Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 40/89
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Religion
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Gesamtwerk
"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt..."
In Deutschland ist die Advents- und Weihnachtszeit mit vielen Traditionen verbunden: Die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Tore, wir holen den Advents- und Weihnachtsschmuck hervor, kaufen und basteln Geschenke, öffnen die Türchen des Adventskalenders und zünden Kerzen am Adventskranz an. Doch was bedeutet Advent, woher kommen die vielen Bräuche und Rituale und was bedeuten sie? In dieser Einheit erarbeiten Ihre Klassen die Hintergründe der Traditionen und entwickeln so ein Spiel, das am Ende zur Stärkung der wertschätzenden Gemeinschaft beiträgt.
Gesamtwerk
Reli – keine Lust und keine Ahnung?
Kinder und vor allem Jugendliche, die nur wenig „Lust auf Reli“ zeigen und auch „keine Ahnung“ davon zu haben scheinen, sind aus der alltäglichen Unterrichtserfahrung wohl allgemein bekannt. Auch in empirischen Untersuchungen wird immer wieder deutlich, dass der Unterricht keineswegs alle Schülerinnen und Schüler anzusprechen scheint. Austritte aus dem Religionsunterricht sind ein weiterer Hinweis auf die damit verbundenen Herausforderungen. Die Religionspädagogik hat sich bislang erstaunlich wenig auf diese Fragen und praktischen Herausforderungen eingelassen. Es ist an der Zeit, die Aufmerksamkeit neu zu justieren und sich auch den weniger erfreulichen Erfahrungen mit Religionsunterricht zu stellen. Der vorliegende Band geht dem Problem mangelnden Interesses und ausbleibender Unterrichtserfolge erstmals konsequent auf den Grund. Der Blick richtet sich gezielt auf die Schülerinnen und Schüler, die vom Religionsunterricht nur wenig erreicht werden oder sich dagegen entschieden haben. Ihre Erfahrungen werden sorgfältig analysiert und Möglichkeiten vorgestellt, wie der Religionsunterricht auch bislang zu wenig beachtete „schwierige“ Schülerinnen und Schüler erreichen und Interesse an Religion wecken kann.
Gesamtwerk
Liebe(n) lernen
Liebe ist ein universales Thema. Es bewegt alle Menschen, egal in welcher Form, ganz unabhängig von gesellschaftlichen und religiösen Konstellationen. Deshalb hat sie im Religionsunterricht von jeher einen festen Platz. Denn Liebe und Lieben müssen gelehrt und gelernt werden. Matthias Günther zeigt in seinem Werk mögliche Lernwege auf. Das Buch ist in vier Module gegliedert, die sich an der Lebens- und (zukünftigen) Arbeitswelt der Schülerinnen und Schüler orientieren: 1 Was ist Liebe? 2 Gottes Liebe und die Liebe zu Gott. 3 Nächstenliebe als Beruf. 4 Wenn die Liebe endet. Mit den hier präsentierten Materialien und Lernarrangements erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen in Bezug auf Liebe untereinander sowie Empathie gegenüber Menschen, für die sie beruflich Verantwortung tragen (werden). Des Weiteren lernen sie, gesellschaftliches und religiöses Leben kritisch-reflektiert zu betrachten.
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Gesamtwerk
Tatort Bibel
Die Bibel ist fesselnd wie ein Krimi. Das Buch der Bücher steckt voller Verbrechen, Gaunereien und Rätsel – in »Tatort Bibel« zeigt sich die Bibel von ihrer spannendsten Seite. Abgründe des menschlichen Lebens kommen in den »Kriminalgeschichten« der Bibel zum Vorschein, Neid und Eifersucht, Streit und Mobbing, Feigheit und Hinterlist, Angst und Hass, Mord und Totschlag. Die Schülerinnen und Schüler werden zu Juniordetektiven: Sie untersuchen Tatorte, Tathergang, Motive und Folgen der biblischen Krimis und reflektieren theologische und ethische Fragestellungen. Die im Buch vorgestellten Unterrichtsbausteine laden zum Entdecken, Rätseln, Nachspüren und Diskutieren ein und schulen so wichtige Kompetenzen. Abschließend stellt das Buch Outdoor-Projekte vor, die den Religionsunterricht spannend machen; mit Smartphone-App, GPS-Empfänger oder Kompass und Landkarte beginnt die Suche nach diesen biblischen Geocaches oder Actionbounds. In durchgesehener und um ein komplett neues Kapitel erweiterter dritter Auflage.
