Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 2/16
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Lernen im Religionsunterricht
Lernen im Religionsunterricht
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Die Josefsgeschichte entdecken – Klasse 1/2
Josef und seine Brüder – eine der bekanntesten Bibelgeschichten über Neid, Streit und Versöhnung. Mit fertig ausgearbeitetem Unterrichtsmaterial für den Religionsunterricht in der Grundschule bringen Sie neuen Schwung in diesen Klassiker aus dem Alten Testament! Alles dabei: Neben ausführlichen Stundenentwürfen erhalten Sie handlungsorientierte Arbeitsblätter sowie alle notwendigen Musiknoten und Bildvorlagen rund um die Josefsgeschichte.Ruckzuck: kindgerechter, lebendiger Religionsunterricht bei minimaler Vorbereitungszeit!Leicht gemacht: Die Inhalte eignen sich auch für Nicht-Leser und Nicht-Leserinnen sowie jahrgangsübergreifende Klassen. Mit abwechslungsreichen Methoden lernen die Kinder die Josefsgeschichte kennen und setzen sich aktiv mit Streit und Neid unter Geschwistern, Versöhnung sowie dem Vertrauen auf Gottes Führung auseinander. Vom eigenen „Josef-Büchlein“ über Klammerkarten bis hin zu einem Test zur Vertiefung bzw. Lernzielkontrolle finden sich alle Unterrichtsmaterialien gesammelt in einem Heft.
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Frauen um Jesus
Wer waren die Frauen, die Jesus nachfolgten? Bis auf wenige sind sie heute fast alle vergessen, doch Frauen haben in großer Anzahl und auf unterschiedlichste Weise zu Lebzeiten Jesu mitgewirkt. Für die Entwicklung von Mädchen und Jungen ist wichtig, auch von mutigen Frauen und ihren Glaubenserfahrungen zu hören und zu erfahren – ein Thema also, über das es sich lohnt, mit Kindern im Religionsunterricht nachzudenken. Petrus, Jakobus, Johannes und Judas heißen die bekannten Jünger Jesu, mit denen die Kinder im Laufe der Grundschulzeit Bekanntschaft machen. Die Jüngerinnen sind Nebenfiguren. Neu erlebte Geschichten von den Frauen um Jesus schaffen Identifikationsangebote für Mädchen und können sie selbstbewusster machen. Jungen wird mit ihnen eine Vielfalt von Rollen dargeboten, die ihnen helfen, sich zu orientieren. In ganz unterschiedlichen Beiträgen dieser Ausgabe nehmen wir daher die Frauen um Jesus in den Fokus. Aus dem Inhalt: Maria – Mutter, Jüngerin, Prophetin und Heilige; Maria Magdalena erzählt von Jesus; Johanna – Die unbekannte Jüngerin; Maria und Marta – Was ist im Leben wichtig?; Jesus und die Samariterin am Brunnen Bilderbuchstunden: Nil, Nil, ich komme!; Digitales: Biblische Personen mit der App Keynote in Szene setzen Rezensionen.
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Ostern & Fastenzeit im Religionsunterricht 1-4
Kreativer Unterricht rund ums Osterfest: Gemeinsam entdecken und feiern: Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Dieser Band für die Klassen 1-4 bietet Ihnen Materialien für den Lehrplanaspekt Ostern und Fastenzeit. So setzen Sie diesen kreativ, spannend und handlungsorientiert im Religionsunterricht um. Profitieren Sie von der vielfältigen Sammlung an Unterrichtsentwürfen mit Hinweisen zu Materialbedarf und Kompetenzerwartungen. Tipps & Tricks für die Grundschule erleichtern Ihnen die Umsetzung. Kopiervorlagen für Ostern und Fastenzeit in der Grundschule: Ansprechende Kopiervorlagen und praxiserprobte Methoden: Gestalten Sie Ihren Unterricht lebendig und motivierend. So erfahren die Grundschulkinder gemeinsam mit dem Esel Jeremias von Tod und Auferstehung Jesu. Sie erleben Ostern aus der Sicht des Hasen Benjamins, tauschen sich über das Fasten aus, basteln eine Osterkrippe oder ein Hungertuch und informieren sich über Osterbräuche aus aller Welt. Dabei kommt auch das gemeinsame Feiern nicht zu kurz. Religion in Klasse 1-4: Traditionen und Feste. Über den Tellerrand: Mit diesem Band fokussieren Sie die Bedeutung des Osterfestes. Zusätzlich fördern Sie mit Blick auf verschiedene Traditionen und äquivalente Feste in anderen Religionen, etwa das Pessach- und Zuckerfest, die Toleranz und Wertschätzung Ihrer Schüler*innen. Lassen Sie Ostern und die Fastenzeit zu einer inspirierenden Zeit in Ihrem Religionsunterricht werden!
