Unterrichtsmaterialien Politische Bildung: Ganze Werke Seite 3/6
129 MaterialienIn über 129 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Politik
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#jugend.demokratie
Demokratie muss Tag für Tag erkämpft und geschützt werden. Dafür bedarf es nachwachsender Generationen, die um ihre Vorzüge wissen, die sich in ihrem politischen Handeln nach ihren Grundprinzipien ausrichten und sie verteidigen. Was aber bedeutet Jugendlichen Demokratie? Was verstehen sie darunter? Aus dem Inhalt: Politische Sozialisation; Wie Jugendliche sich informieren; Diskussionen über das Wahlalter; Muss Engagement "von innen" kommen?; Engagement von Teenagern: Wo liegen ihre Themen und Interessen?; Wettbewerbe für gesellschaftliches Engagement; Social Media als Arena politischer Meinungsbildung und Beteiligung; Schule als zentraler Ort politischer Bildung; Demokratiegefährdung erkennen und ihr begegnen; Antisemitismus an Schulen; Antimuslimischer Rassismuns und Islamismus
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Kategoriale Urteilsbildung im Politikunterricht
Die Urteilsbildung ist das zentrale Anliegen des Politikunterrichts. Doch diese Kompetenz kann im Unterricht oft nur mit viel Mühe nachhaltig entwickelt werden. In diesem Band wird ein erweitertes Urteilsmodell in Theorie und Praxis dargelegt, das Schüler*innen aller Leistungsniveaus befähigt, politische Urteile differenzierter zu formulieren.
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Antisemitismus an Schulen – erkennen und handeln
Oft fallen auf dem Schulhof oder im Unterricht antisemitische Äußerungen. Manchmal sind sie leicht erkennbar, manchmal muss man auch erst einmal "dekodieren" bzw. erkennen, dass es sich um Othering, Diskriminierung, Antisemitismus handelt. In jedem Fall stellt sich die Frage: Wie damit umgehen? Dieses Buch stellt authentische Fälle vor und gibt Hilfen, das eigene pädagogische Handeln zu überprüfen, um jüdische Schüler*innen vor Ausgrenzung und Antisemitismus zu schützen.
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Demokratiebildung
Die diesjährige WOCHENSCHAU-Sonderausgabe befasst sich mit unterschiedlichen Aspekten von Demokratiebildung. Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis analysieren das Verhältnis von Demokratiebildung zu anderen Feldern wie Jugendbildung, Menschenrechtsbildung oder politischer Bildung, aber auch etwa die demokratische Haltung von Lehrkräften im Kontext von Rechtsextremismus.
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Politisches in digitalen Medien
2021 ist ein Superwahljahr. Ein Anlass zu fragen, wie sich Menschen über politische und gesellschaftliche Entwicklungen informieren und welche Medien zur Meinungsbildung und damit auch zu Wahlentscheidungen beitragen. In dieser Ausgabe fragen wir nach der Relevanz digitaler Medien für Information und Entwicklung politischer Einstellungen. Social Media sind einflussreiche Instrumente der politischen Meinungsbildung, insbesondere für Jugendliche. Gerade für deren Alltag hat sich die Trennung zwischen digitaler und analoger Welt überholt. Darauf muss sich die politische Bildung einstellen. Eine kritische, politische Medienbildung ist gefragt, die Kompetenzen vermittelt sowie Prozesse und Aktivitäten begleitet.
Verwandte Themen
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Forschendes Lernen im Politikunterricht
Forschendes Lernen hat in der politischen Bildung eine lange praktische Tradition, wird aber in der Fachdidaktik überwiegend in Verbindung mit Methoden- und Projektlernen gesehen. Diese Einführung zeigt, wie Lernende an den mündigen Umgang mit Wissenschaft und an ein komplexeres Verständnis von der Natur der Sozialwissenschaften herangeführt werden können. Mit den Unterrichtsbeispielen des Buches gelingt es, Forschendes Lernen in die alltägliche Praxis zu integrieren.
