Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Lukas erzählt von Jesus Christus
Was wissen Kinder über Jesus Christus? "Jesus ist der, der in einem Stall geboren wurde." "Jesus ist der, der am Kreuz gestorben ist." "Der hat Kranke geheilt." "Und aus Wasser Wein gemacht.".Im Unterricht werden einzelne Geschichten von Jesus Christus erarbeitet. Um diese miteinander in Beziehung zu bringen und Zusammenhänge des Christusglaubens zu verstehen, brauchen Kinder Unterstützung. Dafür wählen wir die Perspektive des Lukasevangeliums. Lukas betont die Hinwendung Jesu zu den Sündern und Armen und seine Kritik an den Reichen. Die erzählten Geschichten nehmen die Hörenden mit in das Geschehen hinein und lassen sie Erfahrungen des guten Lebens und Zusammenlebens entdecken.Die Beiträge dieser Ausgabe von Grundschule Religion machen Vorschläge, wie die Entwicklung eines grundlegenden Verständnisses von Jesus Christus gefördert werden kann. Die Unterrichtsanregungen zeigen exemplarisch, wie der historische Jesus und der geglaubte Christus untrennbar miteinander verbunden sind, wie Zusammenhänge zwischen Jesusgeschichten und deren Bedeutungen durch die Kinder zu erschließen sind.
Als Material enthält dieses Heft eine Landkarte der Orte, an denen Jesus gewirkt hat, zusammen mit Karteikarten, die Informationen zu diesen Orten bereithalten und Geschichten die mit diesen Orten verbunden sind.
Aus dem Inhalt:
Wie das Lukasevangelium von Jesus erzählt
Was weißt du von Jesus Christus?Zusammenhänge und Bedeutungen erschließen
Jesus – wahrer Mensch und wahrer GottJesus im Kontext unterrichten
Gesamtwerk
Vom Tod reden im Religionsunterricht
Hans Henning Traulsen hat den Tod einmal als »allgegenwärtigen Exilanten« unserer Gesellschaft bezeichnet. In diesem Begriff kommt einerseits zum Ausdruck, dass wir heute gar nicht mehr umhin können, dem Tod tagtäglich zu begegnen. So hat er einen festen Platz in den Nachrichten und der Presse und ist darüber hinaus zum Erfolgsfaktor verschiedener Filmformate und Computerspiele mutiert. Trotz dieser inflationär häufigen Präsenz in den Medien und ihrer profanisierenden Darstellung treffen wir im persönlichen Erfahrungsbereich auf einen gegenteiligen Trend. Hier ist der Gedanke an das Lebensende weitestgehend gebannt worden. Gestorben wird heute nämlich nicht mehr zuhause, sondern in professionalisierten Institutionen, so dass es leicht fällt, der Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit auszuweichen. Die individuelle Dimension des Todes wird heute mehr denn je von den Mitgliedern einer allzeit schönen und fitten Gesellschaft, in der Gesundheit eher Anspruch als Wunsch geworden ist, tabuisiert und verdrängt. Dies ist umso verhängnisvoller, wenn man bedenkt, welche Herausforderungen sich heute in der letzten Phase des Lebens stellen. Die Möglichkeiten der Medizin und der noch sehr offene gesetzliche Rahmen verlangen eigentlich wie zu keiner Zeit zuvor, dass das Individuum kundig, entscheidungs- und handlungsfähig wird, wenn es um die Frage des eigenen Sterbens oder das Angehöriger geht. Es verwundert daher nicht, dass die Beschäftigung mit dem Tod und Sterben Eingang in die Lehrpläne aller Schularten und Bundesländer gefunden hat und es sich zum Ziel setzt, bereits jungen Menschen eine themenspezifische Reflexionsfähigkeit und Kompetenzen zu vermitteln. Die Beschäftigung mit dem Ende des Lebens sollte jedoch nicht vorschnell auf den Bereich der schulischen Bildung begrenzt werden, denn es gehört zu den Grundaufgaben jeder religiösen Bildung, anthropologische Grundkonstanten – wie beispielsweise das Thema Tod – zu fokussieren und ins Bewusstsein der Menschen zu rufen; das gilt auch und insbesondere für diejenigen Themen, die ansonsten marginalisiert und tabuisiert werden.Der vorliegende Band bietet nach einer vorangestellten Analyse der Lernbedingungen fachwissenschaftliche und didaktische Ausführungen sowie Material für den Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 und 2 und die Arbeit in der Gemeinde zu relevanten Aspekten des Themas. Dr. Birte Platow ist Religionslehrerin und Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ev. Religionspädagogik der Universität Augsburg.
