Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 19/41
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Religion
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Gesamtwerk
Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte
„Er war ein Hochstapler, ein Frauenschwarm, ein unleidlicher Mensch und die hysterische Ausnahme-Zicke unter den Freigeistern (…). Und doch hinterließ er der Welt die wirkungsmächtigste Theorie des 18. Jahrhunderts.“ So charakterisiert der bekannte Philosoph Richard David Precht den Philosophen Jean-Jacques Rousseau. In dem Kapitel Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte setzen sich die Schüler mit Leben und Werk von Rousseau auseinander. Vor dem Hintergrund der Aufklärung und den sich abzeichnenden umstürzlerischen Veränderungen, die ein Jahrzehnt nach seinem Tod in der Französischen Revolution kulminierten, warf Rousseau Fragen auf, die uns heute noch beschäftigen: Fragen zur Bedeutung von Bildung, zum Wesen des Menschen ebenso wie zum Verhältnis von Individuum und Gemeinwesen.
Gesamtwerk
Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei
Im Wald spazieren, Flora und Fauna beobachten, aussteigen, einfacher leben, sich auf Wesentliches beschränken, verschiedenen Jobs statt einem Beruf nachgehen, selbst Gemüse und Obst anbauen, sich vegetarisch ernähren, auf Genussmittel verzichten, eine kritische Haltung gegenüber der Konsumgesellschaft haben - dies sind nur einige Beispiele einer Art von Lebensführung, die schon länger im Trend ist. Erstaunlich ist aber, dass vor rund 200 Jahren ein Mann an der Nordostküste Amerikas diese Art zu leben konsequent praktiziert hat. In dem Kapitel Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei lernen die Schüler Leben und Werk des Autors kennen und setzen sich mit Thoreaus Taten und Worten kritisch auseinander. Vor allem seine Gedanken zum zivilen Ungehorsam werden in den Fokus genommen und auf aktuelle Bewegungen, wie z. B. Fridays for Future, bezogen.
Gesamtwerk
Mitmachen oder Widerstand leisten?
Wie verhielten sich die katholische und evangelische Kirche gegenüber dem NS-Regime? Welche konkreten Beispiele christlichen Widerstandes während des Dritten Reiches gab es? Wie sollten Christen heute sich zu Ausländerfeindlichkeit positionieren? Die Thematisierung historischer Ereignisse und Entwicklungen findet vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung mit NS-Ideologie und Propaganda und deren Unvereinbarkeit mit dem christlichen Menschenbild statt.
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Gesamtwerk
Ehrenamtliches Engagement
Ungefähr 31 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Jugendliche werden dabei besonders umworben, gerade auch von Einrichtungen, die auf ehrenamtliche Arbeit angewiesen sind. Viele Jugendliche, die sich gemeinnützig engagieren, tun dies auch, wenn sie älter werden. Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit ehrenamtlicher und freiwilliger Arbeit entwickeln die Schüler in dieser Unterrichtsreihe ein Bewusstsein für den Wert des Ehrenamtes für ihr eigenes Leben und unsere Gesellschaft. Sie erarbeiten sich Informationen zu Grundbegriffen und Merkmalen sowie den bevorzugten Arbeitsbereichen freiwilligen Engagements in Deutschland.
Gesamtwerk
Die Ursprünge der Advents-Traditionen
Advents- und Weihnachtsmärkte sind ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit, auch bei Jugendlichen. Doch was ist ihnen darüber hinaus wichtig? Ist ihnen bewusst, warum Christen Advent feiern, und wissen sie, woher unsere Adventstraditionen kommen? Diese und andere Fragen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Eine Kreativaufgabe zum Thema Advent rundet die Einheit ab.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das habe ich nicht gesagt
Täuschen, ohne zu lügen? Beleidigen, ohne sich angreifbar zu machen? Reden, ohne etwas zu sagen? Die Medien bieten zahlreiche Beispiele für rhetorische Tricks. Aber auch auf dem Schulhof, im Klassenzimmer oder in der Familie lässt sich Manipulation durch Sprache beobachten. Ziel dieser Einheit ist es, die Lernenden sprachlich zu sensibilisieren. Wann handelt es sich um bewusste Irreführung und wann um eine Notlüge aus Höflichkeit? Mechanismen der Sprache zu durchschauen und auf rhetorische Worthülsen angemessen reagieren zu können, ist heute wichtiger denn je.