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Wirtschaft und Politik in Zahlen
In den aktuellen Auseinandersetzungen um Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zeigt sich derzeit besonders eindrücklich, welche Bedeutung Zahlen und Kennwerte im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs zukommt. Gleichzeitig lassen sich politische Entscheidungen, die für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen höchst relevant sind, nicht direkt aus diesen Zahlen und Kennwerten ableiten. Dabei wird erkennbar, dass auch evidenzorientierten Entscheidungen Abwägungen zugrunde liegen, die verschiedene Sach- und Wertperspektiven einbeziehen müssen. Der Gegenstand Wirtschaft und Politik in Zahlen erlebte in den letzten Monaten auf nationaler wie europäischer Ebene ein konjunkturelles Hoch. Schülerinnen und Schülern komplexe Zusammenhänge von Zahlen und Entscheidungen anschaulich zu vermitteln ist eine herausfordernde Aufgabe im schulischen Alltag. Mit dieser Ausgabe von Unterricht Wirtschaft+Politik möchten wir Ihnen kreative und sehr aktuelle Möglichkeiten aufzeigen, Wirtschaft und Politik in Zahlen praxisorientiert zum Gegenstand in Ihrem Wirtschafts- und Politikunterricht zu machen.
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Corona-Zeiten
Seit mehr als einem Jahr leben wir in Zeiten von Corona. Im Lockdown hatte und hat die politische Bildung einerseits damit zu kämpfen, die Existenz der Einrichtungen zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Verluste möglichst auszugleichen. Andererseits galt es, unter den Bedingungen von Corona weiterhin Seminare und Veranstaltungen durchzuführen. Mit beeindruckender Kreativität und innovativen Ideen wurden neue Formate entwickelt. Die Reaktion der politischen Bildung war ein enormer Digitalisierungsschub, der Tagungsraum wurde ins Internet verlegt. Barcamps wurden online durchgeführt, man traf sich zu Videokonferenzen und Webinaren, Angebote des Blended-Learning wurden erweitert, Erklärvideos gedreht, Trickfilme produziert, Podcasts angeboten.
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Braucht Kontroversität Grenzen?
Für liberale, plurale, offene demokratische Gesellschaften sind Kontroversen und Konflikte elementar. Demokratische Gesellschaften sind geprägt von vielfältigen Interessen, durch Gruppierungen, die unterschiedliche Ziele verfolgen, von Menschen, die unterschiedliche Lebensformen bevorzugen, von Personen, für die verschiedene Wertesysteme oder Glaubensüberzeugungen relevant sind, durch Akteure, die soziale, technische und ökonomische Entwicklungen unterschiedlich oder konträr bewerten, durch Initiativen, Verbände und Parteien, die divergierende Vorstellungen davon haben, was notwendige und effiziente Lösungen für aktuelle Probleme sind und davon, wie sich die Gesellschaft weiterentwickeln sollte. Politische Jugend- und Erwachsenenbildung ist herausgefordert, sich mit den mannigfaltigen Aspekten der gesellschaftlichen Wirklichkeit, den kleinen, großen und globalen Krisen zu befassen und Hintergründe zu vermitteln, Ursachen zu analysieren, die Entwicklung begründeter Urteile und eigener Standpunkte zu ermöglichen, das Erkennen von Handlungsperspektiven zu fördern und dabei der Komplexität aktueller Problemlagen gerecht zu werden. Das handlungsleitende Prinzip der Praxis ist dabei das Kontroversitätsgebot, eines der drei im Beutelsbacher Konsens neben dem Überwältigungsverbot und der Teilnehmenden-/Subjektorientierung festgehaltenen Prinzipien, die insgesamt als Grundelemente einer Berufsethik politischer Bildner/-innen verstanden werden können. Kann politische Bildung in einem zunehmend polarisierten politischen Klima diesem Anspruch gerecht werden? Gibt es rote Linien, die in Kontroversen und konflikthaften Auseinandersetzungen nicht überschritten werden dürfen? Wie breit muss das Spektrum der vertretenen Meinungen sein, um einen reflexiven, urteilsbildenden Diskurs führen zu können? Zu beobachten ist, dass viele öffentliche Diskurse zum Spektakel werden oder sich vor allem diejenigen durchsetzen, die am lautesten schreien. Bei diesem Prozess spielen die Social Media eine große Rolle. Dort finden sich auch Meinungen zusammen, die sich ansonsten auf die Stammtischrunde in der Eckkneipe beschränken würden und sich nun im Resonanzraum Internet vernetzen. Darin zeigt sich auch eine Entleerung des demokratischen Prozesses und ein Bedeutungsverlust des argumentativen und inhaltlichen Streits um politische Positionen. Kontroversität ist jedoch