucht nach einer Heimat, die Schutz und Geborgenheit gibt, ist ein menschliches Grundanliegen und treibt auch Kinder um. Der Religionsunterricht bietet Raum, sich mit dieser Sehnsucht auseinanderzusetzen. Dieses Heft knüpft an Ausgabe 54 „Kinder auf der Flucht“ an. Es bietet Anregungen, mit Kindern über die Facetten des Begriffs „Heimat“ nachzudenken. Kinder, die sich beheimatet fühlen, lernen, einen solidarischen Blick für andere zu entwickeln und dazu beizutragen, dass andere Heimat finden. Die Geschichten von geflüchteten Kindern beleuchten Hintergründe der Flucht und laden ein, einzelnen Lebenswegen nachzuspüren. Biblische Geschichten spiegeln wider, dass die Suche nach Heimat eine wesentliche Erfahrung ist. An biblischen Figuren, wie Jakob, Josef, Mose, Miryam und auch dem Volk Israel, lässt sich wahrnehmen, dass es sich lohnt, sich vertrauensvoll auf den Weg zu machen, um Heimat zu suchen. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Nachdenken über den Begriff „Heimat“ „Zuhause kann überall sein“: Fremdsein und Zuhausesein „Zafira. Ein Mädchen aus Syrien“: Flüchten und Ankommen Biblische Geschichten von Menschen auf der Suche nach Schutz und Geborgenheit Rut und Noomi: Heimat als Beziehungsraum wahrnehmen Material: Fotos „Heimat – was ist das eigentlich?“ Bild-Text-Karten „Kinderbilder von Krieg und Flucht“ und „Suche nach Heimat in biblischen Geschichten“
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Auf den Spuren von Mose - Der Auszug der Israeliten aus Ägypten
Mose ist einer der ersten Glaubensväter von Judentum und Christentum sowie Befreier eines ganzen Volkes. Sein Leben und der von ihm angeführte Exodus zeigen exemplarisch, wie die Menschen im alten Israel ihren (Lebens-)Weg im Vertrauen auf Gott und unter seiner Begleitung gegangen sind. Die Lernenden erforschen die verschiedenen Stationen des Auszugs aus Ägypten und begleiten das Volk Israel auf seinem Weg aus der ägyptischen Gefangenschaft hin ins gelobte Land Kanaan. Hierbei setzen sie sich intensiv mit Inhalt und Funktion der Zehn Gebote auseinander und erörtern die Sinnhaftigkeit von Regeln. Im Rahmen dessen wird den Schülern der Bezug der Exodus-Erzählung zu ihrer Lebenswelt deutlich und sie reflektieren sinnvolle Regeln für ihre eigene Klassengemeinschaft.
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Alltäglich und doch unerreicht? - Unsere Vorstellungen von Gott
Gott - ein allseits bekannter Name und dennoch sind mit ihm die verschiedensten Assoziationen verbunden. Es existieren so viele verschiedene Gottesvorstellungen wie es Menschen gibt, da das Gottesbild eines jeden in elementarer Weise von seinen eigenen, individuellen Erfahrungen abhängig ist. In dieser Unterrichtseinheit reflektieren die Lernenden ihre persönlichen Gottesvorstellungen und -erfahrungen und überdenken ihre Beziehung zu Gott. Sie lernen die metaphorische Sprache der Bibel kennen und setzen sich mit Jesus als Brücke zwischen Gott und Welt auseinander. Machen Sie sich gemeinsam mit Ihren Schülern auf die Suche nach den Spuren, die Gott in ihrem Leben hinterlassen hat, und unterstützen Sie sie dabei, ein eigenständiges, kritisch-konstruktives Gottesbild zu entwickeln.
