Unterrichtsmaterialien In der demokratischen Gesellschaft: Ganze Werke Seite 6/13
315 MaterialienIn über 315 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Politik
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Verbieten, sperren oder was noch? Was tun gegen die zunehmende Demokratiefeindlichkeit?
Die Unterrichtseinheit Verbieten, sperren oder was noch? Was tun gegen die zu-nehmende Demokratiefeindlichkeit? thematisiert die Gefahren, die durch radikale Parteien bzw. durch Personen wie den ehemaligen US-Präsidenten Trump oder aber der Querdenker-Bewegung ausgehen. Ist das Verbot einer Partei oder die Sperrung eines Social Media Accounts zielführend oder muss eine Demokratie andere Formen für den Kampf gegen ihre Gegner anwenden? Wenn ja, welche Möglichkeiten gibt es die fdGO zu schützen? Diese Fragen versucht die vorliegende Unterrichtseinheit für den Politikunterricht aufzuarbeiten.
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Lobbyismus, eine Gefahr für die Demokratie?
Anlass für die Unterrichtseinheit Lobbyismus, eine Gefahr für die Demokratie? waren die Skandale um die Beschaffung von Schutzmasken, in die Parlamentarier des Bundestags 2020 verstrickt waren. Am Beispiel der Digitalisierung von Schulen und dem Neubau einer Güterbahnstrecke sollen die Schüler die Funktionsweise, die Gefahren aber auch die Vorteile von Lobbyismus erarbeiten und diskutieren. Am Ende analysieren sie schließlich die Ziele des Anfang 2021 beschlossenen Lobbyregisters.
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Wie funktionieren Verschwörungstheorien?
Verschwörungstheorien greifen zunehmend um sich und untergraben das Vertrauen in die Politik, die Medien und die Wissenschaft. Doch was kennzeichnet eigentlich Verschwörungstheorien? Wie verbreiten sie sich? Und wie kann man gegen sie vorgehen? Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Konstruktionslogik von Verschwörungstheorien, indem sie eine eigene Theorie bauen. Außerdem analysieren sie eine Fake-News-Meldung und schärfen so ihre Medienkompetenz.
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Politik für Fachfremde und Berufseinsteiger 9-10
Fachfremd Politik unterrichten? Gar kein Problem mit diesem Praxisband! Er liefert allen Politiklehrkräften und solchen, die es erst noch werden wollen, alles, was Sie für einen fundierten und ansprechenden Unterricht im Fach Politik in der Sekundarstufe I benötigen. Als fachfremde Lehrkraft oder als Politiklehrkraft am Anfang Ihrer Laufbahn erhalten Sie mit diesem Band den perfekten Ratgeber. Bewährt in der Praxis: Der Band bietet Ihnen eine kurze Einführung zum fachfremden Unterrichten sowie zu den Methoden des Fachs Politik. Daran schließen sich sofort einsetzbare Praxismaterialien, Arbeitsblätter als Kopiervorlagen sowie fertige Stunden für den Politikunterricht in den Klassen 9 und 10 an. Nachhaltiges Lernen im Politikunterricht: Der Praxisband Politik setzt dabei auf kooperative Lernmethoden, abwechslungsreiche Arbeitsaufträge, Bezüge zur Lebensrealität der Schüler*innen sowie unterschiedliche Sozialformen. Auf diese Weise lernen die Jugendlichen besonders nachhaltig, während sich der Vorbereitungsaufwand für Sie als Lehrkraft deutlich reduziert. Die Themen: Gesellschaft und Sozialstaat; Rechtsstaat; Politisches System; Internationale Politik; Wirtschaft. Der Band enthält: 21 komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden; Insgesamt über 80 Arbeitsblätter und Kopiervorlagen; Didaktisch-methodische Hinweise mit Lösungen; Grundlegende Tipps zum fachfremden Unterrichten. Inhaltliche Schwerpunkte: Lebensweltorientierung; Unterrichtsverlauf; Festigung; Erarbeitung; Erarbeitungsphase; Unterrichtsdurchführung.