deutlich mehr als das in entsprechenden Kommentaren vorherrschende Freund-Feind-Denken oder das Arrangement von Pro- und Kontra-Debatten. Kontroversität steht für Multiperspektivität, eine Haltung, die einen Konflikt oder eine gesellschaftliche Problemlage aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert und gleichzeitig die Bedingungen der Perspektiven reflektiert. Wie können Grenzen einer demokratischen Debatte, wie die Leitplanken von Kontroversen markiert werden? Als normativer Rahmen für Debatten gelten die Grundrechte des Grundgesetzes und die Menschenrechte. Alle weiteren Überlegungen zu einem begründeten Ausschluss aus einem Diskurs bauen darauf auf. Doch Grund- und Menschenrechte bilden keine eindeutigen Schranken. Wie die Rechtsprechung zeigt, sind auch diese genauer zu interpretieren. Auch diejenigen, die ihre eigene Position absolut setzen, schließen sich aus einem Streit um bessere Lösungen aus. Prinzipiell muss eine freiheitliche, liberale und offene Demokratie bei der Komplexität gesellschaftlicher Problemlagen in der Lage sein, sich gegen ihre Feinde zu verteidigen. Dazu gehört jedoch auch, dass überlegt werden muss, welche Akteure einbezogen werden müssen, um tragfähige Lösungen für gesellschaftliche und politische Konflikte zu erzielen. Dazu bedarf es auch einer Erweiterung von Kritik- und Konfliktkompetenz als Ziel politischer Bildung.
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Sozialwissenschaftliche Bildung
Studierenden, Lehrenden und Referendar*innen von Fächern wie Politik, Politik und Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, Wirtschaft/Politik, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Arbeitslehre, Sozialkunde und Sozialwissenschaften bietet dieses Arbeitsbuch neben fachdidaktischem Grundlagenwissen viele Materialien und Anregungen für die Unterrichtspraxis und deren theoretische Reflexion. Es zeigt, wie Lehrkräfte die gegenwärtigen politischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen aufgreifen und im Unterricht thematisieren können. Im Zentrum stehen Vorschläge, wie der Zusammenhang von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lebensweltorientiert und multiperspektivisch im Einklang mit sozialwissenschaftlichen Prinzipien erschlossen werden kann. Denkanstöße und ein begleitender Foliensatz runden das Buch ab.
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Politikwissenschaft: Eine Einführung
Für die 10. Auflage wurde dieser Klassiker unter den Einführungen in die Politikwissenschaft erneut aktualisiert. Er gibt einen studien- und problemorientierten Überblick über die zentralen Fragestellungen und Themenfelder der Politikwissenschaft. Behandelt werden: Historische Entwicklung und aktueller Stand des Faches, seine theoretischen und methodischen Grundlagen und – ausführlich – die einzelnen Disziplinen der Politikwissenschaft. Darüber hinaus enthält der Band hilfreiche Hinweise für eine erfolgreiche Organisation des Studiums: Er informiert über grundlegende Qualifikationen, über die Anlage und Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten sowie über Berufsfelder für Politologinnen und Politologen und ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.
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Musik und Politik
Musik ist ein lebensweltliches Medium, sie gibt Stimmungen, Gefühlen, Gedanken, Ideen und Sehnsüchten Ausdruck. Sie kann Gemeinschaft stiften, kann Element von Identität sein, kann Empfindungen zur Sprache bringen oder auch Einschätzungen gesellschaftlicher Entwicklungen und politische Botschaften enthalten. Sie kann provozieren, irritieren und skandalisieren, sie kann unterhalten, der Entspannung und der Zerstreuung dienen, sie kann aufrütteln und mobilisieren. Gerade diese vielfältigen Aspekte machen Musik für die politische Bildung interessant. Für die politische Bildung gilt es, das didaktische Potenzial von Musik zu entdecken und in der Praxis zu nutzen.
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Die Operatoren Erörtern, Beurteilen und Bewerten im Politikunterricht
Operatoren aus dem Anforderungsbereich III bereiten Schülern immer wieder Probleme im Unterricht. An einem konkreten Beispiel soll in der Unterrichtseinheit Die Operatoren Erörtern, Beurteilen und Bewerten im Politikunterricht an einem konkreten Beispiel die Unterscheidung und Umsetzung dieser drei Operatoren veranschaulicht und erprobt werden. Konkret geschieht dies an der Forderung nach verpflichtenden Fahrtauglichkeitsprüfungen für Senioren.
