Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 9/18
432 MaterialienIn über 432 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Schulgottesdienste leicht gemacht
Ob im Klassenverband oder im Kollegium vorbereiten - mit diesem Heft gelingt das im Handumdrehen! Eine abwechslungsreiche Auswahl an Themen und Materialien entlastet Sie und motiviert die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Schulgottesdienst. Außerdem bietet Ihnen Schulgottesdienste leicht gemacht kurze Andachten für kleinere Gruppen zu verschiedenen Themen
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Waldenser - verfolgte Protestanten, engagierte Christen bis heute
Wer sind die Waldenser? Welchen Grundüberzeugungen folgen sie? Und Wie kam es zur Abspaltung der Waldenser von der katholischen Kirche? Warum sich die Waldenser der Reformation anschlossen, wie sie heute Gottesdienst feiern und warum sich Papst Franziskus bei ihnen entschuldigte, dies und mehr erarbeiten sich die Lernenden in diesem Beitrag. Vertiefen Sie die Kenntnisse der Lernenen zur Geschichte der Reformation mit diesen Materialien.
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Evangelische Religion an Stationen 7-8 Gymnasium
Fragen Sie sich, wie Sie im evangelischen Religionsunterricht auf dem Gymnasium inhaltliche und methodische Lernziele am besten gleichzeitig trainieren können? Dann ist das bewährte Auer Stationentraining genau die richtige Wahl für Ihren Unterricht im Fach Evangelische Religion. Das Prinzip des Lernens an Stationen sieht es vor, dass die Schülerinnen und Schüler im evangelischen Religionsunterricht völlig selbstständig und in ihrem eigenen Tempo arbeiten. Sie lösen eigenständig Aufgaben zu Kernthemen des Lehrplans der Klassen 7 und 8 und lernen dabei ganz besonders nachhaltig. Sie erhalten Stationenläufe zu insgesamt 6 Themenbereichen. Diese enthalten wiederum 5 bis 11 Stationen. Neben über 70 Arbeitsblättern als Kopiervorlagen bietet Ihnen dieser Band selbstverständlich auch die entsprechenden Lösungen. Dadurch ist das Stationentraining schnell und ohne großen Aufwand im Unterricht einsetzbar.
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Katholische Religion an Stationen 9-10 Gymnasium
Stationentraining für den Religionsunterricht Mit dem bewährten Auer Stationentraining können Sie in Ihrem Unterricht für Katholische Religion auf dem Gymnasium methodische und inhaltliche Lernziele gleichzeitig trainieren und somit alle Anforderungen des Lehrplans für Katholische Religionslehre in den Klassen 9 und 10 spielend erfüllen. Handlungsorientierung im Fach Religion Das Besondere am Stationentraining ist die handlungsorientierte Arbeit an Stationen, bei welcher die Schüler sich den Lernstoff anhand vielfältiger Aufgabenstellungen und Lösungswege selbst erarbeiten - und das trotz ganz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen. Auf diese Weise lernen die Schüler besonders nachhaltig. Umfangreiche Materialien Sie erhalten 7 bis 9 Stationen pro Themenbereich, wobei der Band Ihnen 70 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für Ihren Religionsunterricht bietet. Ein umfangreicher Lösungsteil ist ebenfalls inklusive. So gelingt die Umsetzung in der Praxis auch ohne großen Vorbereitungsaufwand. Die Themen: - Glauben hat viele Gesichter - Judentum und Christentum - eine leidvolle Geschichte - Liebe, Sexualität und Partnerschaft - Sterben, Tod und Auferstehung - Verantwortung für das Leben
Gesamtwerk
Wie gelingt die Arbeit mit zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht?
Kunst und Theologie haben eines gemeinsam: Sie müssen er-lebt werden, um verstanden zu werden. Bilder laden zum Er-leben von Welt ein. Sie dringen bis in die Tiefendimensionen des Menschen vor. Bilder können verstören, provozieren oder appellieren, Erinnerungen wecken, Sehgewohnheiten irritieren, sowohl schockieren als auch faszinieren. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, zum Einsatz von zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht zu ermutigen. Sie gibt Impulse zum kreativen Umgang mit Werken der Gegenwartskunst. Diese helfen klassische Lehrplanthemen zu erschließen.
Verwandte Themen
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Mit dem Himmelreich ist es wie ...
Gleichnisse spielen in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu eine zentrale Rolle. Immer wieder greift er auf sie zurück, um seinen Zuhörern und Gesprächspartnern ethische Weisungen zu geben und vom Herannahen der Gottesherrschaft zu sprechen. Das Reden in Gleichnissen ist ein didaktischer Kniff Jesu. Er spricht in Bildern. Er trifft keine eindeutigen affirmativen Aussagen, nimmt keine dogmatische Belehrung vor. Vielmehr fordert die Rede in Gleichnissen die Zuhörenden heraus. An ihnen ist es, die Bilder zu deuten, die teilweise irritierenden Vergleiche aufzulösen. Im Rahmen dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler eine Reihe neutestamentlicher Gleichniserzählungen sowie deren Struktur und Charakteristika kennen. Informationen zum Entstehungskontext und der Gedankenwelt helfen, hermeneutische Techniken einzuüben.