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Israel -
Israel ist fast täglich in den Medien. Nicht nur deshalb erscheint die Auseinandersetzung mit diesem Thema im Unterricht besonders dringlich. Diese Reihe stellt Israel als lebendige und streitbare Demokratie, religiöses Zentrum aller monotheistischen Weltreligionen, Schmelztiegel der Kulturen und modernes westliches Land vor. Abwechslungsreiche Materialarten wie You-Tube-Clips, Audiomitschnitte, Karten und Texte sowie die Nutzung digitaler Medien sensibilisieren die Lernenden für dieses komplexe Thema und vermitteln fundiertes Hintergrundwissen. Angesichts zunehmenden Antisemitismus und Nationalismus bildet dieses Wissen eine unverzichtbare Grundlage für die Erarbeitung eines differenzierten und vorurteilsfreien Bildes.
Verwandte Themen
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Jugendbeteiligung in der Politik
Vor allem bei Jugendlichen ist das Vertrauen in die Politik gesunken. Um ihre Anliegen vorzubringen, werden deshalb immer mehr Menschen selbst aktiv - und die Bewegung Fridays for Future zeigt, was Jugendliche bewirken können. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Partizipationsmöglichkeiten kennen, analysieren ein Fallbeispiel und überlegen, wie sie sich selbst aktiv einbringen können.
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Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Rechtsstaat in Gefahr?
Die Einheit Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Rechtsstaat in Gefahr? beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit das Infektionsschutzgesetz in Deutschland zentrale Grund- und Menschenrechte einschränkt. Dabei werden u. a. Vorwürfe von Corona-Leugnern thematisiert, die das Leben in Deutschland mit dem Leben zur Zeit des Nationalsozialismus vergleichen. Zentral geht es schließlich um die Güterabwägung und das Dilemma der Politik, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Am Ende wird die Diskussion um eine mögliche Triage aufgegriffen.
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Wirtschaft und Politik in Zahlen
In den aktuellen Auseinandersetzungen um Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zeigt sich derzeit besonders eindrücklich, welche Bedeutung Zahlen und Kennwerte im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs zukommt. Gleichzeitig lassen sich politische Entscheidungen, die für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen höchst relevant sind, nicht direkt aus diesen Zahlen und Kennwerten ableiten. Dabei wird erkennbar, dass auch evidenzorientierten Entscheidungen Abwägungen zugrunde liegen, die verschiedene Sach- und Wertperspektiven einbeziehen müssen. Der Gegenstand Wirtschaft und Politik in Zahlen erlebte in den letzten Monaten auf nationaler wie europäischer Ebene ein konjunkturelles Hoch. Schülerinnen und Schülern komplexe Zusammenhänge von Zahlen und Entscheidungen anschaulich zu vermitteln ist eine herausfordernde Aufgabe im schulischen Alltag. Mit dieser Ausgabe von Unterricht Wirtschaft+Politik möchten wir Ihnen kreative und sehr aktuelle Möglichkeiten aufzeigen, Wirtschaft und Politik in Zahlen praxisorientiert zum Gegenstand in Ihrem Wirtschafts- und Politikunterricht zu machen.
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Corona-Zeiten
Seit mehr als einem Jahr leben wir in Zeiten von Corona. Im Lockdown hatte und hat die politische Bildung einerseits damit zu kämpfen, die Existenz der Einrichtungen zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Verluste möglichst auszugleichen. Andererseits galt es, unter den Bedingungen von Corona weiterhin Seminare und Veranstaltungen durchzuführen. Mit beeindruckender Kreativität und innovativen Ideen wurden neue Formate entwickelt. Die Reaktion der politischen Bildung war ein enormer Digitalisierungsschub, der Tagungsraum wurde ins Internet verlegt. Barcamps wurden online durchgeführt, man traf sich zu Videokonferenzen und Webinaren, Angebote des Blended-Learning wurden erweitert, Erklärvideos gedreht, Trickfilme produziert, Podcasts angeboten.