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YouTube im Politikunterricht
YouTube nimmt eine immer größere Rolle im Informationsverhalten Jugendlicher ein. Dieser Band skizziert ein Unterrichtskonzept zur Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Themen anhand von Nachrichtenvideos von YouTubern.
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Sharing Economy
Auf dem Weg zur Arbeit das eigene Auto mit Fremden teilen, das nur selten genutzte Wohnmobil in den Sommerferien interessierten Reisenden zur Verfügung stellen, oder gar die kleine Stadtwohnung kurzzeitig über das Internet an Touristen untervermieten – Sharing-Angebote werden derzeit immer beliebter. Zwar ist das kommerzialisierte Teilen von Gütern per sé kein neues Phänomen, jedoch tragen insbesondere die Digitalisierung und die globale wirtschaftliche Vernetzung der letzten Jahre dazu bei, dass die Sharing Economy heute einen nie dagewesenen Aufschwung erlebt. Sharing-Plattformen wie Airbnb oder Uber sind prominente Beispiele für diese Entwicklung. In dieser Ausgabe von UWP möchten wir Ihnen kreative Ideen aufzeigen und praxisorientierte Möglichkeiten an die Hand geben, wie Sie das Thema Sharing Economy gewinnbringend zum Inhalt Ihres Wirtschafts- und Politikunterrichts machen können.
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Räume und Orte
Schwerpunkt dieser Ausgabe des JOURNAL ist die Frage nach Räumen und Orten der politischen Bildung. Als wir dieses Heft geplant haben, war die Vorstellung undenkbar, dass ein Virus demnächst das öffentliche Leben in diesem Land weitgehend stilllegen könnte. Oder dass Bildungsstätten für einen längeren Zeitraum geschlossen werden müssen, um einen Beitrag zur Eindämmung einer Pandemie zu leisten. Die Idee war, die Entwicklung neuer Formate, die sich verstärkende Vernetzung und die zunehmenden Kooperationen in der politischen Bildung zum Anlass zu nehmen, über Orte und Räume der politischen Bildung neu nachzudenken. Von der politischen Bildung sind in der jüngeren Vergangenheit eine Vielzahl neuer Formate entwickelt, andere Orte des Lernens entdeckt und neue Informations- und Kommunikationskanäle erschlossen worden. Wie können Grundlagen demokratischen Verhaltens wirkungsvoller vermittelt werden? Wie kann zur Prävention von Extremismus beigetragen, der Einsatz digitaler Medien ausgebaut, das wachsende Interesses an gesellschaftlicher und politischer Partizipation gestärkt werden? Wie gelingt es, einen besseren Zugang zu schwierig erreichbaren Zielgruppen aufzubauen? Wie kann die zunehmende Bereitschaft, sich für öffentliche Angelegenheiten zu engagieren, gestärkt werden? Von diesen Fragen sind die Innovationen geleitet. Dabei ist auch deutlich geworden, dass die Relevanz von Orten und Räumen für die Praxis politischer Bildung genauer zu reflektieren ist und die vielschichtigen Prozesse zur Gestaltung von Räumen und der Wirkung von Orten für Bildungsprozesse bewusster zu machen sind. Räume sind nicht nur physisch vorhandene, eventuell mit Einrichtungsgegenständen gestaltete Einheiten, sie werden von Akteuren angeeignet und durch die jeweilige Nutzung in ihrer Bedeutung geprägt. Sie können z.B. die Zugänge zur Bildung erleichtern oder erschweren, sie können Bildungsprozesse fördern oder blockieren, sie können Motivation anregen oder auch lähmen, auf jeden Fall sind sie pädagogisch wirksam. In den Beiträgen dieses Heftes werden diese Aspekte aufgenommen.