Gesamtwerk
Mit Josef auf meinem Lebensweg
In dem Beitrag „Mit Josef auf meinem Lebensweg“ beschäftigen sich die Schüler mit dem Leben Josefs, seinen Erfahrungen mit seiner Familie und seinem neuen Leben in Ägypten. Anlehnend an diese Erzählung reflektieren die Schüler ihren eigenen Lebensweg. Sie setzen sich mit ihrem eigenen Verhalten den Mitmenschen gegenüber auseinander. Mithilfe verschiedener Methoden machen sie sich über ihre Zukunft Gedanken. In dieser Unterrichtseinheit vergleichen die Schüler die Geschichte Josefs mit der eigenen Lebenswirklichkeit und befassen sich mit dem eigenen Lebensweg und ihren Plänen und Wünschen.
Gesamtwerk
Paulus geht mit Weggefährten auf Reisen
Der Beitrag „Paulus geht mit Weggefährten auf Reisen“ ermöglicht den Schülern mithilfe unterschiedlicher Methoden einen Zugang zu der damaligen Zeit. Ausgehend von Paulus und seinen Weggefährten erfahren die Schüler etwas über die Lebenssituation der Menschen und die Ausbreitung der Frohen Botschaft. Dabei arbeiten sie mit Bibeltexten aus der Apostelgeschichte. Sie versetzen sich in die Zeitgenossen von Paulus und führen ein Rollenspiel durch. Abschließend erstellen sie ein digitales Poster.
Gesamtwerk
Rituale im Religionsunterricht
Die Unterrichtsmaterialien zum Thema „Rituale im Religionsunterricht“ sind für die Hand der Lehrkraft gedacht. Es handelt sich um eine (nicht vollständige) Sammlung erprobter Rituale, die im Schulalltag umsetzbar sind. Mithilfe der Rituale üben die Schüler Stille und Achtsamkeit. Die Konzentration und die Aufmerksamkeit werden geschult. Die Rituale geben den Schülern Halt und Struktur. Bei jedem Ritual ist vermerkt, ob es sich für den Stundenbeginn oder zum Abschluss eignet. Benötigtes Material und die Vorbereitung sind angegeben. Bei der Durchführung wird das Ritual beschrieben und angeleitet.
Gesamtwerk
Die ersten 100 Jahre des Christentums 30-130 n. Chr.
Innerhalb von nur 100 Jahren entwickelte sich das frühe Christentum von einer innerjüdischen Erneuerungsbewegung zu einer universal agierenden neuen und eigenständigen Religion. Udo Schnelle zeichnet zum einen diese Entwicklung historisch nach, zum anderen wird aber auch nach den politisch-kulturellen Rahmenbedingungen, den Hauptakteuren und den theologischen Konzepten gefragt, die dieser außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte zugrunde liegen. Dabei zeigt sich, dass das frühe Christentum keine weltabgewandte, eher primitive apokalyptische Kleinst- und Randgruppe war, sondern eine bewusst expandierende und argumentierende Bewegung mit einem hohen Bildungs- und Reflexionsniveau. Die Sozialisation innerhalb der ersten Gemeinden vollzog sich maßgeblich durch Bildung und Literatur. Die frühen Christen traten als eine kreative literarische und denkerische Bewegung auf. Keine religiöse Gestalt wurde zuvor und danach so schnell und so umfassend literalisiert und denkerisch durchdrungen wie Jesus Christus.
Gesamtwerk
Christentum und Religionen elementar
Mit dem fünften Band findet die Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« ihren Abschluss. Er greift einen Inhalts- und Kompetenzbereich des Religionsunterrichts auf, der in unserer multireligiösen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewonnen hat und unter dem didaktischen Signum des »Interreligiösen Lernens« nicht nur dem Religionsunterricht aufgegeben ist. Nach Klärung der »Grundfragen« (I) folgt zuerst ein Kapitel »Christliche Konfessionen« (II), dann die Auseinandersetzung mit den »Weltreligionen« (III) und – eine Rarität in der didaktischen Literatur – das Kapitel »Sondergemeinschaften und neue Religionen / Weltanschauungen« (IV). Der Band schließt ab mit »Moderne Variationen von Religion« (V). Damit wird den Lehrerinnen und Lehrern des Religionsunterrichts ein weites Inhaltsspektrum eröffnet und angeboten, aus dem sie je nach curricularem Bedarf auswählen können.
