Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 61/89
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Religion
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Psalmen geben Sprache
Können Kinder einen Zugang zu Psalmen finden und mit diesen dichten Texten, mit dieser schwierigen Sprache etwas anfangen? Können sie ihnen Trost spenden, Mut und Hoffnung vermitteln? Können Psalmen den Kindern helfen, eigene Erfahrungen zu erschließen und eine Sprache zu finden? Das sind unsere Anfragen an die Psalmen in dieser Ausgabe. Zu allen Zeiten haben Menschen versucht, ihre Sorgen, Ängste und Nöte zur Sprache und auch vor Gott zu bringen. Die poetischen Texte der Psalmen sind dabei besonders geeignet, menschliche Grunderfahrungen von Angst, Schuld und Leid ebenso zum Ausdruck zu bringen wie Erfahrungen von Freude, Lob und Dank, auch der Hoffnung und des Vertrauens. Auch Kinder erleben die ganze Bandbreite dieser Erfahrungen und es ist wichtig für den Aufbau einer tragfähigen Gottesbeziehung, von Anfang an immer auch die Klage, die Verzweiflung, die Frage und Anfrage an Gott zuzulassen, in Gott einen Ansprechpartner zu sehen, der sie hört und der sich ihrer annimmt. In diesem Heft richten wir den Blick zum einen auf den Umgang mit einzelnen Psalmworten (Ps 91,2), zum anderen auf ganze Psalmen, die aus dem Dreiklang von Klage, Bitte und Lob bestehen (Ps 22, 104, 139 und 140). Psalmen können eine Grundlage für die Erschließung biblischer Geschichten sein, denn sie helfen, die Gefühle der Leidenden und Kranken in Sprache zu fassen. Mit Psalmworten können sich die Kinder einfühlen in die innerseelische Prozesse des Bartimäus oder die der verkrümmten Frau und sie entdecken sich dabei selbst in ihren Lebensgeschichten. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Mit Psalm 22 die Bartimäus-Geschichte erschließen Mit Psalm 142 Ängste und Nöte zur Sprache bringen Dem Lob der Schöpfung mithilfe von Psalm 104 begegnen Der Seele einen Ausdruck geben mithilfe von Psalm 139 Psalm 139 anhand der Orte erschließen Über Gott nachdenken mithilfe von Psalm 91,2 Material: Materialheft „Psalmen geben Sprache“ Bild-Kartei „Lebenssituationen + ein Körpergebet in Bildern“
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Die Globalisierung und ihre Folgen - ein Gruppenpuzzle
Auf der Suche nach den Auswirkungen der Globalisierung muss man nicht weit reisen. Selbst im eigenen Haushalt begegnen wir dem Thema "Globalisierung" immer wieder, ob im eigenen Kleiderschrank, in der Obstschale oder im Internet. Aber nur wer genauer hinsieht, erkennt, wie zahlreich die internationalen Verflechtungen sind. Doch was sind die Ursachen für die Globalisierung und wie wirkt sie sich auf den Arbeitsmarkt aus? Das und noch viele weitere Fragen werden in dieser Einheit geklärt.
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Religiöser Extremismus - Der Salafismus als eine Form des Extremismus
Wenn von Gefahren durch islamistischen Terror die Rede ist, fällt häufig das Stichwort "Salafismus". Aber was ist eigentlich der Ursprung dieser Strömung im Islam? Was treibt Jugendliche heute dazu, sich Salafisten anzuschließen? Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ziele des Salafismus kennen und prüfen, inwiefern diese mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik in Konflikt stehen. Dabei wenden sie verschiedene kooperative Lernformen an.
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Religion - 1. Klasse
Bergedorfer Grundschulpraxis: die optimale Vorbereitung für den evangelischen Religionsunterricht! Nutzen auch Sie die umfangreiche Auswahl an Ritualen, Gebeten, Liedern, kreativen Arbeitsformen, Spielen und Texten für einen ganzheitlichen Religionsunterricht. Eröffnen Sie Ihren Schülern vielfältige Möglichkeiten, sich mit Religion und Christentum intensiv auseinanderzusetzen und Zugang zu den biblischen Texten zu finden. Dieser Band bietet Ihnen praxiserprobte Unterrichtsvorschläge für einen lehrplangerechten Religionsunterricht in der 1. Klasse. Entwickeln Sie mit Ihren Schülern gemeinsame Regeln des Zusammenlebens und vermitteln Sie erste religiöse Themen wie: Ich bin viel wert, Wir brauchen einander, Menschen erfahren Ostern, Begegnung mit Judentum, Christentum, Islam. Alle Themen sind kindgerecht umgesetzt und berücksichtigen in ihrer Reihenfolge die Gegebenheiten im Schul- und Kirchenjahr. Fundierte theologisch-didaktische Kommentare ergänzen das Material. NEU und besonders praktisch: Im Zusatzmaterial finden sich Arbeitsmaterialien auch im veränderbaren Word-Format, sodass Sie diese ganz individuell an die Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler anpassen können. Außerdem finden Sie dort die Lösungen, zusätzliche inklusive Arbeitsblätter sowie Tipps zur Differenzierung und zum inklusiven Unterricht. Weitere Infos zur Bergedorfer Grundschulpraxis und alle Titel der Reihe finden Sie .