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55 Stundeneinstiege Politik
Vom Heißen Stuhel bis zur szenischen Interpretation - die Vorteile des Einsatzes kooperativer Lernmethoden liegen auf der Hand: Inhalte werden leichter und nachhaltiger erarbeitet, die Motivation der Schüler steigt und Teamarbeit, Kommunikation sowie Interaktion werden gefördert. Doch die Umsetzung im Schulalltag ist nicht immer so einfach. Der vorliegende Band bietet Ihnen fachlich fundierte Praxismaterialien zu Kernthemen des Lehrplans im Fach Deutsch der 10. Klasse, die sich optimal für Kooperatives Lernen eignen. Jedes Thema wird mit einer kooperativen Lernform verknüpft und durch Lehrerhinweise eingeführt, die die Methoden kurz vorstellen sowie fachdidaktische Anmerkungen, Hinweise zur Durchführung und zur Gruppeneinteilung geben. Die passenden Materialien schließen sich in Form von Kopiervorlagen direkt an. Abgerundet wird der Band durch Methodensteckbriefe, die die kooperativen Lernmethoden nochmals übersichtlich auf einer Seite vorstellen. Mit diesen Materialien schaffen Sie erfolgreich eine kooperative Lernkultur, die zum Lernerfolg Ihrer Schüler, gerade auch in heterogenen Klassen, beiträgt. Die Methoden: Schreibgespräch | Nummerierte Köpfe | Heißer Stuhl | Szenische Interpretation. Der Band enthält: 4 Methodensteckbriefe zum Kooperativen Lernen | Lehrerhinweise zu jedem Thema | über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen | Lösungen in kompakter Form am Ende des Bandes. Inhaltliche Schwerpunkte: Methoden | Stundenbeginn | Warm-ups | Aufwärmübungen.
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Neue Rechte - eine Herausforderung für die Demokratie und die Politische Bildung
Gerade die deutsche Geschichte lehrt, dass aus einer konsequent demokratischen Staatsform ein in Totalität menschenfeindliches Regime hervorgehen kann. Um die freiheitliche demokratische Grundordnung vor den eine politische Bewegung an Kraft, die daran arbeitet, die freiheitlichen Grundlagen der Demokratie zu zerstören und stattdessen einen völkischen Nationalismus zu etablieren. Die vorliegende POLIS setzt sich mit dieser Feinden der offenen Gesellschaft zu schützen, muss die Achtung von Humanität gleichermaßen Staats- wie Gesellschaftsräson sein. Mit der Neuen Rechten gewinnt in Deutschland und vielen weiteren Staaten Herausforderung für die Demokratie und die Politische Bildung auseinander: Einleitend beleuchtet Klaus-Peter Hufer das Spektrum der Neuen Rechten, setzt sich mit Formen neurechter Agitation auseinander und arbeitet deren ideologische Grundlagen heraus. Joachim von Olberg kontrastiert den völkischen Patriotismus des rechtsextremen Lagers mit einem in der Gegenwart weithin vergessenen liberalen und antinationalistischen Patriotismusverständnis. Sibylle Reinhardt zeigt anlässlich der „AfD-Meldeportale“ und entsprechender Forderungen der Partei, warum aus dem Neutralitätsgebot des Staates kein Neutralitätsgebot der Schule und der Politischen Bildung abgeleitet werden darf. Sebastian Fischer und Sophie Schmitt setzen sich jeweils ganz konkret mit den Aufgaben auseinander, die für die Politische Bildung aus der Erstarkung der extremen Rechten erwachsen. In der Didaktischen Werkstatt schließlich arbeitet der Lehramtsanwärter Tobias Grote Grundlagen einer pädagogischen Handlungskompetenz gegen Menschenfeindlichkeit heraus.
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Sprache
Wenn es um die Vermittlung von komplizierten Begriffen und Zusammenhängen geht, sehen sich Lehrkräfte nicht zuletzt im Wirtschafts- und Politikunterricht vor große Herausforderungen gestellt. Damit nachhaltiger Lernerfolg gewährleistet werden kann, kommen die Lernenden nicht umhin, sich eingehend mit bestimmten (Fach-)Termini auseinanderzusetzen. Wer relevante Unterrichtsinhalte im Ansatz nicht versteht, kann kaum einen persönlichen Mehrwert aus dem Fachunterricht ziehen. Auf Seiten der Lehrkräfte ist es in diesem Zusammenhang umso wichtiger, den eigenen Fachunterricht möglichst sprachsensibel zu gestalten, um auf die individuellen sprachlichen Bedürfnisse der zunehmend heterogener werdenden Schülerschaft eingehen zu können. In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen ist eine gezielte methodischdidaktische Unterstützung der (fach-) sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler immer häufiger unerlässlich. In dieser Ausgabe von Unterricht Wirtschaft+Politik möchten wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen und Empfehlungen an die Hand geben, wie guter Fachunterricht gelingen kann, der den Schülerinnen und Schülern einerseits mit Hilfe von leichter bzw. einfacher (Fach-)Sprache neue Zugänge öffnet, und der andererseits mit fachlich relevanten Themen, lehrplanorientieren Inhalten sowie erfolgreich erprobtem Praxismaterial zu überzeugen weiß.