Gesamtwerk
Die Urgemeinde und ihre Erfahrungen
„Die Urgemeinde und ihre Erfahrungen“ beschäftigt sich vor allem mit Lukas und den Texten der Apostelgeschichte. Anhand von Videoclips und kreativen Schreibaufgaben wiederholen die Schüler die Feste Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten. Sie erfahren durch die Clips und Auszüge aus der Apostelgeschichte mehr vom Leben der ersten Christen. In einem Exkurs sehen die Schüler einen Videoausschnitt über den Heiligen Geist. Mithilfe eines Bibliodramas erarbeiten sich die Schüler in einer Gruppenarbeit weitere Texte aus der Apostelgeschichte. Für die Lehrkraft liegt eine kurze Anleitung der Methode bei.
Gesamtwerk
Heiliger Geist – Hymnus unter der Lupe
Der Heilige Geist ist für viele nicht fassbar. Die Einheit „Heiliger Geist – Hymnus unter der Lupe“ bietet den Schülern die Möglichkeit, sich mithilfe von Bibelversen und einem Lied mit dem Heiligen Geist auseinanderzusetzen. Sie recherchieren verschiedene Bibelstellen und ergänzen einen Lückentext, bevor sie sich intensiver mit einzelnen Versen auf vielfältige Weise beschäftigen. Der Hymnus, der im Mittelpunkt steht, stammt aus dem 9. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach übersetzt. Die Schüler erarbeiten die Texte der verschiedenen Übersetzungen. Die Lieder können auch angehört oder selbst gesungen werden. In Liederbüchern und dem Internet suchen die Schüler moderne Lieder über den Heiligen Geist.
Gesamtwerk
Das ist doch nicht fair!
„Das ist ungerecht“ oder „das ist nicht fair“ – solche und ähnliche Sätze verwenden wir, wenn wir uns falsch behandelt fühlen. Doch was heißt „Fairness“? Und vor allem, wie fair verhalten wir uns selbst? Ausgehend vom Begriff der Fairness im Sport, im Alten und Neuen Testament erarbeiten die Schüler, welche Möglichkeiten es gibt, sich im Alltag fair zu verhalten. Dazu zählen auch faire Tierhaltung und fairer Handel. Die Einheit „Das ist doch nicht fair!“ geht auf alle diese Aspekte ein. Sie zeigt Projekte auf, die in einzelnen Gemeinden durchgeführt werden und die als Anregung dienen können. Ziel ist es, dass die Schüler sich ein Projekt für die Schule überlegen, es planen und durchführen, um so zu einer „fairen“ Schule zu werden.
Gesamtwerk
Sex sells?
Oft wird den Kirchen eine biedere und längst überholte Sexualmoral angelastet. Da heißt es beispielsweise, dass sie nicht mit der Zeit gehen, die Verhütung verbieten und die Sexualität verteufeln. Die Bibel allerdings sieht das auf den zweiten Blick anders. Die Lernenden setzen sich anhand ausgewählter Bibelstellen mit der spirituellen Dimension der körperlichen Liebe auseinander, erarbeiten den Bezug zu ihrem Leben und wie die Bibel heute noch Orientierung bieten kann.
Gesamtwerk
Religiöse Bilder in den Medien
Jugendliche werden heute mehr denn je mit Bildern konfrontiert, in Folge der Digitalisierung unserer Lebenswelt. Überfluten einen die Bilder, ohne dass man reflektiert entscheidet, was man sehen möchte und was nicht, kann es unter Umständen zu viel für Gehirn und Seele werden. Kinder und Jugendliche sollten einen gesunden Umgang mit der Bilderflut lernen. So sind Bilder vor allem im religiösen Bereich in gezielter Auswahl oftmals nützlich, um komplexe Sachverhalte und Abstraktes verstehen zu können. Vorher ist es jedoch wichtig, den Jugendlichen die Vorteile einer "Auszeit" von eben dieser Bilderflut nahezubringen.
