Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 5/41
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Religion
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Gesamtwerk
Textverstehen
Die Kompetenz, Texte mit ethisch-philosophischen Themen oder philosophische Texte zu verstehen, ist für den Philosophie- und Ethikunterricht nach wie vor von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig fehlt die gezielte Förderung der Kompetenz, fachspezifische Texte des Ethik- und Philosophieunterrichts zu verstehen. Um die Fähigkeit der Schüler:innen, ethische und philosophische Themen mit Hilfe von Texten zu erfassen, gezielt zu schulen und zu fördern, bedarf es entsprechender Methoden und Hilfen. Neben den Schwierigkeiten, die die Textsorten des Ethik- und Philosophieunterrichts bereithalten, liegen die Probleme zusätzlich auch oft auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Gerade der Ethikunterricht wird zu einem Großteil von Lernenden besucht, die aufgrund ihres Migrationshintergrundes mehrsprachig aufwachsen. Die Bildungssprache der Schule stellt für sie ebenso wie für Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien eine große Hürde des Textverstehens dar. Der Ethik- und Philosophieunterricht muss also mit Hilfe der im Unterricht behandelten Themen nicht nur dazu anleiten, Fachinhalte und die Kompetenz des fachspezifischen Textverstehens zu erwerben, sondern daneben mithilfe sprachsensiblen Unterrichts erst einmal Verstehenshürden überwinden. Die Ausgabe enthält zahlreiche Methoden und Unterrichtsbeispiele, die den Zugang zu unterschiedlichen Texten und das Textverständnis erleichtern. Erprobte Unterrichtsbeiträge und zahlreiche Differenzierungsangebote ermöglichen einen breiten Einsatz für alle Jahrgangsstufen und Leistungsniveaus.
Gesamtwerk
Muslime in Deutschland
Mehr als 5 Millionen Musliminnen und Muslime leben aktuell in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von etwa 6,5 Prozent der Bevölkerung. Doch nicht alle von ihnen bezeichnen sich als religiös. Die vorliegende Unterrichtsreihe gibt Einblicke in den Alltag von Musliminnen und Muslimen in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie junge Muslime ihren Glauben leben, was ihnen wichtig ist und ob sie sich ausreichend in die deutsche Gesellschaft integriert fühlen.
Gesamtwerk
Alles nur Science-Fiction?
Fast jeder nutzt sie heutzutage – oftmals – ohne sich dessen bewusst zu sein: Künstliche Intelligenz (KI) ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Ob man ein Auto mit Einparkhilfe besitzt, sich eine Playlist von einer Sprachassistentin abspielen lässt oder beim Onlineshoppen mit einem Chatroboter "spricht" – jedes Mal steht eine KI dahinter. Auch im Berufsleben wird KI immer bedeutsamer. Wie gehen wir damit um, welche ethischen Richtlinien sollte KI befolgen und wie könnte die Zukunft aussehen? Diese Fragen erörtern die Lernenden in dieser Reihe.
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Gesamtwerk
Pro und Kontra Kirchenmitgliedschaft
Circa 640.000 Menschen traten im vergangenen Jahr aus der Kirche aus. Etwa 34 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bezeichnen sich mittlerweile als konfessionslos. Was kann die Kirche tun, um diese Entwicklung aufzuhalten? Gibt es noch gute Gründe, Mitglied einer Kirche zu sein und sich womöglich sogar in der Gemeinde zu engagieren? Die vorliegende Unterrichtsreihe ermutigt die Schülerinnen und Schüler, sich der Wurzeln des Christentums zu besinnen und Kirche aus der Ethik Jesu heraus neu zu denken.
Gesamtwerk
Digitale Bilderschließung im Religionsunterricht
Werke der bildenden Kunst zu deuten, ist gar nicht so einfach. Diese Reihe gibt Einblick in zentrale Schritte der Bildinterpretation, unterstützt durch digitale Tools. Die Lernenden üben, mithilfe ihres Wissens über Marc Chagall zwei seiner Bilder zu deuten. Anhand des 9/11 Memorials in New York reflektieren sie, wie Kunstwerke uns helfen können, Krisensituationen zu verarbeiten. Sie schulen ihre Medienkompetenz, indem sie unterschiedliche (digitale) Tools anwenden, Bilder selbst gestalten und KI-basiert generieren. Im Zuge dessen werden sie für das Thema Urheberrecht sensibilisiert.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wer ist Jesus für mich?
