Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Hilft nur Gewalt?
„Niemals Gewalt!“ – das war die zentrale Botschaft von Astrid Lindgren bei ihrer Rede anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandelns. Vor 40 Jahren wurde diese Rede gehalten, aber heute nimmt die Gewalt in den weltweiten Konflikten und auch in den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen hierzulande, in den Internetforen und in den Angriffen auf Flüchtlinge und jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger immer erschreckendere Formen an. Der Verzicht auf, der Umgang mit und der Widerstand gegen Gewalt sind aber nach wie vor Herausforderungen, denen sich auch der Religionsunterricht zu stellen hat. Diese Ausgabe schlägt einige Schneisen in das Dickicht, das sich auftut, wenn man über Gewalt nachdenkt.
Gesamtwerk
Gerechtigkeit
Gerechtigkeit – ein zentrales Thema in jedem Klassenzimmer. Was ist gerecht? Was auf den ersten Blick so klar erscheint, ist auf den zweiten doch so vielschichtig. Diese Ausgabe lädt Kinder anhand von biblischen Texten, Alltagserzählungen und Rollenspielen dazu ein, die Perspektive zu wechseln und eigene Werte zu hinterfragen. Kinder im Grundschulalter haben meist ein sehr ausgeprägtes Gespür für Gerechtigkeit, auch wenn dabei häufig die eigenen Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Die Frage nach Gerechtigkeit und dem Umgang mit den vielen „tatsächlichen“, aber auch individuell erlebten Ungerechtigkeiten im Zusammenleben taucht im Klassenzimmer, auf dem Pausenhof, aber auch in der Familie immer wieder auf. Ist es gerecht, wenn alle gleich viel bekommen? Sollen Bedürftige mehr bekommen? Können Menschen immer gerecht sein? Und wie ist das eigentlich mit der Gerechtigkeit Gottes? Bei diesen Fragen und der Entwicklung eines differenzierteren Gefühl für Gerechtigkeit helfen die Unterrichtsideen dieser Ausgabe.
Gesamtwerk
Lebenserfahrungen – Gotteserfahrungen
Die Bibel erzählt in vielfältiger Weise von existenziellen Grunderfahrungen des Menschen wie Freundschaft oder der Frage nach der Herkunft. Erstmalig werden in diesem Heft Bibelgeschichten des Alten und Neuen Testaments kindgerecht jeweils aus der Perspektive einer beteiligten oder zuschauenden Person erzählt. Die Schülerinnen und Schüler können auf diese Weise ihre Gedanken und Gefühlswelt mitvollziehen und so zu einem eigenen Standpunkt finden. Bibelgeschichten betreffen die Menschen unmittelbar. Die perspektivischen Erzählungen in diesem Band sind so aufbereitet, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Lernenden im Fokus steht. Er lädt dazu ein, individuelle Erfahrungen mit den biblischen Erzählungen in Beziehung zu bringen. Zu jeder Geschichte ist eine passende Abbildung vorhanden, die im Kontext der Geschichte didaktisch vielfältig einsetzbar ist. Das Heft wird durch eine kurze Methodensammlung abgerundet, die durch text- und bildspezifische Zugänge kreative Anregungen für die Unterrichtspraxis bietet. Wagen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen besonderen Blick auf die Bibel und ihre Geschichten!
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Gesamtwerk
Wie fühlt sich dein Seelenvogel?
Wo wohnt eigentlich die Seele? Und was hat sie mit Gott zu tun? In dieser Unterrichtseinheit spüren die Kinder mithilfe der Figur des Seelenvogels ihren eigenen Gefühlen und denen ihrer Mitschüler nach.
Gesamtwerk
Ich habe dich bei deinem Namen gerufen
Wer bin ich und was sagt mein Name über mich aus? Welche Eigenschaften machen mich aus und wo liegen meine Stärken und Schwächen? Diese Fragen sind zentral in der Persönlichkeitsentwicklung, und stehen ebenso wie die Frage nach den unterschiedlichen Rollen, die jeder im Alltag einnimmt, im Mittelpunkt dieses Lernzirkels. In der Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit erarbeiten die Lernenden ein Portfolio, das sie präsentiert. Dadurch werden sie an das eigenständige Arbeiten und Erstellen eines Portfolios herangeführt.