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Bezugswissenschaften
Gegenwärtig richten sich an die politische Bildung hohe Erwartungen. Angesichts eines zunehmenden Rechtspopulismus, einer verbreitenden Skepsis gegenüber der Demokratie, vielfachen unversöhnlichen gesellschaftlichen Debatten, der wachsenden Komplexität globaler Entwicklungen, aber auch des beeindruckenden Engagements junger Menschen für die Bewältigung von Zukunftsfragen, wird ein erhöhter Bedarf an politischer Bildung festgestellt. Welche Anregungen, Ideen, Erwartungen und Anforderungen haben mögliche Bezugswissenschaften für Konzepte und Praxis politischer Bildung bzw. auf welche Erkenntnisse von Bezugswissenschaften kann sie sich beziehen? Welche Orientierungen bieten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen der politischen Bildung? Welche Prioritäten soll die politische Bildung aus dieser Perspektive setzen? Die Hauptbeiträge dieser Ausgabe fokussieren auf der Grundlage von Debatten und Erkenntnisse verschiedener Disziplinen Impulse für Konzepte und Praxis politischer Bildung. Der Blick von außen soll eine Reflexion aktueller Konzepte und eine Weiterentwicklung oder Vertiefung der Ansätze politischer Bildung ermöglichen und den oftmals vorherrschenden selbstreflexiven Diskurs um politische Bildung überwinden bzw. ergänzen. Die politische Bildung ist auf soziologisch informierte Analysen der Gesellschaft angewiesen. Gleichzeitig ist eine soziologische Grundbildung durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Ansätzen eine Einführung in eine für die politische Bildung konstitutive Multiperspektivität. Die Migrationsforschung zeigt Demokratiedefizite des gegebenen Systems auf, indem sie die Spannung zwischen Bürgerrechten, die immer noch weitgehend an die Zugehörigkeit zu einer Nation gebunden sind, und den allgemeinen Menschenrechten verdeutlicht. Die Psychoanalyse nimmt die emotionalen Grundlagen der Bildung des Subjekts in den Blick und zeigt, dass Mündigkeit nicht als erreichter Zustand, sondern als fortwährender Prozess begriffen werden muss. Sie macht bewusst, dass Wahrnehmungsweisen und Affekte die Menschen bis ins Unbewusste motivieren. Die Konfliktsoziologie arbeitet die Integrationsleistungen ziviler Konfliktanstrengungen heraus und hebt hervor, dass politische Bildung durch Vermittlung von Kompetenzen einer konstruktiven Bewältigung von Konflikten integrative Prozesse fördern kann. Am Beispiel der Debatten um Akzeptanz und Demokratiedefizit der Europäischen Union wird herausgearbeitet, welche Herausforderungen an politische Bildung die Beschäftigung mit multinationalen Organisationen mit sich bringt. Kann sie einen Beitrag zur Arbeit an einer transnationalen Identität leisten? Aus theologischer Sicht ist die Frage nach der Bedeutung des „Christlichen Menschenbilds“ bzw. des Menschenbilds in den Parteiprogrammen der sogenannten Volksparteien ein Beitrag zur Debatte um Grundwerte in der politischen Bildung. Die Geschichtswissenschaft schließlich regt dazu an, die Diskurse der politischen Bildung und die jeweils vorherrschenden Deutungsmuster historisch einzuordnen und zu reflektieren, um die eigene Eingebundenheit und die Beziehungen zu gesellschaftlichen Entwicklungen zu verdeutlichen.
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Inklusion im Politikunterricht
Wie kann man Inklusion im Politikunterricht denken und umsetzen? Das Buch beschäftigt sich mit dieser Frage anhand eines konkreten Falles aus der Unterrichtspraxis, der auf Momente gelingender und nicht-gelingender Inklusion untersucht wird. Dabei werden politikdidaktische Theoriebestände um ausgewählte allgemein-inklusionsdidaktische Ansätze ergänzt. Auf diese Weise bieten sich erweiterte Perspektiven auf Inklusion im Politikunterricht. Der Band sensibilisiert für den Umgang mit (entwicklungsbedingter) Unterschiedlichkeit im Kontext des politischen Lernens.
