Unterrichtsmaterialien Judentum: Ganze Werke
89 MaterialienIn über 89 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Gesamtwerk
Sehnsucht nach Heimat
Was macht die persönliche Heimat aus? Was bedeutet es, eine Heimat zu haben? Wo und wer ist meine Heimat? Die Sehnsucht nach einer Heimat, die Schutz und Geborgenheit gibt, ist ein menschliches Grundanliegen und treibt auch Kinder um. Der Religionsunterricht bietet Raum, sich mit dieser Sehnsucht auseinanderzusetzen. Dieses Heft knüpft an Ausgabe 54 „Kinder auf der Flucht“ an. Es bietet Anregungen, mit Kindern über die Facetten des Begriffs „Heimat“ nachzudenken. Kinder, die sich beheimatet fühlen, lernen, einen solidarischen Blick für andere zu entwickeln und dazu beizutragen, dass andere Heimat finden. Die Geschichten von geflüchteten Kindern beleuchten Hintergründe der Flucht und laden ein, einzelnen Lebenswegen nachzuspüren. Biblische Geschichten spiegeln wider, dass die Suche nach Heimat eine wesentliche Erfahrung ist. An biblischen Figuren, wie Jakob, Josef, Mose, Miryam und auch dem Volk Israel, lässt sich wahrnehmen, dass es sich lohnt, sich vertrauensvoll auf den Weg zu machen, um Heimat zu suchen. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Nachdenken über den Begriff „Heimat“ „Zuhause kann überall sein“: Fremdsein und Zuhausesein „Zafira. Ein Mädchen aus Syrien“: Flüchten und Ankommen Biblische Geschichten von Menschen auf der Suche nach Schutz und Geborgenheit Rut und Noomi: Heimat als Beziehungsraum wahrnehmen Material: Fotos „Heimat – was ist das eigentlich?“ Bild-Text-Karten „Kinderbilder von Krieg und Flucht“ und „Suche nach Heimat in biblischen Geschichten“
Gesamtwerk
Jüdische Geschichte, Sabbat und Tora
Die SuS recherchieren Sabbatbräuche und lesen hierzu Bibelstellen. Sie markieren Wichtiges und fassen zusammen. Das Erstellen eines Plakates dient als Ergebnissicherung. Zur Erarbeitung der jüdischen Geschichte erstellen die SuS eigenständig ein Lernvideo, das in der Klasse präsentiert wird. Um den Begriff der Tora kennen zu lernen, lesen die Lernenden Infotexte und gestalten einen Spickzettel.
Gesamtwerk
Jesus im Tempel - Johannes der Täufer
Die SuS gewinnen einen Überblick über die Jugend Jesu sowie über das Leben von Johannes dem Täufer. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten, wodurch sie wichtige übergeordnete Kompetenzen trainieren.
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Gesamtwerk
Abraham – Ibrahim
Abraham ist für Judentum, Christentum und Islam eine der zentralen Glaubensfiguren. Dieses interreligiöse Grundschulmaterial ermöglicht ein dialogisches Kennenlernen des Stammvaters der abrahamischen Religionen.Die Besonderheit dieses Werkes besteht in der Kooperation einer evangelischen Pfarrerin mit einem Imam in der Darstellung der Figur des Abraham. Er wird als religionsübergreifende und religionsverbindende Gestalt dargestellt. Das Heft besteht aus drei Teilen: Teil 1 erzählt die Geschichte Abrahams sowohl nach der jüdisch-christlichen Vorlage als auch nach der Tradition des Koran. Teil 2 bietet ergänzendes Bild- und Arbeitsmaterial zum Kopieren. Schließlich gibt Teil 3 zu jeder Geschichte theologische Anmerkungen und pädagogische Anregungen sowie Hinweise auf den Lehrplan.
Gesamtwerk
Mit Gott durch das Jahr - unsere Feste im Jahreskreis entdecken
Unser Jahresverlauf ist durch Feste rhythmisiert und strukturiert. Als ein Zentrum des christlichen Glaubens schaffen Feste ein Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Feiernden, stiften Identität und begleiten die Gläubigen durch das Jahr hindurch.