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Gott beruft Propheten
Propheten hatten es manchmal nicht leicht. Ungern hörte man, was sie im Namen Gottes verkündeten. In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Kinder Grundlegendes über Propheten und überlegen, was diese wohl zu unserem heutigen Lebensstil sagen würden.
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Gesamtwerk
Wer war Bischof Nikolaus von Myra?
Woher kommt eigentlich der Brauch des Schenkens am Nikolaustag? Und gab es Sankt Nikolaus wirklich? Die Schüler lernen den Bischof von Myra als unermüdlichen Christen kennen, der sich für Benachteiligte, und besonders für Kinder, eingesetzt hat.
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Der Psalm 23 und das Gleichnis vom verlorenen Schaf
„Der Herr ist mein Hirte.“ Was meinen Christen mit dieser Aussage? Vergleich Gottes mit dem Hirten kommt vielfach in der Bibel vor. Die Kinder lernen in dieser Unterrichtseinheit den symbolischen Inhalt des Psalms 23 sowie das Gleichnis vom verlorenen Schaf kennen.
Gesamtwerk
Evangelische Sozialethik
Bezugspunkte dieser Einführung in die Grundlagen evangelischer Sozialethik sind einerseits die klassische Rechtfertigungslehre, andererseits die allgemeinen Menschenrechte. Mit Themen wie Biomedizin, Umwelt, Familie, Sexualität und Wirtschaft werden exemplarisch Fragen der heutigen pluralistischen Gesellschaft behandelt. Das Lehrbuch kann durch ein Glossar und weiterführende Literaturangaben sowohl studienbegleitend als auch zur Examensvorbereitung verwendet werden.
Gesamtwerk
Menschenwürde
Das Konzept der Menschenwürde beruht auf einer einfachen normativen Vorstellung: Würde kommt jedem Menschen zu, bloß indem und weil er Mensch ist. Daher hat jeder Mensch den gleichen moralischen Wert, verdient gleichermaßen Wertschätzung, ist in seinen fundamentalen Rechten und Interessen in gleicher Weise geschützt und berechtigt. Doch was heißt es überhaupt, dass die Menschenwürde »unantastbar« oder mit einem unbedingten und allgemeinen Geltungsanspruch verbunden ist? In welchem Sinne gibt (oder gab) es Menschenwürde, unabhängig von historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen, gewissermaßen »schon immer«? Das vorliegende Heft leitet durch historische, systematische und anwendungsbezogene Fragen der Philosophie, Ethik und Didaktik der Menschenwürde. Anhand konkreter Anwendungsfelder wie Obdachlosigkeit, Rassismus, Folter oder Bioethik und unter Berücksichtigung verschiedener Medien, darunter ein Bilderbuch und Songs, werden diese Fragen diskutiert.
Gesamtwerk
Zukunft – Wohin geht die Reise
Nationalspieler, Astronautin, Influencer oder was? Eine lange Ausbildung, wenn doch in wenigen Jahren der Planet nicht mehr zu retten ist? Für Schülerinnen und Schüler ist Zukunft Verheißung und angstbesetzt zugleich. Die eigenen Lebenskonzepte sind dabei offenbar eher pragmatisch auf das „kleine Glück“ gerichtet, die christliche Zukunftshoffnung, die quer zu den medialen Welten wie zum kleinen Glück im Privaten liegt, wird dagegen gar nicht mehr wahrgenommen. Wo und wie finden Schülerinnen und Schüler also Antworten auf ihre Fragen: Indem sie sich mit den sogenannten großen Fragen auseinandersetzen oder doch lieber mit den eigenen Wünschen und Plänen beschäftigen? Die Unterrichtseinheiten dieses Heftes nehmen die Möglichkeiten und Sorgen auf, die Kinder und Jugendliche im Blick auf die Zukunft begleiten. Beginnend mit den Zukunftsvorstellungen im Christentum und später der Beschäftigung mit apokalyptischen Szenarien, wird die Frage nach der Bedeutung von Wünschen, von Zeit und danach, was wirklich wichtig ist, reflektiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen, über die rein pragmatische orientierte Zukunftsplanung hinauszudenken und sich kreativ über individuelle Zukunftshoffnungen auszutauschen. Der Beitrag von Peter Neumann zu Poetry- Slam bietet einen Zugang zum Thema „Zukunft“, der über den Religionsunterricht hinausweist und für die gesamte Schule genutzt werden kann.