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Arbeit mit Bildern im Ethikunterricht 5-10
Bilder im Ethikunterricht sinnvoll einsetzen Als Ethiklehrer kennen Sie sicher das Problem: Sie verwenden im Ethikunterricht ein Bild als Stundeneinstieg, doch schnell verschwindet es wieder in der Mappe. Dabei gibt es so viele interessante Möglichkeiten, um im Fach Ethik mit Bildern zu arbeiten! Dieser Band zeigt Ihnen, wie es geht. Ideen für den Ethikunterricht Mit diesem Band erhalten Sie viele tolle Ideen, wie Sie Bilder im Ethikunterricht sinnvoll einsetzen können. Die Bilder, Fotos und Karikaturen des Bandes leiten die Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit der eigenen Person an und sie lernen, ihre Haltungen und Einstellungen zu hinterfragen. Vielfältige Materialien für den Ethikunterricht Sie erhalten nicht nur zahlreiche Kopiervorlagen zur angeleiteten Bilderarbeitung. Auch im Band enthalten ist eine Sammlung vielseitiger Methoden sowie eine Vielzahl an didaktisch-methodischen Hinweisen, welche Ihnen die Arbeit mit Bildern im Ethikunterricht erleichtern. Der Band enthält: - Sachanalyse zur Bedeutung der Bildanalyse im Ethikunterricht - über 60 Methodensteckbriefe mit ausführlichen didaktisch-methodischen Hinweisen - 50 Kopiervorlagen zur angeleiteten Bilderarbeitung
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Muslimische Feste
Der Islam ist eine der drei Weltreligionen und mit Judentum und Christentum verwandt. Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung gehören diesem Glauben an. Der Film begleitet zwei türkische Familien beim Ramadan, dem Fastenmonat und zeigt das Fest des Fastenbrechens, Ramazan Bayrami. Das Opferfest Id al-Adha wird vorgestellt mit den Ritualen und den Stellen im Koran. Auch weitere regelmäßig wiederkehrende Feste, wie etwa Lailat al-Qadr, die Nacht der Bestimmung und weitere werden vorgestellt. Das Freitagsgebet ist das wichtigstes Gebet in der Woche. Der Zuschauer darf Gast einer Beschneidungsfeier sein und sieht eine türkisch-muslimische Hochzeitsfeier, und hier die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu einer christlichen Hochzeit. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Glossar [PDF]; Begleitheft (116 S.) [PDF]; 20 Testaufgaben Multiple-Choice in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Folien [PDF]; 10 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Sprechertext [PDF].
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Jüdisches Leben
Gläubige Jüdinnen und Juden – wie die Petris – bemühen sich, die jüdischen Gebote zu befolgen. Insgesamt gibt es 613 Regeln und Gebote. Rund 50 davon sind Speisegesetze. Neben besonderen Festen gibt es auch die jährlich wiederkehrenden Feier- und Gedenktage: Sie sollen vor allem an die Geschichte der Juden erinnern, wie sie im Alten Testament und in der Thora steht. Viele dieser Feste werden in der Synagoge gefeiert. Doch auch zu Hause gibt es an diesen Feiertagen besondere Speisen und Bräuche. Zusatzmaterial: 24 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (40 S.); 7 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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RU für morgen 3
RU für morgen bietet themenorientierte differenzierte Arbeitsmaterialien, die sich vornehmlich für den Einsatz in heterogenen Religionsgruppen in der Grundschule eignen. Der differenzierte Ansatz ermöglicht aber auch den Gebrauch in den Klassen 5 und 6 weiterführender Schulen. Mit differenzierten Aufgabenstellungen werden Methoden und Inszenierungen zugunsten der Lernenden in den Vordergrund gestellt. Damit wendet sich der Unterricht einer Ermöglichungsdidaktik zu: Er bietet an, lässt unterschiedliche Perspektiven zu, allgemein gültige Wahrheitsansprüche werden relativiert. Die in der Praxis erprobten Unterrichtsvorschläge werden ergänzt durch Blankovorlagen und häufig verwendete Methoden. Im digitalen Zusatzmaterial finden sich darüber hinaus Vorschläge für Arbeitspläne (Jahrgangsstufe 1/2 und Jahrgangsstufe 3/4) sowie eine Auflistung möglicher Kompetenzen. RU für morgen besteht insgesamt aus drei Bänden, welche zusammengenommen alle lehrplanrelevanten Themen des Religionsunterrichts abdecken. Dieser Band widmet sich den Themen "Kirche", "Religionen" und "Bibel".
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Gerecht handeln
Das Thema »Gerechtigkeit« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Bibel, Kirche und Gesellschaft.Wie können wir „gerecht“ handeln? Und: Was bedeutet „Gerechtigkeit“ eigentlich? Das Thema ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Herausforderung: Für die Einzelnen stellt sich die Frage, wie sie Gerechtigkeit einerseits selbst erfahren und andererseits selbst üben können. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Gerechtigkeit in Wirtschaft, Kultur und im Umgang mit Geschichte behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Theorien, wie Gerechtigkeit gedacht werden kann. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
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Kirchen
Wie sehen Kirchen von innen aus? Der erste Blick, wenn man eine Kirche betritt, fällt meist auf den Altar und auf das über ihm hängende Kreuz. Für die Hostien, die den Christen so wertvoll sind, gibt es in der Kirche einen ganz besonderen Platz - den Tabernakel. Im Tabernakel werden die geweihten Hostien nach dem Abendmahl aufbewahrt. In der Nähe des Tabernakels hängt das ewige Licht. Grade in älteren Kirchen findet man häufig eine Kanzel. Auf der Kanzel wird das Wort Gottes gelesen und für die Gemeinde ausgelegt. In katholischen Kirchen gibt es statt oder auch zusätzlich zur Kanzel einen sogenannten Ambo – das ist ein Sprecherpult, von dem aus der Pfarrer zur Gemeinde spricht. Um ein Christ zu werden, wird man getauft. Deshalb findet man in jeder Kirche auch ein Taufbecken.
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