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Heilige sind Menschen, durch die die Sonne scheint
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Heilige Elisabeth von Thüringen kennen, die durch ihr Handeln die Liebe Gottes sichtbar gemacht hat und dadurch zum Vorbild für unser Handeln werden kann. Die Struktur der Thematisierung kann auch für andere Heilige und Personen der Kirchengeschichte übernommen werden.
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Manchmal muss man Nein sagen
Manchen Kindern fällt es leicht, Nein zu sagen, andere können sich nur schwer abgrenzen. Mithilfe der vorliegenden Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Fragen auseinander, wann es wichtig ist, Nein zu sagen und warum man das Nein anderer respektieren sollte. Praktische Übungen und Ermutigungen helfen den Kindern, beides zu lernen.
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Glauben korrelativ kommunizieren
Glauben korrelativ kommunizieren
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Mensch sein
Das Thema „Mensch sein“ eröffnet im Religionsunterricht verschiedene Perspektiven. Mit der Welt in Kontakt treten, mit Gefühlen umgehen lernen, Selbst-Bewusstsein entwickeln, sind einige wichtige Aspekte, denen sich die Ausgabe widmet. Darüber hinaus geht es um die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung unserer Lebenswelt ebenso wie um die Frage, wer der Mensch Jesus war und unser Leben prägen kann. „Was ist der Mensch?“ Die Frage ist so alt, wie der Mensch ein Bewusstsein hat. Aus ihr leiten sich andere existenzielle Fragen ab, mit denen sich Menschen aller Zeiten und Kulturen beschäftigen. Auch mit dem zunehmenden Gebrauch der KI ist die Frage nach dem Wesenskern des Menschen so aktuell wie nie. Überlegungen von Kindern im Grundschulalter können in diesem Zusammenhang im Religionsunterricht ihren Raum finden: Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was gibt meinem Leben Sinn? Was hält mich und trägt mich? Die Beiträge in dieser Ausgabe möchten Sie mit Ihren Religionsklassen bei der Suche nach Antworten begleiten. In unseren Rubriken finden Sie unter anderem Kinderbuch-Rezensionen zum Thema „Mensch sein“ sowie Unterrichtsideen zum Bilderbuch „Worauf wartest du?“ Aus dem Inhalt: Kinder und die Facetten des Menschseins – Im Religionsunterricht Mut und Hoffnung stärken; Wir sind König:innen! – Über die Würde des Menschen nachdenken; Was ist der Mensch? – Eine Forschungsreise zum Wesen des Menschen; Das Besondere in dir – Auf Entdeckungsreise nach dem eigenen Ich und Sein; Mensch Jesus – Mit einem Erzählheft eine Gesamtschau ermöglichen; „Ist das nicht menschlich?“ – Zum Umgang mit den eigenen „Menschlichkeiten“; Wer sind die Menschen? – Das Menschenbild in Islam und Christentum; KI – besser als der Mensch? – Für künstliche Intelligenz sensibilisieren; Bilderbuchstunden – Worauf wartest du noch?
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Religiöse Feste feiern
Christliche Feste und Feiertage prägen das gesellschaftliche Leben in Deutschland und strukturieren unsere Zeit, selbst in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft. Gleichzeitig bewirkt die religiöse und kulturelle Pluralisierung, dass jüdische und muslimische Feiertage zunehmend an Alltagsbedeutung gewinnen. Sie werden auch im Schulleben zunehmend wahrgenommen und im besten Fall thematisiert und integriert. Dies ist ein wichtiger Aspekt von Inklusion, der allerdings meist vergessen wird. Das vorliegende Handbuch will einen Beitrag dazu leisten, dass Formen der Exklusion von religiösen Rechten und Bedürfnissen im Raum der Schule entgegengetreten werden kann. Schulleitungen wie Lehrerinnen und Lehrer sollen mithilfe eines fundierten Basiswissens und Anregungen für die Praxis befähigt werden, in kompetenter Weise mit religiösen Fast-, Fest- und Feiertagen in den drei monotheistischen, abrahamischen Religionen umzugehen.