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Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka
In jeder Religion-Ethik sind es die Feste, die den Glauben und die eigene Geschichte besonders eindrücklich vermitteln und tradieren. Das gilt auch für das Judentum. Die vorliegende Einheit informiert über die Feste Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim und Chanukka. Im Rahmen eines Gruppenpuzzles informieren sich die Lernenden über je ein zentrales jüdisches Fest, den jeweiligen Anlass und damit verbundene Riten, Traditionen und Speisegesetze. Ihre Ergebnisse sichern sie in der Expertengruppe in der dafür vorgesehenen Spalte auf dem Ergebnisblatt. In der Stammgruppe wird das Ergebnisblatt zu allen Festen gemeinsam vervollständigt. Im Plenum wird das Lösungsblatt geprüft.
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Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar?
Welche Funktion haben unsere Nieren? Die Nieren scheiden Schadstoffe über den Harn aus. Doch was passiert, wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, das Blut effektiv zu filtern, oder ihre Funktion sogar vollständig verlieren? Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind denkbar: Die Dialyse, die postmortale Nierentransplantation sowie die Nierenlebendspende. In unserem Beitrag Tom ist nierenkrank. Wie soll er sich entscheiden? Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar? setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit der Thematik der Nierenlebendspende auseinander. Sie lernen die Anatomie der Niere, ihre Filterfunktion und ausgewählte Nierenerkrankungen kennen. Und beschäftigen sich mit dem Ablauf und der Funktion des Dialyse-Verfahrens.
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Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
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Hans Jonas: Verantwortungsethik in einer globalisierten Welt
Hans Jonas verbindet Kants kategorischen Imperativ mit einer Folgenabschätzung. Mit Blick auf die Dauerhaftigkeit echten menschlichen Lebens auf der Erde entwickelt er einen neuen Imperativ. Dieser gilt fortan als ethischer Maßstab, der - so Jonas - notfalls auch zeitlich befristet mit diktatorischen Mitteln umzusetzen wäre. Die "Heuristik der Furcht" gebietet uns, Technik nur so einzusetzen, dass mögliche "Worst-Case-Szenarien" nicht eintreffen. Hans Jonas erweiterte den Blick der Religion-Ethik nicht nur auf die Umwelt und deren Schutz. Seine Überlegungen hinsichtlich des Gebrauchs moderner Technik sind auf nahezu alle Themenfelder der angewandten Religion-Ethik übertragbar (Klonen, PID etc.). In einer globalisierten Welt trifft jeder Konsument täglich moralisch relevante Entscheidungen, die weltweite Konsequenzen nach sich ziehen. Schon morgen könnte der Kampf um Ressourcen auch die Erste Welt betreffen. Auch darum muss die traditionelle Religion-Ethik der Nähe um den Blick auf die räumliche und zeitliche Ferne erweitert werden. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern diese Verantwortung, aber auch bestehende Möglichkeiten zur Gestaltung der Zukunft, zu vergegenwärtigen.
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Neue Berufsperspektiven in grünen Jobs - Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt
Die Globalisierung und die Einsicht in die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung verändern Wirtschaft und Gesellschaft. Im Zuge dieses Prozesses entstehen neue Berufe, andere verändern sich aufgrund der aktuellen Herausforderungen. Jugendliche, die sich mit der Aufgabe konfrontiert sehen, ihren eigenen beruflichen Weg finden zu müssen, bedürfen der Orientierung. Sich selbst zu kennen und um die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu wissen, ist dafür eine der wichtigsten Voraussetzungen. Zugleich stellen sich ethische Fragen: Wie will ich in Zukunft leben? Was soll ich tun? Wie kann ich mich selbst verwirklichen? Im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Zugleich erhalten sie Einblick in den politischen Hintergrund nachhaltiger Entwicklung. Sie lernen nachhaltige Branchen kennen und erforschen im Rahmen einer Interentrecherche den neuen Arbeitsmarkt. Im Zuge dessen reflektieren sie ihre eigenen Stärken, Interessen und Fähigkeiten und setzen sich kritisch mit ihren Werten auseinander.