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Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“
Jemand hält die Tür auf, bietet einen Sitzplatz an oder winkt freundlich, um einen die Vorfahrt zu lassen: Höflichkeit kann sich in vielen Formen ausdrücken und wir empfinden dies als angenehm, denn damit verbunden sind Respekt und Wertschätzung. In dem Kapitel Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“ wird diese Tugend genauer untersucht. Wo und wie lernen wir höfliches Handeln? Wie ist das in anderen Kulturen? Ist es höflich, wenn jemand sich entschuldigt, doch es nicht ehrlich meint? Ist es unhöflich, wenn ich jemandem die Wahrheit sage und diese unbequem ist? Die Schüler diskutieren, schlüpfen in Rollen, spielen und gehen diesen Fragen kritisch nach.
Gesamtwerk
Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte
„Er war ein Hochstapler, ein Frauenschwarm, ein unleidlicher Mensch und die hysterische Ausnahme-Zicke unter den Freigeistern (…). Und doch hinterließ er der Welt die wirkungsmächtigste Theorie des 18. Jahrhunderts.“ So charakterisiert der bekannte Philosoph Richard David Precht den Philosophen Jean-Jacques Rousseau. In dem Kapitel Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte setzen sich die Schüler mit Leben und Werk von Rousseau auseinander. Vor dem Hintergrund der Aufklärung und den sich abzeichnenden umstürzlerischen Veränderungen, die ein Jahrzehnt nach seinem Tod in der Französischen Revolution kulminierten, warf Rousseau Fragen auf, die uns heute noch beschäftigen: Fragen zur Bedeutung von Bildung, zum Wesen des Menschen ebenso wie zum Verhältnis von Individuum und Gemeinwesen.
Gesamtwerk
Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei
Im Wald spazieren, Flora und Fauna beobachten, aussteigen, einfacher leben, sich auf Wesentliches beschränken, verschiedenen Jobs statt einem Beruf nachgehen, selbst Gemüse und Obst anbauen, sich vegetarisch ernähren, auf Genussmittel verzichten, eine kritische Haltung gegenüber der Konsumgesellschaft haben - dies sind nur einige Beispiele einer Art von Lebensführung, die schon länger im Trend ist. Erstaunlich ist aber, dass vor rund 200 Jahren ein Mann an der Nordostküste Amerikas diese Art zu leben konsequent praktiziert hat. In dem Kapitel Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei lernen die Schüler Leben und Werk des Autors kennen und setzen sich mit Thoreaus Taten und Worten kritisch auseinander. Vor allem seine Gedanken zum zivilen Ungehorsam werden in den Fokus genommen und auf aktuelle Bewegungen, wie z. B. Fridays for Future, bezogen.
Gesamtwerk
Auf Entdeckungsreise durch das Neue Testament
Nehmen Sie Ihre Schüler mit auf einen spannenden Ausflug in die Welt von Jesus und seinen Jüngern! Das umfangreiche Material vermittelt Ihren Schülern nicht nur die zentralen Inhalte der wichtigsten Geschichten des Neuen Testaments, sondern stellt auch einen Bezug zur heutigen Zeit dar. Dabei geht es um Fragestellungen wie „Was bedeutet Barmherzigkeit?“ oder „Was ist Glücklichsein?“. Auch zentrale Themen wie Nächstenliebe, Freundschaft, Zusammengehörigkeit, Vertrauen, Verrat und Vergebung erarbeiten sich Ihre Schüler anhand ausgewählter Geschichten des Neuen Testaments lebensnah. Erweitert werden die Materialien durch Lieder, Bastelideen und vieles mehr. Die Kinder erhalten vielfältige Möglichkeiten, sich mit den Geschichten selbstständig und praktisch auseinanderzusetzen. Die Kopiervorlagen beinhalten differenzierte Aufgabenstellungen und sind an den Kompetenzbeschreibungen des Lehrplans orientiert. Auch lässt sich das Material ganz einfach fachübergreifend einsetzen. Spielerische Möglichkeiten zur Lernstandsfeststellung und Lösungen runden das Angebot ab.