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Politik für Fachfremde und Berufseinsteiger 7-8
Stehen Sie vor der großen Herausforderung, im neuen Schuljahr fachfremd Politikunterricht zu geben? Oder sind Sie Berufseinsteiger*in und sich noch unsicher, wie Sie Ihren Politikunterricht in den Klassen 7 und 8 gestalten sollen? Dann werden Ihnen die fertigen Stunden dieses Bandes eine große Hilfe sein! Mit diesem Band erhalten Sie alles, was Sie für einen erfolgreichen Politikunterricht benötigen. Den Anfang machen nützliche Hinweise zum fachfremden Unterrichten. Es folgen komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu zentralen Lehrplanthemen. Die passenden Praxismaterialien liefert Ihnen der Band direkt mit. Die Unterrichtseinheiten zeichnen sich durch eine hohe Methodenvielfalt, unterschiedliche Sozialformen und spannende Arbeitsaufträge sowie enge Bezüge zur Lebensrealität der Schüler*innen aus. So gelingt Ihnen ein abwechslungsreicher und schülerorientierter Politikunterricht bei gleichzeitiger Reduktion Ihres Vorbereitungsaufwandes. Die Themen: Gesellschaft, Recht, Politisches System, Grundlagen des Wirtschaftens.
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Friedliche Revolution … und dann?
Als die DDR-Bürger im Herbst 1989 zu Hundertausenden in Leipzig, Dresden, Rostock, Berlin und vielen anderen Orten auf die Straßen gingen, um mutig und entschlossen gegen die SED-Herrschaft zu demonstrieren, brachten sie scheinbar unüberwindbare Verhältnisse ins Wanken und die Mauer zu Fall. Mit dem Sturz der kommunistischen Diktatur gelang ihnen der Aufbruch in die Demokratie, in eine neue Zeit. Schon ein knappes Jahr später waren die Deutschen wiedervereinigt, die Teilung Europas im Kalten Krieg war Geschichte. Das Ende der DDR und die deutsche Einheit waren zugleich Ausgangspunkte für tiefgreifende gesellschaftspolitische Umbrüche mit nachhaltigen Wirkungen bis in die Gegenwart. Viele ältere Menschen erinnern sich heute mit Stolz an die Zeit der Wende. Für die Jüngeren dagegen liegt dieses Datum weit in der Vergangenheit. Demokratie, Menschen- und Bürgerrechte erscheinen vielen Menschen unter 40 häufig selbstverständlich, die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie sind oftmals nicht präsent. Auch die dramatischen Ereignisse des Revolutionsherbstes oder des folgenden deutschen Einigungsprozesses sind für jüngere Menschen oft nur schwer nachzuvollziehen. Bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland in diesem Jahr war die Wahlkampfparole der AfD unübersehbar und viel diskutiert: „Hol dir dein Land zurück – Vollende die Wende“. Zudem ging die Partei mit einem Slogan an den Start, der ursprünglich als Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 in die Geschichtsbücher einging: „Wir sind das Volk!“. Doch die derzeitige Situation in Deutschland ist nicht vergleichbar mit der Lebenswirklichkeit in der DDR – genau das wird allerdings impliziert. Menschen, die vor 30 Jahren im SED-Staat auf die Straße gegangen sind, forderten Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Versammlungs-, Rede- und Reisefreiheit. All diese Freiheiten haben Menschen im heutigen Deutschland – auch im Osten. Und dennoch ziehen Populisten und Rechtsradikale immer wieder Parallelen zwischen der Diktatur damals und der heutigen Zeit. Die Sorgen vieler Menschen im Osten werden missbraucht und Unzufriedenheiten angeheizt, indem behauptet wird, in Deutschland herrsche keine Meinungsfreiheit, es gäbe keine freien Medien und die Regierung handle willkürlich und unterdrücke oppositionelle Stimmen. So will man sich in die Tradition der Friedlichen Revolution setzen. In einer offenen Erklärung haben darum ostdeutsche Prominente und frühere DDR-Bürgerrechtler/-innen der AfD vorgeworfen, das Ende der DDR für Wahlkampfzwecke zu missbrauchen. Mit ihrem Slogan „Vollende die Wende“ holt die AfD Menschen bei ihrem Frust ab – dem verbreiteten Gefühl, man sei Verlierer der Deutschen Einheit. Die AfD setzt auf das Gefühl, dass damals gemachte Versprechungen teils nicht eingehalten wurden, Vorstellungen sich nicht erfüllt haben. Diese Erzählung funktioniert oftmals, und das hat vielschichtige Gründe: Etwa das in der DDR verlorene Vertrauen in die Politik, die biografischen Brüche, die für die allermeisten Ostdeutschen die Wende 1989 bedeutete, immer noch vorhandene Mängel in der Infrastruktur und wirtschaftliches Ungleichgewicht – noch immer liegt die Rente im Osten deutlich unter der im Westen. Die Jubiläumsjahre 2019 und 2020 bieten uns 30 Jahre später nun in dieser Ausgabe des Journal die Gelegenheit, in verschiedenen Zusammenhängen daran zu erinnern. Dabei geht es in der politischen Bildungsarbeit aber nicht nur darum, historisches Wissen über den Aufbruch in die Demokratie, sondern auch zentrale demokratische Werte zu vermitteln. Angesichts der sich verändernden politischen Kultur im vereinigten Deutschland der Gegenwart steht die politische Bildung dabei heute vor ganz besonderen Herausforderungen. Dieser Aufgabe gilt es sich entschlossen und engagiert zu widmen.