Gesamtwerk
Weltreligion Hinduismus - anders als die anderen Weltreligionen
Hinduismus - eine Weltreligion mit über 940 Millionen Anhängern. Der Hinduismus kann mit den anderen Weltreligionen kaum verglichen werden. Es gibt keinen festgelegten Gründer, es gibt nicht annähernd ein Gründungsdatum, es gibt keine festgelegten Glaubenssätze, selbst eine gemeinsame Religion-Ethik ist schwer zu formulieren. Die Unterrichtseinheit bringt den Schülern diese bei uns kaum bekannte Weltreligion mit ihren Praktiken, Göttern, ihrer Religion-Ethik und ihrem Gesellschaftssystem näher.
Gesamtwerk
Heimat in der Fremde - Eine Reflexion über die Begriffe Heimat, Flucht und Grenzen aus christlicher Perspektive
Angesichts der andauernden Flüchtlingskrise sehen sich Deutschland und Europa herausgefordert. Wen nehmen wir auf? Wie bewältigen wir die sozialen Probleme innerhalb unserer Gesellschaft? Wie vermeiden wir einen weiteren Rechtsruck? Wie gelingt die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt? Und wie gestalten wir künftig das multikulturelle und interreligiöse Miteinander? Diese Reihe informiert über die vielfältigen Ursachen von Flucht und Vertreibung, reflektiert die Bedeutung des Begriffes "Heimat" und lädt ein, über Wege gelingender Integration nachzudenken.
Gesamtwerk
Sterbehilfe in der Diskussion - eine Einheit zu Jojo Moyes' "Ein ganzes halbes Jahr"
Seit einem Unfall ist Will Traynor querschnittsgelähmt. Einen Suizidversuch hat er bereits hinter sich, als er Louisa trifft. Die beiden verbringen ein halbes Jahr miteinander. Trotz Lous Bemühungen Wills Lebensfreude neu zu wecken, ist dieser entschlossen, seinem, wie er sagt, nicht mehr lebenswertem Dasein ein Ende zu setzen. Haben wir das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Aus der Perspektive der Romanfiguren erörtern die Lernenden Wills Wunsch nach Sterbehilfe und informieren sich über unterschiedliche Regelungen in Europa.
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Keine Macht den Drogen! - Sucht als Sinnersatz
Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
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Männer hacken Holz und Frauen können nicht einparken? - Geschlechterrollen heute
Männer sind zielstrebig und ehrgeizig. Frauen, die sich ähnlich geben, bezeichnet man als penetrant. Gleiches Verhalten interpretieren wir aufgrund von Stereotypen unterschiedlich. Schubladendenken führt zu Pauschalisierungen und wird dem Einzelnen nicht gerecht. Vor allem Jugendliche greifen oft auf tradierte Rollenmodelle zurück, die ihnen enge Grenzen setzen. Rollenzuschreibungen helfen, insofern sie Orientierung geben in Zeiten der Selbstfindung. Zuweilen werden sie zum Hemmnis bei der Entwicklung einer von den Geschlechtsstereotypen abweichenden Persönlichkeit. Diese Einheit lädt ein, Geschlechterrollen und Klischees mit einem Augenzwinkern zu hinterfragen.
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Was ist Wahrheit? - Wahrheitstheorien des 20. Jahrhunderts auf der Spur
Eine Aussage ist wahr, wenn sie mit dem Sachverhalt, auf den sie sich bezieht, übereinstimmt. Wahrheit, so Korrespondenztheoretiker, stellt eine Abbildbeziehung zwischen Sprache und Welt dar. Gemäß der pragmatischen Wahrheitstheorie ist wahr, was sich in der Praxis bewährt. Kohärenztheoretiker hingegen gehen davon aus, dass ein Satz wahr ist, wenn er sich widerspruchsfrei in das Netz bereits bestehender als wahr akzeptierter Aussagen einordnet. Was also ist Wahrheit? Diese Reihe zeichnet den philosophischen Diskurs des 20. Jahrhunderts um den Wahrheitsbegriff nach. Die Lernenden gewinnen einen Einblick in akademische Diskursformen.
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Inklusion ist ein Menschenrecht! - Wie ein Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Menschen. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Sie erkennen, dass Barrierefreiheit nicht nur in Gebäuden, sondern auch in den Köpfen der Menschen gegeben sein muss. Methodisch vielseitig - von klassischer Textarbeit bis hin zu spielerischem Stationenlernen - schult diese Reihe die Empathiefähigkeit der Lernenden.
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Alle gegen alle! Moral und starker Staat nach Thomas Hobbes kennen
Wer kennt das nicht, das Gefühl von Angst, Unsicherheit und Ohnmacht? Dazu bedarf es meist keiner realen Bedrohungssituation, sondern manchmal reicht es, eine wenig beleuchtete Unterführung zu passieren. Wie können wir mit der Gewaltbereitschaft der Menschen, mit Vandalismus und Kriminalität, mit der Eskalationsbereitschaft in Konflikten umgehen? Thomas Hobbes, ein Klassiker der philosophischen Religion-Ethik, schlägt eine Antwort vor: Ein starker Staat ist die Bedingung für Frieden und damit für Moral. Was hat Hobbes Ihren Schülern heute zu sagen, zu einer Zeit, in der viele Menschen direkt oder indirekt unter den Auswirkungen von Bürgerkriegen leiden?