Gesamtwerk
Vom Altertum bis zur Aufklärung – Ein Stationenlernen zur Geschichte der Philosophie
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen. Wer die Gegenwart nicht versteht, kann die Zukunft nicht gestalten.“ (Hans-Friedrich Bergmann) Auch in Bezug auf die Philosophie ist ein Blick in die Geschichte ratsam. Denn nur selten wurden die Gedanken großer Philosophen aus sich selbst geboren. Diese Einführung in die Geschichte der abendländischen Philosophie gibt einen Überblick über Positionen und Theorien von der Antike bis hin zur Aufklärung. Die einzelnen Materialien sind flexibel einsetzbar als Stationenlernen im Ganzen, zur Zwischensicherung einzelner Zeitabschnitte im regulären Unterrichtsverlauf, als Vorlage für Schülerreferate oder als nachbereitende Hausaufgabe.
Gesamtwerk
Wie ist die Welt in Wirklichkeit?
Sind Wahrnehmung und Wissen Synonyme? Platon bestreitet das mit dem Verweis auf die Subjektivität, Relativität und Täuschungsanfälligkeit unserer Sinneseindrücke. Auch für Sokrates ist Wissen immer nur vorläufig und muss sich stets dem Disput stellen. Schon deshalb, weil wir, so Kant, in unseren Erkenntnismöglichkeiten von den uns angeborenen Möglichkeiten abhängen und über die Dinge an sich nichts aussagen können. Ist Wirklichkeit aber nicht das, was wir „naiv“ Wirklichkeit zu nennen pflegen, was können wir dann mit Gewissheit über unser Umfeld aussagen? Diese Einheit sensibilisiert für die Grenzen unserer Sinneswahrnehmung und die Subjektivität unserer Perspektive.
Gesamtwerk
Bodenbilder im Religionsunterricht Klasse 1 bis 4
Sie wünschen sich einen ganzheitlichen Religionsunterricht in der Grundschule, der Ihren Schülerinnen und Schülern einen emotionalen Zugang zu biblischen Geschichten und religiösen Grundthemen verschafft? Dann versuchen Sie es doch einmal mit Bodenbildern! Was Sie dafür benötigen, erhalten Sie mit diesem Band. Der Band bietet Ihnen umfassende Informationen zur Arbeit mit Bodenbildern. Darüber hinaus erhalten Sie detaillierte Materiallisten sowie farbige Abbildungen der Bodenbilder. Dank fertiger Stundenentwürfe und verständlicher Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Ihren Religionsunterricht wissen Sie genau, wie Sie Ihren Unterricht gestalten können. Dank der Materialien dieses Bandes entwickeln Sie die Bodenbilder mit Ihren Schülerinnen und Schülern nach und nach. Die ebenfalls im Band enthaltenen Bild- und Wortkarten und weiteres zusätzliches Legematerial zum Sprechen und Spielen machen das Gesamtpaket komplett.
Gesamtwerk
Mitmachen oder Widerstand leisten?
Wie verhielten sich die katholische und evangelische Kirche gegenüber dem NS-Regime? Welche konkreten Beispiele christlichen Widerstandes während des Dritten Reiches gab es? Wie sollten Christen heute sich zu Ausländerfeindlichkeit positionieren? Die Thematisierung historischer Ereignisse und Entwicklungen findet vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung mit NS-Ideologie und Propaganda und deren Unvereinbarkeit mit dem christlichen Menschenbild statt.
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Ehrenamtliches Engagement
Ungefähr 31 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Jugendliche werden dabei besonders umworben, gerade auch von Einrichtungen, die auf ehrenamtliche Arbeit angewiesen sind. Viele Jugendliche, die sich gemeinnützig engagieren, tun dies auch, wenn sie älter werden. Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit ehrenamtlicher und freiwilliger Arbeit entwickeln die Schüler in dieser Unterrichtsreihe ein Bewusstsein für den Wert des Ehrenamtes für ihr eigenes Leben und unsere Gesellschaft. Sie erarbeiten sich Informationen zu Grundbegriffen und Merkmalen sowie den bevorzugten Arbeitsbereichen freiwilligen Engagements in Deutschland.
Gesamtwerk
Die Ursprünge der Advents-Traditionen
Advents- und Weihnachtsmärkte sind ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit, auch bei Jugendlichen. Doch was ist ihnen darüber hinaus wichtig? Ist ihnen bewusst, warum Christen Advent feiern, und wissen sie, woher unsere Adventstraditionen kommen? Diese und andere Fragen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Eine Kreativaufgabe zum Thema Advent rundet die Einheit ab.