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Soziale Medien und Kritische Theorie
Dieses Buch vermittelt Ihnen ein kritisches Verständnis der komplexen Zusammenhänge und Widersprüche, die den Kern der Beziehung der sozialen Medien zur Gesellschaft ausmachen. Die Neuauflage untersucht Populismus, Rassismus und Nationalismus, stellt das Phänomen der Influencer vor, erklärt den Big Data-Kapitalismus und Imperialismus, untersucht die wachsende Bedeutung von Plattformen, fordert Sie heraus, sich ein wirklich soziales Medium vorzustellen und zu erreichen, das den Zielen einer gerechten und fairen Welt dient, und analysiert schließlich Fake News im Kontext von Facebook und Cambridge Analytica. Dieses Buch ist ein wesentlicher Leitfaden für jeden, der kritisch verstehen will, wie wir zum digitalen Kapitalismus gekommen sind und was wir dagegen tun können.
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Wozu Liberalismus?
Der Autor beleuchtet, inwiefern die Ursachen für das Ende seiner Dominanz im Liberalismus selbst zu suchen sind. Im Buch werden die Grundlagen unserer Freiheit erläutert. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, ob wir uns diese heute noch leisten können oder vielleicht aufgeben müssen, um den heutigen Herausforderungen begegnen zu können. Ausgehend von den Konsequenzen des (Neo-)Liberalismus werden Perspektiven ausgeleuchtet, inwieweit ein anderes Verständnis davon womöglich unsere Demokratie und damit unsere Freiheit zu retten vermag. Das Buch richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und der Philosophie sowie an Leser, die sich vertieft mit Demokratie und Freiheit auseinandersetzen.
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Demokratie?
Steht es gut um die Demokratie in Deutschland? Wie sieht es in anderen Ländern aus? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Oppelt in seinem Buch. Was genau bedeutet „Demokratie“? Was heißt es, in einem Staat zu leben, in dem das Volk die Herrschaft hat? Statt ihre Prinzipien ausweiten und vertiefen zu können, wird die Demokratie gegenwärtig immer mehr hinterfragt. Martin Oppelt geht unter anderem auf den Zustand der Demokratie, ihre geschichtliche Entwicklung (Antike, Französische Revolution), konkurrierende Ideen (Totalitarismus, Faschismus) und Modelle wie parlamentarische und präsidentielle Demokratie ein. Natürlich klärt er auch Begriffe wie direkte Demokratie, Plebiszit, deliberale und radikale Demokratie. Im Frage-Antwort-Stil erklärt der Politikwissenschaftler klar und verständlich die zentralen und zugleich aktuellen Themen für Studierende und Fachfremde. Auf diese Weise kann jeder genau den Teil zum Thema Demokratie lesen, der ihn interessiert. So vermittelt das Buch nicht nur das relevante Wissen über Demokratie, sondern schafft auch ein Verständnis für ihre Verletzlichkeit und ein Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen. Ideal für alle an Politik Interessierte.
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Internationale Migrationspolitik
Migration geht alle an: Migration ist ein globales Phänomen, Migrationspolitik wird aber oft nur im nationalen Kontext gedacht und gemacht. Dr. Uwe Hunger und Dr. Stefan Rother beleuchten die aktuellen Migrationsbewegungen, erklären die Ursachen von Arbeitsmigration und Flucht und zeigen, wie auf nationalstaatlicher und supranationaler Ebene mit Migration umgegangen wird. Kompakte und zugleich umfassende Einführung für Studierende und alle, die sich für Migration und Migrationspolitik interessieren. Mit vielen Beispielen aus dem eigenen Alltag oder den Medien. Mit Infoboxen, Grafiken und Lernkontrollfragen.