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Gesamtwerk
Elementarisierung 2.0
Der Religionsunterricht steht heute vor besonderen Herausforderungen. Wie kann er mit seinen Inhalten die Kinder und Jugendlichen so erreichen, dass es zu gelingenden, lebensbedeutsamen Lernprozessen kommt? Das inzwischen weithin bewährte Elementarisierungsmodell bietet dafür entscheidende Hilfen für die Praxis.In diesem Band wird dieses religionsdidaktische Modell auf dem neuesten Stand vorgestellt. Neben einer knappen theoretischen Einführung als Überblick stehen zentrale Themen des Religionsunterrichts im Fokus, die in Beispielen praktisch entfaltet werden. Dabei werden aktuelle Befunde aus der Kinder- und Jugendforschung aufgenommen und Verbindungen zur empirischen Unterrichtsforschung hergestellt. Elementarisierung wird kompetenztheoretisch so ausgelegt, dass elementarisierender Unterricht als Weg zum Kompetenzerwerb genutzt werden kann. Religionslehrkräften wird hier ein Leitfaden angeboten, mit dem die Fähigkeit erworben werden kann, Religionsunterricht nach dem Elementarisierungsmodell vorzubereiten. Dr. Dr. h.c. Friedrich Schweitzer ist Professor für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
Gesamtwerk
Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus
Ein US-Präsident, der twittert und seine Anhänger vor Fake-News warnt; ein vielfach preisgekrönter SPIEGEL-Reporter, der entlassen wird, da ihm nachgewiesen wird, in seinen Reportagen gelogen zu haben; ein Präsident des Verfassungsschutzes, der seinen Posten verliert über einen Streit, wie ein Video aus Chemnitz zu interpretieren ist. Drei Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Medien sind für das Bild, das wir uns von der Wirklichkeit machen – eine Wirklichkeit, die möglicherweise von den Medien erst zu unserer Wirklichkeit „gemacht“ wird. In dem Kapitel Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus wird nicht nur gefragt, wie Journalismus und Medien als „Konstrukteure der Wirklichkeit“ vorgehen, sondern auch, wie wir als Bürger prüfen können, was wahr und was unwahr ist als auch welcher Wahrheitsbegriff für eine medial vermittelte Welt noch taugt.
Gesamtwerk
Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft
Katastrophen, Unfälle, Gewalt, Krankheit … wer Tragisches erlebt hat, wird großen Schmerz und Kummer fühlen. Manchmal heilen diese Wunden nicht und Menschen kommen nicht wieder heraus aus dem tiefen Tal. Umso mehr lassen uns Geschichten von Menschen staunen und erfreuen, die nach schlimmen Erlebnissen wieder lebensfroh nach vorn blicken, bei denen es nach dem tiefen Tal bergauf geht. In dem Kapitel Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft vollziehen die Schülerinnen und Schüler nach, was die Resilienzforschung bislang Erstaunliches herausgefunden hat. Auch setzen sie sich mit Resilienz fördernden Tätigkeiten und Einstellungen auseinander, erproben und reflektieren diese. Kritisch hinterfragt wird auch, inwiefern manch Resilienztrainingsprogramme aus Menschen „zähe, robuste „Arbeitstiere“ machen wollen, die noch mehr (er)tragen sollen.