Gesamtwerk
Die Bergpredigt
Die Bergpredigt Jesu zählt zu den bekanntesten Passagen des Neuen Testaments. Nur wenige Texte der Weltliteratur entfalteten eine derartige Wirkung. Mit den Seligpreisungen, dem Vaterunser, dem Gebot der Feindesliebe und der „Goldenen Regel“ enthält sie das ethische Grundsatzprogramm Jesu. Hier definiert er die Leitlinien christlichen Glaubens. In beispielloser Radikalität wird erörtert, wie christliches leben gelingen oder auch verloren gehen kann. Diese Unterrichtseinheit zeigt anhand konkreter Fallbeispiele auf, was es heißt, Jesu Botschaft ernst zu nehmen und im Alltag zu leben. Deutlich wird, dass die Bergpredigt keine hehre, unerreichbare, jenseitsvertröstende Botschaft ist, sondern auch heute noch eine explosiv-friedfertigen Charakter hat. Sie ist aktuell, bis heute.
Gesamtwerk
Wunder und Gleichnisse im Religionsunterricht
Wunder und Gleichnisse Jesu kompetenzorientiert zu unterrichten – das gelingt mit diesem praxisnahen Material. Kernstück der Verkündigung und des Handelns Jesu ist die Botschaft vom Anbrechen des Reiches Gottes. Der Band stellt anhand exemplarischer Gleichnisse und Wunder diese Reich-Gottes-Botschaft Jesu vor und übersetzt deren Anspruch und Zuspruch in die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Der Altersstufe angemessen, werden kreativ-gestalterische Bearbeitungen der biblischen Erzählungen stärker berücksichtigt als historisch-kritische Zugänge, freilich ohne diese völlig auszuklammern. Die vielfältigen Materialien liegen als Kopiervorlagen vor und sind mit methodisch-didaktischen Anregungen für den Einsatz im Unterricht versehen.
Gesamtwerk
Grundlagen interreligiösen Lernens
Das Ideal ist plausibel: Jugendliche können bei interreligiös relevanten Fragen und Situationen eigenständig und konstruktiv als Akteurinnen und Akteure handeln. Infrage steht, auf welchen Ebenen und mit welchen Ansätzen dies gefördert werden kann. Dazu arbeitet Karlo Meyer mit seinem Werk zum interreligiösen Lernen Grundlagen auf. Geklärt wird: Welche inhaltlichen und formalen Differenzierungen, welche Herangehensweisen sollten Religionslehrkräfte im Blick haben, um interreligiöses Lernen sachgerecht zu reflektieren und Wege für eine schülerorientierte unterrichtliche Praxis zu finden? Aus 15 Jahren praktischer Erfahrung in der Aus- und Fortbildung zieht Karlo Meyer eine persönliche Bilanz aus der aktuellen Forschung, bietet fundierte didaktische Orientierungshilfen und wichtige Hinweise für die Zukunft des interreligiösen Lernens.
Gesamtwerk
Konfessionell-kooperatives Lernen im RU
Im Fach Religion lernen Schülerinnen und Schüler, die evangelisch oder katholisch sind, einer anderen Religion oder auch gar keiner angehören, gemeinsam. Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht versucht, dieser Vielfalt gerecht zu werden. Dabei stellt sich Religionslehrkräften die häufig schwierige Frage: Konfessionelle Kooperation – wie macht man das eigentlich? Dieser Band bietet zwölf in Tandems aus evangelischen und katholischen Autorinnen und Autoren entstandene Unterrichtsskizzen. Sie sind zu zentralen lehrplanrelevanten Themen der Sekundarstufe I ausgearbeitet – wie u. a. Visionen einer gerechten Welt, die Botschaft der Bergpredigt oder Gott und das Leid der Welt. Dabei stehen Schülerorientierung und die Wahrnehmung der Lerngruppe als interkonfessionelle Lerngemeinschaft im Fokus der Unterrichtsvorhaben. Mit den zahlreichen Kopiervorlagen in diesem Band sind Sie gewappnet für die Herausforderungen des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts.