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Lobbyismus
Der Begriff Lobbyismus bezieht sich auf die Interessenvertreter, die in der Eingangshalle, der Lobby, des Parlaments warten und versuchen, mit den gewählten Abgeordneten und Abgeordnetinnen ins Gespräch zu kommen. Im Deutschen hat der Begriff eine eher negative Konnotation. Diese hat er jedoch größtenteils zu Unrecht - der Einfluss von Interessenverbänden auf Gesetzgebungsprozesse führt wichtige Sichtweisen und Expertenwissen in den Prozess ein. In Interviews wird die Arbeit der Interessensverbände beleuchtet, der kritischen Konnotation des Begriffs nachgegangen und Verbesserungsvorschläge für deren Arbeit vorgestellt.Zusatzmaterial: 21 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; 12 Interaktive Aufgaben.
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Verschwörungs-Erzählung oder Anschlag auf fundamentale Bürgerrechte? Die Auseinandersetzung mit den Corona-Leugnern
Die Frage, ob die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verfassungskonform sind, behandelt die Unterrichtseinheit Verschwörungs-Erzählung oder Anschlag auf fundamentale Bürgerrechte? Die Auseinandersetzung mit den Corona-Leugnern. Ausgehend von zentralen Merkmalen von Verschwörungstheorien sollen bekannte „Corona-Leugner“ und ihre abstrusen Auffassungen vorgestellt werden. Zentral ist weiter die Frage der Güterabwägung. Schließlich werden Möglichkeiten für die zielführende Auseinandersetzung mit Corona-Leugnern vorgestellt.
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Braucht Kontroversität Grenzen?
Für liberale, plurale, offene demokratische Gesellschaften sind Kontroversen und Konflikte elementar. Demokratische Gesellschaften sind geprägt von vielfältigen Interessen, durch Gruppierungen, die unterschiedliche Ziele verfolgen, von Menschen, die unterschiedliche Lebensformen bevorzugen, von Personen, für die verschiedene Wertesysteme oder Glaubensüberzeugungen relevant sind, durch Akteure, die soziale, technische und ökonomische Entwicklungen unterschiedlich oder konträr bewerten, durch Initiativen, Verbände und Parteien, die divergierende Vorstellungen davon haben, was notwendige und effiziente Lösungen für aktuelle Probleme sind und davon, wie sich die Gesellschaft weiterentwickeln sollte. Politische Jugend- und Erwachsenenbildung ist herausgefordert, sich mit den mannigfaltigen Aspekten der gesellschaftlichen Wirklichkeit, den kleinen, großen und globalen Krisen zu befassen und Hintergründe zu vermitteln, Ursachen zu analysieren, die Entwicklung begründeter Urteile und eigener Standpunkte zu ermöglichen, das Erkennen von Handlungsperspektiven zu fördern und dabei der Komplexität aktueller Problemlagen gerecht zu werden. Das handlungsleitende Prinzip der Praxis ist dabei das Kontroversitätsgebot, eines der drei im Beutelsbacher Konsens neben dem Überwältigungsverbot und der Teilnehmenden-/Subjektorientierung festgehaltenen Prinzipien, die insgesamt als Grundelemente einer Berufsethik politischer Bildner/-innen verstanden werden können. Kann politische Bildung in einem zunehmend polarisierten politischen Klima diesem Anspruch gerecht werden? Gibt es rote Linien, die in Kontroversen und konflikthaften Auseinandersetzungen nicht überschritten werden dürfen? Wie breit muss das Spektrum der vertretenen Meinungen sein, um einen reflexiven, urteilsbildenden Diskurs führen zu können? Zu beobachten ist, dass viele öffentliche Diskurse zum Spektakel werden oder sich vor allem diejenigen durchsetzen, die am lautesten schreien. Bei diesem Prozess spielen die Social Media eine große Rolle. Dort finden sich auch Meinungen zusammen, die sich ansonsten auf die Stammtischrunde in der Eckkneipe beschränken würden und sich nun im Resonanzraum Internet vernetzen. Darin zeigt sich auch eine Entleerung des demokratischen Prozesses und ein Bedeutungsverlust des argumentativen und inhaltlichen Streits um politische Positionen. Kontroversität ist jedoch