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Einfach und sicher bewerten im Fach Religion
Wie bewerten im kompetenzorientierten Unterricht? Nicht nur an die Schüler werden im kompetenzorientierten Unterricht ganz besondere Anforderungen gestellt. Viele Lehrer fragen sich, wie sie die den kompetenzorientierten Religionsunterricht nicht nur planen und ausrichten, sondern auch gerecht und objektiv bewerten können. Praxismaterialien zur gerechten Bewertung Mit diesem Band erhalten Sie zahlreiche Ideen und Methoden zur Ausrichtung des kompetenzorientierten Religionsunterrichts. Direkt dazu bekommen Sie spezielle Bewertungsmasken, welche eine einfache und faire Bewertung im Fach Religion erleichtern. Der Band enthält: - Einführung in die Grundlagen eines kompetenzorientierten Religionsunterrichts - diverse Methoden und Arbeitsweisen, jeweils mit speziell darauf abgestimmten Bewertungsmasken zur Benotung - sämtliche Bewertungsmasken
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So bin ich - ich bin einzigartig!
Lernwerkstatt "So bin ich - ich bin einzigartig" - Unterrichtsmaterial für Religion in Klasse 1 und 2: Kinder entwickeln ein positives Selbstbild: Was macht mich besonders? Wer bin ich? Was sind meine persönlichen Stärken ? In welchen Situationen kann ich Gutes tun ? In den vorliegenden zweifach differenzierten Materialien gehen die Kinder diesen und anderen Fragen nach und werden dabei unterstützt, ein positives Selbstbild zu entwickeln. Mein Körper - meine Gefühle: Weitere Inhalte sind das Erspüren des eigenen Köpers sowie das Auseinandersetzen mit Gefühlen . Darüber hinaus werden sich die Schüler bewusst, in welchen Beziehungen sie zu anderen Menschen stehen. Die Kinder beschäftigen sich damit, welche Rolle Freunde und Familienmitglieder in ihrem Leben spielen. Jesu Liebe zu den Kindern: Außerdem erfahren sie, wie Jesus seine Liebe zu jedem Menschen - und besonders zu den Kindern - ausdrückt. Diesen Themen gehen die Schüler schreibend, lesend, bastelnd, malend und spielend nach. Das beinhaltet Unterrichtsmaterial "So bin ich - ich bin einzigartig" Ein Laufzettel ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, stets den Überblick über ihren Arbeitsstand zu behalten. Zu den 12 Stationen gibt es doppelt differenzierte Arbeitsblätter mit Fragebögen, Bildergeschichten, Bastelaufgabenund vielem mehr. Lösungsseiten unterstützen die Kinder bei der Selbstkontrolle ihrer Ergebnisse.
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Ein Ticket für die Arche - die Geschichte der Arche Noah am Beispiel eines Kinderbuchs kennenlernen
Wie können die zwei Pinguine ihren dritten, etwas streitsüchtigen Freund mit an Bord der Arche schmuggeln, da ja immer nur zwei Exemplare jeder Tierart mitdürfen? Die Geschichte lädt die Schüler auf humorvolle Art ein, einen theologischen Disput über das göttliche Gesetz, menschliche Nächstenliebe sowie über Schuld und Moral zu führen.
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Psalmen, mehr als nur ein Sprechgesang - Gottesvorstellungen anhand von Psalmen entwickeln
Darf man sich nun ein Bild von Gott machen oder nicht? Die Schüler setzen sich mit ihren eigenen Vorstellungen von Gott und denen in der Bibel auseinander. Sie diskutieren über das zweite Gebot, lernen Psalmen kennen und hinterfragen sie hinsichtlich deren Zeitgemäßheit.