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Herausforderung Mensch
"Der Mensch" ist ein klassisches Thema des schulischen Religionsunterrichts – hier kommt zum Tragen, was theologische Anthropologie zur Deutung menschlicher Existenz beiträgt, hier werden "Probleme" menschlicher Lebensführung verhandelt: von "Angst und Vertrauen" über Fragen der "Künstlichen Intelligenz" bis zur "Verantwortung" von Menschen. Anthropologie ist darüber hinaus ein Faktor des Religionsunterrichts – denn Lehrende unterrichten und fördern, kommunizieren und handeln im Gegenüber zu ihren Schüler:innen und im System Schule auf der Basis anthropologischer Annahmen, die aus theologischer Reflexion, aus ihren beruflichen Erfahrungen u. a. m. gespeist werden. Und nicht zuletzt verändert sich wenn nicht "der Mensch", so zumindest das Bild von ihm und ihr, das sich Menschen machen: die Frage nach der Unterscheidbarkeit von Tier und Mensch, Ergebnisse der Hirnforschung, die Digitalisierung, der Klimawandel und die Rede vom Anthropozän, sowie die ethische Reflexion auf "Humanität" tragen dazu bei. Reflexion darauf, was es heißt "Mensch" zu sein, tut not. Der Band schlägt Streitfragen, Themen, Lernwege vor, mit deren Hilfe das im Bereich religiöser Bildung gelingen kann.
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Auseinandersetzung mit dem Symbol Hand
Die Kinder setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit dem Symbol Hand auseinander. Durch die Betrachtung und Interpretation des Bilds „Bleib sein Kind“ und durch ausgewählte Bibelverse lernen die Schülerinnen und Schüler das Gefühl des Geborgenseins in Gottes Händen kennen und überlegen, wie sie selbst mit ihren Händen Gutes tun und anderen Geborgenheit schenken können.
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Zachäus
Beim Lesen oder Hören von biblischen Geschichten verbinden Kinder die Handlung der Erzählung mit eigenen Erfahrungen – sie fühlen sich ein und spüren oder entdecken im besten Fall lebensrelevante Aspekte. In dieser Ausgabe bietet die Geschichte von Zachäus Kindern viele Anknüpfungspunkte zu existenziellen Erfahrungen: Menschen unrecht tun, ausgegrenzt werden, einen Platz finden und angesehen werden. Mit den Texten, Bildkarten und Liedern des Heftes werden Kinder im Religionsunterricht dazu ermutigt, sich auf die biblische Geschichte einzulassen. Die Beträge bieten vielfältige Zugänge zum Thema: Es finden sich sowohl Anregungen für die Erschließung im Religionsunterricht als auch für die Gestaltung eines Gottesdienstes. Im Mittelpunkt steht dabei das Rollenspiel „Zachäus – kleiner Mann, ganz groß“ mit dessen Hilfe die Kinder in wirkungsvoller Weise beteiligt werden und die Geschichte lebendig dargestellt werden kann. Die Ideen dieser Ausgabe können mithilfe der Materialien ohne aufwändige Vorbereitung umgesetzt werden. Aus dem Inhalt: Vom Bösewicht zum Mitmenschen; Erzählung „Zachäus“; Bildkarten zur Erzählung; Gottesdienst – Der Ablauf im Überblick; Lieder, Gebete, Segen; Theaterstück „Zachäus“.