deutlich mehr als das in entsprechenden Kommentaren vorherrschende Freund-Feind-Denken oder das Arrangement von Pro- und Kontra-Debatten. Kontroversität steht für Multiperspektivität, eine Haltung, die einen Konflikt oder eine gesellschaftliche Problemlage aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert und gleichzeitig die Bedingungen der Perspektiven reflektiert. Wie können Grenzen einer demokratischen Debatte, wie die Leitplanken von Kontroversen markiert werden? Als normativer Rahmen für Debatten gelten die Grundrechte des Grundgesetzes und die Menschenrechte. Alle weiteren Überlegungen zu einem begründeten Ausschluss aus einem Diskurs bauen darauf auf. Doch Grund- und Menschenrechte bilden keine eindeutigen Schranken. Wie die Rechtsprechung zeigt, sind auch diese genauer zu interpretieren. Auch diejenigen, die ihre eigene Position absolut setzen, schließen sich aus einem Streit um bessere Lösungen aus. Prinzipiell muss eine freiheitliche, liberale und offene Demokratie bei der Komplexität gesellschaftlicher Problemlagen in der Lage sein, sich gegen ihre Feinde zu verteidigen. Dazu gehört jedoch auch, dass überlegt werden muss, welche Akteure einbezogen werden müssen, um tragfähige Lösungen für gesellschaftliche und politische Konflikte zu erzielen. Dazu bedarf es auch einer Erweiterung von Kritik- und Konfliktkompetenz als Ziel politischer Bildung.
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Internationale Politik verstehen
Grundlegende Theorien der Internationalen Beziehungen anhand von Beispielen globaler Konflikte erlernen. Klimapolitik, Flüchtlingsproblematik und Syrien-Krieg: Dieses Buch bietet verständliche Beschreibungen und Analysen hochaktueller Fragen der internationalen Politik – und gibt basierend darauf einen Einstieg in wesentliche Konzepte der Internationalen Beziehungen. Abbildungen, Lernfragen, Glossar und eine lesefreundliche Struktur erleichtern das Lernen historischen Hintergrundwissens sowie studiumsrelevanter Theorien. Zur weiteren Recherche laden Verweise auf weiterführende Literatur und Filme ein. Mit diesem Band lassen sich Theorie und Praxis der internationalen Politik zusammendenken und nachhaltig verstehen.
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Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erscheint vielen Studierenden der Politikwissenschaft kompliziert und abstrakt. Dennoch ist die Auseinandersetzung mit ausgewählten philosophischen Fragestellungen für Politologen unverzichtbar, weil sich die grundlegenden Zwecke, Wertbezüge und Widersprüche politischen Handelns ohne philosophisches Nachdenken nicht erschließen. Ausgehend von den Erfordernissen des Studiums führt dieser Band der Reihe Grundkurs Politikwissenschaft in zentrale Themen und Texte der Politischen Philosophie ein. Die seit langem in der Lehre tätigen Verfasser machen den Leser vertraut mit den oft schwierigen Texten von Platon bis Rawls und befähigen ihn zur eigenständigen Lektüre zentraler Werke der Politischen Philosophie.
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Sozialwissenschaftliche Bildung
Studierenden, Lehrenden und Referendar*innen von Fächern wie Politik, Politik und Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, Wirtschaft/Politik, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Arbeitslehre, Sozialkunde und Sozialwissenschaften bietet dieses Arbeitsbuch neben fachdidaktischem Grundlagenwissen viele Materialien und Anregungen für die Unterrichtspraxis und deren theoretische Reflexion. Es zeigt, wie Lehrkräfte die gegenwärtigen politischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen aufgreifen und im Unterricht thematisieren können. Im Zentrum stehen Vorschläge, wie der Zusammenhang von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lebensweltorientiert und multiperspektivisch im Einklang mit sozialwissenschaftlichen Prinzipien erschlossen werden kann. Denkanstöße und ein begleitender Foliensatz runden das Buch ab.