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Auch Jesus brauchte Helfer - die Berufung der ersten Jünger
Auch Jesus brauchte Freunde und war auf deren Hilfe angewiesen? Die Schüler lernen die Geschichte von der Jüngerberufung kennen und spüren mithilfe verschiedener spielerischer und gestalterischer Elemente nach, was sie mit anderen Menschen verbindet und warum auch sie sich als Freunde von Jesus fühlen dürfen.
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Schöpfung inklusive
Der Schöpfungstheologie nach 1. Mose 1,27 ist inklusives Denken immanent. Jeder Mensch ist als Bild Gottes geschaffen. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 5/6 sensibilisiert auf der schöpfungstheologischen Basis für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu "Normalität" und Exklusionsmechanismen. Die biblische Schöpfungstheologie und Anthropologie umfasst ein weites Verständnis von Inklusion, daher basiert auch dieses Unterrichtsmaterial auf einem weiten Verständnis dieses Begriffs. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule! Dr. Marion Keuchen ist Privatdozentin für Evangelische Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie an der Universität Paderborn.
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Entwicklungspsychologie in der Religionspädagogik
Jean Piaget und Lawrence Kohlberg haben Stufentheorien etabliert, die spezifische Zugangsweisen auch zu religiösen Themen mit dem Altersfortschritt von Kindern erklären können. Daran anschließend entstanden Arbeiten speziell für den Bereich der Religionspädagogik, z. B. von Fritz Oser und James Fowler. In jüngster Zeit haben psychologische Forschungen vor allem im angelsächsischen Raum das Bild der religiösen Entwicklung erneut z. T. deutlich modifiziert. Sie werden hier erstmalig für den deutschen Sprachraum vorgestellt und gewinnen damit Relevanz für das pädagogische Handeln. Unentbehrliches Grundwissen für alle Studierenden der Religionspädagogik und alle (angehenden) Religionslehrerinnen und -lehrer.
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Medien - von der exzessiven Nutzung bis zur Sucht
Neue Medien gehören heute unverzichtbar zum beruflichen und privaten Alltag. Doch der digitale Austausch kann belasten, wenn überall, jederzeit und zwanghaft kommuniziert wird. Wann ist jemand süchtig? Worin liegt der Unterschied zwischen stoffgebundenen und stoffungebundenen Süchten, zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit? Diese Einheit lädt ein, die Ursachen und Folgen exzessiven Medienkonsums zu erörtern. Im Rahmen eines Experimentes reflektieren die Lernenden ihr eigenes Mediennutzungsverhalten und diskutieren alternative Beschäftigungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Was ist der Sinn des Lebens? - Janne Tellers Jugendroman: "Nichts - was im Leben wichtig ist"
Pierre Anthon bekennt sich offensiv zu "Nichts". Er verweigert jedes konstruktive Engagement. Seine Mitschüler empfinden dies als Provokation. Indem sie alles ins Feld führen, was ihnen etwas bedeutet, suchen sie ihn dazu zu bringen, wieder an den Sinn des Lebens zu glauben. Dabei driften die Sinnstifter in einen brutalen und gewaltbereiten Fanatismus ab. Was ist der Sinn des Lebens? Wodurch erhält etwas Bedeutung? Und was bedeutet es, sich zu etwas zu bekennen? Janne Tellers Buch thematisiert auf provokante Weise eine Verweigerungsgeschichte. Die Lernenden suchen die im Buch erörterte moralische Leerstelle in ihrer Begrenztheit durch eine ethisch-philosophische Argumentation zu entkräften und entwickeln gemeinsam mögliche sinnstiftende Gegenkonzepte.
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Jeder ist besonders - wir brauchen einander
Jeder von uns ist schon Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen begegnet. Oft erleben wir im Umgang mit Menschen, die anders sind, eine große Unsicherheit. Aber jeder Mensch hat Schwachstellen, denen besondere Gaben und Stärken gegenüberstehen. Wir können einander ergänzen und bereichern. Deshalb ist gelingende Inklusion ein Gewinn für die ganze Gesellschaft. Ihre Schüler lernen Geschichten von Menschen mit Behinderung kennen, denken über den Begriff "Behinderung" nach und versuchen nachzuempfinden, was es bedeutet, mit einer Behinderung leben zu müssen. Die Unterrichtseinheit hilft, Berührungsängste zu überwinden, Inklusion als gut und wichtig zu erkennen, um sich schließlich selbst dafür einzusetzen, dass Inklusion mehr und mehr gelingt.
