Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Weisungen und Gebote
Nicht nur für Kinder ist es schwierig, ihr Handeln an Werten zu orientieren. Zwischen unterschiedlichen Formen normativer Regelungen ist unterscheiden zu lernen: Normen, Gesetze, Gebote, Regeln, Vereinbarungen, Verbote, Spielregeln, Abmachungen, Erlaubnisse, Manieren, Werte, Sitten. Kinder erwerben schon sehr früh ein moralisches Wissen: nicht stehlen, nicht lügen, nicht verletzen. Aber die moralische Bereitschaft, ihr Handeln an diesem moralischen Wissen unverbrüchlich auszurichten, wird zeitlich verzögert aufgebaut.Das Thema soll dazu beitragen, dass Kinder in der Grundschule sich mit dem Sinn der christlichen Gebote auseinandersetzen: Was soll ich tun? Was soll ich lassen? Wem bin ich verantwortlich? Wer ist mein Nächster? Es kommt nicht nur darauf an, was einer sagt, sondern auch, was einer tut. Es ist nicht beliebig, wie Freiheiten zum Handeln genutzt werden. Die Geister unterscheiden lernen, Gebote nicht als Verbote auffassen, sondern als Weisungen für die Gestaltung guter Beziehungen zwischen Menschen.
Gesamtwerk
Passion Kino
Filme können im Religionsunterricht viel mehr sein als nur thematische Aufhänger: Sie helfen, wenn man sich thematisch auf sie einlässt, Dinge, Menschen und Themen neu zu sehen und zu bewerten.Nach einer grundlegenden Reflexion über wichtige cineastische Werke aus religionsphänomenologischem Blickwinkel bieten die Beiträge des Bandes an neun ausgewählten Beispielen Entwürfe für den Religionsunterricht. In der Praxis lassen sich die didaktischen und methodischen Überlegungen leicht auch auf andere Filme des Genres übertragen.Zwei Entwürfe für Gottesdienste mit Filmen runden den Band ab. Dr. Inge Kirsner ist Hochschulpfarrerin in Ludwigsburg und Privatdozentin für Praktische Theologie / Evangelische Religionspädagogik an der Universität Paderborn.
Gesamtwerk
Josef und seine Kleider
Der Band bietet ein vollständiges Unterrichtsmodell rund um Josef und seine Brüder: Erzählvorschläge, Gestaltungen, Arbeitsblätter. Die Josefsgeschichte aus dem ersten Buch der Bibel wird als eine Geschichte von Beziehungen in den Erfahrungshorizont von Kindern gerückt: Liebe, Hass, Eifersucht, Stolz, Hochmut, Einsicht, Nachsicht – keine menschliche Regung ist diesem biblischen Roman fremd. Die Kinder verfolgen das spannende Geschehen, gestalten es, und gewinnen Impulse für den eigenen Lebensweg. Magdalene Pusch ist Grundschullehrerin mit den Schwerpunktfächern ev. Religion und Musik. Sie schreibt Musicals und Kinderlieder.
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Gesamtwerk
Leben in der Wüste
Dieses Heft thematisiert die Wüste nicht nur als religiösen Raum, indem Jakob im Traum den Segen Gottes erfuhr oder in der Jesus 40 Tage wandelte, sondern auch ihre realen Lebensumstände. Hier finden Sie Anstöße für fächerübergreifende Kooperationen im Sach- und Deutschunterricht, aber auch für Musik und Kunst.
Aus dem Inhalt:
Wüste Ort der Versuchung und der Stärkung
Die Wüste Was gibt es für Kinder zu lernen?
Flucht in die Wüste Die Segensgeschichte Jakobs
Der Materialteil dieser Ausgabe enthält Bildfolien, eine Arbeitskartei "Leben in der Wüste" und eine gleichnamige Fotokartei.
Gesamtwerk
Rut und König David. Alles, was wir wissen müssen
Der kleine David besiegt den großen Angeber Goliat – eine Geschichte, die Kindern sehr gefällt. Diese und andere Geschichten rund um David und seine Ahnin Rut entdecken sie mit den vielfältigen Arbeitsblättern dieses Bandes. Von Rut stammt das beliebte Bibelwort: »Wo du hingehst, da will ich auch hingehen«. Sie war die Urgroßmutter König Davids.David war der größte König Israels. Er war aber auch ein Hirtenjunge. Und wir nennen ihn als Dichter vieler Psalmen, z.B.: »Der Herr ist mein Hirte«. Dieses und weiteres Traditionsgut vermitteln die neuen Arbeitsblätter – interaktiv und selbsterklärend. Hans Freudenberg war bis zu seinem Ruhestand Pfarrer und Schulreferent des Evangelischen Kirchenkreises Unna in der Aus- und Fortbildung von Religionslehrern.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Glaub ich!
