Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Lutherisch - Was ist das?
In sieben abgeschlossenen Bausteinen werden zentrale Thesen Luthers behandelt. Im Rahmen der Lutherdekade lernen SchülerInnen der Sekundarstufe I so wichtige Inhalte seiner Theologie kennen. Hierbei erfolgt zunächst eine grundlegende Einführung in die Thematik. Didaktisch-methodische Kommentare unterstützen die Arbeit mit den Materialien.Der Band eignet sich für einen systematischen Durchgang von ca. vier Wochen. Die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien sind aber in sich abgeschlossen und können auch einzeln verwendet werden.
Gesamtwerk
Ist Helfen eine Pflicht? – Eine Einführung in moralische Begründungsmuster
Ist Helfen eine Pflicht? An welchen ethischen Begründungsmustern können wir uns orientieren? Was motiviert uns zu helfen? Ist es das moralische Gefühl oder der Verstand, der uns den Weg zur richtigen Entscheidung weist? Diese Reihe nimmt unterschiedliche moralische Begründungsmuster einer Ethik des Helfens in den Blick. Ausgehend von der alltäglichen Frage: „Helfe ich oder nicht?“, werden auf produktionsorientierte Art und Weise grundlegende moralphilosophische Konzepte erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit konträren ethischen Begründungsmustern auseinander, wenden diese auf Alltagssituationen an, analysieren Werbestrategien von Hilfsorganisationen und entwerfen abschließend eigene Werbeplakate.
Gesamtwerk
Massencoaching
In vielen Berufszweigen und Unternehmen steht alles Arbeiten und Schaffen unter der Maxime: "Erfolg". Dies führt Menschen vielfach an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Dieser Erfolgsdruck macht auch vor der Schule nicht halt. Doch was ist, wenn Erfolg im Leben, die Motivation und Freude an der Arbeit aus den unterschiedlichsten Gründen ausbleiben? Eine große Zahl von "Coaches" und "Trainern" versprechen Rezepte für Erfolg und ein geglücktes Leben. Die Weltanschauungsbeauftragten der Kirchen beobachteten die Methoden und Arbeitsweisen dieses Marktes und stellten dabei fest, dass es hier Übereinstimmungen zu Methoden von Psychosekten gibt. Der Film erklärt die Gefahren und die Unterschiede zwischen Psychomethoden und seriösem Coaching. Zusatzmaterial: 10 Bilder; 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Ergänzendes Material (16 S.) (PDF); 2 Folien; Glossar (4 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Sprechertexte (de, en , tr); Internet-Links.
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Gesamtwerk
Weltreligionen
Auf kopierfertigen Arbeitsblättern stellen sechs junge Menschen aus sechs verschiedenen religiösen Traditionen ihre Religionen vor: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam und die kleine, junge Religion der Bahai.Kasthuri, Anna, Tom, Oliver, Nurdan und Vanessa leben in Deutschland und präsentieren ihre religiösen Formen und Orte. Wir lernen Stätten gelebter Religion kennen, wie sie in jeder größeren deutschen Stadt vorkommen. Es gibt jeweils neun Arbeitsblätter mit einer allgemeine Einführung, Material zu Inhalten, Ritualen, sowie Tempeln, Pagoden, Synagogen, Kirchen, Moscheen und Häusern der Andacht. Passendes farbiges Bildmaterial kann im Internet heruntergeladen werden. Verbunden werden die verschiedenen Themenblöcke durch das Perlenband der Religionen, das die Verbindungslinien be-greifbar macht.
