Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Lernen lernen
Didaktische Konzepte, die selbständiges und offenes Lernen ermöglichen, bieten gute Chancen, der immer größer werdenden Heterogenität im Schulalltag zu begegnen. Jeder Schüler kann damit auf seinem Leistungsstand gefördert werden. Mit einigen Änderungen im Schulalltag und organisatorischem Geschick lassen sich Lernbüros, Zeitpläne oder gezielte Arbeitsstunden einführen. Doch was dabei häufig unterschätzt wird ist, dass viele Schüler gar nicht in der Lage sind, selbständig zu lernen. Bevor Schüler das beherrschen, müssen Sie mehrere Kompetenzen entwickelt haben. Eine davon ist die realistische Selbsteinschätzung.
Gesamtwerk
Meditationstechniken
Die geplante Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit Meditations- und Entspannungstechniken als Mittel gegen Stress. Die SuS setzen sich dabei mit den Ursachen von Stress auseinander und erfahren die Wirkung von Meditation in diesem Kontext theoretisch und praktisch.
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Akzeptanz sexueller Vielfalt
Innerhalb der dargestellten Unterrichtseinheit zum Thema "Akzeptanz sexueller Vielfalt" beschäftigen sich die SuS mit den Kämpfen des alten Wertesystems und den damit verbundenen Vorurteilen in diesem Kontext. Im Zuge dessen gehen sie der Frage nach, wie tolerant und aufgeklärt unsere Gesellschaft tatsächlich ist.
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Gesamtwerk
Immer die anderen?
Schuldzuweisungen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Schnell weist man anderen die Schuld zu, doch das Eingestehen der eigenen Schuld fällt oft schwer – genau wie die Übernahme von Verantwortung. In dieser Einheit lernen Ihre Klassen den Schuldbegriff in kooperativen und handlungsorientierten Stationen aus rechtlicher, ethischer, historischer und psychologischer Perspektive kennen und reflektieren im Kontext der Frage nach Verantwortung ihre eigene Einstellung sowie ihren Sprachgebrauch zum Thema "Schuld" kritisch.
Gesamtwerk
Familie
Jeder kennt sie, die sogenannte Bilderbuchfamilie, bestehend aus Vater, Mutter und zwei Kindern, einem Hund und einem Haus mit Garten. Daneben existieren mittlerweile viele andere Formen familiären Zusammenlebens: Alleinerziehende und Adoptiveltern, Patchwork- und Regenbogenfamilien, Pflegekinder und Stiefeltern. In diesem Beitrag geht es um Bluts- und Wahlverwandtschaften, Einzelkinderglück und Geschwisterstreit. Er gibt einen Überblick über den Facettenreichtum unserer Gesellschaft.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das eigene Leben träumen
Wer bin ich? Wer will ich sein? Und was sind die Komponenten eines gelungenen Lebens? In seiner Graphic Novel held erzählt Flix, alias Felix Görmann, sein Leben von der Geburt bis zum Tod. Sein Comic lädt ein, existenzielle Lebensfragen im Unterricht zu erörtern. Im Fokus steht dabei die Vertiefung zentraler Themen des Ethikunterrichts: Fragen nach der eigenen Identität, der individuellen Entwicklung, der Berufswahl, der Gestaltung der eigenen Zukunft und dem Umgang mit dem Tod. Über allem steht die Frage nach den Bedingungen eines gelingenden Lebens.
Gesamtwerk
Die Benediktsregel
Der Beitrag Die Benediktsregel – „Ora et labora“ bietet ihrer Klasse eine Übergangslektüre mit Anknüpfung an die Lebenswelt der Schüler. Der Grammatiklehrgang eignet sich dabei als Wiederholung der in der Lehrbuchphase vermittelten Grammatikkenntnisse. (Lernjahr 4)
Gesamtwerk
Mittendrin oder nur dabei?
Gehört der Islam zu Deutschland? Seit einigen Jahren beschäftigt diese Grundsatzfrage die deut-sche Politik und auch die Gesellschaft. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich durch die Augen der Cartoonistin Soufeina Hamed auf humorvolle Art mit Vorurteilen gegenüber Muslimen und deren alltäglichen Problemen in Deutschland auseinander.
Gesamtwerk
Gewalt im Namen Gottes
Kaum ein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über islamistische Anschläge berichten. Obgleich den Attentaten unterschiedliche Motive zugrundeliegen ist dennoch unstrittig, dass die religiöse Motivation das Handeln der Attentäter dominiert. Ebenso klar ist, die überwiegende Mehrheit der Muslime verurteilt solche Gewalttaten. Sie sieht in ihnen ein Pervertierung der eigenen Religion. Auch die heiligen Schriften von Juden und Christen kennen die Anwendung gottgewollter Gewalt. Besteht ein Zusammenhang zwischen dem exklusiven Wahrheitsanspruch monotheistischer Religionen und deren Gewaltpotenzial? Auf welche Texte beziehen sich ultraorthodoxe jüdische Sieder und Islamisten zur Rechtfertigung von Gewalt? Welche Ansätze bieten sich für Prävention gegen radikal-religiöse Parolen im schulischen Kontext? Diese Einheit gibt Einblick in das Verhältnis der drei monotheistischen Religionen zum Thema „Gewalt“ mithilfe der historisch-kritischen Exegese.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Alle Menschen streben danach, glücklich zu werden. Viele laufen dabei in die Irre. Sie verwechseln Glück mit Zufall, Geld, Erfolg, Drogen- oder Kaufrausch, Schicksal oder eigenem Verdienst. Das Christentum weist uns einen anderen Weg zu tiefem, anhaltendem Glück. Glück verheißt die Bibel dem, der Gottes gute Ordnung nicht verletzt, der Freude hat an seiner Weisung. Das Glück, so Psalm 1, hat folglich eine geistliche Dimension. Denn ausschlaggebend für unser Glücklichsein sind nicht die Umstände, sondern unsere Verwurzelung in Gott. Unsere Unterrichtseinheit, konzipiert für die Sekundarstufe I, lädt ein, sich bereits erfahrene Glücksmomente in Form eines Glückstagebuches zu vergegenwärtigen, Aphorismen zu betrachten, Glücksinterviews zu führen und gemeinsam auszuwerten und Psalm 1 näher zu betrachten. Sie zeigt Wege und Möglichkeiten auf, ein sinnerfülltes Leben zu führen in der Hinwendung zum Nächsten.