Mit Kindern über den Glauben reden – das heißt auch, sie an spezifische Inhalte ihres Glaubens heranzuführen: Was verbindet Christen? Was unterscheidet die Konfessionen? Im Unterricht mit »Glaub ich!« erweitern die Kinder ihre religiöse Kompetenz, insbesondere können sie: verschiedene christliche Überzeugungen und Ausdrucksformen entdecken; Gemeinsamkeiten und Unterschiede christlicher Konfessionen wahrnehmen und beschreiben; respektvoll über die Begründungen für die jeweilige Überzeugung und Ausdrucksform kommunizieren; sich intensiv mit Fragen des Glaubens auseinandersetzen, dabei ihre persönlichen Glaubensüberzeugungen wahrnehmen, ausdrücken und vertreten; sich mit religiöser Sprache beschäftigen, vor allem mit dem Bekenntnis, und dieses von anderen Sprachformen (wie z. B. Gebet) unterscheiden. Ramona Richter ist akkreditierte Fortbildnerin für Religionspädagogik und Mediation. Sie lebt in Hessen, ist aber auch in anderen Bundesländern tätig.
Gesamtwerk
Engel. Alles, was wir wissen müssen
Am beliebten Beispiel »Engel« machen die Kopiervorlagen Schülerinnen und Schüler fit zu unterscheiden: Was ist Religion, was ist bloß Kitsch?Wofür gibt es nicht alles Engel? Engel als Begleiter, als Beschützer, Engel der Einkehr, des Trostes, der Nachsicht, der Hoffnung? Die Sehnsucht nach Engeln ist groß. Die Kehrseite ist: Diese Sehnsucht bleibt häufig diffus und ungerichtet. Vielfach scheinen Versatzstücke zu genügen, religiös aufgeladene Einzel-Symbole. Im Ernstfall erweisen sie sich als trügerisch. Für Kinder ist es wichtig, religiöse Kompetenz zu erlangen: Verheißungen und Versprechungen unterscheiden zu können. Mit den »Engeln« sind hier elementare Erfahrungen zu machen. Hans Freudenberg war bis zu seinem Ruhestand Pfarrer und Schulreferent des Evangelischen Kirchenkreises Unna in der Aus- und Fortbildung von Religionslehrern.
Gesamtwerk
Alt und Jung
Begegnungen zwischen den Generationen
Was können Kinder aus dem Umgang mit Alten lernen? Was ist für ihr eigenes Leben im Zusammenleben der Generationen unverzichtbar? Wie können sie selbst menschliche Würde gewinnen im Umgang mit Älteren? Es gibt gute Gründe, warum die Beziehung von Alt und Jung ein Thema für den Religionsunterricht ist! Kinder sollen in der Begegnung mit alten Menschen verstehen, was die Würde eines Menschen ausmacht, und die Bereitschaft entwickeln, menschliche Würde wahren zu wollen. Biblische Geschichten geben vielfältige Beispiele für ein gottgefälliges, gutes Leben, dass sich in der Art des Umgangs mit Alten und mit Eltern ausdrückt.
Das Material im Heft:
DVD "Wie alt ist für Sie alt?"Kinder interviewen eine alte Dame zum Thema Altsein, Glauben und Kirche
Oma, was ist nur mit dir los?Großeltern mit Demenz: Lesetexte und Arbeitsmaterialien (8 Seiten)
Gesamtwerk
Von der Schöpfung bis zum Turmbau
Die Kopiervorlagen bieten die biblischen Erzählungen der Urgeschichte, dazu religionspädagogisch durchdachte Gesprächsrahmen und vielfältige Anregungen zur vertieften Auseinandersetzung.Schon in der Grundschule beginnen Kinder Fragen nach der Glaubwürdigkeit religiöser Ursprungserzählungen zu stellen. Sie hören von Urknall und Evolution und dass Große und Kleine in ihrer Umgebung Naturwissenschaft und Religion gegeneinander ausspielen. Hier setzt das Unterrichtsmaterial an: Es nimmt die Herausforderung ernst und bahnt die Erkenntnis an, dass die Bibel mehr und anderes ist als ein Lehrbuch der Biologie oder Physik. Von Gott reden heißt: deuten. Und, wenn man Glück hat: sich gewollt, gehalten und bewahrt zu wissen. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
Gesamtwerk
Abraham und Sara. Alles, was wir wissen müssen
Sara und Abraham – das Wichtigste auf 44 motivierenden Arbeitsblättern, mit denen Grundschulkinder allein oder mit anderen selbstständig entdecken, vertiefen, feiern und gestalten. Abraham wird gesegnet und soll ein Segen für andere sein. Er misstraut Gottes Liebe und glaubt, seinen Sohn Isaak opfern zu müssen - das sind die Motive und Zusammenhänge, die Kinder über Abraham wissen müssen - bzw. alle, die mitreden wollen. Hans Freudenberg war bis zu seinem Ruhestand Pfarrer und Schulreferent des Evangelischen Kirchenkreises Unna in der Aus- und Fortbildung von Religionslehrern.