Gesamtwerk
Föderalismus in Deutschland
Föderalismus ist ein politisches Ordnungsprinzip. Es beruht auf der Unabhängigkeit einzelner Einheiten, die zusammen wiederum ein Ganzes bilden. Das hat Vorteile aber auch Nachteile. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Internetprojekt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Unterrichtsplanung im Fach Religion
Konzepte der Religionsdidaktik vom bildungstheoretischen Ansatz bis zur Kompetenzorientierung. Studierende für das Lehramt im Fach Religion lernen eine Reihe von didaktischen Ansätzen kennen, die helfen sollen, Religionsunterricht zu planen. Oft können sie diese dann jedoch im Unterrichtsalltag nicht konkret umsetzen. Der Band stellt die fünf meistverbreiteten Planungskonzepte vor und erläutert sie anhand praktischer Beispiele. Darüber hinaus wird in einer kritischen Würdigung die Leistungsfähigkeit der einzelnen didaktischen Ansätze für den Religionsunterricht kommentiert.
Gesamtwerk
Neues Testament
Den Theologiestudierenden in Bachelor- und Lehramtsstudiengängen stehen für den Erwerb der nötigen Grundkenntnisse im Fach Neues Testament in der Regel nur wenige Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Zugeschnitten auf dieses Zielpublikum bietet das durch Online-Materialien ergänzte Lehrbuch eine Einführung in die historischen, literaturwissenschaftlichen, hermeneutischen und theologischen Grundlagen der neutestamentlichen Wissenschaft: elementarisiert, aber nicht simplifiziert; wissenschaftlich up to date, aber ohne bibelwissenschaftliche Vorbildung oder Kenntnisse der alten Sprachen vorauszusetzen. Historische, theologische und gegenwartsorientierte Fragestellungen verbinden sich zu einem schlüssigen Konzept.
Gesamtwerk
Das Papsttum im Mittelalter
Das Studienbuch vermittelt eine kompakte und anschauliche Übersicht der Geschichte des Papsttums im Mittelalter, die zu den zentralen Themen im Studium der mittelalterlichen Geschichte wie der Theologie zählt. Neben einer Darstellung der zeitlichen Abläufe werden systematisch Fragen nach den Beziehungen des Papstes zu Politik und zur Kirche insgesamt, zu seiner Rolle als Bischof von Rom sowie zur römischen Kurie und ihren Außenstellen behandelt. Eine Liste aller Päpste des Mittelalters sowie eine Auswahlbibliografie runden den Band ab.
Gesamtwerk
Theodizee in den Weltreligionen
Die Frage nach dem Leid war und ist die große Frage an Gott. Wenn es ihn gibt, warum lässt er all das Leid zu? Warum hat er überhaupt eine Welt mit so viel Übel und Leid erschaffen? Warum lässt er Naturkatastrophen geschehen? Warum lässt er Gewaltverbrecher gewähren? Das vorliegende Buch versteht sich als Lese-, Lehr- und Studienbuch. Im ersten Teil werden Antworten und Lösungen aus der christlichen Tradition vorgestellt. Der zweite Teil wirft einen Blick in die nicht-christlichen Weltreligionen und zeigt dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Umgang mit der Leidfrage auf. Im abschließenden Arbeitsteil der einzelnen Kapitel finden sich vertiefende Fragen und weiterführende Literaturhinweise.
Gesamtwerk
Einführung in die philosophische Ethik
Philosophische Ethik war stets ein Oberstufenthema; heute muss sie bereits am Ende der Sekundarstufe I auf dem Religionsstundenplan stehen. Das Material orientiert über die komplexe Thematik und führt vor, wie sie für jüngere Schüler elementarisiert werden kann.Religionslehrerinnen und -lehrer erhalten ein philosophisches Fresh-up, das ihnen ermöglicht, den neuen Anforderungen der kompetenzorientierten Curricula in Baden-Württemberg und anderswo nachzukommen: Schülerinnen und Schüler schon ab Klasse 9 mit den Grundlagen philosophisch-ethischer Urteilsfindung vertraut zu machen und ihnen damit ein Handwerkszeug zu bieten, mit dem sie brennende Themen wie Gentechnologie, Sterbehilfe, politische Teilhabe, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung bewerten und sich dazu positionieren können.Neben einer elementaren Orientierung bietet das Material konkrete Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung (inklusive kopierfähiger Arbeitsblätter). Dr. theol. Tuija Binder unterrichtet evangelische Religion und Französisch am Kepler-Gymnasium in Freiburg im Breisgau. Sie ist Fachreferentin und Fachberaterin für evangelische Religionslehre am Regierungspräsidium Freiburg und Lehrbeauftragte am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Freiburg, Abteilung Gymnasien.