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Politische Partizipation
Die Zufriedenheit mit der Demokratie als Staatsform in Deutschland ist leicht angestiegen, das Vertrauen in die Politik hingegen ist gesunken. Immer mehr Menschen gehen dazu über, ihre Interessen und Bedürfnisse durch Eigeninitiative zu befördern. Das unübersehbare Aufkommen von Fridays for Future zeigt, dass auch die Jugend ihre Teilhabe an Entscheidung in Gesellschaft und Staat einfordert. Was also bedeutet und bewirkt Partizipation?
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Politikwissenschaft: Eine Einführung
Für die 10. Auflage wurde dieser Klassiker unter den Einführungen in die Politikwissenschaft erneut aktualisiert. Er gibt einen studien- und problemorientierten Überblick über die zentralen Fragestellungen und Themenfelder der Politikwissenschaft. Behandelt werden: Historische Entwicklung und aktueller Stand des Faches, seine theoretischen und methodischen Grundlagen und – ausführlich – die einzelnen Disziplinen der Politikwissenschaft. Darüber hinaus enthält der Band hilfreiche Hinweise für eine erfolgreiche Organisation des Studiums: Er informiert über grundlegende Qualifikationen, über die Anlage und Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten sowie über Berufsfelder für Politologinnen und Politologen und ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.
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Die Präsidenschaftswahlen in den USA am 3.November 2020: Die Welt hält den Atem an
Mit der Unterrichtseinheit Die Präsidentschaftswahlen in den USA am 3. November 2020: Die Welt hält den Atem an erhalten Sie aktuelle Materialien für die Behandlung des amerikanischen Wahl- und Regierungssystems. Vergleiche mit Deutschland ermöglichen es, das amerikanische mit dem deutschen Wahlsystem miteinander zu vergleichen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die destruktive Umgestaltung der amerikanischen Demokratie durch Donald Trump („Trumpismus“) und die Frage, wie sein Nach-folger Biden ein tief gespaltenes Land einen kann.
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Musik und Politik
Musik ist ein lebensweltliches Medium, sie gibt Stimmungen, Gefühlen, Gedanken, Ideen und Sehnsüchten Ausdruck. Sie kann Gemeinschaft stiften, kann Element von Identität sein, kann Empfindungen zur Sprache bringen oder auch Einschätzungen gesellschaftlicher Entwicklungen und politische Botschaften enthalten. Sie kann provozieren, irritieren und skandalisieren, sie kann unterhalten, der Entspannung und der Zerstreuung dienen, sie kann aufrütteln und mobilisieren. Gerade diese vielfältigen Aspekte machen Musik für die politische Bildung interessant. Für die politische Bildung gilt es, das didaktische Potenzial von Musik zu entdecken und in der Praxis zu nutzen.
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Neue Rechte - eine Herausforderung für die Demokratie und die Politische Bildung
Gerade die deutsche Geschichte lehrt, dass aus einer konsequent demokratischen Staatsform ein in Totalität menschenfeindliches Regime hervorgehen kann. Um die freiheitliche demokratische Grundordnung vor den eine politische Bewegung an Kraft, die daran arbeitet, die freiheitlichen Grundlagen der Demokratie zu zerstören und stattdessen einen völkischen Nationalismus zu etablieren. Die vorliegende POLIS setzt sich mit dieser Feinden der offenen Gesellschaft zu schützen, muss die Achtung von Humanität gleichermaßen Staats- wie Gesellschaftsräson sein. Mit der Neuen Rechten gewinnt in Deutschland und vielen weiteren Staaten Herausforderung für die Demokratie und die Politische Bildung auseinander: Einleitend beleuchtet Klaus-Peter Hufer das Spektrum der Neuen Rechten, setzt sich mit Formen neurechter Agitation auseinander und arbeitet deren ideologische Grundlagen heraus. Joachim von Olberg kontrastiert den völkischen Patriotismus des rechtsextremen Lagers mit einem in der Gegenwart weithin vergessenen liberalen und antinationalistischen Patriotismusverständnis. Sibylle Reinhardt zeigt anlässlich der „AfD-Meldeportale“ und entsprechender Forderungen der Partei, warum aus dem Neutralitätsgebot des Staates kein Neutralitätsgebot der Schule und der Politischen Bildung abgeleitet werden darf. Sebastian Fischer und Sophie Schmitt setzen sich jeweils ganz konkret mit den Aufgaben auseinander, die für die Politische Bildung aus der Erstarkung der extremen Rechten erwachsen. In der Didaktischen Werkstatt schließlich arbeitet der Lehramtsanwärter Tobias Grote Grundlagen einer pädagogischen Handlungskompetenz gegen Menschenfeindlichkeit heraus.
