Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Taufe, Heirat, Beerdigung
Für die meisten Christen beginnt das Leben mit der Taufe. Später folgen, je nach Konfession, Kommunion oder Konfirmation. Auch die kirchliche Heirat ist für viele Menschen nach wie vor ein wichtiger Meilenstein ihres Lebens. Kirchliche Feste und Rituale ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Gläubigen. Doch welche Bedeutung haben diese Rituale? Darüber reflektieren die Jugendlichen im Beitrag.
Gesamtwerk
Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Ist Zeit absolut oder formbar wie der Raum? Stellt sie eine universale Größe dar oder verläuft sie an unterschiedlichen Orten unterschiedlich schnell? Und warum ist ihre Richtung unumkehrbar? Zeit ist ein elementarer Bestandteil des Menschseins. Seit der Antike fragen Menschen nach ihrem Wesen. Bis heute ist das Interesse ungebrochen. Diese Einheit lädt ein zu einem interdisziplinären Diskurs. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit der Zeit, tauschen sich über prägende Lebensphasen aus und erörtern Zukunftspläne.
Gesamtwerk
Eine Ethik für alle Kulturen?
Der Umgang mit dem Fremden ist von Ambivalenz gekennzeichnet. Es weckt Neugier in uns, aber auch Ängste. Doch das Fremde existiert nicht an sich, sondern nur in Bezug auf sein Umfeld. Die Wahrnehmung von Differenz resultiert aus der sozialen Konstruktion von "Wir" und "Ihr". Wie gelingt der Umgang mit der Fülle unterschiedlicher kultureller Praktiken und Traditionen innerhalb unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder, wir akzeptieren jede Kultur so, wie sie ist und gelebt wird, oder wir legen grundlegende Regeln fest, die unabhängig von der jeweiligen Kultur für alle Menschen innerhalb einer Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
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Gesamtwerk
Schein und Sein in den Medien
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche jemandem, den sie nicht kennen, Daten an, die sie nicht einmal ihrem besten Freund verraten würden? Wer steckt hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, den Mut zu finden, diesen zu ignorieren? Diese Einheit stellt kleine Menschen vor die großer Herausforderung, sensibel mit ihren Dabten in Chatrooms umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden sie im Rahmen dieser Einheit die Gefahren, die mit den sozialen Medien verbunden sind. Zugleich finden sie Unterstützung bei ihren ersten digitalen Schritten.
Gesamtwerk
Parallelen zwischen Star-Wars und Christentum
Der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit steht im Zentrum der Skywalker-Saga. Deren Schöpfer, George Lucas, griff insbesondere Motive aus dem Christentum auf. Christliche Symbolik, sowie Wissen und Weisheit des Evangeliums werden hier kulturell adaptiert und im Rahmen einer ganz anderen Welt lebendig. Diese Unterrichtseinheit zeigt Parallelen zwischen dem symbolischen Universum der Filmreihe und christlichem Gedankengut auf. Zugleich schult sie die Deutungsfähigkeit der Lernenden für religiöse Motive in Alltagsmedien.
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Gesamtwerk
Von Hiob lernen
Die Frage, wie Gott all das Leid in der Welt zulassen kann, bezeichnet Georg Büchern als "Fels des Atheismus". Sie vereint Christen und Atheisten, Zweifler und Agnostiker. Ist Gott gut, wie kann er teilnahmslos zusehen? Ist Gott allmächtig, warum greift er nicht ein? Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich anhand der Geschichte von Hiob mit der Theodizee-Frage auseinanderzusertzen. Dabei spielt der Bezug zur Lebenswelt der Lernenden, spielen deren Leiderfahrugnen eine zentrale Rolle. Sie tauschen sich aus, wie es gelingen kann, mit Leid umzugehen und - im besten Fall - gestärkt daraus hervorzugehen.
Gesamtwerk
Der Umgang mit Homosexualität in Kirche und Gesellschaft
Die Einführung der "Ehe für alle" im Juni 2017 war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur rechtlichen Gleichstellung homosexueller Menschen. Doch auf wie viel Akzeptanz treffen gleichgeschlechtlich Liebende in Deutschland heute wirklich? Wie positionieren sich die beiden christlichen Kirchen zur Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften? Und was sagt die Bibel zum Umgang mit Homosexualität? Diese Einheit gibt Einblick in zentrale kirchliche Stellungnahmen und die Geschichte des Paragrafen 175. Die Arbeit mit dem Film "Pride" fördert Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt.