Gesamtwerk
Theologisches Update - die Frage nach dem historischen Jesus
Die Leben-Jesu-Forschung hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts das öffentliche Wirken der bisher wenig erforschten Person Jesu von Nazaret zu untersuchen begonnen. Mit viel Mühe und großem Aufwand versuchte man, den geschichtlichen Kern unter der biblisch-österlichen Übermalung zu erfassen. Erklärtes Ziel der aktuellen Jesusforschung ist es, den Juden Jesus in seinem sozial- und theologiegeschichtlichen Kontext und im Horizont seiner Zeit zu erfassen: Was ist sein Anliegen, was der Inhalt seiner Botschaft? In der Auseinandersetzung mit Jesusbildern, außerbiblischen Jesusquellen, ausgesuchten Perikopen sowie deren unterschiedlichen Deutungszugängen reflektieren die Schüler ihr eigenes Jesusbild und präsentieren es gestaltend.
Gesamtwerk
Grundlagen des jüdischen Glaubens
Wie das Christentum, so geht auch der jüdische Glaube auf Abraham zurück. In der Unterrichtseinheit Grundlagen des jüdischen Glaubens erhalten die Schüler einen Einblick in die abrahamitischen Religionen und speziell in den jüdischen Glauben. Dabei informiert die Einheit, die als Stationenarbeit konzipiert ist, über die Tora, das Glaubensbekenntnis, die Bedeutung des Sabbats, die Gebetskleidung, die Speisevorschriften und vieles mehr.
Gesamtwerk
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der christlichen Konfessionen
Unsere Religion, das Christentum, weist in verschiedenen Konfessionen Unterschiede auf. Es gibt aber auch viele Elemente, die in allen Konfessionen eine große Rolle spielen. Die Einheit Gemeinsamkeiten und Unterschiede der christlichen Konfessionen zeigt beides auf. Die Schüler informieren sich über Gemeinsamkeiten im Glauben, über Unterschiede und die Gründe dafür, über die Sakramente und über Besonderheiten in den Kirchengebäuden.
Gesamtwerk
Lernstationen Religion: Josef
Die Josefgeschichte gehört aufgrund ihrer Erzählweise zu den besonderen Bibelgeschichten des Alten Testaments: Sie ist spannend, geradezu „realistisch“ erzählt und beschreibt ausführlich die biblischen Figuren mit ihren Gefühlen wie Eifersucht, Wut oder Ungerechtigkeitsempfinden. Sie bietet den Kindern die Möglichkeit, sich mit den eigenen Nöten und Ängsten auseinanderzusetzen. Dieser Band ist so aufgebaut, dass in fünf Kapiteln jeweils eine zentrale Frage der Josefgeschichte aufgegriffen wird wie z. B. „Darf ich Wut fühlen?“ oder „Was ist Fairness?“. Die Schüler bekommen vielfältige Anregungen und Möglichkeiten, sich mit diesen zentralen Aspekten auseinanderzusetzen – orientiert an den Kompetenzbeschreibungen der aktuellen Lehrpläne. Die Arbeitsblätter bieten dabei oft differenzierende Aufgabenstellungen oder liegen gleich in zweifach differenzierter Ausführung vor. Möglichkeiten zur Lernstandsfeststellung und Lösungsblätter runden das Angebot ab.
Gesamtwerk
Wer ist mein Nächster? - Jesu Doppelgebot der Nächstenliebe deuten und anwenden
Wozu sind Regeln und Verbote im Alltag notwendig? Was bedeuten die Zehn Gebote für unser Leben? Und welches Gebot ist Jesus das wichtigste? Im Rahmen dieser Einheit werden Sinn und Notwendigkeit von Geboten und Verboten erörtert. Deutlich wird, dass Regeln und deren Einhaltung für das gemeinsame Miteinander wichtig sind. Sie erleichtern und strukturieren unser Zusammenleben. Im zweiten Schritt wenden die Lernenden die biblischen Leitlinien an auf Beispiele aus ihrem Alltag. Im Zuge ihrer kreativen Auseinandersetzung mit Jesu Doppelgebot der Liebe erkennen sie, dass er uns zu menschenfreundlichem Handeln auffordert und ermutigt.
Gesamtwerk
Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen noch immer nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe des Hinduismus zu erschließen.
Gesamtwerk
Kirche - Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation. Teil II: Kirche in der Gesellschaft: Funktionen und Kritik
Bedarf es einer Trennung von Kirche und Staat? Wie stehen die beiden christlichen Kirchen zur Homo-Ehe? Würde mehr innerkirchliche Demokratie das gesellschaftliche Akzeptanzproblem der katholischen Kirche lösen? Und welche Rolle sollen Frauen zukünftig innerhalb der Kirche spielen? Geht mit der Zeit, wer "mit der Zeit geht"? Oder ist Wandel dringend notwendig? Neben den Aufgaben, welche Kirche innerhalb unserer Gesellschaft übernimmt, stehen vor allem Kritikpunkte an der Institution Kirche im Fokus des zweiten Teils dieser Reihe.
