Unterrichtsmaterialien In der demokratischen Gesellschaft: Ganze Werke Seite 2/13
315 MaterialienIn über 315 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Politik
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Gesamtwerk
Menschenrechte im Unterricht
In dieser Ausgabe behandeln wir zentrale Themen für Schule, Gesellschaft und politische Bildung: Menschenrechte im Unterricht, die EU-Zeitumstellung als Beispiel für Demokratisierung, Pflichtbesuche in KZ-Gedenkstätten und den Internationalen Strafgerichtshof. Den Auftakt bildet ein Beitrag zur Vermittlung von Menschenrechten im Unterricht – nicht nur als theoretisches Konzept, sondern so, dass Schüler:innen deren Relevanz für das eigene Leben erkennen. Mit der Debatte um die Zeitumstellung in der EU greifen wir ein alltäglich erscheinendes, jedoch hochkomplexes Beispiel für Demokratisierungsprozesse auf. Ein weiterer Artikel beleuchtet die Diskussion um Pflichtbesuche in KZ-Gedenkstätten und fragt, ob sie ein wirksames Mittel gegen Antisemitismus sein können. Abschließend richten wir den Blick mit dem Internationalen Strafgerichtshof auf globale Rechtsprechung. Ergänzende Materialien unterstützen die Praxis im Unterricht. Aus dem Inhalt:; Wie kann man Menschenrechte in Schule und Bildung thematisieren?; Zeitumstellung in der EU? Ein Beispiel für komplexe Demokratisierungsprozesse; Pflichtbesuche in KZ-Gendenkstätten. Ein effektives Mittel zur Bekämpfung des Antisemitismus?; Der Internationale Strafgerichtshof. Ein „zahnloser Papiertiger“?
Gesamtwerk
66 Verfassungsviertelstunden
Nehmen Sie Ihre Schüler*innen mit auf dem Weg durch unsere Verfassung und das Grundgesetz – für die Stärkung der Werte in unserem demokratischen Staat und um extremistischen und demokratiefeindlichen Bewegungen entgegenzuwirken! Diese 66 Verfassungsviertelstunden sind ohne vertiefte Fachausbildung in jeder Schulart, jedem Fach und jeder Klassenstufe einsetzbar – zwischendurch in nur 15 Minuten. Sie sind kurz gehalten, handlungsorientiert und alltagsnah. Anhand von Videos oder Texten beschäftigen sich die Schüler*innen jeweils mit einem von 66 Themen, zum Beispiel der Gleichberechtigung im Schulalltag, dem Gender-Pay-Gap oder den Wahlen. Die Klasse bearbeitet mithilfe des Materials in Einzel- oder Gruppenarbeit die Aufgaben, zu denen es, wenn möglich, einen Erwartungshorizont gibt. Alternativ zu den Aufgaben finden sich bei einigen Verfassungsviertelstunden motivierende Ideen zur Arbeit mit digitalen Medien. Ein Kapitel befasst sich explizit mit der Bayerischen Verfassung, während die anderen vier Kapitel in jedem Bundesland einsetzbar sind. Die reflektierte Auseinandersetzung mit unserem Grundgesetz und aktuellen Themen in unserer Gesellschaft stärkt das Bewusstsein der Schüler*innen für unsere Verfassungswerte und fördert Toleranz, Respekt und damit unser friedliches Zusammenleben – auch schon bei den Jüngsten!
Gesamtwerk
Gesprächskarten – Demokratie
Die 16 Gesprächskarten zum Thema Demokratie bringen Schüler und Schülerinnen (Klasse 5–7) ins Gespräch über eigene Erfahrungen und Einstellungen. Sie fördern Kommunikation, Reflexion und Argumentation und lassen sich flexibel in Partnerarbeit, Gruppe oder Plenum einsetzen.
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Gesprächskarten – Protestformen
Die 16 Gesprächskarten zum Thema Protestformen bringen Schüler und Schülerinnen (Klasse 5–7) ins Gespräch über eigene Erfahrungen und Einstellungen. Sie fördern Kommunikation, Reflexion und Argumentation und lassen sich flexibel in Partnerarbeit, Gruppe oder Plenum einsetzen.
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Mindmap – Demokratie
Dieses Arbeitsblatt führt Schüler und Schülerinnen der Klassen 7/8 in das Thema Demokratie ein. Mithilfe einer Mindmap-Vorlage und Leitfragen erarbeiten sie eigene Definitionen und diskutieren den Begriff im Politikunterricht.
Verwandte Themen
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Trumps Triumph
Die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus und die republikanische Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses ermöglichen US-Präsident Trump die weitreichende Umsetzung seiner America-First-Agenda. Sowohl mit Blick auf die Zukunft der amerikanischen Demokratie als auch hinsichtlich der Rolle der USA in der Welt hat dies bereits nach wenigen Monaten im Amt tiefgreifende Veränderungen zur Folge. In der vorliegenden Unterrichtsreihe analysieren die Lernenden die Ursachen von Trumps Triumph ebenso wie das autoritäre Potenzial seiner Politik. Des Weiteren geht es um Auswirkungen der MAGA-Programmatik auf die transatlantische Sicherheitspolitik und die globalen Handelsbeziehungen.