Gesamtwerk
Nächstenliebe
Was bedeutet Nächstenliebe? Wie gelingt es, im Alltag wertschätzend miteinander umzugehen? Und in welchem Verhältnis stehen Selbst- und Fremdenliebe zueinander? Anhand von Lernvideos werden die goldene Regel, der kategorische Imperativ und Auszüge aus der Bergpredigt erarbeitet und miteinander verglichen. Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart laden die Jugendlichen ein, über Möglichkeiten, Grenzen und Konsequenzen ihres eigenen Verhaltens im Horizont der Nächstenliebe nachzudenken.
Gesamtwerk
Für uns gelitten, für uns gestorben
Die biblischen Erzählungen über das Leiden Jesu wirken oftmals befremdlich. Hatte Jesus den Menschen nicht zeitlebens Hoffnung auf das Kommen des Reich Gottes gepredigt? Nun stirbt er, verraten und von fast allen verlassen, am Kreuz. Das hier offenbar werdende Ausmaß an Gewalt erscheint uns heute fremd und nah zugleich. Die Lernenden gestalten einzelne Stationen des Kreuzweges selbst und befassen sich mit den geschichtlichen und theologischen Hintergründen der Passionsgeschichte.
Gesamtwerk
Ist Gott tot?
Ist Gott tot, eine Projektion des Menschen oder Resultat kindlicher Wunschvorstellungen? Wie wird Religionskritik vorgetragen? Was lässt sich ihr entgegnen? Und wie kann es gelingen, heute glaubwürdig über Gott zu reden? In der Auseinandersetzung mit zentralen religionskritischen Positionen wie Marx, Freud, Feuerbach, Nietzsche und Dawkins reflektieren die Lernenden eigene Glaubensüberzeugungen. Sie entwickeln problemorientierte Fragestellungen für eine Präsentationsprüfung im Fachbereich Religionskritik, informieren sich über Aufbau und notwendige Schritte der Vorbereitung und erarbeiten Kriterien, eine GFS zu beurteilen.
Gesamtwerk
Bibel
Die Bibel ist nach wie vor ein elementarer Bestandteil des Religionsunterrichts, gleichzeitig aber auch ein Thema, das bei Schülerinnen und Schülern nicht immer „gut ankommt“. Wir haben uns nach dem großen Erfolg unseres Bibelheftes (entwurf 2–3/2007, leider vergriffen) neue Zugänge zu diesem alten Buch überlegt. Natürlich spielen dabei wichtige Texte aus dem Alten und Neuen Testament, aber auch didaktische und methodische Überlegungen eine große Rolle: Was sollen unsere Schülerinnen und Schüler nach ihrer Schulzeit über dieses Buch und seine Inhalte wissen, wie können sie sich die Bibel erschließen, „kompetent“ damit umgehen, und – nicht zuletzt: Wie können sie heute damit leben? Die Bibel – Zugänge, Aktualität, Relevanz. Dies sind die drei Stichworte, die wir in diesem Heft umgesetzt haben: Im thematischen Teil führen uns Jörg Barthel und Martin Vahrenhorst in den Stand der bibelhermeneutischen Diskussion bzw. in jüdische und christliche Zugänge zur Bibel ein, Michael Landgraf stellt neue didaktische und methodische Ideen im Hinblick auf Relevanz und Aktualität der Bibel vor. Im unterrichtspraktischen Teil des Heftes geht Karin Hank mit Grundschülern auf Entdeckungstour in der Bibel, Christian van Randenborgh weckt mit seinem Beitrag (für Klasse 5 – 6) Freude und Interesse, sich mit der Bibel neu zu beschäftigen. Anknüpfend an seinen thematischen Beitrag überträgt Michael Landgraf biblische Texte in die Sprach-, Denk- und Bildwelt von Jugendlichen unterschiedlichen Alters von Klasse 6 bis 10, Susanne Bahret zeigt für Klasse 10 einen kreativ-malerischen Zugang zur Bibel am Beispiel des Psalms 22. Mit Hilfe eines exklusiv für den entwurf zur Verfügung gestellten Dekalog-Zyklus der Künstlerin Imo Quero-Lehmann (siehe Beilage) erschließt Horst Heller die 10 Gebote, Bruno Landthaler zeigt in Aufnahme des thematischen Beitrags von Martin Vahrenhorst, wie im christlichen Religionsunterricht die Bibel mit „jüdischen Augen“ gelesen werden kann. Hartmut Rupp schließlich erinnert an das alte Prinzip vom vierfachen Schriftsinn und stellt dar, wie dieses gewinnbringend eingesetzt werden kann.