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Erntedank
Obwohl in den meisten Grundschulen religiöses Leben nur sehr reduziert stattfindet, ist das Thema "Erntedank" regelmäßig im Herbst präsent. Dabei wird die Schönheit der geernteten Früchte in ein besonderes Licht gesetzt, der "goldene Oktober" inszeniert. Ohne Frage: Die Mühe lohnt sich und die Menschen nehmen solche Veranstaltungen gern und dankbar an. Dankbar? Wem sind sie dankbar? Das Wort "Erntedankfest" trägt den Dank in der Mitte, aber ist dieser nicht bei allem "Herbstzauber" verloren gegangen? Hat er überhaupt im schulischen Unterricht seinen Platz? Was ist daran zu lernen oder besser: Ist das Danken etwas, was Kinder lernen können?Zunächst muss es wohl darum gehen, mit den Kindern den fehlenden Bezug zu Saat und Ernte zu suchen und den Unterschied zwischen Machbarem und Geschenktem aufzuspüren. Dann gilt es, einen Sinn für geschenkte "Ernte" zu wecken und die Ressourcen der Kinder zu stärken, sich für Gerechtigkeit einzusetzen. Geschichten vom Teilen und Abgeben, Beispiele vom gelingenden Leben durch gerechte Verteilung und das Vorleben im täglichen Miteinander können Wege aufzeigen. Mit ihrer Hilfe können Kinder Bilder und Visionen entwickeln und in sich stärken, die die Grundlage für das Teilhaben und Mitmachen in kleineren selbst gewählten Aktionen heute und für das verantwortliche Handeln morgen bilden.Als Material enthält diese Ausgabe von Grundschule Religion eine CD-ROM mit 20 Brot-Geschichten zum Anhören und zehn Lernstationen zum Erntedank.
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Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
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Spurensuche nach dem Heiligen
Das Heilige scheint aus der modernen Welt verschwunden zu sein. Antworten bei Umfragen "Was mir heilig ist" verweisen auf Freunde, Familie, Werte, aber auch Autos und Fußballspiele. Es wird vom einzelnen Subjekt aus gedacht: Für mich ist "heilig", was mir persönlich wichtig ist. Jedoch ist die Sehnsucht nach etwas, was hinter der alltäglich und sachlich wahrnehmbaren Wirklichkeit liegt, geblieben.
Heilige Orte und Zeiten, heilige Handlungen, Rituale und Symbole, heilige Menschen: Es gibt sie in allen Religionen als Phänomene der Kraft und Geborgenheit. Heilig ist kein Wesensmerkmal, sondern Ausdruck einer Beziehung. Es ist ein Attribut Gottes, über den nicht mit Formeln oder Zeichen verfügt werden kann.Mit diesem Heft wird versucht, mit Kindern den Dimensionen des Heiligen nachzuspüren und mit ihnen auszuloten, wo Grenzen des Verfügbaren liegen. Wenn sie erfahren können, dass es im Leben noch andere Möglichkeiten der Wahrnehmung gibt, die ergreifen und Geborgenheit vermitteln, dann können sie ein Bewusstsein entwickeln für das, "was den Menschen unbedingt angeht" (Paul Tillich) und als Religion Menschen verbindet.