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Qumran
Ziel dieses Lehrbuchs ist es, auf anschauliche Weise die Bedeutung der Qumranrollen für das Verständnis des antiken Judentums und der Hebräischen Bibel zu erklären. Hierfür bringt Daniel Stökl Ben Ezra die Rollen systematisch mit anderen Quellen des antiken Judentums (z.B. rabbinischen Texten, Neues Testament, Archäologie) ins Gespräch.
Gesamtwerk
Grundlagen des jüdischen Glaubens
Wie das Christentum, so geht auch der jüdische Glaube auf Abraham zurück. In der Unterrichtseinheit Grundlagen des jüdischen Glaubens erhalten die Schüler einen Einblick in die abrahamitischen Religionen und speziell in den jüdischen Glauben. Dabei informiert die Einheit, die als Stationenarbeit konzipiert ist, über die Tora, das Glaubensbekenntnis, die Bedeutung des Sabbats, die Gebetskleidung, die Speisevorschriften und vieles mehr.
Gesamtwerk
Das Buch Exodus - Raus aus Ägypten
Bibelkunde einmal anders! Schülernahe Zugänge zum Buch Exodus Bibelunterricht zeitgemäß und ansprechend zu gestalten, ist eine herausfordernde Aufgabe! Diese umfangreiche Materialiensammlung ist auf die Fragen und die Lebenswelt der Jugendlichen zugeschnitten und bringt Ihren Schülern die Bibel als ein aktuelles Buch näher. Sie finden in dieser Unterrichtshilfe 9 zentrale Originaltexte aus dem Buch Exodus mit ausführlichen Hintergrundinformationen und Interpretationsansätzen. Detaillierte methodisch-didaktische Hinweise erleichtern Ihnen die Vorbereitung des Unterrichts. Die zahlreichen Kopiervorlagen enthalten umfassende, schülerorientierte Zusatzmaterialien, wie Texte, Spiele und Lieder. So gelingt zeitgemäßer, lebensnaher Bibelunterricht! Dieser Band enthält: 9 zentrale Bibeltexte aus dem Buch Exodus im Original Hintergrundinformationen zum jeweiligen Bibeltext umfangreiche methodisch-didaktische Hinweise zahlreiche direkt einsetzbare Kopiervorlagen mit Texten, Spielen, Liedern
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Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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Schabbat Schalom, Alexander!
Alexander ist Jude, Juni ist Christin. Mit diesem Themenheft für die Grundschule begleiten Ihre Schülerinnen und Schüler die Freunde dabei, wie sie die Religion des/der anderen entdecken und lernen dabei Elemente des jüdischen Lebens kennen. Der Band bietet durch den sakralen Raum, den Ruhetag und ein zentrales Fest drei grundlegende Zugänge zur jüdischen (und christlichen) Religion an. Mit diesem interreligiös und dialogisch orientierten Konzept arbeiten Sie zum Thema „Judentum“ aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler heraus.
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Wie war das Leben zur Zeit Jesu?
Lernwerkstatt "Wie war das Leben zur Zeit Jesu?" - für den Religionsunterricht in Klasse 3 und 4: Geografische Besonderheiten und Lebensumstände der Bewohner Palästinas: Viele Gleichnisse Jesu und andere neutestamentliche Erzählungen werden erst verständlich, wenn man versteht, wie die Zeitgenossen von Jesus gelebt haben. Daher lernen die Schüler in dieser Lernwerkstatt anhand abwechslungsreicher Arbeitsblätter die geografischen Besonderheiten Palästinas und die Lebensumstände seiner Bewohner kennen. Außerdem befassen sie sich mit den Merkmalen der jüdischen Religion , der hebräischen Sprache , den Ernährungsgewohnheiten sowie typischen Berufen. Viel Abwechslung durch Methodenvielfalt: Auch methodisch hat diese Lernwerkstatt viel zu bieten: Die Schüler basteln ein Haus aus der Zeit Jesu aus einem Schuhkarton , dazu passende Anziehfiguren mit entsprechender Kleidung, spielen ein Domino , mahlen Mehl und vieles mehr. Das Würfelspiel "Die Reise nach Jerusalem" rundet die Lernwerkstatt zum Leben Jesu ab. Das beinhaltet das Unterrichtsmaterial zum Leben Jesu Ein Laufzettel ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, stets den Überblick über ihren Arbeitsstand zu behalten. Auftragskarten geben den Kindern verständliche Arbeitsaufträge. Zu den 16 Stationen gibt es abwechslungsreiche Arbeitsblätter mit Lesetexten, Rätseln, Spielen, Bastelvorlagen und vielem mehr. Damit die Kinder ihre Arbeit selbstständig kontrollieren können, enthält die Lernwerkstatt Lösungen zu allen Stationen, an denen konkrete Ergebnisse erarbeitet werden sollen.