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Gut und Böse
Wer entscheidet darüber, wann etwas gut und wann etwas böse ist? Ist nicht, was für die eine gut ist, für den anderen sogar böse? Die Entwicklung von ethischen Kompetenzen stellt eine grundlegende Aufgabe des Religionsunterrichtes dar – ein Thema also, über dass es sich lohnt, mit Kindern nachzudenken. Wir begeben uns in ganz unterschiedlichen Beiträgen auf die Suche und stoßen so auf biblische Werte, die eine Orientierung für die eigene Auseinandersetzung mit den Kategorien „Gut“ und „Böse“ bieten. Die Unterrichtsideen ermöglichen es den Kindern, einen Perspektivenwechsel einzuüben und zu erkennen, dass unsere vermeintlich so klaren Begrifflichkeiten sehr viel Unschärfe enthalten. Durch das beiliegende Material wird die Ausgabe komplettiert: Im illustrierten Erzählheft „Bösewichte in der Bibel“ geht es um Menschen, die sich zu bösen Taten wie Verrat, Betrug, Neid, Missgunst und Totschlag hinreißen lassen. Sie erzählen damit auch von der Menschlichkeit und etwas von uns. Die acht Karten der Grübelkartei enthalten Anregungen für Kinder, über Gut und Böse nachzudenken. Aus dem Inhalt: Was ist böse? „Wenn der Löwe brüllt“; Gut sein ist so anstrengend! Kain, wenn du deinen Blick senkst, lauert das Böse; Gott gedachte, es gut zu machen; Bilderbuchstunden: Die Geschichte von Bodri; Digitales: Kurzfilme im Religionsunterricht; Filmreif: Knietzsche und Gut & Böse; Rezensionen. Material: Erzählheft „Bösewichte in der Bibel“; Grübelkartei „Gut und Böse“.
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Gleichnis vom verlorenen Sohn
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn wird auch in der heutigen Zeit noch als Beispiel für Güte und Barmherzigkeit gesehen.
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5 Säulen des Islam
Die 5 Säulen des Islam sind die wichtigsten Gebote für Muslime.
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Ramadan
Der Ramadan ist der Fastenmonat im Islam. Doch wer fastet wann und wie lang?
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Unterschied katholisch und evangelisch
Weltweit gibt es Menschen mit katholischem oder evangelischem Glauben.
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10 Gebote
Die 10 Gebote sind für Christen und Juden die Grundlage ihrer Ethik.
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Vertrauen
Worauf kann man vertrauen in einer Zeit, in der eine Krise die andere jagt? Was, wenn nichts mehr trägt und Hoffnung macht? In der jahrtausendealten Erzähltradition von Jüd:innen und Christ:innen finden sich viele Geschichten und Texte, die auf Gott verweisen. Kinder können darin Ermutigendes entdecken und von der Möglichkeit des Vertrauens auf Gott erfahren. Gerade in Anbetracht der großen Herausforderungen in der Welt gilt es, der Frage nach dem Vertrauen nachzugehen. Die Unterrichtsideen des Heftes ermöglichen es, Kindern im Religionsunterricht Vertrauen zu schenken, um miteinander in dieser unsicheren Welt bestehen zu können. Die Kinder setzen sich interreligiös mit dem Thema auseinander und begreifen „Vertrauen“ als ein Geschenk, das gepflegt werden muss. Zudem setzen sich die Schüler:innen mit ihren Ängsten auseinander und formulieren diese in Wünsche um. Sie entdecken den Psalm 23 und finden darin Ermutigendes. Durch das beiliegende Material wird das Heft komplettiert: Das illustrierte Erzählheft bietet Vorschläge für die Geschichte von der Sturmstillung sowie für die Geschichte von Abraham, Sara und Hagar. Die acht Karteikarten zu Psalm 23 enthalten Aktionsvorschläge für Kinder und Anregungen für die Arbeit mit Bodenbildern. Aus dem Inhalt: Wie Kinder Vertrauen entwickeln können; Gott vertrauen; Die Sturmstillung; Mit Kindern auf dem Weg durch Psalm 23; Ich und meine Angst; Vertrauen – Grundstruktur des Lebens; Bilderbuchstunden: Ein Käfig ging einen Vogel suchen; Digitales: Mit einem digitalen Tafeltool die Lernumgebung unterstützen; Ideenkiste: Ein Mutmachhut für schwierige Situationen; Rezensionen. Material: Erzählheft Vertrauensgeschichten; Karteikarten mit Psalmworten.