Aus dem Inhalt:
Sensibilität für Gottes Wirklichkeit
Emmaus – eine Geschichte vom "heiligen Moment"
Jakobs Traum von der Himmelsleiter
Heilig oder cool? Gespräch in der Nachdenkwerkstatt
Der Raum der Stille – ein Ort des Heilwerdens in der Schule
Bilder erzählen Begegnungen mit dem Heiligen
Material: Lernkartei "Spurensuche nach dem Heiligen"
Moderation: Susanne von Braunmühl, Gertrud Miederer
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Gelebtes Judentum
In Lehrplänen des Religionsunterrichts in der Primarstufe ist "Judentum" ein Thema. Im Kontext interreligiösen Lernens ist eine einzelne Unterrichtsreihe dazu jedoch nicht sachgemäß, weil der christliche Glaube seine Wurzeln im biblischen Judentum hat. Ein respektvoller Umgang mit dem heute gelebten Judentum setzt viel mehr Wissen und Achtsamkeit voraus.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen christlichem und jüdischem Glauben sollen Kindern ansatzweise verständlich gemacht werden. Mit diesem Heft soll das Thema "Judentum" für die Lehrkräfte und für die Kinder aufbereitet werden.
Aus dem Inhalt:
Jüdische Bildung: Familie, Synagoge und Schule
Jüdische Feste im Kalender: Pessach und Sukkot
Jüdische Feste des persönlichen Lebens: Bar und Bat Mizwa
Die Schabbat-Feier
Die Tora und das Sch'ma Jisrael
Material: Festkalender als Poster und eine Fotosammlung
Moderation: Rachel Herweg, Dietlind Fischer
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Mensch Maria!
Keine Frau der Welt hat so viel Verehrung gefunden wie Maria. Sie spielt in der katholischen Kirche als Gottesmutter, Mittlerin, Beschützerin und Himmelskönigin eine ganz zentrale Rolle – anders als in der evangelischen Kirche. Die Marienverehrung weist starke regional-konfessionelle Bezüge auf, doch auch in lutherischen Kirchen in Norddeutschland begegnen Kinder Maria in Bildern und Skulpturen. Auf die biblische Maria, von der als Mensch und Mutter Jesu in den Evangelien erzählt wird, können sich sowohl katholische als auch evangelische Christen beziehen. Indem sie sich mit Maria in Bibel, Brauchtum und bildender Kunst auseinandersetzen, erschließen sie sich die gedeutete Lebensgeschichte einer wichtigen biblischen Frauengestalt und denken über deren Bedeutung für ihr eigenes Leben nach.
So finden Sie in diesem Heft Unterrichtsbeiträge zu biblischen Geschichten zu Marias Lebensweg,
dem Symbol des Schutzmantels,
Marienfesten und ihren Traditionen,
einem konfessionell-kooperativen Unterrichtsprojekt.
Als Material enthält dieses Heft einer Bilderkartei mit Mariendarstellungen.
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Lob der Schöpfung
Diese Ausgabe zum Thema Schöpfung steht ganz im Zeichen der Musik, denn das Loben und Staunen über die Größe der Schöpfung, das in Genesis 1-2 und den Psalmen zum Ausdruck kommt, wurde vielfältig in Musik, Tanz und Bewegung umgesetzt. So finden SIe in diesem Heft Unterrichtsbeiträge zu
Paul Gerhardts Lied "Geh aus, mein Herz",
modernen Schöpfungsliedern wie "Gott gab uns Atem",
Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung",
Antonio Vivaldis "Frühling" aus den "Vier Jahreszeiten",
Camille de Saint-Saens "Aquarium" aus dem "Karneval der Tiere",
einfachen Tänzen,
Schöpfungslieder aus anderen Ländern. Als Material enthält diese Ausgabe eine CD mit allen Musikwerken und Liedern sowie einem Liederbuch mit insgesamt 17 Schöpfungsliedern (Texte und Noten) in den verschiedenen Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Norwegisch und Finnisch.