Gesamtwerk
Lernen lernen
Didaktische Konzepte, die selbständiges und offenes Lernen ermöglichen, bieten gute Chancen, der immer größer werdenden Heterogenität im Schulalltag zu begegnen. Jeder Schüler kann damit auf seinem Leistungsstand gefördert werden. Mit einigen Änderungen im Schulalltag und organisatorischem Geschick lassen sich Lernbüros, Zeitpläne oder gezielte Arbeitsstunden einführen. Doch was dabei häufig unterschätzt wird ist, dass viele Schüler gar nicht in der Lage sind, selbständig zu lernen. Bevor Schüler das beherrschen, müssen Sie mehrere Kompetenzen entwickelt haben. Eine davon ist die realistische Selbsteinschätzung.
Gesamtwerk
Integration fördern
Vielfalt ist mittlerweile an allen Schulen angekommen. Nicht nur Inklusion ist eine Herausforderung, sondern auch die Integration vieler Nationen und verschiedener Kulturen. Im Lehreralltag keine einfache Aufgabe. Dennoch: Kulturelle Vielfalt ist ein hohes Gut und dieses Potenzial ungenutzt zu lassen, wäre eine Verschwendung an Ressourcen. Mit Kunst holen Sie Integration in Ihr Klassenzimmer! Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrer Lerngruppe Kunstwerke aus 1001 Nacht und schaffen Sie dadurch einen kunstvollen Zugang zum Orient.
Gesamtwerk
Kirche(n) entdecken
Die Kirchen in Deutschland stehen vor der Tatsache, dass sie (auf’s Ganze der Zeit gesehen) zunehmend an Einfluss und pro Tag ca. 1.000 Mitglieder verlieren. Viele Christinnen und Christen stehen ihrer Kirche weitgehend indifferent gegenüber, auch wenn sie noch Mitglieder sind. Das ist zwar nicht neu, aber dennoch nachdenkenswert. Wie aber sollen wir das „Thema Kirche“ eigentlich im Religionsunterricht „behandeln“? Wir wollen mit dem Thema „Kirche(n) entdecken“ etwas aufgreifen von dem, was sich in den vergangenen Jahren neben den Austrittszahlen auch entwickelt hat: Die Kirchenraumpädagogik zum Beispiel, neue Formen, Kirche zu leben, auch und gerade für Kinder und Jugendliche, das Wissen um den guten täglichen diakonischen Dienst der Kirchen.
Gesamtwerk
Scham – und die Augen der anderen
Ein Schüler wird beim Schummeln in der Schule erwischt, einer Frau platzt die Blusennaht während einer Besprechung und ein Mann kann kein Englisch sprechen, obwohl alle um ihn herum es können – was folgt, ist ein angeborenes Gefühl: Scham; ausgelöst durch Missgeschicke, Fehlverhalten, Schwächen, Bloßstellung und dem Gefühl, dafür kritisch bewertet zu werden. Wir alle kennen es, wir möchten nur weg aus dieser peinlichen Situation, doch selbst, wenn wir versuchen, es zu überspielen: Unser Körper drückt es auch aus. In dem Kapitel Scham – und die Augen der anderen untersuchen die Schüler, warum es dieses Gefühl gibt, wer oder was es auslöst und wie damit umgegangen werden kann, wenn es zu belastend wird. Diskutiert wird auch, inwiefern der ursprüngliche Zweck von Scham, nämlich sich „wieder“ regelkonform zu verhalten, um nicht isoliert zu werden, in unserer westlichen Welt, in der das Ich mehr wiegt als das Wir, noch bedeutsam ist. „Ist unsere Welt schamloser geworden?“ ist eine der Fragen, mit der sich die Schüler hier kritisch auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Othering - was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen
Die Begegnung mit dem Orient war für Europa immer auch eine Begegnung mit sich selbst. Über den Orient, besser: Über das Bild des Orients entwickelten europäische Philosophen und Forscher ein Selbstbild von Europa mit den Werten und Ideen, die für Europa kennzeichnend sein sollten. In dem Kapitel Othering – was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen wird dieses Auftreten bzw. Selbstverständnis kritisch reflektiert. „Othering“ bezeichnet den Vorgang, über das Bild, welches man sich von anderen macht, sich selbst zu bestimmen. Zu fragen und zu diskutieren ist, ob dabei das Bild, das von den anderen gezeichnet wurde, den anderen gerecht wird und ob die Selbstbestimmung über die Abgrenzung gegenüber den anderen mit einem Herrschaftsanspruch Europas einhergeht, der heute noch die politische Diskussion bestimmt.
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