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Katholische Religion an Stationen
Mit diesem Band vermitteln Sie wichtige Inhalte und leiten zugleich Ihre Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Arbeiten trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen an. Beim Basteln, Puzzeln, Spielen, Malen und bei Bilderrätseln nutzen die Kinder unterschiedliche Lernkanäle und verankern Wissen sicher und nachhaltig - und das alles ohne großen Aufwand für Sie! Die Arbeitsblätter sind auch ideal für die Freiarbeit geeignet. Die Themen: Ich bin einmalig, Wir leben nicht allein; Schöpfung; Gott spricht zu Jona; Josefsgeschichte; Symbol: Licht; Jesus wendet sich den Kindern zu. Der Band enthält: 6-10 Stationen pro Themenbereich; insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; Lösungsteil in Karteikartenform. Alle Bände der Reihe Stationentraining Grundschule finden Sie hier. Inhaltliche Schwerpunkte: Gefühle; Gemeinschaft; Gott; Jesus; Jona; Josef; Josefsgeschichte; Schöpfung; Differenzierung.
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Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht
Die Studie „Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften und Schulleitungen im Umgang mit schulischem Antisemitismus. Der Impuls für diese Studie kommt für die Autorin als ehemaliger Lehrerin aus der Praxis, in der sie zunehmend mit schulischem Antisemitismus konfrontiert worden ist. In der vorliegenden qualitativ-rekonstruktiven Studie konnten 17 narrative Interviews mit 17 Lehrkräften (davon 3 jüdischen Lehrkräften) geführt und als Ergebnis der Forschungsarbeit vier Typen rekonstruiert werden. Anknüpfungspunkt dazu stellt die Brisanz des Themas Antisemitismus dar, derer sich alle Interviewpartnerinnen und -partner bewusst waren. Nur bei einem Typus der Lehrkräfte konnte ein professioneller Umgang mit schulischem Antisemitismus dokumentiert werden. Auch von Schulleitungen, denen von den Lehrkräften eine wichtige Funktion im Umgang mit schulischem Antisemitismus zugewiesen wurde, konnte den Anforderungen bezüglich Professionalität in diesem Kontext nur bei einem Typus – und das auch nur teilweise – entsprochen werden.
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Es wachse Frieden unter uns
Kinder dieser Zeit wachsen mit einem Krieg mitten in Europa auf. Oft spüren sie Unsicherheiten und Anspannung in ihrem Umfeld. Im Religionsunterricht können wir sie unterstützen, indem wir die Frage nach dem Frieden zum Thema machen und gemeinsam über Handlungsoptionen nachdenken. Mit den Texten, Bildern und Liedern dieser Ausgabe werden Kinder im Religionsunterricht dazu ermutigt, kleine Schritte auf dem Weg zum großen Frieden beizutragen. Die unterschiedlichen Beiträge des Heftes bieten anregende und vielfältige Zugänge zum Thema: Die Taube Frieda möchte zum Nachdenken über den Frieden verlocken, die Geschichte vom Viertelland führt plastisch vor Augen, was geschieht, wenn Menschen Grenzen ziehen und ein Rap motiviert zum Handeln im Kleinen. Die Bausteine dieser Ausgabe können mithilfe der Materialien ohne aufwändige Vorbereitung umgesetzt werden. Aus dem Inhalt: Mit der Taube Frieda auf der Suche nach dem Frieden; Mit der Geschichte vom Viertelland der Grenzüberwindung auf der Spur; Einen Rap in Szene setzen und zum Handeln im Kleinen ermutigen.