Gesamtwerk
Vom Tod reden im Religionsunterricht
Hans Henning Traulsen hat den Tod einmal als »allgegenwärtigen Exilanten« unserer Gesellschaft bezeichnet. In diesem Begriff kommt einerseits zum Ausdruck, dass wir heute gar nicht mehr umhin können, dem Tod tagtäglich zu begegnen. So hat er einen festen Platz in den Nachrichten und der Presse und ist darüber hinaus zum Erfolgsfaktor verschiedener Filmformate und Computerspiele mutiert. Trotz dieser inflationär häufigen Präsenz in den Medien und ihrer profanisierenden Darstellung treffen wir im persönlichen Erfahrungsbereich auf einen gegenteiligen Trend. Hier ist der Gedanke an das Lebensende weitestgehend gebannt worden. Gestorben wird heute nämlich nicht mehr zuhause, sondern in professionalisierten Institutionen, so dass es leicht fällt, der Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit auszuweichen. Die individuelle Dimension des Todes wird heute mehr denn je von den Mitgliedern einer allzeit schönen und fitten Gesellschaft, in der Gesundheit eher Anspruch als Wunsch geworden ist, tabuisiert und verdrängt. Dies ist umso verhängnisvoller, wenn man bedenkt, welche Herausforderungen sich heute in der letzten Phase des Lebens stellen. Die Möglichkeiten der Medizin und der noch sehr offene gesetzliche Rahmen verlangen eigentlich wie zu keiner Zeit zuvor, dass das Individuum kundig, entscheidungs- und handlungsfähig wird, wenn es um die Frage des eigenen Sterbens oder das Angehöriger geht. Es verwundert daher nicht, dass die Beschäftigung mit dem Tod und Sterben Eingang in die Lehrpläne aller Schularten und Bundesländer gefunden hat und es sich zum Ziel setzt, bereits jungen Menschen eine themenspezifische Reflexionsfähigkeit und Kompetenzen zu vermitteln. Die Beschäftigung mit dem Ende des Lebens sollte jedoch nicht vorschnell auf den Bereich der schulischen Bildung begrenzt werden, denn es gehört zu den Grundaufgaben jeder religiösen Bildung, anthropologische Grundkonstanten – wie beispielsweise das Thema Tod – zu fokussieren und ins Bewusstsein der Menschen zu rufen; das gilt auch und insbesondere für diejenigen Themen, die ansonsten marginalisiert und tabuisiert werden.Der vorliegende Band bietet nach einer vorangestellten Analyse der Lernbedingungen fachwissenschaftliche und didaktische Ausführungen sowie Material für den Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 und 2 und die Arbeit in der Gemeinde zu relevanten Aspekten des Themas. Dr. Birte Platow ist Religionslehrerin und Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ev. Religionspädagogik der Universität Augsburg.
Gesamtwerk
Melanchthon
Philipp Melanchthon zählt zu den großen Reformatoren. Er kam als Griechischprofessor an die Wittenberger Universität und entwickelte sich schnell zu einem einflussreichen Theologen, Wissenschaftler und Kirchenpolitiker. Wer in das Leben und Wirken dieses Universalgelehrten eintaucht, dem begegnet nicht nur eine faszinierende Persönlichkeit,sondern auch die Reformationsgeschichte in ihren zahlreichen Facetten.
Gesamtwerk
Das Neue Testament und seine Welt
Peter Pilhofer führt in die historische Welt ein, in der die Menschen des Neuen Testaments lebten und wirkten. Dabei berücksichtigt er auch die damaligen lokalen und regionalen Gegebenheiten und veranschaulicht diese anhand von Abbildungen und Karten.
Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
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