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Jesus – Stationen für Kinder
An 20 Stationen begegnen Grundschulkinder Jesus und nehmen Bleibendes mit. Die Methode ist verblüffend unkompliziert und gerade deshalb hoch wirksam. Wie elementar können wir erzählen – von Jesu Taufe und Versuchung, von seinem Umgang mit Außenseitern, von der Ablehnung, die ihm widerfuhr, seiner Einsamkeit, seinem Tod? Petra Schulz und Luise Stockmann haben es mit ganz einfachen Worten versucht und diese Worte mit Gesten ausgemalt. Im Nachahmen der Gesten empfinden die Kinder mit, worum es im Kern geht – und lernen Jesus direkt und persönlich kennen. Dr. Petra Schulz lehrt als Privatdozentin an der Theologischen Fakultät der Universität Rostock im Fachgebiet Religionspädagogik.
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»Unsere Zehn Gebote« im Unterricht
Die Unterrichtsbausteine, Materialien und Arbeitsblätter beziehen sich auf Kurzfilme, die unter dem Titel »Unsere Zehn Gebote« mit Unterstützung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) produziert wurden (beziehbar durch www.filmwerk.de und www.matthiasfilm.de; entleihbar in kirchlichen Mediotheken und den Filmzentralen der Landeskirchen). Jeder der ca. 15 Minuten langen Filme stellt das Thema eines der Zehn Gebote in einer Spielhandlung aus der Alltagswelt von Kindern dar. Ziel ist es, die ethischen Konsequenzen des jeweiligen Gebots für die heutige Erfahrungswelt herauszuarbeiten. Das Downloadangebot regt an zur mediendidaktischen Bearbeitung des Filmmaterials, u.a. durch Sequenzierung, Arbeit mit Standbildern und Impulse zur Erarbeitung von Handlungsalternativen. Aktualität und Bilder-Reichtum des Materials lassen sich vielfältig einsetzen – der Nutzer entscheidet, ob er in Farbe oder Schwarz-Weiß ausdruckt oder ob er mit den Schülerinnen und Schülern am Bildschirm arbeitet. Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
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Gott und das Leid
Warum müssen Menschen so leiden? Was ist das für ein Gott, der nicht eingreift? Wie sollen wir antworten? Eigene Fragen und Erinnerungen andunkle Zeiten stehen vor uns. Die Theodizee-Frage wird in der Religionspädagogik für Grundschulen gern ausgeklammert oder auf später verschoben. Aber wir können solche schwierigen Situationen und Erfahrungen von Kindern nicht fernhalten. Wegwischen – verniedlichen – vertrösten sind keine Antworten oder Lösungen. Dieses Themenheft möchte Mut machen, gemeinsam um vorläufige Antoworten im "umkreisenden Verstehen" zu ringen und Ihre jungen Schülerinnen und Schüler als kleine Theologen zu behandeln. Setzen Sie sich mit ihnen ernsthaft und kreativ mit der großen Frage der Menschheit auseinander und machen Sie sich mit ihnen auf die Suche nach eigenen Antworten.Das Material-Extra enthält eine Erzählung der Hiob-Geschichte in vier Szenen und Freiarbeitsmaterialien (DIN A4) mit sieben Kunstwerken sowie eine Folie, die als Einstieg in den Roman "Oskar und die Dame in Rosa" von Eric-Emmanuel Schmitt genutzt werden kann.
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Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
Gesamtwerk
Wie ein Fenster zu Gott
Ein Muss im modernen Religionsunterricht von Anfang an: Die Kinder lernen metaphorische Sprache, Sprachfiguren und Bilder kennen. Und entdecken, dass »Gott ist wie« nicht bedeutet »Gott ist«.Der Band lehrt Bilder verstehen unter anderem anhand der »klassischen« Grundschulgleichnisse vom Senfkorn, vom verlorenen Sohn, vom barmherzigen Samariter.Die Arbeitsblätter sind Einladungen zum Gespräch, zum gemeinsamen oder auch stillen Entdecken, zum Austauschen, Staunen, Lachen, Spielen und Nachdenken. Es sind Arbeitsblätter für beide, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. Dr. Siegfried Macht ist Professor für Kirchenmusikpädagogik an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth.
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