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Auf der Suche nach Frieden
Der Krieg in der Ukraine erschüttert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Das Thema Frieden ist allgegenwärtig und bringt uns zum Nachdenken: Was ist Frieden? Wo fängt Frieden an? Welche Bedeutung haben Krieg und Flucht für Kinder? Wie können wir Geflüchtete willkommen heißen? Wir begeben uns in ganz unterschiedlichen Beiträgen im Heft auf die Suche nach Frieden und stoßen so auf wichtige Themen, die für ein friedliches Miteinander bedeutend sind. Die Unterrichtsideen ermöglichen es, dass sich die Kinder ihrer eigenen Verantwortung bewusst werden und empathisch mit geflüchteten Mitschüler:innen umgehen. Verschiedene Bilderbücher laden die Kinder zum Nachdenken ein und ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit den Themen Krieg, Flucht und Frieden. Die Kinder lernen vielfältige Möglichkeiten kennen, sich für andere einzusetzen und begegnen verschiedenen Formulierungen der goldenen Regel in den Religionen. Zudem setzen sich die Schüler:innen mit den verschiedenen Aspekten des Friedens im Kleinen auseinander und erarbeiten die Grundlagen einer Willkommenskultur für geflüchtete Menschen. Durch die Karteikarten mit Friedensaktionen wird das Heft komplettiert. Aus dem Inhalt: Sorgen teilen – Hoffnung stärken; Wir sind nett; Andriy träumt vom Frieden; Ankommen und willkommen sein; Die goldene Regel; Krieg und Frieden; Bilderbuchstunden: Als der Krieg nach Rondo kam; Digitales: Mit Bildern digital arbeiten; Friedlich spielen; Rezensionen. Material: Karteikarten mit Friedensaktionen
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Frühling und Ostern
Nach dem langen, dunklen Winter kommt endlich der Frühling mit dem Oster-Fest. Hier sind 20 unterhaltsame Aufgaben zur visuellen Wahrnehmung. Mit den liebevoll gestalteten Arbeitsblättern trainieren die Kinder das Lesen, Zählen, Schreiben und die Wahrnehmung von Raum-Lage/Form. Sie finden dazu im Ordner je 20 Aufgabenformate zu den Themen «Frühling» und «Ostern». Diese 20 Aufgabenformate enthält der Ordner (jeweils eine Aufgabe zum Thema Frühling und Ostern): Umrisse erkennen, Grössen unterscheiden, Figuren zählen, Sudoku, Figuren würfeln, Matrix, Orientierung im Koordinatenraster, Leseaufgaben (suchen und schreiben, lesen und malen, lesen und ergänzen, Lese-Zahl-Suchrätsel, Lesespur), Kreuzworträtsel, Platzsuche, Ordnungszahlen-Logical, Logical, Sätze würfeln, Schreibanlass, Schwungübungen, Figuren vervollständigen. Ebenfalls enthalten sind auch Lösungen zu den Aufgaben. Die Aufgaben bauen nicht aufeinander auf. Sie können die Kopiervorlagen deshalb unabhängig voneinander, in beliebiger Reihenfolge, einsetzen. In den Aufgaben werden unterschiedliche Aspekte und Kompetenzen berücksichtigt. Die meisten decken den Fachbereich NMG ab. Viele Aufgaben sind auch im Bereich Sprache verortet. Auch der Bereich Mathematik ist bei einigen Arbeitsblättern vertreten.
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Islamunterricht im Diskurs
Seit über einem Jahrzehnt findet Islamunterricht inzwischen an staatlichen Schulen in unterschiedlichen Varianten und Modellen statt. Die Praxis wurde durch die Etablierung der islamischen Theologie an mehreren Universitäten und pädagogischen Hochschulen begleitet. Beide Prozesse haben eine bemerkenswerte Entwicklungsdynamik in religionspädagogischer Hinsicht vorangetrieben, die u. a. zur Profilbildung eines islamischen Bildungsangebots an staatlichen Schulen geführt hat. Hervorzuheben sind insbesondere religionsdidaktische Arbeiten, die in den letzten Jahren entstanden sind, aber aus verschiedenen Gründen noch keinen Zugang zum wissenschaftlichen Diskurs über didaktische Theorien und Modelle im islamischen Kontext gefunden haben. An dieser Leerstelle setzt der Band an. In ihm werden sowohl religionspädagogische als auch religionsdidaktische Ansätze für den Islamischen Religionsunterricht vorgestellt und kritisch diskutiert. Die Publikation dient in erster Linie der Profilbildung der Religionspädagogik und Fachdidaktik des Islam im europäischen Kontext und liefert Impulse für Lehre und Forschung. Für Studierende und Lehrkräfte bietet sie konkrete Hinweise und Anregungen für die Reflexion und Gestaltung der Unterrichtspraxis des Islam an. Ein Werk mit hoher Relevanz für Wissenschaft und Praxis.
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