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Kirche ohne Juden
Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte. 1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte. 2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde. 3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
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Evangelische Religion an Stationen 3-4 Inklusion
Mit diesem Band vermitteln Sie wichtige Inhalte und leiten zugleich Ihre Schüler zu selbstständigem Arbeiten trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen an. Beim Basteln, Puzzeln, Spielen und Malen nutzen die Kinder unterschiedliche Lernkanäle und verankern Wissen sicher und nachhaltig ? und das alles ohne großen Aufwand für Sie! Die Materialien können sowohl als eigenständige Stationenläufe für Schüler mit einer Lernschwäche als auch in Ergänzung zum bewährten Ursprungsband "Evangelische Religion an Stationen - Klasse 3/4" verwendet werden, da es hier zu jedem dort enthaltenen Thema einen passenden Stationenlauf gibt, der im Niveau angepasst ist. So können wirklich alle Schüler, einschließlich der lernschwachen, im Sinne der Inklusion am gleichen Thema an Stationen arbeiten. Die Arbeitsblätter sind auch ideal für die Freiarbeit geeignet. Die Themen: - Spuren des Lebens entdecken - Juden und ihren Glauben verstehen lernen - Die Bibel - Sich nach Freiheit sehnen - Freiheit erleben - Über Sterben und Tod nachdenken - Zum Frieden anstiften - Mit Gottes Geboten leben - Wurzeln des Glaubens - Muslimen begegnen - ihre Lebensweise verstehen Der Band enthält: - 4 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 30 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Lösungsteil in Karteikartenform
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Jesus, der Jude - von der Wiege bis zur Bahre
Jesus war Jude und ist es immer geblieben. Seine jüdische Identität aber ist überdeckt von Glaubensaussagen. Was wir über ihn wissen, passt auf eine Postkarte. Woran lässt sich die jüdische Identität Jesu erkennen? Wie las er die Tora? Welche Bedeutung hatte für ihn der Tempel? In welchem Verhältnis standen und stehen Juden und Christen - damals und heute? Und wer ist Jesus für die Juden? Die Lernenden nehmen den historischen Jesus in den Blick, ordnen ihn in seine Zeit und Umwelt ein. Sie erkennen, dass er als Jude geboren wurde und als gläubiger Jude lebte und starb.
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Katholische Religion an Stationen 7-8 Inklusion
Mit der Stationen-Reihe vermitteln Sie wichtige Inhalte, die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert zugleich das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Katholische Religionslehre für die Klassen 7 und 8 ab. Die Materialien können sowohl als eigenständige Stationenläufe für Schüler mit einer Lernschwäche als auch in Ergänzung zum bewährten Ursprungsband "Katholische Religion an Stationen Klasse 7/8" verwendet werden, da es zu jedem dort enthaltenen Thema einen passenden Stationenlauf gibt, der im Niveau angepasst ist. So können wirklich alle Schüler, inklusive der lernschwachen, im Sinne der Inklusion am gleichen Thema an Stationen arbeiten. Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: - Islam - Martin Luther und die Reformation - Der Prophet Amos - Gleichnisse Der Band enthält: - 5 bis 7 Stationen pro Themenbereich - insgesamt 35 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
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