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Neue Schule, neue Gesichter - wir lernen einander kennen
Neu sein, sich fremd fühlen, seinen Platz finden - mit diesen Themen müssen wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder auseinandersetzen. Auch der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule ist häufig mit gemischten Gefühlen verbunden. Dieser Beitrag zeigt spielerische Wege auf, einander zu begegnen, Ängste zu artikulieren und Wünsche zu formulieren. Gemeinsam werden Regeln für eine gute Klassengemeinschaft entwickelt. Ko-operationsspiele fördern Teamgeist, Zusammenarbeit und Kommunikation.
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Auf Luthers Wegen - Ein Stationenlernen zu zentralen Orten der Reformation
Die Reformation beginnt mit einem Hammerschlag - und endet mit der Kirchenspaltung. Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen veröffentlicht, hat er sich mit Sicherheit nicht träumen lassen, dass sie die Welt einmal so verändern würden. Luther wollte die Kirche reformieren - deren Spaltung wollte er nicht. Doch die Bewegung gewinnt an Eigendynamik. Luthers Worte verbreiten sich in Windeseile. Seine Schriften werden überall gedruckt. Der immer lauter werdende Protest dringt bis nach Rom. Der Konflikt eskaliert. Worin besteht Luthers Leistung? Was sind seine Kernthesen, was seine zentralen Anliegen? Und welche Wirkungen der Reformation haben bis in die Gegenwart Bestand? Im Zuge der Auseinandersetzung mit Luther und seinen Schriften wird deutlich, dass die Reformation ein komplexer Prozess war, der sich über Jahrzehnte hinzog. Ihre Ursachen reichen weit in die Geschichte zurück. Und ihre Spuren sind auch 500 Jahre später noch immer sichtbar.
Gesamtwerk
Sucht als Sinnersatz? - Auswege eröffnen durch Aufklärung und Suchtprävention
Es gibt auch gute Nachrichten. Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
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Streit und Versöhnung - wie gelingt es, wieder Wege zueinander zu finden
Jeder Streit hat seine eigene Dynamik. Aus einem falschen Wort erwächst ein Konflikt, der eskaliert, schlimmstenfalls in Gewalt mündet. Die am Streit Beteiligten fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, falls sie nachgeben. Anstatt miteinander zu reden, beharren die Konfliktparteien auf ihrer Position. Wie entstehen Konflikte? Welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig deeskalierend zu wirken und gemeinsam eine Lösung zu finden? Im Rahmen dieser Reihe erarbeiten die Lernenden sich spielerisch Grundlagenwissen zu diesem Thema.
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Verschuldung Jugendlicher - (Hinter-)Gründe und Prävention
Besonders junge Erwachsene tappen häufig in die Schuldenfalle - die Gründe hierfür sind meist unzureichende Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und ein unreflektierter Umgang mit Geld. Die vorliegende Einheit beschäftigt sich mit den Ursachen der Verschuldung und zeigt präventive Maßnahmen auf: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie die Schufa arbeitet, beschäftigen sich mit gesetzlichen Bestimmungen und erhalten einen Einblick in verschiedene Kreditarten.
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Was ist der Mensch? - Philosophische Antworten auf die anthropologische Grundfrage
Geistwesen oder Mängelwesen, erschaffen oder Ergebnis der Evolution, frei oder determiniert: Was ist der Mensch? Ein Tier, das keines sein möchte, mit der Fähigkeit begabt, sich selbst und seine Position in der Welt zu hinterfragen? Ein zur Moral befähigtes Wesen, das nach Wissen strebt, das hofft und glaubt, aus Erfahrungen lernt und sich auf die Zukunft hin entwirft? Kulturwesen, der Sprache fähig, zur Freiheit verurteilt? Der Mensch ist die Frage, was ist der Mensch. Einen beobachterunabhängigen Zugriff auf die Entität "Mensch" gibt es nicht. Im Fokus dieser Einheit stehen grundlegende, die Lebenswirklichkeit bestimmende Selbstauslegungen des Menschen, deren Aneignung einen Beitrag zu einem differenzierteren Selbstverständnis und zu einer autonomeren Lebensgestaltung leistet: der Mensch als evolutionär entstandenes, körperliches Lebewesen und seine Einstellung zu seinem Körper, der Mensch als vernünftiges Lebewesen und die Frage nach dem Sinn des Lebens, die soziale Konditionierung von Verhalten und Bewusstsein und das Problem der Individualität.
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