Was wissen wir über den historischen Jesus von Nazareth? Aus welchen Quellen beziehen wir unsere Informationen? Diese Einheit nimmt biblische und historische Zugänge in den Blick. Abschließend reflektieren die Jugendlichen ihr persönliches Christusbild und erkennen anhand eines Zeitstrahls, dass dieses sich mit ihnen stetig wandelt. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Christusdarstellungen aus verschiedenen Jahrhunderten und ihrer Biografie, eigener Sehnsüchte und Fragen entwickeln sie ihr individuelles Jesusbild. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, entsteht so ein Ganzes, zu dem die Lernenden sich ins Verhältnis setzen können. Welche Bedeutung Jesus Christus schlussendlich für jede Schülerin und jeden Schüler hat, entscheidet sich auf persönlicher Ebene.
Gesamtwerk
Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
Gesamtwerk
Lernen im Religionsunterricht
Lernen im Religionsunterricht
Gesamtwerk
Muslimisches Leben in Deutschland
Religiöse Vielfalt ist alltägliche Realität und wird von vielen Menschen als Bereicherung begrüßt. Rund vier Prozent Musliminnen und Muslime leben aktuell in der Bundesrepublik. Wie gestaltet sich muslimisches Leben in Deutschland? Welche Fragen stellen sich aktuell bezüglich der Institutionen wie Schule und woher kommen die Imame und Seelsorgenden? Die vorliegende Unterrichtsreihe behandelt Herausforderungen muslimischer Menschen im Alltag und diskutiert Verbesserungsmöglichkeiten für die Vermittlung des Islam in Deutschland.
Gesamtwerk
Frieden schaffen – wie geht das?
Zerstörung. Bomben. Minen. Artillerie. Panzer. Soldaten, die auf andere Soldaten schießen. Zivilisten vor den Trümmern ihrer Existenz. Wann endlich enden der Krieg und das Leiden? Allabendlich werden wir – fast in Echtzeit – Zeugen eines Krieges, den kaum jemand für möglich gehalten hat. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat alle Gewissheiten der langen europäischen Friedensperiode durcheinandergewirbelt. Die Konsequenzen dieser veränderten weltpolitischen Lage reichen bis in das Leben jedes einzelnen hinein, seit es im Blick auf die ökonomische Situation, die psychosozialen Befindlichkeiten oder die Wertorientierungen im persönlichen Leben. Die friedensethischen Grundsätze der Kirchen stehen auf dem Prüfstand. Radikal pazifistischen Positionen stehen abwägende, selbstkritische und sich der unausweichlichen Dilemmasituation bewusste Stellungnahmen gegenüber. Die religionspädagogische Aufgabe kann sich nicht darauf beschränken, allgemein für Frieden zu werben, sondern muss sich der Realität kriegerischer Aggression stellen. Es wäre vermessen, würden die Autor:innen dieses Heftes Lösungen des Dilemmas anbieten. Die Beiträge weisen dem Religionsunterricht eine deutlich bescheidenere Aufgabe zu: Die Schüler:innen sollen sensibilisiert werden für das, was der Krieg bei Menschen anrichtet und wie man der eigenen Ohnmacht angesichts des Krieges begegnen kann. Sie lernen Mechanismen kennen, wie Gewalt in den Köpfen beginnt und werden befähigt, Kriterien zur Einschätzung und Bewertung kriegerischer Gewalt zu reflektieren. Nicht zuletzt werden ihnen die Glückzusage an die „Pacifici“ in der Bergpredigt und das Gebot der Feindesliebe als christliche Handlungsimperative nahegelegt. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Frieden schaffen ohne Waffen?; Krieg spielen; Der Krieg in der Ukraine – und wir?; Kann man seine Feinde lieben?; No Religion – No War!; Pazifismus ohne Wenn und Aber?; Krieg aus der Perspektive des Christentums.
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Gottesbilder und Bilderverbot
Wie können wir sprechen von Gott in einer Zeit, in der die herkömmlichen Gottesbilder an Plausibilität verloren zu haben scheinen? Von welchen Erfahrungen mit Gott erzählt die Bibel? Wie erfahren wir Gott in unserem Alltag heute? Anhand von Bibelstellen, Bildern und Bekenntnissen reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Gottesbild und dessen Wandel im Laufe der Zeit. Kreative Aufgaben laden ein, das eigene Gottesbild zu gestalten.