Gesamtwerk
Kirchenraum mit Kinderaugen erkunden und erfahren
Unterricht und Kirchenbesuch Die Kirchenraumpädagogik ist eine junge Disziplin, die heute einen festen Bestandteil des katholischen Religionsunterrichts darstellt. Es geht vor allem darum, den Kindern Gegenstände und Symbole der Kirche kindgerecht nahezubringen. Dieser Band liefert Ihnen die passenden Materialien. Die Kirche als heiligen Ort entdecken! Die Materialien dieses Bandes sind passgenau aufeinander abgestimmt. So können die Kinder sich selbst ein solides, altersgerechtes Vorwissen aneignen und sind so optimal auf einen Besuch in der Kirche zusammen mit Ihnen als Lehrkraft vorbereitet. Nachhaltiger Zugang Die Arbeitsmaterialien für den katholischen Religionsunterricht sind dazu bestimmt, Ihren Schülerinnen und Schülern einen nachhaltigen Zugang zu Kirche und Glauben zu ermöglichen. Mit Hilfe des vorliegenden Bandes gelingen Ihnen kurzweilige Religionsstunden mit großer Wirkung! Der Band enthält: - Forscherkarten - Arbeitsblätter inkl. Lösungen - Entdeckerbögen - Infokarten
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Heute jung, morgen alt - der Umgang der Generationen miteinander
Jeder Mensch muss sich irgendwann mit der Frage beschäftigen, wie es ist, alt zu sein. Keiner setzt sich jedoch gerne mit dieser Fragestellung auseinander. So ist es nicht verwunderlich, dass das Zusammenleben von jungen und alten Menschen ein Spannungsfeld darstellt und zum Teil von Vorurteilen geprägt ist. In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Schüler mit verschiedenen Fragen, wie "Welche Vorurteile habe ich gegenüber alten Menschen?" und "Wie möchte ich mal im Alter leben?". Sie erfahren außerdem im Rahmen einer Podiumsdiskussion mehr über frühere und heutige Lebensformen im Alter. Zudem leistet diese Einheit einen wichtigen Beitrag, jeden Menschen, ob jung oder alt, als Geschöpf Gottes anzusehen und ihm daher auch mit Respekt zu begegnen.
Gesamtwerk
Anders-Sein in der Gesellschaft - gestern und heute
Menschen, die in irgendeiner Form anders sind oder als anders wahrgenommen werden, haben es oft schwer in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, von oben herab behandelt oder sogar verfolgt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um die Vorstellung von Besessenheit im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit handelt oder zum Beispiel um heutige Fremdenfeindlichkeit oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Normal ist das, was die Gesellschaft dafür hält. In dieser Einheit lernen die Schüler, Anders-Sein nicht als faktische Gegebenheit zu akzeptieren, sondern als gesellschaftliche Konstruktion zu sehen. Die Beispiele aus der Vergangenheit ermutigen sie, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und unfaire Behandlung anderer Menschen als ebenso unfair zu begreifen wie das Verhalten der Menschen früherer Generationen.
Gesamtwerk
Gottesbilder - Vorstellungen vom Unvorstellbaren
Wir alle machen uns Bilder von Gott - auch Ihre Schüler. Diese Bilder wählen wir uns aber nicht einfach aus einem Angebot beliebiger Vorstellungen aus, sondern sie sind bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen, die wiederum durch unsere Umwelt beeinflusst werden. Mit dieser Unterrichtsreihe erfahren die Schüler, dass es viele Bilder von Gott - und Göttern - gibt und dass auch viele, selbst widersprüchliche Bilder, gültig sein können. Sie denken in spielerischer Weise über das alttestamentliche Bilderverbot nach und erkunden die Metapher als angemessene Weise, über Gott zu reden. Doch wenn alles "gleich gültig" ist, heißt das oft auch: gleichgültig. Gottesbilder sind nicht beliebig wie eine Postkartensammlung. Daher schließt die Reihe mit dem Bild der Menschwerdung Gottes und mit dem Auftrag Jesu, ihn im leidenden Mitmenschen zu erkennen (Mt 25,34 ff.). Mit 3 Zusatzmaterialien.
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