Gesamtwerk
"Tote Mädchen lügen nicht"
Jay Ashers Jugendroman "Tote Mädchen lügen nicht" verhandelt ein sensibles Thema: Die 17-jährige Hannah Baker begeht Suizid. Sie hinterlässt sieben Kassetten, auf denen sie sich an verschiedene Mitschüler wendet. Was treibt einen jungen Menschen in den Selbstmord? Wo fängt die Verantwortung anderer an, wo hört sie auf? Und was können Außenstehende tun, um einen Suizid zu verhindern? Mit diesen Fragen konfrontiert der Roman seine jugendlichen Leser. Diese Einheit untersucht das Thema „Suizid“ vor dem Hintergrund des Romans aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei betrachtet sie auch das Ursachengeflecht, das dem Suizid vorangeht: Mobbing und sexueller Missbrauch. Sie gibt Hilfestellung zur Früherkennung und informiert über Kontaktadressen.
Gesamtwerk
Was ist der Mensch wert?
Wie berechnet sich der statistische Wert eines Lebens? Was zahlen Versicherungen bei Verlust eines Angehörigen? Und nach welchen Kriterien bemisst sich der Ausfall? Die Frage nach dem Wert des Menschen zielt ab auf das Fundament unseres Selbstverständnisses und damit ins Zentrum philosophischer Anthropologie. Für Kant galt: Was einen Wert hat, hat auch einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er hat Würde. Der Utilitarismus hingegen qualifiziert jede Handlung als gut, die das Glück der Mehrzahl der Betroffenen mehrt. Er schließt dabei nicht aus, dass Werte und Interressen Einzelner gegeneinander aufgerechnet werden. Im Rahmen dieser Einheit erfahren die Lernenden, wie der Mensch heute vermessen wird. Sie erörtern die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und diskutieren, was ein lebenswertes Leben ausmacht. Zur Diskussion stehen dabei Versicherungssummen für Körperteile Prominenter und der Versuch, die Angehörigen der Opfer des 11. September zu entschädigen.
Gesamtwerk
Abgestempelt zum Außenseiter?
Wie gelingt nach einer Haftstrafe der Weg zurück in die Gesellschaft? Und wie gehen wir als Gemeinschaft mit denjenigen um, die am Rande stehen? Der als Fernsehkommissar Kowalski aus der Serie „SOKO Leipzig“ bekannte Schauspieler Steffen Schroeder engagiert sich als ehrenamtlicher Vollzugshelfer. In seinem Buch „Was alles in einem Menschen sein kann“ gibt er Einblick hinter Gefängnismauern und erzählt von seiner Begegnung mit Verurteilten. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Anhand von Textauszügen reflektieren die Lernenden Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements. In Gruppen erarbeiten sie Vorschläge für Verbesserungen im Strafvollzug. Im Rollenspiel üben sie den Perspektivwechsel aus Sicht der Opfer und Täter und schärfen ihre Urteilskompetenz.
Gesamtwerk
Wie sieht die Zukunft aus?
Was mache ich nach meiner Berufsausbildung? Wie will ich leben? Wie wird sich die Welt entwickeln? Wie stelle ich mir eine ideale Welt vor? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit ihrer persönlichen Zukunft, nehmen die Welt aber auch als Ganzes in den Blick und setzen sich mit politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Fragen auseinander. Sie analysieren verschiedene Utopien, Science-Fiction-Geschichten sowie die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN und überlegen, was sie selbst für eine gelingende Zukunft beitragen können.
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