Gesamtwerk
Ich habe dich bei deinem Namen gerufen
Wer bin ich und was sagt mein Name über mich aus? Welche Eigenschaften machen mich aus und wo liegen meine Stärken und Schwächen? Diese Fragen sind zentral in der Persönlichkeitsentwicklung, und stehen ebenso wie die Frage nach den unterschiedlichen Rollen, die jeder im Alltag einnimmt, im Mittelpunkt dieses Lernzirkels. In der Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit erarbeiten die Lernenden ein Portfolio, das sie präsentiert. Dadurch werden sie an das eigenständige Arbeiten und Erstellen eines Portfolios herangeführt.
Gesamtwerk
Die Lehre auf dem Berg
Die Bergpredigt zählt zu den bekanntesten Texten der Bibel, doch oft wird sie vernachlässigt. Wenige Texte haben ihre wirkungsgeschichtliche Entfaltung erfahren: Die Didache und der Kirchenlehrer Augustinus sahen sie als bedingungslose Handlungsanweisung, später wurde sie aufgeweicht, die radikale Handlungsbotschaft beschränkt auf eine bestimmte Minderheit mit einer besonderen Gehorsamsverpflichtung. Ihre Klasse erarbeitet die Relevanz der Bergpredigt heute und stellt selbst Bezüge zu ihrem Alltag her.
Gesamtwerk
Die Kunst der Achtsamkeit und die Ethik des Buddhismus
Unsere westliche Kultur ist geprägt von Individualisierung, Beschleunigung und Konsum, im Gegensatz wird im Buddhismus die Einheit alles Existierenden betont, genauso wie auch die Bedeutung der Selbstgenügsamkeit. Im Rahmen dieser Einheit setzen sich die Lernenden mit den zentralen Inhalten buddhistischer Ethik auseinander und üben Verhaltensweisen der Achtsamkeit ein. Bezugspunkt ist dabei stets der Alltag der Lernenden. Von ihren Erfahrungen ausgehend reflektieren die Jugendlichen die Intentionen und Grundaussagen buddhistischer Ethik. Sie lernen in der Gruppenarbeit ethisch-moralisch zu argumentieren, achtsam miteinander umzugehen und sich im gegenseitigen Respekt voreinander auszutauschen.
Gesamtwerk
Sein eigenes Leben träumen
Wer bin ich? Wer will ich sein? Und was sind die Komponenten eines gelungenen Lebens? In seiner Graphic Novel held erzählt der Zeichner Flix, alias Felix Görmann, sein Leben von der Geburt bis zum Tod. Seine Graphic Novel eignet sich somit in besonderem Maße, existenzielle Lebensfragen mit Jugendlichen im Unterricht zu erörtern. Im Fokus steht dabei die Vertiefung zentraler Themen des Ethikunterrichts: Fragen nach der eigenen Identität, der individuellen Entwicklung, der Sehnsucht nach Liebe, dem Umgang mit dem Tod, Zukunftsängsten und -hoffnungen sowie die Kernfrage: wie Leben gelingt. Die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten lädt die Jugendlichen ein zur Reflexion ihres bisherigen und künftigen Lebens. Im Sinne der Produktionsorientierung fließen eigene Überlegungen am Ende in die Erarbeitung einer eigenen Graphic Novel ein.
Gesamtwerk
Männlich, weiblich, divers
Seit 2017 ist nicht nur die Ehe für alle erlaubt, neben männlich und weiblich gibt es nun auch eine dritte Geschlechterangabe im Pass. Das einstmals bipolare Geschlechtermodell, welches in „Männer“ und „Frauen“ differenzierte, gilt nicht mehr. Die tradierte Geschlechterordnung gerät ins Wanken. Im Fokus dieser Unterrichtseinheit stehen paradigmatische Texte: Platons Mythos von den Kugelmenschen, Kants Äußerungen über den „Charakter des Geschlechts“, Texte von Judith Butler sowie Simone de Beauvoir. Sie geben Einblick in zentrale Positionen der philosophisch- anthropologischen Geschlechtertheorien und laden ein zu erörtern, ob die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ naturgegeben (sex) sind oder Produkt kultureller Prozesse und Zuschreibungen (gender). Diese Reihe knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an. Sie lädt ein, eigene Vorstellungen in Bezug auf Geschlechteridentität zu hinterfragen und andere Perspektiven in den Blick zu nehmen.
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