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Bezugswissenschaften
Gegenwärtig richten sich an die politische Bildung hohe Erwartungen. Angesichts eines zunehmenden Rechtspopulismus, einer verbreitenden Skepsis gegenüber der Demokratie, vielfachen unversöhnlichen gesellschaftlichen Debatten, der wachsenden Komplexität globaler Entwicklungen, aber auch des beeindruckenden Engagements junger Menschen für die Bewältigung von Zukunftsfragen, wird ein erhöhter Bedarf an politischer Bildung festgestellt. Welche Anregungen, Ideen, Erwartungen und Anforderungen haben mögliche Bezugswissenschaften für Konzepte und Praxis politischer Bildung bzw. auf welche Erkenntnisse von Bezugswissenschaften kann sie sich beziehen? Welche Orientierungen bieten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen der politischen Bildung? Welche Prioritäten soll die politische Bildung aus dieser Perspektive setzen? Die Hauptbeiträge dieser Ausgabe fokussieren auf der Grundlage von Debatten und Erkenntnisse verschiedener Disziplinen Impulse für Konzepte und Praxis politischer Bildung. Der Blick von außen soll eine Reflexion aktueller Konzepte und eine Weiterentwicklung oder Vertiefung der Ansätze politischer Bildung ermöglichen und den oftmals vorherrschenden selbstreflexiven Diskurs um politische Bildung überwinden bzw. ergänzen. Die politische Bildung ist auf soziologisch informierte Analysen der Gesellschaft angewiesen. Gleichzeitig ist eine soziologische Grundbildung durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Ansätzen eine Einführung in eine für die politische Bildung konstitutive Multiperspektivität. Die Migrationsforschung zeigt Demokratiedefizite des gegebenen Systems auf, indem sie die Spannung zwischen Bürgerrechten, die immer noch weitgehend an die Zugehörigkeit zu einer Nation gebunden sind, und den allgemeinen Menschenrechten verdeutlicht. Die Psychoanalyse nimmt die emotionalen Grundlagen der Bildung des Subjekts in den Blick und zeigt, dass Mündigkeit nicht als erreichter Zustand, sondern als fortwährender Prozess begriffen werden muss. Sie macht bewusst, dass Wahrnehmungsweisen und Affekte die Menschen bis ins Unbewusste motivieren. Die Konfliktsoziologie arbeitet die Integrationsleistungen ziviler Konfliktanstrengungen heraus und hebt hervor, dass politische Bildung durch Vermittlung von Kompetenzen einer konstruktiven Bewältigung von Konflikten integrative Prozesse fördern kann. Am Beispiel der Debatten um Akzeptanz und Demokratiedefizit der Europäischen Union wird herausgearbeitet, welche Herausforderungen an politische Bildung die Beschäftigung mit multinationalen Organisationen mit sich bringt. Kann sie einen Beitrag zur Arbeit an einer transnationalen Identität leisten? Aus theologischer Sicht ist die Frage nach der Bedeutung des „Christlichen Menschenbilds“ bzw. des Menschenbilds in den Parteiprogrammen der sogenannten Volksparteien ein Beitrag zur Debatte um Grundwerte in der politischen Bildung. Die Geschichtswissenschaft schließlich regt dazu an, die Diskurse der politischen Bildung und die jeweils vorherrschenden Deutungsmuster historisch einzuordnen und zu reflektieren, um die eigene Eingebundenheit und die Beziehungen zu gesellschaftlichen Entwicklungen zu verdeutlichen.
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