Gesamtwerk
Argumentieren im Politikunterricht
Politikunterricht soll Schülerinnen und Schülern kritische Urteilsfähigkeit vermitteln. Das bedeutet auch, sie zu befähigen die wissenschaftliche Qualität von Informationen einzuschätzen. Kritisches Denken ist dabei heute besonders gefragt, um Fake News und Verschwörungserzählungen als solche entlarven zu können. Manuela Pötschke und Bernd Reef geben Lehramtsstudierenden einen Katalog von direkten und indirekten Kriterien an die Hand, mit denen sie einschätzen und später im Beruf vermitteln können, ob und inwieweit in einer politischen Debatte vorgebrachte Behauptungen wissenschaftlich fundiert sind. Ihr Buch bietet eine Einführung in Methoden empirischer Sozialforschung, in Logik und Wissenschaftstheorie. Es ist anhand von schlüssig aufeinander aufbauenden Fragen gegliedert, die Lehrveranstaltungen strukturieren und als Leitfragen dienen können.
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Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
Gesamtwerk
Demokratiebildung
Das Thema Demokratiebildung ist hochaktuell, denn unsere liberale Demokratie steht vor großen Herausforderungen. Populistische Parolen werden lauter, extremistische Stimmen gewinnen an Einfluss, demokratische Institutionen geraten ins Visier. Schulen sind Orte der Auseinandersetzung, der Vielfalt, der Verantwortung. Lehrkräfte stehen vor der Aufgabe, Schüler:innen für demokratische Werte zu sensibilisieren. Schüler:innen lernen das bestehende demokratische System kennen, um so Gestaltungsoptionen für ihr Leben als mündige Bürger:innen zu erlangen. Doch wie gelingt es, junge Menschen zum Mitdenken, Mitdiskutieren und Mitgestalten zu befähigen? Diese Ausgabe zeigt Wege auf, wie Demokratiebildung im Unterricht lebendig, wirksam und fächerübergreifend umgesetzt werden kann. Von politischen Grundkompetenzen über Statistikverständnis bis zur kritischen Auseinandersetzung mit Sprache und Medien – hier finden Sie praxisorientierte Impulse, die auf die Lebenswelt Ihrer Schüler:innen abgestimmt sind. Das Heft unterstützt Sie dabei, demokratische Bildung nicht nur im Politikunterricht zu verankern, sondern als Querschnittsthema im gesamten Schulalltag zu leben.
Gesamtwerk
Kommunikationsethik
In den Grundlagen dieses Bandes werden Kommunikationsmodelle skizziert sowie ethische Anforderungen an Kommunikationsprozesse wie Öffentlichkeit, Demokratie, Freiheit und Wahrheit aufgezeigt. Es folgen Hinweise auf Normverletzungen in Form von Propaganda, Populismus, Desinformation und Antisemitismus. Im Abschnitt über Kontroversen geht es um die Reflexion von Meinungsverschiedenheiten u.a. anhand der Debatten über Cancel Culture und kulturelle Aneignung. Zudem werden Debattenräume in Form von Talkshows und Boulevardformaten thematisiert, in denen diese Kontroversen diskutiert werden. Im letzten Teil werden Wege zu einer konstruktiven Debattenkultur aufgezeigt und Initiativen vorgestellt, die darüber berichten und Menschen unterstützen, die durch menschenfeindliche Handlungen betroffen sind. Das Buch richtet sich an Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozialwissenschaften.
Gesamtwerk
Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
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Rathaus Besuch - Faltblatt für Exkursion
Das Faltblatt begleitet Schülerinnen und Schüler bei einem Besuch im Rathaus. Es bietet Fragen und Reflexionsimpulse zur kommunalpolitischen Praxis.
Gesamtwerk
Verfassungsschutz - Einstufung Parteien
Dieses Material bietet ein verständliches Infoblatt und Gesprächsimpulse zur Einstufung politischer Parteien durch den Verfassungsschutz. Lernende setzen sich kritisch mit Demokratiefeindlichkeit und politischer Bewertung auseinander.
Gesamtwerk
Die Neue Rechte
Mit den Veröffentlichungen des Recherchemagazins Correctiv über das „Geheimtreffen“ in Potsdam im Januar 2024 wurde der breiten Öffentlichkeit bekannt, wie eng die Vernetzung von Akteuren der sogenannten „Neuen Rechten“ und der AfD sind. Während die AfD in fast allen Landtagen und im Bundestag vertreten ist und dadurch versucht, ihre Ziele durchzusetzen, werden die Identitären als ideologische Vorhut der Partei betrachtet. Wer gehört sonst noch zum Netzwerk, das sich um die AfD spinnt? Wie sehr wird die Demokratie durch diese rechtsextremen Netzwerke gefährdet?