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Entpolitisierung und Ökonomisierung von Bildung?
Die „Fridays for Future“-Bewegung offenbart ebenso wie die Solidarisierungen mit von Abschiebung bedrohten Menschen oder Proteste gegen die EU-Urheberrechtsreform einen Prozess der Politisierung von Kindern und Jugendlichen. An öffentlichen Schulen dagegen wird eine an den Interessen der Lernenden orientierte Politische Bildung häufig marginalisiert. So finden z. B. in den aktuellen niedersächsischen Kerncurricula für das gymnasiale Unterrichtsfach „Politik-Wirtschaft“ die Themenkomplexe „Migration“ und „Klimawandel“ keinerlei Berücksichtigung. Großer Raum hingegen ist dort für eine vermeintliche ökonomische Bildung vorgesehen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Erziehung zu einem ökonomistischen Denken, mittels der die Kernanliegen Politischer Bildung konterkariert werden. Die vorliegende POLIS widmet sich dem Problem der Entpolitisierung und Ökonomisierung von Bildung und umfasst Vorschläge, wie mit dieser Herausforderung umgegangen werden kann: Ausgehend von aktuellen gesamtgesellschaftlichen Problemlagen geht Andreas Eis der Frage nach, ob und inwiefern Politische Bildung an Schulen von einer Entpolitisierung und Ökonomisierung betroffen ist. Reinhold Hedtke problematisiert die Entpolitisierung ökonomischen Lernens und zeigt, warum eine ökonomische Bildung, die ihrem Gegenstandsbereich gerecht werden möchte, einer Auseinandersetzung mit politischen Fragen bedarf. Ullrich Ballhausen schließlich analysiert aktuelle Ökonomisierungs- und Entpolitisierungstendenzen in der außerschulischen Politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Im Forum widmen sich Bettina Lösch, Tonio Oeftering, Kerstin Pohl, Sibylle Reinhardt und Alexander Wohnig Fragen, die dem Verhältnis der Politischen Bildung zum Politischen nachgehen. Die Didaktische Werkstatt stellt mit dem Zukunftsforum ein innovatives Format partizipativer Politischer Bildung vor, das es Lernenden ermöglicht, sich drängenden Themen der Gegenwart auch außerhalb des Fachunterrichts, aber innerhalb der Schule zu widmen.
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Was ist Heimat?
Dieter Bohlen wollte im November 2018 in der RTL-Castingshow „Das Supertalent“ der fünfjährigen Melissa nicht glauben, dass sie und ihre Eltern aus Herne kommen … Journalisten kritisierten Bohlens Verhalten, denn durch die Fragen nach der Herkunft werde man schon als Kind „fremdgemacht“. Dieses Phänomen nennt sich „Othering“ und ist eine Abgrenzungspraxis, die die „Anderen“ in Differenz zu den „Eigenen“ konstruiert. Betroffene empfinden das oft als Rassismus. Der Begriff „Heimat“ spielt hier eine große Rolle. In diesem Kontext hat in den vergangenen Monaten ein Buch die Diskussionen in Deutschland geprägt: „Eure Heimat ist unser Albtraum“, das das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Heimat als Traum oder Albtraum? Diese Ausgabe des Journal geht dem Begriff in seinen verschiedenen Facetten und aus unterschiedlichen Perspektiven auf den Grund.
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