Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Beten: Mit Gott reden
Die Beiträge in diesem Heft diskutieren das Beten grundsätzlich, und sie zeigen unterschiedliche Facetten des Umgangs mit dem Gebet in Formen, Situationen und Anlässen. Für das individuelle und gemeinsame „Reden mit Gott“ geben sie vielfältige Anregungen zum Kennenlernen und Einüben einer rituellen Praxis im Religionsunterricht, in der Klasse und im Schulleben. „Wenn das Beten sich lohnen tät, was meinste wohl, was ich dann beten tät“, singt Wolfgang Niedecken mit der Gruppe BAP. Die Option für das Beten offenzuhalten als eine Möglichkeit des Menschseins, die zu ergreifen ist, wenn es darauf ankommt – das sollte der Religionsunterricht leisten können. Auch Ihnen persönlich – als Mensch und als Lehrerin oder Lehrer – wünsche ich diese Option.
Gesamtwerk
Paulus
Peter Wick führt in die Hauptthemen der Paulus-Forschung ein und ermutigt zu einem eigenständigen Umgang mit Leben und Werk des Apostels. Er demonstriert nachvollziehbar, wie sich aus Brieftexten exegetische Schlüsse ziehen lassen und zeigt unterschiedliche Lesarten auf. Jedes Kapitel enthält Übungen zum selbständigen Textstudium; Erklärungen der Fachwörter; wichtige Leit- und Merksätze; Lektüreempfehlungen und Hinweise zu weiterführender Literatur. Der Band bietet Studienanfängern eine fundierte Einführung, Prüfungskandidaten eine umfassende Vorbereitung und interessierten Laien ein horizonterweiterndes Bildungserlebnis.
Gesamtwerk
Gott ist mein Hirte!
Der 23. Psalm ist der Vertrauenspsalm schlechthin. Er hat Menschen aller Zeiten durch Höhen und Tiefen begleitet, im Staunen über die Wunder des Behütetseins und im Vertrauen angesichts von Leid und Gefahr. Ein so bewährter Text ist zugleich eine Herausforderung und eine Chance: Müsste er nicht auch den Kindern heute etwas sagen? Christine Hubka geht behutsam vor: Vers für Vers eröffnen sich Annäherungen an Gott, stellen sich Fragen nach dem eigenen Leben, seinen Wünschen und Erfahrungen. Die großen Lebensthemen kommen zur Sprache: Mangel, Angst, Gewalt, Einsamkeit – stets in der Perspektive des Psalmbeters: Das alles bringe ich vor Gott. Gottesbilder, Vaterunser und verlorenes Schaf werden ebenso erkundet wie die Taufzusage: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.« Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Dr. Christine Hubka ist evangelische Gemeindepfarrerin i. R. Sie ist Autorin religiöser Kinderbücher, religionspädagogischer Materialien für die Grundschule, Sachbüchern für Erwachsene sowie diverser Sendungen im ORF Radio und Fernsehen.
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Gesamtwerk
Geh mit Gott!
Wenn Abraham »dran« ist und im Klassenzimmer dabei stets auch die Erfahrungen der Kinder zur Sprache kommen, dann kann die Erfahrung wachsen, dass Religion und Bibel mit mir, mit meiner Welt, mit meinem Heute zu tun haben. Die Kinder begleiten Sara und Abraham auf ihrem Weg ins Ungewisse, erleben sie dankbar, enttäuscht, ungeduldig, staunend und zweifelnd. Sie erfahren, wie Sara, die so gern Mutter wäre, und Abraham, der Gott folgt ohne zu fragen, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen umgehen: Sie tragen sie vor Gott – eine Möglichkeit auch für mich? Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Beate Peters ist Dozentin für den Bereich Grundschule im Religionspädagogischen Institut Loccum.
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Was soll ich tun?
Epikur beschreibt den einzelnen Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Unser Handeln ist nicht beliebig - auf welchen ethisch-moralischen Entscheidungsmustern aber basieren unsere Entscheidungen?
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Gesamtwerk
Josefs Geschichten
Kinder können die Geschichte von Josef und seinen Brüdern verstehen, ihre eigenen Grunderfahrungen darin entdecken und darüber sprechen. Die Beiträge dieses Heftes zeigen Ihnen vielfältige Zugänge zur Josefserzählung, z.B.:
Inszenieren Sie mit Ihrer Klasse ein Theaterstück und stellen Sie so die Veränderungen der einzelnen Personen dar,
die Kinder können die Bedeutung von Josefs Träumen und seine Entwicklung mithilfe von Finger- oder Stabpuppen nachvollziehen,
anhand eines Lesehefts eignen die Kinder sich Erzählungen selbstständig an und bearbeiten sie interpretierend.Das Heft enthält eine CD-ROM mit umfangreichen Arbeitsmaterialien für die Hand der Kinder (ca. 90 Seiten), die Sie sich je nach Bedarf selbst ausdrucken können.