Gesamtwerk
Die Natur
„Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen“, bilanzierte Albert Schweitzer. Wie aber ist es möglich, dass der Mensch, selbst Teil der Natur, sich gegen diese wendet und sein eigenes Lebensumfeld gefährdet? Welche Folgen haben menschliche Eingriffe in die Natur für Mensch, Tier und Pflanze? Wo liegen die Grenzen ethisch vertretbaren Handelns? Diese Einheit sensibilisiert für die Wahrnehmung der Natur als gemeinsamen Lebensraum. Darüber hinaus zeigt er Möglichkeiten auf, sich für den Erhalt der Natur und gegen die drohende Klimaerwärmung zu engagieren.
Gesamtwerk
Kommunikation gegen Konflikte
Menschen geraten immer wieder in Konflikt miteinander. Konfliktprävention und Konfliktbewältigung sind deshalb zentrale Themen der Werteerziehung. Sie stehen im Zentrum dieser Einheit. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit erschließen sich die Lernenden Konfliktarten und Konfliktbereiche. Im Gruppenpuzzle setzen sie sich anschließend mit dem Streitschlichtermodell als Konfliktlösungsansatz auseinander. Die Begegnung mit Ich-Botschaften als präventiver Art der Kommunikation erfolgt in Form einer Lerntheke und wird anhand eines Rollenspiels vertieft.
Gesamtwerk
Das habe ich nicht gesagt
Täuschen, ohne zu lügen? Beleidigen, ohne sich angreifbar zu machen? Reden, ohne etwas zu sagen? Die Medien bieten zahlreiche Beispiele für rhetorische Tricks. Aber auch auf dem Schulhof, im Klassenzimmer oder in der Familie lässt sich Manipulation durch Sprache beobachten. Ziel dieser Einheit ist es, die Lernenden sprachlich zu sensibilisieren. Wann handelt es sich um bewusste Irreführung und wann um eine Notlüge aus Höflichkeit? Mechanismen der Sprache zu durchschauen und auf rhetorische Worthülsen angemessen reagieren zu können, ist heute wichtiger denn je.
Gesamtwerk
Respekt für andere Menschen
An 16 Stationen lernen die Kinder, was es bedeutet und warum es so wichtig ist, Respekt für andere Menschen aufzubringen. In Station 1 beschäftigen sie sich dafür zunächst mit ihrer eigenen Lebenssituation , die Stationen 2-7 vollziehen ganz unterschiedliche Lebenssituationen anderer Menschen aus dem eigenen Umfeld nach. In den Stationen 8-14 reflektieren die Lernenden anhand von Fallbeispielen, was respektvolles Verhalten bedeutet, wie es sich äußert und warum es so wichtig ist. Dazu gehören unter anderem Beispiele im Klassenzimmer, auf dem Pausenhof, auf dem Spielplatz und online. Station 15 behandelt die wichtigsten Kinderrechte. Abschließend gibt es eine Station zu einer der großen Fragen der Menschheit: Was ist ein guter Mensch?
Gesamtwerk
Auf der Suche nach religiöser Identität
Der Übergang von der Sek I in die Sek II bringt für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte Veränderungen mit sich. Insbesondere der Einführungsphase der Oberstufe kommt dabei eine grundlegende Bedeutung zu. Sie soll eine vertiefte Allgemeinbildung, allgemeine Studierfähigkeit und wissenschaftspropädeutische Bildung eröffnen. Johannes Kubik bietet Ihnen in sechs miteinander vernetzten Bausteinen eine umfassende Möglichkeit, mit den Lernenden über die eigenen Horizonte des Weltverstehens nachzudenken und wissenschaftliche Distanz und Reflexion in Bezug auf religiöse Kontexte zu erproben. Klassische Themen werden neu akzentuiert und neue aktuelle Themen unserer Zeit für den Religionsunterricht erschlossen. Dabei werden sowohl die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, die gesellschaftlichen Bedingungen wie auch Erkenntnisse von Nachbarwissenschaften wie Jura, Psychologie oder Humanwissenschaften einbezogen. Somit leistet dieses Werk einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung der eigenen (religiösen) Identität der Jugendlichen.
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