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Verfassungsschutz - Wortwolke zum Einstieg
Diese Wortwolke ermöglicht einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema Verfassungsschutz. Lernende aktivieren ihr Vorwissen und setzen sich reflektiert mit Begriffen rund um Demokratie und Extremismus auseinander.
Gesamtwerk
Soziale Medien
Soziale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und zunehmend halten auch politische Inhalte Einzug in die Netzwerke. Die Informationsverbreitung findet schnell und fast ungefiltert statt. Ziel der vorliegenden Reihe ist es daher, den Lernenden die nötigen Kompetenzen zu vermitteln, sich in dieser Vielfalt politischer Inhalte und Meinungen orientieren zu können.
Gesamtwerk
Zivilcourage
Im Fokus dieser Einheit stehen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Die Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung vermitteln den Lernenden ein Verständnis für die aktuellen gesellschaftlichen Meinungsbilder zu diesen Themen. Zugleich fördert diese Einheit Handlungskompetenzen für zivilgesellschaftliches Engagement, indem sie Positivbeispiele vorstellt, Rollenspiele zu konkreten Begegnungen mit Rassismus initiiert und abschließend zur Erarbeitung einer eigenen Projektidee für Engagement gegen rechts einlädt.
Gesamtwerk
Demokratie auf der Spur
Die Demokratie, lange Zeit von vielen als ""Endpunkt"" geschichtlicher Entwicklung gesehen, wird zunehmend infrage gestellt. Vor allem zwei Kritikpunkte sind zu hören: Die repräsentativ-parlamentarische Demokratie eigne sich nicht, um große Krisen zu managen, und sie werde dem ""Volkswillen"" nicht gerecht. Ausgehend von dieser Kritik ermöglicht der aktuelle Beitrag ein Nachdenken über Demokratie: Was bedeutet Demokratie für die moderne Welt? Und was bedeutet Demokratie für mich als Bürger und als Mensch?
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Soziale Medien
Soziale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und zunehmend halten auch politische Inhalte Einzug in die Netzwerke. Die Informationsverbreitung findet schnell und fast ungefiltert statt. Ziel der vorliegenden Reihe ist es daher, den Lernenden die nötigen Kompetenzen zu vermitteln, sich in dieser Vielfalt politischer Inhalte und Meinungen orientieren zu können.
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Soziale Medien
Soziale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und zunehmend halten auch politische Inhalte Einzug in die Netzwerke. Die Informationsverbreitung findet schnell und fast ungefiltert statt. Ziel der vorliegenden Reihe ist es daher, den Lernenden die nötigen Kompetenzen zu vermitteln, sich in dieser Vielfalt politischer Inhalte und Meinungen orientieren zu können.
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Zivilcourage
Im Fokus dieser Einheit stehen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Die Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung vermitteln den Lernenden ein Verständnis für die aktuellen gesellschaftlichen Meinungsbilder zu diesen Themen. Zugleich fördert diese Einheit Handlungskompetenzen für zivilgesellschaftliches Engagement, indem sie Positivbeispiele vorstellt, Rollenspiele zu konkreten Begegnungen mit Rassismus initiiert und abschließend zur Erarbeitung einer eigenen Projektidee für Engagement gegen rechts einlädt.
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Politik & Gesellschaft
In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen das Konzept der „eingebetteten Demokratie“ vor, mit dem Sie Demokratien im Unterricht differenziert bewerten können. Zudem befassen wir uns mit der Gefährdung durch russische Auslandspropaganda sowie der Vernachlässigung des Globalen Südens in den Medien. In unserem ersten Beitrag klärt uns der anerkannte Experte Prof. Dr. Töpfl in einem Interview über die Mechanismen russischer Auslandspropaganda auf. Sie erfahren dabei, welche Ziele die russischen Geheimdienste verfolgen und auf welche Weise sie versuchen, informationellen Einfluss auf westliche Demokratien auszuüben. Wie Sie einen kritischen Blick auf die Themenauswahl westlicher Medien werfen können, zeigt Ihnen unser Unterrichtsvorschlag zur Darstellung des Globalen Südens in den Medien. Dafür untersuchen Ihre Schüler:innen im Rahmen eines Stationenlernens Diagramme, Grafiken und kurze Sachtexte. Abschließend stellen wir Ihnen Wolfgang Merkels Modell der „eingebetteten Demokratie“ vor. Aus dem Inhalt: Russische Propaganda. Wie Russland unsere Demokratie gefährdet; Der Globale Süden in den Medien. Wenn die Hälfte der Welt vergessen wird; Was zeichnet eine Demokratie aus? Das Demokratiemodell von Wolfgang Merkel für den Unterricht nutzen
Gesamtwerk
Demokratie-Quiz mit 10 Fragen
Dieses Produkt enthält eine Demokratie-Quiz mit 10 Multiple Choice Fragen.
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Demokratie-Wortwolke
Dieses Produkt enthält eine Wortwolke zum Thema "Demokratie".
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Bundestag-Lueckentext mit Erklaervideo
Dieses Produkt enthält einen Lückentext, welchen die Schüler*innen mithilfe eines Erklävideos ausfüllen können.
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