Gesamtwerk
Schuld haben – neu anfangen
Schuld, Sünde und Scham – Vergebung und Verzeihung
Der Umgang mit Schuld und die Vergebung wird an biblischen Geschichten wie
dem Gleichnis vom barmherzigen Vater (anhand einer Kartei mit acht Darstellungen aus der Kunst und aus Kinderbibeln sowie einem Freiarbeitsmaterial),
der Geschichte vom Zöllner Zachäus
dem unbarmherzigen Knecht
und einer Bildsammlung von symbolischen Darstellungen (die eigene Schuld wegschieben, sich bei jemandem entschuldigen, die Schuld eines anderen mittragen) thematisiert.
Gesamtwerk
Lernzirkel Bergpredigt
Jesu Botschaft vom Herannahen des Reiches Gottes hatte Sprengkraft. Sie richtete sich vor allem an die Armen, Schwachen und Ausgegrenzten der Gesellschaft. Dabei vertröstete er sie mit seiner Vision einer gerechteren Gesellschaft nicht auf ein Jenseits, eine für sie unerreichbare Zukunft. Er predigte das Anbrechen des Reiches Gottes im Hier und Jetzt. Die Eckpfeiler seiner Vision skizzierte er u. a. in der Bergpredigt. Wie ist die Bergpredigt aufgebaut? Was sind die Kernaussagen? Sind ihre Forderungen erfüllbar oder bewusst als unerfüllbar formuliert?
Gesamtwerk
Von Jüngerinnen, Prophetinnen und anderen mutigen Frauen
Mädchen sollen erfahren, dass sie klug, selbstständig und aktiv sein dürfen. Jungen können auf diese Weise einer Vielfalt von Rollen begegnen, die ihnen helfen, sich zu orientieren, sich von herkömmlichen Mustern zu befreien und sich selbst zu akzeptieren. Ziel ist es, beide Geschlechter in ihren Fähigkeiten zu ermutigen und zu wechselseitiger Wertschätzung zu befähigen. Sie sollen etwas von der befreienden Botschaft des Evangeliums spüren: Menschen sind vor Gott gleich und als jeweils eigene Person angenommen. Elisabeth Moltmann-Wendel gibt mit ihrem Beitrag zu den Frauen in den Evangelien exemplarisch einen Einblick in die feministische Theologie – eine Theologie, die befreiend ist sowohl für Frauen als auch für Männer, für Mädchen wie auch für Jungen. Methodisch nehmen in den einzelnen Unterrichtsideen Verfremdung und Perspektivenwechsel eine zentrale Rolle ein. Die Frauen rücken in den Mittelpunkt, sie erzählen die Geschichten in der Ich-Form, und ihre aktive Rolle wird betont. So werden diese biblischen Geschichten Geschichten von Männern und Frauen.
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Bin Laden, USA und Hintergründe
Welche außenpolitische Ziele verfolgte die USA unter G. W. Bush? Wer ist Osama Bin Laden? Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Videoprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Soziales Netz
Reportage: AUFGEFANGEN IM SOZIALEN NETZ (11:01 min): Eine ALG ! Empfänagerin erzählt wie sie und ihre Familie die Arbeitslosigkeit meistern. Sie spricht über ihre Hoffnung, Sorgen und Wünsche. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Leben, Arbeit und Hartz IV
Reportage (7:56 min): Der Film begleitet drei jugendliche Arbeitssuchende. Sie schildern ihren Alltag als 1-Euro-Jobber und ihre Hoffnungen, Erwartungen, Anstrengungen, Enttäuschungen und Erfolge. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Diskussionsanregungen; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Was soll ich tun? – Einführung in Grundpositionen der philosophischen Ethik
Unser Handeln ist nicht beliebig. Jede Entscheidung basiert auf ethisch-moralischen Begründungsmustern. Unterschiedlich sind jedoch die Antworten auf die Frage, welche dies sind. Epikur beschreibt den Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Die Leitgedanken philosophischer Ethik werden anschaulich visualisiert und methodisch abwechslungsreich aufgearbeitet.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Wann empfinden wir Glück? Kann man auf sein Glück Einfluss nehmen oder fällt es einem zu? Jugendliche erwarten Orientierung bei ihrer persönlichen Suche nach dem Glück. In einer Zeit, in der sich vielfältige Glücksangebote abwechseln und damit abnutzen, lädt dieser Beitrag ein nachzudenken, welche unterschiedlichen Wege zum Glück es gibt und wie ein gelungenes Leben aussehen kann. Die systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach dem Glück führt weg von Konsumantworten, von Glück im Sinne von „Glück haben“, und lässt die Jugendlichen danach fragen, wie man glücklich sein kann.
Gesamtwerk
Al Qaida
Der Terrorismus um das Netzwerk Al Qaida und die Politik der USA machen nicht nur weltweit Schlagzeilen, sondern beeinflussen auch die deutsche Politik, Gesetzesgebung und Gesellschaft entscheidend. Das Medium zeigt die Auswirkung auf die eigene Lebenswelt und schafft Anreize, die Zusammenhänge zu aktuellen politischen Diskussionen zu verfolgen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Diskussionsanregungen; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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