Gesamtwerk
Von der „echten und falschen“ Bescheidenheit
Es ist nur noch ein Brötchen im Korb und jemand fragt, ob andere es möchten, bevor er es nimmt. Ein anderer wird aufgrund einer Leistung geehrt und nimmt den Preis und das Lob freundlich, aber ohne Allüren entgegen. Wieder ein anderer fährt viel Rad und Auto nur über Car-Sharing, obwohl er sich einen SUV gut leisten könnte. In dem Kapitel Von der „echten und falschen" Bescheidenheit wird den verschiedenen Gründen für Bescheidenheit auf die Spur gegangen. Warum wurde Bescheidenheit lange Zeit als Tugend wahrgenommen? Wie empfinden wir das ganze Gegenteil: Maßlosigkeit, Prahlerei und Geltungssucht? Die Schüler setzen sich mit diesen Fragen auseinander und reflektieren insbesondere auch die „echte“ – nämlich selbstwertschätzende sowie die „falsche“ – selbstabwertende Bescheidenheit. Denn wenn Bescheidenheit eher Verzicht, Zurückhaltung und Einfachheit ohne Zufriedenheit und gesundem Selbstbewusstsein bedeutet, ist es wichtig, Menschen zu motivieren, auch sich selbst wichtig zu nehmen.
Gesamtwerk
Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?
Viele Schüler stehen vor der Frage, ob sie sich auf die Firmung oder Konfirmation vorbereiten sollen. Die Einheit „Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?“ zeigt auf, was dies bedeutet, wie der Weg und das Ziel sein können. Definitionen, biblische Rechtfertigungen, Themen der Vorbereitung, der Ablauf der Feier und wie es danach weiter gehen kann geben Einblicke. Bilder, Videos und Rätsel ergänzen die schriftlichen Ausarbeitungen. Eine Zusammenfassung mit Gemeinsamkeiten und Unterschiede rundet die Einheit ab. Als Exkurs erarbeiten die Schüler die Bedeutung der Sakramente in der evangelischen und katholischen Kirche.
Gesamtwerk
Traurigkeit und Trost
Mit Beginn der Passionszeit beginnt auch die Zeit der Erinnerung an leidvolle Erfahrungen. Dabei nehmen nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder die dunklen Seiten des Lebens wahr – Wut, Angst, Traurigkeit und Trauer sind auch ihnen keinesfalls fremd. Die Praxisideen in diesem Heft regen dazu an, in Andacht oder Gottesdienst sowohl der Traurigkeit als auch Trost und Hoffnung Raum zu geben und Kindern im Religionsunterricht Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle anzubieten. Mit wenig Vorbereitung können Kinder einbezogen werden und die Angebote durch kleine und größere Beiträge mitgestalten. Die Geschichten, Gebete, Bildmaterialien, Lieder und Playbacks der zweiten Ausgabe „GRUNDSCHULE RELIGION extra: „Andachten und Gottesdienste“ regen dazu an sowohl der Traurigkeit als auch Trost und Hoffnung Raum zu geben und Kindern Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle anzubieten. Im Religionsunterricht können Sie dazu beitragen, dass Kinder erfahren: Traurigkeit und Trauer gehören zum Leben dazu und bekommen den nötigen Raum. Dabei können sie wahrnehmen lernen, dass es trotz schwieriger Situationen Trost und Hoffnung gibt. „Andachten und Gottesdienste“ bietet konkrete Praxisbausteine, Ideen, erprobte Materialien und praktische Hinweise, damit Sie das religiöse Schulleben konkret umsetzen können. Von kleinen Ritualen über kurze Andachten bis zu Schulgottesdiensten – die Ausgaben sind auf die Praxis bezogen und ermöglichen es Ihnen, kleinschrittig und variabel ein religiöses Schulleben zu integrieren.
Gesamtwerk
Wer ist Jesus für mich?