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Vater Unser
Vater Unser - Christentum & Judentum
Gesamtwerk
Religion
Religion & Religionsformen
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Gottesbilder im Wandel der Zeit
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart. Er führt sein Volk aus der Knechtschaft, schenkt ihm die Zehn Gebote und verheißt den Menschen ein Leben in Fülle. Er ist der Ich-bin-da, der sich jeder begrifflichen Festlegung entzieht. Von welchen Erfahrungen mit Gott erzählt die Bibel? Wie erfahren wir Gott in unserem Alltag heute? Wie können wir sprechen von Gott in einer Zeit, in der die herkömmlichen Gottesbilder an Plausibilität verloren zu haben scheinen?
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Glaubensbekenntnis
Glaubensbekenntnis - Christentum & Judentum
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Ostern
Die Auferstehung Jesu ist der Schlüssel zum Verstehen des Christentums insgesamt: Ohne Ostern hätte sich die Jesusbewegung in der Geschichte verloren, Karfreitag wäre als ein tragischer Justizirrtum und bedauernswerter Tod eines guten Menschen in die Geschichte eingegangen. Der Zusammenhang von Karfreitag und Ostern ist evident: Ohne Ostern wäre der stellvertretende Tod Jesu für die Sünden der Menschheit niemals in diesem Sinne gedeutet worden. Auch die Kirche wäre nicht entstanden. So lohnt es sich, an diesen Ausgangspunkt des Christentums zurückzukehren und ihn als Aufbruch wahrzunehmen: Als Auf-brechen in doppeltem Sinne des Wortes, als das Aufbrechen unserer Wirklichkeitserwartung und Vorstellungsfähigkeit, aber auch als Aufbruch in neues Leben: Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das in der Auferstehung Jesu geschenkte neue Leben in Hoffnung.
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Feuerbach Religionskritik
Feuerbach Religionskritik
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Sankt Martin Geschichte
Sankt Martin Geschichte - Biblische Geschichten
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Hölle
Hölle - Christentum & Judentum
Gesamtwerk
Glauben korrelativ kommunizieren
Glauben korrelativ kommunizieren
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Sinn des Lebens 42
Sinn des Lebens 42
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Nirwana
Nirwana
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Diakonie – wie liebt man seine Mitmenschen?
Viele Menschen verbinden die Diakonie mit dem Eindruck „Die Kirche macht etwas Gutes“. Dabei agiert die Diakonie bewusst nicht innerkirchlich, sondern hat ihre eigenen Strukturen und Schwerpunkte. Was diakonisches Handeln ausmacht und wodurch es sich von der Arbeit anderer Wohlfahrtsverbände unterscheidet, vermitteln die vielfältigen Beiträge in diesem Heft. Die Diakonie folgt dem christlichen Gebot der Nächstenliebe und stellt dabei besonders die Bedarfe von hilfs- und schutzbedürftigen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen in den Mittelpunkt ihres Handelns. Doch was unterscheidet diesen Wohlfahrtsverband von den anderen Verbänden in Deutschland, die sich der sozialen Arbeit verschrieben haben? Und was bedeutet es, gute Werke zu tun? Die Beiträge in diesem Heft leiten dazu an, diakonisches Handeln beschreiben, einordnen und bewerten zu können. Die Schüler:innen lernen Menschen mit Beeinträchtigungen als autonome Persönlichkeiten kennen. Sie hinterfragen kritisch tradierte Menschenbilder ebenso wie gängige Vorstellungen von Jesus. Dass das Engagement für andere Menschen kein christliches Monopol ist, zeigen Beiträge zum islamischen Engagement sowie zur Arbeit der Gewerkschaften in Deutschland. Das Handwerkszeug beschreibt anhand einer thematisch passenden Einheit, wie Schüler:innen lernen, Erklärvideos zu produzieren. Zu jeder Unterrichtseinheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Heilungswunder aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung; Johann Hinrich Wichern und die Entstehung der Diakonie; Wie Umfeld und Kultur Vorstellungen und Bilder von Jesus prägen; Engagement für die Mitmenschen in Christentum und Islam; Solidarität im gewerkschaftlichen Handeln.
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Ontologischer Gottesbeweis
Ontologischer Gottesbeweis
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Subhanallah
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