Gesamtwerk
Übergänge gestalten – Kinder stärken
Vor allem in schwierigen Lebensphasen, wie z.B. dem Übergang vom Kindergarten in die Grundschule, kann das Bild eines Gottes, der unterstützend zur Seite steht, sehr hilfreich sein. In diesem Heft lesen Sie, was Kindern dabei hilft, solche Umbrüche zu bewältigen und welche Möglichkeiten die Schule hat, die Kinder behutsam in ihr neues Umfeld einzuführen.
Aus dem Inhalt:
Was Kinder stark macht Resilienzgeschichten im Unterricht
Ortswechsel Erste Religionsstunden in der neuen Schule
Die Krise der Übergangssituation Risiken und Chancen
Gesamtwerk
Mose-Geschichten
Die Mose-Erzählungen aus dem Alten Testament gehören zu den wichtigsten und eindrucksvollsten "großen Erzählungen" im Judentum, Christentum und im Islam. Die Beiträge in diesem Heft stellen die Exodus-Erzählungen in den Mittelpunkt.
Aus dem Inhalt:
"Mit Mose durch die Wüste"
"Der Prinz von Ägypten"
Darstellungen und Vorstellungen von Mose
Warum Juden den Seder-Abend feiernDas Material:
Bilderbuch "Mit Mose durch die Wüste", 24 Seiten, DIN A4
Mose-Bilder, 4 Kunstbilder, DIN A5
Erzähltext "Mose und die Zusage Gottes am Dornbusch", 4 Seiten, DIN A4
Das Bilderbuch "Mit Mose durch die Wüste" können Sie im 5er-Paket nachbestellen!
Gesamtwerk
Hirten und Könige
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, Spiele-Nachmittagen, … Das Hirtenmotiv ist ein roter Faden, der sich durch die Bibel zieht. Er zieht sich auch durch dieses Heft und führt schließlich zu einem Memory, das als Erfolgskontrolle verwendbar ist, dessen Motive aber auch die Bastelvorlage für einen bleibenden Zimmerschmuck abgeben. Die Kinder entdecken Menschen und Schicksale. Sie sehen, wie Menschen in biblischen Zeiten lebten und was die Geschichten von damals mit heute zu tun haben. Überdies haben sie am Ende Kompetenzen im Umgang mit der Bibel gewonnen, die getestet werden können (Bibelquiz). Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
Gesamtwerk
Lehrer sein
Der Band macht Lehrerinnen und Lehrer stark, in Frieden zu leben mit dem Schulalltag, mit eigenen Stärken und Schwächen und mit denen der Schülerinnen und Schüler.Es geht um das Lehrer sein und damit auch um das Sein des Lehrers, um grundlegende Fragen: Welches sind meine spirituellen Ressourcen? Welche Stärken habe ich, ohne dass es mir immer bewusst ist? Wie kann ich diese Stärken abrufen, wenn ich sie brauche? Lösungswege folgen großen Vorbildern wie Victor Frankl, Artur Schopenhauer, Hannah Arendt, Sören Kierkegaard, Martin Luther. Dirk Kutting kombiniert und empfiehlt unkonventionell, überraschend, scheinbar respektlos und immer mit einem Schuss (Selbst-)Ironie. Dr. theol. Dirk Kutting ist Pfarrer der evangelischen Kirche Hessen und Nassau, Schulseelsorger, Systemischer Berater (DGSF), Trainer und Coach für die Bereiche Auftritt, Feedback, Gesundheit, Konflikt und Berater Offensive Mittelstand.
Gesamtwerk
Glück und Seligkeit
Glück hängt nicht von äußeren Ereignissen ab, es ist nicht nur eine Folge von angenehmen Zufällen. Es wird ganz wesentlich davon bestimmt, wie wir es wahrnehmen und deuten. Um dieses Gespür für Glück geht es in diesem Heft. Nutzen Sie Geschichten wie die von Bartimäus, um Kinder auf das Geheimnis des Glücks aufmerksam zu machen, sie achtsam werden zu lassen und ihren Blick positiv auszurichten. Worte aus der Bergpredigt regen Kinder zum theologischen Gespräch an und zeigen auf das "Augenzwinkern Gottes" im Augenblick und all die Möglichkeiten gelingenden und gedeuteten Lebens.
Aus dem Inhalt:
Blinde sehen, Lahme gehen
Ein Dach und Brot im Fach
Glück ist nicht nur Glückssache
Materialteil:
Das GlücksspielEin Wüfelspiel, in dem die eigenen Erfahrungen der Kinder, die Gedanken und das gemeinsame Gespräch im Vordergrund stehen.
Schattenspiel "Marias kleiner Esel"mit fünf Figuren zum Ausschneiden, zwei Liedern und 5 Seiten Text.
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