Was ist für Kinder und Jugendliche an Jesus als dem Christus interessant, was ist wichtig zu lernen? Eigentlich sind das klassische Fragen. Das Thema ist zentral und zugleich ausgesprochen schwierig und scheint zu oft auf eine Jesulogie beschränkt. Kinder und Jugendlichen haben durchaus Interesse an christologischen Fragen. Sie sind offen für christologische Überlegungen, die an ihre Fragen und Erfahrungen andocken und die mit ihnen gemeinsam entwickelt werden. Erklärtes Ziel ist dabei die persönliche Beschäftigung mit Jesus Christus und die subjektive Aneignung christologischer Sichtweisen bzw. Aussagen. Denn traditionelle Christologien geben kein normatives Muster vor. Biblische Texte und christologische Metaphern können als Sehschule verstanden werden, sie sind nicht als Beschreibung objektiver Sachverhalte gemeint. Ziel des Religionsunterrichts muss es darum sein, eine eigene Sicht auf Jesus als den Christus zu entwickeln. In der christlichen Kunst finden sich öfter Mosaik-Darstellungen von Jesus Christus, erst in unseren Augen werden die vielen kleinen Teil zu einem Ganzen. So ist das auch mit „der Christologie“. Aus vielen Bildern, Aussagen und Blickwinkeln entsteht ein Ganzes, zu dem ich mich in ein Verhältnis setzen muss. In diesem Sinn legt dieses Heft unterschiedliche Zugänge vor, wie das Thema Jesus Christus im Unterricht behandelt werden kann. Beispielhaft sei die Gebetskette Perlen des Glaubens als Deutekategorie für Jesusgeschichten genannt oder auch ein Jesusspiel, das in spielerischer Weise Jesusbilder herausarbeitet. Darüber hinaus werden über traditionelles und modernes Liedgut sowie Bilder und Kunstwerke aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen christologische Perspektiven reflektiert und interpretiert. Die Beschäftigung mit der Bergpredigt nimmt den Anspruch Jesu in den Blick, und das Markusevangelium, das als Ganzschrift aufgegriffen wird, fragt „Wer ist dieser Jesus“ überhaupt?
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Was der Friedhof vom Glauben erzählt
Was passiert, wenn jemand gestorben ist? Wohin kommt ein Toter? Was geschieht bei einer Beerdigung? Manche Sachfrage kann schnell beantwortet werden. Doch ebenso schnell zeigt sich auch, dass Bräuche und Umgangsweisen mit Sterben und Tod von Glaubensvorstellungen geprägt werden. Dieses Heft richtet den Blick auf Spuren der drei großen Weltreligionen in der Bestattungskultur. Was kann man anhand der Grabgestaltung über die Glaubensvorstellungen der Familien Verstorbener lernen? Thematisiert werden spezifische Abläufe beim Umgang mit Verstorbenen und die Unterschiede bei Christen, Juden und Muslimen.
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Der Kranke am Teich Bethesda
Jesus geht auf andere Menschen zu. Er nimmt sie wahr, er spricht mit ihnen und er heilt. So auch den kranken Mann, der seit vielen Jahren am Teich Bethesda liegt. In der Einheit „Der Kranke am Teich Bethesda“ erarbeiten die Schüler den Bibeltext auf vielfältige Weise. Sie bringen ihre Vorstellungen ein und versetzen sich in die Lage des Geheilten. Stellvertretend für ihn formulieren sie Gebete und stellen einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit her. Bilder aus der heutigen Zeit veranschaulichen den Text. Außerdem versetzen sie sich in die Rolle eines Reporters und schreiben einen Bericht über die Heilung. Weiterführend erarbeiten die Schüler die Selbstoffenbarung Jesu. Ergänzend können die Pilgerfeste in Form eines Gruppenpuzzles thematisiert werden.
Gesamtwerk
Ostern in aller Welt
An Ostern gibt es viele Bräuche rund um den Tod, die Auferstehung und das Leben. Wie feiern wir Ostern? Wie feiern die Menschen in anderen Ländern? „Ostern in aller Welt“ zeigt Bräuche aus Ländern in Europa, Asien und Amerika auf. Ausgehend von christlichen Traditionen wie z. B. der Osterkerze und dem Osterlamm, aber auch Ostereiern und Osterhase erarbeiten die Schüler die Bräuche in anderen Ländern. Aus der Fülle an Beispielen können einzelne Länder ausgewählt werden. Die Bräuche in Spanien werden gemeinsam betrachtet. Bilder einer Karfreitagsprozession in Barcelona geben dazu einen Einblick. Die weiteren Länder können in Einzel- oder Partnerarbeit erarbeitet werden. Die Informationen werden in einer Tabelle gesammelt. Regionale Traditionen schließen die Einheit ab.
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